Ein amerikanischer Triumph: Die Schiefer-Revolution bringt sauberere Umwelt zusammen mit Arbeitsplätzen und Wohlstand

17. Januar 2013 Mark J. Perry 8

Onkel Sam führt der Welt vor, dass CO2-Emissionen stark und billig reduziert werden können. Zum ersten Mal in der jüngeren Geschichte waren die USA in der Lage, ihre Wirtschaftsleistung während der letzten fünf Jahre zu erhöhen bei gleichzeitiger erheblicher Reduktion der CO2-Emissionen. Der größte Teil dieser historisch einmaligen Reduktion von CO2 geht auf das Konto der Schiefergas-Revolution, die etwa im Jahr 2007 mit technischen Durchbrüchen hinsichtlich des hydraulischen Brechens begonnen hat.

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Die NYT verbreitet blödsinnige Behauptungen über „Extremwetter“, aber das öffentliche Interesse schwindet

16. Januar 2013 Anthony Watts 13

Schon seit Längerem erscheint die „Süddeutsche Zeitung“ mit einer Original-Beilage der New York Times (NYT), und zwar einmal pro Woche. Gleichzeitig legt die NYT wöchentlich ihrer Ausgabe eine Beilage der SZ bei. Beide Zeitungen haben eine Partnerschaft, die sich offenbar auch auf den gegenseitigen Austausch von Schlagzeilen erstreckt. Wie sonst soll man den Beitrag der SZ verstehen, dass es „bis zu 5°C wärmer“ werden soll (hier)? Der Alarmismus scheint aber nicht nur in den USA auf dem Rückzug, wie dieser Link zeigt. Lesen Sie dazu den Beitrag von A. Watts zum Verhalten der New York Times

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Schwedische Krimis gruselig? Dann kennen Sie noch nicht Drucksache 17/5672.

16. Januar 2013 Lüdecke 84

Weit vor dem drögen deutschen „Tatort“ sind nordeuropäische Krimis als besonders blutig und gruselig bei Genießern solcher fragwürdigen TV-Serien beliebt. Es gibt aber noch weit Besseres: Die Drucksache 17/5672 des Deutschen Bundestages vom Jahre 2011. In ihr werden die Folgen eines großräumigen und langandauernden Ausfalls der Stromversorgung akribisch beschrieben. Diese Drucksache kann als ultimative Grusel-Bettlektüre bestens empfohlen werden. Sie hat gegenüber TV-Krimis zudem den Vorteil, real zu sein und ist hier als pdf angefügt.

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EEG & EnEV. Klimagerechte Zwangsmaßnahmen des Staates

15. Januar 2013 Günter Keil 29

Die Anwendung von Angst als ein Mittel der Politik ist, seitdem es Häuptlinge, Schamanen, Priester und später Politiker gab, eine altbewährte Methode, die immer wieder einmal bei Bedarf eingesetzt wurde. Man muß jedoch registrieren, daß sie sich gerade in Deutschland seit dem Ende der 90er Jahre zur dominierenden Politikform entwickelt hat. Doch gab es auch schon früher Angstschübe, die vor allem von den Medien befeuert wurden und denen sich dann die Politik, die wiederum vor den Medien Angst hatte, beflissen anschloss – bestes Beispiel das 1979 politisch beginnende angebliche Waldsterben, das sich erst Jahre später nach vielen ausgegebenen Forschungsgeldern als Unsinn herausstellte. Von diesem sehr erfolgreichen Angstthema profitierten insbesondere die GRÜNEN, die seither dieses Erfolgsrezept breit ausgebaut haben.
Dr. Ing. Günter Keil

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Geben ist seliger denn nehmen: Zu Weihnachten mußte zum Stromverkauf noch Geld dazugegeben werden!

14. Januar 2013 Alt, Waldmann 21

Prof. Helmut Alt. Energieexperte aus Aachen, hat sich die Strompreisentwicklung des Jahres 2012 an der Leipziger Strombörse EEX angesehen. Diese wird zunehmend mehr von der unkontrollierten Einpeisung von Zufallsstrom aus den Quellen der Photo-Voltaik und den Windkraftanlegen bestimmt. Weil dieser Strom – dank Vorrangeinspeisungspflicht nach EEG- auch dann anfällt und eingespeist wird, wenn ihn niemand braucht, wird er mit kräftigem Aufgeld versehen, ans Ausland verkauft. Zuvor natürlich mussten die Versorger ihn aber nach den Richtlinien des EEG den Anbietern abkaufen. Beide Kosten dürfen und werden auf die Verbraucher 1:1 umgelegt.

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Atommüll-Lagerung in der ASSE- eine unendliche Geschichte

13. Januar 2013 Lutz Niemann 42

Als es 1990 zur Rot-Grünen Regierung in Niedersachsen unter Ministerpräsident Schröder kam, wurde im Koalitionsvertrag festgelegt „eine Gesamtstrategie zu verfolgen, um über eine Blockade der Errichtung von Endlagern den Ausstieg aus der Kernenergie zu erzwingen.“ An diese Vereinbarung haben sich seither alle Rot-Grünen Regierungen gehalten, seit einiger Zeit haben auch die CDU, CSU, FDP sich dem angeschlossen. Es ist zur Zeit in Berlin eine „Lex Asse“ in der in Vorbereitung, ein Gesetzentwurf zur Rückholung der Abfälle aus der ASSE.

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Ein Sargnagel für AGW? Großstudie findet keine Abhängigkeit zwischen anthropogenem CO2 und Temperaturverlauf.

13. Januar 2013 Lüdecke, Jäger 11

Am 3. Januar 2013 erschien auf dem weltbekannten Blog von Anthony Watts (WUWT) die ausführliche Beschreibung eines jüngsten Fachaufsatzes, der eine erhebliche Sprengkraft für die AGW-Hypothese aufweist. Der Aufsatz erschien im renommierten Fachjournal „Earth System Dynamics“ der Europäischen Geowissenschaftlichen Union am 21. Nov. 2012. Er weist nach, dass ein Zusammenhang zwischen anthropogenen Treibhausgasen und Erdtemperaturen mit einer statistisch sehr hohen Wahrscheinlichkeit auszuschließen ist. Entsprechend titelt WUWT „Platzt eine Bombe beim anthropogenen Klimawandel?“. Wir titeln etwas bescheidenener. Es gab nämlich schon früher zahlreiche Hinweise und Veröffentlichungen, die die Ergebnisse dieser neuen Studie nahelegten. Allerdings werden in der Studie nicht nur modernste statistische Methoden herangezogen, die den direkten Zusammenhang von Erdtemperaturen und anthropogenen Einflüssen untersuchen. Es kommt zudem – als zweite Besonderheit – eine ungewöhnlich umfangreiche Datenbasis zur Anwendung. Die dritte Besonderheit ist, dass die Studie absolut keine Aussagen zu physikalischen Zusammenhängen macht. Sie verwendet ausschließlich die Statistik.

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Wer einmal lügt …

12. Januar 2013 David M. Hoffer 10

Ob das IPCC je aus dem Schlamassel herauskommt, in den es sich selbst hineingeritten hat? Der Entwurf des neuen Zustandsberichts Nr. 5 (AR5) ist durchgesickert. Weltweite Kritik wird laut. Normalerweise in der Wissenschaft nicht ungewöhnlich, doch das IPCC ist keine wissenschaftliche sondern primär eine politische Institution mit dem Auftrag, Begründungen für einen menschengemachten Klimawandel zu finden. Kritik ist dort eher unerwünscht. Wen verwundert es also, wenn es wieder – wie gehabt – ans Verdrehen und Verfälschen geht? Die IPCC-hörigen Interessenträger sicher nicht, die politischen Spin-Doktoren und Medien auch nicht, aber Wissenschaftler und Statistiker rufen: HALT, so nicht! Einer davon ist David M. Hoffer, dem wir die Offenlegung neuer statistischer IPCC-Tricks verdanken.
Der Artikel erschien kürzlich auf WUWT.

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