Keine Globale Erwärmung seit zwei Jahrzehnten

Das Science and Public Policy Institute (SPPI) wurde aufgefordert, zur offensichtlichen Inkonsistenz Stellung zu nehmen, die sich daraus ergibt, dass der Juli 2012 der wärmste Juli seit Beginn von Aufzeichnungen im Jahr 1895 auf dem US-Festland gewesen ist, und dass das Met Office in UK seine Vorhersage zur globalen Erwärmung der kommenden Jahre drastisch zurück geschraubt hat. Dieser Artikel ist eine Antwort auf diese interessante Frage.

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Rädchen in der Klima-Maschine

26. Januar 2013 Donna Laframboise 11

Die Wissenschaftler, die die IPCC-Berichte verfassen, haben so wenig Autorität, dass sie schon dann viele Ebenen der Bürokratie durchlaufen müssen, wenn sie nur das Wort „Systeme“ in „Ökosysteme“ ändern wollen. Zusätzlich zu den Feiern seines 25. Jubiläums wird das IPCC den ersten Wurf seines jüngsten Berichtes veröffentlichen. Bekannt als die Klimabibel, werden sich bestimmt die Regierungen der Welt darauf berufen.

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Der Strom wird teurer und teurer

25. Januar 2013 K.p. Krause 11

Diese lange unterdrückte Folge von Kernkraftausstieg und Ökostrom-Zwang ist inzwischen zum öffentlichen Thema geworden. Auf die Warner wurde nicht gehört, aber inzwischen werden die Folgen der Merkel’schen Energiewende auch für alle übrigen Bürger immer sichtbarer. Der Strompreis in Deutschland ist nach Japan und Dänemark der dritthöchste der Welt. Für viele Unternehmen sind die Stromkosten beim Kalkulieren von Standortvergleichen wichtiger geworden als die Arbeitskosten. Diese Energiepolitik ist nicht nur bescheuert, sie ist hochgefährlich für Land und Volk.

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Eiszeit oder Heißzeit?

25. Januar 2013 Lüdecke 8

Um sich über die Klimavariabilität der Gegenwart ein Urteil zu bilden, ist es zielstellend, sich zuerst der Klimavergangenheit zuzuwenden. Was können wir von ihr lernen? Ist die Klimaentwicklung seit Beginn der industriellen Revolution ungewöhnlich, oder fügt sie sich in die Abläufe der Vergangenheit zwanglos ein? Im letztgenannten Fall wären wir gemäß dem bewährten Paradigma des Ockham-Prinzips nicht gezwungen, zur AGW-Hypothese zu greifen. Und was weiter, falls die Klimaveränderungen der vorindustriellen Vergangenheit noch weit stärkere Veränderungen aufweisen sollten, als wir sie von den letzten hundert Jahren kennen?

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Klimawandel sorgt nach Behauptungen der Alarmisten für mehr Extremwetter! Aber wo bleiben sie?

24. Januar 2013 Michael Limburg 8

Unter dem ketzerischen Titel: „Wo bleibt der Klimwandel?“ veröffentlichte der Meteorologe und geschäftsführende Gesellschafter der Firma Donnerwetter GmbH Dr. Karsten Brandt jüngst einen Beitrag, der der Frage nachgeht, wo denn die vielfältigen – immer aufs Neue- angekündigten schlimmen Wetterextreme denn geblieben sind? Nach Studium vieler längerfristiger Beobachtungsreihen von Wind, Niederschlag und Temperaturen musste er feststellen, dass es einfach keine Zunahme gab? Im Gegenteil. Häufig war eine Abnahme zu beobachten. Trotzdem trompeten die Potsdamer Klimafolgenforscher, wie auch ihre willigen Kollegen vom Deutschen Wetterdienst. dass es immer schlimmer würde mit Unwettern, Dürren, Überschwemmungen etc. etc. Obwohl wir mit einigen Aussagen dieses Textes nicht übereinstimmen, empfehlen wir ihn unseren Lesern.

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Wind und Sonne schicken keine Rechnung? Was uns „kostenlose“ Energie wirklich kostet!

24. Januar 2013 Fred Mueller 77

In Deutschland herrscht Energiewende- Aufbruchstimmung. Die Stromerzeugung soll zu 80 % auf die sogenannten Erneuerbaren Energien umgestellt werden. Im Vordergrund stehen hierbei Anlagen zur Erzeugung von Strom aus Wind und Sonne, daneben gibt es noch Biomasse, Müllheizkraftwerke und Stauseen. Ein oft gehörtes Argument der Befürworter ist hierbei, dass dies alles auf lange Sicht günstiger sei als konventionelle Lösungen. Schlie?lich stünden Wind, Sonne und Wasser auf Dauer kostenfrei zur Verfügung. Auch sinke an den Strombörsen dank EE-Strom inzwischen das Preisniveau. Diese frohe Botschaft klingt so schön, dass man sich wundert, warum die EEG-Umlage von Jahr zu Jahr steigt, im nächsten Jahr sogar um 47 %. Grund genug, sich die Kostenentwicklung bei den EEG-Zahlungen einmal genauer anzusehen – und sich Gedanken zu machen, wo die Reise in den nächsten Jahren denn noch hingehen soll

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Finanzielle Bewertung der Auswirkungen von Kohlenstoff

23. Januar 2013 Willis Eschenbach 3

Ich sehe, dass die New York Times (NYT) ihre Umweltredaktion schließt. Angesichts dessen, dass es immer noch aktuelle Umweltprobleme auf unserem Planeten gibt, betrachte ich die Schließung als einen traurigen Kommentar zur Kaperung der Umweltbewegung durch Kohlenstoff-Alarmisten. Der CO2-Alarmismus hat der Umweltbewegung und damit der Umwelt selbst gewaltige Schäden zugefügt.

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NAEB Nachrichten in den EIKE-News

23. Januar 2013 Michael Limburg 4

Der e.V. „Nationale Anti-EEG-Bewegung (NAEB)“ verfolgt mit seiner Ablehnung des Energie-Einspeise-Gesetzes (EEG) das gleiche Ziel wie EIKE. NAEB bringt regelmäßig Strom-Newsletter heraus, deren Themen uns so interessant erscheinen, dass wir sie hier in Kooperation mit NAEB ebenfalls veröffentlichen. Wir sehen vor, die Zusammenarbeit mit NAEB gegebenenfalls auf eine regelmäßigere Basis zu stellen.

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Energieversorgung: Ist dezentral ideal? Vom falschen Glück der Autarkie.

22. Januar 2013 Tritium 14

Die wachsende Kritik an der überteuerten Solarstrom-Einspeisung macht der Branche Sorgen. Das Image wandelt sich zum schlechteren, die einstigen Traumrenditen für Hausbesitzer sind nicht mehr realisierbar. In dieser depressiver werdenden Lage wird mehr und mehr das kleine Glück, die ganz private ‘Enrergiewende’, angepriesen: Ist PV-Strom nicht schon billiger als Strom aus dem Netz? Wurde nicht der alte Traum der ‘Grid Parity’ erreicht, Solarstrom als wirtschaftlicher Konkurrent zum Strom der ‘Konzerne’? Und als Unterschwingung: Haben wir nicht unser Ziel erreicht, durch Anschubfinanzierung eine Stromerzeugungsart rentabel zu machen, die anfangs als viel zu teuer verlacht wurde? …Übernommen von Science Sceptical

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