Erstmals Abbau von Methanhydrat vor der Küste von Zentraljapan

13. Februar 2013 Adam Westlake 4

Die japanische Regierung hat bekannt gegeben, dass die japanische Oil, Gas and Metals Corp. ein Spezialschiff auf den Weg geschickt hat, um weltweit zum ersten Mal den Abbau von Methanhydrat vom Meeresboden zu testen. Als potentielle neue Energiequelle wird die Suche nach Methanhydrat in der östlichen Nankai-Tiefe etwa 70 Kilometer vor der zur Aichi-Präfektur gehörenden Atsumi-Halbinsel in Zentraljapan stattfinden.

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„Deutschland – ein Winter-Märchen“ … … wie die Klima-Warmisten Heinrich Heine verleugnen

12. Februar 2013 K.e.puls 20

Als Heinrich Heine im Dezember 1843 von Paris nach Hamburg reiste, fand er ihn so vor wie wir ihn heute: Den ganz normalen Winter. Aktuell herrschen in diesem Winter 2012/13 in Deutschland und in weiten Teilen Europas wiederholt über etliche Wochen jeweils Kälte, Eis und Schnee – der fünfte Winter dieser Art in Folge. Wer erinnert sich da schon noch an die Prognosen und Aussagen einiger Alarmisten aus der etablierten Klima-Forschung, wie diese (1)

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Warnung vor dubiosen Petitionsaufrufen!

12. Februar 2013 Lüdecke 5

Nachdem die Energiewende Medienthema ist, satteln verstärkt Organisationen und Einzelpersonen mit unklaren oder auch völlig von unseren abweichenden Zielen bei diesem Thema auf. Vielfache Intention ist das reine Email-Adress-Sammeln für kommerzielle Absichten. Es gibt aber auch andere Interessen. Wir führen hier eine kurze Tabelle auf und bitten Sie um Vorsicht. Beteiligungen Sie sich keinesfalls an Petitionen dubioser Stellen!

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Brief an die Klima-Seelenklempner

11. Februar 2013 Ben Pile 8

von Ben Pile.
Auf BBC4 Radio gibt es eine Sendereihe mit dem Titel „Thinking allowed“ [Denken erlaubt]. In dieser Woche gab es im Rahmen dieser Reihe ein Feature über psychoanalytische Perspektiven bzgl. der Klimaänderung. Bishop Hill hat dazu auf seinem Blog etwas geschrieben [siehe unten]. „Thinking allowed“ ist eine meiner Lieblings-Sendungen, und darum war ich zutiefst enttäuscht zu hören, dass Denken nicht erlaubt ist, wenn dieses Denken der Klima-Orthodoxie widerspricht. Ich habe den folgenden Brief an das Programm geschrieben:

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Fracking? Was ist Fracking?

11. Februar 2013 K.f. Ewert 32

Die seit über 50 Jahren bekannte Methode des „fracking“ zur Gewinnung von Öl- und Gas aus Schiefergesteinen, hat durch die neue Möglichkeit des direkt angetriebenen Bohrkopfes und der damit gewonnen Möglichkeit horizontal in vielen Strängen gleichzeitig und parallel zu bohren, gewaltig an Bedeutung gewonnen. Ist es doch dadurch möglich geworden, Öl- und Gas zu gewinnen dass nicht mehr nur in unterirdischen Hohlräumen eingeschlossen ist, sondern auch das Öl- und Gas wirtschaftlich auszubeuten, das in Mikrokavernen im Schiefergestein gefunden wird. Die darin enthaltenen Vorräte sind so gewaltig, dass „das Zeitalter von Öl und Gas“ nicht nur nicht zu Ende geht, wie uns nicht nur Frau Merkel einreden möchte, sondern eine geradezu eruptive Renaissance erlebt.
Siehe auch Updates 1 bis 4

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Wenn Atlas die Welt abwürfe

10. Februar 2013 Deming, David 10

Der amerikanische Geologe und Professor David Deming von der University of Oklahoma skizziert ein Horrorszenario für den Fall, dass wir den Umweltaktivisten die Herrschaft über die Welt überließen. Mit dem Titel „Wenn Atlas die Welt abwürfe“ nach dem Vorbild des berühmten Dauerbestsellers von Ayn Rand („Atlas shrugged“, auf deutsch erschienen unter „Der Streik“ ) benutzt er ein Bild aus der antiken Mythologie: Atlas trägt den Himmel und damit das ganze Universum. Ohne seine titanische Kraft und seinen Willen wären wir dem Untergang geweiht.

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Klima-Hellseher als blinde Führer

10. Februar 2013 J. Scott Armstrong 4

Prognostiker verwenden oft unwissenschaftliche Computermodelle. Die Wissenschaft der Vorhersage ist komplex. Nach 50 Jahren, die ich mit diesem Prozess beschäftigt war, habe ich erkannt, dass es viele experimentelle Beweise dafür gibt, dass Experten in komplexen, unsicheren Situationen keine besseren Vorhersagen abgeben können als solche mit wenig Erfahrung. Im Jahr 1980 hat die Technology Review des MIT meine „Seer-sucker Theory“* veröffentlicht: „Egal wie viele Beweise es dafür gibt, dass es keine Hellseher gibt, werden Trottel für die Existenz von Hellsehern zahlen.“ Seit 1980 hat die Forschung noch mehr Beweise für diese überraschende Theorie ans Licht gebracht, vor allem im Buch von Philip Tetlock „Expert Political Judgement“.

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Konventionelle Weisheit, unkonventionelles Öl

9. Februar 2013 Willis Eschenbach 29

Auf dem exzellenten Blog von Judith Curry gibt es derzeit eine Diskussion über Peak Oil. Ich sehe den ganzen Irrsinn um dieses Peak Oil als ein weiteres Beispiel unserer menschlichen Vorliebe für Warnungen zukünftiger Katastrophen. Nur wenige Menschen wollen hören, dass morgen alles O. K. sein wird, dass alles passt. Stattdessen wollen viel mehr Leute schreckliche Geschichten hören, was morgen kommen könnte, ob das nun Peak Oil, die Klimakatastrophe oder eine kommende Eiszeit ist. Schauen wir mal.

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Klimatismus als Schulfach: Wissenschafts-Standards der nächsten Generation

9. Februar 2013 Steve Goreham 14

Der jüngsten Veröffentlichung der Next Generation Science Standards (NGSS) zufolge muss die vom Menschen verursachte globale Erwärmung in unseren Schulen gelehrt werden. Der Entwurf des NGSS-Berichtes vom Januar durch den National Research Council enthält eine Forderung nach Konzepten, wie die [US-Bundes]Staaten dies von Kindergärten bis zu Hochschulen durchführen könnten.
Allerdings strotzen die Forderungen von Ideologie und unbewiesenen Hypothesen über die Klimaänderung.

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Gesundheitliche Wirkung radioaktiver Strahlung – Teil 1:

8. Februar 2013 Dr. Götz Ruprecht 16

Das lineare Modell ohne Schwellenwert (Linear No Threshold, kurz LNT) feiert langsam seinen siebzigsten Geburtstag. Selten hat ein lediglich als technische Krücke gedachtes Hilfsmodell für so viel Angst, Aberglaube und Missverständnis gesorgt. Das LNT-Modell ist Ursache für Strahlenangst, Heimatverteibungen mit psychotraumatischen Schäden, Energieverteuerungen auf Kosten des Wohlstands sowie absurden behördlichen Gängelungen, durch die praktisch der gesamte nukleare Forschungszweig in Deutschland zum Erliegen gebracht wurde. Kein einziges Strahlenopfer durch niedrige Dosen konnte bis heute nachgewiesen werden, Strahlenschutz-Opfer hingegen schon. In dieser Serie sollen Mythos und Wahrheit zum LNT-Modell gegenübergestellt werden.

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Energiewende auf Dänisch: Windpionier Vestas macht knapp eine Milliarde Verlust!

Dänemark leistet sich nicht nur den teuersten Strom in Europa, sondern ist auch Heimat des Windkraftpioniers Vestas. Nach eigenen Angaben hat Vestas mehr als 47.000 Windkraftanlagen (WKA) in über 30 Jahren installiert. Irgendjemand muss jedoch bei diesem Megageschäft die Unternehmensaufgabe falsch verstanden haben. Denn der Umsatz erhöhte sich zwar von 5,8 Milliarden in 2011 auf 7.2 Milliarden im Jahr 2012, d.h. um stolze 26 %, doch der Verlust stieg gleichzeitig von 166 Millionen € auf satte 963 Millionen €. Also fast um das Sechsfache, oder 580 %. So etwas leisten sich normalerweise nur Behörden oder Staatsfirmen, die ihre Verluste zu Lasten der Steuerzahler erwirtschaften, natürlich immer für einen guten Zweck. Man wird darauf warten können, dass bald Forderungen erhoben werden, Vestas mit EU Mitteln vom Staat aufzufangen, um weiterhin Gutes zu tun.

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Solarstandort Thüringen – Zwischenbilanz eines Fiaskos

6. Februar 2013 Holger Thuss 12

Immer mehr nimmt das von diesem Institut seit seiner Gründung 2007 vorausgesagte Fiasko bei der Solarförderung Gestalt an und weitet sich zum Flächenbrand aus: Das erst Ende April 2010 neu eröffnete und bestausgestattete „Thüringer Kompetenzzentrum für Hochtechnologien und Solarwirtschaft“ meldete bereits im Juni 2011 Insolvenz an. Doch es kommt noch schlimmer: Vor einigen Tagen gab die Insolvenzverwalterin bekannt, sie „gehe nicht mehr davon aus, für die Immobilie in der bisherigen Art einen Nutzer zu finden.“ Gebäude – ein zwei Jahre alter, 10,5 Millionen Euro (!) teurer Neubau – und Inventar werde man daher „getrennt verwerten“ müssen. Und bekanntlich kann Verwertung auch Abriß bedeuten – und wenn es das bedeutet, dann auf Kosten des Steuerzahlers.

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