IPCC-Berichts-Chef Thomas Stocker zeigt im Weltwoche-Interview unerklärliche Gedächtnislücken: Die Gesprächsanalyse von Vahrenholt und Lüning

30. April 2013 Lüdecke 61

Auf dem Blog „Die kalte Sonne“ von Prof. Fritz Vahrenholt und Dr. Sebastian Lüning erschien am 14.4.2013 ein Interview der Schweizer Weltwoche mit dem IPCC-Berichts-Chef Prof. Thomas Stocker (Schweiz), das von den Blog-Autoren kommentiert wird. Mit freundlicher Genehmigung der beiden Autoren wird dieser Beitrag hier unverändert übernommen und abschließend durch einen EIKE-Kommentar ergänzt.

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In den Nachrichten: Japan killt Klima-Agenda – Welches Kyoto?

29. April 2013 N. N. 10

N. N.
In dieser Zusammenstellung von Dr. Benny Peiser von der GWPF von Zeitungs- und Pressemeldungen aus aller Welt geht hervor, dass die Deutschen tatsächlich (wieder einmal!) einen Sonderweg gehen wollen, an dem sich „alle Welt ein Beispiel nehmen soll“. Wie man im Ausland wirklich denkt, zeigen diese Ausschnitte. Daher sind sie hier übersetzt.
Chris Frey, Übersetzer

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Schiefergas: Europa immer mehr im Hintertreffen

28. April 2013 Rigzone 5

Rigzone
Russland und China werden auf dem Weg der Ressourcen-Erzeugung aus Schiefer gleich hinter den USA vorangehen, aber Europa wird wahrscheinlich hinterher hinken. Grüne Angsterzeuger könnten Europa an der Ausbeutung der Schiefer-Ressourcen hindern.

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Die wirklichen Leugner der Klimaänderung

28. April 2013 David Deming 6

David Deming
Närrische Untergangspropheten stehen trotz der Kälte fest beisammen. Auf der Nordhemisphäre herrscht derzeit ungewöhnlich kaltes Wetter. Die schneebedeckte Fläche im vergangenen Dezember war so ausgedehnt wie nie zuvor seit dem Beginn der Überwachung durch Satelliten im Jahr 1966. In UK gab es den kältesten März seit 50 Jahren, und in den USA wurden mehr als eintausend neue Kälterekorde verzeichnet. Das irische meteorologische Büro berichtete, dass „die Temperaturen im März fast überall die niedrigsten denn je waren“. In Europa war es zu starken Frühjahrs-Schneefällen gekommen. In Moskau wurde die höchste Schneedecke seit Beginn der Beobachtungen vor 134 Jahren registriert. In Kiew mussten die Behörden das Militär zu Hilfe rufen, um den Schnee von den Straßen zu bringen.

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Windenergieeinspeisung im April: Ein teures Trauerspiel.

27. April 2013 Michael Limburg 37

Der April ist fast zuende. Und das Teuerungsmonster Energiewende wird Tag für Tag weiter gefeiert. Von der Politik, von fast allen Medien und vielen Subventions-Gewinnlern, der durch sie erzeugten Umverteilung von unten nach oben. Sie sei die „deutsche Mondlandung“, vergleichbar mit dem Projekt „Deutsche Einheit“, wie es Umweltminister Altmaier (1) immer wieder, gefragt und ungefragt, verkündet. Folgerichtig geht der Zubau von Wind- und Solaranlagen ungebremst (Strompreisbremse gescheitert (2)) weiter, auch wenn der Widerstand gegen die Verspargelung der Landschaft an Stärke weiter zunimmt.
Doch was hat denn nun die hochsubventionierte Windenergie im April in Deutschland eingespeist? Es ist Zeit für eine kleine Zwischenbilanz.

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Die Geschichte triumphiert über „Klimawissenschaftler“

27. April 2013 Lawrence Solomon 14

Lawrence Solomon
Die Geschichte triumphiert über die Wissenschaft, wenn diese spekulativ und politisiert ist sowie der Realität widerspricht. Viele machen für die Konfusion der Öffentlichkeit über die globale Erwärmung eine weit verbreitete Ignoranz der Wissenschaft verantwortlich. Ein wissenschaftliches Fundament würde nichts schaden, aber auch nicht viel helfen – nur von wenigen Laien, egal wie gut sie informiert sind, kann man erwarten, dass sie den obskuren Berechnungen zur Klimaänderung folgen können, die spezialisierte Wissenschaftler vornehmen.

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Versenkt und vergessen? Wie gefährlich ist der Atommüll vor Europas Küsten!

27. April 2013 11

Lutz Niemann
Die Atommafia vergiftet die Meere und als Folge auch die Menschen, so lautet die Botschaft, die dem Bürger durch den Fernsehfilm in ARTE mit obigem Titel am 23.4.2013 vermittelt wurde. Tatsächlich passierte jedoch folgendes: Es wurde in den Anfangsjahren der Kerntechnik radioaktiver Abfall in Fässern verpackt und dann im Meer versenkt. Diese Methode der Abfallentsorgung wurde bis 1982 praktiziert und 1993 verboten. Jetzt liegen am Meeresgrund – zum Beispiel auch im Ärmelkanal – und an anderen oft nicht bekannten Stellen schwach aktive Abfälle. Vielleicht sind auch Spaltprodukte dabei, man weiß das nicht genau. Tauchroboter fanden verrostete, defekte und unbeschädigte Fässer, jedoch konnte durch Messungen der Aktivität im Meer nichts festgestellt werden. Die Wiederaufarbeitungsanlagen in Frankreich und England leiten heute ihr Abwasser ins Meer, und zwar durch Rohre, die erst in größerer Entfernung von der Küste im Meer enden.

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Earth Day: Die große Lüge

26. April 2013 Alan Caruba 3

Alan Caruba
Am Montag, dem 22. April, war Earth Day. Seine Einführung im Jahr 1970 führte zur Bildung der Environmental Protection Agency EPA, zusammen mit den Gesetzentwürfen zu sauberer Luft, sauberem Wasser und gefährdeten Spezies [Clean Air, Clean Water, and Endangered Species Acts]. Er ist die globale Plattform für die Große Lüge, dass Kohlendioxid (CO2) die Erderwärmung verursacht, und auch die Basis für die unermüdlichen Bemühungen der Umweltbewegung, den Energieverbrauch in jedem Fall zu reduzieren.

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