Vortragsveranstaltung über die Energiewende und Windräder an der Bergstraße

Flyer der Partei der Vernunft zum Bergsträßer Klimagipfel

Der nachvollziehbare Widerstand der Bevökerung gegen Windräder nimmt zu. Allerdings ist immer noch das „Wir wollen die Energiewende, aber wir wollen keine Windturbinen in unserer Nachbarschaft“ die bevorzugte Meinung der von den Medien im Dunkeln gelassenen Gutgläubigen. Sie ist auch als St. Florians-Prinzip bekannt.

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Die Vortragsveranstaltung findet am 22. Januar ab 19-30 im Rolf-Engelbrecht-Haus, Breslauer Str. 40, 69469 Weinheim statt. Sie setzt es sich zum Ziel, die Zuhörer zum überdenken ihrer Haltung "Oh heiliger St. Florian – verschon mein Haus, zünd andere an" anzuregen. Die für die elektrische Energieversorgung wertlosen und für die Stabilität der Stromnetze schädlichen Windräder sind zweifllos für Anrainer eine Umweltkatastrophe und für Flugtiere tödlich. Die Energiewende in ihrer Gesamtheit ist dagegen für ganz Deutschland fatal und ist geeignet, eine ehemals bestens funktionierende Stromversorgung zu zerstören.

Alle Referenten sind Fachleute aus dem Ingenieur- oder dem naturwissenschaftlichen Bereich. Insbesondere Experten der Windradproblematik werden sprechen. EIKE ist mit dem Pressesprecher Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke (Physiker) vertreten.

Die Veranstaltung wird zwar von der Partei der Vernunft (PDV) organisiert, die Referenten sind aber unabhängig und sprechen über Fachliches. Weil EIKE von den deutschen Medien gerne in irgend eine politische Ecke gestellt oder gar des Lobbyismus bezichtigt wird, darf nochmals an unsere Satzung und Gemeinnützigkeit erinnert werden. EIKE ist unabängig und handelt ausschließlich in eigenem Auftrag. EIKE ist weder an eine politische Partei noch an eine industrielle oder ideologische Gruppierung gebunden. Was nicht heißt, dass wir nicht bestimmte Auffassungen von politischen Parteien begrüßen und unterstützen. Im vorliegenden Fall teilen wir die Beurteilung der PDV zur Energiewende und Klimaproblematik.

Die Wegbeschreibung zur Veranstaltung hier und hier. Zumindest der Vortrag unseres Pressesprechers, aber auch, wenn möglich, der weiteren Referenten, wird in den nächsten Tagen dieser News als pdf beigefügt werden.

Die EIKE Redaktion

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19 Kommentare

  1. Als Mitveranstalter der beiden Klimagipfel der Partei der Vernunft möchte ich ein paar bisherige Aussagen anmerken bzw. klarstellen. Dieses ist insbesondere an #6 Ocin1, #15 Oliver Strunz und #16 Lothar Steinbock gerichtet.

    @Herr Steinbock: Inwiefern Sie bzgl. Kernenergie „der Parteigründer vor 2 Jahren zurecht wies“ kann ich nicht beurteilen. Jedenfalls bevorzugt die PDV keinerlei Art von Energieerzeugung. (Siehe unten)

    Meines Wissens sind wir die einzige Partei in Deutschland, die das CO2-Märchen anzweifelt. Das hat auch der Moderator in den Klimagipfeln auch ausgesagt.

    Hier ein erster Bericht aus dem lokalen Monatsblatt „Der Überwälder“:
    http://tinyurl.com/aq7z7hm

    Ich darf zitieren: „Gerhard Breunig (PDV) erklärte den Anwesenden […], wer die wirklichen Profiteure dieser Umverteilungspolitik sind. Man muss nur den Weg des Geldes verfolgen, um auf Banken, Versicherungen und die Hersteller der Anlagen zu kommen. Außerdem natürlich die zahlreichen Lobbyisten und Politiker in Berlin und Brüssel, die sich lukrative Nischen schaffen. Den Schaden tragen die Gemeinden, Kleininvestoren, die man in unrentable Anlagen lockt, und natürlich alle Stromkunden in Deutschland.“ Weitere Berichte dürften in Kürze unter
    http://www.parteidervernunft.de/klimagipfel fregegeben werden. Vom „Bergsträßer Klimagipfel“ am 22.1. in Weinheim ist in den Lokalzeitungen noch nichts gesichtet worden! Der Videomitschnitt dürfte in 1-2 Wochen fertig sein.

    Ich möchte Sie außerdem auf unsere Stellungnahme zur Umwelt aus dem Grundsatzprogramm (Kapitel 4) aufmerksam machen.
    http://www.parteidervernunft.de/parteiprogramm
    Hier ein paar Auszüge:
    „Jegliche planwirtschaftlichen Eingriffe des Staates führen zu deren Verschwendung. Knappe Ressourcen sind teurer und werden unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten automatisch geschont. Die Partei der Vernunft lehnt daher jede Subventionierung einer bestimmten Art der Energieerzeugung ab. Die Energieunternehmen müssen vollumfänglich und unbegrenzt für ihre betriebsbedingten Risiken haften sowie für sämtliche Folgekosten aufkommen.

    „Kohlendioxid (CO2) ist für das Gedeihen der Pflanzenwelt lebensnotwendig (Photosynthese). Ohne CO2 gibt es kein Leben auf der Erde. Sämtliche mit der Klimahysterie begründeten Maßnahmen sind daher sofort einzustellen und bereits in der Vergangenheit angelaufene Programme sind schnellstmöglich zu stoppen, bis in einem offenen Diskurs der wissenschaftliche Beweis erbracht ist, dass anthropogenes (durch den Menschen verursachtes bzw. entstandenes) CO2 tatsächlich negative Auswirkungen auf unsere Umwelt hat. Dieser Beweis steht bis heute aus, wie selbst die Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages festgestellt hat.

    „Der vom Menschen beeinflusste CO2-Anteil in der Luft ist kaum messbar. Das Spurengas CO2 kommt in der Atmosphäre zu 0,038 Prozent vor. Lediglich 1,2 Prozent des gesamten CO2-Ausstoßes pro Jahr stammen laut Umweltbundesamt aus Verbrennungsprozessen, für die der Mensch verantwortlich ist. Sämtliche Maßnahmen, die hier regulierend eingreifen, führen sich somit selbst ad absurdum und zeugen von der Überheblichkeit der Menschen, Herr über die Natur sein zu wollen.“ (Zitatende)

    Bei dieser Gelegenheit möchte ich alle Leser bitten, sich mit unserem Programm zu beschäftigen. Wenn Sie sich mit unseren Ansichten identifizieren können, unterstützen Sie uns bitte mit Ihrer Unterschrift, damit wir an den Bundestagswahlen im September teilnehmen können. Ich bedanke mich herzlich im Voraus. Formulare und Ausfüllhinweise nach Bundesland Ihres Hauptwohnsitzes finden Sie unter http://www.parteidervernunft.de/bundestagswahl-2013

    Gary Radesinsky, stellv. Landesvorsitzender PDV Hessen

  2. Derzeit wird eifrig an einer Verschärfung der gesetzlichen Vorschriften für energiesparende Bauweise und energetische Sanierungen gearbeitet. Die Regierung zieht insbesondere für Hausbesitzer die Daumenschrauben an. Die Novellierung des Energieeinsparungsgesetzes (EnEG) und der Energieeinsparverordnung (EnEV) soll die vorgeschriebenen Standards für energiesparende Bauweise nochmals verschärfen. Im Ergebnis werden so immer mehr Hausbesitzer gedrängt, teure Dreifachverglasung und dickere Dämmstoffschichten bei Neubau oder Sanierung einzusetzen. Ob sich die teils sehr hohen Investitionen der Immobilieneigner auch über die erzielte Energieersparnis irgendwann auszahlen, ist jedoch völlig ungewiss – und nahezu unkalkulierbar.

    http://url9.de/wiN

    MFG

    Raphael Greipel

  3. ad Strunz: ihre Hoffnung auf die pdv könnte trügen. Bei einem „Seminar“ vor 2 Jahren wies mich der Parteigründer barsch zurecht, als ich auf die Vorteile der Kernenergie hinwies.
    Es gibt auch noch andere Parteien, wo Die Freiheit der Energieerzeugung im Programm stehen wird.

  4. Die FDP war lange Zeit die einzige Partei, die noch wählbar war. Leider macht sie keine liberale Politik mehr, sondern verschwindet unter den anderen Parteien. Kaum noch von den anderen unterscheidbar. ( – Oder bahnt sich jetzt etwa doch eine Änderung an? )
    Die Folge ist, daß man keine wirkliche Wahl mehr hat. Leben wir noch in einer Demokratie?
    Sehe ich recht, daß die PDV eine Alternative sein könnte?
    Auch, wenn es kein Bundestagsmandat geben sollte, könnte man auf diese Art den Wahlimperativ für sich erfüllen.
    Ich hoffe, daß für Exponenten dieser Partei das schwachsinnige Unwort „ Klimaschutz “ nicht existiert. Ich habe es gestern wieder freiwllig ertragen, als ich einen Radiobeitrag vom DLF zur besseren Ausgestaltung des CO2 Zertifikatehandels hörte. Wie Peitschenschläge fielen immer wieder die Begriffe Klimaschutz und Klimasünder. Ein nicht besonders engagierter Hörer ist am Ende des Beitrages weichgekocht und wird alles tun, um irgendwie sein schlechtes Gewissen wieder loszuwerden.
    Der ganze Irrsinn des Treibhauswahns konzentriert sich in diesen Begriffen.
    Blödsinniger geht’s nicht.
    Wie kann jemand, der in der Grundschule einigermaßen in Sachkunde aufgepasst hat, diese Vokabeln benutzen?
    Wer hat eigentlich diese beiden Worthülsen kreiert?

    Werde weiterhin beobachten, wie sich die Politik in Deutschland entwickelt und sehen, ob sich ein Kreuz bei der PDV mit dem Gewissen vereinbaren läßt.
    Gruß

  5. Ich möchte zu den 4. Gen-KKW zur allgemeinen Information folgenden Link
    http://www.kernenergie-wissen.de/nextgeneration.html
    zur Verfügung stellen.
    Für die 4. Gen KKW ist noch viel Forschung- und Entwicklungsarbeit zu leisten und die Kosten stehen heute noch in den Sternen. Nach meiner Ansicht war sowohl der SWR300 als auch der HTR-Modul (nicht gebaut, aber fertig durchentwickelt) schon Anlagen der 4. Generation. Die Finnen hätten sich einen größeren Gefallen getan, wenn sie statt des EPR den SWR 1000 gebaut hätten (noch von KWU entwickelt und den deutschen EVU finanziert). Auch eine Konvoi-Anlage mit „Core-catcher wie der EPR) wäre besser gewesen als der EPR. Auch für alle Anlagen der 4. Gen., die den Kernbrennstoff wieder aufarbeiten gilt: Um für die Endlagerung die Transurane zu vernachlässigen, darf das endzulagernde Material Transurane nur im ppm-Bereich haben. Ein solches Verfahren ist mir bis heute nicht bekannt. Es ist auch zu beachten, daß man sich durch die Spaltung der Transurane etwa eine gleich große Aktivität an langlebigen Spaltprodukten einhandelt.
    MfG
    H. Urbahn

  6. Sehr geehrter Professor Lüdecke, sie schreiben:
    < Ich habe in meinem Vortrag empfohlen, die ursprünglichen Restlaufzeiten der deutschen KKW auszunutzen.>
    Bereits das ist doch ungerechtfertigter Rückzug. Woanders wurden KKW-Laufzeiten auf 60 Jahre verlängert, Warum sollten unsere gut gewarteten und auf Stand der Technik gebrachten DWRs abgeschaltet werden?
    Unsere nur ~20 KKWs erbrachten ~1/3 der jährlichen Strommenge. Da ist noch genug Platz für neue Gen-IV-Reaktoren, damit wir auf >80% Nuklearstromanteil wie in Frankreich kommen.
    Wenn die reGIERigen in Berlin Hochverrat begehen und Sie das auch so sehen, dann muß das auch in die Öffentlichkeit getragen werden.

  7. @ Lothar Steinbock #8
    Diese Haarspalterei bringt keinen etwas und führt uns von dem Hauptkernpunkt weg!
    Hr. Lüdecke muss doch in seinen Vortrag auch immer einen Draht zu einem, über Jahrzehnte verängstigten deutschen Kernkraft-Publikum (Volk) herstellen.
    Denken Sie mal darüber nach…Zug um Zug muss hier vorgegangen werden. Wie beim Schachspiel eben.
    Und eine Laufzeit muss ja nicht immer auslaufen, die kann man auch verlängern. Die Laufzeitbegrenzung ist ja nur eine politische Vorgabe und keine technische. Und Politik hab eben sehr viel mit Schach (Schachzügen) zu tun.
    In diesem Sinne…das große ganze im Auge behalten und weniger am Haarspalten aufreiben (lassen).;)

  8. Die Weinheimer Veranstaltung wurde nicht aufgezeichnet. Wir haben aber die vorherige Veranstaltung in Waldmichelbach am 15.1.2013 komplett auf Video. Derzeit werden die Vorträge aufbereitet, geschnitten und danach auf unserer Website veröffentlicht. Es sind bereits weitere Veranstaltungen in Planung. Wir sind bei Interesse auch bereit, solche Klimagipfel bundesweit anzubieten. Für Anfragen interessierter Gruppen wenden Sie sich bitte an gerhard.breunig@parteidervernunft.de

  9. #9: Raphael Greipel

    Als der Balz sagte: „off-shore Windanlagen sind grundlastfähig“, habe ich abgeschaltet!! Der Mann bemüht natürlich die eigene Definition, denn die korrekte Definition: Energieertrag/Leistung*8760 Jahresstunden: zeigt ein ganz anders Bild!! Das Lügen geht weiter, und die 30 ct/kWh werden für den Deutschen Haushaltsstromkunden wohl nächstes Jahr Realität. Derweil Asbeck mit dem Masserrati spazieren fährt, und Balz mit seinem Segelflieger seine Runden dreht. Deutschland ist krank!!

  10. #8: Lothar Steinbock sagt:
    „Unsere nur ~20 KKWs erbrachten ~1/3 der jährlichen Strommenge. Da ist noch genug Platz für neue Gen-IV-Reaktoren, damit wir auf >80% Nuklearstromanteil wie in Frankreich kommen.“

    Sehr geehrter Herr Steinbock,

    da kann ich Ihnen zu 100% zustimmen!
    Vielen Dank
    MfG

  11. Man kann sehr viel Strom erzeugen, eine große Anlage mit 7,5 MW ist in Planung… nun ja, ich glaube die Herren in diesem Beitrag kennen noch nicht das GKM in Mannheim vor meiner Haustür! Da gibt´s viele MW, vor allem wirtschaftliche!

    Mein Land BW, nur noch grün: Wald ist grün, Köpfe grün, Ministerpräsident grün…

    Nachhaltig..?? Nachhaltig zerstört!

    Stürmische Zeiten für die Windkraft (Doku)

    http://url9.de/w9G

    MFG

    Raphael Greipel

  12. Hat gestern jemanden von der Presse gesehen? Im SM und in den Online Zeitungen habe ich nichts gefunden. Warten wir ab.
    Besonders gut der Vortrag von Prof. Lüdecke, danke. Ich warte auf das PDF, damit ich es unserem Bundestagsabgeordneten (Dr. Meister)schicken kann.
    Weiter so, EIKE.

  13. Es gibt noch die „Deutsche Konservative Partei“ die ist für die Kernenergie. „Deutsche Konservative Partei“ will auf der Bundes-Ebene mit den „Grauen Panthern“ und mit der „Allianz der Mitte“ fusionieren. Diese Partei setzt sich auch weiter für die Kernenergie ein. Das sieht man auf deren Parteiprogramm , Seite 20-21.

    [www.deutschekonservative.de/custom/seite/pdf/grundsatzprogramm20120901.pdf] „Die Abschaltung von acht Kraftwerken im Sommer 2011 war eine politische
    Entscheidung ohne technisches Konzept. Dies zeigten die Realitäten in den
    winterlichen Tagen Anfang Februar 2012. Die Einberufung eines Krisenstabes
    seitens des Wirtschaftsministeriums zur Sicherung der Energieversorgung offenbarte
    eine stärkere Gefährdung der Stromversorgung als den Bürgern bisher vermittelt.
    Da Russland aufgrund des strengen Winters im eigenen Land deutlich weniger Gas
    lieferte, drohte der Ausfall von Gaskraftwerken in Süddeutschland mit dem Ergebnis,
    dass Energielieferanten im Süden Deutschlands die Leistungen teilweise drosseln
    mussten.“ …

    …“Daher fordern wir, …
    … die konsequente Förderung von Forschung und Entwicklung für die
    erneuerbaren Energien zur regenerativen Stromerzeugung.
    … die Kernkraftwerke einstweilen am Netz zu lassen bei denen sichergestellt ist,
    dass sie den erforderlichen Sicherheitsstandards entsprechen.

    … der Endlagerung unter Berücksichtigung größtmöglicher Sicherheitsauflagen
    höchste Priorität einzuräumen. Dies hat unbeeinflusst von politischen Vorgaben zu
    erfolgen.

    … die Industrie aufzufordern, eine neue Generation von Kernkraftwerken (zur
    friedlichen Nutzung) zu entwickeln, bei denen weniger Atommüll entsteht bzw. bereits
    teilweise „verwertet“ werden kann. Dass der Industrie in einem solchen Fall
    Planungssicherheit zugesichert wird, muss eine Selbstverständlichkeit sein.“

    Natürlich sind auch die anderen politischen Ansätze dieser Partei zu prüfen, jedoch ist für mich jetzt schon die „Deutsche Konservative Parte“ meine Protest-Partei für die Wahl 2013. 🙂

  14. Schwach! Der Vortrag von Prof. Lüdecke war fast schon politisch korrekt: Die alten KKWs abschalten war richtig, weil wir die Gen4-KKWs brauchen. Den Hochverrat unserer Politikaster zu benennen, wäre richtig gewesen.

  15. Die PDV kommt viel zu spät. Sie wird Stimmen von gut informierten Bürgen erhalten, aber unter 5% bleiben und damit der jetzigen Koalition die Mehrheit verfehlen lassen. Ich habe immer gedacht, die FDP würde sich in dieser Richtung profilieren.

  16. ja,
    einer ihrer Gründer bzw. Vorsitzender, Oliver Janich, war mal Chefredakteur bei Focus Money.
    Hier schrieb er einen kritischen, d.h. mit vielen Fragen versehenen Artikel über 9/11. Also politisch inkorrekt.
    Die US Bürger dürfen darüber – und tun es – offener reden als die Deutschen.
    Danach „durfte“ er gehen.

  17. Leider stand die PDV in Niedersachsen nicht auf dem Wahlzettel! Es gibt so gut wie keine Partein in Deutschland die sich gegen die sogenannte Energiewende aussprechen eben bis auf die oben genannte Partei! Deutschland rückt immer weiter nach „Links“ in Richtung Abgrund!

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