„Die Energiewende – Stromwut und kein Ende ?“

Seit 2000 hat sich der Strompreis fast verdoppelt und er wird – dank Energiewende – weiter ansteigen. Die hohen Energiepreise belasten Verbraucher und Unternehmen stark. Arbeitsplätze sind dadurch massiv gefährdet. Viele Menschen sind darüber wütend – und über das schlimme Missmanagement der Energiewende.
Die Freien Wähler laden ein zur Tagung „Die Energiewende – Stromwut und kein Ende ?“ am Freitag, 15. Februar 2013, um 15 Uhr, Düsseldorf, Rathaus, großer Sitzungssaal in der 1. Etage, Marktplatz 1, 40213 Düsseldorf


Viele Bürger und auch die FREIEN WÄHLER sind darüber sehr verärgert. Aber die ganz große Koalition aus Union, F.D.P., SPD und Grünen nimmt darauf keine Rücksicht. Die Kritiker der Energiewende haben im Deutschen Bundestag zur Zeit keine Vertretung. Daher wollen wir die Energiewende in unserer Veranstaltung kritisch beleuchten. Als Referenten werden teilnehmen:

Stephan Werhahn, Spitzenkandidat der Freien Wähler für die Bundestagswahl 2013


Prof. Dr.-Ing. Dieter Ameling, ehem. Präsident der Wirtschaftsvereinigung Stahl und Vorsitzender des Stahlinstituts VDEh sowie ehem. Mitglied des BDI-Präsidiums

Dipl.-Ing. Michael Limburg, Vizepräsident des Europäischen Instituts für Klima und Energie EIKE

Programm 

„Die Energiewende – Stromwut und kein Ende ?“

Freitag, 15. Februar 2013, um 15 Uhr, Düsseldorf, Rathaus, großer Sitzungssaal in der 1. Etage,

Marktplatz 1, 40213 Düsseldorf

Programm:

15.00 h Begrüßung der Teilnehmer durch den Fraktionsvorsitzenden der FW Düsseldorf,

RA Konsul Dr. Klaus Kirchner und den Landesvorsitzenden der FW in NRW, Rüdiger Krentz

15.15 h Prof. Dr. Dieter Ameling, ehem. Präsident der Wirtschaftsvereinigung Stahl und Vorsitzender des Stahlinstituts VDEh sowie ehem. Mitglied des BDI-Präsidiums

„Führt die Energiewende von Frau Merkel zur De-Industrialisierung Deutschlands?“


15.45 h Dipl.-Ing. Michael Limburg, Vizepräs. des Europäischen Instituts für Klima und Energie EIKE:

„Klimawandel und Energiewende – passt das zusammen?„

16.15 h Stephan Werhahn, Spitzenkandidat der FW bei der Bundestagswahl 2013:

„Anforderungen an eine sozial verträgliche und arbeitsplatzsichernde deutsche Energiepolitik aus Sicht der Freien Wähler“

16.45 h Podiumsdiskussion. Teilnehmer:

Stephan Werhahn, Prof. Dr.-Ing. Dieter Ameling, Michael Limburg,
Dr. Ulrich Wlecke (Moderator, Mitglied im Vorstand der Landesverenigiung der Freien Wähler NRW), Dr. Hans-Joachim Grumbach (Mitglied im Umweltausschuss der Stadt Düsseldorf, im Regionalrat Düsseldorf und in der Landschaftsversammlung Rheinland sowie im Vorstand des Landesverbandes der Freien und Unabhängigen Bürger- und Wählergemeinschaften Nordrhein Westfalen e.V. )

17.30 h (ca.) Ende

Die Veranstaltung wird zwar von den Freien Wählern (FW) in NRW organisiert, unsere Referenten sind aber unabhängig und sprechen über Fachliches. Weil EIKE von den deutschen Medien gerne in irgend eine politische Ecke gestellt oder gar des Lobbyismus bezichtigt wird, darf nochmals an unsere Satzung und Gemeinnützigkeit erinnert werden. EIKE ist unabängig und handelt ausschließlich in eigenem Auftrag. EIKE ist weder an eine politische Partei noch an eine industrielle oder ideologische Gruppierung gebunden. Was nicht heißt, dass wir nicht bestimmte Auffassungen von politischen Parteien begrüßen und unterstützen.

Das vollständige Programm sowie die Anmelde- wie Wegbeschreibung finden Sie als pdf im Anhang

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48 Kommentar(e)

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1

„@Rainer Manz, sagen Sie doch mal, wie viele Gut- und Spitzenverdiener uns jährlich verlassen.“
Genauso wenig oder so viel Sie das auch wissen, Herr Hader. Weil es dazu keine einfach zu greifende öffentliche Daten oder Aufzeichnungen gibt. Die Tendenz zur Flucht steigt mit den Lebenserschwernissen im eigenen Land, das sollten Sie als DDR-Geborener eigentlich wissen. Oder warum verlassen sehr gut ausgebildete und qualifizierte Menschen steigend unsere so tolle Republik? Und verlassen muss man etwas nicht unbedingt körperlich, wie man aus dem Arbeitsleben mit dem Begriff innerlicher Kündigung kennt. Und wenn Sie mich nehmen, habe ich ja auch bereits innerlich gekündigt… wenn auch nicht im Arbeitsleben.
Und bewertet man die durch Wohnzeitschriften aufgegriffene Dekowahngemütlichkeit und den damit ausgedrückten Rückzug ins Private als das was es zum Ausdruck bringt, nämlich moderner Biedermeier und dazu den historischen Kontext zieht, so ist das sehr ähnlich ein innerer Rückzug wegen zunehmend gesellschaftlichen-staatlichen Drucks.

Zu Lebenserschwernissen gehören eindeutig steigende Steuerlasten, denen man sich auf vielfältige Weise mehr oder weniger zu entledigen sucht oder auch nicht. Warum bringen Menschen mobile Werte außer Land? Weil die alle amoralisch und kriminell veranlagt sind? Oder weil bei uns ein Steuerparadies herrscht?

„Mit Ihnen über den Minimalstaat zu diskutieren halte ich für genauso sinnvoll wie mit dem Papst über die Abschaffung des Zölibats zu debattieren.“ Da würde Ihnen sicher was entgehen. Wenn Sie mit dem Papst diskutieren dürften. Und so nebenbei, würde sich die katholische Kirche so dem Zeitgeist wie die andere große Christenkirche anbiedern, würde sie kaum auf 1.500 Jahren Unternehmensgeschichte zurückblicken. Für mich persönlich bleibt das Zölibat unverständlich, eines ist bemerkenswert wichtig anders als bei der Steuerlast: Die Freiwilligkeit! Niemand muss heute mehr katholischer Pfarrer werden. Es ist eine freiwillige Entscheidung. Und damit für das Zölibat. Steuern und Abgaben muss man dennoch immer zahlen. Oder gibt es hier Freiwilligkeit? Gut, ich verzichte aus Unwilligkeit wahrscheinlich bei jeder Steuererklärung auf irgendwelche Steuermindernde Möglichkeiten. Das mache ich ganz freiwillig…

„Bei Dogmatikern gehen bei mir schnell die Jalousien runter. Tschüßy.“

Sie verwenden ja gerne die Floskel „sagen Sie doch mal“. Dann sagen Sie doch selbst mal, warum Sie so blind für Tatsachen sind und Ihnen außer Dogmenvorwurf gegenüber
Andersdenkenden nichts einfällt?

MfG

2

@S.Hader #46
Lesen und Verstehen war schon immer Ihre schwäche. Da kann ich Ihnen jetzt auch nicht mehr weiterhelfen!
Sie scheuen die offene Diskusion wie der Teufel das Weihwasser. Aber das ist typisch für euch ökosozialistischen Brüder!

3

#42: "Dolle Lösung, Hader, da wundert´s nicht das reihenweise Gut- und Spitzenverdiener das Land verlassen. Herr Hader, Sie verkappter Hollande. Sie sind erkannt."

@Rainer Manz, sagen Sie doch mal, wie viele Gut- und Spitzenverdiener uns jährlich verlassen.

"Eine Lösung kann nur lauten - Reduzierung der Abgabenlast für ALLE. Sprich mehr netto in der Tasche. Und das geht nur über eine radikale Ausgabenminderung des Staates im weitesten Sinne und wenn wir den Staat dennoch wollen, kann nur ein Minimalstaat das Ziel sein."

Mit Ihnen über den Minimalstaat zu diskutieren halte ich für genauso sinnvoll wie mit dem Papst über die Abschaffung des Zölibats zu debattieren. Bei Dogmatikern gehen bei mir schnell die Jalousien runter. Tschüßy.

4

#41: "In dem Sie die Stromsteuer absägen, vernichten Sie eine Finanzierungsquelle unseres Sozialstaats (Renten/Infrastruktur/Pflege/Arbeitslosenverwaltung usw.usw.)."

#44: "Auf den Nettostrmpreis nur die Mehrwertsteuer drauf und mehr nicht!!!
Alle anderen Abgaben und Steuern vom Strompreis streichen."

Lieber Herr Hofmann, ergibt das, was sie so schreiben auch einen konsistenten Sinn?

5

@S.Hader #43
Ist ja noch schlimmer, wenn Sie die Stromsteuer nur senken wollen und erst gar nicht abschaffen wollen. Wieviel soll den abgesenkt werden. 0,25% Punkt. Mit dem EEG schaffen Sie tag täglich lebenswertes Kapital für die Bürger ab und erzeugen mehr und mehr Frust und Mangel.

Nachdem Sie mich jetzt mal nach meiner Meinung fragen, dann kann ich ihnen auch direkt darauf antworten.
Auf den Nettostrmpreis nur die Mehrwertsteuer drauf und mehr nicht!!!
Alle anderen Abgaben und Steuern vom Strompreis streichen.
Die entgangen ca. 7 Mrd. Euro an Stromsteuer sollten über ein überarbeitetes Besteuerungssystem wieder einspielbar sein. (z.b. den verminderten Tiermittelsteuersatz allgemein auf 19% anheben.)

6

#40: "Sie wollen also die Stormsteuer abschaffen, damit Sie weiterhin über die EEG-Zwangsabgabe den Endverbraucher abzocken können."

Bitte richtig lesen. Stromsteuern senken, nicht abschaffen. Jeder Staat erhebt auf Strom Steuern und Abgaben. Man muss jetzt nicht von einem Extrem (hohe Abgabenquote) ins andere fallen (keine Abgaben).

"In dem Sie die Stromsteuer absägen, vernichten Sie eine Finanzierungsquelle unseres Sozialstaats (Renten/Infrastruktur/Pflege/Arbeitslosenverwaltung usw.usw.). Gleichzeitig wollen Sie dadurch die EEG-Zwangsabgabe beibehalten."

Darf ich Sie nochmal an anderer Stelle zitieren: "Somit wird in Deutschland der Marktwirtschaftspreis durch künstlich politisch Vorgaben (Abgaben/Steuern) soweit verteurt..."

Also was nun? Nur Abschaffung der EEG-Umlage oder generelle Senkung der Abgabenquote beim Strom? Von mir aus kann man die Umlage auch steuerfinanziert betreiben. Es gebe keine EEG-Umlage mehr, dafür könnte man höhere Abgaben bei Gut- und Spitzenverdienern einfordern. Auch diese Lösung wäre sozial gerechter.

7

@40# Dolle Lösung, Hader, da wundert´s nicht das reihenweise Gut- und Spitzenverdiener das Land verlassen. Herr Hader, Sie verkappter Hollande. Sie sind erkannt.

Auf so einen Quark - Absenkung der Stromsteuer und dafür Heraufsetzung des Spitzensteuersatzes- kann nur kommen, der entweder im Staatsdienst sein Brötchen verdient, staatshörig oder von der kontraproduktiven Wirkung bestimmter Maßnahmen nichts wissen will. Oder schlicht von Wirtschaft und Politik keine Ahnung hat. Weil Kostenneutral gibt es nur im Himmel. Umverteilung nutzt nicht den Armen und macht nicht die ärmer die sowieso genug haben. Oder wollen Sie die bewährten Umverteilungsmethoden der Zeit von 33-45 auffrischen? Die Lightversionen werden ja bis heute eins zu eins demokratisch weitergeführt, verfeinert und ausgebaut.

Eine Lösung kann nur lauten - Reduzierung der Abgabenlast für ALLE. Sprich mehr netto in der Tasche. Und das geht nur über eine radikale Ausgabenminderung des Staates im weitesten Sinne und wenn wir den Staat dennoch wollen, kann nur ein Minimalstaat das Ziel sein. Und das wiederum ist unter der gegebenen Ausgangslage eine Quadratur des Kreises und NICHT das Interesse der politischen und herrschenden Schichten und der an Begünstigungen und an Bevorteilung interessierten Kreise. Zu denen auch die Wähler gehören, die sich von Wahlen dies und das versprechen. Am besten auf Kosten anderer, wie eben der Spitzenverdiener. Die haben ja eh genug, oder.

Ich gehöre weder der Unterschicht noch den Gut- und Spitzenverdienern an. Unterstützen darf ich dennoch beide subventionierten Schichten. So dass für meine Familie und mir am Ende des Monats immer weniger bleibt. Nach der Wahrscheinlichkeit rutsche ich daher eher nach unten als nach oben.

Nein, es geht nicht darum vor Ungerechtigkeiten die Augen zu verschließen, falls mir jemand das vorhalten möchte. Nein, es geht darum vermeintlich Gerechtigkeit zwangsweise per Gesetz, Dekret und Mehrheitsbeschluss schaffen zu wollen. Um das Gegenteil damit zu erreichen.
Wenn Sie dennoch einfach Lösungen wollen – schafft das EEG, Wärmegesetze, Klimaschutzsch… ab, stoppt die Energiewende. Wählt Dagobert Duck. Während das Letzte zwar eine ungültige Stimme auf dem Wahlschein ist, wird das erstere alles andere als einfach. Um nicht zu sagen unmöglich.

Aber richtig.

8

@S.Hader #40
Sie wollen also die Stormsteuer abschaffen, damit Sie weiterhin über die EEG-Zwangsabgabe den Endverbraucher abzocken können.
Wie assozial und EE-Abzockerabartig dieser Vorschlag ist, soll sich jeder mal vor Augen führen, der sich mit dem "Wesen" der Stromsteuer in unserem deutschen Sozialsystem auseinandersetzt.
In dem Sie die Stromsteuer absägen, vernichten Sie eine Finanzierungsquelle unseres Sozialstaats (Renten/Infrastruktur/Pflege/Arbeitslosenverwaltung usw.usw.). Gleichzeitig wollen Sie dadurch die EEG-Zwangsabgabe beibehalten. Diese Zwangsabgabe dient nicht der sozialen Solidarität des deutschen Sozialsystem sondern nur alleine der Gier nach noch mehr Profit der Erneuerbaren Energieerzeuger Abzocker auf Kosten des deutschen Sozialwohlstands!

Wenn hier was abgeschafft gehört, dann ist dies das perfide und raffgierige EEG!!!
EEG = Wohlstandsvernichtungsgesetz!

9

#37: "Somit wird in Deutschland der Marktwirtschaftspreis durch künstlich politisch Vorgaben (Abgaben/Steuern) soweit verteurt, dass Energie ganz bewusst durch grünsozialistisches Handeln zum unbezahlbaren Luxusgut verkommt."

Herr Hofmann, dafür gebe es eine relativ einfache Lösung. Absenkung der Stromsteuer und dafür Heraufsetzung des Spitzensteuersatzes. Dann würden die Lasten weg von den Arbeitslosen, Rentnern, Kindern und Gering- und Normalverdiendern hin zu den wirklichen Gut- und Spitzenverdienern verschoben. Kostenneutral! Und eine Reihe von mittelständischen Unternehmen würden von niedrigeren Stromsteuern ebenfalls profitieren.

10

@#35: Denken Sie ganz einfach an Batterien: Diese kann man überall im Handel billig kaufen, es gibt hier weder einen Mangel noch teure Wucherpreise. Und diese werden von privaten Unternehmen bereitgestellt, völlig ohne staatliche Eingriffe. Das System von Angebot und Nachfrage funktioniert eben.

Weil man Steckdosenstrom nicht mit Lastwagen transportieren kann, benötigt man hier zusätzlich zu den eigentlichen Produzenten die Netze. Diese können aber auch privatwirtschaftlich bereitgestellt werden, siehe unser privatisiertes Telefonnetz.

11

#33. Klaus Jankowski

Mein letzter Satz bezieht sich nur auf Ihre Aussage, dass die 100% Preissteigerubg der Politk zu verdanken ist.
Ich habe auch geschrieben, der "heutigen" Politik.
Die Unterscheidung lag zwischen der damaligen und heutigen Politik.
Ihre Aussage über die Netto-Preisentwicklung zweifle ich garnicht an.
Wie sie schon sagen,es ist alles der Politik zu verdanken.

12

@Armin Schmitt #30

Nettostrompreis = Marktwirtschaft
Bruttostrompreis = Marktwirtschaft + staatliche Abgaben/Steuern.(Einfluss der Politik)

Der zu zahlende Endverbraucherpreis = Bruttostrompreis.

Somit wird in Deutschland der Marktwirtschaftspreis durch künstlich politisch Vorgaben (Abgaben/Steuern) soweit verteurt, dass Energie ganz bewusst durch grünsozialistisches Handeln zum unbezahlbaren Luxusgut verkommt. Die momentane deutsche Energiepolitik begeht Hochverrat am deutschen Volk!

13

@Alle
Zum Schluss zählt, dass wir eine Energieversorgung haben, die zuverlässig und billig ist. ZUM WOHLE DES DEUTSCHEN VOLKS!
Die Energiewende und im allgemeinen diese energiefeindliche (grünsozialistische) Politik im deutschen Bundestag sorgt dafür, dass der deutsche Bürger politisch diktiert und damit künstlich immr mehr für Energie zahlen muss als es eine Marktwirtschaft vorgibt.
Eine kwh Kernkraftwerksstrom wird mit ca. 2ct hergestellt. Für eine kwh Solarstrom muss ich über 20ct Zwangsabgabe zahlen.
Bei einem Kraftwerkspark kann ich mir sicher sein, dass ich zuverlässig (rund um die Uhr) ein benötigtes Produkt bekomme.
Bei einem Solarpark bekomme ich weder dann Strom, wenn ich diesen benötige noch bezahle ich für einen Strom (dank EEG-Zwangsabgabenverordnung) denn ich dann überhaupt nicht benötige.
Mit einem Kraftwerksmix aus Kohle,Uran und Gas habe ich die perfekte Energieerzeugungs- und versorgungsinfrastruktur geschaffen! Egal ob diese jetzt in staatlichen Händen und privaten Händen ist. Die Infrastruktur an sich ist das Geniale!!!
Dieser Kraftwerksmix aus Kohle,Uran und Gas ist jeder andern Energieerzeugungs-und Verteilungsinfrastruktur überleben. Sowohl von der Ausgewogenheit der Energieträger her wie auch von der Energiedichte.
Mit den Erneuerbaren Energieerzeugern gehen wir wieder ins technische Mittelalter zurück auf Kosten unsers Wohlstands und zukünftigen Wissen!
Warum hat man wohl von über 100 Jahren die Wündmühlen gegen Kraftwerke ersetzt. Genau, weil die Marktteilnehmer (Anbieter und Nachfrager) zu einer freien Übereinkunft im Sinne des Fortschreittens gekommen sind! Diesen Fortschritt machen wir mit der Energiewende wieder rückgängig!

14

#31: "Strom könnte zu 100% privatwirtschaftlich sein, bis auf ein Minimum staatlicher Steuerung, zur Kozessionsvergabe für Netze usw."

Sehr geehrter Herr Bauer, nennen Sie doch mal ein konkretes Beispiel, wo das so umgesetzt wurde.

15

@ #29

"Oh je, Hader labert wieder:"

Wann hat Herr Hader jemals nicht gelabert?

16
Klaus Jankowsky

@ #30 Armin Schmitt:

Nein, sie können keinen ausländischen Strom beziehen. Zumindest können sie das nicht direkt. Das liegt shclicht daran, daß ausländische Versorger dazu Verträge mit den deutschen Netzgesellschaften schließen müßten. Das tun sie nicht. Genauso wenig tun das deutsche Versorger im Ausland.

Neben dem hohen bürokratischen Aufwand hat auch die Politik eine ganze Reihe von Hürden aufgebaut - angeblich, um die einheimische Energieindustrie zu schützen.

Ihr letzter Satz ist mir absolut unverständlich. Was wollen sie damit sagen? Der Strompreis ist seit der Liberalisierung GEFALLEN (inflationsbereinigt). Sie und ich zahlen mehr als doppelt soviel einzig und allein aufgrund staatlicher Abgaben. Der Wettbewerb, der natürlich nur im Nettopreisbereich stattfinden kann, hat dagegen für leicht fallende Preise gesorgt.

Ich gebe ihnen mal ein Beispiel: Ich habe einen Tarif mit Nettopreisgarantie über drei Jahre. Der Strompreis kann bei mir also drei Jahre lang nicht steigen. Tut er auch nicht.

Dennoch zahle ich seit 2013 knapp 15 % mehr als 2012. Und wissen sie warum? Einzig und allein aufgrund gestiegener und auch einiger neuen Abgaben. 15 %! Innerhalb eines Jahres! Der Nettostrompreis ist absolut unverändert.

17
Armin Schmitt

#31: Dass Planwirtschaft auf Dauer besser funktioniert als freier Wettbewerb, glaube ich auch nicht. Ist auch nicht meine Aussage. Die EVU`s mussten sich in ihren ehemaligen Monopolgebieten auch keiner Planwirtschaft unterwerfen. Hat aber doch relativ gut funtioniert.
Oder? Damit will ich auch nicht sagen, dass die Monopolgebiete wieder errichtet werden sollen. Ob die Strompreise zu hoch waren, darüber braucht man garnicht erst streiten. Höhere Steuern auf Strom hätten wahrscheinlich Wählerstimmen gekostet. Soviel zum Mut.
Wo Politiker im Markt mitmischen, geht es auf Dauer schief.
Übrigens, RWE will wieder 10400 Stellen weltweit abbauen. Auch wohl eine Folge der Globalisierung.

18

@#27: Zeitgleich mit der Liberalisierung wurde dummerweise das EEG, und damit gewissermassen eine Zeitbombe eingeführt, die über lange Sicht die Liberalisierung wieder irrelevant gemacht hat. Es war das Jahr 1999... und während auf der einen Seite Billigstrom-Anbieter wie YelloStrom auftauchten und für 19 Pfennig/kWh / 19 Mark Grundgebühr bezahlbaren Strom für alle anboten (und zwar ohne Neukundenbonus und ähnliche Augenwischerei), gab es auf der anderen Seite das EEG, daß 99 Pfennig pro kWh Solarstrom garantierte, auf 20 Jahre. Die Kosten des EEG war zu Anfang vernachlässigbar, aber sie haben nach 10 Jahren jetzt alles andere überholt. Es geht jetzt nur noch darum, ob die Politik den Preis hoch oder runtersetzt, privater Wettbewerb hat nichts mehr zu melden. So sieht Staatswirtschaft aus, und es hat nicht das geringste mit der Liberalisierung zu tun.

Wenn der Preis auch vor 1999 akzeptabel war, so war das dem Willen der Politik zu verdanken. Man hatte auch damals schon Benzin massiv besteuert und hätte genauso hohe Steuern auf Strom einführen können, mit den identischen Argumenten (Waldsterben usw.). Man hat es aber nicht getan, warum auch immer, vielleicht war Strom eine Nische die man beim Steuerwahn vergessen hatte.

Planwirtschaft kann sicher auch gut gemacht werden, wie man an französichen AKW sieht, oder in China. Daß Planwirtschaft "besser" ist als ein Wettbewerb privater Unternehmen, und daß der Wettbewerb den Verbrauchern schadet, das lasse ich mir nicht erzählen. Auch das typische Argument daß bestimmte Dinge privatwirtschaftlich nicht funktionieren ist bei genauerem Hinsehen meistens reiner Humbug. Strom könnte zu 100% privatwirtschaftlich sein, bis auf ein Minimum staatlicher Steuerung, zur Kozessionsvergabe für Netze usw. Dazu hat aber niemand mehr den Mut, wir sind auf einer Einbahnstraße in den totalen Sozialismus.

19

#28: Klaus Jankowski

Sie und ich zahlen jetzt locker doppelt soviel wie 1998. Diese 100% Preissteigerung gehen einzig und allein auf das Konto der Politik.

Herr Jankowski,
das Zitat von Jochen Malmsheimer hat doch eigentlich alles gesagt.
Ich will auch garnicht abstreiten, dass der frühere Strompreis zu hoch war. Vielleicht hätte man ihn auch senken können. Die Kommunen als Hauptaktionäre hatten kein Interesse daran. Das hätte die Konzessionsabgaben geschmälert. Das der Strompreis immer zu teuer ist und war, ist eh klar, aber Klagen über zu hohe Strompreise waren weniger häufig als heute.
Sie sagen es doch selbst, das die 100% Preissteigerung einzig und allein auf das Konto der Politik geht. Aber auf das Konto der heutigen Politik.
Der Markt ist zwar liberalisiert, aber die großen Vier teilen ihn sich immer noch untereinander auf. Und das trotz Globalisierung. Französischen Atomstrom kann ich hier nicht beziehen.

Und noch einmal. Ich bin kein Freund von zuviel Staat und Planwirtschaft, aber Vergleiche sind durchaus legitim, und ob die Preise mit der damaligen Politik bis heute auch um 100% gestiegen wären, ist reine Spekulation.

20

Oh je, Hader labert wieder:
"
Manche Dinge werden immer bleiben. So auch der Glaube, dass man eine funktionierende Energieversorgung allein durch eine unregulierte Marktwirtschaft hinbekomme. Es geht doch gar nicht mal um die Frage, ob eine Energieversorgung, die zu 100% in Staatshänden liegt, etwas wünscheswertes ist. Aber es wird der gesamten Debatte im Forum echt mal guttun, wenn man tatsächlich herausarbeiten würde, was an staatlich vorgegebenen Regulierungen eigentlich nötig ist. Da hilft es beispielsweise auch mal zu schauen, wie in den alten Bundesländern die Energieversorgung, insbesondere Strom, vor 20 oder 50 Jahren organisiert war. Vielleicht hört es dann mal auf, naiv von der reinen Marktwirtschaft zu träumen."

Fein Herr Hader, dann arbeiten Sie das doch mal schön heraus. Aber bitte suchen Sie sich dafür einen allgemeinen Debattierklub. Denn bei EIKE labern Sie hier permanent am Thema vorbei. Und dieses Thema ist sehr konkret. Vermurkste Energie- und Umweltpolitik mit steigenden Strompreisen, zunehmender Instabilität des Netzes und Abwanderungsgedanken der energieintensiven Industrien, vor allem Dank eines EEG und grün-ideologischer Phantasten und Weltverbesserer. Das sind ganz konkrete Themen, um die es hier bei EIKE geht. Und nicht um eine allgemeine staatsphilosophische Diskussion, wieviel Staat man in welchem Bereich der Gesellschaft braucht. Ist sicher ein interessantes Feld zum Nachdenken, gehört aber hier nicht her!
Wie oft wollen Sie denn noch Ihre Nebelbomben werfen und vom Thema ablenken?
Sie waren doch sicher gerade im Urlaub, jedenfalls wurden uns Ihre geistigen Ergüsse eine Weile erspart. Haben Sie nicht noch Resturlaub, den Sie noch nehmen können?

21
Klaus Jankowsky

@#27: Armin Schmitt:

Mit Verlaub, sie wisen nicht wovon sie reden. Ich mache ihnen aber keinen Vorwurf. Sie sind den Politikern auf den Leim gegangen.

Schauen sie sich doch einmal die Strompreisentwicklung seit der Liberalisierung 1998 an. Was sehen sie?

Nun, ich sage es ihnen: Der Nettostrompreis, also ohne staatliche Abgaben aber mit Gewinnmarge, ist seit 1998 nicht gestiegen. Inflationsbereinigt ist er sogar gesunken.

Sie und ich zahlen jedoch locker doppelt soviel wie 1998. Diese 100 % Preissteigerung gehen einzig und allein auf das Konto der Politik.

Dank Wettbewerb, freier Marktwirtschaft und grenzüberschreitendem Handeln (auch als Globalisierung bekannt) ist der Strompreis seit 1998 also unverändert geblieben bzw. gesunken.

22

# 22 S. Hader
Da hilft es beispielsweise auch mal zu schauen, wie in den alten Bundesländern die Energieversorgung, insbesonder Strom, vor 20 oder 50 Jahren organisiert war.

Bevor der damalige Wirtschaftsminister Rexroth von der FDP die Energieversorgung liberalisiert hatte, war die Welt der Energieversorgung (Strom) und die Strompreise noch einigermaßen in Ordnung. Die Energieversorger hatten ihre Monopolgebiete, in denen sie die Bereitstellung von Strom und den Ausbau der Netze am Bedarf ermittelten und selbst organisierten. Bei den Preisen sprach die Poitik immer ein Wörtchen mit. Dafür hatten die Konzerne dann keine Konkurrenz zu fürchten, und die Politik saß dafür mit in den Aufsichtsräten. Die Bevölkerung hatte bezahlbare Strompreise, die Unternehmen verdienten gut, Arbeitsplätze in diesem Sektor waren nicht gefährdet.
Dann kam Rexroth und liberalisierte die Energieversorgung. Zugunsten der "Freien Marktwirtschaft". Konkurrenz belebt ja bekanntlich die Wettbewerbsfähigkeit. Zu wessen Lasten ist ja nun bekannt.

Der Kabarettist Malmsheimer hat mal folgendes gesagt: "Früher war nicht alles besser. Früher war früher. Früher war manches gut, und es wäre auch heute noch gut, wenn man die Finger davon gelassen hätte!"

Ich bin auch dafür, dass der Staat nicht überall mitspielen will, auch nicht für Planwirtschaft, aber mitunter ist es auch zum Vorteil der Allgemeinheit. Das war zur Zeit der Strommonopole meiner Meineung nach durchaus der Fall. Das war noch soziale Marktwirtschaft.
Ich stimme nicht oft mit den Kommentaren von Herrn Hader überein, aber sein Aussage in #22 war mir der Kommentar wert.

23
Prof. Dr. Alfred Schlohr

NAEB e.V. sagt in den kommenden 8 - 10 Jahren einen Strompreis von 50 €-Ct/kWh voraus, was bei den Ausbauplänen der Politik mehr als realistisch ist. In den USA dümpelt der Strompreis seit Jahren um 15 US-Ct/kWh, in Frankreich sinkt er, es sei denn, die schwach begabten französischen Grünen setzen sich durch. Wer an CO2 glaubt, muss in der Konsequenz den Ausbau der Atomkraft unterstützen. Gegen die Einbindung der "Erneuerbaren" zu marktwirtschaftlichen Bedingungen ist wenig einzuwenden. Das Pleiterisiko inkl. den Folgekosten für die Destabilisierung der Netze muss sich dann eben jeder selber überlegen.

24
Markus Estermeier

Zu Herrn Jannich und 9/11
Hierzu stellt sich mir die Frage, ob er überhaupt etwas behauptet bzw seine persönliche Meinung dazu geäußert hat, oder lediglich das Thema in einem anderen Zusammenhang aufgegriffen hat.

Es erinnert irgendwie an Fred Singer und die Tabaklobby. Da wird ja auch heute noch ganz frech behauptet, er hätte in einer Studie das Rauchen für ungefährlich erklärt. Dabei hat er lediglich eine Studie der Alarmisten zerpflückt und deren wissenschaftliche Unzulänglichkeit aufgedeckt.

mfg
Markus Estermeier

25
Burkard Reimer

Über die Reaktion auf meinen Satz in "#13: Burkard Reimer sagt:" bin doch erstaunt.

Ich denke, ich bewege mich im EIKE Blog im Wesentlichen unter Realisten und Demokraten. Darunter verstehe ich Leute, die

erstens nur das akzeptieren und vertreten, was mit den anerkannten Gesetzen in Natur, Technik und Ökonomie übereinstimmt und vor allem durch seriöse wissenschaftliche Arbeiten nachgewiesen worden ist, und

zweitens, die für eine gesellschaftliche Ordnung im Sinne der westlichen Demokratien eintreten.

#14: Michael Sattler sagt: ...fakt ist aber, dass die 9/11 geschichte bis jetzt immer noch mehr fragen als antworten parat hält und der einsturz der türme, gegen jedes naturgesetz verstoßen hat. da muss nachgeholfen worden sein. niemals auf der welt ist wolkenkratzer nur durch einen brand zum einsturz gekommen...

Schon einfache Kenntnisse aus Natur und Technik reichen aus, um den Einsturz der beiden Türme zu verstehen. Die Masse der großen Verkehrsflugzeuge war so groß, dass einige Stahlträger schon aus den Verankerungen gerissen worden sind. Die Türme standen aber noch so lange, bis u.a. durch Tonnen von Kerosin als hochenergetischer Brandbeschleuniger die Stahlträger zur Rotglut gebracht worden sind und dann in sich zusammenbrachen. Stahl wird bei Rotglut über 700° C zunehmen weich, was man ja zum Verformen zu Stahlträgern oder in der Schmiede auch benutzt. Das wurde so auch durch das amerikanische National Institute of Standards and Technology NIST untersucht und bestätigt.

Unsere westliche Demokratie erlaubt freie Meinungsäußerungen, hat die Pressefreiheit usw. Es gibt nichts was nicht irgendwie an den Tag kommt. Dazu gehört aber auch, dass jeder alles behaupten kann, was ihm in den Sinn kommt. Etwas behaupten und in die Welt setzen geht oft sehr einfach ohne zeitlichen, finanziellen Aufwand und Risiko. Deshalb sollte man nur das glauben und akzeptieren, was eindeutig mit den anerkannten Methoden der Wissenschaft und Technik nachgewiesen und immer wieder nachprüfbar ist. Das erfordert Fachwissen und einen riesigen Aufwand an Mitteln und Zeit.

#17: D. Glatting sagt: ...dann schauen Sie mal ORF

...

Siehe voriger Absatz. Der Film über 9/11 im ORF wurde von Journalisten zusammengestellt, führt aber keine nachprüfbaren Beweise an. Es sind Vermutungen und Behauptungen, die natürlich erst einmal aufgestellt werden können. Solange aber keine nachprüfbaren Fakten und Beweise folgen, bleibt es nur eine Behauptung. Es gibt genügend solcher Filme gerade zur Klimakatastrophe und Energiewende, die nichts mit realen wissenschaftlichen, technischen und ökonomischen Fakten gemein haben.

#20: H.Hollweg sagt: Ach, das müssen Sie jetzt aber erklären, was daran
schlimm sein soll, daß OLiver Jannich das behauptet
haben soll?

Es ist überhaupt nicht schlimm, dass Oliver Jannich zu 9/11 einer Verschwörungstheorie folgt. Wenn man allerdings so schwerwiegende Vorwürfe macht, muss er den Nachweis dafür bringen, um Glaubwürdigkeit und Vertrauen zu erringen. Menschen, die Verschwörungtheorien anhängen, sind mir suspekt. Solche Leute sollten nie gewählt werden, um dann führen oder Macht über andere haben zu dürfen.

26

Schade, dass der Rest meines Kommentars (16#) abgeschnitten wurde. Zum Verständnis gehört der dazu.
MFG.

27

@A.Bauer, #11: "Die besten Gesetze zur Energieversorgung sind KEINE Gesetze. Jetzt wo die Strompreise in aller Munde sind und die Wahlen anstehen will jede Partei, seien es die Linken oder Rechten (von denen beide einen großen mächtigen Staatsapparat mit hohen Steuern befürworten) diese Wählerstimmen haben. Wenn man dann im Kleingedruckten liest, will jede Partei doch wieder nur die volle Kontrolle über die Energiewirtschaft und Energieverbraucher ausüben, die bösen Energiekonzerne schröpfen (damit diese die Kosten an die Kunden weitergeben), und die Planwirtschaft neu verplanen."

Manche Dinge werden immer bleiben. So auch der Glaube, dass man eine funktionierende Energieversorgung allein durch eine unregulierte Marktwirtschaft hinbekomme. Es geht doch gar nicht mal um die Frage, ob eine Energieversorgung, die zu 100% in Staatshänden liegt, etwas wünscheswertes ist. Aber es wird der gesamten Debatte im Forum echt mal guttun, wenn man tatsächlich herausarbeiten würde, was an staatlich vorgegebenen Regulierungen eigentlich nötig ist. Da hilft es beispielsweise auch mal zu schauen, wie in den alten Bundesländern die Energieversorgung, insbesondere Strom, vor 20 oder 50 Jahren organisiert war. Vielleicht hört es dann mal auf, naiv von der reinen Marktwirtschaft zu träumen.

Auch ja, eine lustige Randnotiz, ein Prof.Dr. der hier mitpostet, über den man bei Google nichts weiter als seine EIKE-Beiträge findet. Das ist 'ne echt tolle wiss. Reputation ;-).

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@#17: Der freie Markt würde unsere Energieversorgung locker bereitstellen können. Leider ist Deutschland inzwischen unendlich weit von diesem freien Markt entfernt. Liest man dieser Tage eine Zeitung, oder hört eine Nachrichtensendung, dann hört man nur noch "Politiker A will Produkt B billiger machen", "Partei C will Gebühr D abschaffen und Verbot E einführen", und natürlich immer Sozialismus, Sozialismus, Sozialismus... Wir können uns gar nicht mehr vorstellen, wie die Welt aussehen würde wenn der Staat schlank wäre und sich auf sehr grundsätzliche Dinge beschränken würde. Dann würden private Personen und Unternehmen das Leben bestimmen, und nicht die Politik.

Die PdV will das haben, und das ist richtig so. Schlecht ist nur, daß man den Weg dorthin nicht klarstellt: es kann natürlich keine Veränderung von heute auf morgen geben, man kann einen Güterzug nicht so leicht stoppen. D.h. man müsste Übergangslösungen bereitstellen. Solange der Staat die volle Kontrolle über die Energiewirtschaft hat, müssten natürlich erstmal die richtigen Weichen gestellt werden: Abfindung der Öko-Strom-Bauern, Beendigung der 20-Jahres-Versprechen für EE (durchaus möglich weil das EEG nicht verfassungsgemäß ist). Erteilung einer zeitlich uneingeschränkten Betriebserlaubnis für alle AKW, Aufhebung von CO2 Steuern usw.

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#13:Burkard Reimer:
"Die PdV könnte man vielleicht wählen, wenn nicht derParteichef und Gründer behauptet haben soll, dass die Anschläge 9/11 auf das World Trade Center
vom CIA finanziert worden sind."

Ach, das müssen Sie jetzt aber erklären, was daran
schlimm sein soll, daß OLiver Jannich das behauptet
haben soll?

M.f.G.
H.Hollweg

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Andrea Andromidas

Statt froh zu sein, dass hier ganz offensichtlich in der politischen Debatte mal gegen den Strom geschwommen und vielleicht Überzeugungsarbeit geleistet wird, ziehen es so viele vor, wieder die Haare in der Suppe zu finden.
Wenn jemand meint, nur die direkte Linie sei für ihn richtig, dann kann er ja auch die BÜSO wählen.

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Lieber Herr Schlohr

meinen Sie die Diss von Merkel? Ich nehme an, Sie verstehen nichts von Quantenchemie, denn die Arbeit ist ueberdurchschnittlich gut.
Leine Veralgemeinerungen ueber Politiker bitte, es gibt zwar grottendumme, aber auch hochintelligente, die sich auch in anspruchvolleren Jobs vor und nach ihrer Politikerzeit erfolgreich waren.

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@#4: Dietmar Burow,

die PDV stellt zwei Dinge klar.

CO2 macht nichts oder höchsten wenig. (Der Rest des Umweltprogramms sieht auch schon wieder fast grün aus.)
Keine Subventionen, egal für was.

Deshalb war ich dabei. Sonstige Parteien, die gegen den CO2 Wahn sind, werden in die Rechte Ecke gestellt. So dachte ich, dass dies doch ein Anfang sei.

Und ich dachte auch, dass damit Feuer frei auf die “Erneuerbaren“ ist. Ich wurde dann jedoch eines besseren belehrt, nämlich dass man bei der PDV weder für noch gegen eine Technologie ist, sondern höchstens gegen die Subventionen. Dies hat Herr Radesinsky (stellv. Landesvorsitzender PDV Hessen) hier auf den Blog vor kurzem mit den Worten

“Jedenfalls bevorzugt die PDV keinerlei Art von Energieerzeugung.“

zum Ausdruck gebracht.

Herr Janich hat mir gegenüber auch (vor Fukushima) gesagt, dass das Thema Kernkraft zwar nicht auszuschließen ist, aber in dem Umfeld auch nicht beworben werden soll. So wurde vor einem Jahr auf Klausurtagung auch ein Antrag aus Niedersachsen, die Kernkraft aus anderen Gründen quasi unmöglich zu machen, durch Herr Janich aus grundlegenden Standpunkten abgeblockt. Meine technische Argumentation wurde dazu nur als Beiwerk wahrgenommen.
Auch die PDV betreibt eine Ideologie. Nur eine andere. Und die technische Umsetzung ist den Ideologen egal.

Im Prinzip geht das bei der PDV so weit, dass man da nur moderieren will und die Bürger entscheiden sollen. Eine eigene Position will man da nicht einnehmen.

Das libertäre Getue der PDV ist eine Kopfgeburt ohne Herz, die kaum jemand erreicht. Für so etwas war mir meine Kraft zu schade. Und so fliehen früher oder später alle, die nicht in das Geldsystem vernarrt sind.

Die notwendige kulturelle Gegenbewegung zur grünen Durchseuchung auf allen gesellschaftlichen Ebenen kann so, meines Erachtens, jedenfalls nicht gelingen.

Zu #13: Burkard Reimer;

“Die PdV könnte man vielleicht wählen, wenn nicht der Parteichef und Gründer behaupten haben soll, dass die Anschläge 9/11 auf das World Trade Center vom CIA inzeniert worden sind. Diese Behauptung soll auch im Programm gestanden haben, wurde allerdings herausgenommen.“

dann schauen Sie mal ORF

Meines Erachtens war dies schon der erste Weichspülgang, den die PDV hingelegt hat. Man will ja Keinen erschrecken. Man will ja nur ein Geldsystem nach Hayek.
Damit hat man sich auf ein Thema festgelegt, das ganz wenige Menschen kapieren und die Emotionen raus genommen.
So gewinnt man keinen Blumentopf!

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Herrn Limburg und dem EIKE-Team wünsche ich viel Erfolg und eine gute Präsentation auf der Veranstaltung der FW. Das Suchen von Forumskollegen nach Wahlalternativen ist angesichts der Situation verständlich, dennoch will ich dazu wieder politisch sabbern, besser gesagt, lasse hier mal fremd sabbern:
„….Dass nämlich in der Demokratie in jeder Frage Mehrheiten zu Lasten von Minderheiten entscheiden, stört sie nicht, so lange das Abstimmungsergebnis ihre Zustimmung findet. Hier dringen wir indes zum Wesenskern der Sphäre politischer Entscheidungen vor. Diese werden – in grellem Kontrast zu wirtschaftlichen Entscheidungen – im günstigsten aller denkbaren Fälle so gefällt, dass sie ein „Nullsummenspiel“ ergeben. Während wirtschaftlich freies Handeln alle daran Beteiligten besserstellt, gibt es in der Sphäre der Politik stets und notwendigerweise Verlierer, deren Zahl (stark) von der Regierungsform und (weniger stark) von der Qualität des Führungspersonals abhängt. In einer Monarchie lebt eine kleine Zahl Privilegierter auf Kosten vieler. In einer Demokratie mit allgemeinem Wahlrecht lebt die große Masse auf Kosten weniger…

„... will – wie alle Verteidiger der Demokratie – das Prinzip des demokratischen Staates entweder nicht sehen, oder er hat es nicht begriffen. Das Wesen der Demokratie besteht in einer völlig amoralischen Diktatur der Mehrheit. Keine noch so ausgeklügelte Verfassung vermag daran etwas zu ändern.“ (Quelle Eigentümlich Frei Online, >Demokratie: Wer für das Zwangsheer stimmt, soll auch dafür zahlen!

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Lieber Herr Schlohr, 10

der Spiegel neigt bekanntlich zur Ironie. Aber wer die Physik des Treibhauseffektes nicht verstanden hat, behoert sicher auch nicht zu den kuegeren Menschen. Sie muessen sich klarmachen, dass wir in einer Zeit leben, in der man nur durch lebenlange Fortbildung eine Chance hat, die Welt zu verstehen. Beharren auf selbstgemachte Einbildung ist naiv.

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Michael Sattler

#13: Burkard Reimer sagt:
auch wenn es sicher nicht in ein parteiprogramm gehört, fakt ist aber, dass die 9/11 geschichte bis jetzt immer noch mehr fragen als antworten parat hält und der einsturz der türme, gegen jedes naturgesetz verstoßen hat. da muss nachgeholfen worden sein. niemals auf der welt ist wolkenkratzer nur durch einen brand zum einsturz gekommen. weder davor noch danach und brände in solchen türmen gab es genug. allein das, müsste doch zu denken geben. bei youtube gibt es dazu ein video was sich mit der 3. wahrheit darüber beschäftigt. das hört sich für mich sehr plausibel und nachvollziehbar an.
die theorie mit den flugzeugen ist jedenfalls nonsens hoch zehn.

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Andreas Demmig

Auch wenn die FW Partei andere Statuten hat, diese Chance auf "gehört zu werden" muss man nutzen.

Wie soll sich sonst etwas ändern. Grüne und BUND bevorzugen einfache und falsche Statements.

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Burkard Reimer

Die PdV könnte man vielleicht wählen, wenn nicht der Parteichef und Gründer behaupten haben soll, dass die Anschläge 9/11 auf das World Trade Center vom CIA inzeniert worden sind. Diese Behauptung soll auch im Programm gestanden haben, wurde allerdings herausgenommen.

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Die besten Gesetze zur Energieversorgung sind KEINE Gesetze. Jetzt wo die Strompreise in aller Munde sind und die Wahlen anstehen will jede Partei, seien es die Linken oder Rechten (von denen beide einen großen mächtigen Staatsapparat mit hohen Steuern befürworten) diese Wählerstimmen haben. Wenn man dann im Kleingedruckten liest, will jede Partei doch wieder nur die volle Kontrolle über die Energiewirtschaft und Energieverbraucher ausüben, die bösen Energiekonzerne schröpfen (damit diese die Kosten an die Kunden weitergeben), und die Planwirtschaft neu verplanen.

- Marktwirtschaft und Freiheit, die Grundsteine des einstigen deutschen Wohlstands, sucht man in den aktuellen Debatten vergebens. Niemand (außer der PdV) will die "Zügel" die den deutschen Steuerzahlern und Stromkunden angelegt wurden loslassen, niemand will die Energiewirtschaft einfach nur in Ruhe lassen.

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Prof. Dr. Alfred Schlohr

Bei Spiegel-Online gab es mal einen Artikel mit folgendem Titel: " Geheimnis der Machtmenschen: Wieso Politiker nicht die Klügsten sind" (kann man googlen, 22.02.2009). SPON schreibt: "Hochintelligente Menschen, denen Redundanzen in stundenlangen Kommissionen ein Greuel sind, sollten sich politische Karrierepläne aus dem Kopf schlagen." Das kann man meines Erachtens auch auf die lieben Kollegen übertragen, die sich permanent mit Politikern umgeben. Die Dissertation von "Mutti" habe ich übrigens gelesen. Bei mir wäre sie mit einer solchen "Leistung", bestehend zu 75 % aus Literaturarbeit, nicht durchgekommen, auch nicht unter Berücksichtigung der damaligen Rahmenbedingungen: "Sine rite - setzen"

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Hallo!

Auch wenn es hier nicht ganz passend ist, möchte ich trotzdem noch einmal auf die

---EU-Umfrage zum Thema Schiefergas und Fracking---

hinweisen!

Wenn diese Umfrage nur von Grünen beantwortet würde, wäre das Thema Schiefergas in der EU sowieso erledigt. Das wollen wir doch hoffentlich nicht, oder?

Bitte füllt den Fragebogen aus:

---Umfrage der Europäischen Kommission: http://tinyurl.com/bbtl8ut

Die grünen Schreihälse haben schon genug Schaden angerichtet!

Viele Grüße
Werner

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#1: Herr Schmidt, Sie haben Recht. In der Energiepolitik unterscheiden sich die Freien Wähler überhaupt nicht von unseren Blockparteien. ich glaube kaum, daß die FW ihr gerade beschlossenes Parteiprogramm ändern wird. Eins ist auffällig und das ist wohl ihrer Herkunft als ländliche Gruppierung aus Bayern/Baden Württemberg geschuldet, daß doch bitte schön die Handwerker und Bauern an der sogenannten erneuerbaren Energieerzeugung kräftig verdienen sollen. Zu begrüßen ist allerdings, daß die FW zumindest örtlich eine offene Diskussion zuläßt.
MfG
H. Urbahn
das capcha passte: gehirn

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Ein Versuch über Vorträge unserer Standpunkte zu platzieren ist es sicherlich wert...
Ich bin nicht dafür, von vorne herein alles abzuwehren, sondern man muss jede Möglichkeit nutzen, den eigenen Standpunkt zu vertreten. Deshalb finde ich es richtig, dass EIKE sich beteiligt. Was dabei heraus kommt ? Warten wir es ab.

Erich Richter

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@#1: Dirk Schmidt,

danke für den Link. Nicht wählbar!
In der Politik scheinen sich sich nur noch Vollpfosten runzutreiben, die technisch ahnungslos und/oder grün angehaucht sind.
Bei den freien Wählern scheint es überwiegend grün angehaucht und bei der PDV die technische Ahnungslosigkeit zu sein.
Das wird sich erst ändern wenn alle aus ihren Gutmenschträumen aufgewacht sind.
Die Hoffnung stirbt zuletzt.

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#1 Herr Schmidt
so wie das im Programm der FW unter Energie steht ist dies natürlich nichst weiter wie hohles Nachgeplapper aktueller Großparteienprogramme.
Aber deswegen müssen die Freien Wähler - ich denke dies sagt auch schon der Name aus - sich nicht unbedingt daran halten und können neue Wege gehen.

Auch die Partei der Vernunft, PDV, als wählbare Partei, geht in diese Richtung

45

@ 1 Dirk Schmidt

Exakt so ist es. Allein schon die Antworten auf die Energiefragen im Programm der FW machen diese für einen vernunftbegabten Mitbürger unwählbar. Allerdings sollten Sie sich mal das Programm der PdV (Partei der Vernunft, libertär) anschauen, da finden Sie was ihr Herz begehrt!

http://tinyurl.com/ab4vs6h

Mittlerweile ist die PdV auch recht öffentlichkeitswirksam mit diesem Thema. Und wenn Sie was gutes tun wollen, dann hier:

http://tinyurl.com/bdcpqc8

Einen recht interessanten Beitrag zum Wahlverhalten gibt es hier:

http://tinyurl.com/av3h4y9

So ganz off toppic ist das, glaube ich, auch gar nicht.

Dietmar Burow

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@ Dirk Schmidt #1
In erster Linie geht es ja nicht darum, dass man diese Partei wählt. Es geht darum diese Partei über bestimmte Energieerzeugungs- und Verteilungsabläufe in einer (noch) industriell basierenden Wohlstandssolidarischengemeinschaft und die volkswirtschaftlichen Folgen einer falsch geleiteten Energiepolitik aufzuklären.
Auch sollte dieser Partei der Zusammenhang bzw. Nichtzusammenhang zwischen CO2-Klima-überlebensichtig-Sauerstoff-Pflanzenwachstum-Gasmolekühlfunktion-Sonneneinfluss-Strahlungsfunktionen usw. nähergebracht werden. Es soll die Zuhörer und Parteimitglieder zum selbst Nachdenken anregen.
Zug um Zug muss diese ideologische Medienpolitischemeinung über den menschengemachte Klimawandel aus den Köpfen heraus moderiert werden.
Die Anregung zum selbst nachdenken ist der erste Weg zu einen freien und selbstbesimmenden Leben!
Der Zwang und die Diktatur kann nur mit freien und selbstnachdenkenden Menschen bekämpft werden. Um so mehr um so bessser!
Hr. Limburg/EIKE ist mit seinen Vorträgen und seiner Haltung ein Vorbild für eine freie und unabhängige Gesellschaft.
Der technische Verstand und die wirtschaftliche Vernunft (ideologiefreies Wissen) zum Wohle des deutschen Volks stehen hier im Mittelpunkt!

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Peter Georgiev

Auszüge aus dem Grundsatzprogramm der Freien Wähler:

"Energieversorgung und Klimaschutz sind für uns FREIEN WÄHLER zentrale Zukunftsaufgaben für unsere Gesellschaft. Eine regionale, effiziente und für alle bezahlbare Versorgung durch erneuerbare Energien sowie nachhaltige Klimaschutzmaßnahmen sind uns FREIEN WÄHLERN ein besonderes Anlie-gen."
"...sehen die FREIEN WÄHLER die erneuerbaren Ener-gien als nachhaltigen Entwicklungsbeschleuniger und Jobmotor der Zu-kunft..."

Der Rest im Energie- und Umweltprogramm entspricht auch exakt der Deutschen Grünen Einheitspartei. Die Veranstaltung zu organmisieren finde ich toll, viel lieber wäre mir eine eindeutige Position gegen Energiewende und Klimaschutz. Dann wäre meine Wahlentscheidung fast gefallen.

Herr Limburg, ich würde es begrüßen, wenn Sie die Gelegenheit nützen würden, auf den Widerspruch zwischen Grundsatzprogramm und Inhalt der Veranstaltung aufmerksam machen.

Mit freundlichen Grüßen

Peter Georgiev

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Mutti und ihre follower von SPD, FDP und Grün sind zwar alle brav gleichgeschaltet. Die Freien Wähler sollte man aber aktuell nicht als Alternative wahrnehmen. Ich denke hier wittert nur jemand Morgenluft nach Altmeiers Medienvorstoß.
Die Freien Wähler – sind z.Zt. leider keinen Deut besser. Man sollte sich einmal das Grundsatzprogramm anschauen:
http://tinyurl.com/bj75rlj (unter Energie) - vom 20.12.2012
So warte ich leider immer noch auf eine wählbare Alternative…