„Grünes“ Debakel – US-Landschaft übersät mit tausenden von verlassenen Windkraftanlagen

Gigantische Windräder, die sprichwörtlichen Leuchttürme der Bewegung "Grüne Energie“, waren für die US-Regierung eine Form der erneuerbaren Energiegewinnung ihrer Wahl, und Milliarden Dollar von Steuergeldern sind zur Förderung ihrer Errichtung und Nutzung im ganzen Land aufgewendet worden.

Hohen Wartungskosten, hohe Ausfallraten und schwankende Wetterbedingungen – also Faktoren, welche die Energie-Produktion beeinflussen – machen Windkraftanlagen teuer und ineffizient, deshalb sind über 14.000 von ihnen seither aufgegeben worden.

Bevor staatliche Subventionen für die Metallkolosse in vielen Gegenden gekürzt oder vollständig zurückgezogen wurden, waren die Windparks ein boomendes Geschäft.

Aber in der Ära nach den Steuer-Subventionen übersteigen die Kosten für Wartung und Betrieb von Windenergieanlagen bei weitem die Erträge aus der erzeugten Energie, weshalb in vielen Gebieten der USA – die vorteilhaftesten für die Erzeugung von Windenergie – ein Flickenteppich von Windkraftanlagen-Friedhöfen hinterlassen worden ist.

"Tausende von verlassenen Windkraftanlagen übersähen die Landschaft der „drei großen Kalifornischen Standorte“ für Windenergie – Altamont Pass, Tehachapin und San Gorgonio – die auch zu den weltweit besten Gebieten für Windenergie gehören", schreibt Andrew Walden vom „American Thinker“.

"An den besten Wind-Spots auf der Erde wurden mehr als 14.000 Turbinen einfach aufgegeben. Sich drehender, post-industrieller Müll, die nichts erzeugt als tote Vögel."

Walden spricht natürlich auch über die Vögel, Fledermäuse und andere Geschöpfe der Lüfte, die sich in den Propellern der Windkraftanlagen verwickeln und getötet werden.

Und noch etwas zum Terminus "post-industriellen Müll"; auch wenn es zu viel kostet, die Maschinen laufen zu lassen, dann ist es definitiv zu teuer sie auszugraben und wieder zu entfernen.

Dieses ganze Durcheinander mit der Windenergie zeigt, wie das amerikanische Volk von ihren gewählten Vertretern ausgespielt wurde. Diese setzten auf die "globale Treibhauseffekt-Hysterie“, die in erster Linie der Aufhänger für das Ankurbeln der Windenergie war.

Und jetzt, da steuerliche Subventionen für die erneuerbaren Energien an manchen Orten allmählich zu Ende gehen, ist die wahre finanzielle und wirtschaftliche Lebensfähigkeit – oder deren Nichtvorhandensein – von Windenergie auf dem Display für die Welt zu sehen.

"Es geht einzig und allein um die steuerlichen Subventionen", schreibt Don Surber

            von „Charleston Daily Mail“.

 "Die Rotorblätter wirbeln, bis das Geld ausgeht. Wenn einmal eine ehrliche Geschichte über die Wende im 21. Jahrhundert geschrieben wird, wird sie ein langes und hartes Kapitel darüber beinhalten, wie die Ängste über die globale Erwärmung von Unternehmen für die Erzielung von Profiten genutzt wurden."

von Jonathan Benson November 2011

aus NaturalNews Webseite

Übersetzung von Kurt Mayr