Klimatyrannei vermeidet genaue Prüfung bei COP 18

Wahrscheinlich haben Sie nicht viel, wenn überhaupt etwas, in den Mainstream-Medien über die Klimakonferenz in Doha gehört. Das gilt auch für Radio- und Fernsehnachrichten. Dort haben sich die Leute versammelt, die das Kyoto-Protokoll 1997 eingeführt haben in der Absicht, Treibhausgas-Emissionen zu reduzieren, von denen man sagt, dass sie Ursache für die globale Erwärmung sind. Der US-Senat hat das in einem Anfall von Vernunft einmütig abgelehnt.


COP 18, das Kürzel für die Parteienkonferenz, zusammen getrommelt unter der Ägide des IPCC, war besonders unaufrichtig [devious]. CFACT und andere werfen aber einen Blick auf diese Scharlatane, die vorhaben, Milliarden von entwickelten Ländern in jene zu transferieren, die den Anschluss verloren haben. Am 8. Dezember haben wir erfahren, dass „die Verhandlungen hier in Doha in die Verlängerung gehen“.

Craig Rucker, geschäftsführender Direktor des CFACT, berichtet: „Nachdem die Verhandlungen bis 3 Uhr früh gedauert haben, wurden sie heute wieder aufgenommen. Die Unterhändler haben in der 11. Stunde einen gefährlichen Vorschlag gemacht. Diesmal haben sie einen ‚Loss & Damage-Mechanismus’ in die Endfassung des Textes eingebracht, welcher von entwickelten Ländern wie den USA verlangt, den Entwicklungsländern Entschädigungen für Wetterschäden zu zahlen, die wahrscheinlich durch Extremwetterereignisse verursacht worden sind“.

Die Konferenz ging am Freitag zu Ende, und das letzte nach Geld gierende Spiel scheiterte. Es war Zeit für die 7000 „Beobachter“ und ihre Delegationen, nach Hause zu fahren, und alle wissen, dass – obwohl die Kyoto-Protokolle 2014 auslaufen – COP 18 ein weiteres monumentales Scheitern war.

CFACT wurde 1985 von Rucker und David Rothbard gegründet, die beide stark an die Kräfte des Marktes glauben, zusammen mit den Verbesserungen sicherer Technologien, um für viele der drückenden Probleme der Welt Lösungen anzubieten. Schon bald traten führende Wissenschaftler, Akademiker und politische Führer an ihre Seite, zusammen mit Tausenden Bürgern aus der ganzen Nation (= der USA). CFACT war besonders wachsam hinsichtlich der zahlreichen Behauptungen zur „globalen Erwärmung“, inzwischen „Klimaänderung“ seitens des IPCC, hat an deren Konferenzen teilgenommen und davon berichtet, ebenso wie die absurden Behauptungen auf diesen Konferenzen angegangen worden sind.

Es ist wesentlich zu verstehen, dass es in der wissenschaftlichen Literatur keine Verbindung zwischen jüngsten Extremwetterereignissen wie Hurrikan Sandy und der betrügerischen globalen Erwärmung gibt. In Wirklichkeit befindet sich der Planet seit 16 Jahren in einem natürlichen Abkühlungszyklus.

Was das Wetter betrifft, lautet die beste Definition, die ich je gehört habe und die es am besten beschreibt „Chaos“.

Rucker berichtete, dass die Kontrolleure von COP18 „eine ‚papierfreie’ Politik eingerichtet haben, dass den Delegierten das tägliche Programm sowie Kopien von verhandelten Themen vorenthalten werden“. Als Rechtfertigung hierfür diente die Anzahl der Bäume, die davor bewahrt worden sind, zu Papier zu werden. Diese Anzahl wurde bis Sonnabend mit 217 berechnet! Was den Kohlenstoff-Fußabdruck der Delegierten betrifft, ignoriert diese Politik die Emissionen durch ihre Flugreisen, ihre Fünf-Sterne-Hotels und Restaurants, Air Conditioning, Limousinen und das Kohlendioxid, das sie alle ausatmen.

Wenn sie könnten, würden die Delegierten Kohlenstoffsteuern Staat für Staat und global einführen, aber Chip Knappenberger, ein führender „Skeptiker“, fragte bei MasterSource.org „wie viel globale Erwärmung wird aus den US-Emissionen im Verlauf dieses Jahrhunderts resultieren, und wie viel davon könnte durch eine Kohlenstoffsteuer verhindert werden? Diese beiden Fragen haben eine einfache Antwort – praktisch keine. Ein oder zwei Zehntelgrad pro Jahrhundert mit oder ohne Kohlenstoffsteuer macht die gesamte Klimadebatte zu einem kostspieligen Unterfangen“.

Es gab in der Erdgeschichte Perioden mit wesentlich höheren Konzentrationen von Kohlendioxid (CO2), und das Ergebnis war ein Überfluss an Vegetation. Massen von Dinosauriern fraßen davon, und andere Dinosaurier fraßen sie. Es gab eine CO2-Zunahme während der gegenwärtigen Periode seit dem Ende der letzten Eiszeit vor 11500 Jahren. Das Aufkommen der Landwirtschaft erlaubte es unseren Vorfahren, immer mehr Menschen zu füttern, was zu einer Ausbreitung der Zivilisation führte, und das trug ebenfalls zu einer CO2-Zunahme bei. Vermutlich ist das etwas Gutes, weil es bedeuten könnte, dass die nächste Eiszeit in gewisser Weise verspätet eintritt.

Aber zurück zu COP18. Dort erregte etwas, das auf geheime Verhandlungen hinauslief, unter den Delegierten der Konferenz eine Menge Ärger. Cathie Adams, Präsidentin des Texas Eagle Forums, erklärte den Teilnehmern an einer CFACT-Pressekonferenz, dass sie „in allen 17 Jahren ihrer Teilnahme an UN-Klimatreffen nie so viele Schwierigkeiten gehabt hatte, an aktuelle Informationen zu kommen oder so großen Unwillen gespürt habe, Einwendungen einer informierten Öffentlichkeit in den Prozess einfließen zu lassen“.

Während ich dies schreibe, ist unklar, wie die offizielle Reaktion der USA gegenüber den Bemühungen aussehen wird, entwickelte Länder dazu zu bringen, bündelweise Banknoten an unterentwickelte Länder zu verschiffen, die von einem Hurrikan, einem Taifun, einem Blizzard oder irgendeinem anderen „Klimaereignis“ betroffen werden. In einer finanziell angeschlagenen Nation, die in Gefahr ist, „über die fiskale Klippe zu fallen“ – hat Präsident Obama die US-Delegierten instruiert, dieser absurden Forderung zuzustimmen? Möglicherweise.

Es ist nützlich zu wissen, dass Kanada, Japan und Neuseeland bereits jede Teilnahme an den Vereinbarungen von COP18 abgelehnt haben.

Nun könnte man annehmen, dass die EU, vor ähnlichen finanziellen Herausforderungen stehend wie die USA und unter rasant steigenden Kosten für Erneuerbare leidend, der gleichen Ansicht seien. Man füge noch China, Brasilien, Indien Indonesien und andere sich entwickelnde Märkte hinzu, die auf Wirtschaftswachstum angewiesen sind und die – wie jede andere Nation – von Kohle, Öl und Erdgas abhängig sind. Vorgeschriebene Reduktionen von Treibhausgasemissionen wären dabei der Todeskuss.

Die USA sind dabei, diese Verrücktheit mitzumachen, und zwar in Gestalt einer Sintflut von Kohlendioxid-Verordnungen seitens der EPA, die die Wirtschaft abwürgen und Arbeitsplätze vernichten werden. Wenn der Kongress diese nicht per Gesetzgebung eliminieren kann, wird es eine Form nationalen Selbstmords sein.

Die UN selbst sind nicht in Klimaverträge involviert. Sie versuchen, die Kontrolle über das weltweite Internet zu erlangen, über die Ozeane der Welt, über die Waffen der Welt. Und sie trachten danach, die Rechte von Eltern hinsichtlich der Kontrolle über Gesundheit und Wohlergehen ihrer Kinder zu regulieren.

Wenn das erfolgreich ist, werden die UN die Welt zurück in ein neues Dunkles Zeitalter führen.

Alan Caruba

Link: http://www.cfact.org/2012/12/11/climate-tyranny-avoids-scrutiny-at-cop-18/

Übersetzt von Chris Frey EIKE

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2 Kommentare

  1. Es wird immer interessanter auf dieser Erde. Leider wissen immer noch nicht alle Leidtragenden,
    dass hinter all diesen Aktivitäten um das Klima
    und seiner Erwärmung nicht nur AL GORE und seine Kohorten stehen, sondern auch NWO, zu denen auch die UN gehört, hinter denen der Rockefeller-Clan
    steckt. NWO will die Weltherrschaft haben bzw. einführen, gleichzeitig 80% der Weltbevölkerung
    entfernen. Möglicherweise wird die kommende kleine Eiszeit alles etwas anders steuern.
    Es bleibt spannend, weil die Medien Teil von NWO sind, folglich die Herde immer in deren Sinn vor sich her treiben. Leider sind auch die Politiker vollkommen gleichgeschaltet, sagen nie die Wahrheit, wenn es um die wirklich wichtigen Dinge geht.
    Guten Rutsch und noch ein paar Tage in Frieden

    Tyll Ruhtenberg

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