Europa sucht nach Alternativen zu Russlands Erdgas

11. Januar 2013 Jakub Parusinski 4

Länder in Mittel- und Osteuropa, die sehr stark abhängig von russischem Gas sind, beginnen ihre Versorgung auf viele Beine zu stellen.
Moskau hat zum Jahresende mit dem Zusammenschweißen von zwei Rohren in Südrussland seine geopolitischen Muskeln spielen lassen: es war der formelle Baubeginn einer neuen Erdgas-Pipeline nach Südeuropa. Das 20 Milliarden Dollar-Projekt mit der Bezeichnung South Stream ist das jüngste Aufgebot im Bestreben des Kremls, den europäischen Energiemarkt „zu teilen und anzutreiben“, und zwar durch lukrative Verträge mit individuellen Ländern. Sie unterminieren damit die Bemühungen der EU, die Abhängigkeit von Moskau zu verringern, indem es eine eigene, Russland umgehende Pipeline baut.

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Der täglich grüne Irrsinn: Spiegel TV Reporter Neubacher über den Ökofimmel!

10. Januar 2013 Michael Limburg 28

Der SPIEGEL Journalist Alexander Neubacher, sonst im Berliner Büro für die Hofberichterstattung (Regierung und Parlament) zuständig, dem nach eigenen Bekenntnis die Umwelt so sehr am Herzen liegt, dass bisher brav jede Vorschrift ohne weiteres Nachdenken befolgt hat, so dass er noch nicht einmal ein Papiertaschentuch ins Gebüsch geschmissen hat, kam nun doch ins Grübeln. Und fand bei der Überprüfung des alltäglichen, uns abverlangten, grünen Irrsinns, Erstaunliches und Erschreckendes. In einem herzerfrischenden Film hat er die größten Hämmer vorgeführt. Wir zeigen den Film von SPIEGEL TV hier in voller Länge.

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Die Kosten menschlicher Energie

9. Januar 2013 Willis Eschenbach 15

Eine Zeitlang hielt ich einen Lehrgang über von Menschen angetriebenen Maschinen für das Peace Corps ab. Von Fahrrädern angetriebene Generatoren, von Tretkurbeln angetriebene Pumpen und so weiter. Eine der sehr groben Faustregeln hinsichtlich menschlicher Energie lautet, dass ein Erwachsener etwa hundert Watt kontinuierlich und konstant den ganzen Tag über leisten kann. Könnte man ein Fahrrad an einen Generator hängen, könnte man jeden Tag eine Kilowattstunde erzeugen… wenn man gut in Form ist und einen Zehn-Stunden-Tag zugrunde legt. Das sieht für mich nach Arbeit aus.

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Der öffentliche Sturm gegen die Klimarealisten flaut ab. Sie gewinnen ihren Fall.

9. Januar 2013 John Spooner 7

Die Apokalypse im Jahr 2012 erwies sich wieder mal als falsch. Falls die alten Mayas jemals etwas über die Zukunft gewusst haben, haben sie eine schwere Fehlkalkulation gemacht. Das gleiche Schicksal widerfuhr der internationalen Klimaänderungs-Notfallbrigade. Viele Milliarden Dollar und 18 „Kyoto“-Treffen später ist die Welt überein gekommen, nichts zu tun, außer sich wieder zu treffen.

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Versprochen – gebrochen; Teure Strompreise und billige Versprechungen

Im Jahr 2012 kletterte die EEG Umlage auf 20 Mrd €, die die Strom-Verbraucher zwanghaft an die wenigen Besitzer von Windkraft,- Solar- und Biogasanlagen abführen mussten. Der damit erzeugte Strom war aber nur 2,9 Mrd € wert. Soviel jedenfalls wurde dafür an der Strombörse erlöst. Weil diese drakonische Umverteilung von unten nach oben wie geschnitten Brot läuft, wurde zudem in selben Jahr so viele neue Solaranlagen wie nie zuvor in Deutschland installiert. Insgesamt 7600 MW meldet die Welt, oder – um in der vernebelnden Sprache der „Erneuerbaren“ Euphoriker zu bleiben- soviel wie 7 „Atomkraftwerke“ leisten. Mit dem Unterschied, dass letztere 85 bis 90 % des Jahre ihren Strom liefern, während die Solaranlagen diese nur für rd 8 % d.J. tun. Deutschland hat eben nur die Sonneneinstrahlung von Alaska. Zum Ausgleich ist die Zwangsvergütung für deren Zufallsstrom achtmal höher und zudem auf 20 Jahre garantiert. Daraus folgt, dass dei EEG Umlage nur eine Richtung kennt: Steil nach oben!

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Klimawandel und Energiewende – wie man mit Mythen Billionen verbrennen kann

7. Januar 2013 Michael Limburg 10

Das Jahr 2013 ist in Deutschland wieder einmal ein Wahljahr. Diesmal ein besonderes, denn im September wird der Bundestag neu gewählt und eine neue – oder die alte- Regierung bestimmt. Für die zu Wählenden wird es deshalb ein aufregendes Jahr werden, in dem kaum Zeit fürs Regieren oder Opponieren bleibt, denn alle Kraft wird in die Wahlkämpfe gesteckt werden müssen. Die Wähler hingegen – so sie denn entscheiden zur Wahl zu gehen- können sich entspannt zurücklegen und die Schaukämpfe gelassen, oder amüsiert oder verärgert, vielleicht sogar begeistert, auf sich wirken lassen. Denn eines ist klar, wenn es um die Schicksalsfragen unserer Nation geht, z.B. die Eurokrise, den „Klimaschutz“ oder die sich darauf berufende „Energiewende“, um nur die wichtigsten zu nennen, ist keine Wahl möglich, auch nicht vorgesehen, denn alle Parteien sind sich – wie einst die „Volkskammer“- in diesen Fragen seltsam einig. Weiter mit Volldampf ins Verderben…..

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Der Klimawandel in Deutschland heißt Abkühlung. Seit 15 Jahren gibt es keine steigenden Temperaturen mehr.

7. Januar 2013 Kowatsch 71

Am Ende des Jahres 2012 hat der Deutsche Wetterdienst die Jahrestemperatur veröffentlicht. Sie betrug diesmal 9,1 C. Es gab zwar in den Medien keine Warnungen vor einer unmittelbar bevorstehenden Wärmekatastrophe, aber auch keine realistische Darstellung. Alles wurde so erklärt, dass leichtgläubige Menschen darunter eine Fortsetzung der Erwärmung, die ab etwa 1975 einsetzte, verstehen konnten. Mit keinem Wort wurde vom DWD erwähnt, dass wir seit 1998 einen fallenden Temperaturtrend haben. Das bedeutet: Es wird kälter in Deutschland und nicht wärmer.

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Neue Studie zeigt: Klima reagiert auf kurz- und langzeitliche Änderungen der Sonnenaktivität

6. Januar 2013 Anthony Watts 12

(Via the Hockey Schtick”). Eine neue, wissenschaftlich begutachtete Studie, veröffentlicht in The Holocene, zeigt eine signifikante Beziehung zwischen der Sonnenaktivität und dem Klima während der letzten 1000 Jahre. Die Autoren schreiben: „Unsere Ergebnisse zeigen, dass das Klima sowohl auf die 11-jährigen als auch auf langzeitliche Änderungen der Sonnenaktivität und besonders deren Minima reagiert“. Die Autoren finden auch „eine Beziehung zwischen dem 11-jährigen Sonnenzyklus und der Variabilität des Sommerniederschlags seit etwa 1960“ und schreiben weiter: „Solare Minima stehen während dieser Periode in Zusammenhang mit Minima sommerlicher Niederschläge, während die sommerliche Niederschlagsmenge in Perioden mit höherer Sonnenaktivität zunimmt.“

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