Climategate-Leck: Unsere Zivilisation wird durch lügende „Wissenschafts“-Eliten zerstört

Ron Arnold
Der anonyme Held, der die E-Mails zur globalen Erwärmung öffentlich zugänglich gemacht hat, erklärt der Welt, warum er das getan hat – und veröffentlicht ein riesiges finales Feuerwerk geheimer Unterhaltungen. „Was ist, wenn sich die Klimaänderung als eine lediglich natürliche, multidekadische Fluktuation herausstellt? Möglicherweise werden sie uns töten“.

Diese privaten Grübeleien zwischen zwei klimawissenschaftlichen Kollegen kam zum ersten Mal im Jahr 2011 ans Tageslicht zusammen mit einer ganzen Palette von empörendem Material, als der anonyme Klimagate-Auslöser, der sich selbst „Mr. FOIA“ nennt, seinen zweiten Satz E-Mails der blamierten Climate Research Unit CRU an der University of East Anglia öffentlich zugänglich gemacht hat. Jetzt ist Mr. FOIA zum dritten Mal aufgetaucht und macht der Welt nicht nur mit seinem gesamten Vorrat von 220000 verschlüsselten E-Mails bekannt, sondern zum ersten Mal auch seine Motive.

Mr. FOIA hat zuvor bereits zwei Sätze mit jeweils 5000 Dateien in den Jahren 2009 und 2011 veröffentlicht. Der enorm umfangreiche dritte Satz ging an ein Netzwerk von Freunden zur Entschlüsselung, Sortierung und Veröffentlichung.

Der erste und zweite Satz von E-Mails enthielt Konversationen unter „Wissenschaftlern“, die anscheinend eine einst respektierte Disziplin entehrt haben, dokumentieren sie doch, dass ihre Behauptungen hinsichtlich einer „vom Menschen verursachten Krise der globalen Erwärmung“ genauso daher kommen wie absichtliche Erfindungen mit den Zielen, die akademische Karriere voranzutreiben, Forschungsmittel zu erhalten und politische Macht zu erlangen.

Einige Akteure mit großen Namen treiben Schindluder mit Leben und Lebensart der Menschen.

Größter Akteur: Das IPCC ist die wissenschaftliche Einrichtung, deren Berichte die Arbeit von Klimagate-Akteuren enthalten – und sind hochgradig politisiert und bekannt gemacht worden, um die Angst vor der anthropogenen Erwärmung AGW zu befeuern: „die unmittelbar bevor stehende katastrophale, vom Menschen verursachte Klimaänderung“. Viele horrend teure und nutzlose lokale, staatliche und internationale politische Maßnahmen waren Folge der falschen IPCC-Berichte.

Mächtigstes Symbol: Der „Hockeyschläger” von Prof. Michael Mann war an prominenter Stelle im dritten IPCC-Zustandsbericht im Jahr 2001 erschienen. Er sollte zeigen, dass die globalen Temperaturen vor dem Jahr 1900 1000 Jahre lang unverändert geblieben waren, dann aber wegen AGW radikal gestiegen sind. Die Graphik sieht aus wie ein Hockeyschläger, eine lange gerade Linie, die zum Ende scharf nach oben weist. Zusammen mit jüngsten Eingeständnissen des IPCC, dass die Temperaturen seit mindestens 16 Jahren nicht mehr gestiegen sind, ist diese Graphik inzwischen ins Bodenlose gefallen und so flach wie der übrige Hockeyschläger geworden. Das öffentliche Vertrauen in die Klimawissenschaft weist derzeit in die gleiche Richtung.

Das Spiel: „Das Spiel heißt Klimaänderung kommunizieren; die Regeln werden uns helfen, dieses Spiel zu gewinnen“, heißt es in einer erstaunlichen und schrecklichen, von der UK-Regierung geförderten Broschüre, die durch Mr. FOIA durchgesickert ist. Sie trägt den Titel The Rules of the Game: Evidence base for the Climate Change Communications Strategy. [etwa: Die Spielregeln: Basis der Beweisführung für die Kommunikationsstrategie der Klimaänderung]. Sie wurde von der PR-Agentur Futerra in UK für sechs UK-Agenturen geschrieben – einschließlich The Carbon Trust – und sollte von Ethikern und hinsichtlich PR stocktauben Wissenschaftlern genutzt werden.

Die „Spielregeln” lehren raffiniertes taktisches Verhalten in dieser Sache einschließlich: „Klimaänderung muss ‚an vorderster Stelle im Geiste’ stehen, bevor die Überredung funktioniert“ … „Man verbinde die Abschwächung der Klimaänderung mit positiven Sehnsüchten/Bestrebungen“ … „Man hüte sich vor den Auswirkungen kognitiver Dissonanz“ und „man gebrauche Emotionen und optische Hilfen“ (z. B. man ängstige die Menschen mit der Hockeyschläger-Graphik). Es behandelt die Öffentlichkeit wie leichtgläubige Idioten, die man ängstigen und manipulieren kann durch vermeintlich vertrauenswürdige Wissenschaftler, an AGW zu glauben. Lange Zeit hat das funktioniert.

Das Team: Phil Jones, Leiter der CRU; Peter Thorne vom UK Met. Office (der nationale Wetterdienst, ursprünglich das Meteorological Office) wurde von Kevin Trenberth begleitet, Abteilung Klima-Analyse am National Center for Atmospheric Research (NCAR) in den USA; Tom Wigley, auch vom NCAR; und der umstrittene Urheber der Hockeyschläger-Graphik Michael Mann von der Penn State University.

James M. Taylor, Leiter der Abteilung Umweltpolitik am Heartland Institute, fasst deren Aktivitäten so zusammen: Das Team verzerrte absichtlich und unterdrückte aktiv kritisches Wissen; dann hat es eifrig versucht, seine Aktionen zu verschleiern, indem es eine Schmierenkampagne lostrat, um Kritiker zu diskreditieren.

Absichtlich verzerrt: Tom Wigley vom NCAR beklagte sich einmal bei Michael Mann: „Mike, die Graphik, die du mir geschickt hast, ist sehr trügerisch … es hat eine Anzahl unehrlicher Präsentationen von Modellergebnissen gegeben durch individuelle Autoren und durch das IPCC…“

Peter Thorne vom Met. Office in UK warnte Phil Jones, Leiter der CRU: „Beobachtungen zeigen keine steigenden Temperaturen in der gesamten tropischen Troposphäre, es sei denn, man akzeptiert eine einzelne Studie und verwirft eine große Menge anderer Studien. Das ist einfach nur gefährlich. Wir müssen die Unsicherheiten diskutieren und ehrlich sein. Phil, hoffentlich finden wir Zeit, dies falls notwendig weiter zu diskutieren … ich glaube auch, dass die Wissenschaft manipuliert worden ist, um ihr eine politische Note zu verleihen, was um unser aller Wohl willen auf längere Sicht nicht sehr klug sein könnte“.

Unterdrücktes kritisches Wissen: Phil Jones schrieb: „Man hat mir gesagt, dass das IPCC über nationalen FOI-Gesetzen stehe [FOI = Freedom of Information Act, Gesetz zur Verpflichtung freier Information]. Ein Weg, sich selbst zu verstecken und auch all jene, die am 5. Zustandsbericht arbeiten, wäre, am Ende des Prozesses alle E-Mails zu löschen. Jedwede Arbeit, die wir in der Vergangenheit gemacht haben, wurde auf der Basis der Forschungsförderung durchgeführt, die wir bekommen – und muss gut versteckt werden. Ich habe dies früher mit dem Hauptgeldgeber diskutiert {dem US-Department of Energy}, und sie sind froh darüber, nicht die Originaldaten zu veröffentlichen“. Die US-Regierung hat mit den Verbergern zusammen gearbeitet, die mit den Jahren Zehner-Millionen Dollar erhalten haben“.

Jones schrieb an Mann: Mike, können Sie alle E-Mails löschen, die Sie mit KeithBriffare AR4 ausgetauscht haben? Keith wird das auch tun … Wir wollen Caspar Ammannto dazu bringen, es auch zu tun“.

Tom Crowley, ein Schlüsselmitglied in Manns Hockey-Team, zeigte krasses Missfallen für das Lügen und Verstecken: „Ich bin nicht überzeugt davon, dass es die ‚Wahrheit’ nicht immer wert ist erreicht zu werden, wenn es auf Kosten beschädigter persönlicher Beziehungen geht“. Wichtiger ist es, dass die Karriere stützende Team bei Laune zu halten.

Die Verzerrungen, Verdrehungen, Unterdrückung und Schmierenkampagnen dauerten Jahre lang. Tatsächlich haben die Enthüllungen eine wilde „verstecke-die-Lügen“-Leugnerkampagne ausgelöst, die ironischerweise Skeptiker „Leugner“ nennt. Was die Skeptiker wirklich leugnen ist, dass viel ehrliche Wissenschaft im IPCC-Prozess steckt; dass es irgendwelche Beweise als Stütze der Behauptung gibt, dass wir unmittelbar vor einer Klimakrise stehen; und dass die Menschen hauptsächlich verantwortlich für Wetter- und Klimavariationen sind, die bisher immer von hunderten komplexer, miteinander in Verbindung stehender natürlicher Kräfte und Prozesse kontrolliert worden sind.

Verstecke die Lügen” führte zu juristischen Auseinandersetzungen zwischen „Gläubigen“ der Klimawissenschaft (welche Art echter Wissenschaft erfordert Glauben?) und Skeptikern einer „gefährlichen, vom Menschen verursachten planetenweiten Erwärmung“ – zusammen mit lächerlichen Verschwörungstheorien wie „Big Oil hat böse Hacker angeheuert, um engelsgleiche Klimawissenschaftler zu diskreditieren“.

Mr. FOIA verneint diese absurden Vorwürfe in seiner 3.0 message. „Ich habe gemacht, was mir als vertretbarster Weg meiner Aktion erschien und würde es wieder tun“, sagte er. „Das stimmt: Keine Verschwörung, keine Hacker, kein Big Oil. Die Republikaner haben das nicht gedruckt. US-Politik ist mir fremd, auch stamme ich nicht aus UK. Es gibt ein Leben außerhalb der anglo-amerikanischen Sphäre.

„Die ersten Hinweise, was hinter den Kulissen vor sich ging, waren wenig angetan, mein Vertrauen in die Klimawissenschaft zu stärken – im Gegenteil“, fuhr Mr. FOIA fort. „Ich fand mich vor einer Wahl, die einfach globale Auswirkungen haben könnte“. Veröffentlichen, was er entdeckt hatte, oder es für sich behalten und die Lügen weitergehen lassen?

Hat er nicht die Entlarvung befürchtet? „Ich musste die Interessen meiner eigenen Sicherheit, meiner Privatsphäre und die Karriere einiger weniger Wissenschaftler einerseits und das Wohlergehen von Milliarden Menschen während der kommenden Jahrzehnte andererseits abwägen … Millionen und Milliarden, die schon jetzt unter Mangelernährung, Krankheiten, Gewalt, Analphabetismus usw. leiden … Ersteres war nicht ausschlaggebend“.

Warum hat er es getan? Seine Antwort war sowohl ärgerlich als auch von Schmerz geplagt: „Die Klimawissenschaft hat bereits gesteuert, wohin die Menschheit ihre Möglichkeiten und Innovationen, ihre geistigen und materiellen Fähigkeiten trägt … der Preis des ‚Klimaschutzes’ mit seinen sich kumulierenden Auswirkungen und Kollateralschäden wird dazu führen, die Menschheit zu zerstören und in großem Umfang zu schwächen, Jahrzehnte und Generationen lang“, schrieb er. „Wir können nicht Trillionen in dieses massive Löcher grabende und sie wieder aufzufüllende Abenteuer gießen und so tun, als ob man damit nicht Anderen und Anderem etwas wegnimmt“.

Das ist das wichtigste Statement bisher in der Jahrzehnte langen Klimadebatte: Sie zwingt uns zurück in Armut und Ignoranz – für nichts, außer um eure Karrieren, Förderung und Macht zu stützen.

Weniger als eine Woche später hat die Londoner Zeitung Mail on Sunday ein entrüstetes Feature gedruckt, basierend auf dem jüngsten Einräumen des Met. Office, dass die globalen Temperaturen seit über 15 Jahren nicht mehr gestiegen sind. Unter Hinweis auf eine Graphik mit dem Vergleich vorhergesagter und tatsächlich eingetretener Temperaturwerte schrieb die Mail: „Die offiziellen Vorhersagen einer globalen Klimaerwärmung waren katastrophal falsch. Die Graphik auf dieser Seite sprengt die ‚wissenschaftliche Basis’ in die Luft, auf der Britannien seine gesamte Wirtschaft umkrempelt und Milliarden Steuergelder und Subventionen ausgibt, um die Emission von Treibhausgasen zu reduzieren. Die Graphik zeigt unwiderlegbar detailliert, wie das Tempo der globalen Erwärmung massiv überschätzt worden ist. Und doch haben diese Vorhersagen ruinöse Auswirkungen auf die Rechnungen, die wir zahlen, vom Heizen über Auto fahren bis hin zu den gewaltigen Summen, die zur Reduktion von Kohlenstoffemissionen ausgegeben werden. Die Öko-Debatte ist von falschen Daten überfallen worden“.

Ist es unangemessen, die Verantwortlichen dieser kostspieligen und schlimmen Katastrophe als „Öko-Gangster“ zu bezeichnen? Und sollten wir uns Sorgen darüber machen, dass der jüngste Vorschlag zur „Energiesicherheit“ aus dem Weißen Haus uns sagt, dass Präsident Obama der „Chef-Öko-Gangster“ geworden ist, der weiterhin mit betrügerischer Wissenschaft und nahezu wertloser erneuerbarer Energie hausieren geht, um seine Agenda voranzubringen? Das abzuwägen ist es wert.

Eine Reihe von Pro-Forma-„Untersuchungen” behauptet, Mann von der Penn State University (PSU) entlastet zu haben. Die PSU-interne Untersuchung – ohne unparteiische, nach Wahrheit suchende Beteiligte – war nicht dazu geeignet, ihren finanzielle Zuwendungen bringenden Goldesel Mann zu schädigen; statt dessen wurden die Beweise weiß gewaschen, um die gewünschte Schlussfolgerung ziehen zu können. Professionelle Gruppen von Wissenschaftlern, die von öffentlichen Zuwendungen für ihr finanzielles Überleben abhängig sind, reihten sich ein in eine gewaltige Tom Sawyer-Kampagne der „Entlastung“. Es gab keine Entlastung.

In Zusammenfassungen, die vor Gericht präsentiert worden sind bei dem juristischen Prozess zwischen dem American Tradition Institute und der University of Virginia sowie Michael Mann – jenes verlangt nach der Veröffentlichung von Manns E-Mails – heißt es: „Mann ist niemals entlastet worden … Entlastung erfordert Untersuchung; Untersuchung erfordert das Aufdecken harter Fakten. Manns Arbeitgeber seit 2005, die PSU, hat nichts dergleichen durchgeführt. Das Gleiche gilt für die University of Virginia.“

Diese Schlussfolgerung gilt auch für die Untersuchungen von Muir Russell und Oxburgh in UK, in denen Mann nicht einmal erwähnt wird, weil sie lediglich Mitarbeiter der CRU „untersucht“ hätten.

Ich habe Christopher C. Horner, leitendes Mitglied beim Competitive Enterprise Institute und Anwalt im o. g. Prozess gefragt, wie er die Botschaften des Enthüllers sehe. Er sagte mir: „Was auch immer Mr. FOIA angetrieben hat, ich nehme es als ein Statement, dass uns die Gerichte ebenso wie unsere politischen Institutionen bisher getäuscht haben – und er hat gefolgert, dass die Menschen, die öffentlich der Agenda der Klimaindustrie widerstanden haben, jetzt eine Chance haben sollten, diese vom Steuerzahler finanzierten Aktivitäten zu begutachten, die Gegen­stand einer bemerkenswerten Kampagne sind, Transparenz-Gesetze zu unterwandern“.

Wir selbst können uns nicht ganz von der Verantwortung für das Wissenschafts-Desaster freisprechen, das Mr. FOIA enthüllt hat. Wie Peter Foster von der Financial Times sagte, wir haben die Warnung von Präsident Dwight Eisenhower nicht beherzigt. „Den meisten Leuten ist Ikes Warnung aus dem Jahr 1961 bewusst hinsichtlich des militärisch-industriellen Komplexes“, schrieb Foster. „Unser böser Fehler war es zu ignorieren, was er als nächstes sagte: ‚Wir sollten wissenschaftliche Forschung und Entdeckungen respektieren, aber wir müssen auch auf die entgegen gesetzte Gefahr achten, dass die öffentliche Politik selbst zum Gefangenen einer wissenschaftlich-technologischen Elite werden könnte“ (Hervorhebung hinzugefügt).

Die Amerikaner würden Gefangenschaft nicht akzeptieren. Es ist an der Zeit, unsere Klima-Herren zu unseren demütigen Dienern zu machen. Wir werden sie nicht töten. Aber wir sollten sie ins Gefängnis stecken – oder nach Sibirien schicken, wo sie sich wünschen werden, dass sich das Klima erwärmt.

Ron Arnold

Examiner columnist Ron Arnold is executive VP of the Center for the Defense of Free Enterprise. Portions of this article originally appeared in the Washington Examiner and are used by permission.

Link: http://principia-scientific.org/supportnews/latest-news/164-climategate-leaker-our-civilization-is-being-destroyed-by-lying-science-elitists.html

Übersetzt von Chris Frey EIKE

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16 Kommentare

  1. Weltweite hydroakustische Manipulationen verursachen das Massensterben von Meerestieren und erwärmen die Pole. Der Klimawandel ist manipuliert. Die Globale Mafia zerstört die Erde:
    (in sehr gut verständlichem Englisch)

  2. Ergänzung zu #11: Werner Kohl

    Frage1)
    „Ist die Temperatur bei gegebener Einstrahlung Ihrer Meinung nach ausschließlich durch den Atmosphärendruck bedingt und nicht durch die Zusammensetzung der Atmosphäre?“

    Es ist nicht sehr sinnvoll, von „gegebener Einstrahlung“ zu reden, wenn hier Modellannahmen erscheinen. Es kann sich also nur um reale Situation drehen:

    Die reale Sonneneinstrahlung würde ohne Atmosphäre zu einer HÖHEREN Temperatur führen, wie gut isolierte (Vakuum) Solarkollektoren zeigen (>100°C), ähnlich der Mondoberfläche.
    Dafür kühlt es nachts langsamer ab.
    Gäbe es also diesen „Treibhauseffekt“,
    müsste er am Tag kühlen und nur nachts erwärmen 🙂

    Frage2)

    Bei der Venus ist der „adiabatische“ Temperatureffekt ERHEBLICH stärker und müsste rechnerisch über 500°C bewirken bei einem Druck von 92 bar gegenüber ein bar auf der Erde (15°C)

    Bei modernen Dieselmotoren steigt der mechanische Kompressionsdruck auf 60 bis 90 bar,
    womit das Luft-Treibstoffgemisch auf ca. 900°C erhitzt wird (Selbstzünder).

  3. #11: Hallo Herr Werner Kohl,
    ich gestehe jedem ein, dass er zunächst an einen „CO2-Treibhauseffekt“ glaubt,
    allein deshalb, weil dieser suggestive Begriff existiert und viele erwachsene Menschen das behaupten.
    „Meinungen“ haben etwas Fischschwarm-ähnliches 🙂

    1)die leicht erkennbare fehlende Beziehung von CO2 in der Luft und Temperaturanstieg, sollte aber erste Zweifel wecken.
    2) der Umgang mit der wissenschaftlichen Kritik an dieser Hypothese bringt dann endgültige Gewissheit,
    dass hier über ein Phantom gesprochen wird.

    Es gehört zu den spannendsten Erlebnissen physikalischer Spurensuche, bei der man wirklich SCHRITT FÜR SCHRITT eine falsche Behauptung nach der anderen entdecken kann,
    bis wirklich nichts, aber auch gar nichts von diesem CO2 Treibhauseffekt übrig bleibt.
    Verbunden ist dieser Weg allerdings mit persönlichen Angriffen, der Phantom-Verteidiger, die physikalisch NICHTS, GAR NICHTS vorzuweisen haben,
    es wird versucht, Kritiker zu „entmenschlichen“ (denier), ihnen Gedankenfehler auf ganz anderen Gebieten zu unterstellen.
    Etwa Gerlich glaubt an „Außerirdische“, deshalb darf er nicht über den Treibhauseffekt reden.

    Jetzt wo es offensichtlich nicht wärmer wird, wird das alles eher forciert, statt zurückgefahren („Todesstrafe“ etc.), das ist nicht zum lachen!

    Für mich sind daher „kompromissbereite“ Kritiker ein Hindernis auf dem notwendigen Weg zur schwierigen Erkenntnis der naturwissenschaftlichen Realität.

    Ich empfehle mit WOOD 1909 zu beginnen, einem exzellenten Physiker.
    http://tinyurl.com/7ue6rcc

    Wenn man sich jetzt zum Kontrast das immer noch mit Abstand populärste „Treibhausmodell“ von dieser Trendbeth-Truppe ansieht

    http://tinyurl.com/lrvupp

    so haben wir hier eine Sonneneinstrahlung von
    341 – 102 = 239 W/m2,

    die Erde kann aber erstaunlicherweise damit
    ohne Reflexion 396 + 80 + 17 = 493 W/m2
    emittieren!

    WO IST DIE WÄRMEQUELLE?

    und Weltmeister ist die Atmosphäre selbst
    „von der Atmosphäre emittiert“ 169 + 30 + 333 = 532 W/m2

    WO IST DIE WÄRMEQUELLE?

    wir sind also im Kindergarten für Erwachsene gelandet,
    ganz davon abgesehen,
    dass die Atmosphäre ihre Emission sehr eigenwillig verteilt
    und dass man diese „Wärmestrahlung“ von über 300 W/m2
    etwa entsprechend einer Rotlichtlampe fühlen muss.

    Hier ist einfach Schluss mit Lustig in der Physik!
    So blöd kann kein Physiker sein!

    mfG

  4. Nachtrag zu #6: Werner Kohl „Rödel, „Physik unserer Umwelt: Die Atmosphäre“
    Bemerkenswert (skandalös) ist doch,
    dass der „CO2 Treibhauseffekt“
    physikalisch ÜBERHAUPT NICHT ERKLÄRT WIRD!!!

    Wo gibt es es in der Naturwissenschaft denn sonst etwas vergleichbares. Es heist hier lediglich treuherzig, dass Rechenergebnisse von „Klimamodellen“ zitiert werden.
    Aber auch Klimamodelle sollte man physikalisch widerspruchsfrei erklären können
    und das kann man NICHT.

    Es ist wie mit Kaisers neuen Kleidern!

    mfG

  5. #8, #9:
    Sehr geehrte Herren Dr. Paul und Wehlan,
    das Verständnis der Physik ist sicherlich nicht in Stein gemeiselt. Ich habe bereits wahrgenommen, dass es 2 Lager gibt: Diejenigen, die den Treibhauseffekt für reell halten und nur über deren Sensitivität streiten und diejenigen, die den Treibhauseffekt für absoluten Schwachsinn halten.
    Ich zähle mich ausbildungsbedingt bisher zum 1. Lager, lasse mich aber gerne eines besseren belehren.

    Können Sie mir dazu Hilfestellung dadurch leisten, dass Sie mir Links zu den physikalischen Hintergründen geben?

    Ist die Temperatur bei gegebener Einstrahlung Ihrer Meinung nach ausschließlich durch den Atmosphärendruck bedingt und nicht durch die Zusammensetzung der Atmosphäre?
    Kommt daher die hohe Temperatur auf der Venusoberfläche?
    Interessant wäre der direkte Vergleich Erde- Mond, vermutlich das Parade-Testbeispiel (zwei Objekte gleicher Entfernung zur Sonne, aber unterschiedlicher Atmosphäre).
    Was sagen Sie zur Gegenstrahlung (Stichworte „Taupunkt“, „Reif“)?

    Gestehen Sie mir bitte eine gewisse Skepsis zu, aber ich bin kein Betonkopf.

    Danke!

    MfG
    Werner Kohl

  6. #7: Alfred Schlohr, lassen Sie greg house zufrieden,
    wenn Sie ihn nicht verstehen!

    können Sie noch physikalischen Unsinn „Treibhauseffekt von CO2“ von der Realität trennen?
    Irgendwie scheinen Sie von dem Wahn befallen,
    dass eine kleine Eiszeit den Treibhauseffekt noch bestätigen würde!!!

    Ich kenne von einem meiner Lehrer die wunderbare Formulierung:
    AKADEMISCH VERBRÄMTER SCHWACHSINN

    mfG

  7. #6: Werner Kohl

    Sehr geehrter Herr Kohl,

    leider sieht man wieder einmal, dass Propaganda wirkt – auch bei manchen kritisch denkenden Menschen. Die Temperaturen der Erdoberfläche wie auch die Temperaturen der Venus-Oberfläche lassen sich aber nicht über Strahlungsmodelle („Treibhaus-Effekt“) herleiten, sondern über thermodynamische Gesetzmäßigkeiten. Bei einem Druck von 1 bar (Erdoberfläche) wie auch auf der Venus bei 1 bar (große Höhe) herrschen ungefähr diese 14-15 °C. Die Temperaturen auf der Venusoberfläche betragen etwa 450°C, wobei es kaum einen Unterschied zwischen Tag- und Nachtseite gibt. Das liegt daran, dass die Sonnenstrahlung so gut wie gar nicht zur Venus-Oberfläche durchdringt. Auf der Erde ist es glücklicherweise anders. Hier wärmt uns tagsüber die Sonne.

    mfg, M. Wehlan

  8. #6: Verehrter Werner Kohl,
    von einem „natürlichen Treibhauseffekt“, egal wo Sie das gelesen haben, kann man nur ausgehen, wenn man GRAVIERENDE Gegenargumente schlicht ignoriert.

    Ignoriert wird neben dem fehlenden Nachweis und der fehlenden Korrelation
    – als wenn das nicht schon reichen würde –

    die nicht strahlende Atmosphäre
    a) mit ihrer Masse (Wärme ist an Masse gebunden!)
    b) mit ihrer adiabatischen Temperaturverteilung,
    unten warm oben kalt OHNE Energieaustausch.
    c) mit ihrer Konvektion die um viele 10ner Potenzen mehr Energie bewegt, als irgend ein lächerliches Treibhausgas.
    d) mit ihrer Wärmespeicherung und ISOLIERUNG gegenüber dem Weltall, eben weil sie nicht strahlt.

    Allein diese Atmosphäre, die nicht strahlt,
    kann ihre Fragen beantworten,
    wenn Sie richtig fragen.
    Mit Strahlung schaffen Sie das nur durch massive Verletzung fundamentaler Gesetze der Thermodynamik.

    Wärmestrahlung aus der Kälte gibt es nun mal nicht!
    CO2 ist weder ein reflektierender Spiegel,
    noch ein besserer „Wärmeisolator“ als die nicht-strahlenden Gase, sondern ein schlechterer!

    mfG

  9. #3: Folgender Hinweis: Lassen Sie einfach alle Ihre akademischen Grade weg. Es scheint in der Natur des Menschen zu liegen, die Leute sofort zu diffamieren. Mitleid kriegt man geschenkt, Neid muss man sich hart erarbeiten. Und bei EIKE gibt es eben die einschlägigen Trolle, die meinen, ihren CO2-Schwachsinn gebetsmühlenartig wiederholen und Akademikern ihre Dummheit zeigen zu müssen. Ich konzentriere mich nur noch auf Gleichgesinnte, die Irren sind selbst dann nicht umzustimmen, wenn eine kleine Eiszeit kommen sollte. Ich würde auf den Kommentar von Greg House nicht einmal antworten, solche Leute wollen hier eh nur provozieren – Trolle eben. Jedes Forum hat seine Foren-Trolle, und hier ist das nicht anders.

    Oh, jetzt wird mir wieder gesagt werden, ich kann gar kein Professor sein. Ich wiederhole daher prophylaktisch: Ich bin Professor an der (geheimen) Universität von Lummerland (ist schön hier), und meine Existenz ist so geheim, dass man mich nicht finden kann. Irgendwie sind die „Cleaner“ noch nicht in den EIKE-Server eingedrungen. Die beiden Hackerangriffe, wahrscheinlich von Lummerland´s Geheimpolizei gesteuert, waren noch nicht erfolgreich. Ach so, und die finden mich auf Lummerland nicht, weil ich ja selber so geheim bin …..

  10. Sehr geehrter Herr House,
    in seinem Posting geht Dr. Zernial von einer Temperaturerhöhung von 0,5 bis 1 Grad bei einer Verdopplung der CO2-Konzentration aus.

    Wenn ich Sie richtig verstanden habe, negieren Sie einen Treibhauseffekt von CO2 völlig. Ist das Ihrer Meinung nach so?
    Wie erklären Sie sich dann aber die Erdtemperatur? Durch welchen Effekt liegt die „globale“ Temperatur (dass es diese so nicht gibt, weiß ich natürlich) bei 14-15°C?

    [Die oft verwendete Angabe des natürlichen Treibhauseffekts von 33 Grad halte ich natürlich für Quatsch, da dies (z.B. in Wikipedia) eine Milchmädchenrechnung ist. Zur Bestimmung muss die „Ist“-Temperatur verglichen werden mit der „globalen“ Temperatur ohne Treibhausgase. Dann sinkt aber die Albedo von 0.3 auf ~0.1. Daraus folgt – unter bestimmten Randbedingungen – ein natürlicher Treibhauseffekt von ~18 Grad (z.B. Rödel, „Physik unserer Umwelt: Die Atmosphäre“, S. 559f).]

  11. Dieses ganze Klimadeutungsgeschwafel alleine auf der Basis des menschengemachten CO2 hat von anfang an einen politisch manipulierenten Gestank gehabt!
    Der manipulierende Zusammenhang zwischen Klimawissenschaft und dem menschengemachten CO2 Ausstoss war von vornherein für jeden Vernunft und Verstand Menschen nur all zu durchsichtig!
    Bei diesen angeblichen CO2-Klimawissenschaften (Computermodellierer,Angstmärchenerzähler,Werteverfälscher usw.) dreht sich es beim Thema Klima immer nur um das CO2. Die Sonne als Hauptakteuer wurde gar nicht in betracht gezogen! Im Gegenteil! Das CO2 wurd so hochnässig in den Klimamittelpunkt gestellt, dass die Sonne sich diesen Angstfaktor CO2 unterzuordnen hat.
    Momentan schlägt jedoch die Sonne (Sonnenaktivität schaltet einen Gang zurück) und die damit folgenden Kältelaunen der Natur unbarmherzig zurück!
    Auf Grund dieser falschen CO2-Klimawissenschaft haben wir es in Deutschland geschafft unser bestehendes und hervorragendes angepasste Energieerzeugungs- und Verteilungsstruktur aus Dampfmaschinen (Kohle,Gas und Kernkraftwerke) zu vernichten. Dafür bekommen wir eine von den Naturlaunen abhängig Energieerzeugungstruktur von Windmühlen und PV-Anlagen bzw. Pflanzenvergasungsanlagen.

  12. #3: Dipl.-Phys.Dr. W. Zernial sagt: „Die CO2 gläubigen Wissenschaftler fahren gegen die Wand. Die derzeitige nun über 10 Jahre stagnierende eher leicht fallende Welttemperatur lässt sich auch nicht mit obskuren statistischen Mitteln nach oben „rechnen“. Die Sonnenaktivität hat wohl doch den entscheidenden Einfluss auf die relativ glücklicher weise geringen Temperaturänderungen der Erde. Es wäre zu wünschen,wenn deutsche Wissenschaftler in hochrangiger Position sich deutlich von dem CO2 Wahn distanzieren und Journalisten etwas kritischer und vor allem neutraler berichten würden. CO2 kann eben nicht viel mehr als etwa 0,5 bis 1,0 Grad zur Erwärmung unsere Atmosphäre beitragen, auch wenn wir die knapp 0,04% noch einmal verdoppeln würden.“
    ========================================================

    Ich möchte gerne mal wissen, welche experimentelle wissenschaftlichen Beweise der CO2 gläubige und Welttemperatur gläubige Dipl.-Phys.Dr. W. Zernial für CO2-Erwärmungseffekt hat, und aus welchem wissenschaftlichen Grund er Behauptungen über „Welttemperatur“ überhaupt ernst nimmt. Bitte, Herr Zernial, möglichst kurz und deutlich.

  13. Gesetze der Physik lassen sich nicht beugen, das gilt nicht nur beim Autofahren. Die CO2 gläubigen Wissenschaftler fahren gegen die Wand. Die derzeitige nun über 10 Jahre stagnierende eher leicht fallende Welttemperatur lässt sich auch nicht mit obskuren statistischen Mitteln nach oben „rechnen“. Die Sonnenaktivität hat wohl doch den entscheidenden Einfluss auf die relativ glücklicher weise geringen Temperaturänderungen der Erde. Es wäre zu wünschen,wenn deutsche Wissenschaftler in hochrangiger Position sich deutlich von dem CO2 Wahn distanzieren und Journalisten etwas kritischer und vor allem neutraler berichten würden. CO2 kann eben nicht viel mehr als etwa 0,5 bis 1,0 Grad zur Erwärmung unsere Atmosphäre beitragen, auch wenn wir die knapp 0,04% noch einmal verdoppeln würden. Noch ist es nicht zu spät für ein Umlenken bei vielen derzeit aufgrund der Klimaerwärmung stattfindenden Maßnahmen und geplanten Verschärfungen.

  14. Im Übrigen bin ich der Meinung, daß diese Insider-Veröffentlichungen eher eine gesteuerte Indiskretion als die Offenbarung eines ehrlichen Mannes ist.
    Warum?
    1. Es dauert gut 10 Jahre, bis das rauskommt.
    2. Es kommt rein zufällig zu dem Zeitpunkt raus, da für die bedeutendsten Wind- und Solarfirmen sowieso „game over“ ist.
    3. Das „game over“ kam völlig unabhängig von der Medienhype und dem „Klimagate“ aus rein wirtschaftlichen Gründen.

    Aus diesen Indizien folgere ich, daß die eigentlichen Nutznießer des gigantischen Betruges um den Klimawahn schon längst ihre Schäfchen im Trockenen haben und bereitstehen, die nächste Sau durchs Dorf zu treiben.
    Haben denn alle bereits vergessen, wie es mit dem „Neuen Markt“ war?

    Genau so wird man das ganze Lügengebilde Klimawandel samt den nützlichen Idioten in einem Feuerwerk der „Enthüllungen“ hochgehen lassen, nur um den Weg frei zu haben, den nächsten Beschiß voranzutreiben.

    In meinen Augen macht es keinen Sinn, gegen verstockte Fanatiker, Bezahlschreiber und die ihnen blind folgenden Lemminge zu kämpfen. Jeder soll deshalb selbst seine Schlüsse ziehen und aufs richtige Pferd setzen.
    Denn wollte man das System dahinter ändern, müßte man ganz woanders ansetzen.

  15. „Die Spielregeln: Basis der Beweisführung für die Kommunikationsstrategie der Klimaänderung]. Sie wurde von der PR-Agentur Futerra in UK für sechs UK-Agenturen geschrieben – einschließlich The Carbon Trust – und sollte von Ethikern und hinsichtlich PR stocktauben Wissenschaftlern genutzt werden. “

    The Rules of the Game – das sollte ein eigenes Thema werden. Der Inhalt der Broschüre ist vielleicht brisanter als alles drumherum.
    Steht da doch schwarz auf weiß, daß die Zweifler an der Klimaänderung unbedeutend sind und man deswegen nicht diskutieren soll, ob man mit der Klimaänderung umgeht, sondern WIE.
    D.h. Klimaänderung wird als sakrosankte Tatsache vor sich hergetragen.

    Und eben dies, d.h. 1:1 nach diesem Heftchen, verhalten sich unsere Medien.

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