Windräder halten im Schnitt nur 12 Jahre!

5. Januar 2013 Tamara Cohen 27

Eine Studie an fast 3000 Turbinen in UK weckt Zweifel an Behauptungen der Hersteller, dass sie bis zu 25 Jahre lang saubere Energie erzeugen. Sie zeigt, dass sie bereits nach nur 12 Jahren Anzeichen von Verschleiß aufweisen.
Diese Forschungen werden die Kritik an Windparks befeuern.

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Was bestimmt kaum einer weiß: Der Hamburger World Future Council (WFC) und einige seiner Mitglieder

4. Januar 2013 Paul Homewood 14

Der Hamburger WFC des Jacob von Uexküll, wurde vom durchgedrehten Professor Parncutt (hier) ausdrücklich als Referenz zur Begründung seiner Forderung nach Hinrichtung renitenter Klimaleugner benannt. Der WFC arbeitet mit großer Dringlichkeit und unter Einsatz von viel Kompetenz und Mitteln an einem Projekt, dass den Anstoß für Prof. Parncutts Ideen gab und sich „Establishing Crimes against Future Generations“ (hier) nennt. Damit sollen international die juristischen Voraussetzungen geschaffen werden, Verbrechen an zukünftigen Generationen schon heute verfolgen und hier und heute die Täter dafür bestrafen zu können.

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TU FELIX AUSTRIA!

4. Januar 2013 Kurier, Österreich 42

Marc Hall, Mitglied des Vorstands der Wiener Stadtwerke, gab zu Beginn des neuen Jahres der österreichischen Zeitung „KURIER“ ein Interwiew.
Trotz einer gewissen Zurückhaltung zum Thema der deutschen „Energiewende“ nahm er kein Blatt vor den Mund. In wenigen Sätzen zerstörte er viele Illusionen der energiepolitischen Exportfähigkeit der deutschen „Energiewende“.

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Klimafolgen-der Westen soll zahlen: Schadensersatz für alles!

3. Januar 2013 Ulli Kulke 52

Der Anfang ist gemacht. Nachdem in Cancun 2010 der Grundstein gelegt wurde, wie es der Vizechef des Potsdam Instituts für Klimaforschungsfolgen (PIK) Otmar Edenhofer ankündigte (Zitat rechts), wurde nun in DOHA die ersten Schritte zur angestrebten großen Umverteilung des Weltvermögens gemacht. Im heute erschienenen Leitartikel der Welt berichtet Ulli Kulke: „Der Durchbruch ist geschafft“, freute sich in Doha Martin Khor, Vertreter des South Center, ein Sprachrohr der Entwicklungsländer im Klimageschäft, „der Terminus ist aufgenommen im Dokument von Doha, als Nächstes kommt der Kampf um Cash“. Wir bringen weitere Auszüge daraus, lesen Sie selbst:

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Die gute Nachricht zum Neuen Jahr: Russland scheidet aus dem Kyoto-Protokoll aus!

3. Januar 2013 Michael Limburg 8

Russland wird sein Engagement für das Kyoto-Protokoll nicht verlängern. Moskau wird nicht an der zweiten Phase des Kyoto-Protokolls, das am 1. Januar 2013 beginnt, teilnehmen.
Russland hat beschlossen, seine Beteiligung an dem Protokoll einzustellen, weil die weltweit größten Produzenten von Treibhausgasen – die Vereinigten Staaten, China und Indien – sich noch weigern sich zu verpflichten ihre Treibhausgas-Emissionen zu reduzieren.
Aus diesem Grund, so betonen russische Führer, hatte das Kyoto-Protokoll das vor sieben Jahren in Kraft trat, keinen Einfluss auf die Geschwindigkeit der globalen Erwärmung.
Quelle: Voice of Russia, Mayak

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Wikipedia Wissen:Klima-Fälscher Connolley: Der Mann, der unser Weltbild umschrieb

3. Januar 2013 Gerhard Wisnewski 18

Das Klima und seine angebliche Rettung sind nach wie vor in aller Munde. Vor Kurzem erst ging die neueste Klimakonferenz in Doha zu Ende. Dem Klima zuliebe sollen wir weniger Auto fahren – und wenn, dann das richtige. Außerdem weniger Fleisch essen, heizen, Strom verbrauchen – kurz: komplett anders leben. Doch genau wie die »Euro-Rettung« ist auch die »Klima-Rettung« glatter Betrug. Daher ist es einmal an der Zeit, an einen der schlimmsten Klimaschwindler zu erinnern – den britischen Klimafälscher William Connolley. Von Gerhard Wisnewski

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Energiewende mal andersrum: Japan plant Bau neuer Atomkraftwerke

2. Januar 2013 Michael Limburg 9

Die Macher von n24 sind fassungslos. Nachdem man hierzulande der Angst vor der „Atomkraft“ auch regierungsamtlich – medial sowieso, siehe DW – anhängt, und beschleunigt aus der Kernkraft aussteigt, machen die kühlen Japaner das ganze Gegenteil. Sie steigen nicht nur nicht aus, sie steigen zudem kräftig auf. Da wundert sich der zuständige n24 Redakteur, dass der nur hierzulande aufgepumpte „öffentliche Widerstand“ in Japan dort wohl eher nichts bewirkt. Denn so n24…“Ein Erdbeben, ein Tsunami: Das Resultat ist die Kernschmelze im AKW Fukushima. Es ist das folgenschwerste Atomunglück seit Tschernobyl 1986. Danach plant Japan den Atomausstieg. Nun die Wende.! “ so die fassungslose Untertitelung des n24 Beitrages. Und weiter liest man dort:

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Bethlehem und das Rattenloch-Problem

In den Schlussminuten der letzten Plenarsitzung der Doha-Konferenz, als niemand mehr irgendetwas zu sagen hatte, habe ich ein paar Sekunden damit zugebracht, den Delegierten etwas zu sagen, von dem schlechte Wissenschaftler und bösartige Medien ihr Bestes getan haben, um es zu kaschieren: Seit 16 Jahren hat es keine globale Erwärmung mehr gegeben.

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Das Ende der Kernenergie findet nur bei uns statt

1. Januar 2013 Lüdecke 13

Mit dem überstürzten Ausstieg aus der Kernenergie (Energiewende) will sich Deutschland neu erfinden. Was aber machen seine Nachbarnationen? Der Verein Bürger für Technik (http://www.buerger-fuer-technik.de/) gibt in regelmäßigen Abständen an Interessierte Informationen heraus, die man in den deutschen Medien kaum oder gar nicht auffindet. Sie sind aus einem der Rundbriefe des Vereins nachfolgend aufgeführt.

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