Die Klimakrieger der ZEIT, guter Journalismus?

Peter Franz / Pixelio

In der Ausgabe 48 der ZEIT vom 22.Nov.2012 erschien auf S. 17 der dreiseitige Beitrag „Die Klimakrieger“ mit dem Untertitel „Wie von der Industrie bezahlte PR Manager der Welt seit Jahren einreden, die Erderwärmung finde nicht statt. Chronologie einer organisierten Lüge“. Auf dieses ZEIT-Dossier kann man aus zwei Gründen näher eingehen. Erstens sind Richtigstellungen angezeigt, zweitens passt die Hauptüberschrift der ZEIT-Ausgabe „Wie guter Journalismus überleben kann“ zu den „Klimakriegern’’ – wenn auch anders, als es sich die ZEIT vielleicht wünscht.

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Ich gestehe, Die ZEIT allenfalls gelegentlich im Cafè zu lesen. Ich bevorzuge das kleine Format, wie dasjenige der von mir hoch geschätzten Le monde, sowie Artikel, die sofort auf den Punkt kommen, wie die des britischen economist. Der ZEIT-Artikel betrifft mich aber als "Interview-Gastgeber" der ZEIT-Redakteurin Frau Anita Blasberg. Diese ließ es sich nicht nehmen, extra von Hamburg nach Heidelberg zu reisen. Hierzu weiter unten mehr. Die zweite Redakteurin der „Klimakrieger’’, Frau Kerstin Kohlenberg, ist mir dagegen nicht bekannt. Beide Autorinnen werden im Folgenden als BK abgekürzt.

Das ZEIT-Dossier „Die Klimakrieger’’ umfasst 3 volle Seiten des bekannt überdimensionalen ZEIT-Formats. Dennoch können die in ihm enthaltenen Faktenaussagen kurz abgehandelt werden. Es gibt nur wenige.

1. Faktenaussage – „Wie von der Industrie bezahlte PR Manager der Welt seit Jahren einreden, die Erderwärmung finde nicht statt. Chronologie einer organisierten Lüge“:

Es ist kein ernst zu nehmender Klimaskeptiker bekannt, der von einer nicht vorhandenen Erderwärmung spricht, noch nicht einmal ein von der Industrie bezahlter PR-Manager. Marc Morano, dessen Entlarvung als erfolgreicher Weltverschwörer BK gut eine ganze ZEIT-Seite wert ist, kenne ich leider kaum. Die wissenschaftlicheren, englischsprachigen, klimaskeptischen Blogs findet man bei Judith Curry,  WUWT und Joanne Nova. Daher musste ich mir Moranos Blog ClimateDepot nunmehr einmal ansehen. Die von BK Herrn Morano vorgeworfene Lüge ist freilich nicht auffindbar. Jeder, der sich ein wenig auskennt – Morano gehört vermutlich dazu – weiß über den mittleren globalen Temperaturverlauf des 20. Jahrhunderts und die jüngste globale Abkühlung Bescheid. Die Messdaten sind eindeutig und lassen keine Lügen zu. Das 20. Jahrhundert war durch zwei Erwärmungsphasen, 1900-1935 sowie 1970-1995 und eine längere Abkühlungsphase von 1935-1970 geprägt. Seit etwa 1996 stagnieren die Temperaturen und sinken nunmehr. Das Temperaturmaximum Ende des 20. Jahrhunderts wurde kurzfristig fast schon einmal in den 1930-er Jahren erreicht (linke Fig. 8 in hier). Der Temperaturwert der globalen Erwärmung im 20. Jahrhundert ist etwas umstritten, fest steht freilich, dass er sich bestens in die Fluktuationen früherer Jahrhunderte einordnet. Anthropogenes CO2 ist zu seiner Erklärung nicht zwingend nötig.

Vermutlich ist BK eine Verwechslung unterlaufen. Bezweifelt wird von Klimaskeptikern nicht der gemessene Temperaturverlauf, sondern die Hypothese, dass die Erwärmungsphase in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts – von gerade einmal 25 Jahren Dauer – anthropogen sei. Diese Zweifel sind begründet, denn für diese Hypothese fehlt in der Fachliteratur bis heute ein entsprechender Nachweis.

2. Faktenaussage – Die von BK rot gehaltenen Zitate von Morano:

Sie sind vermutlich von BK – unübersehbar rot/fett – in den Text eingestreut worden, um die Inkompetenz Moranos zu demonstrieren. Ohne mich als Sachwalter von Morano zu fühlen, erscheint mir das Vorgehen von BK allerdings nicht geeignet, ihren Standpunkt zu untermauern. Schauen wir uns dazu die Morano-Zitate näher an, wobei nur auf die mit Sachaussagen eingegangen wird, der Rest ist Geschmackssache und führt nicht weiter. Hierzu gehe ich – ohne Überprüfung  – von der Echtheit der von BK angegebenen Zitate aus:

a) Zitat Morano „Tatsächlich ist die Population der Eisbären fünf Mal so groß wie vor 40 oder 50 Jahren“. Falsch oder zutreffend?

Über dieses Thema ist zum Beispiel hier Sachliches zu finden. Fakt ist, dass der Eisbär nicht ausstirbt. Er hat alle früheren Warmzeiten, insbesondere die sehr starken des Holozäns um 4,5 und um 6,5 Jahrtausende vor unserer Zeit und natürlich die des Mittelalters, bestens gemeistert. Sein Überleben wird vom Jagdverhalten des Menschen, nicht vom Polarklima bestimmt. Moranos Zitat trifft daher zu, über die von Morano angegebenen Zahlen kann ich nichts sagen, sie sind im Detail auch unwichtig.

b) Zitat Morano „Der einzige Ort, an dem die angebliche Klimakatastrophe stattfindet, ist die virtuelle Welt der Computermodelle, nicht die reale Welt“. Falsch oder zutreffend?

Bis heute ist keine Fachveröffentlichung bekannt, die einen anthropogenen Einfluss auf Erdtemperaturen auf der Basis von Messungen nachweisen kann. Bis heute sind ferner keine Zunahmen von Extremwetterkatastrophen aufzufinden, dies bestätigt das IPCC im Report von 2001, the scientific basis, Kap. 2.7 (hier) und im jüngsten Extremwettereport von 2012 (hier). Da es bis heute keine anthropogenen Klimakatastrophen gibt, ist allein aus logischen Gründen Moranos Aussage korrekt. Die Zukunft kann nur aus der Kristallkugel oder aus Modellen vorhergesagt werden. Nachfolgend einige Zitate von Klimaexperten über ihre Auffassung zur Zuverlässigkeit von Klimamodellen:

Prof. Hans-Otto Peitgen (Mathematiker und Chaosforscher): “Jetzt reden wir von Glaubenssachen. Es gibt Leute, die glauben – und viele von denen sitzen in hoch bezahlten Positionen in sehr bedeutenden Forschungszentren -, dass man das Klima modellieren kann. Ich zähle zu denen, die das nicht glauben. Ich halte es für möglich, daß sich die mittlere Erwärmung der Ozeane in 50 Jahren mit einem bestimmten Fehler vorausberechnen lässt. Aber welche Wirkungen das auf das Klima hat, das ist eine ganz andere Geschichte“.

Prof. J. Negendank (GFZ Potsdam): “Das Klima ist zur Zeit unberechenbar und unkalkulierbar“ und weiter zu den Klima-Modellen “… dass man sich bewusst bleiben muss, dass es sich um Szenarien handelt, die auf vereinfachten Annahmen beruhen. Das Klimasystem ist aber bei weitem komplexer und wird auch in Zukunft Überraschungen bereithalten“.

Prof. Hans von Storch (GKSS-Forschungszentrum Geesthacht): “Wir Klimaforscher können nur mögliche Szenarien anbieten; es kann also auch ganz anders kommen“. Und an anderer Stelle: “Weder die natürlichen Schwankungen noch die mit dem vom Menschen verursachten Klimawandel ausgehenden Veränderungen können in Einzelheiten prognostiziert werden. Bei den natürlichen Schwankungen ist dies wegen der chaotischen Natur der Klimadynamik nicht möglich. Bei den anthropogenen Veränderungen kann es keine Vorhersagen geben, weil die Antriebe, d.h. die Emissionen von klimarelevanten Substanzen in die Atmosphäre, nicht vorhergesagt werden können“.

Nun wieder zurück zu den Morano-Zitaten!

c) Zitat Morano  „Unser Ziel ist es, die schlechte staatliche Politik zu stoppen, die auf unbegründeten und hysterischen wissenschaftlichen Behauptungen zur menschgemachten Erderwärmung beruht“. Falsch oder zutreffend?

Dieses Zitat ist keine Sachaussage, dennoch sei eine Anmerkung erlaubt. Dem Ziel von Morano, eine schlechte staatliche Politik zu stoppen, die auf unbegründeten und hysterischen wissenschaftlichen Behauptungen beruht, stimme ich zu. Was ist dagegen einzuwenden? Soll man eine schlechte Politik, die auf unbegründeten Annahmen beruht, unterstützen?  

d) Zitat Morano „Die zehn tödlichsten Flutkatastrophen der Welt ereigneten sich alle vor 1976“. Falsch oder zutreffend?

Der Link belegt, dass Morano recht hat. Für Europa gibt es die Flusspegelwände, auch von diesen wird Morano bestätigt. Ob es nun genau 10 oder mehr oder weniger Flutkatastrophen sind, spielt keine Rolle. Fest steht, dass die stärksten Überschwemmungsereignisse nicht in die Zeit des ansteigenden anthropogenen CO2 fallen.

e) Zitat Morano „Aus Kohle gewonnene Energie ist einer der größten Erlöser der Menschheit in der Geschichte unseres Planeten“. Falsch oder zutreffend?

„Erlöser“ klingt ein wenig geschwollen, sachlich trifft der Satz freilich zu. Ohne Nutzung der Kohle ist die industrielle Revolution und die Moderne undenkbar. Bei aller Abneigung gegen die Technik sollten rot-grüne Nostalgiker vielleicht einmal an einen Zahnarztbesuch im 17. Jahrhundert denken. Im Übrigen stellt auch heute weltweit die Kohle den größten Anteil an Primärenergie. Morano hat absolut recht.

BK hätten vielleicht versuchen sollen, die Morano-Zitate als falsch zu widerlegen. Das Dossier wäre damit zur zielstellenden Lektüre geworden.

Das zweite große Thema des Dossiers ist der Hockey-Stick von Michael Mann. M. Mann ist unbestritten ein Klimaforscher, der viel und zum Teil sehr Ordentliches publiziert hat und nicht nur seine berüchtigte Kurve aus der amerikanischen Borstenkiefer herausdestillierte. Über diese Kurve ist fast unendlich viel geschrieben und publiziert worden. Zunächst einmal ist sie falsch. Sie widerspricht allen anderen Proxy-Kurven, angefangen von Stalagmiten über weitere Baumringkurven bis hin zu aus Eisbohrkernen gewonnenen Temperaturkurven. Das mittelalterliche Wärmeoptimum und die kleine Eiszeit Ende des 17. Jahrhunderts ist in ihr nämlich nicht zu sehen. Über die globalweite Existenz dieser beiden Ereignisse braucht man heute nicht mehr zu streiten. Die wissenschaftlichen IPCC-Berichte enthalten dementsprechend den Hockeystick auch nicht mehr. BK hätten sich darüber unschwer informieren können.

Desweiteren sind mit der Propagierung des Hockeysticks durch M. Mann und seine Anhänger Vorkommnisse verknüpft, die mit den Regeln ordentlichen wissenschaftlichen Arbeitens nicht vereinbar sind – das Buch von Andrew Montford, "The Hockeystick Illusion", schildert dies ausführlich. BK kennen dieses Buch nicht. Drittens gibt es nicht nur die oben erwähnten anders aussagenden Temperaturkurven, die den Hockeystick falsifizieren, sondern es gibt zusätzlich auch noch begutachtete Publikationen, die die Fehler in der Vorgehensweise von M. Mann nachweisen. Dies dürfte sachlich genügen.

M. Mann hat mit dem massiven „Massieren“ seiner Baumringdaten (cooking the books heißt es im Englischen) etwas getan, was viele Leute als wissenschaftlichen Betrug bezeichnen. Ob man sich dieser Ansicht anschließt, ist Geschmackssache. Da ich den Vorgang kenne und ein wenig von Temperaturanalysen, Baumringdaten und Statistik verstehe, halte ich an der Bezeichnung „Betrug“ fest. Offizielle Untersuchungen über die Arbeitsweise eines Wissenschaftlers werden nicht vom Zaun gebrochen, weil irgendein PR-Manager eine „Verschwörung“ gegen Klimaforscher anzettelt, so einfach sind nicht einmal die USA gestrickt. Das von BK weichgezeichnete und von allen bösen Klimaskeptikern und insbesondere von Morano verfolgte Unschuldslamm M. Mann musste immerhin per Gericht gezwungen werden, seine Daten, mit denen er den Hockeystick aus dem Hut zauberte, nachprüfenden Kollegen zu übergeben. Mehr braucht über diesen Vorfall nicht gesagt zu werden.

Zur Klage von BK, es werde nichts zum Klimaschutz getan: BK scheinen ihr Schulwissen vergessen zu haben. Es gibt nicht das(!) Klima, nur Klimazonen von tropisch bis polar. Die Klimate in allen Zonen haben sich seit Bestehen der Erde stets gewandelt. Welches der verschiedenen Klimate soll geschützt werden? Und wie soll das geschehen? Wir müssten dazu beim „Schutz des Wetters“ anfangen.

Als letzten Punkt seien CO2 und Pflanzen angesprochen. Ihn bringen BK mit der Leugnung der Erwärmung durcheinander. Diese beiden Themen haben nichts miteinander zu tun. Besseres Pflanzenwachstum (insbesondere von Nahrungspflanzen wie Getreide) durch höhere atmosphärische CO2-Konzentrationen sind bestens bekannt und nachgewiesen (hier, hier, hier). Insofern spricht die von BK zitierte Antwort von M. Mann "Ich sehe wenig, was dafür spricht" auf die Frage Inhofes "stimmen Sie überein, dass ein erhöhter Kohlendioxidausstoß viele Vorteile für Flora und Fauna habe" von mangelnder Fachliteraturkenntnis oder von Klima-Alarmismus. Sachlich haben Soon und Legates in ihren zustimmenden Antworten recht, M. Mann dagegen mit seiner Antwort nicht.

Hiermit ist der Faktenteil des Dossiers von BK abgeschlossen, mehr gibt es nicht.

Nun zur  Kategorie „Unsachliches“ im ZEIT Dossier "Die Klimakrieger". Jeder Leser erkennt, dass das Dossier ein miserabel geschriebener Propaganda-Artikel gegen die sog. Klimaleugner ist, der sich ausschließlich auf ad hominem Attacken stützt. Er enthält so gut wie keine Sachargumente, und Gegenmeinungen gibt es schon gar nicht. Wer es mag, kann Parallelen zum Stil des Neuen Deutschland oder des Völkischen Beobachters ziehen, die Methoden sind erschreckend ähnlich. Ich gebe zu, dass meine Hochachtung vor dem Otto-Brenner-Preis, dem Deutschen Sozialpreis, dem Herbert-Riehl-Heyse-Preis und dem Georg-von-Holzbrick-Preis – alle diese Preise wurden an BK vergeben – stark gelitten hat.   

Interessanter sind die Gründe und Motive einer früher hochwertigen Wochenzeitung, die solch eine Polemik-Schmonzette wie die „Klimakrieger“ durchgehen lässt. Man erinnert sich wehmütig an bessere Artikel zu ähnlichen Themen, stellvertretend hier und hier. Anlässlich des von Frau Blasberg gewünschten Interviews empfahl ich ihr telefonisch, der interessanten Sachinhalte wegen ein wenig Zeit mitzubringen, denn als fachfremde Soziologin hätte sie vermutlich Erklärungsbedarf. Dieser Vorschlag war, wie ich im Nachhinein erkennen musste, unnötig. Frau Blasberg brachte knapp 1,5 Stunden mit, auch die waren noch zuviel. Von Klimafakten, von einer Zusammenstellung der unzähligen Petitionen und Manifeste von Klimaexperten gegen die AGW-Hypothese, von der politischen Instrumentalisierung der Klimafurcht und von vielem weiteren mehr wollte sie trotz meiner für sie vorbereiteten und zur Verfügung gestellten Unterlagen nichts wissen. Sie war nur an den EIKE-Interna interessiert. Nun steht EIKE als wichtigstes, deutsches Klimaskepsisforum mit rasant steigenden Internet-Besucherzahlen im Brennpunkt öffentlicher Aufmerksamkeit. Infolgedessen konnte Frau Blasberg nicht erwarten, von mir das Gewünschte zu erhalten. Vermutlich etwas verstimmt über ihren Misserfolg wurde ich dann im Dossier zu einem flüsternden Verschwörer stilisiert, amüsant! Die mir  untergeschobenen Aussagen gab es natürlich nicht. Die ZEIT hätte sich die Reisekosten von Frau Blasberg sparen können.

Frau Blasberg teilte mir stolz mit, dass sie sehr viel Zeit – ich meine, mich an 2 Monate zu erinnern – von ihrer Redaktion für den Artikel zur Verfügung hätte. Ob sie wahrheitsgemäß berichtete, kann ich nicht beurteilen. Wenn es zutraf, lag wohl ein Kommunikationsproblem zwischen ihr und der ZEIT-Redaktion vor. 2 Monate waren für Sachrecherchen tatsächlich angebracht, nicht für das abgelieferte Produkt. Die überdicke Tusche, mit der Morano und Vahrenholt mit Hilfe von Bösewichtphotos, M. Mann dagegen als liebevoll-sympathischer Forscher gezeichnet wurden, ist von vielen ZEIT-Lesern mit Sicherheit als Beleidigung ihrer Intelligenz empfunden worden. Ebenfalls der Verriss von Vahrenholt. Weil Vahrenholt auf studentische Fragen kenntnisreich antwortet, ist er ein Besserwisser. Wenn er es nicht getan hätte, wäre er von BK zweifellos fachlicher Unkenntnis geziehen worden. Solche journalistischen Tricks aus der Mottenkiste sind der ZEIT nicht angemessen.

Das Kernproblem hat man bei der ZEIT, aber auch bei der Süddeutschen Zeitung und weiteren Blättern mit ihren bekannten Polemiktiraden gegen die „Klimaleugner“ immer noch nicht begriffen. Ohne eine sachliche Diskussion in der Klima-Auseinandersetzung geht es nicht mehr. Mit solchen Dossiers wie von BK macht sich die ehemals niveauvolle Wochenzeitung ZEIT lächerlich. Guter Journalismus sieht anders aus. Die ZEIT darf sich nicht wundern, die wertvollsten, weil an wirklicher Information interessierten,  Leser auf immer ans Internet zu verlieren.

Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke

EIKE Pressesprecher

Occupy hat das komplette ZEIT "Dossier" ins Internet gestellt. Zum Nachlesen hier

Mit Dank an Leserin Barbara

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150 Kommentare

  1. @128 Leser Ebel: „… und deshalb ist die CO2-Konzentration von 280 ppm auf 390 ppm gestiegen …“

    Falsch! Das können Sie nicht wissen! Sie kennen schon wieder einmal nicht den Unterschied zwischen Hypothese und erwiesenen Fakten (verifizierten Hypothesen)!

    Das CO2 stieg im gesamten Erdaltertum seit 4 Milliarden Jahren immer wieder ohne den Menschen, und das kann sehr gut auch jetzt so sein! Deswegen empfinde ich Ihre unwissenschaftliche Behauptung als eine rein manipulatorische, demagogische Anmassung, dem einzigen Zweck dienend, sich Ihr AGW-Traumbild irgendwie zurecht zu biegen.

  2. @Ebel #146
    Nein, Hr. Ebel! Bei der Konstruktion eines Treibhauses kommt es darauf an, das die Molekühle eine geschlossene Formation bilden und diese Formation sich nicht in Bewegung befindet.
    Ist dies beim CO2 Anteil von 0,039% in 100% (des Gesamten) gegeben…?!

  3. Ohne das Ganze überbewerten zu wollen, aber es sollte schon zu denken geben betreffs des „Felsens im Sturm“, für den DIE ZEIT sich mit ihrem „guter“ Journalismus hält:

    Offensichtlich ist dem einen oder anderen Stammleser das Produkt investigativen Journalismus dann doch etwas zu weit gegangen. Um einen negativen Hockeystick in den Jahresend-Vertriebszahlen zu vermeiden – was nun wirklich nicht gut kommt, wenn man kürzlich zuvor die Medienwelt so deutlich über „guter“ Journalismus belehrt hat, konnte man den Versuch nicht wiederstehen, die Verkaufszahlen mit allen Mitteln zu erhöhen, besser gesagt wahrscheinlich zu stabilisieren – vor dem Absturz zu retten ist nicht ausgeschlossen, aber derzeit – noch – unrealistisch.
    Volkstümlich könnte man es auch verramschen nennen:

    Siehe hier:
    http://www.groupon.de/deals/frankfurt/DIE-ZEIT-Pressehaus/14060759

    und läuft noch bis zum 07.12.12 – und wird bestimmt noch mehrfach wiederholt.
    (Aufgrund der Kürze erspare ich mir den URL-Verkürzer.)

    Verbleibt der ZEIT ein Umsatz von 75 ct / Ausgabe – Groupon will auch leben, weniger investigativen, dafür mehr betriebswirtschaftlich.
    Das „moderne“ ZEITmagazin wird noch gratis dazu geliefert – alles frei Haus – der Vertrieb will auch leben, obwohl der es zugegebener Maßen sehr schwer hat, das zu realisieren.

    Da werden wir uns in Verkennung der Realität bei der ZEIT zukünftig schon aus Kostengründen und gezwungenermaßen in noch viel erheblicherem Umfang die Welt der Naturwissenschaften von Soziologen, Volkswirtschaftlern, Psychologen und Germanistik-Absolventen erklären lassen müssen – investigativ versteht sich.

  4. @ #143: Hofmann,M sagt am Donnerstag, 06.12.2012, 08:54
    „Für … den Treibhauseffekt ist einfach nicht das richtige „Baumaterial“ in der Atmosphäre vorhanden. Gas als ein durchlässiger „Baustoff“ eignet sich eben nicht als stabiler undurchlässiger „Baustoff“.“

    Es kommt darauf an, das die Treibhausgase in den absorbierenden Wellenlängen wenig oder gar nicht durchsichtig sind.

    MfG

  5. @F.Ketterer #141
    Jetzt verfolgen Sie doch schon solange meine Kommentare und andere hier auf EIKE und Sie haben immer noch nicht zum Selbstdenken angefangen…
    Was ist für unser menschliches Überleben auf diesen Planeten wirklich wichtig…Ozonschicht?, CO2?, das Erdmagnetfeld?, die Sonne? usw.usw.
    Bitte stellen Sie sich halt mal selbst die Fragen und versuchen eine Antwort darauf zu finden. Genug Informationmaterial ist ja dazu offen im Internet und gewissen Fachliteraturen einzuschaun.
    Versuchen Sie es einfach vom „Detail“ zum „Großen und Ganzen“ zukommen und als Nachprüfbarkeit vom „Großen Ganzen“ wieder ins „Detail“ zu zurückzufinden.
    Einen Tip noch:
    Das Leben wie wir es heute vorfinden kann auch jederzeit anders ausschaun. Es kommt immer auf die chemisch/physikalischen Zusammensetzungen und Begebenheiten an.

  6. @Nico Baecker #138
    Vielleicht kann ich ihrem Gedächtnis mit einem Auszug aus Wikipedia nachhelfen…

    Was wir als Luft (Erdatmosphäre) bezeichnen, besteht (in Volumen-Prozent, trocken) im Wesentlichen aus 78,084 % Stickstoff (N2) und 20,946 % Sauerstoff (O2), dazu Aerosole und Spurengase, darunter Kohlenstoffdioxid (CO2) mit zur Zeit 0,04 %, nach Wasserdampf der wichtigste Verursacher des Treibhauseffekts, Methan (CH4), Ozon (O3), Fluorchlorkohlenwasserstoffe, Schwefeldioxid (SO2) und Stickstoffverbindungen.

    Sie können einfach kein Treibhaus mit 0,04% darstellen. Dies können Sie nicht einmal mit dem hösten Einzelwert von 78,084% Stickstoff darstellen.
    Um ein Treibhaus darzustellen benötige ich ein zu fast 100% geschlossenes System. Mit keiner dieser Gaseinzelwerte der Luft/Erdatmosphäre kann ich ein „Treibhaus“ konstruieren. Nur in der Summe aller Werte erhalte ich eine Hülle. Diese Hülle nennt sich Atmosphäre und ist, im Gegensatz zu einem Treibhaus, durchlässig,durchdringbar,durchgängig. Und dies von beiden Seiten. Einmal von der Sonne/Kosmos und zum anderen von der Erde her.
    Für ein Treibhaus bzw. den Treibhauseffekt ist einfach nicht das richtige „Baumaterial“ in der Atmosphäre vorhanden. Gas als ein durchlässiger „Baustoff“ eignet sich eben nicht als stabiler undurchlässiger „Baustoff“.
    Übrigends müsste ich ja nach der „Treibhauslogik“ nur in einem erwärmten ausbetonierten Loch eine CO2 Gas Abdeckhülle legen und die eingebrachte Wärme würde sich darin dann kostant über Jahre halten. Ziemlich unwahrschneinlich Hr. Baecker…oder? 😉

  7. @ #135: Andreas Demmig sagt am Mittwoch, 05.12.2012, 13:41
    “ #128: Ebel und #129: NicoBaecker

    Vielen Dank an unsere o.g. Teilnehmer. Ihre Beiträge sind ein gutes Übungsprojekt für Studenten.
    – Auf dem Papier die Größen aufmalen und dann Gehirn einschalten, schon hat man wieder etwas zur Belustigung der Runde.“

    Brüller dürfte es immer geben, wenn Sie auftreten – bei Fachleuten, die ihr Gehirn einschalten, über Sie und bei diejenigen, die wie Sie Ihr Gehirn abschalten, können Sie in trauter Gemeinschaft eine lustige Runde sein.

    MfG

  8. #136: Hofmann,M sagt:am Mittwoch, 05.12.2012, 13:42

    @NicoBaecker #134
    Sie wollen uns also sagen, dass man mit einem Anteil von 0,039% am Ganzen (100%) eine Dichte zusammenbekommt, das in der Atmosphäre als Treibhausglasschild wirken soll.
    Wie zum Teufel sollen 0,039% die 100% abdecken…?

    ###### ####

    Herr Hofmann,
    ich verstehe Ihre Frage nicht!
    Wenn man das CO2 der Amtosphäre in einer (Gas-)Schicht sammeln würde (bie eiern theoretischen isobaren Atmosphäre) dann hätten wir eine Schicht von ca. 3 m. Über der gesamten Erdoberfläche. Zu unser aller Glück gibt es keine Gntmischung (entsprechend der Schwere der beteiligten Gase), sonst würden bei uns nur noch Riesen leben. ;-))

    Und so ganz nebenbei: die 2 bis 3mm Ozon (einer isobaren Atmosphäre) machen ein Leben auf der Erde erst möglich….

  9. Zu # 128 Ebel…

    Sehe ich das richtig, dass es im letzten Jahrhundert verschiedene Erwärmungs- und Abkühlungsphasen gab, völlig unabhängig von den CO2-Emissionen? Das habe ich jedenfalls schon mehrfach unwidersprochen gelesen, nicht nur hier bei EIKE.

    Und sie Herr Ebel, sagen mir also nun, die Erwärmungsphasen sind dann Klimawandel durch menschengemachtes CO2, aber Abkühlungsphasen sind chaotisches Wetter?

    Ist es das, was sie am Ende ihres Beitrags sagen wollen?

    Und noch eine Feststellung von mir, die ich hier ja auch schon mehrmals geschrieben habe, nur nochmal so zur Erinnerung:
    wir reden über 0,8° Temperaturerhöhung in 150 Jahren seit etwa 1860, also nach dem Ende einer kleinen Eiszeit.

  10. Herr Baecker, Sie wollen mir also was von Umsatz und Gewinn erzählen? Lustig…

    Ihr Zitat:

    „Lieber Herr Jensen,

    die uebliche betriebswirtschaftluche Definition

    vielleicht bekommen Sie es ja hin, schliesslich geht es in beiden Faellen um Bilanzen.“

    Also zunächst mal haben Umsatz und Gewinn mit der Bilanz nichts zu tun. In einer Bilanz stehen Vermögenswerte. Umsatz und Gewinn finden sie in der Gewinn- und Verlustrechnung, sie „Bilanzexperte“.

    Am Ende „rutscht“ dann der Gewinn aus der GuV ins Eigenkapital und damit doch noch in die Bilanz, aber das habe ich ihnen jetzt erzählt. Das haben sie vorher sicher so nicht gemeint. Sie haben als „Bilanzexperte“ wahrscheinlich den Unterschied zwischen Vermögen und Gewinn gemeint. Das wäre richtig gewesen.

    Dann wieder sie:

    „Also nochmal ganz langsam in Euros statt CO2. Sie machen 100 Euro im Jahr Umsatz, davon sind 97 Euro bedingt durch den Verkauf eines alten Produktes und 3 Euro durch den Verkauf eines neuen Produktes. Im Jahr fallen Kosten durch das alte Produkt von 97 Euro an und Kosten durch das neue von 1 Euro.

    Frage A Welchen Gewinn erzielen Sie nach einem Jahr? Antwort 2 Euro

    Frage B Welchen Gewinn haetten Sie dagegen nur durch Verkauf und Invest in das alte Produkt gemacht? Antwort 0 Euro

    Sie haben den Gewinn von 2 Euro bereits Mitte des Jahres nach Verkauf eines Teils der alten Produkte ins Sparschwein geworfen, weil Sie wissen, wie das Geschaeft laeuft.“

    Erklären sie mir mal, wie sie 2 Euro Gewinn machen wollen, wenn sie nur alte Produkte verkauft haben, die doch gar keinen Gewinn machen. Sie als „Bilanzexperte“ meinten sicherlich die Liquidität aus dem Umsatzgeschäft. Gewinn ist das aber nicht, sie „Bilanzexperte“.

    Frage C Heisst das, dass der Inhalt des Sparschweins durch den Verkauf der alten Produkte bedingt ist?

    JA, wenn sie die Liquidität aus dem Umsatzgeschäft gemeint haben, die sie dann ins Sparschwein geworfen haben. Aber vergessen sie nicht, dann noch schnell einen Kredit aufzunehmen, weil die Herstellung der weiteren Produkte Geld kostet, dass sie aber nicht haben, denn sie haben ja bisher nur alte Produkte ohne Gewinn verkauft, also Ausgaben gleich Einnahmen. Und ein Teil der Einnahmen liegt ja in ihrem Sparschwein, sie „Bilanzexperte“.

    Frage D Wenn das so ist, warum verkaufen Sie dann noch die neuen Produkte?

    C und D sind natuerlich dumme Fragen, aber Sie wollte es ja nicht anders.

    Wieso ich? Sie haben doch diese dummen Fragen gestellt. Ich habe sie nicht um dumme Fragen gebeten, sie „Bilanzexperte“.

    Die Uebertragung auf die CO2 Bilanz sollte nun nicht mehr schwer sein, und selbst einem einfachen Kaufmann sollte klar werden, wie die CO2 Bilanz auch kausal zu lesen ist, Ihre Frage koennen Sie dann selbstaendig beantworten:
    „Oder bleibt etwa nur der menschliche Anteil hängen. Ich denke nicht.“

    Wie sie nun aus ihrem falschen betriebswirtschaftlichen Beispiel auf den CO2-Kreislauf der Erde kommen wollen, wissen wahrscheinlich nur sie. Oder vielleicht nicht mal das.
    Übrigens, nicht alles, was hinkt, ist ein Vergleich, sie „Bilanzexperte“. :-)))

  11. Lieber Herr Hoffmann, #136

    „Sie wollen uns also sagen“

    Was ich sagen wollte, steht oben in meinem Text.

    „, dass man mit einem Anteil von 0,039% am Ganzen (100%) eine Dichte zusammenbekommt, das in der Atmosphäre als Treibhausglasschild wirken soll.“

    Wieso sollte ICH, so einen Schwachsinn folgern? Der Blödsinn ist Ihre Idee.

    „Wie zum Teufel sollen 0,039% die 100% abdecken…?“

    Ihnen scheinen Prozentzahlen nicht gut zu bekommen…

  12. #130: Dr.Paul sagt: am Dienstag, 04.12.2012, 20:40
    #123: F.Ketterer, versuchen Sie einen Fachmann (Prof. Kramm) zu vertreiben, damit Sie alleine ihre „Nebelkerzen“ werfen können?
    Seine Antworten sind sachlich ALLE korrekt,
    #### ####
    Anm. F.Ketterer:
    Seine Antworten auf meine Posts gingen nicht auf meine Argumente ein. Damit kann ich leben. Dann sollten aber auch solche geistigen Tiefschläge sin lassen: „Es ist ja schoen, dass Sie uns mitteilen wollen, dass Sie nicht wissen, wovon Sie schreiben.“
    Auf meine inhaltliche Kritik hat er nicht geantwortet. Typisch Prof. –nein typisch „deutscher“ Prof-. bei seinen US-Kollegen hat er sich das sicher nicht abgeschaut. Meine Profs in den USA haben mit den Studenten auf Augenhöhe diskutiert. Dadurch waren Sie auch in der Lage zuzugeben wenn sie etwas falsch dargestellt hatten.
    ### ### ###
    #130: Dr.Paul sagt weiter: am Dienstag, 04.12.2012, 20:40
    Die grundsätzliche Frage ist doch gar nicht so kompliziert, wie immer getan wird.
    Abgesehen davon, dass eine Korrelation in der Realität nicht beobachtet werden kann,
    – was schon ein Begräbnis erster Klasse ist –
    #### ####
    Anm. F.Ketterer:
    ein Begräbnis erster Klasse
    Aber doch nur für Ihre Statistik-Kenntnisse. Wir hier ein System mit mehr als nur zwei Zustandsgrößen und Einflüsse von außen.
    Aber das kennt man ja. Schon zu meiner Zeit war es ein einträglicher Nebenjob den Medizinern die Statistik für die Diss im Rechenzentrum zu erledigen.
    ### ### ###
    #130: Dr.Paul sagt weiter: am Dienstag, 04.12.2012, 20:40
    ### #### ###
    Warum ist es nicht möglich, Herr oder Frau Ketterer, dass CO2 mehr in den Weltraum abstrahlt, als es von der Erdoberfläche erhält?
    Diese Frage von Ihnen?!? Sie sind doch derjenige, der immer behauptet CO2 würde kühlen, weil es die Solare Strahlung „Filtert“.
    Wenn also Ihre Behauptung mit dem kühlenden CO2 richtig wäre, dann wäre vom CO2 die „gefilterte“ solare Strahlung und auch die terrestrische Strahlung abzugeben.
    Soll Ihre Frage also bedeuten, dass wir den Disput um das CO2, das die Solare Strahlung angeblich blockt und somit die Erde kühlt ad Acta oder besser in die Ablage „P“ geben.
    Mit dieser Grafik wird klar, dass diese Behauptung CO2-Kühlung durch Absorption der solaren Strahlung wohl eher Schmonzes ist.
    http://tinyurl.com/CO2-H2O-transmission
    Auch Ihre Behauptung, dass die Absorption durch CO2 „gesättigt ist“ stimmt nicht: insbesondere im „atmosphärischen Fenster“ sind die (auch) durch das CO2 gebildeten Flanken weit entfernt von gesättigt. Wenn Sie also wissen wollen wie sich hier eine CO2 Erhöhung um 30% auswirkt, googlen Sie mal nach Lambert-Beer (wenn ich mich richtig an mein Physik-Praktikum erinnere).
    Die Tatsache, dass downwelling IR-Radiation im CO2-Spektrum (spektral aufgelöst) gemessen wurde ist hier auch schon mehrfach erläutert worden. Da ich nicht die Zeit habe hier alles zu lesen, habe ich möglicherweise auch etwas überlesen / übersehen. Aber ich bin mir sicher, wenn dies so ist werden Sie mich freundlich darauf hinweisen.

  13. @NicoBaecker #134
    Sie wollen uns also sagen, dass man mit einem Anteil von 0,039% am Ganzen (100%) eine Dichte zusammenbekommt, das in der Atmosphäre als Treibhausglasschild wirken soll.
    Wie zum Teufel sollen 0,039% die 100% abdecken…?
    Nur wenn ich die 100% abdecke kann ich erstmal von einem „Treibhauskonstrukt“ sprechen. Und dies sagt dann noch lange nichts über den „Effekt“ dieses Konstrukt aus.

  14. #128: Ebel und #129: NicoBaecker

    Vielen Dank an unsere o.g. Teilnehmer. Ihre Beiträge sind ein gutes Übungsprojekt für Studenten.
    – Auf dem Papier die Größen aufmalen und dann Gehirn einschalten, schon hat man wieder etwas zur Belustigung der Runde. Haben Sie eigentlich auch noch weitere Alias unter denen Sie als Comedian auftreten?

    Gruß

  15. Lieber Herr Hoffmann, #133

    „Kann jetzt dieser 0,039% CO2 Anteil in der Atmosphäre eine Partialdichte bewirken?“

    was für eine dumme Frage. Ja logisch. Können Sie über die ideale Gasgleichung ausrechnen, die Partialdichte ist proportional zur Gesamtdichte der Luft, wenn die Konzentration konstant ist.

  16. Lieber Herr Hofmann,M, #131

    „Sie schreiben also, dass das CO2 keine Partialdichte aufweist“

    Herr Hoffmann, wie kommen Sie denn wieder auf diesen Blödsinn? Sie waren es doch, der den CO2 Gehalt in der Atmosphäre für Null (und nichtig) hielten.

    Bitte tun Sie uns einen Gefallen und überlegen Sie sich, ob Sie Ihr Geschreibsel selber glauben würden. Kommen Sie sich nicht zu doof vor, hier die Rolle des Klassenclowns zu vertreten? Nach einem Klassenclown hat aber hier keiner gebeten!

  17. @Nico Baecker #124
    Na aber jetzt werden Sie bald selbst nicht mehr bei Ihrem „Treibhauseffekt“ durchblicken….
    Sie schreiben also, dass das CO2 keine Partialdichte aufweist…hhhmmm, somit weist also das Glas in einen Treibhaus auch keine Partialdichte auf oder wie darf man das verstehen?

  18. #123: F.Ketterer, versuchen Sie einen Fachmann (Prof. Kramm) zu vertreiben, damit Sie alleine ihre „Nebelkerzen“ werfen können?
    Seine Antworten sind sachlich ALLE korrekt,
    dagegen habe ich von Ihnen immer nur billige Ablenkungsmanöver gehört, wenn es um die Kernaussage geht,
    dass der sog. (menschengemachte!!!) „CO2 – Treibhauseffekt“ weder gemessen werden kann,
    noch vernünftig physikalisch erklärt werden kann.

    Sie weichen dieser Diskussion permanent aus,
    das spricht gegen Sie, um so mehr, wenn Sie Sachverstand für sich reklamieren.

    Die grundsätzliche Frage ist doch gar nicht so kompliziert, wie immer getan wird.

    Abgesehen davon, dass eine Korrelation in der Realität nicht beobachtet werden kann,
    – was schon ein Begräbnis erster Klasse ist –

    müsste grundsätzlich für den BEHAUPTETEN „THE“
    von dem Spurengas CO2 mehr Energie von der Erde aufgenommen werden, als in den Weltraum abgegeben wird.

    Hierfür liegt von den AGW-Vertretern bisher keine Bilanzrechnung vor,
    insbesondere werden Begriffe wie „Sättigung“ ignoriert.
    Warum ist es nicht möglich, Herr oder Frau Ketterer, dass CO2 mehr in den Weltraum abstrahlt, als es von der Erdoberfläche erhält?

    Die 2. grundsätzliche Bedingung, falls man sich einen Energiegewinn durch CO2 „ausrechnet“,
    ist, dass sich dieser Energiegewinn ausgerechnet an der Erdoberfläche manifestiert,
    also vereinbarungsgemäß in 2m NN, nicht irgendwo anders.
    Denn wir haben ja noch die Bewegung der Gase,
    die Konvektion! Was die bereits mit der Sonneneinstrahlung machen, können Sie bei WOOD 1909 nachlesen.

    mfG

    mfG

  19. Lieber Herr Jensen,

    „Was sie allerdings darunter verstehen“

    die uebliche betriebswirtschaftluche Definition

    “ und was das mit den Emissionen zu tun haben soll, würde mich schon mal interessieren.“

    vielleicht bekommen Sie es ja hin, schliesslich geht es in beiden Faellen um Bilanzen.

    „98% des emittierten CO2 werden also wieder von der Biosphäre und den Ozeanen aufgenommen. Bleiben also 2% in der Atmosphäre „hängen“?. “

    Richtig.

    „Okay, von mir aus. Dann sind aber von den verbleibenden 2% auch wieder 97% natürlichen Ursprungs.“

    Nein, die Zahlen hatten wird doch schon geklaert, was machen Sie jetzt fuer einen Schwachsinn, immer noch nicht kapiert? 

    Also nochmal ganz langsam in Euros statt CO2. Sie machen 100 Euro im Jahr Umsatz, davon sind 97 Euro bedingt durch den Verkauf eines alten Produktes und 3 Euro durch den Verkauf eines neuen Produktes. Im Jahr fallen Kosten durch das alte Produkt von 97 Euro an und Kosten durch das neue von 1 Euro. 

    Frage A Welchen Gewinn erzielen Sie nach einem Jahr? Antwort 2 Euro

    Frage B Welchen Gewinn haetten Sie dagegen nur durch Verkauf und Invest in das alte Produkt gemacht? Antwort 0 Euro

    Sie haben den Gewinn von 2 Euro bereits Mitte des Jahres nach Verkauf eines Teils der alten Produkte ins Sparschwein geworfen, weil Sie wissen, wie das Geschaeft laeuft.

    Frage C Heisst das, dass der Inhalt des Sparschweins durch den Verkauf der alten Produkte bedingt ist?

    Frage D Wenn das so ist, warum verkaufen Sie dann noch die neuen Produkte? 

    C und D sind natuerlich dumme Fragen, aber Sie wollte es ja nicht anders.

    Die Uebertragung auf die CO2 Bilanz sollte nun nicht mehr schwer sein, und selbst einem einfachen Kaufmann sollte klar werden, wie die CO2 Bilanz auch kausal zu lesen ist, Ihre Frage koennen Sie dann selbstaendig beantworten:
    „Oder bleibt etwa nur der menschliche Anteil hängen. Ich denke nicht.“

  20. @ #122: Peter Jensen sagt am Dienstag, 04.12.2012, 14:52
    „Und wenn dann aber doch alle CO2-Emissionen die Temperatur ansteigen lassen und 97% davon völlig außerhalb unserer Kontrolle liegen, wieso sollen wir uns da um eine Verringerung des menschlichen Anteils von 3%“

    Tut mir Leid – aber Sie haben die Bedeutung der Prozentzahlen nicht verstanden. Die Natur produziert 100% jährlich, verbraucht aber natürlich auch 100%. Durch den Menschen steigt die Erzeugung auf 103% – und die Natur ist so „gnädig“, nicht nur 100% zu verbrauchen, sondern sogar 101,5 %. Es bleiben also jedes Jahr 1.5 % übrig (103 % – 101,5%), die in der Atmosphäre bleiben. In den 150 Jahren Industrie hat also der Mensch mehr als das Doppelte des Jahreskreislaufs in die Atmosphäre eingetragen – und deshalb ist die CO2-Konzentration von 280 ppm auf 390 ppm gestiegen.

    Die 100 % verursachen eine jährliche Schankung von +-5 ppm ( http://tinyurl.com/schwanki ) wobei sich Freisetzung und Verbrauch überlappen. Würde sich Freisetzung und Verbrauch nicht überlappen, so wäre die jährliche Schwankung nicht +-5 ppm, sondern 50 ppm und der Mensch tragt jährlich ca. 2ppm ein – also bereits nach ca. 12 Jahren hat der Mensch die jährliche Schwankung überrundet.

    @ #122: Peter Jensen sagt am Dienstag, 04.12.2012, 14:52
    „Und wieso wird es trotz erhöhter CO2-Emissionen einfach nicht wärmer? Oder sind 15 Jahre fehlende Steigerung trotz erhöhtem CO2-Gehalt der Atmosphäre noch nicht aussagekräftig?“

    Es kommt darauf an, welche 15 Jahre man auswählt, denn der Temperatursteigerung ist der Chaosanteil Wetter überlagert. Sie können also bequem 15 Jahre mit überprportionalen Temperaturanstieg auswählen. Mir geben Klimaskeptiker immer Spaß, die bei Temperaturerhöhungen abwiegeln mit dem Hinweis, Klima sei ja über 30 Jahre definiert, aber schon einen kurzfristigen Stillstand als Beweis gegen das CO2 sehen und bei Erwärmung und Abkühlung nur ausgewählte Gebiete betrachten. Nehmen wir z.B. liegen Deutschland (Berlin 52,5°) und Alaska (Anchorage 61°) fast gleichweit vom Äquator entfernt. Wenn es in Alaska stark wärmer und in Deutschland leicht kühler wird – wie ist dann der Durchschnitt?

    MfG

  21. Zu # 125 Herr Baecker

    Herr Baecker, da Sie ja nicht wissen können, was ich beruflich tue, nehme ich ihnen die Frage, ob ich den Unterschied zwischen Umsatz und Gewinn kenne, nicht übel. Als Kurzinfo: ich beschäftige mich fast mit nichts anderem. Was sie allerdings darunter verstehen und was das mit den Emissionen zu tun haben soll, würde mich schon mal interessieren. Aber egal.

    Nun zu ihren Zahlen.

    98% des emittierten CO2 werden also wieder von der Biosphäre und den Ozeanen aufgenommen. Bleiben also 2% in der Atmosphäre „hängen“?.
    Okay, von mir aus. Dann sind aber von den verbleibenden 2% auch wieder 97% natürlichen Ursprungs. Richtig?
    Oder bleibt etwa nur der menschliche Anteil hängen. Ich denke nicht.
    Also ist der Mensch für 0,06% (nämlich 2% aller Emissionen x 3% menschlicher Ursprung) des jährlichen Zuwachses an CO2 in der Atmospäre verantwortlich. Wow, jetzt bin ich aber beeindruckt! Ein Glück, dass sie mich auf diesen katastrophalen Wert hingewiesen haben. Dafür kann man schon mal ein paar Hundert Milliarden Euro ausgeben. Vielleicht schaffen wir es ja auf 0,04% und retten damit Hunderte Millionen Klimaopfer in Bangladesh?

    Mal ganz davon abgesehen, dass ihre Theorie unterstellt, dass ab nun für immer und ewig 2% des emittierten CO2 irgendwie in der Atmosphäre hängen bleibt. Das heißt dann, dass in 50 Jahren der CO2-Gehalt der Atmosphäre um eine volle Jahresemissionsmenge höher ist als heute? Wie hoch wäre dann der CO2-Gehalt der Atmosphäre? Muss ich mal hier bei EIKE stöbern und ausrechnen.

    Sie können es ja auch mal machen und wir vergleichen dann unsere Ergebnisse.

  22. #117: Daniel Eberhardt sagt:am Dienstag, 04.12.2012, 11:20

    Grandioser ZEIT-Artikel, der ihnen allen hoffentlich noch die Augen öffnet wird – spätestens dann, wenn die Vorhersagen des Weltklimarates eintreten.

    ja das wird ein Gemetzel werden in 2100 wo auch klein Daniel schon überrentet sein wird.
    Die Wettervorhersage war wenigstens noch überprüfbar.

    Mfg

    P.Große

  23. Lieber Herr Jensen, #122

    Sie haben nicht kapiert, dass 98% der Emissionen wieder von Biosphäre und Ozean aufgenommen werden. Ist Ihnen der Unterschied zwischen Umsatz und Gewinn geläufig? Wenn nicht, so kann ich für Ihre Argumentation unter Berücksichtigung gravierender Bildungsdefizite Verständnis aufbringen. Lernen Sie !

  24. Lieber Herr Hofmann,M, #121

    „Kennen Sie den Unterschied zwischen Atmosphäre und Wetterereignissen?“

    Finden Sie Ihre Frage nicht selber zum Lachen? Ohne Atmosphäre kein Wetter.

    „Und zuviel Prozent ist jetzt das gesamte Erd-CO2 jetzt in dieser Atmosphäre vorhanden? Genau…zu 0,039%. Und genau dieser geringe Wert kann in der Gesamtatmosphäre keine so große Dichte hervorbringen, dass damit überhaupt etwas geblockt/abgeschirmt werden kann.“

    Wenn Sie glauben, die Partialdichte des CO2 sei der für die Treibhauswirkung einzig relevante physikalische Parameter, haben Sie nichts verstanden.

    „Dieser geringe Wert unter 1 Prozent (0,039%) ist nur gerade so groß, dass dieser von der Pflanzenwelt zur Düngung und damit zur lebenswichtigen Sauerstoffprodukion gleich verwertet werden kann. „

    Das heutige Sauerstoffniveau von 21% kommt offenbar dadurch zustande, dass es über Jahrmillionen zu einer Überschußproduktion kam, rein stöchiometrisch schon klar.
    Ebenso offensichtlich hat die Treibhauswirkung des CO2 nichts mit seiner Photosynthesefunktion zu tun. Mit „Zweckmäßigkeitsbetrachtungen“ werden Sie keine Naturgesetze erklären können (bzw. in Ihrem Fall leugnen können).
    Außerdem habe ich noch nie gehört, dass unter Klimaschutz verstanden wird, das CO2 in der Atmosphäre auf Null zu reduzieren. Sie sind der erste, der diese Verknüpfung bringt. Das wäre technisch eh nicht möglich und sowieso töricht.

  25. #96: Gerhard Kramm sagt: am Sonntag, 02.12.2012, 23:05
    #82: F.Ketterer,
    die Trennung des solaren Spektrums vom terrestrischen Spektrum beruht nur darauf, dass ab etwa 4 my die infrarote Strahlung im solaren Spektrum scheinbar keine Rolle mehr spielt.
    . . . .
    . . . .
    . . . .

    An Bord der Meteor habe ich im Jahre 1978 zur Messung der sog. atmosphaerischen Gegenstrahlung ein Eppley-Pyrgeometer mit Silicon-Haube verwendet, was auf Grund der Messung der Haubentemperatur auch eine Haubenkorrektur erlaubte. Das sollte heute dem Standard solcher Messungen entsprechen.
    Die Ergebnisse dieser Messungen dokumentierten im wesentlichen den Einfluss von Wolken auch im Infrarotbereich. Aber dieser Wolkeneffekt war ja bereits von Bolz im Jahre 1949 (Zeitschrift fuer Meteorologie) detailliert diskutiert worden.
    Zur Messung von Strahdichten sind weder Pyranometer noch Pyrgeometer geeignet. Und um diese geht es eigentlich.
    ## ### ## #
    Sehr geehrter Prof. Kramm.
    Es freut mich, dass Sie zum “vernünftigen Ton” zurückfinden, der sich wesentlich von Ton in Ihrer Antwort #69 unterscheidet. Dennoch sehe ich in Ihrem Post keine Antwort auf meinen Post und eigentlich nicht einmal einne inhaltliche Anmerkung dazu. Meine Posts #84 und #67 bezogen sich auf die vermeintlichen Messungen der (angeblich nicht vorhandenen) DLR, die der Meteorolge Thüne durch die Daten eines Gloabstahlungsmessers ausschließen wollte.
    Es geht also um Messungen der Irradiance und nicht der Radiance. Für erstere benutzt man Pyrheliometer / Pygeometer je nachdem ob man das „solare“ (von UV bis 3000nm) oder das „terrestische“ (von fIR an aufwärts also ab ca. 4000nm) Spektrum messen will.
    Wieso Sie dann plötzlich mit der Strahldichte-Messung (Radicane) kommen ist mir ohne dass ich weiter drüber nachdenken möchte ein Rätsel.
    Es ist halt einfacher noch eine Nebelkerze zu werfen anstatt sich für unverschämten Ton zu entschuldigen. Und durch die Nebelkerze vermeinden Sie ja anscheinend die von mir angemahnten Ungereimtheiten (#82) zu erklären. Ihre Vorträge über Spektren und Strahlung dürfen Sie ruhig an die richten, die es noch lernen wollen. Was Sie gesagt haben ist für mich schon seit einigen Jahrzehnten nichts Neues mehr.

  26. Zu # 116 Ebel
    Zitat:
    „Wo bleibt denn das CO2 aus der Verbrennung der geförderten Brennstoffe? Und die geförderte Menge an Brennstoffen ist gut bekannt und was mit dem entstehenden CO2 passiert können Sie nachlesen – z.B. bei G&T ( http://tinyurl.com/woodpd S. 68ff).“

    Die Verbrennung fossiler Rohstoffe durch den Menschen soll ja etwa 3% der jährlichen CO2-Emissionen ausmachen, habe ich hier bei EIKE gerade an anderer Stelle gelernt. Das blieb bisher unwidersprochen.
    Und Sie meinen jetzt, dass ausschließlich diese menschlich verursachte CO2-Emission die Temperatur der Atmosphäre steigen lässt, die 97% natürlichen Emissionen aber nicht (wenn man mal unterstellt, dass CO2 überhaupt die Temperatur erhöht)?

    Und wenn dann aber doch alle CO2-Emissionen die Temperatur ansteigen lassen und 97% davon völlig außerhalb unserer Kontrolle liegen, wieso sollen wir uns da um eine Verringerung des menschlichen Anteils von 3% auf vielleicht 2,97 % oder 2,85% kümmern? Und dafür Milliarden von Euro ausgeben. Und wieso wird es trotz erhöhter CO2-Emissionen einfach nicht wärmer? Oder sind 15 Jahre fehlende Steigerung trotz erhöhtem CO2-Gehalt der Atmosphäre noch nicht aussagekräftig?

    Wahrscheinlich sind aber auch meine Fragen zu naiv und einfach und man kann das so nicht sehen…

  27. @Ebel #116 @BaeckerNico #119
    Kennen Sie den Unterschied zwischen Atmosphäre und Wetterereignissen?
    Genau…Wetterereignisses sind sporadisch an unterschiedlichsten Orten der Welt auftrettbar.
    Die Atmosphäre ist immer und überall um uns herum. In jeder Sekunde unseres Erdenlebens.
    Und zuviel Prozent ist jetzt das gesamte Erd-CO2 jetzt in dieser Atmosphäre vorhanden? Genau…zu 0,039%. Und genau dieser geringe Wert kann in der Gesamtatmosphäre keine so große Dichte hervorbringen, dass damit überhaupt etwas geblockt/abgeschirmt werden kann. Dieser geringe Wert unter 1 Prozent (0,039%) ist nur gerade so groß, dass dieser von der Pflanzenwelt zur Düngung und damit zur lebenswichtigen Sauerstoffprodukion gleich verwertet werden kann. Wie schon geschrieben. Etwas mehr CO2 in der Atmosphäre würde uns Menschen und unseren Pflanzen ganz gut tun. Wer weniger CO2 in der Atmosphäre als diese vorhanden 0,039% fordert, der begeht schon eine ziemliche Lebensverachtende Politik.

  28. Lieber Herr Hofmann
    Sie brauchen dem AGW-Avatar Baecker nichts erklären. Er kann es eh nicht verstehen, da ihm dazu die geeignete Physis fehlt. Selber denken kann er nicht. Er wird nur als Lautsprecher benutzt. Entsprechend sollte man ihn behanseln.
    MfG
    Michael Weber

  29. Lieber Herr Hofmann,M , #112

    „Selbst die Gesamtsumme an CO2 mit 0,039% ist als einer weit unter 1% Wert liegender Wert. Solche Wert sind einfach Null und Nichtig. “

    0,00 wert. Das zwar mathematisch falsch, aber Sie können sicherlich erklären, wie 0,00 trotzdem die lebenswichtige Funktion der Photosynthese erfüllen können.

  30. @#114: Ebel,

    es stimmt schon, was Sie sagen. Ihr Unsinn bleibt Unsinn, egal wie oft Sie ihn wiederholen. Wenn die Leistung nicht steigt weil sie nicht steigen kann haben Sie und die anderen Treibhaustrolle keinen Antrieb bei einer Erhöhung der CO2-Konzentration.
    Damit könnt ihr über noch 25 Varianten des Treibhauses quatschen, die nichts mit der Realität zu tun haben.

    Da fragt man sich doch wirklich wo die Milliarden für die Klimaforschung hingeflossen sind, wenn die “Experten“ der SED sich auf “Gold 1908“, also technisch längst überholtes Wissen von vor über 100 Jahren bedienen müssen.

    Auf den Gedanken, dass die Tropopause vielleicht durch den Temperaturanstieg, den es ja gab, und der andere Gründe gehabt hat, angestiegen ist kommen Sie wohl nicht. Weil man das eine nicht auf Basis von CO2 nachweisen kann und das andere auch nicht, muss jetzt das eine als Beweis des anderen herhalten?
    Wie bescheuert geht es denn noch. Wer nicht einsieht, dass das Großexperiment Kommunismus gescheitert ist und nur Tod und Verderben über die Menschheit gebracht hat, kapiert halt auch nicht, dass alle Erklärungsversuche einer Temperaturerhöhung bei Erhöhung der CO2 Konzentration experimentell widerlegt sind.

    Temperaturerhöhung am Boden ist durch Spektroskopie widerlegt

    und

    Strahlungsblockierung der Stratosphäre durch Messungen des Temperaturprofils der Venus.

    Der alte Käse auf den Sie verweisen ist geradezu lächerlich. Aus Beobachtungen etwas ableiten zu wollen, dass man mikroskopisch nicht modellieren und verstehen kann ist mehr oder weniger kindisch.
    Über dieses Niveau kommen Sie halt nicht raus. Deshalb erübrigt sich eigentlich jede Diskussion mit Ihnen.

  31. Grandioser ZEIT-Artikel, der ihnen allen hoffentlich noch die Augen öffnet wird – spätestens dann, wenn die Vorhersagen des Weltklimarates eintreten.

    Und jetzt bitte: Lasst den Shitstorm über mich niedergehen!!!

  32. @ #112: Hofmann,M sagt am Dienstag, 04.12.2012, 09:19
    „Bei solchen Werten sollten wir um jedes CO2 mehr dankbar sein.“

    Es kommt immer auf die Zusammenhänge an. Wo Dürre herrscht sind die Menschen über Regen froh. Die Hamburger wären 1962 (Sturmflut) froh gewesen, hätte es weniger Wasser gegeben.

    MfG

  33. Kommentar #108
    „‚ohne den Menschen ist der Anstieg nicht erklaerbar.‘ Meint NB im Konsens mit dem IPCC ohne jemals nach anderen Ursachen gesucht zu haben.“

    Wo bleibt denn das CO2 aus der Verbrennung der geförderten Brennstoffe? Und die geförderte Menge an Brennstoffen ist gut bekannt und was mit dem entstehenden CO2 passiert können Sie nachlesen – z.B. bei G&T ( http://tinyurl.com/woodpd S. 68ff).

    MfG

  34. @ #105: D. Glatting sagt am Montag, 03.12.2012, 13:00
    „Wenn Sie es vergessen haben; wiederhole ich es noch mal für Sie:
    Eine Erhöhung der CO2 Konzentration trägt quasi nichts zur Erwärmung der unter Schichten bei.“

    Noch mal für Sie, den Unsinn habe ich schon oft gelesen – aber Unsinn bleibt Unsinn, auch wenn er oft wiederholt wird.

    Wie ist nun der Mechanismus der Erwärmung (und der ist schon seit Gold 1908 bekannt)?:

    Durch mehr CO2 in der Stratosphäre verkürzt sich die Absorptionslänge [und das können Sie sogar bei G&T nachlesen ( http://tinyurl.com/woodpd S. 69 von 10km auf 5 km)]. Dadurch wird in der Stratosphäre schneller der Temperaturanstieg erreicht, wo die Luftschichtung instabil wird (Tropopause). Seit 1902 wird diese Höhe gemessen ( http://tinyurl.com/3ej8fxk S. 4) – und das Ansteigen dieser Höhe ist theoretisch gut begründet und wird auch gemessen.

    Dieses Ansteigen der Tropopause macht die Troposphäre dicker und vergrößert damit bei Verdopplung der CO2-Konzentration die Temperaturdifferenz zwischen Erdoberfläche und Tropopause um ca. 12 K. Allerdings kriegt die Erdoberfläche davon „nur“ 3 K ab, da damit die Bilanz von Absorption und Emission erfüllt ist.

    MfG

  35. @ #98: Greg House sagt am Sonntag, 02.12.2012, 23:52
    „Herr Ebel zitiert nur die abschließende höfliche Bemerkung von Wood, und dazu noch falsch ins Deutsche übersetzt.

    „The fact that trapped radiation appears to play but a very small part in the actual cases“ ist schon ein Todesurteil für die „Treibhauseffekt“-Hypothese. Man sollte auch den ganzen Artikel lesen, wo das Experiment beschrieben wird:“

    Wenn Sie die Übersetzung als falsch empfinden, können Sie ruhig eine bessere Übersetzung vorschlagen – genau so, wie für den ganzen Text von Wood, den ich natürlich gelesen habe: http://tinyurl.com/woodpd.

    Es geht bei Wood nicht um eine höfliche Bemerkung, sondern er wollte Anstoß für weitere Forschungen gebben, weil er sich eben nicht sicher war, wie die Auswirkungen sind. Und diese Auswirkungen hatte schon 1908 Ernest Gold beschrieben ( http://tinyurl.com/cnodxs9 ), ob Wood Gold’s Paper gekannt hat, weiß ich nicht.

    Aber einen Anstoß zu Forschungen über Forschungsergebnisse zu stellen ist schon ein starkes Stück.

    MfG

    PS: „‚play but a very small part in the actual cases‘ ist schon ein Todesurteil“ für diejenigen, die den (unverstandenen) („actual cases“) aktuellen Fall der kleinen Box unkritisch auf die große Atmosphäre anwenden wollen.

  36. @NicoBaecker #108
    Mit welchen menschlichen Anteilswert am Gesamten CO2 Anteil der Atmosphäre spekulieren Sie denn?!
    Was sind den 3% von 0,039%???
    Genau das sind 0,00117% menschgemachte Spekulations CO2 Masse.
    Es wird hier mit menschlichen CO2 Werten gerechnet, die 0,00 wert sind in der Gesamtatmosphäre.
    Selbst die Gesamtsumme an CO2 mit 0,039% ist als einer weit unter 1% Wert liegender Wert. Solche Wert sind einfach Null und Nichtig. Bei solchen Werten sollten wir um jedes CO2 mehr dankbar sein.
    Ohne CO2 wird es keinen lebenswichtigen Sauerstoff mehr geben. Ohne CO2 wird es kein üppiges und vielfältiges Pflanzenwachstum mehr geben.
    Wir sollten alle dankbar sein, dass wir nur etwas CO2 in der Atmosphare haben, Hr. Baecker!

  37. @#35 von Norbert Fischer

    „Säen des Zweifels, das ist der rote Faden, der sich durch sämtliche Beiträge von EIKE durch die linke Spalte ihrer Website hindurchzieht.“

    Ja na, und? Das „säen von Zweifel“, dass ist der Nucleus der abendländischen Aufklärung, insofern man vor rund 300 Jahren plötzlich nicht mehr jedes religiöse Postulat, jede religöse Apodiktik einfach unkritisch übernehmen und nachplappern wollte. Und hinter diesen kulturellen Meilenstein sollen wir nun des lieben Klimas wegen wieder zurückfallen? Ist nicht wirklich ihr Ernst, oder?

    Zudem, worauf basiert denn überhaupt die Wissenschaft? Doch wohl -neben der groben Basisarbeit des Beseitigens gänzlicher Unkenntnis von Dingen- vorallem doch darauf, dass man vermeindliche Gewissheiten in Zweifel zieht, ob es denn nicht vielleicht doch irgendwie ganz-ganz anders sein könnte. Richtig?!

  38. Der Avatar Baecker wird jetzt auf intellektuell getrimmt. „…so dass durch die menschleichen Emissionen mehr Kohlenstoff als vorher aus der Atmosphaere aufgenommen wird.“ Sein Verfasser scheint mit der Deutschen Sprache auf Kriegsfuss zu stehen und mit ihrer Präzision erst recht. Dann tut er noch so als wären die 100% „natürliche Emissionen“ eine feste unveränderliche Grösse jemals gewesen. Waren sie nie, werden sie nie sein. Das Weltbild des Sprechautomaten ist zu simpel um
    natürliche Variationen zu beinhalten. Da hat nur CO2 Platz.
    Michael Weber

  39. Lieber Herr Klose, #102

    http://tinyurl.com/simplecarboncycle

    Die 3% stimmen etwa, die Bezugsgroesse 100% der natuerliczen Emissionen wird im Jahreszyklus quasi vollstaendig recyled (100% natuerliche Aufnahme), von den 3% nimmt die Natur auch etwa die Haelfte noch auf, so dass durch die menschleichen Emissionen mehr Kohlenstoff als vorher aus der Atmosphaere aufgenommen wird. Aber eben nicht alles. Der rest der menschluchen Emissionen bedingt den beobachtbaren CO2 Anstieg. ohne den Menschen ist der Anstieg nicht erklaerbar.

  40. Hallo in die Runde,

    schade, dass nicht eine einzige meiner Fragen beantwortet wurde. Außer Rumeiern, Motzen bis hin zu Beleidigungen kam da nicht viel. So laut wie die Hunde hier bellen, gewinne ich den starken Eindruck, dass an dem ZEIT-Artikel viel, sehr viel Wahrheit steckt.

    Zugegebenermaßen waren die meisten meiner Fragen rhetorischer Natur. Daher erlaube ich mir, diese gemäß meinem jetzigen Kenntnisstand selbst zu beantworten. Sollten sich etwas als falsch erweisen, bitte ich um Gegendarstellung nebst Quellenangaben.

    Gibt es weltweit nur eine einzige Nationale Akademie der Wissenschaften, die einen maßgeblichen Einfluss von anthropogenen Faktoren auf das Klima in Abrede stellt?
    AW: Nein, mir ist keine bekannt.
    Gibt es wissenschaftliche Publikationen in hochrangigen, prestigeträchtigen Journals wie science, nature oder PNAS, in denen ein maßgeblicher Einfluss von anthropogenen Faktoren auf das Klima bezweifelt wird?
    AW: Nein, mir ist kein Paper in einem hochrangigem Journal (impact factor >10) bekannt.
    Einige Autoren dieser Plattform haben bereits in kleineren peer-reviewed Journals publiziert. Hätten die Autoren die Daten publiziert, wenn diese einen anthropogenen Einfluss auf das Klima bestätigt hätten?
    AW: Wahrscheinlich nicht.
    Warum gibt es „Klimaskepsis“ erst, seitdem Thema Klimawandel politische Bedeutung zugekommen ist?
    AW: Weil die Grundlage und Motivation von Klimaskepsis politischer und nicht wissenschaftlicher Natur ist.
    Warum ist in sämtlichen Schul- und Lehrbüchern nichts über den „klimaskeptischen Denkansatz“ zu finden?
    AW: Weil die „Ansichten“ der Klimaskeptiker wissenschaftlich nicht konsensfähig sind, um es in ein Lehrbuch zu bringen.
    Wie viele hauptamtliche Mitarbeiter beschäftigt der EIKE e.V.?
    AW: Zwecks mangelnder Transparenz nicht zu beantworten.
    Ist man hier bereit, seine eigene Position zum Thema Klimawandel zu überdenken? Wenn ja, durch welche Art von Daten oder Evidenzen würde man sich hier von der Existenz eines anthropogenen Klimawandel überzeugen lassen?
    AW (meinem ersten Eindruck auf dieser Plattform folgend): Wohl kaum.

  41. #56, #85

    Sehr geehrter Herr Dr. Zimmermann,

    ich möchte mich an Ihr Frage-Antwortspiel beteiligen und habe folgende Frage an Sie:

    1. Woran erkennen Sie einen Naturwissenschaftler?:
    a. Anhand eines Dokuments mit der Unterschrift „Naturwissenschaftler“.
    b. Anhand seiner Kenntnisse über diverse Akademien der Wissenschaften.
    c. An seinem unkritischen Glauben an IPCC-Berichten, die ZEIT-Artikeln o.ä.
    d. Dass er seine Argumentation immer mittels fundiertes Wissens anhand naturwissenschaftlichen Gesetzten ableitet.
    2. Wovon könnte das irdische Klima am meisten beeinflusst werden?:
    a. Von der Meinung nationaler Akademien der Wissenschaften.
    b. Von nationalen und internationalen (2-Grad)Beschlüssen.
    c. Von der Anzahl der ehrenamtlichen Mitarbeitern bei EIKE.
    d. Von natürlichen Prozessen, die nur zum Teil verstanden und erforscht sind.
    3. Was könnte die EIKE-Leser zum Umdenken bewegen?:
    a. Eine Bitte von Herrn Zimmermann.
    b. Ein neuer IPCC Bericht.
    c. Eine Drohung in den Medien.
    d. Ein nachvollziehbares naturwissenschaftliches Experiment.
    4. Welche emotionale Wirkung bezweckt der ZEIT Artikel (Joker gesetzt)?:
    a. Naturwissenschaftliche Neugier.
    b. –
    c. –
    d. Entsetzen über die Machenschaften Andersdenkender.

    Bei 4 richtigen Antworten würde ich gern mit Ihnen über meine naturwissenschaftlichen Zweifel an die menschgemachte Klimakatastrophe diskutieren.

    Mit freundlichen Grüßen
    Peter Georgiev

  42. Das Lautsprecherunwesen NB nimmt mal wieder Verstand für sich in Anspruch obwohl es seine reale Existenz nicht nachweisen kann. Wo keine Physis vorhanden ist ist auch kein Verstand möglich. Prof. Kramm hat recht
    auf solch einen „Assistenten“ zu verzichten und sich Diskussionen von diesem Avatar nicht aufdrücken zu lassen.
    Michael Weber

  43. @#94: Ebel,

    und was lernen wir aus http://tinyurl.com/downwell, besonders Seite 5 und dem Artikel
    „Der anthropogene Treibhauseffekt – eine spektroskopische Geringfügigkeit“?

    Wenn Sie es vergessen haben; wiederhole ich es noch mal für Sie:
    Eine Erhöhung der CO2 Konzentration trägt quasi nichts zur Erwärmung der unter Schichten bei.

    Und das Ihnen und den anderen Treibhausfanatikern verbleibende Argument der verminderten Abstrahlung in der Stratosphäre ist mit dem Temperaturgradienten der Venusatmosphäre ad absurdum geführt worden.

    Gerlich und Teuschner haben recht. CO2 kühlt die obere Stratosphäre.

    Da können die Treibhausfanatiker versuchen die Physik zu verbiegen wie sie wollen. Es geht nicht.

    Da das Captcha debilen ist, geht die Ansage auch an NB.

  44. @Kommentar M.L. in #103
    Da haben Sie recht. Habe den Kommentar Hr. Klose etwas zu schnell „gelesen“ und damit die Kernaussage falsch gedeutet.
    @Hr. Klose
    Bitte dementsprechend die Korrektur von Hr. M.L. in #103 beachten.

    Danke und Gruß
    M.Hofmann

  45. Hallo,

    habe mich mit dem Thema nur journalistisch befasst und bin dabei darauf gestoßen, dass nur ein kleiner Teil der CO² Emission menschlichen Ursprungs ist, so etwas über 3%. Gibt es hier aktuelle Werte? Und was ist mit dem Rest, den wir nicht beeinflussen können. Ich halte daher die aktuelle Klimadebatte für tendenziös und kaum nachvollziehbar. Das könnte eine Großteil der Wissenschaft als unseriös da stehen lassen.

    Viele Grüße

    Frank Klose

  46. @Frank Klose #102
    Ihre 3% (menschengemachtes CO2) sind dann aber 3% von 0,039% vom Gesamten CO2 (menschengemachtes+natürliches) in der Atmosphäre.
    Wobei man auch die Frage stellen kann, ob wir Menschen mit unseren Aktivitäten nicht auch ein Teil des Naturlebens auf diesen Planeten sind und somit auf ganz natürlich Art und Weise mit unseren CO2 zum Kreislauf des Lebens beitragen.
    CO2 ist nämlich die Basis für unser „Sauerstoff“-Leben. Das aber nur am Rande…Viel Spass beim Erarbeiten vom Wissen hier bei EIKE.

  47. #86 EBEL

    Glasplatte und Steinsalzplatte werden etwa Boxtemperatur erreichen (auch das hat Wood nicht gemessen – er war ja nicht tief eingedrungen). Dann ist die Wärmeabgabe, die hauptsächlich durch Strahlung erfolgt, etwa gleich:
    Bei der Steinsalzplatte das Boxinnere an die Umgebung
    Bei der Glasplatte vom Glas an die Umgebung.

    Antwort:

    Überlegen Sie noch mal was Sie da schreiben!!
    Vielleicht kommen Sie ja von selbst drauf; ein kleiner Tip: Leistung/Flächeneinheit.

    Wann sitzen Sie in der Salzbox, in der Mittagssonne, im nächsten Juni? Ich glaube Sie müssen es fühlen, verstehen können Sie es ja nicht….

  48. Lieber Herr Ptof Kramm,

    also nochmal meine Frage: wuerden Sie Marc Morano als wissenschaftlichen Assistenten
    fuer Ihre Forschungen engagieren? Ihre Meinung ist hier gefragt, nicht meine, die kennen Sie ja bereits.

  49. Lieber Herr Kramm,

    das beantwortet nicht meine Frage.
    Immerhin kann ich beurteilen, dass Ihre und Gerlichs Arbeiten von Physikern als minderwertig erkannt werden. Das sollte Ihnen zu denken geben.

  50. #86: Ebel sagt:
    „Wood schreibt ( http://tinyurl.com/Wood-Exp ):
    „Ich gebe nicht vor, sehr tief in die Materie gegangen zu sein und veröffentlichen diese Notiz nur, um Aufmerksamkeit auf die Tatsache zu lenken, die die eingeschlossene Strahlung zu spielen scheint, aber einen sehr kleinen Teil in den tatsächlichen Fällen, mit denen wir vertraut sind [I do not pretent to have gone very deeply into the matter, and publish this note merely to draw attention to the fact that trapped radiation appears to play but a very small part in the actual cases with which we are familiar]“

    Sie beziehen sich auf ein flüchtig hingeworfene Bemerkung mit dem ausdrücklichen Hinweis, das nicht weiter untersucht zu haben und ignorieren das ältere ausführliche Paper.“
    ==================================================

    Herr Ebel zitiert nur die abschließende höfliche Bemerkung von Wood, und dazu noch falsch ins Deutsche übersetzt.

    „The fact that trapped radiation appears to play but a very small part in the actual cases“ ist schon ein Todesurteil für die „Treibhauseffekt“-Hypothese. Man sollte auch den ganzen Artikel lesen, wo das Experiment beschrieben wird: http://tinyurl.com/Wood-Exp

  51. #82: F.Ketterer,

    die Trennung des solaren Spektrums vom terrestrischen Spektrum beruht nur darauf, dass ab etwa 4 my die infrarote Strahlung im solaren Spektrum scheinbar keine Rolle mehr spielt. Nur stellt der Bereich des solaren Spektrums zwischen 4 my und 100 my immer noch einen Eintrag in des System Erde-Atmosphaere dar. Wie gross dieser Eintrag ist, habe ich noch leider noch nie ausgerechnet, weil ich diesen Eintrag als unbedeutend betrachtete. Da aber seit einiger Zeit Personen wie Hansen mit planetaren Energieimbalanzen von 0,58 W/m^2 fuer den Oberrand der Atmosphaere hausieren gehen, die nur auf einem obsoleten Wert fuer die verwendete Solarkonstante beruhen, ist es an der Zeit, auch diesen Eintrag des solaren Spektrums zu ermitteln. Ich hoffe, dass er wirklich vernachlaessigbar ist.

    An Bord der Meteor habe ich im Jahre 1978 zur Messung der sog. atmosphaerischen Gegenstrahlung ein Eppley-Pyrgeometer mit Silicon-Haube verwendet, was auf Grund der Messung der Haubentemperatur auch eine Haubenkorrektur erlaubte. Das sollte heute dem Standard solcher Messungen entsprechen.

    Die Ergebnisse dieser Messungen dokumentierten im wesentlichen den Einfluss von Wolken auch im Infrarotbereich. Aber dieser Wolkeneffekt war ja bereits von Bolz im Jahre 1949 (Zeitschrift fuer Meteorologie) detailliert diskutiert worden.

    Zur Messung von Strahdichten sind weder Pyranometer noch Pyrgeometer geeignet. Und um diese geht es eigentlich.

  52. #87: NicoBaecker,

    nachdem ich viele Ihrer Beitraege gelesen haben, gehe ich davon aus, dass Ihre Qualifikation nicht ausreicht, die wissenschaftliche Qualifikation von Marc Morano zu bewerten.

    Sie kaemen als Assitent garantiert nicht in Betracht, nicht weil Sie – wie Jochen Ebel – eine andere Auffassung vertreten, sondern weil Sie nicht in der Lage sind, Ihre Auffassung halbwegs rational zu begruenden.

  53. @ #90: Dr.Paul sagt am Sonntag, 02.12.2012, 17:56
    „Nur enthält diese DLR keine CO2-Strahlung, weil nicht vorhanden und sie belegt nicht einen ‚Treibhauseffekt‘.“

    Wie wollen Sie denn aus den Strahlungsangaben des Hamburger Wettermastes irgendwelche Spektralangaben ersehen, wenn gar keine Spektralmessungen gemacht werden?

    Da müssen Sie schon Spektralmessungen nehmen – z.B.
    http://tinyurl.com/downwell, besonders Seite 5

    MfG

  54. #83: „Nun, Herr Kramm kann gerne Strafanzeige stellen. Mit Vergnügen überlasse ich jedem Gericht zu urteilen, wie es um den wissenschaftlichen Ruf Kramms bestellt ist.“

    Hallo Norbert Fischer, ach lassen Sie mal, Prof.Kramm hat halt die „Majestätsbeleidigung“ durch EIKE-Mitglieder immer noch nicht überwunden und ein Teil seiner Kommentare wurde von den Admins schon gekappt. Damit ist er schon genug gestraft.

  55. Herr Kuhnle, 89

    „Zum Glück gibt es Menschen, die wissbegierig sind.  ….Meine Filmempfehlung: „The Great Global Warming Swindle“,“

    Vielversprechnd angefangen, aber dann eine Filmempfehlung fuer einen nachgewiesenermassen verarschenden Films? Sie haben eine komische Vorstellung von Fortbildung. Haben Sie schon was davon gehoert, dass man bei Wissbegier Fachliteratur heranzieht? Oder beantworten Sie sonstige Alltagsfragen auch durch Blick in die Glotze?

  56. #85: S. Zimmermann, da Sie #75 NICHT beantworten, sind Sie ein Forentroll

    #84: F.Ketterer Sie drücken sich auch vor einer Antwort

    Ihre Gegen-Frage habe ich bereits beantwortet,
    ich wiederhole es aber gerne:
    na klar gibt es eine DLR, insbesondere bei dichter Wolkenbedeckung, ha, ha,
    siehe Hamburger Wettermast,
    darauf habe ich selbst hingewiesen.
    Nur enthält diese DLR keine CO2-Strahlung, weil nicht vorhanden und sie belegt nicht einen „Treibhauseffekt“.

    mfG

  57. Die Frauen Blasberg und Kohlenberg haben auf der Basis totaler Unkenntnis eine „journalistische Glanzleistung“ veroeffentlicht, mit dem Ziel unbequeme Pertsonen wie Marc Morano zu diffamieren. Von daher ist es leicht zu verstehen, dass der Pressesprechen von EIKE, Dr. Luedecke, diesen baren Unsinn der beiden Autorinnen leicht zurueckweisen konnte.

    Die Fortsetzung dieses Kommentars wurde von der EIKE-Redaktion entfernt, weil er Beleidigungen enthält, die rechtlich bedenklich sind und den Blog-Regeln von EIKE zuwiderlaufen. Wir entschuldigen, die Entgleisungen des Kommentators Kramm erst jetzt auf Grund der ungewöhnlich hohen Anzahl von Kommentaren bemerkt zu haben. Im Wiederholungsfall wird Kramm von uns generell gesperrt.

    Die Redaktion

  58. Zum Glück gibt es Menschen, die wissbegierig sind. Sie stellen Fragen, und hören aufmerksam zu. Sie bilden sich eine Meinung, stellen auch Vermutungen auf, wie man die Welt erklären könnte, freuen sich aber über neue Erkenntnisse, auch wenn sich dadurch die bisherigen Vermutungen als falsch herausstellen. Sie teilen die Menschen nicht in gute und schlechte, nicht in wahre Wissenschaftler und Leugner bzw. Skeptiker.

    Daneben gibt es auch andere, die hier Fragen stellen, die Antworten aber nicht lesen brauchen, weil sie die Antworten schon vorher wissen. Solche Menschen sind sehr schlau, genauer gesagt so schlau wie immer schon, denn sie haben wenig Changen das eigene Wissen zu erweitern.

    Meine Filmempfehlung: „The Great Global Warming Swindle“, dort erklären viele sehr hochkarätige Wissenschaftler, wie die Klimawissenschaft zur Pseudoreligion verkommen konnte, in der seit einigen Jahren nur noch alles nachgebetet werden muss. Das Nachbeten erspart zwar das eigene Denken, bringt die Menschheit aber keinen Schritt weiter.

  59. Einer aus der Runde an Herrn Zimmermann: Lesen Sie den neuesten Beitrag von EIKE zur Wärmeabstrahlung in den Weltraum und Sie werden feststellen müssen, dass Ihr überhebliches und vor Arroganz triefendes Frage-und Antwortspiel grade für die Füße war!
    Und jetzt?

  60. @ #71: Greg House sagt am Samstag, 01.12.2012, 01:08
    „Das war im Jahre 1909, und zu dem Zeitpunkt war die Hypothese über „Treibhausgase“ schon 60 Jahre alt und nicht politisch.“

    Herr House, Sie sind offenbar leseschwach, denn Ebel sagt am Donnerstag, 08.11.2012, 10:40 (anderer Thread):

    Herr House, Sie kennen weder die Literatur, noch können Sie lesen:
    Wood schreibt ( http://tinyurl.com/Wood-Exp ):
    „Ich gebe nicht vor, sehr tief in die Materie gegangen zu sein und veröffentlichen diese Notiz nur, um Aufmerksamkeit auf die Tatsache zu lenken, die die eingeschlossene Strahlung zu spielen scheint, aber einen sehr kleinen Teil in den tatsächlichen Fällen, mit denen wir vertraut sind [I do not pretent to have gone very deeply into the matter, and publish this note merely to draw attention to the fact that trapped radiation appears to play but a very small part in the actual cases with which we are familiar]“

    Geht man etwas tiefer vor, so wird klar, daß durch Sperren und Erlauben der Infrarotstrahlung nur ein Temperaturunterschied von ca. 0,001 K entsteht. Dieser Wert ist weit unter den Meßfehlern bei Temperaturunterschieden zwischen innen und außen von ca. 40 K. Schon das Ablesen des Thermometers erlaubt nicht Temperaturänderungen von 1 mK abzulesen.

    Dagegen hatte der spätere Präsident der „Royal Meteorological Society“ ( http://www.rmets.org/ http://tinyurl.com/busecjr ) Ernest Gold schon 1908 (also vor 104 Jahren http://tinyurl.com/cnodxs9 ) darauf hingewiesen, daß bei mehr CO2 die Tropopausenhöhe steigt. Die Tropopause wird bei Gold noch als „isothermal layer“ bezeichnet. Die Übersetzung mit Kommentierung finden Sie unter http://tinyurl.com/3ej8fxk Gold’s „Paper in den Proceedings of the Royal Society wird als einer der Klassiker der Meteorologie betrachtet (… he carried out his investigation into the radiative equilibrium in the stratosphere and produced the first scientific explanation of its isothermal condition. His paper in the Proceedings of the Royal Society is regarded as one of the classics of meteorology, …)“

    Sie beziehen sich auf ein flüchtig hingeworfene Bemerkung mit dem ausdrücklichen Hinweis, das nicht weiter untersucht zu haben und ignorieren das ältere ausführliche Paper.

    Sie sollten sich also mal besser informieren.

    Ergänzung:
    Da der Wert von einigen mK unzweifelhaft ist, weil er mit den gleichen Daten berechnet wird, mit denen der Treibhauseffekt berechnet wird, kam einer auf die Idee, nun die Abdeckung dafür verantwortlich zu machen, ob diese Infrarot durchläßt (Steinsalz) oder nicht (gewöhnliches Glas). Selbst das spielt keine Rolle: Ist die Abdeckung infrarotdurchlässig steht dem Inneren der Meßbox die Umgebung gegenüber (die Steinsalzplatte kann vernachlässigt werden). Ist die Abdeckung nicht infrarotdurchlässig (Glas), dann wird die Innenseite des Glases etwa auf die Boxtemperatur erwärmt und die Außenseite des Glases hat etwa Umgebungstemperatur. Durch den Temperaturunterschied über dem Glas fließt Wärme ab. Allerdings ist dieser Wärmeübertragungsmechanismus auch bei der Steinsalzplatte. Wood hat aber weder den Wärmewiderstand der Steinsalzplatte noch den der Glasplatte angegeben – also sagen die gemessenen unterschiedlichen Temperaturen nur etwas über die unterschiedlichen Wärmewiderstände von beiden Abdeckungen aus.

    Glasplatte und Steinsalzplatte werden etwa Boxtemperatur erreichen (auch das hat Wood nicht gemessen – er war ja nicht tief eingedrungen). Dann ist die Wärmeabgabe, die hauptsächlich durch Strahlung erfolgt, etwa gleich:
    Bei der Steinsalzplatte das Boxinnere an die Umgebung
    Bei der Glasplatte vom Glas an die Umgebung.

    MfG

  61. 79: Dr.Paul sagt: am Samstag, 01.12.2012, 19:17
    #67: Liebe F(rau9.Ketterer, wer im Glashaus sitzt …
    wollen Sie allen Ernstes behaupten, das die in Ihrer Anspielung zitierte „Gegenstrahlung“
    ein Nachweis für den behaupteten CO2 Treibhauseffekt darstellt???

    Es genügt ein einfaches ja oder nein 🙂

    Thüne hat doch ganz ausgezeichnet argumentiert!
    ### #### ####
    Sehr geehrter Herr Dr. Paul,
    wollen Sie mit Ihren Anführungszeichen allen Ernstes behaupten eine DLR (und ich sprach hier nur von dieser) gäbe es nicht?
    Es genügt ein einfaches ja oder nein 🙂
    Nun zu kühnen Thüne Argumantation:
    O-Ton Thüne: „Um 7 Uhr betrug die Globalstrahlung 9,0, um 10 Uhr 386,0 und um 12 Uhr 1352,0 Wh/m2. Diese Werte nach klarer Nacht lassen nur einen Schluss zu: Einen Treibhauseffekt gibt es nicht!“
    Allem Anschein nach möchte Herr Thüne sagen, dass morgens um 7h keine DLR gemessen wird. Als Meteorologe sollte er wissen, dass mit diesem Instrument (das in Oppenheim zum Einsatz kommt)
    http://tinyurl.com/GlobStrRLP-AM
    Keine langwellige IR (far-IR > 4,5µm) gemessen werden kann.
    Also hat Herr Thüne nicht ausgezeichnet argumentiert, es war eher das was man „shot in the foot“ nennt.

  62. @ Urbahn

    Ach? Sie finden wirklich, dass mein Beitrag #70 schlimmer ist als Beitrag #64? Und sogar strafrechtlich relevant? Teilt jemand hier im Forum diese Einschätzung?

    Nun, Herr Kramm kann gerne Strafanzeige stellen. Mit Vergnügen überlasse ich jedem Gericht zu urteilen, wie es um den wissenschaftlichen Ruf Kramms bestellt ist.

  63. #69: Gerhard Kramm sagt: am Samstag, 01.12.2012, 00:14
    #67: F.Ketterer
    Es ist ja schoen, dass Sie uns mitteilen wollen, dass Sie nicht wissen, wovon Sie schreiben.
    Offenbar ist Ihnen entgangen, dass das infrarote Spektrum bei etwa 750 nm beginnt (nahes Infrarot). Die Intensitaet der solaren Strahlung [A] am Oberrand der Atmosphaere ist bei etwa 3 my (noch nahes Infrarot) genauso gross wie die Intensitaet der emittierten Strahlung [B] eines schwarzen Strahlers der Temperatur von 288 K. Der hat bei 10 my immerhin das Maximum der Strahlungsintensitaet. Die bei dieser Temperatur emittierte Strahlungsintensitaet [B] ist selbst bei 3,5 my noch vernachlaessigbar, weil sie um mehr als eine Groessenordnung kleiner ist als die Intensitaet der solaren Strahlung [A] bei dieser Wellenlaenge.
    ….. … …
    ### #### ### ##
    Sehr geehrter Herr Prof Kramm
    Wieso soll mir entgangen sein, dass IR bei 750nm beginnt? Sie als Meteorologe wissen was ein Globalstrahlungsmesser ist. An was wird offenbar, dass ich nicht wüsste nIR beginnt bei 750nm?
    Sprach ich doch davon dass mit diesem Gerät keine DLR gemessen werden kann (sondern nur Strahlung bis ca. 3µm (genauer 2800nm wenn es ein K&Z CMP 3 ist).
    Noch erstaunlicher finde ich den nächsten Satz, zur Verdeutlichung habe ich [A] und [B] eingefügt. Wenn man cum grano salis annimmt, dass die Strahlung eine Schwarzen Körpers (T=288 K) bei 3µm und 3,5µm in etwa gleich sind (zumindest in gleicher Größenordnung) lese ich Ihren Satz zusammengefasst so:
    A = B und A >> B
    Und das macht nun ja wirklich keinen Sinn.
    Oder meinten Sie beim zweiten B nicht solare Strahlungsintensität an der Atmosphärenoberfläche (sondern etwa die an der Sonnenoberfläche)?
    Wenn dem so ist möchte ich Sie bitten sich genauer auszudrücken.
    Was bleibt also?
    Es ist ja schön, dass Sie uns mitteilen, dass Sie nicht (mehr) verstehen was andere schreiben. „Nett“ finde ich auch Ihre überhebliche Art mit der Sie das Wissen anderer kommentieren. Meine Profs in den USA hatten sich so etwas nicht erlaubt, die kamen aber aus nicht aus D.

  64. #77: H. Urbahn

    Aergern Sie sich nicht ueber diesen „Norbert Fischer“. Ich muss davon ausgehen, dass es sich dabei um ein Pseudonym handelt. Und Pseudonyme haben weder eine Qualifikation noch irgend ein Niveau.

  65. #74: Norbert Fischer

    Offensichtlich sind Sie total von der Rolle. Ich habe mich dem Niveau der beiden Redakteurinnen angenaehert, um darzulegen, dass diese selbsternannten Anklaegerinnen sich primitiver tendenzjournalistischer Tricks bedienen, um unbequeme Leute wie Marc Morano zu diffamieren. Die Autorinnen Blasberg und Kohlenberg duerfen Froh sein, dass Marc Morano Auslaender ist und deswegen wahrscheinlich auf eine Strafanzeige wegen Verleumdung verzichtet. Aber vielleicht kann er sich der Gegendarstellung bedienen. Hilfe wird er dabei sicherlich erhalten.

    Solchen selbsternannten Anklaegerinnen wie den Blas- und Kohlenbergen kann man aus meiner Sicht nur mit Spott begegnen. Deswegen habe ich mir diese Wortspielerei erlaubt. Manche Leute haben darueber gelacht, was ich mit meiner Wortspielerei bezwecken wollte.

    Da Sie sich hier eines Pseudonyms bedienen, moechte ich Ihnen nur mitteilen, dass Ihr anonymes Bellen nicht einer anerkannten Berufsausuebung zugeordnet werden kann.

  66. #67: Liebe F(rau9.Ketterer, wer im Glashaus sitzt …
    wollen Sie allen Ernstes behaupten, das die in Ihrer Anspielung zitierte „Gegenstrahlung“
    ein Nachweis für den behaupteten CO2 Treibhauseffekt darstellt???

    Es genügt ein einfaches ja oder nein 🙂

    Thüne hat doch ganz ausgezeichnet argumentiert!

    mfG

  67. Nein Fischer , es ist eindeutig Ihr Kommentar 70 gemeint und dieser bezieht sich eindeutig auf die Unterschrift von Prof. Kramm unter den Offenen Brief an den unsäglichen UN-Generalsekretär. Diese Äußerung Ihrerseits kann man auch unter strafrechtlichen Gesichtspunkten sehen.
    MfG
    H.Urbahn
    Am besten Sie entschuldigen sich bei Prof. Kramm.

  68. @Dr. Paul
    Ich habe die Vermutung(!), dass es sich bei Dr. S.Zimmermann in Wahrheit um Dr. Jörg Zimmermann — oder jemanden aus seinem Familienclan — handelt, der den ultralklerikalen AGW-Blog globalklima.blogspot.de betreibt. Dann täuscht der Eindruck nicht, dass es sich um einen Provokateur handelt.

  69. #56: Herr Dr. S. Zimmermann, wer immer Sie sind,
    es ist unhöflich Fragen zu stellen, ausgerechnet in einem forum, in dem diese schon geradezu unzählige male bereits beantwortet wurden!!!

    Deshalb müssen Sie sich selbst, wenn Sie nicht ein billiger Provokateur sind, die eigene Frage stellen:

    „Ist man hier bereit, seine eigene Position zum Thema Klimawandel zu überdenken? Wenn ja, durch welche Art von Daten oder Evidenzen würde man sich hier von der Existenz eines anthropogenen Klimawandel überzeugen lassen?“

    Ein sogenannter „Skeptiker“ ist deshalb eine Gegner der AGW-Ideologie, die nichts mit seriöser Wissenschaft gemein hat, WEIL er darüber nachgedacht hat!

    haben Sie z.B. #44 überlesen?

    ja oder nein?

    http://tinyurl.com/cmjrqro

    meinen Sie,
    die Prognose einer bevorstehenden kleinen Eiszeit sei keine Wissenschaft???

    Die Abbildung entstammt einer aktuellen (2012) Originalarbeit in der

    Applied Physics Research,

    Ihnen offensichtlich unbekannt,
    deshalb zur Erinnerung:
    „Applied Physics Research is an international, double-blind peer-reviewed, open-access journal published by the Canadian Center of Science and Education. The journal focuses on the following topics: acoustics, astrophysics and geophysics, biophysics, computational physics, condensed matter physics, engineering physics, free electron physics, laser and quantum electronics, medical physics, optics, semiconductor physics and devices, solid state physics, space physics.“

    also open-access, jedermann zugänglich! … und registrieren Sie bitte besonders das

    „double-blind peer-reviewed“

    Die Arbeit steht selbstverständlich NICHT isoliert in der „Klimadiskussion, sondern hat zweistellige Literaturnachweise auch aus der von Ihnen zitierten science, oder gar von den bekannten Klimaschwindlern
    Trenberth K.E., J.T. Fasullo, & J. Kiehl. (2009). Earth’s global energy budget.
    den Schöpfern der Kindergartenphysik des „Treibhauseffektes“,
    das jede physikalische Kenntnis vermissen lässt:
    http://tinyurl.com/lrvupp

    Ich darf also meinerseits Ihre rhetorische Frage,
    sollte Sie ernst gemeint sein klar beantworten:

    umdenken JEDERZEIT !

    wenn sie mit Fakten (Daten und Evidenz) aufwarten können,
    die den menschengemachten CO2-Treibhauseffekt nachweisen können.
    Z.B. die Mindestvoraussetzung, also die

    conditio sine qua non,

    eine Korrelation von CO2-Anstieg und Temperaturanstieg!

    Aber kommen Sie nicht noch einmal mit irgendwelchen (nicht vorhandenen) „Konsens“-Argumenten, wenn Sie dazu nicht in der Lage sind wie Fischer, Ebel, Baecker und Co!

    mfG

  70. @ Urbahn (#73)

    „Sie werden immer primitiver. Wenn Sie nicht mehr weiter wissen, pöbeln und beleidigen Sie. Bekommen sie dafür extra Geld?“

    Sie haben sich im Namen geirrt. Beitrag #64 war nicht von mir, sondern von Herrn Kramm. So etwas käme mir nie über die Lippen, ob mit oder ohne Bezahlung.

  71. #56: Dr. S. Zimmermann sagt:
    „Gibt es weltweit nur eine einzige Nationale Akademie der Wissenschaften, die einen maßgeblichen Einfluss von anthropogenen Faktoren auf das Klima in Abrede stellt?
    Warum gibt es „Klimaskepsis“ erst, seit dem Thema Klimawandel politische Bedeutung zugekommen ist?“
    ================================================

    Ich fange mal mit der zweiten Frage an. In Wirklichkeit gibt es „Klimaskepsis“ spätestens seit dem Experiment des Professors R.W.Wood, das demonstriert, dass eine Temperaturänderung durch Gegenstrahlung entweder gar nicht funktioniert oder zu vernachlässigen ist. Das war im Jahre 1909, und zu dem Zeitpunkt war die Hypothese über „Treibhausgase“ schon 60 Jahre alt und nicht politisch. Sie ist also wissenschaftlich tot seit mehr als 100 Jahren.

    Zweitens, bei den „Nationalen Akademien“, die diese wissenschaftlich tote Hypothese unterstützen handelt es sich nicht wirklich um die Meinung der Mitglieder, sondern um Statements der Führung, und das sind nur sehr wenige Personen. Man kann natürlich fragen, warum sie denn solche Statements verfassen, aber eines ist klar: sie sind nicht unabhängig und ihre Finanzierung als Wissenschaftler hängt von dem Staat ab, also können sie nicht so einfach „nein“ sagen, wenn sie von Politikern um bestimmte Aussagen gebeten werden.

    Interessant wird es aber, wenn Wissenschaftler befragt werden, wie in der Doran&Zimmerman Studie (http://tinyurl.com/DoranStudie), wo sich ca. 70% der ca. 10.000 befragten Wissenschaftler geweigert haben, auf die Frage zur „Erderwärmung“ überhaupt eine Antwort zu geben. Ich schätze mal, sie hatten einfach Angst um ihren Job gehabt. Das ist die schweigende Mehrheit, Herr Zimmermann.

  72. #67: F.Ketterer

    Es ist ja schoen, dass Sie uns mitteilen wollen, dass Sie nicht wissen, wovon Sie schreiben.

    Offenbar ist Ihnen entgangen, dass das infrarote Spektrum bei etwa 750 nm beginnt (nahes Infrarot). Die Intensitaet der solaren Strahlung am Oberrand der Atmosphaere ist bei etwa 3 my (noch nahes Infrarot) genauso gross wie die Intensitaet der emittierten Strahlung eines schwarzen Strahlers der Temperatur von 288 K. Der hat bei 10 my immerhin das Maximum der Strahlungsintensitaet. Die bei dieser Temperatur emittierte Strahlungsintensitaet ist selbst bei 3,5 my noch vernachlaessigbar, weil sie um mehr als eine Groessenordnung kleiner ist als die Intensitaet der solaren Strahlung bei dieser Wellenlaenge.

    Dass H2O im nahen Infrarot Absorptionsbanden aufweist, ist mir bekannt. Also sparen Sie sich den Hinweis darauf.

  73. #66: kampmannpeine,

    was Naomi Oreskes von sich gibt, ist keinen Pfifferling wert. Aber es verkauft sich gut, weil es genuegend Dumme gibt, die diesen Quatsch lesen wollen.

    Offenbar ueberfordert es Sie, den Namen Marc Morano zu schreiben.

    Nur ein Hinweis fuer Sie: Viele der Unterzeichner des „“OPEN CLIMATE LETTER TO UN SECRETARY–GENERAL“ (http://opinion.financialpost.com/2012/11/29/open-climate-letter-to-un-secretary-general-current-scientific-knowledge-does-not-substantiate-ban-ki-moon-assertions-on-weather-and-climate-say-125-scientists/) buergen mit ihrem wissenschaftlichen Ruf. Ich glaube nicht, dass es Ihnen, der hier sich eines Pseudonyms bedient, zusteht, diesen wissenschaftlichen Ruf in Frage zu stellen.

  74. #62: T. Overkott sagt:

    am Freitag, 30.11.2012, 19:33

    @ Dr. S. Zimmermann


    Es gibt von ihm bei Youtube einige gute Beitäge, ebenso von Herrn Dr. Wolfgang Thüne. Letzterer ist Meteorologe und erklärt recht anschaulich das es keine Klimakatastrophe gibt, geschweige denn einen Treibhauseffekt.

    ##### #####
    Sie meinen den Herrn Thüne, der mit einem Globalstrhlungsmesser (der nur geeignet ist kurzwelliges Licht und das nahe IR (kleiner 3,5µm) zu messen) nachweisen wollte, dass in Oppenheim morgens keine DLR zu messen war.
    War echt ein Brüller….
    Wäre es in sein Dissertation gestanden wäre diese heute gefährdet. Ach ne stimmt nicht, so einen Quatsch kann man ja nirgendwo abschreiben….

  75. #56:

    Ach, Herr Zimmermann, ich stehe vollkommen auf Ihrer Seite. Nur, ich fürchte, wir müssen noch eine Weile mit diesen (mindestens) zwei Lagern leben.

    Wenn die Wissenschaftler Brücken bauen wollen, werden sie von den anderen eingerissen, dies wird doch ganz klar in dem Zeit-Artikel dargestellt.

    Ich habe eh meine Zweifel, ob dieser Artikel in diesem Umfang eine kluge Tat war, denn wenn ich die nahezu hysterischen Reaktionen der anderen Seite – vor allem aus den USA – siehe Marc Maroni – lese, gleichzeitig weiß, dass es dort sehr viel Geld gibt, welches beste PR-Soldaten finanzieren kann, dann kann es ja durchaus geschehen, dass noch andere Zeitungen, die nicht im „leugnerischen Mainstream“ schwimmen, auf längere Sicht eliminiert werden …

    Kennen Sie das Buch von Naomi Oreskes et al. – „Merchants of Doubt“ ?

    Dort wird ganz klar dargestellt, wie die Dinge laufen … weiterhin könnte die Lektüre der Blogs http://www.skepticalscience.com und http://www.realclimate.org ganz hilfreich sein …

    (auch ich weiß, dass es in der Höhle des Löwen ziemlich scharfe Krallen gibt!)

  76. Der Zeit-Artikel ist dermassen beschaemend, dass ich mich frage, ob der Propagandist des 1000-jaehrigen Reiches von 12-jaehriger Dauer wieder auferstanden ist und sich sich in die Reihe der Herausgeber eingereiht hat.

    Der Zeit-Redakteurin Anita Blasberg und ihrer Mitautorin Kerstin Kohlenberg kann man nur bescheinigen, dass sie noch nicht einmal in der Lage sind, Tendenzjournalismus in einer halbwegs intelligenten Form zu verkaufen. Primitiver geht es wohl nimmer. Aber vielleicht hat Frau Kohlenberg nur an die „Kohlen“ gedacht, die Die Zeit fuer eine solche „journalistische Glanzleistung“ zu vergeben hatte, und Frau Blasberg …..

  77. #56, Dr. S. Zimmermann,

    es ist schon erstaunlich, dass jemand, der irgendwo einen Doktortitel erworben hat, sich auf Nationale Akedemien der Wissenschaften beruft.

    Haben Sie waehrend Ihres Studiums nicht gelernt, dass nicht Mehrheiten entscheiden, was richtig und was falsch ist, sondern nur wissenschaftlich fundierte Ergebnisse. Solche Akademien wie die Leopoldina und Berufsverbaende wie die AMS und die AGU haben ihre eigene Agenda. Solange die Steuerzahler bereit sind, fuer pseudowissenschaftlich Spekulationen Forschungsmittel fuer mehr Spekulationen bereitzustellen, werden diese Akademien und Berufsverbaende diese Pseudowissenschaften aus ureigenem Interesse foerdern. Nur so ist es zu verstehen, dass ein Artikel wie „Tuning the climate of a global model“ (http://www.agu.org/pubs/crossref/2012/2012MS000154.shtml) ueberhaupt publiziert werden konnte. Als Wissenschaftler schaemt man sich, dass ein solcher Artikel, der die Verlogenheit dieser Pseudowissenschaft dokumentiert, ueberhaupt zur Veroeffentlichung angenommen wurde.

    Fuer Sie zum miitscheiben:

    1) Wenn der sog. atmosphaerische Treibhauseffekt in der Fachliteratur auf etwa 15 verschiedene Weisen definiert bzw. umschrieben wird, dann ist das ein Zeichgen dafuer, dass dieser Effekt aus physikalischen Gruenden zu verwerfen ist, denn die Definition eines physikalischen Effekt muss eindeutig sein, damit dieser Effekt staendig mit anerkannten physikalischen Methoden reproduziert werden kann.

    2) Bis heute gibt es keinen wissenschaftlich tragfaehigen Beweis dafuer, dass CO2 und andere sog. Treibhausgase (aus physikalischer Sicht ein hirnrissiger Begriff) ueberhaupt zu einer Erwaermung der Atmosphaere betragen koennen. Aber es gibt genuegend Hinweise darauf, dass die Ergebnisse pseudowissenschaftlicher Modelle, worauf die vom IPCC veroeffentlichten Werte der Klimasensitivitaeten beruhen, voellig falsch sind.

  78. @ Dr. S. Zimmermann

    Die Problematik ist relativ leicht zu verstehen, wenn man sich mit der Entstehung der so genannten Klimalüge beschäftigt. Diese Sachverhalte hat Herr Hartmut Bachmann als Zeitzeuge in seinem Buch recht gut dokumnetiert.

    Es gibt von ihm bei Youtube einige gute Beitäge, ebenso von Herrn Dr. Wolfgang Thüne. Letzterer ist Meteorologe und erklärt recht anschaulich das es keine Klimakatastrophe gibt, geschweige denn einen Treibhauseffekt.

    Jeder Mensch, der auch nur halbwegs naturwissenschaftliches Verständnis hat, erkennt, dass der Treibhauseffekt phsikalisch unmöglich ist.

    Aber genau da setzt die Politik an. Unsere Klimakanzlerin ist Physikerin und kennt das allgemeine Bildungsniveau in Deutschland. Bereits vor 60 Jahren galt „Angst bewegt die Massen!“, heute könnte man formulieren: „Mit Angst lässt sich Geld verdienen, sehr viel Geld!“.

    Dies wird z.B. darin deutlich, dass sich Al Gore eine Villa für ca. 4 Mio. $ auf Meeresniveau in San Francisco kaufte, obwohl in den nächsten Jahren der Meeresspiegel steigen soll! Nebenbei sei erwähnt, dass Al Gore ein Unternehmen betreibt, welches Klimazertifikate handelt…
    Sein letztes Propaganda-Video wurde von unserem früheren Umweltminister Sigmar Gabriel in 6.000 facher Kopie an hessischen Schulen verteilt!

    Des Weiteren sei erwähnt, dass die Presse in Deutschland das schreibt, was politisch opportun ist. Zudem gibt es in Deutschland kaum wissenschaftliche Institute, die nicht staatlich gefördert werden und damit finanzielle Eigeninteressen haben.

    Man sollte sich über die Entstehung der Klimalüge informieren, dann wird einiges klarer verständlich.

    Viele Grüße

    T. Overkott

  79. #46: „verzeihen Sie bitte meine Formulierung, selbstverständlich dürfen Sie von steigenden Temperaturen sprechen (wir sind ein freies Land). Ich werde es nicht tun. Heute war es kälter als gestern, und da würde ich mein Umfeld mit einer solchen Aussage doch sehr verwirren, bitte haben Sie Verständnis.“

    Sehr geehrter Dr.Kuhnle, ich verzeihe vieles ;o). Mir ging es darum zu verstehen, was Sie unter ansteigender Temperatur genau verstehen bzw. wann Sie von ansteigend sprechen. Ihrer Antwort entnehme ich mal, dass Sie das stets auf die letzte Temperaturänderung beziehen. Nur welche Relevanz hat die bei Klimabetrachtungen?

    „Wenn Sie irgendwelche zeitlich und räumlich zusammengefassten Mittelwerte miteinander vergleichen, dann empfehle ich Ihnen zu sagen, was Sie genau vergleichen.“

    Ich versuch’s.

    „Die Überschrift des Kapitels heißt „der Anstieg der Temperatur“. Nach meiner Meinung müsste es heißen „der Anstieg des 20jährigen gleitenden Mittelwertes der Temperatur“. Das ist doch etwas völlig anderes, oder? Was meinen Sie?“

    Ja, absolut. Das Problem ist, dass wir umgangssprachlich von Temperatur sprechen, aber nicht dazu sagen, auf welche Zeit und Region es sich bezieht und inwieweit eine Mittelung vorliegt. Z.B. verwendete Dr.Paul öfters das Wort „wärmer“, bis sich irgendwann herausstellte, dass er das gar nicht auf eine Durchschnittstemperatur bezog sondern auf die Spitzentemperatur. Von daher machten auch Aussagen, dass es an wolkenfreien Tagen wärmer ist als an wolkenbebedeckten auch wieder Sinn. Letztlich sind das vorprogrammierte Missverständnisse durch den Gebrauch von Sprache.

    „Würden Sie auch vom Beginn einer Erwärmungsphase 1970 sprechen, wenn der 20jährige gleitende Mittelwert, der 1970 ja bereits alle Temeraturdaten bis 1980 (!) enthält, bis 1970 stagniert? Würden Sie auch von einem bis heute ungebrochenen Erwärmungstrend sprechen, obwohl die Daten der vergangenen 15 Jahre keinen signifikanten Trend aufweisen? Falls nicht, dann wagen Sie doch mal Kritik an den PIK-Professoren! Oder bekämen Sie dann Ärger?“

    Das gleitende 20-Jahres-Mittel von 1970 umfasst die Temperaturen von 1951 bis 1970 und nicht bis 1980. Das gleitende 20-Jahres-Mittel von 2011 kann auch schon angegeben werden und müssen nicht noch 10 Jahre warten. Ich spreche auch nicht von einem ungebrochenen Erwärmungstrend. Egal wie stark die Treibhausgase tatsächlich wirken, der 30-Jahres-Trend wird über die Zeit hinweg immer aufgrund aller mitwirkenden Faktoren schwanken. Im übrigen bedeutet ein nicht vorhandener signifikanter Trend eben nicht automatisch, dass tatsächlich kein positiver Erwärmungstrend vorhanden ist. Das Nichtvorhandensein einer Signifikanz bedeutet nur, dass man mit hoher Sicherheit nicht sagen kann, ob tatsächlich ein Trend nach oben (bzw. unten) stattgefunden hat.

    „P.S.: Ihre Idee mit der Funktion finde ich klasse. Mein Tip: Basteln Sie eine Funktion, bei der Die Temperatur langfristig nicht gegen unendlich geht. Bisher gab es nämlich nach jeder globalen Erwärmung irgendwann immer eine nachfolgende globale Abkühlung. Dies wird auch in Zukunft so sicher sein wie das Amen in der Kirche, oder glauben Sie an die nahende Apokalypse inklusive Höllenfeuer auf Erden?“

    Die Frage ist nur, auf welchem Niveau diese Abkühlung stattfindet. Auf der Venus gibt es mit Sicherheit auch längerfristige Abkühlphasen. ;o) Übrigens kein Problem die Funktion so umzuwandeln, dass sie langfristig konvergiert. Nehmen Sie die ursprüngliche Gleichung f(x)= 0.01*x+0.1*sin(x/8) und packen Sie in eine zweite Gleichung mit einem konvergierenden Verlauf wie f2(x)= 1/(1+1/f(x)). Im übrigen, Worte wie Apokalypse und Höllenfeuer werden Sie in den Zusammenhang von mir nicht hören. :o)

  80. Hallo Leute!

    Die Entstehung des Klimawandels wurde durch Herrn Hartmut Bachmann sehr schön in seinem Buch dokumentiert. Er war als „Zeitzeuge“ bei der Entstehung der Klimalüge dabei. Es gibt bei Youtube mehrere recht gute Beiträge, worin er sich zu dem Thema „Klimalüge“ äußert.

    Ebenso kommt dort Dr. Wolfgang Thüne zu Wort, der in einer sehr anschaulichen Art die Grundzüge der Meteorologie erläutert. Daraus schlussfolgernd ergibt sich: Jeder Mensch, der auch nur andeutungsweise naturwissenschaftliches Verständnis hat, versteht, dass es keinen Treibhauseffekt geben kann!

    Die Medien in Deutschland sind – im Gegensatz zu anderen Ländern – politisch beeinflusst. Damit ist auch die einseitige Berichterstattung zu erklären. Des Weiteren gibt es in Deutschland so gut wie keine wissenschaftlichen Institute, die sich kritisch zur Klimapolitik äußern, da sie alle staatlich gefördert werden… 😉

    Letztendlich dient die so genannte Klimakatastrophe nur als eine riesige und langfristige Abzocke zur Umverteilung des hart erarbeiteten Wohlstands der westlichen Staaten.

    Unsere Klimakanzlerin weiß als Physikerin sehr genau, wovon sie redet, aber sie ist sich auch über das allgemeine Bildungsniveau in Deutschland bewusst. Insoweit hat sie leichtes Spiel, den Menschen Angst zu machen. Vor 60 Jahren galt bereits die Aussage „Angst bewegt die Massen!“. In einer moderneren Formulierung könnte man sagen: „Mit Angst lässt sich Geld verdienen, und zwar sehr viel Geld!“.

    Ich weiß nicht so ganz, wohin der Klimawahnsinn hier in Deutschland noch führen soll, wenn sich keiner dagegen wehrt!?!? Egal welche Partei 2013 an die Macht kommt, besser wird es auf keinen Fall.

    Viele Grüße

    T. Overkott

  81. @ Dr. S. Zimmermann #56

    Zu einer Ihrer Fragen moechte ich die Gegenfrage stellen: Gibt es wissenschaftliche Publikationen in hochrangigen, prestigeträchtigen Journalen wie Science, Nature oder PNAS, in denen ein maßgeblicher Einfluss von anthropogenen Faktoren auf das Klima gezeigt wird?

    Mit den besten Gruessen
    J. Reiter

  82. #56
    Herr Zimmermann, solange die Klimamodelle weder die Verhältnisse in der Vergangenheit (mittelalterliche Warmzeit) noch für die Gegenwart (Stagnation der globalen Temperatur seit über 14 Jahren) korrekt beschreiben, haben sie in ihrer Aussagekraft für die Zukunft des Erdklimas den Wert eines Horoskopes.
    Wenn Sie allerdings Astrologie für eine Wissenschaft halten, was man aus Ihren Audführungen entnehmen kann, dann behalten Sie bitte Ihren Glauben an den AGW.
    MfG Hahn

  83. @ Dr. S. Zimmermann #56
    Sie verwechseln da was.
    Nicht die Skeptiker sind in der Beweispflicht, dass es einen Treibhauseffekt auf Grund von menschlicher CO2 Produktion gibt sondern Ihr, die diese These aufgestellt habt!
    Wir halten nur mit naturwissenschaftlicher Vernunft und menschlichen Verstand gegen diese ideologische These des menschengemachten CO2 Treibhauseffektes dagegen.

  84. Sehr geehrte Damen und Herren,

    mit einigem Entsetzen habe ich als Naturwissenschaftler von den Machenschaften der sog. „Klimaskeptiker“ in der ZEIT erfahren. Die Lektüre des Artikels war aufschlussreich. Nichtsdestotrotz blieben einige wichtige Fragen unbeantwortet. Darum möchte ich sie hier – quasi „in der Höhle des Löwen“ stellen. Über Antworten freue ich mich sehr. Vielen Dank.

    Freundliche Grüße
    S. Zimmermann

    Gibt es weltweit nur eine einzige Nationale Akademie der Wissenschaften, die einen maßgeblichen Einfluss von anthropogenen Faktoren auf das Klima in Abrede stellt?
    Gibt es wissenschaftliche Publikationen in hochrangigen, prestigeträchtigen Journals wie science, nature oder PNAS, in denen ein maßgeblicher Einfluss von anthropogenen Faktoren auf das bezweifelt wird?
    Einige Autoren dieser Plattform haben bereits in kleineren peer-reviewed Journals publiziert. Hätten die Autoren die Daten publiziert, wenn diese einen anthropogenen Einfluss auf das Klima bestätigt hätten?
    Warum gibt es „Klimaskepsis“ erst, seit dem Thema Klimawandel politische Bedeutung zugekommen ist?
    Warum ist in sämtlichen Schul- und Lehrbüchern nichts über den „klimaskeptischen Denkansatz“ zu finden?
    Wie viele hauptamtliche Mitarbeiter beschäftigt der EIKE e.V.?
    Ist man hier bereit, seine eigene Position zum Thema Klimawandel zu überdenken? Wenn ja, durch welche Art von Daten oder Evidenzen würde man sich hier von der Existenz eines anthropogenen Klimawandel überzeugen lassen?

  85. Lieber Herr Wehlan,

    Sie koennen mir gerne einen Vorschlag fuer einen experimentellen Aufbau machen. Wenn Sie den notwendigen Stoff verinnerlicht haben, koennen Sie zudem auch noch ausrechnen, ob Ihr Experiment ueberhaupt prinzipielle in der Lage ist, was zu finden, wonach Sie suchen. Wenn Sie diesen check nicht machen, ist es muessig, ueber Experimente nachzudenken, bei denen man keinen Schimmer hat, was macht eigentlich dabei treibt.

  86. #48: NicoBaecker

    Lieber Herr Bäcker,

    genau so eine Antwort habe ich erwartet. Tipps und Übungen statt wissenschaftlicher Überprüfungen. Das, was Sie über Hobbyforscher schreiben, lässt darauf schließen, dass Sie so einer sind (beharren auf teilweise absurden Standpunkten – wie dem fiktiven TE).

    Beweisen Sie doch endlich einmal, dass ein IR-aktives Gas irgend wie die Abgabe von Wärme verhindert – experimentell ! Das können Sie nämlich nicht, deshalb müssen Sie argumentieren wie die Agitatoren der ehemaligen DDR, welche die Überlegenheit der sozialistischen Planwirtschaft gegenüber der Marktwirtschaft „beweisen“ mussten.

    mfg, M. Wehlan

  87. @Michael Weber #51
    Naja, gegen die reale Welt/Natur kommt auf Dauer keine Lüge/Ideologie an. Irgendwann landen alle wieder am harten realen Erdboden.
    Wie auch gegen den Markt auf Dauer kein noch so hochgehaltene Lüge/Ideologie ankommt. Die Realität ist da neutral und unerbitterlich, wenn man sich in einer Sackgasse (Energiewende/EEG/Euroschuldenzahlung usw.) befindet. Eingebrockt wird das meistens von überheblichen und arroganten ideologisch veranlagten Politikern mit Ihren Beratern und ausbaden muss es zum Schluss immer der einfach Mann/Frau der jeweiligen Volksregierung.

  88. Der Literaturprofessor und Soziologe
    Jan Philipp Reemtsma erforscht u.a. die ‚Geschichte menschlicher Destruktivität`.
    Bei der AGW-Kirchengemeinde und der konvertierten
    Journaillie wird er reichlich Daten finden!
    Nur zu Herr Prof. Reemtsma!

  89. „Eine Umfrage in Hamburg ergab, dass im Jahr 2008 63 % der Befragten der Meinung waren, dass der Klimawandel eine ernste oder sehr ernste Bedrohung darstellt, im Jahr 2011 waren es nur noch 44 %. Entsprechend stieg der Anteil derjenigen, die in der globalen Erwärmung kein Problem sahen, von 6% in 2006 auf 12 % in 2010.“
    Quelle: Wikipedia. AGW im Sinkflug! Es muss davon abgelenkt werden!Deswegen versucht der Drahtzieher hinter den Kulissen über seinen Avatar Baecker die Diskussion auf die für das Klima so wichtige Frage von Verfahrensabläufen juristischer Art in den USA zu ziehen. Es ist schon existenzgefährdend, wenn die Church of global warming in nur 5 Jahren ein Drittel Gläubige verliert. Trotz heftigster flächendeckender Missionsarbeit wie sie von den Mädels der Zeit gerade betrieben wird. Das somalose Unwesen B. wird als Rechtsberatungssucher auf EIKE auch nicht überzeugender, demonstriert es doch nur seine Unfähigkeit sich im Internet an die richtigen Adressen zu wenden und sich dort schlau zu machen.Ein Meinungsmacherinstrument auf Abwegen.
    Michael Weber

  90. #36: „Jetzt können auch Leute wie Hebert, Thieme, Gerlich, Kutscherov.… ein Millionenpublikum erreichen, und die Ökodiktatur kann das nicht unterbinden; siehe EIKE. Jetzt genügt es nicht mehr, dass sich Leute wie Rahmstorf , Schellenhuber, Latif… , kraft ihres Amtes, wichtig neben die Kanzlerin aufstellen, um das Ende der Welt durch CO2 zu verkünden, jetzt müssen diese Leute sich im Internet mit fundierter Kritik auseinander setzen, und plötzlich sehen diese Auguren vom PIK ganz schön alt aus.“

    Sehr geehrter Herr Pesch, jeder kann (im Internet und anderswo) seine Ansicht zu wissenschaftlichen Fragestellungen verkünden. Mit dem Internet hat sich da prinzipiell wenig verändert, aber wie schon gesagt wurde, kann jeder (zumindest theoretisch) von Hundertausenden und Millionen gelesen werden. Der Normalfall ist eher der, dass nur wenige Tausende es am Ende tatsächlich lesen.

    Das Internet ist kein GAU für die Wissenschaft, sondern Realität. Man kann jeden beliebigen Unsinn verbreiten. Der Vorteil der freien Meinungsäußerung und der Möglichkeit, sich frei zu informieren, sowie der Zugriff auf alle möglichen wissenschaftlichen Quellen wiegt das aber allemal auf. Von daher sehe ich das Ganze recht gelassen, weil das Internet mehr Vorteile als Gefahren bietet, egal wie letztere aussehen sollen. Solange man auch die Möglichkeit hat, zu jedem Unsinn vorort wiederum seine Ansicht mitzuteilen, kann ich damit gut leben. ;o)

    Da sich Ihre Kritik auf die Leitmedien bezieht, möchte ich dazu sagen, dass das Ihr gutes Recht ist, diese der Ökoideologisierung zu bezichtigen. Ich würde dazu aber mal die These aufstellen, dass in den Medien ein zum Teil knallharter Markt stattfindet, der sich an den Verkaufszahlen orientiert. D.h. die Mediennutzer, also wir alle, haben die Möglichkeit durch Nicht-Nutzung und Nicht-Einkauf einzelne Medienvertreter abzustrafen, so dass diese vom Markt verschwinden. Natürlich ist das im Fernsehgewerbe durch die öffentlich-rechtlichen Sender nochmal was anderes, aber speziell auf dem Zeitungsmarkt herrscht ein freier Markt.

  91. Lieber Herr Wehlan, #31

    „lassen aber wissenschaftliche Überprüfungen nicht zu“

    Sie könne sich kaum beschweren, dass ich Ihnen Tipps zur Fortbildung und zu Übungen des Stoffs gab. Die haben Sie stets abgelehnt. Damit haben Sie sich freiwillig auf Ihren mangelhaften Wissenstand belassen.

    „, sondern diffamieren alle Andersdenkenden als Hobbyforscher und Ideologen.“

    Hobbyforscher erkennt man leicht, denn diese beharren auf teilweise absurden Standpunkten, ohne die Traute zu haben, sich der Wissenschaft zu stellen (durch Veröffentlichung, Vortrag in einem wissenschaftlichen Kolloquium, Diskussionen mit Wissenschaftlern)

    Der „Ideologe“ ist gemein, aber die einzige Erklärung, die ich habe, wenn bei ansonsten halbwegs gebildeten Leuten das Hirn aussetzt, wenn man Ihnen Ihr Schappi (Reizworte) vorwirft.

    „Wissenschaft bedeutet, dass ein Wissenschaftler versuchen soll, seine Theorie selbst zu falsifizieren und wenn ihm das nicht gelingt, zu veröffentlichen und mit anderen darüber zu diskutieren.“

    Ist ja längt passiert, kapieren Sie nur nicht.

  92. #35: Norbert Fischer, „die Klimawissenschaft“ gibt es nicht!!!
    Es gibt sicher mehr Kritiker als AGW-Befürworter
    zweifelsfrei mehr Kritiker-foren im internet, als Befürworter-foren,
    das muss ja einen Grund haben!

    Die „6 Fragen von Herrn von Urbahn“ sind doch nur Kinkerlitzchen.
    Sie können Sie wohl trotzdem nicht beantworten,
    das Fragen stört Sie bereits, entzückend.

    Viel wichtiger ist doch,
    dass es einen CO2 Treibhauseffekt gar nicht gibt!
    Also das was viele Milliarden € politisch bewegt, zum Schaden der Bürger!
    Es war doch wirklich Zeit genug zum MESSEN!
    Und die Messdaten zeigen KEINE Erwärmungswirkung von CO2!

    http://tinyurl.com/cpcjspk

    auch aktuell nicht!

    Die Vorstellungen Ihrer „Klimawissenschaft“ verlangen unlogisches Denken, soweit ist Wissenschaft in den Dreck gezogen worden!

    Eine der „wissenschaftlichen Kernaussagen“ der AGW-Vertreter ist doch z.B.
    dieses Trenberth Gegenstrahlungsmodell:

    http://tinyurl.com/lrvupp

    eine intellektuelle Beleidigung für jeden wissenschaftlich denkenden Mensch,
    Herr Fischer! Mit Selbstbestrahlung der Erde, die erheblich stärker als das Sonnenlicht sein soll,
    so ein Schwachsinn!!!

    Die sicher bezahlten AGW-Vertreter in diesem forum versuchen ja verzweifelt alle möglichen Alternativerklärungen.

    Welche „Kernaussagen“ haben Sie denn zu bieten?

    mfG

  93. #22
    Sehr geehrter Herr Hader,

    verzeihen Sie bitte meine Formulierung, selbstverständlich dürfen Sie von steigenden Temperaturen sprechen (wir sind ein freies Land). Ich werde es nicht tun. Heute war es kälter als gestern, und da würde ich mein Umfeld mit einer solchen Aussage doch sehr verwirren, bitte haben Sie Verständnis. Sie könnten auch nächste Woche an den Nordpol fahren und beobachten wie das arktische Meereis schmilzt (ich wette es wird nächte Woche wachsen!). Wenn Sie irgendwelche zeitlich und räumlich zusammengefassten Mittelwerte miteinander vergleichen, dann empfehle ich Ihnen zu sagen, was Sie genau vergleichen. In dem von mir gekauften Buch „der Klimawandel“ behaupten die Autoren R+S die Erderwärmung sei in 3 Phasen abgelaufen. Nach einer frühen Erwärmungsphase bis 1940 soll es eine Stagnation bis 1970 gegeben haben, und seit 1970 gäbe es einen bis heute (2012) ungebrochenen Erwärmungstrend. Die Überschrift des Kapitels heißt „der Anstieg der Temperatur“. Nach meiner Meinung müsste es heißen „der Anstieg des 20jährigen gleitenden Mittelwertes der Temperatur“. Das ist doch etwas völlig anderes, oder? Was meinen Sie? Würden Sie auch vom Beginn einer Erwärmungsphase 1970 sprechen, wenn der 20jährige gleitende Mittelwert, der 1970 ja bereits alle Temeraturdaten bis 1980 (!) enthält, bis 1970 stagniert? Würden Sie auch von einem bis heute ungebrochenen Erwärmungstrend sprechen, obwohl die Daten der vergangenen 15 Jahre keinen signifikanten Trend aufweisen? Falls nicht, dann wagen Sie doch mal Kritik an den PIK-Professoren! Oder bekämen Sie dann Ärger?

    Gruß, Dr. Kuhnle

    P.S.: Ihre Idee mit der Funktion finde ich klasse. Mein Tip: Basteln Sie eine Funktion, bei der Die Temperatur langfristig nicht gegen unendlich geht. Bisher gab es nämlich nach jeder globalen Erwärmung irgendwann immer eine nachfolgende globale Abkühlung. Dies wird auch in Zukunft so sicher sein wie das Amen in der Kirche, oder glauben Sie an die nahende Apokalypse inklusive Höllenfeuer auf Erden?

  94. Lieber Herr Busse, #39

    „… und zwar auf der Ebene und mit den Mitteln einer ideologischen Kampfschrift !!!“

    da kenne ich schlimmeres, denn die Reaktion ist doch relativ verhalten, denn gegen die charakterielle Beschreibung hat sich hier noch niemand zur Wehr gesetzt.

    „Aus naturwissenschaftlicher Sicht, Herr Baecker, leugnen allenfalls diejenigen, welche jeder der AGW-These widersprechenden Kritik die Naturwissenschaftlichkeit abzusprechen versuchen “

    Wenn Sie zwischen anthropogen und nicht-anthropogen unterscheiden, haben Sie den naturwissenschaftlichen Kern des Treibhauseffekts nicht begriffen. Was wollen Sie eigentlich?

  95. #37: P.Große:
    “ … ich denke das es garnicht so wichtig ist zu wissen wie hoch oder niedrig die genaue „Erdmitteltemperatur“ ist, wichtig ist doch das sie steigt. “

    ich hätte ja nichts dagegen, man hat mir hier im forum schon vorgeschlagen, nach Süden auszuwandern,
    nur ..
    sie steigt NICHT,
    nur das CO2 steigt (noch),
    die Temperatur fällt eher

    http://tinyurl.com/7ak6re6

    oder was sagen Sie zu den Vorstellungen der Sonnenastronomen?

    http://tinyurl.com/cmjrqro

    mfG

  96. @ N. Fischer #35

    Wollen Sie auf dieser Website befindlichen Bilder und damit bewiesenen Tatsachen hinsichtlich meteorologisch unzulässiger Temperaturmessung als Betrug bezeichnen?

    Schaun Sie hier mal nach: http://tinyurl.com/235m4d

    Oder hier: https://mi3.ncdc.noaa.gov//mi3qry/login.cfm

    Da kann man sich richtig als Gläubiger austoben und anschließend zum Ketzer mutieren.

    Die Meßstationen sind schlichtweg ein Skandal und meist unbrauchbar zu Bestimmung von repräsentativen überregionalen, regionalen und lokalen Temperaturen zu Forschungszwecken.

    Auf der alten Meteor hing der Assmann auf dem Brückendeck, nicht gut positioniert, nur hatten die Messungen da keine synoptische Relevanz, denn die relevante Meßboje schwamm ca. 300m hinter dem Schiff.

    Offensichtlich fehlt Ihnen das Wissen bzgl. korrekter Meßmethoden der meteorologisch relevanten Parameter. Wenn auf dem ex-Star-Forschungsschiff Deutschlands die synoptisch gewünschten Messungen fragwürdig waren, wie fragwürdig sind denn die Messungen auf Handelsschiffen?

    Hier gibt es die Antwort: http://tinyurl.com/ch5mjb7

    Also labern Sie nicht rum, sondern bilden sich erst mal weiter, damit Sie überhaupt mitreden können.

  97. @N.Fischer #35
    Sie sagen:
    „Wir wissen alle, wer z.B. die Zweifel an den globalen Temperaturen (Stichwort: UHI-Effekt) genährt hat. Wir wissen alle, wie diese Zweifel über das Netzwerk skeptischer Blogs verbreitet wurden. Und wir wissen alle, welche Rolle EIKE hierbei spielte, …“

    Wer ist „wir“ und wer sind „alle“? Reden Sie von sich immer in der Mehrzahl?

    Zweifel, Herr Fischer, sind die Grundlage jeder naturwissenschaftlichen Forschung. Und alle naturwissenschaftlichen Erkenntnisse sind vorläufig. Alle. Immer. Sie aber scheinen Zweifel an der globalen Temperaturentwicklung für Blasphemie zu halten. Solche Leute nennt man Kleriker. Wenn Sie sich da selbst verorten wollen … bitte sehr!

    Die Verfälschung der Globaltemperatur durch Unterschlagung des UHI Effekts ist substantiell ziemlich erhärtet, AGW-kritische Blogs verlautbaren dies nur. Und schon gar nicht ist dies davon abhängig, ob ein deutschsprachiger Blog wie EIKE (wie bedeutend im deutschsprachigen Raum auch immer) dies nun thematisiert oder nicht. Die Musik spielt international deutlich anders, als in Klimawounderland Deutschland — und damit anders, als Sie es gerne hätten. WUWT, GWPF, Friends of Science sei mal erwähnt.

    Sie meinen:
    „Der ZEIT-Artikel trifft m.E. voll ins Schwarze, die wütenden Reaktionen überraschen mich nicht.“

    Na, wenn Sie sich auf dem „naturwissenschaftlichen“ Niveau zweier Soziologinnen wohl fühlen, herzlichen Glückwunsch. Warum sollte hier jemand wütend sein, wenn die ZEIT ein Eigentor schiesst? Eher wundert man sich über ideologische Blindgänger wie Sie einer zu sein scheinen, der sich nicht zu schade ist, solchen schlechten Journalismus auch noch zu verteidigen.

    Wenn die ZEIT tatsächlich meint, auf diese Weise „guten Journalismus“ ad absurdum führen zu müssen, dann ist das doch kein Problem, was AGW-Klima-skeptische Blogs hätten.

    Übrigens ist bei „Kalte Sonne“ ebenfalls eine Kritik an dem journalistischen Eigentor der Zeit erschienen: http://kaltesonne.de/?p=6816

  98. Norbert Fischer #2

    Irre ich mich, oder hatte sich Herr Fischer hier nach dem Fukushima Unfall positiv zur Kernkraft geäußert?
    Wenn ja, liegt darin doch das größte CO2-Einsparpotential.
    Herr Fischer, wie steht’s damit?
    Gruss
    Sven Bieber

  99. #32: R.Busse sagt:

    ‚wer die Begriffen „Leugner“ und „Leugnerszene“ verwendet, wie die Autorinnen des Zeit-Artikels, dem geht es um ideologischen Kampf, nicht aber um die Auseinandersetzung oder Darstellung des wissenschaftlichen Kenntnisstands.
    Wenn Sie (NicoBaecker) diesen Artikel für „sehr treffend formuliert“ halten, outen Sie sich damit selbst als Ideologe.‘

    Sehr schön formuliert – dem ist nichts hinzuzufügen!

  100. #33 @Nico Baecker
    „Sie hat lediglich die allgemeinen Verhältnisse, nämlich Ideologie auf der Seite Morenos und Anhängern (inkl. Leugnen von wissenschaftlichen Ergebnissen) zutreffend charakterisiert.“

    … und zwar auf der Ebene und mit den Mitteln einer ideologischen Kampfschrift !!!

    Aus naturwissenschaftlicher Sicht, Herr Baecker, leugnen allenfalls diejenigen, welche jeder der AGW-These widersprechenden Kritik die Naturwissenschaftlichkeit abzusprechen versuchen (dieses Spielchen funktioniert allenfalls noch in Dummiland Deutschland, international haben Sie längst verloren, werter Freund).

  101. @ NIco Bäcker

    „Nochmal meine Frage:
    kann jeder US-Bürger gezwungen werden, vorm Senat oder anderen Staatsinstitutionen zusagen zu müssen? Oder ist die Voraussetzung, dass man staatliche Mittel bezieht?“

    Ich habe das Buch von M. Mann gelesen. Aus seiner Schilderung geht nicht hervor, dass er gezwungen worden ist. Wahr ist allerdings, dass die Angriffe zu einem unangenehmen Zeitpunkt kamen, sein Vertrag auf Zeit lief aus.

    Mir ist auch nicht bekannt, dass jemals irgendjemand gezwungen wird. Es ist Usus, dass die Vertreter der Parteien Zeugen vorschlagen.

    Man findet die Mitschriften der testimonies im Netz. Inhofes Befragungen hatten einen eigenartig inquisitatorischen Charakter.

  102. #28: H. Urbahn sagt:am Donnerstag, 29.11.2012, 11:03

    1. Welches ist denn nun die mittlere Temperatur 14 °C, 14,5°C oder 15°C.

    Hallo Herr Urbahn, ich denke das es garnicht so wichtig ist zu wissen wie hoch oder niedrig die genaue „Erdmitteltemperatur“ ist, wichtig ist doch das sie steigt. Wie hoch die gemittelte Temperatur der Erde sein soll, im Sinne einer angeblichen „Erdwohlfühltemperatur“ wird ebend nicht so ganz genau genommen. Wie hoch die Temperatur zu Beginn der Industrialiesierung tatsächlich war scheint hingegen exakt zwischen 14 Grad und 15 Grad zu liegen. Das sollte doch ausreichen. Wenn nächste Woche die „Erdmitteltemperatur“ mit 15,5 Grad angegeben wird wissen wir zumindest das man sich Mühe gegeben hat eine „Wohlfühltemperatur“ zu definieren, auf ein paar Grad mehr oder weniger kommt es doch garnicht an.

    MfG

    P.Große

  103. Dass das Erdöl und Erdgas aus abgestorbenen Pflanzen und Tieren entstanden ist, und dass das CO2 die Erde wie ein Treibhaus aufheizt, das habe ich bis zum Internet auch für bare Münze genommen; in den Leitmedien wurde ja nichts anderes verkündet. Das Internet ist für die Klimakirche das was der Buchdruck für die Skriptorien der Kirche war; der GAU. Jetzt können auch Leute wie Hebert, Thieme, Gerlich, Kutscherov.… ein Millionenpublikum erreichen, und die Ökodiktatur kann das nicht unterbinden; siehe EIKE. Jetzt genügt es nicht mehr, dass sich Leute wie Rahmstorf , Schellenhuber, Latif… , kraft ihres Amtes, wichtig neben die Kanzlerin aufstellen, um das Ende der Welt durch CO2 zu verkünden, jetzt müssen diese Leute sich im Internet mit fundierter Kritik auseinander setzen, und plötzlich sehen diese Auguren vom PIK ganz schön alt aus.
    Das Internet hat mehr für die Demokratie gebracht, als alle Leitmedien zusammen, die doch alle nur im Dienste einer perfiden Öko-Ideologie fungieren.
    Angefangen bei der journalistischen Resterampe „Morgenmagazin“ bis „Quarks (Murks) & Co“ wird die „Klimakatastrophe“ dem Ökovolk eingehämmert, damit die „Energiewende“ (Euphemismus für Gesellschaftsumbau) bloß nicht in’s Stocken gerät. Mal sehen wie lange der Michel das noch mit sich machen lässt….

  104. Die Kernaussage des ZEIT-Artikels ist:

    Das Säen von Zweifeln an wissenschaftlichen Kernaussagen der Klimaforschung ist eine PR-Strategie zur Verhinderung von klimapolitischen Gesetzen.

    Beitrag #28 von Hr. Urbahn zeigt exemplarisch die Wirkung dieser Strategie auf:
    Woher hat er diese 6 Punkte? Er hat sie sich ja offensichtlich nicht selbst ausgedacht. Warum kennt er nicht die Erkenntnisse aus der Wissenschaft, z.B. zum UHI-Effekt?

    Wir wissen alle, wer z.B. die Zweifel an den globalen Temperaturen (Stichwort: UHI-Effekt) genährt hat. Wir wissen alle, wie diese Zweifel über das Netzwerk skeptischer Blogs verbreitet wurden. Und wir wissen alle, welche Rolle EIKE hierbei spielte, Hr. Urbahn sagte ja zutreffend, dies sei mehrmals bei EIKE thematisiert worden.

    Säen des Zweifels, das ist der rote Faden, der sich durch sämtliche Beiträge von EIKE durch die linke Spalte ihrer Website hindurchzieht.
    Der ZEIT-Artikel trifft m.E. voll ins Schwarze, die wütenden Reaktionen überraschen mich nicht.

  105. Nochmal meine Frage:
    kann jeder US-Bürger gezwungen werden, vorm Senat oder anderen Staatsinstitutionen zusagen zu müssen? Oder ist die Voraussetzung, dass man staatliche Mittel bezieht?

    Ich kenne es nur, dass man seine Forschungsergebnisse vor seinen Geldgebern präsentiert (bei mir war es die DFG). Aber dies passiert im Rahmen der Projekte und v.a. wenn es um Folgefinanzierungen geht. Dann kenne ich noch Anhörungen vom Bundestag, da werden Experten, wie die auch immer rausgesucht werden, zu gewissen Themen (z.B. zu Gorleben) angehört. Aber ein Verfahren – quasi wie ein Gerichtsverfahren – wie es Mann passiert ist, wo also jemand konkret nur zu seiner Arbeit vortragen soll und dies noch in Form einer Anklage statt Anhörung, kenne ich nicht. Kann mir maljemand den justistischen Rahmen in den USA dafür aufzeigen?
    Wenn mir in D der Bundestag vorwerfen würde, ich hätte wissenschaftlich unsauber gearbeitet und wollte mich vorladen, so würde ich erstmal auf das review Verfahren verwiesen und dass sich der Deutsche Bundestag bitte mal in die gängige Methodik wissenschaftlichen Arbeitens aufschlauen sollte.

  106. Lieber Herr Busse,

    die wissenschaftliche Auseinandersetzung wird selbstverständlich im wissenschaftlichen Kreis geführt und nicht mit einer Journalistin. Sie hat lediglich die allgemeinen Verhältnisse, nämlich Ideologie auf der Seite Morenos und Anhängern (inkl. Leugnen von wissenschaftlichen Ergebnissen) zutreffend charakterisiert.

    Lieber Herr Wehlan,

    Sie können davon ausgehen, dass ich die wisenschaftlichen Ergebnisse für mich selber hinreichend geprüft habe, um meine Position rechtfertigen zu können. Angst und Schrecken ist etwas von Leuten, die sich gerne dem rationalen Erfassen von Erkenntnissen verschließen und präferieren, Aussagen nach Gutdünken umzudichten, in diesem Fall mit „Urängsten“ in Verbindung zu bringen, um daraus von der eigentlich wissenschaftliche Wertung nach „objektiver Relevanz“ in eine pseudowissenschaftliche Wertung nach „moralischer Relevanz“ umzumünzen, um damit die Gesellschaft von der eigentlich wissenschaftlichen Relevanz abzulenken.

    In der wissenschaftlichen Literatur finden sich keine Angst-und Schreckensszenarien, da diese Termini wissenschaftlich weder definiert sind noch eine solche Definition wissenschaftlich Sinn macht.

  107. #25 Nico Baecker
    wer die Begriffen „Leugner“ und „Leugnerszene“ verwendet, wie die Autorinnen des Zeit-Artikels, dem geht es um ideologischen Kampf, nicht aber um die Auseinandersetzung oder Darstellung des wissenschaftlichen Kenntnisstands.

    Wenn Sie diesen Artikel für „sehr treffend formuliert“ halten, outen Sie sich damit selbst als Ideologe.

  108. Der Chefredakteur der Zeit gibt immer einen kleinen Videoüberblick über die kommenden Themen der aktuellen Ausgabe.

    Dabei wurde natürlich auch das Dossier „Die Klimakrieger“ erwähnt…

    O-Ton Giovanni di Lorenzo über die Ausgabe 48/2012:

    Beginnt ab 02:28
    […] „Und das Dossier handelt von einer ziehmlich unheimlichen Verschwörung.
    Nämlich wie es kam, das sich einige Herren vornahmen die Klimakatastrophe zu leugnen, zu drehen und zu wenden und in Wessen Interesse sie das taten, und mit welchem Erfolg.
    Das ist von unserer kleinen investigativen Redaktion erarbeitet worden und sehr, sehr erschreckend, aber auch erhellend.
    Ich wünsche Ihnen gute Stunden mit der Zeit, wie immer und bis nächste Woche.“

    Chefredakteur der Zeit ist di Lorenzo übrigens seit 2004…

    Videolink:
    http://tinyurl.com/dyjl8al

  109. #25: NicoBaecker

    Ihr Beitrag zeigt einmal mehr, wessen Geistes Kind Sie sind. Sie reklamieren für Ihre Ansicht das Wort Wissenschaft, lassen aber wissenschaftliche Überprüfungen nicht zu, sondern diffamieren alle Andersdenkenden als Hobbyforscher und Ideologen. Dabei merken Sie nicht einmal, dass Sie der größte Ideologe sind und das Prinzip der Wissenschaft mit Füßen treten.
    Wissenschaft bedeutet, dass ein Wissenschaftler versuchen soll, seine Theorie selbst zu falsifizieren und wenn ihm das nicht gelingt, zu veröffentlichen und mit anderen darüber zu diskutieren.
    Für die Klimatologie gilt das aber anscheinend nicht. Jeder noch so kleine Strohhalm wird ergriffen, um bei Normalbürgern Angst und Schrecken zu erzeugen. Weder der natürliche „Treibhaus-Effekt“ noch seine Verstärkung oder mögliche Rückkopplungen werden vernünftig erklärt (definiert) oder bewiesen. Sobald man Leute wie Sie darauf hinweist, kommen stets Phrasen oder Beleidigungen – aber niemals etwas Wissenschaftliches. Karl-Eduard von Schnitzler hätte seine wahre Freude an Ihnen. Sie glauben wahrscheinlich, dass Sie dieses Spiel so lange weiter spielen können wie Sie es wünschen, weil immer Aussage gegen Aussage steht und Sie sich der Wahrheitsfindung durch Verweigerung wissenschaftlicher Experimente entziehen können. Vielleicht geht Ihre Rechnung auf und Sie schaffen es, eine bestimmte Zeit damit Geld zu verdienen. Aber was für ein erbärmlicher Wicht werden Sie in den Augen der Nachwelt sein ? Denn Sie wissen eigentlich, was naturwissenschaftliche Wahrheiten sind und wie man ihnen näher kommt, vertreten aber hier die Positionen von Fälschern.

    mfg, M. Wehlan

  110. Sehr geehrter Herr Prof. Lüdecke,
    Sie schreiben: Es ist kein ernst zu nehmender Klimaskeptiker bekannt, der von einer nicht vorhandenen Erderwärmung spricht.
    Für mich ergibt die Frage Ist man kein ernsthafter Klimaskeptiker, wenn man die folgenden Fragen zu dem Temperaturanstieg stellt:
    1. Welches ist denn nun die mittlere Temperatur 14 °C, 14,5°C oder 15°C. Alles Wert, die man bei den AGWlern findet und dies wurde hier auf EIKE ja schon thematisiert.
    2. Die Arbeit von R McKitrick et al. hat ja die Problematik aufgezeigt, für der Erde insgesamt als einem nicht im Gleichgewicht befindlichen System eine mittlere Temperatur zu berechnen, da aus den Messdaten selbst kein Mittlungsverfahren abgeleitet werden kann.
    3.Die Berücksichtigung des UHI -Effekts, der sicher nicht den von Jones behaupteten Wert von 0.1°C hat, sondern wie auch hier auf EIKE schon in einer Reihe von Beiträgen gezeigt deutlich größer ist (wenn ich die Zahlenwerte richtig erinnere zwischen 0,3°C und 0,4°C)
    4. die ständige Veränderungen der gemessenen Temperaturwerte bzw. der Temperaturanomalien der Vergangenheit und zwar nahezu immer in Richtung geringerer Werte.
    5. die „Bearbeitung“ der gemessenen Temperaturen. Als Beispiel dafür möchte ich Neuseeland anführen, wo aus einem gemessenen Anstieg der Temperatur von 0,2°C eine Anstieg von 1°C in 100 Jahren wurde und die zuständige Behörde, die dies veröffentlicht hat, nicht erklären konnte, wie sie zu den 1°C gekommen ist.
    6. Die Fehler mit denen die Temperaturmessungen und auch die Anomalien behaftet sind. Auch dies ist hier auf EIKE mehrfach thematisiert worden. Ich möchte da nur auf die Promotionsarbeit von Herrn Limburg verweisen.
    Daraus ergibt sich für mich, daß ein Klimaskeptiker den Temperaturanstieg der letzten 100 Jahre durchaus in Frage stellen kann.

    MfG
    H. Urbahn

  111. # 24

    Die RP ist zu einer grünen Werbepostille degeneriert, genau wie die Revierblätter der SPD.
    Der Unterschied solcher Zeitungen zu den kostenlos verteilten werbefinanzierten Stadtanzeigern wird wöchentlich kleiner und die verkaufte Auflage auch.
    Die journalistische Tätigkeit & die Werbeaktivität für eine Ökobranche die zig Millionen zur Meinungsmanipulation einsetzt ergänzen sich nahtlos wie u.a. die RP täglich dokumentiert.

  112. #6, #15, #20

    ich möchte mich dem Dank anschließen, sehr aufschlußreich! Mein erste Gedanke war, lebt etwa Karl-Eduard von Schnitzler doch noch?
    Auf jeden Fall haben die Artikel-Schreiberinnen den Hetzstil des „Schwarzen Kanals“ angeignet.

    Herr Limburg, die öffentliche Verleumdung von EIKE sollte juristisch untersagt werden, oder?

  113. Gratulation an die Redaktion der Zeit

    ich fand den Artikel sehr treffend formuliert und konnte meine eigenen Erfahrungen 1:1 wiederfinden können. Besonders gelungen fand ich, wie die Autoren – trotzdem die ja nicht vom Fach ist – rübergebracht hat, dass hier Hobbyforscher und Ideologen gegen Wissenschaft antreten will.

    Eine Frage zum Fall M. Mann: kann jeder US-Bürger gezwungen werden, vorm Senat oder anderen Staatsinstitutionen zusagen zu müssen? Oder ist die Voraussetzung, dass man staatliche Mittel bezieht?
    Mich wundet dass, ich hätte den Senator Inhofe erstmal ein Vorlesungsmanuskript zur Physik des Klimas geschickt, er hätte abschließend durch eine erfolgreich abgelegte Prüfung belegen müssen, dass er den folgenden Erklärungen auch inhaltlich folgen kann, damit man sicherstellt, dass der Senator durch allzu dumme Fragen zu den basics den Wissenschaftlern nicht die Zeit stehlt.

  114. „Es ist kein ernst zu nehmender Klimaskeptiker bekannt, der von einer nicht vorhandenen Erderwärmung spricht, … Jeder, der sich ein wenig auskennt … weiß über den mittleren globalen Temperaturverlauf des 20. Jahrhunderts und die jüngste globale Abkühlung Bescheid. Die Messdaten sind eindeutig und lassen keine Lügen zu.“
    Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke
    =========================================================

    Lieber Herr Lüdecke, vielen dank für diese klare Aussage. Ich fange mal an mit der „Unmöglichkeit der Lüge“ bei den Messdaten.

    Sie wissen es bestimmt, aber ich sage es extra für die Leser, das die angebliche „Erderwärmung“ nicht „gemessen“ worden ist, sondern errechnet. Nach meinen bescheidenen Erkenntnissen basiert diese Berechnung zwar auch auf den gemessenen (aber nur punktuell und an einigen wenigen Orten) Temperaturen, aber NICHT NUR.

    Erstens, die Daten wurden zum Teil „homogenisiert“, das heißt geändert, das ist schon mal nicht mehr „gemessen“.

    Zweitens, Temperaturen wurden zum Teil „rekonstruiert“ für Gebiete, wo es keine Messungen gab, das ist schon wieder nicht gemessen.

    Drittens, großen Gebieten wurden Temperaturen einfach zugeschrieben, aufgrund teilweise Übereinstimmung der Temperaturen in anderen Gebieten. Schon wieder nicht gemessen.

    Darüber hinaus kollabiert diese Berechnung der „Globaltemperaturen“ sofort, wenn man fragt, wer und wie es bewiesen hat, dass diese punktuellen Messungen, die nur eine Stichprobe darstellen, für die ganze Welt repräsentativ sind. Oder überhaupt, für welches Territorium ein Thermometer repräsentativ ist. Aus meiner bescheidenen Erfahrung schweigen Warmisten dann einfach, machen allerdings weiter wie bisher.

    Lieber Herr Lüdecke, Sie könnten möglicherweise den Lesern helfen und mit wissenschaftlichen Argumenten Klarheit in dieser Angelegenheit schaffen. Ich persönlich bin seit lange sehr gespannt darauf, was sie zur Sache sagen könnten.

    Nun zu „Es ist kein ernst zu nehmender Klimaskeptiker bekannt, der von einer nicht vorhandenen Erderwärmung spricht“. Sie kennen bestimmt die „Doran&Zimmerman“ Studie, wo sich ca. 70% der ca. 10.000 befragten Wissenschaftler geweigert haben, auf die Frage zur „Erderwärmung“ überhaupt eine Antwort zu geben. Warum wohl? Ich schätze mal, hätten sie keine Angst für ihren Job gehabt, wären Ihnen jetzt schon mal 7.000 ernst zu nehmender Wissenschaftler bekannt, die von einer nicht vorhandenen Erderwärmung sprechen, jedenfalls von einer nicht bewiesenen.

  115. #8: „Von einem Anstieg der globalen Temperatur dürfte man meines Erachtens nur sprechen, wenn die Werte kontinuierlich angestiegen wären, was nicht der Fall ist.“

    Sehr geehrter Dr.Kuhnle, angenommen eine Temperaturkurve geht langfristig nach oben, wird aber von zeitweisen Stagnationen oder Temperaturrückgängen unterbrochen. Darf man dann nicht mehr von einem Anstieg der Temperaturen sprechen? Führt beispielsweise die Funktion y=0.01*x+0.1*sin(x/8) nicht zu einem langfristigen Anstieg, weil sie nicht streng monoton steigend ist?

  116. Zu #12

    Lieber Herr Fischer,

    Ihre Beiträge verfügen auf jeden Fall über kommunikativ aufrüttelnde Substanz – deren energetische Umwandlung in eine bestimmte Richtung notwendigerweise…der gebeutelte Hundeliebhaber weiß das von seinem Rottweiler…eine unmittelbare Gegenkraft in die andere Richtung provoziert.

    Du liebe Zeit, der Herr Morano – wer hat den bloß so lange in bundesdeutschen Großstädten ‚rumlaufen lassen…immerhin scheint er gelernt zu haben.

    Niemand auf unserem Planeten kämpft gegen die Wissenschaft, lieber Herr Fischer. Niemals gab es – und wird es niemals geben – auf diesem Planeten einen Kampf gegen Begriffe…er wäre ausichtslos. Ein Löwe nährt sich nicht vom Begriff ‚Beutetier’…sondern von der Antilope, die er im Verbund erlegen konnte. Das genügt ihm – danach liegt er gemütlich in der Sonne. Wir nennen ihn…gefährlich.

    Im Gegensatz dazu verfügt der Mensch einerseits über eine ‚Würde‘ (die Justiz sagt uns im Einzelfall, was darunter zu verstehen ist), und weiterhin über eine anscheinend genetisch bedingte Leidenschaft, Wissen zu schaffen. Neues Wissen, im Unterschied zum Löwen, der offenbar immer die ewiggestrigen ererbten und von seiner Mutter(!) erlernten Fähigkeiten anwendet – nun, der politisch gewiefte Bürger weiß natürlich, wie man solche Typen bezeichnet.

    Andererseits müssen wir die Entwicklung der Menschheit als revolutionär bezeichnen (ich meine, so ein Hai existiert schon seit Millionen Jahren…und jetzt gehen w i r hin und erzählen ihm, was er zu tun hat?). Welche Erfahrungen haben wir denn – na, in den paar Jahren – mit Revolutionen? Ich denke, auf jeden Fall die, dass ein anderer profitiert, den keiner sieht…

    Damit kommen wir zur ‚Klimapolitik‘ – eine weitere Revolution in der Revolution, die Transformation der Menschheit, die Rückkehr zur Natur (so ein Mensch gehört ja nicht dazu – wir müssen d a h i n) – die Politik soll uns schützen. Vor dem Klima. Oder nein…die Politik soll uns nicht schützen…sondern das Klima. Aber – am Ende, und da berufen wir uns auf den gesunden Menschenverstand, den ein Löwe nicht hat – wissen wir, dass Politik ebenfalls nur ein Begriff ist. Geschaffen von Menschen für eine Tätigkeit, die jedenfalls heute jegliche Vorteile und Sicherheiten für den ganz harmlosen und in jeder Beziehung liebenswerten Menschen als Mitglied einer ethnischen oder nationalen Gemeinschaft nicht mehr gewährleistet – natürlich gibt es noch ein massentaugliches Minimalnetz, in das Opfer fallen dürfen…jemand zahlt ihnen den Strom, den andere bewusst und ganz ohne Wissenschaft verteuert haben…jemand zahlt ihnen Sozialleistungen, wohl wissend, dass dieser Bereich von global/privatisiert organisierten Hyänen in Beschlag genommen wurde, sei es Kranken-, Pflege- oder Rentenversicherung. Da wird abgezockt bis zum ‚Gehtnichtmehr’…sieht wirklich niemand die geschmeidige Verbindung zwischen Aussen-, Innen-, Gesundheits-, Arbeits-, Integrations-, Wirtschafts-, Sozial-, Energie- und K l i m a – Politik?

    Natürlich sehen wir die. Wir dürfen es nicht sagen, das ist etwas anderes. Statt uns mit der Ursache zu beschäftigen, behandeln wir ‚veröffentlichte‘ Symptome.

    Der ‚Klimaschutz‘ oder eine ‚Klimapolitik‘ (um Gottes willen) ist ein globales Geschäftsmodell, bei dem – zur schnelleren Umsetzung – Einzelpersonen die Gelegenheit gegeben wird, ein paar Krumen aufzuschnappen – hier, in der BRD, und auch anderswo.

    Die – soweit ich das mitbekommen habe, sind es wohl – Herren von EIKE liegen nicht unter dem Tisch…gut so.

    Liebe Grüße

    Wer ist dieser Jemand?

  117. Wegen solcher Artikel bin ich kein ZEIT-Leser mehr. Ich begann die Zeit 2001 zu abonnieren. Vor vier Jahren war definitiv Schluss. Ab und zu habe ich die ZEIT noch am Kiosk gekauft, aber das hat nun auch stark nachgelassen.

    Es ist nicht verkehrt, eine Meinung zu haben. Das Problem bei der Klimadiskussion ist aber, dass da Meinung völlig fehl am Platze ist. Es ist keine Sozial- oder Außenpolitik, sondern ein umweltpolitisches Thema, das wissenschaftlich diskutiert werden muss und für die persönliche Meinung eine Journalisten nur wenig Raum ist.

  118. Sehr geehrter Herr Lüdecke,

    Sie beschäftigen sich hier intensiv mit den Zitaten Marc Moranos. Diese sind im ZEIT-Artikel aber nur Untermalung, die die Geschichte des organisierten Lobbyismus Moranos und anderen erzählt.

    Wäre es nicht sinnvoll, den Lesern mitzuteilen, wie die Geschichte lautet? Und dann kann man prüfen, ob diese Geschichte stimmt, dieser Faktencheck ist relevant.

    Sie weichen leider aus.

    PS:
    Wie geht es mit ihrem jüngsten Paper weiter? Werden Sie es überarbeiten und erneut einreichen? E. Zorita zeigt sich ja sehr aufgeschlossen, was die Veröffentlichung einer überarbeiteten Version angeht. Ich gratuliere schon mal im voraus.

  119. @10
    Ich stimme Ihnen voll zu Herr Hartmann.
    Außerdem wird das Investitionsvolumen was in die erneuerBaren geflossen ist viel früher als eine Blase der Spekulation auch bei uns, in sich zusammensinken, so wie vormals der US-Immobilienmarkt.
    Darum sind die vollmundig verkündeten Zukunfts-Ziele ein Pfeifen im Wald, weil sie den totalen politischen Schutz vor Wettbewerb, vor Marktwirtschaft und vor den betrogenen Verbrauchern bei den Mandatsträgern einkaufen muss.
    Deshalb spielt die Presse, die ja pausenlos mit Reklameanzeigen und Werbe-Einnahmen der erneuerBaren, die gleiche Melodie genau wie die Politiker für die Abgreifer.

    Eine Zeitung wie die Zeit, deren interessantester Teil mir früher die Partnersuch-Seite war, echte Realsatire pur.
    Spießer-Lektüre von Abonnenten, die sich für Intellektuelle halten, weil sie praktisch schon mal in ihrer linksbürgerlichen Komfortzone leicht angefressen, jede Rationalität als freche Verschwörung erleben und ihnen die Zeit Mainstream-Themen zum Smaltalk liefert.
    Eben auf dem Niveau von „Lesenden“, mit weniger Bildern aber romantischem Text, für die schon älteren Hänsel und Gretel und da sind die Hexen eben nicht weit, die „beim Klimawandel“ die „Schwarmintelligenz“ auch der Fliegen meiden.
    Ein Blatt wie mit Brett vorm Kopf, es transportiert wie ein Förderband, immer den gleichen Sand.

  120. Danke an Barbara, auch wenn der Name unvollständig oder falsch sein mag ( was mir egal ist ) für den link.

    Ich hätte es bis eben wirklich nicht geglaubt, dass diese Art von Journalismus existiert. So etwas Übles habe ich ja nicht mal hier von den Vertretern des AGW gelesen; die Damen und Herren hier bemühen sich ja wenigstens um den Eindruck sachlicher Argumente . . . gut, nicht immer, aber das entschuldige ich mit deren Status als Privatpersonen.

    D. Rohrlack

  121. Herzlichen Dank für die wieder einmal hervorragende Analyse. Dies gilt natürlich auch für den entsprechenden Artikel von Herrn Limburg.
    Mich hat diese Ausgabe der ZEIT erstmals in meinem nicht mehr ganz so kurzen Leben dazu veranlasst, einen Leserbrief zu schreiben, den ich nachfolgend anhänge.

    „Wie guter Journalismus überleben kann“ ist die Hauptschlagzeile auf der Titelseite Ihrer Ausgabe vom 22.11.2012.

    Nach Studium aller drei Artikel zu den Themen Energie und Klima (S.17ff,S.32,S.41f) in vorgenannter Ausgabe bin ich erst einmal zur Überzeugung gelangt, dass das Überleben Ihrer Zeitung wirklich in Gefahr geraten kann und das Ableben auch nicht zu bedauern wäre, wenn Sie derart tendenziöse, fehlerhafte sowie gleichzeitig unbedarfte und perfide Berichte und Interviews veröffentlichen.

    Bei Dursicht der Zeit-Online Kurzportraits der für die Artikel verantwortlichen Journalisten musste ich feststellen, dass trotz der vorgegebenen Thematik nicht eine(r) von den fünf irgendeine Ausbildung auf naturwissenschaftlichem Gebiet genossen hat, geschweige denn entsprechende berufliche Erfahrungen vorweisen kann.

    Mögen Sie sich damit auch nicht sehr von den allermeisten Zeitungen und anderen Medien unterscheiden, so steht das bei Ihnen doch in einem besonderen Gegensatz zu Ihren immer wieder suggerierten eigenen Ansprüchen – siehe Titelthema und den Leitartikel von Ihrem Herrn di Lorenzo.

    Das kritiklos und jovial geführte Interview mit Herrn Schellnhuber als einem der Hauptprotagonisten der Hypothese von der weitgehend von der Menschhheit über die Emission von CO2 verursachten Erwärmung auf der Erde kann man noch als eines mit einem extrem einseitigen Thesenverfechter abtun; dies vor allem, falls Sie auch einmal Interviews mit den
    zahllosen Kapazitäten auf den Gebieten der Geologie, Geophysik, Astrophysik und Meteorologie führten, die v. a. mit seriöser, empirischer Forschung zu vollkommen anderen Erkenntnissen als Herr Schellnhuber und sein so eindimensional auf Computerszenarien ausgerichtetes Potsdamer Institut kommen.

    Der als Dossier gekennzeichnete Artikel „Die Klimakrieger“ ist von schier unfassbarer Naivität, Substanzlosigkeit, Fehlerhaftigkeit und Tatsachenverdrehung, aber auch Perfidie geprägt. Ihre beiden Schreiberinnen vermitteln den Eindruck – offenkundig bar jeglichen Fachwissens und vollkommen einseitig indoktriniert – einerseits auf dem Level von unbedarften Auszubildenden zu arbeiten, andererseits im Stile religiöser Eiferer oder etwa amerikanischer Kreationisten zu agitieren. Allein der verwendete Begriff Klimaleugner lässt vor dem Hintergrund des hinlänglich bekannten historischen Parallelbegriffes unschwer erkennen, welches Niveau hier in Rede steht.

    Es wäre schön, von Ihnen zu erfahren, ob sich in den vorgenannten Beiträgen wirklich die Ansichten, die Erkenntnisse (z.B. die Verteidigung der Hockeystickkurve von Michael Mann, deren Aussagen in der Wissenschaft in entscheidenden Punkten nun wirklich seit vielen Jahren diskreditiert sind) und der Stil Ihres Hauses widerspiegeln. Oder darf ich darauf hoffen, dass Sie zukünftig doch den Stand der wissenschaftlichen Diskussionen über wissenschaftlich orientierte Fach-Journalisten, weitgehend frei von deutschen Angstpsychosen und deutscher Weltverbesserungsmentalität, möglichst objektiv versuchen werden wiederzugeben – getreu dem Ansinnen Ihres Titelthemas?

  122. #2: Norbert Fischer:

    Folgendes würde ich unterschreiben:

    Global *bischen* warming ist Fakt.

    oder

    Global *irrelevant* warming ist Fakt.

    Viel Spass noch.

    PS: der Artikel der Zeit ist wirklich lächerlich. Aber die Tatsache das Eike und Varenholt so viel Beachtung zugesprochen wurde, obwohl ja die ‚Klimaskeptiker in Europer noch in der Defensive‘ sind.

    Nun, meiner Meinung ändert sich das mit jedem Tag (und Winter).

  123. Schade, dass man nicht alle Zitate Moranos aus der ZEIT hier wiedergegeben hat. Ich ergänze:

    „Wir sollten die Klimawissenschaftler treten, solange sie am Boden liegen. Sie haben es verdient, öffentlich ausgepeitscht zu werden.“

    „Wir müssen der Debatte den Kopf abschneiden, die populärsten Fürsprecher beseitigen, dann beseitigen wir auch das Problem.“

    Ja, darum geht’s: Kampf gegen die Wissenschaft, um eine andere (nämlich keine) Klimapolitik zu erreichen.

  124. Sehr geehrter Herr Prof. Lüdecke,
    ich weiß nicht auf welche Veröffentlichungen von M. Mann sich Ihre Aussage „sehr ordentliche“ bezieht. Mir sind folgende Veröffentlichungen von M. Mann aus den letzten Jahren bekannt:
    1. Seine unsägliche Hockeyschlägergeschichte von der er bis heute nichts zurück nimmt.
    2. Als Coautor von Steigs Antarktiserwärmung, deren Methodik O’Donell e. al. auseinandergenommen hat- die Daten wurden nicht geprüft.
    3. eine Arbeit zur MWP aus dem Pazifik, die ich aber nicht genauer kenne.
    4. eine Arbeit zu fehlenden Baumringen gerade kürzlich erschienen, der gerade 26 Dendrochronologen darunter J. Esper und K. Briffa massiv widersprochen haben und
    5 die ebenfalls unglaubliche Tiljanderveröffentlichung.
    Dies sind 4 von 5 Arbeiten, bei denen man sich fragt, wieso konnten diese eine wissenschaftliche Begutachtung passieren.
    MfG
    H. Urbahn

  125. Altmaier sieht…
    „Klimawandel ausser Kontrolle.“ Außer Kontrolle sind die beteiligten Klimaretter. Bei denen spielen wohl die kleinen Mitochondrien verrückt, weil sie zu lange in der Sonne waren. Das Klima kann man nicht kontrollieren. Ebensowenig wie das Magnetfeld der Erde, oder die Bahnen der Planeten. Und schützen schon garnicht. Klima ist die Summer der Wettergeschehen auf dieser Erde und wird von der Sonne im Zusammenspiel mit Wind, Wasser und natürlichen Zerfallsprozessen bestimmt. Der Mensch ist in diesem Zusammenhang eine zu vernachlässigende Größe. Über 4 Milliarden Jahre macht das Klima, was es will und heute will der Mensch es “ schützen“. Ein Beispiel grenzenloser Selbstüberschätzung? Oder einfach nur Unvermögen und Dummheit? Nicht einmal die Biomassen der Dinosaurier im Erdmittelalter hatten einen Einfluss auf das Klima, sowenig wie die Massen der Säugetiere danach. Obwohl sie gigantische Gärprozesse erzeugten, Methan in die Luft bliesen und Unmengen an Kohlenstoffen in den Boden einbrachten. Allenfalls hat sich dadurch das Verhältnis Stickstoff zu Sauerstoff geringfügig verändert und menschliches Leben in der derzeitigen Form erst möglich gemacht. Ratio ist also nicht im Spiel, wenn die Klimaschützer aktiv sind. Auch Dummheit und Unvermögen nicht bei den Aktivisten, eher bei den Mitläufern. Bleibt Bereicherungs-absicht. Die Klimaschutzdebatte wird im Rahmen einer weltweiten Vermögensumverteilung betrieben, dass ist auch ganz klar im ersten Bericht des Club of Rome so angedacht. In diesem wurde die Überhandnahme der „armen“ Weltbevölkerung beklagt und die endlichen Ressourcen beschrieben. Zwingend ergab sich daraus die „soziale Verpflichtung“ zur Beschränkung der Bevölkerung und des Ressourcen-Verbrauches. In diesem Film befinden wir uns. Die Klimaziele verlangen die Einschränkung des Wirtschaftswachstums und den Rückgang der Bevölkerung. Was solls, dachten wir, zu den Armen gehörten wir nicht. Wiederum Selbstüberschätzung, denn mittlerweile gehören auch wir dazu. Die Mehrzahl der Deutschen wird immer ärmer und früher sterben sie dann auch. Das Klima ist im Klimaterikum und Deutschland tot.
    „Laut der Studie ist die Ausgangslage wie folgt: Selbst wenn sich die Mitgliedstaaten abstimmen, wird der radikale Umstieg auf erneuerbare Energien von 2020 bis 2050 mindestens 6,6 Billionen Euro kosten. “ (handelsblatt.com/politik/deutschland/milliardenverschwendung-mit-der-sonne/3540804.html)
    „ Bis 2030 sind 750 Milliarden Euro aufzuwenden, um den Energieverbrauch im Wohnraumbereich zu senken. Die Zeche zahlen die Mieter. (RTL-News , 2.12.2011)
    „14.000 Windräder auf Kamoa/Hawai erwirtschaften nicht einmal die Kosten für Unterhalt und Wartung. Andere Windparks stehen vor dem Bankrott, da die staatliche Förderung ausläuft. Beispiele sinnloser Vergeudung von hart erarbeiteten Arbeitseinkommen.“ (toryaardvark.com/2011/11/17/14000-abandoned-wind-turbines-in-the-usa/)
    „Spanien zieht Ökostrom den Stecker. Mit dem „Königlichen Dekret 1/2012“ strich Spaniens Regierung vor wenigen Tagen alle Förderungen für neue Wind-, Solar- und Biomasseanlagen. „Was heute ein Energieproblem ist, könnte bald ein finanzielles werden“, warnte Industrieminister Jose Manuel Soria. diepresse.com/home/panorama/klimawandel/730124/Spanien-zieht-Oekostrom-den-Stecker)
    “Klima: „Sonne schenkt uns Zeit. Unter Berücksichtigung der wichtigsten natürlichen und anthropogenen Klimafaktoren ist um das Jahr 2035 mit einer leichten globalen Abkühlung von etwa 0,2 bis 0,3 Grad Celsius gegenüber heute zu rechnen. (diepresse.com/home/panorama/klimawandel/731044/Klima_Sonne-schenkt-uns-Zeit?from=home.panorama.klimawandel.sc.p1)
    Einige Länder haben die Absicht schon verstanden und ziehen rechtzeitig die Notbremse. Nur in Deutschland will man die Reduzierung der Bevölkerung mit aller Macht durchziehen. Wer gebietet diesen Scharlatanen und den Räubern Einhalt?

    http://www.rp-online.de/wissen/klima/altmaier-sieht-zwei-grad-ziel-in-akuter-gefahr-1.3082046

  126. Zu #2

    Lieber Herr Fischer,

    „Es ist kein ernst zu nehmender Klimaskeptiker bekannt, der von einer nicht vorhandenen Erderwärmung spricht, noch nicht einmal ein von der Industrie bezahlter PR-Manager.“

    Daraus machen Sie

    „Global warming ist Fakt.“

    Es ist für jeden unmittelbar einsichtig, dass Ihre Aussage mit derjenigen des verehrten Herrn Professor nicht das geringste zu tun hat. Denn dieser sagt lediglich, dass er (aus einer präzisierten Gruppe) niemanden kennt, der von etwas spricht, das nicht vorhanden ist. Mehr ist dem von Ihnen ausgewählten Zitat semantisch beim besten Willen nicht zu entnehmen.

    Im übrigen habe ich selten eine derart angenehm unaufgeregte wie gleichzeitig – in gebotener Kürze – sachlich fundierte Rezension gelesen wie obige…das hat richtig Freude gemacht.

    Langsam bekomme ich ein schlechtes Gewissen, bislang noch keine Unterstützung geleistet zu haben…

    Liebe Grüße

  127. Sehr geehrter Herr Prof. Lüdecke,

    Welchen Sinn eine globale Temperatur macht und wie exakt eine solche bestimmt werden kann, kann ich nicht beurteilen. Ich kann nur die Daten (GISS) gründlich analysieren. Nach meinen Analysen zeigen die globalen Oberflächentemperaturen zwischen Jul36 und Jul79 weder einen signifikanten Anstieg noch einen Abfall. Eine lineare Regression ergibt den Wert Null. Ähnliches gilt für den Zeitraum Sep97 bis heute, wobei niedrige Werte um 2000 die Regressionsgerade leicht in den Anstieg ziehen. Auch zwischen 1900 und Okt25 zeigen die Daten keinen Trend. Von einem Anstieg der globalen Temperatur dürfte man meines Erachtens nur sprechen, wenn die Werte kontinuierlich angestiegen wären, was nicht der Fall ist. So war es global im Jan26 genauso warm so oder kalt wie im Jan08. Es muss also immer ein Zeitperiodenbezug her. Fakt ist (wenn die Daten stimmen), dass der Mittelwert der globalen Temperatur zwischen Sep97 und Okt2012 um 0,8 Grad über dem Mittelwert im Zeitraum Jan1900 bis Okt25 liegt. Wann der Anstieg genau passiert sein soll ist Kaffesatzleserei. Da die genannten Phasen aber relativ lange Zeiträume umfassen, vermute ich (IPCC-Leute würden sagen es sei wahrscheinlich, dies sage ich nicht, denn meine Irrtumswahrscheinlichkeit kann ich leider nicht berechnen) dass die Globaltemperatur meistens in einem stabilen Gleichgewicht ist und dass Änderungen des Gleichgewichts eher sprunghaft als kontinuierlich stattfinden. Fakt ist auch, dass man die globale Temperatur nicht ausschließlich aus dem CO2-Gehalt der Luft (mit Hilfe der so genannten Klimasensitivität, deren Existenz ich bezweifle) berechnen kann. Die Hypothese, dass der CO2-Gehalt trotzdem eine maßgebliche Rolle spielen könnte (vielleicht sogar die Sprünge von Zeit zur Zeit auslöst), finde ich durchaus beachtenswert, wenn auch nicht bewiesen. Wenn unsere Klimapäpste nicht so viel Energie in ihre pseudereligiösen Kampagnen stecken würden, wären wir vielleicht weiter. Wenn Sie Interesse haben, würde ich Ihnen meine Auswertungen zur Verfügung stellen.

    Gruß,
    Dr. Kuhnle

  128. @Norbert Fischer #2
    Fakt ist, dass die Sonnenaktivität für die Klimaschwankungen verantwortlich ist und nicht das menschengemachte CO2.
    Dies sollten Sie endlich mal zur Kenntnis nehmen!
    Von mir aus können Sie persönlich CO2 einsparen. Dann sollten Sie aber keine elektrischen Geräte mehr betreiben und auf Feuer verzichten. All dies bedeutet nämlich CO2-Ausstoss. Atmen dürfen Sie noch aber Sie sollten sich schnon mal mit Wolldecken, Pullovern und Wollsocken eindecken. Der bevorstehende Winter wird nämlich kalt und da hilft auch kein menschengemachtes CO2 zur Erwärmung, Hr. Fischer!
    Wenn die Planetenstellungen nicht so sind, wie sie sein sollten und wenn die Sonne nicht so will wie sie sein sollte, dann wird es eben bitter kalt in unseren Breitengraden.

  129. „Vermutlich etwas verstimmt über ihren Misserfolg wurde ich dann im Dossier zu einem flüsternden Verschwörer stilisiert, amüsant! Die mir untergeschobenen Aussagen gab es natürlich nicht. Die ZEIT hätte sich die Reisekosten von Frau Blasberg sparen können.“

    Bei solchen Interviews ist es wohl angebracht diese selbst Aufzuzeichnen und dem Interviewer zu sagen das man alles auf der eigenen Webseite als mp3/Youtube/Soundcloud Mitschnitt veröffentlichen wird…

    Wäre eine weitere Resource die sich interessierte dann auf Smartphone etc. anhören können…

  130. „Es ist kein ernst zu nehmender Klimaskeptiker bekannt, der von einer nicht vorhandenen Erderwärmung spricht, noch nicht einmal ein von der Industrie bezahlter PR-Manager.“

    Vollste Zustimmung.
    Es wäre schön, wenn wir daher die Diskussion mancher hier endgültig abschließen könnten mit einem einmütigen Bekenntnis zu dieser Aussage.

    Global warming ist Fakt.

  131. Auch der preisgekrönte Fernsehkritiker fordert endlich eine öffentliche Diskussion über die Klimawandelhysterie:

    Merkwürdig ist allerdings auch, dass Ulli Kulke (WELT] kritische Kommentare in seinem Blog auch löschen lässt, die Recherchen über Behauptungen der renommierten Klimforscher von vor 20 Jahren betraf…sehr merkwürdig…

  132. Ein auf den Punkt sachlich gebrachter Artikel. Das nenne ich einen offenen Schreibstil, der von den EIKE-Verantwortlichen gut, faktenreich, offen und fair gepflegt wird.
    Da kann sich die ganze deutsche Medienlandschaft mal ein Beispiel daran nehmen.

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