NAEB Nachrichten vom 23.Jan13 in den EIKE-News

Der e.V. „Nationale Anti-EEG-Bewegung (NAEB)“ verfolgt mit seiner Ablehnung des Energie-Einspeise-Gesetzes (EEG) das gleiche Ziel wie EIKE. NAEB bringt regelmäßig Strom-Newsletter heraus. Deren Themen erscheinen uns häufig so interessant, dass wir sie hier in Übereinstimmung mit NAEB ebenfalls veröffentlichen.


Die Themen

  1. 1. 1000 EUR für die Energiewende je Haushalt in 2012
  2. 2. Korrespondenz Prof. Dr. Konrad Kleinknecht – Duepmann zu GW (global warming)
  3. 3. Energiewender erhöhen Druck auf Kohlekraftwerke
  4. 4. Will "Die WELT" den Japan-Tourismus ankurbeln oder an den Fukushima-Unfall erinnern?
  5. 5. Zweite Woche ohne Wind und mit schneebedeckten Voltaik-Paneln
  6. 6. Landshuter Zeitung: Nicht nur FAZ, Welt und die ÖR unterdrücken unser Thema
  7. 7. Energetische Bedeutungslosigkeit des Energiewende-Landes in der Welt
  8. 8. Eine neue Religion entsteht: "Klimawandel"
  9. 9. Eberharts Vers: Von KK über Kohle zu Frack (Fracking)

Der vollständige Nachrichtentext hier.

EIKE Redaktion

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  2. Vermeiden Sie Allgemeinplätze, Beleidigungen oder Fäkal- Sprache, es sei denn, dass sie in einem notwendigen Zitat enthalten oder für die Anmerkung wichtig sind. Vermeiden Sie Schmähreden, andauernde Wiederholungen und jede Form von Mißachtung von Gegnern. Auch lange Präsentationen von Amateur-Theorien bitten wir zu vermeiden.
  3. Bleiben Sie beim Thema des zu kommentierenden Beitrags. Gehen Sie in Diskussionen mit Bloggern anderer Meinung auf deren Argumente ein und weichen Sie nicht durch Eröffnen laufend neuer Themen aus. Beschränken Sie sich auf eine zumutbare Anzahl von Kommentaren pro Zeit. Versuchte Majorisierung unseres Kommentarblogs, wie z.B. durch extrem häufiges Posten, permanente Wiederholungen etc. (Forentrolle) wird von uns mit Sperren beantwortet.
  4. Sie können anderer Meinung sein, aber vermeiden Sie persönliche Angriffe.
  5. Drohungen werden ernst genommen und ggf. an die Strafverfolgungsbehörden weitergegeben.
  6. Spam und Werbung sind im Kommentarbereich nicht erlaubt.

Diese Richtlinien sind sehr allgemein und können nicht jede mögliche Situation abdecken. Nehmen Sie deshalb bitte nicht an, dass das EIKE Management mit Ihnen übereinstimmt oder sonst Ihre Anmerkungen gutheißt. Wir behalten uns jederzeit das Recht vor, Anmerkungen zu filtern oder zu löschen oder zu bestreiten und dies ganz allein nach unserem Gutdünken. Wenn Sie finden, dass Ihre Anmerkung unpassend gefiltert wurde, schicken Sie uns bitte eine Mail über "Kontakt"

Bitte beachten Sie unsere Datenschutzerklärung

3 Kommentare

  1. Hallo Mitstreiter,

    bei allen Querelen ist die Zeit unser Verbündeter.
    Leider nicht mehr in der Bildung ( nicht Ausbildung ) unserer Kinder. In Berlin merke ich immer wieder den Widerstreit zwischen Glauben und Wissen. Glauben heißt- nicht Wissen!
    Was also werden wir tun, um EIKE als BILDUNG integrieren zu können, jeder von uns, der sicherlich unterschiedlich die Thematik realisiert, Ideen und neu gewonnene Erkenntnisse kritisch prüft, sein gewonnenes Weltbild erweitert und so weiter…!
    In Deutschland ( hier BRD ) gibt es bisher nur EIKE!!! Ich selbst bin aktiv, indem ich mich für verschiedene, täglich im Leben betreffende Fragen offen und fundiert äußere. Leider oft zu wenig. Wenn EIKE eine Zusammenarbeit anstrebt, bleibt demzufolge nicht nur das Internet.
    Also, damit mein Kommentar nicht nur ein Kommentar bleibt, ich bin bereit, mehr für EIKE zu Tun, zu Tun, zu Tun…, man nennt es ehrenamtlich, ich verinnerliche es mit verschmitztem Lächeln, als Pflicht!
    Kurz die Referentz…chen:
    in allen bisherigen beruflichen und privaten Tätigkeiten bin ich ein realistischer Mensch geblieben, z u m i nd e s t e n s was die beiden Klimazonen der Erde mir mitgegeben haben.
    herzlichst Wolf

  2. ad „6. Landshuter Zeitung: Nicht nur FAZ, Welt und die ÖR unterdrücken unser Thema“

    Für einen „karrierebewußten“ Journalisten ist es wichtig, das Volk vor unangenehmen und vor allem wirklich wichtigen Nachrichten zu schützen, die geeignet wären die Regierenden zu sehr unter Druck zu setzen. Damit dies nicht zu auffälli gist, setzt man weiche Themen, wie z. B. Homo-Ehe, Schimmelpilze u. a. Das sorgt für etwas „demokratische“ Unruhe.

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