Und ewig steigt das CO2 -aber die Global-Temperatur macht nicht mit.

Platz 1 bis 30 der CO2 Emissionen 1990 bis 2011

Die Welttemperatur hängt direkt von unseren CO2 Emissionen ab! Dummkopf! So lautet die endlos verkündete These, inzwischen voll als Binsenweisheit in allen Köpfen verankert. Steigen die Emissionen weiter so wie bisher, dann wird es gefährlich! So lautet die nächste Binse! Oft verkündet von „Wissenschaftlern“ wie dem PIK Chef Schellnhuber*. Also müssen wir zur Weltenrettung kräftig gegensteuern. Findige Politiker benutzen diese professionelle Angstmache, um aus der geforderten, als zwingend notwendig dargestellten, CO2 Regulierung (mit dem Ziel der Dekarbonisierung) unendliches Kapital zu schlagen. Auch in Form von Geld, sehr viel Geld.


Deshalb hat die australische Ministerpräsidentin Julia Guillard die CO2 Steuer eingeführt und heizt ihre Banker an, beim großen Geschäft mitzumachen**. In einem Vortrag schwärmte sie von den vielen Milliarden, die weltweit abgegriffen werden können und forderte ihre Banker auf, sich ihren Teil davon zu holen. Und es wird viel zu holen sein, denn die CO2 Emissionen steigen weiter ungebremst. Die Welttemperatur jedoch nicht. Und das seit mehr als 15 Jahren! Welt Reporter Ulli Kulke hat sich dazu einige Gedanken gemacht. Wir stimmen in allen Punkten mit ihm überein, mit Ausnahme der Idee auf fossile wie Kernenergie zu Gunsten von "NIE (Neue Instabile Energien) zu verzichten.  

CO2-Emissionen steigen weiter deutlich – im Rest der Welt

von Ulli Kulke; zu erst erschienen auf seinem Blog Donner & Doria

Sie ging durch die Agenturen gestern. Aber da es in der Presse so gut wie niemand interessierte, hier die nicht ganz unwichtige Aufstellung zur Beurteilung dessen, um was es bei der Klimagipfelkonferenz gehen wird, die ja in eineinhalb Wochen in Doha starten wird. Wer die neuesten Zahlen darüber, welches Land im vergangenen Jahr wieviel Kohlendioxid ausgestoßen hat, erkennt auf den ersten Blick, wie wenig Sinn es macht, dass nach Ansicht der Umweltverbände und auch der Grünen ausgerechnet die Bundesregierung ihre Minderungsziele gefälligst noch anspruchsvoller zu formulieren habe.

804 Millionen Tonnen kamen 2011 aus Deutschlands Schloten und Auspuffrohren. Das war 22 Prozent weniger als 1990. China erhöhte seinen Ausstoß in der selben Zeit um 262 Prozent auf jetzt 8,876 Milliarden Tonnen. Wenige Jahre ist es erst her, dass das Land die USA

überholte, und schon emittiert es eineinhalb mal so viel wie die Nordamerikaner, die im Vergleich zu 1990 ein zehnprozentiges Wachstum hinlegten (gegenüber 2010 verringerten die USA ihre Emissionen sogar ein wenig – aufgrund ihrer Wirtschaftskrise). An dritter Stelle steht übrigens Indien mit 1,787 Milliarden Tonnen, ein Zuwachs von 185 Prozent gegenüber 1990. Nr. 4: Russland (1,674 Mrd. Tonnen, gegenüber 1990 sind dies 18 Prozent Minderung gegenüber der Zeit, als die Schlote noch rauchten für den Sozialismus). Nr. 5: Japan mit 1,311 Milliarden Tonnen (plus 11 Prozent). Danach kommt Deutschland.

Die Tendenz steht in China, Indien und den nachrückenden Schwellenländern auf rasantes Wachstum, auch wenn in China jetzt ein paar Solarpanelen installiert werden. Fast jeden Tag geht dort ein neues Kohlekraftwerk ans Netz. Der Zeitpunkt, an dem man auch pro Kopf den höchsten Verbrauch schafft, scheint nicht mehr allzu fern zu sein. Auch in den USA, wo man sich gerade über neue Reserven freut, dürfte es wieder aufwärts gehen.

Hierzulande aber ist es hochoffizielle Sichtweise, die letzten freien Flächen mit 200 Meter hohen Windparks vollzustellen, zur Not auch in Naturschutzgebieten, um der übrigen Welt mal richtig zu zeigen, wo es langzugehen hat. Dass durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz der Strompreis ins Unermessliche steigt, gilt – anders als noch vor der Energiewende – inzwischen als hinzunehmender Kollateralschaden.

Niemand hat etwas dagegen, von Öl und Kohle herunterzukommen, auch in Deutschland, aus Umweltgründen, auch aus politischen und wirtschaftlichen Gründen. Alles sehr vernünftig. Aber wer auch nur ein wenig Augenmaß anmahnt, dem wird gleich vorgeworfen, dass ihm das Schicksal aller nachfolgenden Generationen gleichgültig sei.

Ganz nebenbei sei übrigens auch noch darauf hingewiesen, dass die CO2-Emissionen seit 1990 weltweit um 50 Prozent angestiegen sind, allein im vergangenen Jahr um 834 Millionen Tonnen. Die Frage, warum die weltweiten Temperaturen in den letzten zwei Dritteln dieses Zeitraumes nicht mehr mehr angestiegen sind, gehört nach Ansicht der Klimaforscher zu den dümmsten überhaupt. Also lassen wir es lieber.

Ulli Kulke

* Siehe "Vorwärts in eine nachhaltige Gesellschaft" in Energiedespesche 4-2011 (als pdf im Anhang)

** Aus der Rede von Julia Guillard zum Business Council of Australia Dinner am 16.11.2012 (Die Rede kann im Anhang als pdf herunter geladen werden)

In total around sixty per cent of the world’s GDP is either subject to a carbon price today, or has one legislated or planned for implementation in the two or three years ahead.

International carbon markets will cover billions of consumers this decade. Ask the bankers at your table whether they want Australia to clip that ticket. We’re going to help them get their share.

So that’s the work of coming years, that’s what preoccupies my thoughts as I think through the agenda for this country. Big opportunities for the future-makers – complacency the greatest risk of all.

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41 Kommentare

  1. @F.Ketterer #39

    Zitat
    —–
    Herr Gans hat Recht wenn er den höchsten 8-Tageszuwachs sucht und Ihn im Jahr 2012 findet.
    —–

    Mir ging es nicht speziell um 8 Tage, sondern darum dem Alarmistenb Thorsten Seifert dorthin zu schicken, wo er hingehört – in die Ecke schämen ob des Quatsches den er wieder von sich gegeben hat.
    Und er ist da noch gut bei weg gekommen.
    😉

  2. Als wäre wenig Meereis was neues:

    http://tinyurl.com/cfc2unf

    [Paper finds Arctic sea ice extent 8,000 years ago was less than half of the ‚record‘ low 2007 leve (Science 5 August 2011:
    Vol. 333 no. 6043 pp. 747-750
    DOI: 10.1126/ science.1202760)]

    Das Minimum 2007 war viel dagegen. 🙂

    Zitat
    ——-
    Es gab 2011 in den deutschen Weinbaugebieten keinen Eiswein im Oktober.
    ——-
    Dr. Paul schrieb wohl 2010, allerdings Oktober, das ist falsch, er wurde verschiedenen Orts Anfang Dezember gelesen, auch am Kaiserstuhl (!)

  3. #34: Dr.Paul sagt: am Montag, 19.11.2012, 19:23
    #29: F.Ketterer Sie konnten, wie dieser Thorsten auch nicht der Versuchung widerstehen,
    sich erneut EINEN ANDEREN ZEITRAUM auszusuchen
    um passend zu machen, was nicht passt.
    Ich hatte Sie eigentlich für korrekter gehalten.
    Ich sprach von dem Anstieg nach dem Minimum,
    das doch alle Welt medial so erregte.
    (mich natürlich nicht, warum auch),
    also Mitte September bis Mitte Oktober.
    .. … …
    Natürlich gab es früher auch schon weniger Eis,
    Sie erinnern sich sicher an das Foto des aufgetauchten Ubootes am Nordpol.
    Auch damals ist die Welt nicht untergegangen.
    ## ### ### ## ###
    Sehr geehrter Dr. Paul,
    Was Sie machen ist nicht richtig.
    Ich habe das Maximum der 30-Tageszunahme ermittelt: das war im Jahr 2007.
    Nun sagen Sie, dass ich mit dem Heraussuchen eines geeigneten Zeitraums die Daten mir „passend“ gemacht hätte.
    Dann ermitteln wir doch mal das 30-Tages Maximum nach dem jeweiligen Minimal-Stand.
    Auch hier sind es (laut JAXA-Daten) die 30 Tage nach dem Minimum des Jahres 2007, die den höchtsten Zuwachs hatten. (2.348.594km² verglichen mit 2.293.594km² im Jahr 2012).
    Also bleibt es dabei nach JAXA-Daten, dass Sie mit Ihrer Behauptung vom Rekord-zuwachs nicht Recht hatten. Herr Gans hat Recht wenn er den höchsten 8-Tageszuwachs sucht und Ihn im Jahr 2012 findet. Ihr „Schwindler“-Vorwurf hatte mich da so aufgebracht, dass ich mit meiner Kritik etwas über das Ziel hinausschoss. Was wollen Sie mit dem U-Boot sagen? Das es auch am Nordpol im Winter mal Polynias gibt, in denen ein U-Boot auftauchen kann? Ja klar gibt es die immer für wenige Stunden.
    Im Übrigen zeigt der nun fast 35-jährige Trend, dass die sich das arktische Meereis mitnichten erholt, egal wie oft dies Prof. Kirstein oder Herr Puls versuchen darzulegen. http://tinyurl.com/ArcticSeaIceTrend
    P.S. Eiswein: meine Anspielung galt Ihrem Post #296 in http://tinyurl.com/PaulsEiswein, wo Sie beim ersten kräftigen Nachtfrost schon gleich in Eiswein- Phantasien schwelgten. Es gab 2011 in den deutschen Weinbaugebieten keinen Eiswein im Oktober.

    An Herrn Hofmann: ich antworte bei Gelegenheit gerne, wenn Ihr Beitrag Substanz hat. Pöbeleien werden nur beantwortet, wenn der Schmonzes um diese Herum eine Klarstellung angebracht erscheinen lassen.

  4. @ Hofmann

    Re #37
    Sie liefern ein schönes Beispiel für die hier so verbreiteten ad hominem Attacken gegen Andersdenkende. Wer Sachargumente hat, hat dies nicht nötig.

    „Von Jahr zu Jahr wird es Kälter und Ihr schreibt immer noch vom Hitzetod der Erde.“

    Wo hat jemand hier von „Hitzetod“ geschrieben?
    Ad hominem in Verbindung mit Lügen.

    Tss, tss, tsss, traurig, aber auch wiederum entlarvend, dieses Niveau hier.

  5. @F.Ketterer @Thorsten Seifert @Norbert Fischer
    Also Euer geschwafel von einer Erwärmung kann doch keiner mehr lesen!
    Von Jahr zu Jahr wird es Kälter und Ihr schreibt immer noch vom Hitzetod der Erde. Jetzt trett mal aus eurer Computersimulierten Traumwelt raus und schaut euch in der Realen Natur um!
    Wenn das mit euren geistigen Zustand so weitergeht, dann wollt Ihr den Menschen bei -20 Grad Außentemperatur auch noch weismachen, dass Sie mit Badehose zum Einkaufen gehen sollen, weil es ja so nach den Computersimulationen so warm ist. Selbst wenn die Eismassen vor Köln stehen, werdet Ihr noch von einer Erderwärmung durch das böse menschengemachte CO2 daher schwafeln!
    Wenn Ihre es heiß haben wollt, dann setzt Euch in die Sauna. Ich würde aber zu einer Sauna raten, die mit Holz befeuert wird, weil in Zukunft wird uns ja der Strompreis über den Kopf wachsen bzw. der Energiemangel in Deutschland wieder einmal Einzug halten.

  6. #28: Peter Jensen Vorhersagen sind beim Wetter problematisch,
    grundsätzlich zeigt die Klimavergangenheit, dass eine Erwärmung positiv ist und eine Abkühlung negativ. Vielleicht kann man sich endlich mal wenigstens darauf einigen,
    Frau Ketterer?

    Mir ist das arktische Eis nicht so wichtig wie das Wetter in Europa und Deutschland,
    es sieht hier doch eher nach einer Abkühlung aus, wenn ich an die letzten Winter denke.
    Angeblich sinken ja auch die Meerestemperaturen,
    es wird also spannend.

    Wenn man schon über die Pole spricht,
    sollte man den Südpol nicht vergessen,
    dort lagern ca. 90% des globalen Festlandeises.
    Hier nimmt das Eis seit Beginn der Satellitenmessungen zu.

    mfG

  7. #30: F.Ketterer sagt:am Montag, 19.11.2012, 17:12
    Ja, das sehen Sie falsch.

    Hallo Hr. Ketterer,
    Wie sieht Ihrer Meinung nach die „normale“ Eisentwicklung aus? Wieviel darf im Sommer schmelzen wenn der immer wiederkehrende Eiszuwachs „normale“ Werte erreicht?

    MfG

    P.Große

  8. #29: F.Ketterer Sie konnten, wie dieser Thorsten auch nicht der Versuchung widerstehen,
    sich erneut EINEN ANDEREN ZEITRAUM auszusuchen
    um passend zu machen, was nicht passt.
    Ich hatte Sie eigentlich für korrekter gehalten.
    Ich sprach von dem Anstieg nach dem Minimum,
    das doch alle Welt medial so erregte.
    (mich natürlich nicht, warum auch),
    also Mitte September bis Mitte Oktober.

    http://tinyurl.com/6ywaqk

    Zudem wundert mich doch ein ganz klein wenig,
    warum ihr Thorsten und Ketterer die verängstigten Leser nicht schon früher mit euren tollen Detailkenntnissen über das Tempo der Wiedervereisung BERUHIGT habt.
    Jedenfalls bleibt der Anstieg von September auf Oktober ein einmaliger Rekord

    http://tinyurl.com/6ywaqk

    solange die Menschheit so etwas per Satellit gemessen hat.

    Natürlich gab es früher auch schon weniger Eis,
    Sie erinnern sich sicher an das Foto des aufgetauchten Ubootes am Nordpol.
    Auch damals ist die Welt nicht untergegangen.

    Meine frühere Eisweinzitate aus dem Kaiserstuhl am Oberrhein waren selbstverständlich korrekt.

    Dass es in Deutschland wärme wird und deshalb bald keinen Eiswein mehr geben wird (wurde ja behauptet) ist dagegen NICHT korrekt.

    mfG

  9. @Ketterer #29ff
    Sie sollten lesen lernen, oder mal rüberkommen, was Sie eigentlich wollen.
    Mir ging es darum, den Thorstenschen Blödsinn zu widerlegen, exakt mit seiner eigenen Quelle, die da lautet http://tinyurl.com/cxz7kh
    Was also spulen Sie sich so auf ?

    btw:
    die Schmelzdauer von max zu min 2003 – 2012 in Tagen:
    181
    185
    200
    190
    198
    184
    192
    171
    184
    184

    die Zuwachsdauer von mim zu max 2003 – 2012 in Tagen:
    193
    174
    176
    167
    177
    167
    177
    199
    171
    191

    Quelle siehe oben.

  10. @ P. Jensen

    „wenn im Winter das Eis immer wieder die Ausdehnung bekommt wie im Vorjahr… wo ist dann das Problem, dass im Sommer die Ausdehnung schwankt?“

    Die Sonneneinstrahlung ist im Sommer viel größer als im Winter. Weniger Seeeis bedeutet mehr absorbierte Energie der arktischen Ozeane.

    Ein positives Feedback, nicht zufällig ist die Erwärmung der Arktis die größte weltweit. Das grönländische Festlandeis wird sich von dieser Entwicklung kaum abkoppeln können.

  11. Herr Ketterer, ich stelle eine einfache Frage und sie kommen mit vielen schönen Bildchen.
    Für sie hier nochmal die Aussage von N. Fischer aus #21 zum Mitlesen:

    „Im Winter frieren große Teile des arktischen Meereises zu, weil, hm. Nun, weil es im Winter kalt ist. Die Winterwerte sind grob betrachtet ungefähr immer dieselben, der Einfluss der globalen Erwärmung wird in der Schmelzperiode sichtbar.“

    Und hier nochmal meine Schlussfolgerung:
    „wenn im Winter das Eis immer wieder die Ausdehnung bekommt wie im Vorjahr… wo ist dann das Problem, dass im Sommer die Ausdehnung schwankt? … usw.“

    Was sehe ich daran falsch?

  12. #28: Peter Jensen sagt:

    am Montag, 19.11.2012, 15:55

    # 21 Herr Fischer,

    wenn im Winter das Eis immer wieder die Ausdehnung bekommt wie im Vorjahr… wo ist dann das Problem, dass im Sommer die Ausdehnung schwankt?

    Gilt also: Starker Rückgang im Sommer = starker Zuwachs im Winter und geringer Rückgang im Sommer = geringer Rückgang im Winter?

    Dann ist der Saldo im Prinzip etwa bei Null und wieder mal ist nichts passiert außer ein paar unterschiedlicher jährlicher Schwankungen. Oder sehe ich das falsch?
    #### #### ####
    Ja, das sehen Sie falsch.
    Sea Ice Page

  13. #25: Krishna Gans sagt: am Montag, 19.11.2012, 12:38
    @Thorsten #20
    Na, schweigst Du mal wieder, einmal mehr überführt ?
    😀
    War nicht anders zu erwarten.

    Und
    #26: Dr.Paul sagt: am Montag, 19.11.2012, 13:29

    #20: Thorsten Seifert, Sie sind ein Schwindler,
    ## # # # # # ## # #

    Dr Paul und K.Gans:
    Sie arbeiten immer noch nach dem Motteo eine strake beahuptung ist besser als ein schwacher Beweis.
    Die Jaxa veröffentlicht die arctic sea ice extent data auf täglicher Basis seit 2002. Einfach zu finden über A.Watts sea-ice refernece page. Hier:
    Sea Ice Page
    Wer nicht gerade ein Excel-Legastheniker ist hat dort aus den Daten in 5 Minuten die maximale 30-Tageszuhanme herausgefunden.
    3.640.156 km² (5.10. bis 3.11. 2012)
    3.852.500km² (12.10 bis 10.11. 2007)
    Laut vorlesen und schätzen welches der höhere Wert ist. Zweimal dürfen Sie raten.
    Wer argumentiert hier also an der Realität vorbei bis es allen Mitlesern schwindelig wird, Dr. Paul?
    Und wer hätte besser geschwiegen Krishna Gans?

    Nur falls Sie es mal wieder nicht merken Dr. Paul (wie beim Eiswein): Diese Diskussion haben SIE schon verloren.

    Captcha „sinkst“ passt doch Dr. Paul!

  14. # 21 Herr Fischer,

    wenn im Winter das Eis immer wieder die Ausdehnung bekommt wie im Vorjahr… wo ist dann das Problem, dass im Sommer die Ausdehnung schwankt?

    Gilt also: Starker Rückgang im Sommer = starker Zuwachs im Winter und geringer Rückgang im Sommer = geringer Rückgang im Winter?

    Dann ist der Saldo im Prinzip etwa bei Null und wieder mal ist nichts passiert außer ein paar unterschiedlicher jährlicher Schwankungen. Oder sehe ich das falsch?

  15. #19: Gregor Mendel …. si tacuisses …

    dann werden Sie ja auch dem nobelpreisverdächtigen Innerhofer zustimmen,
    der Energie aus dem Nichts fabriziert,
    wie die meisten Treibhausvertreter,

    ha, ha

    mfG

  16. #20: Thorsten Seifert, Sie sind ein Schwindler,
    beide links von Ihnen BESTÄTIGEN die Darstellung von Arctic ROOS und das ist auch nicht irgendwer sondern eine Gruppe von 14 Institutionen aus 9 europäischen Ländern:
    „An Arctic Regional Ocean Observing System (Arctic ROOS) has been established by a group of 14 member institutions from nine European countries working actively with ocean observation and modelling systems for the Arctic Ocean and adjacent seas.“
    http://arctic-roos.org/
    Auch ihr 6-Tage-Rekord 2008 ist dort zu finden!

    Diese Diskussion können Sie also nur verlieren!

    Ich verstehe auch beim besten Willen NICHT,
    warum der Oktober Rosinenpickerei sein soll
    und der September nicht.

    Mit Prognosen können Sie hier wirklich keine Katze mehr hinter dem Ofen hervorlocken, so grottenfalsch waren bisher die AGW-Prognosen,
    „Palmen auf Helgoland“

    hätten wir ja gerne!
    sieht aber leider ganz anders aus,
    deshalb mein notwendiger Hinweis auf die Rekordzunahme des arktischen Eises.

    mfG

  17. #17: Gunnar Innerhofer for the next Nobel price:

    „herr paul versteht einfach nicht, dass auch wenn ein molekül wärme ins all abgibt, es auch gleichzeitig dafür sorgen kann, dass die schichten darunter weniger schnell abkühlen und es am boden zu einem netto energie gewinn kommt, auch wenn keine ir strahlung daraus direkt bis zur oberfläche vordringen kann.“

    ha, ha, ha

    so physikalisch kompetent sind AGW-Vertreter

    mfG

  18. #15: Dr.Paul sagt:
    am Sonntag, 18.11.2012, 11:08
    #14: Thorsten Seifert langsam muss ich denken dass Sie nicht lesen können.
    Ich sprach NICHT vom 4.bis 10.Oktober 2008, also 6 Tagen! wen interessieren schon 6 Tage, sondern von einem ganzen Monat und zwar dem Monat nach dem überall mit grellen Schlagzeilen registrierten „Schmelzrekord“ 2012, Sie Schwindler,
    also von Mitte September (Rekordschmelze!), sagen wir konkret 15.September bis 15.Oktober 2012 !!!
    und was JEDERMAN hier:
    http://tinyurl.com/6ywaqk
    selbst nachprüfen kann.
    Jedermann kann hier sehen, dass die Monats-Eiszunahme von 2012 nicht nur 2008 DEUTLICH übertrifft, sondern auch alle anderen Jahre seit Satellitenmessung.
    #### #### #### #### #
    Sehr geehrter Herr Dr. Paul (vor oder Nachname?!?!)
    Ihre Mutmaßung betrifft wohl nur den Arctic ROOS Datensatz. Wenn Sie es genau wissen wollen, solltze man sich erst mal auf einen Datensatz einigen. Idealerweise sollte dies ein Datensatz sein, bei dem man einfachen Zugriff auf die täglichen Daten hat. Leicht erreichbar sind die täglichen Daten der JAXA seit 2002.
    Die dortigen Daten liefern aber etwas anderes als Ihre Interpretation der Graphen.
    Falls Sie mit der Monats-Eiszunahme die Differenz zwichen Tag und Tag+30 meinen, dann finden Sie für 2012 bei Jaxa die maximale 30.Tagestzunhme mit 3.640.156 km² ) (5.10. bis 3.11.) wohingegen 2007 eine 30-Tageszunahme von 3.852.500km² erreicht wurden (12.10 bis 10.11.).
    Sie sollten also mit Ihren Äußerungen wie „Sie Schwindler“ etwas vorsichtiger sein.
    So ganz neben bei: was macht den der Eiswein (Okotber 2010 war es doch? LOL)?

  19. @ W.Paul

    Selbst wenn für kurze Zeit die Meereiszunahme sehr rasant ausfällt, können Sie uns sagen was das für uns bedeutet? Eine langfristige Erholung des arktischen Meereises, gar vielleicht eine Trendwende im Abschmelzprozess?

    Denken Sie doch mal nach, Herr Paul: Der Rückgang der arktischen Meereisausdehnung verläuft im Sommer viel schneller als der Rückgang der Meereisfläche im Winter. Dies bedeutet, der Abstand zwischen der Meereisausdehnung im Sommer und der Meereisausdehnung im Winter wird Jahr für Jahr immer größer. Bei einer größer werdenden Differenz muss sich die Eiszunahmegeschwindigkeit durchschnittlich zwangsweise beschleunigen! Ein beschleunigtes Abschmmelzen im Frühjahr und eine beschleunigte Eisflächenzunahme im Herbst sind also deutliche Zeichen für einen beschleunigten Abschmelzprozess insgesamnt und keinesfalls für eine Meereiserholung wie von Ihnen dargestellt!

  20. @ Paul

    Im Winter frieren große Teile des arktischen Meereises zu, weil, hm. Nun, weil es im Winter kalt ist. Die Winterwerte sind grob betrachtet ungefähr immer dieselben, der Einfluss der globalen Erwärmung wird in der Schmelzperiode sichtbar.

    Nun hatten wir nach der gerade erst vergangenen Schmelzperiode ein neues, deutlich tieferes Seeeisminimum. In diesem Winter wird ungefähr wieder der letzte Winterwert erreicht werden.

    „Dank“ des Minimums wird diesen Winter also mehr Eis zufrieren als in den vergangenen Wintern.

    Sie weisen nun auf die große Eiszunahme hin. Überrascht Sie diese wirklich? Dabei ist diese nur die logische Konsequenz des letzten Minimums…
    Schon lustig, wie die Folgen eines Seeeisminimums von Ihnen uminterpretiert werden. You made my days! 😉

    PS: Die gegenwärtigen Novemberwerte sind immer noch die niedrigsten seit der Satellitenaufzeichnung.

  21. @ W.Paul

    „Jedermann kann hier sehen, dass die Monats-Eiszunahme von 2012 nicht nur 2008 DEUTLICH übertrifft, sondern auch alle anderen Jahre seit Satellitenmessung.“

    Sie verschweigen aber, dass das NUR für die Norsex SSM I-Messsungen gilt, die die kumulierte Fläche aller polaren Gitterzellen der nördlichen Hemisphäre misst, die mindestens 15% Meereiskonzentration haben. Mit dem NORSEX Algorithmus Ice wird die Summe der Bereiche der Gitterzellen multipliziert. Es ist also keine gemessene sondern eine errechnete Flächengröße, in die auch Flächen mit nur 15 % Eisbedeckung… (man möge sich solche Flächen treibenden Eises vorstellen) mit einrechnet!

    Alle großen Messstationen für die arktische Eisfläche kommen zu anderen Ergebnissen:

    Hier NSIDC:

    http://nsidc.org/arcticseaicenews/

    Oder hier:

    http://www.ijis.iarc.uaf.edu/en/home/seaice_extent.htm

    Die Diskrepanz zwischen der mathematischen Berechnungen aus treibendem Meereis mit nur 15 % Flächendeckung und anderen Verfahren mit höheren Prozentsätzen ist hinlänglich diskutiert worden! Ihre Aussage der größten Meereiszunahme betrifft folglich nur ein einziges Messverfahren eines Institutes! Ihre allgemeingültige Aussage ist somit falsch!

    Ausserdem grenzt es an „Cherrypicking“, derartige Aussagen über einen sehr kurzen Zeitraum zu treffen. Sie werden erleben, dass wenn die Arktis im Sommer eisfrei sein wird sie auch schneller wieder zufrieren wird als nach Sommern mit großer Eisbedeckung! Ihre Aussage der Rekordeiszunahme ist auch daher Nonsens! Bitte nehmen Sie zur Kenntnis, dass wir uns nun seit einer Reihe von Monaten fast durchweg in einem Rekordminimum der arktischen Meereisbedeckung befinden!

  22. Oje, Paul und Physik…
    Doch, auch schmelzendes Meereis beeinflusst den Meeresspiegel (wenn auch sehr gering). Und jetzt denk mal nach wieso 🙂

  23. @ seifert, hader, paul:

    herr paul versteht einfach nicht, dass auch wenn ein molekül wärme ins all abgibt, es auch gleichzeitig dafür sorgen kann, dass die schichten darunter weniger schnell abkühlen und es am boden zu einem netto energie gewinn kommt, auch wenn keine ir strahlung daraus direkt bis zur oberfläche vordringen kann.

    her seifert, nicht das ich ihnen jemals recht geben konnte, aber wenn sie paul zeigen, was in der arktis los ist, muss man das fast tun. paul wird wharscheinlich auch noch schreiben: gigantische eiszunahme vom 01.10 bis 05.10 anno xxxx, von 0km² auf was weiß ich was…wie auch immer, dass im bereich der arktis zwar die fläche des eises eine große rolle bei albedofragen spielt ist klar und wenn man sich noch dazu die daten für das volumen ansieht sollte auch klar werden, dass immer dünner werdendes eis die kommenden sommer nicht gut überstehen kann. aber selbst das will herr paul nicht verstehen.
    man muss aber nicht viel tun, um pauls ideen zu verstehen. stellt einfach alle diagramme auf den kopf (exkl. den co2 verlauf) dann kühlt auch co2…:-)

  24. #13: So, so Herr Dr. rer. nat. S.Hader,
    bei der FRAGE nach einer Kühlwirkung von CO2 stört Sie plötzlich die „Statistik“?

    bei der Erwärmung nicht?

    und haben Sie wiedermal was überlesen?:

    „wenn man so in die Vergangenheit blickt,
    war es (CO2) immer am höchsten VOR so einem steilen Absturz in eine Eiszeit ….(Quellen: Petit 2000, Barnola 2003)“
    Es geht hier um die Eisbohr-Ergebnisse in der Antarktis.
    Wieder so ein Sargnagel für die CO2-Treibhaustheorie,
    von denen es noch viele andere gibt.

    Wer soll Euch falsche Propheten denn hier noch ernst nehmen?
    Was wollen Sie eigentlich hier in einem „Skeptiker“forum???

    Sie kommen hier völlig ohne Argumente daher!

    mfG

  25. #14: Thorsten Seifert langsam muss ich denken dass Sie nicht lesen können.
    Ich sprach NICHT vom 4.bis 10.Oktober 2008, also 6 Tagen! wen interessieren schon 6 Tage, sondern von einem ganzen Monat und zwar dem Monat nach dem überall mit grellen Schlagzeilen registrierten „Schmelzrekord“ 2012, Sie Schwindler,
    also von Mitte September (Rekordschmelze!), sagen wir konkret 15.September bis 15.Oktober 2012 !!!
    und was JEDERMAN hier:

    http://tinyurl.com/6ywaqk

    selbst nachprüfen kann.
    Jedermann kann hier sehen, dass die Monats-Eiszunahme von 2012 nicht nur 2008 DEUTLICH übertrifft, sondern auch alle anderen Jahre seit Satellitenmessung.

    Herr Fischer aus Sie sollten mal einfach hinschaun, bevor Sie loskrakelen!

    Also noch einmal,
    nach einer „Rekordschmelze“ sofort eine Rekordeiszunahme!

    Ganz davon abgesehen,
    dass ich persönlich lieber eine Eisschmelze habe als eine Zunahme.
    Den Meeresspiegel beeinflusst das arktische Eis bekanntlich KEINEN EINZIGEN MILLIMETER,
    auch wenn es komplett abschmelzen würde.

    Aber das wäre ja wieder Physik,
    die Bildungslücke der lästigen Allarmisten.

    mfG

  26. @ W.Paul

    „Und beim Arktischen Eis imponiert eigentlich auch die einmalige NIE DAGEWESENE ZUNAHME von September zu Oktober 2012(natürlich erst seit es solche Satellitenmessungen gibt).“

    So ein Schmarrn Herr Paul!!!

    Ich habe Ihnen diese Ihre Behauptung auf Readers-Edition mit Zahlen widerlegt! Keine Reaktion von Ihnen…..

    Im Jahr 2012 war die schnellste arktische Meereiszunahme zwischen dem 5. und 13. Oktober 2012 zu beobachten. In dieser Zeit wuchs die arktische Meereisfläche von 4,25 Mio km² auf 5,11 Mio km² an. Das macht einen Zuwachs von 0,86 Mio km². In der selben Zeit im Jahr 2008 (05. – 13.10.2008) wuchs die arktische Meereisfläche aber von 5,73 Mio km² auf 6,81 Mio km² an. Dies entspricht einem Zuwachs von 1,08 Mio km². Dies ist ein deutlich schnellerer Eiszuwachs als in diesem Jahr.

    Ihre Behauptung, derzeit läge ein Rekordtempo bei der arktischen Meereiszunahme vor ist somit nachweislich falsch!

    Ein Blick auf den Zusand der aktuellen arktischen Meereisausdehnung hilft bei Ihnen vermutlich auch nicht weiter…

  27. „Thorsten Seifert was stört dich denn daran, dass CO2 kühlen könnte ???“

    Lieber Dr.Paul, nach Ihrer eigenen Logik müssten Sie doch als Erster bei dieser Aussage aufschreien. Begründung, es gibt Daten, wo sie keine NEGATIVE Korrelation zwischen CO2 und Temperatur finden. Das es Daten gibt, wo keine POSITIVE Korrelation zwischen CO2 und Temperatur vorhanden ist, ist doch ihr Hauptargument gegen die Treibhaus-These gewesen. Und jetzt soll Ihre statistische Argumentation nicht mehr gelten? Stattdessen es so für sich drehen, wie es Ihnen am besten gefällt? Jetzt enttäuschen Sie sogar selbst mich.

  28. @ Paul

    „Und beim Arktischen Eis imponiert eigentlich auch die einmalige NIE DAGEWESENE ZUNAHME von September zu Oktober 2012(natürlich erst seit es solche Satellitenmessungen gibt).“

    Womit diese großartige Zunahme wohl nur zusammenhängen könnte? War da nicht ein besonderes Ereignis im Herbst?

    Wie auch immer: you made my day! 😉

  29. Lieber #7: Thorsten Seifert was stört dich denn daran, dass CO2 kühlen könnte ???,
    immerhin strahlt es doch in den Weltraum.
    Das kann Stickstoff (78%), Sauerstoff (21%) und Argon (0,93%) nicht.
    http://tinyurl.com/ahy577u

    Das „Treibhausgas“ H2O kühlt ja auch mächtig

    mfG

  30. Lieber #8: Thorsten Seifert,
    „Schmarren“ ist ein verdammt schlechtes Argument
    gegen eine Messkurve oder 2

    http://tinyurl.com/7ak6re6
    http://tinyurl.com/cpcjspk

    die zeigen schlicht gar keine Korrelation für CO2,
    also auch keinen Treibhauseffekt.

    Und beim Arktischen Eis imponiert eigentlich auch die einmalige NIE DAGEWESENE ZUNAHME von September zu Oktober 2012(natürlich erst seit es solche Satellitenmessungen gibt).

    Erstaunlich, dass du da nicht mit erwähnt hast.
    Wo diese brutale Kälte nur herkommt.
    Hm, was hat nochmal zugenommen ???
    … war das nicht dieses Spurengas,
    über das alle so aufgeregt reden ?
    … CO2 ?
    .. jo, CO2 nimmt immer noch zu.

    wenn man so in die Vergangenheit blickt,
    war es immer am höchsten VOR so einem steilen Absturz in eine Eiszeit ….(Quellen: Petit 2000, Barnola 2003)

    .. spannend

    …also, macht endlich den Strom wieder billiger und das Öl! Nach dieser Rekordeiszunahme der Arktis könnte es ein kalter Winter werden, wir sollten uns darauf vorbereiten!

    mfG

  31. #6 Herr Walter

    Ob die CO2 Konzentration erst 800 Jahre NACH einer Warmphase ansteigt möchte ich bezweifeln.

    Begründung: In einer Kaltphase ist das meiste CO2 im Wasser (Weltmeere) eingebunden. Mit der Erwärmung beginnt auch das Ausgasen gaaaaanz langsam. Bis man die Auswirkungen dann im Pflanzenwachstum erkennen kann, vergehen erst mal einige Jahrhunderte. Deshalb dürfte die Zuordnung von Baumringdaten und anderen Proxis zu den zeitlichen Abläufen von Klimaänderungen kaum möglich sein. Alle Proxis zeigen lediglich, daß es zu einer bestimmbaren Zeit wärmer (oder kälter) war. Über das pflanzliche Wachstum kann in begrenztem Maße bestimmt werden, ob zur fraglichen Zeit mehr oder weniger CO2 in der Luft war. Aber es läßt sich in keiner weise daraus ablesen, mit welcher Geschwindigkeit sich die Temperaturen verändert haben.

    mfg
    Markus Estermeier

  32. Mehr Klarname geht nicht.
    Ich bin ein sogenannter Klimaskeptiker. Ich würde erhebliche Probleme in meiner Position als wissenschaftlicher Berater in Umweltfragen bei einer Behörde bekommen. Vor 10 Jahren waren meine skeptischen und sorgfältig begründeten Ansichten und Berichte noch gefragt. Heute wollen die selben Leute das nicht mehr hören. Schellnhuber und Latif haben ganze Arbeit geleistet. Schon skeptische Andeutungen reichen aus, heftige und wenig sachliche Wiederworte zu bekommen. Die Fahnen hängen eben im Wind.

  33. allseits bekannt, dass die co2 konzentration ca. 800 jahre NACH einer warmphase ansteigt. halt der natürliche effekt/massnahme unserer mutter erde zur abkühlung dieser gleichen…

  34. ..“und wenn ja,

    ob es vielleicht kühlt?“

    Genau, Herr Dr.Paul!
    Das hat mir von den „Profis“ hier noch niemand verständlich machen können. Wie soll das gehen? Wenn Luftdruck-bedingt in der Höhe, obwohl prozentual(0,038) gleich konzentriert, immer WENIGER CO²-Moleküle vorhanden sind als in jeweils tieferen Luftschichten, und zusätzlich diese Moleküle auch noch in einem kleineren Vektor in Richtung Erde strahlen können als in Richtung All??? Ich glaube, dass Sie wirklich Recht haben könnten, mit einer möglichen Abkühlung. Steigende CO²-Konzentration bedeutet das effektiv mehr Teilchen einen größeren Wärmeabfluss nach oben bewirken. Da die Konvektion, wenigstens nachts (und auf dem Papier der Klimawissensch.;-)) ausbleibt, scheint morgens bis zum Einsetzen der Konvektion und Wolkenbildung die Sonne und erwärmt das Ganze wieder. Vielleicht entdecken die Experten ja auch irgendwann mal einen Unterschied zw. Tag und Nacht??

  35. … und dennoch, dass sind 10 Tonnen je Einwohner in Deutschland gegenüber 7,4 Tonnen je Einwohner in China oder 20 Tonnen je Einwohner der USA.
    Hinzu kommt, das CO2 in China entsteht, weil die Chinesen kostengünstig Produkte herstellen, die wir und andere dann kaufen und verbrauchen. Wer nun aufgrund dieser Zahlen behauptet, die Deutschen hätten vorbildlichen ihren CO2 Ausstoß verringert beweist mangelhaften Sachverstand und hat Globalisierung nicht verstanden.

    Zur Belustigung: Nun bin ich nur noch gespannt, wann die Klimaforscher behaupten, dass die aktuell stagnierende Temperatur oder sogar die vergangenen kalten Winter auf den seit 1990 um 20 % verringerten CO2 Ausstoß über Europa zurückzuführen sind.

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