Das sich ändernde Klima der Klimaänderung

In der bizarren Welt des Klimaalarmismus’ wird ein sich natürlich entwickelndes Klima als eine vom Menschen verursachte Katastrophe angesehen, aber ein sich entwickelndes politisches Klima nicht, solange es die Hysterie unterstützt. Wenige Befürworter lernen genug aus der Wissenschaft, um Fakt von Fiktion zu unterscheiden zu können, weil Wissen als Hindernis für den Fortschritt betrachtet wird.

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Zehn Punkte eines Zweifelnden

2. Februar 2013 Matt Ridley 8

Wessen es bedarf, mich zu überreden, dass die gegenwärtige Klimapolitik sinnvoll ist. Seit über 25 Jahren habe ich über Klimaänderung und Energiepolitik geschrieben. Ich bin zu der Schlussfolgerung gekommen, dass die gegenwärtige Energie- und Klimapolitik sowohl ökonomisch als auch ökologisch gefährlicher ist als die Klimaänderung selbst. Das ist nicht das Gleiche wie das Argument, dass sich das Klima nicht verändert hat oder die Menschheit nicht teilweise dafür verantwortlich ist. Dass sich das Klima wegen des anthropogenen CO2 verändert hat, akzeptiere ich. Was ich nicht akzeptiere ist, dass die Änderung schädlich ist oder sein wird oder dass die gegenwärtige Politik daran etwas ändern wird.

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Ein Klima des Skeptizismus

1. Februar 2013 Philip Lloyd 9

Die Welt erwärmt sich ein wenig. Daran gibt es keine Zweifel. Die Messungen, durch die wir das wissen, sind ärmlich. Die Tabellen sind nicht frei zugänglich und ändern sich fortwährend [1]. Viele Punkte, an denen Temperatur gemessen wird, sind ungünstig aufgestellt und führen zwangsläufig zu irreführenden Ergebnissen [2]. Aber trotz alledem stimmen alle darin überein, dass es auf der Welt wärmer ist als vor 150 Jahren.

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