Klima-Katastrophe nun „schon“ vor 2099 !? Deutsche Behörden wissen, was im Laufe des 21. Jahrhunderts beim Extrem-Wetter los ist.

Einige Deutsche Behörden/Institute wie der (Deutsche Wetter Dienst) DWD haben in einer Presse-Mitteilung am 30. Oktober 2012 ausgeführt, wie sich in Deutschland im Laufe des 21. Jahrhunderts extreme Wetterlagen infolge einer Erderwärmung häufen werden, und was dagegen zu tun ist. Daß es seit 14 Jahren keine Erderwärmung mehr gibt, daß weder die Wetterdienste noch das IPCC bisher solche Trends finden, und daß alle diese Annahmen auf unsicheren Computer-Szenarien beruhen – das wird mit keinem Wort erwähnt.

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Einige Behörden haben soeben in einer Presse-Erklärung mitgeteilt, welches Wetter wir in 100 Jahren haben: Unter der Überschrift lesen wir: 

Gewappnet sein für extreme Wetterereignisse

(Quelle: 30.10.2012 hier)

Das wird in den Medien z.B. so reflektiert :

"Verhältnisse wie in Italiens Po-Ebene: Mehr Hitze, mehr Tornados durch Klimawandel"

BBK, BBSR, DWD, THW und UBA stellen Forschungsergebnisse auf gemeinsamer Pressekonferenz vor (Quelle: NZ, 31.10.2012, S. 8, http://www.nordsee-zeitung.de/).

Dort heißt es dann z.B. im Weiteren :

"Für das Jahr 2100 rechnet der Wetterdienst mit rund 80 heißen Tagen über 25 Grad Celsius"

Bei diesen neuerlichen Horror-Projektionen werden offensichtlich wieder einmal etliche wesentliche Dinge übersehen:

(1) Derartigen Verlautbarungen werden erstellt auf der Basis von Modell-Rechnungen.

Das sind keine Prognosen, sondern Ergebnisse von "Modell-Szenarien". Beinhalten schon Prognosen aller Art (Wirtschaft, Finanzen, Wetter ….) erhebliche Unsicherheiten, so sind "Szenarien" für weitreichende politische und finanzielle Entscheidungen schlichtweg unbrauchbar.

D a s   weiß natürlich auch der "Weltklimarat" IPCC:

IPCC : "In climate research and modelling we should recognize, that we are dealing with a coupled non-linear chaotic system, and therefore that the long-term prediction of future climate states is not possible".

"In der Klimaforschung und -modellierung sollten wir beachten, daß wir es mit gekoppelten nichtlinearen chaotischen Systemen zu tun haben, und deswegen sind Langzeitprognosen von zukünftigen Klimazuständen nicht möglich"

(Quelle: IPCC-Bericht, 3. Ass.Rep., 2001, Sect. 14.2.2.2, S. 774)

Und der Mathematiker und Auch-Klima-Forscher Hans von STORCH sagt dazu z.B.:

() Prof. Hans von Storch (GKSS-Forschungs-Zentrum HH):

"Wir Klimaforscher können nur mögliche Szenarien anbieten; es kann also auch ganz anders kommen"

(Quelle: DER SPIEGEL, 11/2007, S. 56).

() Prof. Hans von Storch (GKS HH): “Weder die natürlichen Schwankungen noch die mit dem vom Menschen verursachten Klimawandel ausgehenden Veränderungen können in Einzelheiten prognostiziert werden. Bei den natürlichen Schwankungen ist dies wegen der chaotischen Natur der Klimadynamik nicht möglich. Bei den anthropogenen Veränderungen kann es keine Vorhersagen geben, weil die Antriebe, d.h. die Emissionen von klimarelevanten Substanzen in die Atmosphäre, nicht vorhergesagt werden können.“

(Quelle: Veränderliches Küstenklima, Mitt. OVR 61, 6/2006, S. 235).

() Prof. Dr. Hans von Storch (Dipl.-Mathematiker, Klimaforscher) :

"Es ist naiv zu glauben, es käme in den Modellen ein Satz wahrer Differentialgleichungen vor. Die gibt es nicht. Es werden immer wieder Parametrisierungen hinzugefügt:

Die Parametrisierung hängt vom Gitterabstand ab. Die Modelle kann man mit verschiedenen Gleichungen betreiben, weil es verschiedenen Parametrisierungen gibt. Es gibt im Modell keine

Differential-Gleichungen, sondern nur Differenzen-Gleichungen, und diese hängen von der Auflösung ab. Der Übergang "Δx gegen Null" ist nicht möglich, weil man nicht weiß, wie die Parametrisierung sein soll, wenn der Gitterabstand um den Faktor 10 kleiner ist. Die Diskretisierung ist das Modell."

(Quelle: Ein Mathematiker, R. Bulirsch, und ein Naturforscher, H. v. Storch, diskutieren über

Klimamodelle; 17.05.2004, Bayer.Akad.Wiss.,Rundgespr. 28 d. Komm. f. Ökologie).

Ein anderer Mathematiker und Chaosforscher, der Präsident der Jacobs-Universität Bremen, Heinz-Otto Peitgen, sagt in einem Spiegelgespräch zu der Frage

"Läßt sich denn das Klima modellieren?" :

"Jetzt reden wir von Glaubenssachen. Es gibt Leute, die glauben – und viele von denen sitzen in hoch bezahlten Positionen in sehr bedeutenden Forschungszentren -, daß man das Klima modellieren kann. Ich zähle zu denen, die das nicht glauben …"

( Quelle: http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,422322,00.html , 21.06.2006).

(2) Seit 14 Jahren ist die "Globale Erwärmung" zum Stillstand gekommen:

(Quelle: http://www.metoffice.gov.uk/hadobs/hadcrut3/diagnostics/global/nh+sh/ ;

Folglich: W e n n  es nicht mehr wärmer wird, dann ist jede Extrem-Wetter-Spekuliererei müßig !

(3) Auch die Meßdaten des DWD zeigen seit dem Jahre 2000 keine Erwärmung mehr,

sondern für Deutschland eher eine leichte Temperatur-Abnahme:

(Quelle: www.dwd.de;

Das gleiche Ergebnis zeigt eine etwas besser aufgelöste Graphik:

Da ist es schon erstaunlich, wenn der DWD gegen seine eigenen Daten argumentiert, indem er in der o.a. Pressemitteilung sagt:

„Höhere Durchschnittstemperaturen werden für mehr und intensivere Wetterextreme sorgen…"

(Quelle: DWD: www.dwd.de, Pressemitt. 30.10.2012)

Seit 10 Jahren gibt es einen derartigen Trend in Deutschland nicht, global auch nicht (vgl. unter (2) ).

Selbst die Graphik aus der DWD-Presse-Mitteilung zeigt bis heute keinen Trend zu mehr "Heißen Tagen" in Deutschland :

 

(4) In erheblichem Widerspruch zu der o.a. Presse-Mitteilung der Behörden steht auch, daß der DWD selber in jüngeren Verlautbarungen für Deutschland keine Trends bei Extremwetter findet :

"Eine generelle Zunahme extremer Ereignisse ist bisher nicht zu beobachten und wahrscheinlich auch nicht zu erwarten."

(Quelle: DWD, Gerhard Müller-Westermeier, Leiter DWD-Abt. "Nationale Klima-Überwachung": "Wetter ist nun mal chaotisch", Sächs. Zeitg., 01.02.2011, S.5)

"Bislang noch keine Zunahme von Extremereignissen: Bislang sind jedoch – mit Ausnahme der bereits erwähnten sommerlichen Starkniederschläge – keine systematischen Veränderungen oder Verschiebungen der Extremwerte nachweisbar".

(Quelle: DWD/PM, 24.04.2007, Berlin,

http://metportal.dwd.de/bvbw/generator/Sites/DWDWWW/Content/Presse/Pressekonferenzen/2007/PK

__20070424/20070424b,templateId=raw,property=publicationFile.

pdf/20070424b.pdf, S.5, Abs.3, mit umfangreichen Daten und Papieren)

"Der Deutsche Wetterdienst wertet … auch die Häufigkeit und Intensität extremer Witterungsbedingungen aus. … daß sich zumindest in Deutschland bislang nur für den Parameter Temperatur eine Änderung der Anzahl extremer Ereignisse nachweisen läßt."

(Quelle: T. Deutschländer u. A. Daschkeit : 6. ExtremWetterKongreß, 12.-15. April 2011,

Hamburg, Programm-Heft, Nr.45: Klimaanpassung und Extremwetter-Ereignisse)

(5) Einen Trend zu mehr Extremwetter findet auch das IPCC nicht:

“Recent analyses in changes in severe local weather (tornados, thunder days, lightning and hail) in a few selected regions provide not compelling evidence for widespread systematic long-term changes“.

“Neue Analysen der Änderungen bei lokalen Unwettern (Tornados, Gewittertage, Blitze und Hagel) in einigen ausgewählten Regionen liefern keinen zwingenden Beweis für weitverbreitete systematische langfristige Änderungen“.

(Quelle: IPCC, 2001, TAR-02-2, Chapt. 2.7.4., Summary, S.163-164).

Auch ein IPCC-Sonderbericht vor der Klima-Konferenz in Durban (2011) kam zu keinem  anderen Ergebnis:

http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/presseschau-zum-ipcc-extremwetterbericht-mehr-extremwetter-fehlanzeige/

u n d

http://www.kaltesonne.de/?p=2962

Weltweite Statistiken der Wetterdienste zeigen ebenfalls keine Extremwetter-Trends:

http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/aktuell-zur-durban-un-klimakonferenz-neuer-ipcc-bericht-zunahme-von-extremwetterlagen/

Auch die wiederholten Behauptungen von Versicherungen, es gäbe mehr Schäden, weil es mehr Extrem-Wetter gäbe, halten einer Nachprüfung nicht stand:

http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/extrem-wetter-hysterie-und-kein-ende-oder-neues-aus-der-anstalt/

u n d

http://www.kaltesonne.de/?p=4285

u n d

http://www.eike-klima-energie.eu/climategate-anzeige/bei-medien-und-der-muenchner-rueck-nehmen-naturkatastrophen-deutlich-zu-in-der-wirklichkeit-ist-das-anders/

(6) Regelrecht grotesk wird es dann in der o.a. Presse-Mitteilung, wenn z.B. das UBA "empfiehlt" :

„Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel rechnen sich schon heute. Dach und Hofbegrünungen, der Einbau von Beschattungselementen an Gebäuden oder die Verwendung hitzeresistenter Straßenbeläge sind Beispiele zum Schutz vor Klimarisiken."

(Quelle: Presse-Mitt. 30.10.2012, UBA, DWD et al.).

Dazu ist anzumerken:

Die Bürger in vielen Regionen Deutschlands wären bereits heute zufrieden und froh, wenn wenigstens die Straßen-Schäden der vergangenen drei kalten Winter (Erd-Erwärmung?) beseitigt sowie die aufgestellten "Tempo-30-Schilder" entfernt wären !

F a z i t :

Nach 100 Jahren Erderwärmung  (bis 1998) finden die Wetterdienstes dieser Erde keine Trends zu mehr Extremwetter. Warum sollte sich das in den kommenden Jahrzehnten ändern, noch zu, wo es seit 14 Jahren nicht mehr wärmer wird? Über das Klima der nächsten 100 Jahre darf weiter spekuliert und auch phantasiert werden, die Natur macht schon jetzt etwas anderes als die Modelle !

Klaus-Eckart Puls, EIKE

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92 Kommentare

  1. #90: NicoBaecker, Herr Jensen hat sicher recht mit seinen „nur 0,8 K“ auch ohne Berücksichtigung der großen Messfehlerunsicherheit, diplomatisch ausgedrückt.

    Wenn Sie sich erneut auf Ihre „Trendanalysen“ zurückziehen möchten,
    geht das beim Wetter leider nicht,
    siehe #30

    es verhält sich nicht deterministisch in völligem Einklang mit Physik und der Mathematik.

    mfG

  2. Genau Herr Becker,
    sie untersuchen hier eifrig Signifikanzen in Temperaturreihen. Wenn das ihr Hobby oder ihr Beruf ist, völlig in Ordnung. Aber sie diskutieren das hier bei EIKE. Und EIKE ist kein Forum für Hobby- oder Berufsmeteorologen oder Statisiker, die sich über ihre Arbeit austauschen wollen. EIKE ist ein Forum, das sich u.a. gegen den Klimaschutzwahn wendet. Und dieser Klimaschutzwahn baut u.a. darauf auf, dass sich die Globaltemperatur seit 1860 angeblich dramatisch erhöht hat.
    Und diese Erhöhung beträgt nun aber nun mal nur 0,8 K. Ob das jetzt signifikant ist oder nicht, ist mir völlig Wurst. Ich habe nicht genügend Kenntnisse in Statistik, um das zu beurteilen. Das glaube ich ihnen sogar, dass das signifikant ist.
    Aber: es sind nur 0,8 K in 150 Jahren seit dem Ende einer kleinen Eiszeit.

    Sind das übrigens meine „substanzlosen Behauptungen“ die noch niemand wissenschaftlich bewiesen hat?

    Sie scheinen hier auf der falschen Seite zu kommentieren, wie Herr Hader. Der denkt auch, EIKE ist ein Forum, auf dem man allgemein über Vor- und Nachteile verschiedenster Energieerzeugungsarten debattiert. Und so denken sie offensichtlich, dass EIKE ein Forum zum Austausch statistischen Spezialwissens ist, losgelöst von der Frage des Klimaschutzwahnsinns!

    Halten sie die (von mir aus signifikante) Erhöhung der Temperatur um 0,8 K seit 1860 für bedrohlich? Darüber könnten sie mal ein Statement abgeben, anstatt sich in statistischer Scheingenauigkeit zu ergehen.

    Apropos Statistik:
    statistisch ist jeder vierte Erdenbürger ein Chinese.
    Sie können ja mal in ihrer Straße durchzählen! 🙂

  3. Lieber Herr Jensen, #89

    „Herr Baecker, sie haben offensichtlich den Kern meiner Aussage gar nicht verstanden oder lenken absichtlich vom Thema ab.“

    Den Ball spiele ich an Sie zurück.

    In #79 habe ich die Signifikanz des Trends der Jahresmitteltemperatur Deutschlands untersucht.

    Sie wollen nun über den signifikanten Trend des globalen Jaheresmittels von 1900 bis jetzt diskussieren. Und dabei darüber, ob 0,8 K „viel“ ist. Oder?
    Halten wir also fest: kompletter Themenwechsel und weg von nachvollziehbarer Mathematik hin zu bloßen Behauptungen.

    Wenn Sie etwas anderes diskutieren wollen, so können Sie das gerne machen, ich werde mir es überlegen, ob ich Lust darauf habe.
    Auf substanzlose Spekulationen, wie es Ihre Behauptungen in #89 darstellen, habe ich wenig Lust. Es sei denn, Sie liefern wissenschaftliche Beweise für diese Behauptungen. Sie wären der erste…

  4. Herr Baecker, sie haben offensichtlich den Kern meiner Aussage gar nicht verstanden oder lenken absichtlich vom Thema ab.
    Es ist ziemlich egal, ob 0,8 K richtig oder falsch sind. Kein Mensch kann das genau sagen, aber es haben sich zumindest alle Meteorologen darauf „geeinigt“. Es sind aber trotzdem nur 0,8 K über 150 Jahre mit stagnierender oder fallender Tendenz in den letzten 15 Jahren. Darum geht es! Um 0,8 K!
    Und NIEMAND kann mit Sicherheit sagen, warum die Temperatur gestiegen ist. Nachdem sich aber auch alle einig sind, dass gegen 1860 das Ende einer kleinen Eiszeit war, lehnt man sich nicht sehr weit aus dem Fenster, wenn man einen Teil der Erhöhung auf den natürlichen Erwärmungsprozess zurückführt. Und wie hoch der ist, kann ebenfalls kein Mensch sagen.
    Ein Drama ist das aber alles nicht! Es bleiben nun einmal nur 0,8 K oder Celsius (die Bezeichnung ist bei der Temperaturdifferenzenangabe wohl egal, wie ich gerade bei Wikipedia erfahren habe).

    Konnten sie das jetzt verstehen? Also fragen sie mich doch bitte nicht, ob 0,8 K richtig oder falsch sind, wenn das nicht einmal die Experten genau sagen können. Es ist völlig egal, ob es richtig oder falsch ist. Es sind nur 0,8 K.

  5. @ M.L. #84

    „Und die 0,8 K haben Fehlerbalken länger als mein Arm.“

    Ja, haben die. Man schaue mal genau beim National Weather Service nach, wie Wetterhütten und sonstige Meßinstrumente zu positionieren sind.

    Bei A. Watts findet sich unter surfacestations (man google) findet man alles, um die Stationen zumindest in den USA beurteilen zu können. Bereits die Höhe von 4 bis 6 Fuß für die Wetterhütte läßt Zweifel an der Repräsentativität der Daten aufkommen. Man mißt allerdings in °F, also einer Genauigkeit von 5/9tel °C, sodaß das nur statistisch einen Einfluß hat, aber auf den kommt es an. In D wird m.W. in einer Standardhöhe von 2m mit einer Thermometergenauigkeit von 0,1 °C gemessen.

    Und wenn dann solch eine Wetterhütte auf einem asphaltierten Parkplatz oder der elektronische Sensor mit Strahlungsschutz in 2m Entfernung zu einer Hauswand oder mitten im Gesträuch positioniert ist, stellt sich die Frage nach der Zuverlässigkeit und Repräsentativität der langfristig gemessenen Daten. Zudem ist die Dokumentation der Stationspositionen grauenhaft. Da kommt es schon mal vor, daß die Wetterhütte laut publizierten Koordinaten mitten auf einem See steht.

  6. Oh Mann, hier wird eindrucksvoll mit statistischen und mathematischen Fachbegriffen wie Signifikanz und lineare Regression herumgeworfen, es wird diskutiert, ob ein 21-Jahres-Trend mehr Sinn ergibt als ein 30- oder 100-Jahres-Trend.
    Wirklich beeindruckend!!!
    Liebe Erderwärmungsgläubige: schaut doch bitte mal auf die Zahl VOR dem Komma!!!
    In den 150 Jahren seit 1860, also nach dem Ende einer kleinen Eiszeit, haben wir eine Erhöhung der globalen Durchschnittstemperatur (wie auch immer man die genau messen will, wegen der ungleichmäßigen Verteilung der Messstationen auf dem Land, bei über 70% Bedeckung der Erde mit Wasser, wegen der Messungenauigkeit gerade der älteren Messgeräte, wegen des nur rechnerisch und theoretisch ermittelbaren WI-Effekts) von 0,8 °C.
    NOCH EINMAL GANZ DEUTLICH: 0,8 °C !!!!!!!!!!!!!

    Und seit Mitte der 90er stagniert diese durchschnittliche Globaltemperatur bzw geht leicht zurück.

    Also bitte worüber wird hier geredet? Über die zweite oder dritte Nachkommastelle?
    Mal ganz ehrlich, ist Euch die Milch sauer geworden? Oder leidet ihr an Unterbeschäftigung?

    0,8 °C in 150 Jahren mit einem leichten Rückgang in den letzten 15 Jahren!!! Man kann es nicht oft genug wiederholen.

    Mal von Betrug und Fälschung und cherry-picking bei der Datenauswahl ganz abgesehen…

  7. #82 geehrter Herr Fischer

    mir scheint Sie unterstellen mir die Behauptung, es gäbe Szeanrienbilder speziell für Deutschland. Falls Sie allerdings die Existenz graphischer Darstellungen für die globale Entwicklung bestreiten, sehe ich keinen Grund mich auf weiteres Geschwurbel ihrerseits einzulassen.
    Falls Sie es noch nicht begriffen haben: Die vom IPCC verbreiteten globalen Szenarien sollten doch wohl für alle Regionen (also auch für Deutschland) gelten.

    mfg
    Markus Estermeier

  8. @ MEstermeier

    Ja, so darf der Laie natürlich vorgehen. Sobald Sie aber kritisch die Zuverlässigkeit ihrer Auswertung betrachten, kommen Sie ins Schleudern. Da geht dann ohne statistische Methoden nichts mehr.

    „Nach den IPCC-Szenarienbildern ist es jedenfalls seit mehreren Jahren um 0,5 bis 1° (je nach Modell) zu kühl.“

    Bei kühnen Schlussfolgerungen sollte der Laie allerdings mehr Vorsicht walten lassen. Da muss man sich erst mal informieren, was in den Temperaturprojektionen überhaupt dargestellt ist, was einfließt und was nicht.

    Auf welche IPCC-Projektion berufen Sie sich überhaupt? Auf eine aus Feder des IPCC oder eine von dritter Hand zurechtgebogene? Ich kenne jedenfalls keine IPCC-Projektion mit ihrer genannten Abweichung, lasse mich aber gerne vom Gegenteil überzeugen.

  9. Einfache mathematische Tatsachen zur Zeitreihe der Jahresmitteltemperaturen Deutschlands aus den DWD-Daten berechnet:

    Temperaturtrend aus linearer Regression von n Jahren vor 2011 bis 2011 (30 Jahre: 1982 bis 2011 etc.)

    Jahre linearer Temperaturanstieg in °C
    13 -0.56
    16 0.54
    21 0.50
    30 0.99
    100 1.38

    In der Graphik von Puls’ Beitrag oben kommt natürlich nur ein negativer Trend raus, weil Herr Kowatsch in der Graphik bei 1999 (13 Jahre vor 2011) angefangen hat. Mehr Jahre bringen positive Trends.

    Aber welcher Trend ist denn nun auch signifikant?

    Hier eine Tabelle über den Mindesttemperaturanstieg in °C (oder mit negativem Vorzeichen – abstiege) über verschiedene Jahre n, der überschritten werden muss, um von einem signifikanten Trend zu sprechen.
    90% bis 99% ist die gewählte Signifikanz. Je sicherer man sein will, desto größer muss der Trend bei gegebener Jahresanzahl sein, denn höhere Signifikanz erfordert höhere „Trennschärfe“ zwischen Trend und Streuung der Daten.

    n 90% 95% 99%
    13 1.10 1.30 1.70
    16 0.99 1.17 1.52
    21 0.86 1.02 1.32
    30 0.72 0.85 1.11
    100 0.40 0.47 0.62

    Da die Streuung (Standardabweichung) des Deutschland-Jahresmittels ca. 0.7 °C beträgt, habe ich mit 0.7 °C gerechnet.

    Man sieht, dass Trends bis 21 Jahre nicht signifikant sind, über 30 Jahre über 95% signifikant, und 100 jährige Trends unleugbar signifikant sind. Das sieht man schliesslich mit bloßem Auge schon.
    Umgekehrt entnimmt man der Tabelle, dass ein Trend über z.B. 16 Jahre nur dann 95%-signifikant ist, wenn der Temperaturanstieg (-abfall) in den 16 Jahren über 1.17 °C (-1.17 °C) beträgt. Das traf in der Zeitreihe von 1761 bis 2011 gehäuft nur in den Zeiträumen um 1809-1828 (Dalton-Minimum) und 1977-1995 auf.

    Die Tabelle berechnet sich aus dem Konfidenzintervall des linearen Regressionskoeffizienten. Der hängt mit den Varianzen und Kovarianzen zwischen Temperatur und Jahr zusammen, der Rest ist Mathematik. Der Anstieg in der Tabelle ergibt sich aus: Mindestwert des Regressionskoeffizient bei gegebener Signifikanz A* Standardabweichung der um die Trendgerade normalverteilten Temperaturwerte S* n.

    Das Verhältnis aus Mindestwert des Regressionskoeffizient bei gegebener Signifikanz zur Standardabweichung der um die Trendgerade normalverteilten Temperaturwerte: A/S kann man durch folgende Gleichung nähern (ab n = 10 gute Näherung): A/S = z_alpha*wurzel(12/(n*(n^2-1)).

    alpha 90% 95% 99%
    z_alpha 1.645 1.960 2.576

  10. Sehe ich mir die Zeitreihe 1971 bis 2000 (30 Jahre) an, ist ein Temperaturanstieg vorhanden. Ob dieser signifikant (oder auch nicht) ist, interessiert mich eigentlich herzlich wenig. Jedenfalls sehe ich nichts dramatisches darin.
    Betrachte ich nunmehr die Zeitreihe 1981 bis 2010, sehe ich immer noch einen Temperaturanstieg. Allerdings ist hier die Linie schon wesentlich flacher und das propagierte Drama der ungesunden Überhitzung sollte einige 100 Jahre nach hinten verschoben werden.
    Mal sehen, wie die Linie 1991 bis 2020 aussieht. Sind ja nur noch 8 Jahre und ich hoffe, daß wir wenigsten noch die Waagerechte halten können.

    Nach den IPCC-Szenarienbildern ist es jedenfalls seit mehreren Jahren um 0,5 bis 1° (je nach Modell) zu kühl.

    mfg
    Markus Estermeier

  11. #75: Hofmann,M sagt: am Mittwoch, 14.11.2012, 07:52
    @F.Ketterer #68
    Wenn Sie mir nicht geistig folgen können, dann sollten Sie es bleiben lassen.
    ## ### ## # # #
    F.Ketterer: Sinnvoller Vorschlag: in die von Ihnen verbreiteten Geistigen Niederungen begebe ich mich i.d.R. nicht. (o.k.; ab und zu kommentieren ich „Steven Goddard“; der ist ähnlich flach).
    ## ###
    #75: Hofmann,M sagt: am Mittwoch, 14.11.2012, 07:52
    Und wenn Sie meine Betrachtungsweise mit den 8760 Stunden, die nun mal ein Jahr hat, nicht verstehen, dann wollen Sie es einfach nicht verstehen, weil ich damit ihren „Wärmeglaubensnerv“ treffe.
    ## ### ## # # #
    F.Ketterer:
    Die Tatsache, dass 8760h 1a repräsentieren ist mir schon mehrere Jahrzehnte geläufig. Ich fand es nur „trollig“ wie Sie von der Diskussion der 20 milden Winter in einem sample von 100 Jahren (wann sollen die denn gewesen sein? 1790 bis 1890???) plötzlich wieder bei der Betrachtung des Gesamtjahres waren.
    ## ###
    #75: Hofmann,M sagt: am Mittwoch, 14.11.2012, 07:52
    Ihr wollt einfach nicht das Große-Ganze sehen. Und das wird euch zum Verhängnis!
    ### ### ###
    F.Ketterer:
    Sehr geehrter Herr Hofmann, die Sache mit der „Sippenhaft“ können Sie sein lassen. Kritisieren Sie meine Aussagen, dann kann ich darauf antworten. Ihre Einlassungen sind mir zu pauschal.
    Den Blick aufs Große und Ganze habe ich schon bedingt durch mein Studium trainiert. Was ich dabei aber gelernt habe ist: Das Nichtwissen um die Details gaukelt dem Betrachter beim Blick aufs Große und Ganze Erkenntnis vor wo doch seine Unkenntnis prädominant ist und oft zu Fehlschlüssen führt. Ihre Beiträge belegen dies, danke.

  12. Lieber Herr Busse,

    nochmal, meine Fragen waren

    1. welche Erwaermung Erwarten Sie (!!!!) die letzen Jahre (21). Sie haben mir messwerte genannt, aber Sie sollen mir den Erwartungswert nennen. Denn es lassen sich nur zwei Zahlen miteinander vergleichen, gell?

    2. Nochmal die Textstellen im Originaltext des DWDs. Wenn sie DWD Daten verlinken koennen, sollte das auch nicht so schwer sein. Also nochmal genau die Textstelle, auf die sich Ihre Kritik bezieht im Original, nicht Herrn Puls Extrakte.

  13. @F.Ketterer #68
    Wenn Sie mir nicht geistig folgen können, dann sollten Sie es bleiben lassen.
    Und wenn Sie meine Betrachtungsweise mit den 8760 Stunden, die nun mal ein Jahr hat, nicht verstehen, dann wollen Sie es einfach nicht verstehen, weil ich damit ihren „Wärmeglaubensnerv“ treffe.

    Mit euren Erwärmungsmärchen durch das menschengemachte CO2 seit Ihr sowas von auf dem Holzweg, dass dies schon wieder fast leicht ist, euch mit der Realität, Lügen zu strafen.

    Ihr wollt einfach nicht das Große-Ganze sehen. Und das wird euch zum Verhängnis!

  14. Lieber Herr Busse,

    ich fürchte, ich verstehe langsam überhaupt nicht mehr, was Sie überhaupt aussagen wollen. Und wenn ich die Diskussion hier betrachte, bin ich offensichtlich nicht der einzige.

    Es begann mit ihrem Beitrag #12, wo Sie schrieben:
    „Weder ist die Temperatur in den letzten 30 Jahre signifikant gestiegen ist, noch ist z.B. irgendeinen ansteigenden Trend in den letzten Jahren erkennbar. Siehe auch hier: http://tinyurl.com/dyr2a3l

    Ich erwiderte, dies sei falsch, ihre Daten zeigen in diesem Zeitraum einen beachtlichen Erwärmungstrend und dieser ist auch signifikant.

    Sie gestanden den Fehler ein und verwiesen in #23 darauf, dass Sie eigentlich 21 Jahre meinten, nicht 30.

    Nun gut, meinetwegen. In diesen 21 Jahre gibt es zwar einen positiven, wenn auch kleinen, Erwärmungstrend, dieser ist jedoch nicht signifikant. Wo ist nun das Problem? In jeder Zeitreihe ist es normal, dass Trends bei hinreichend kleinen Zeiträumen nicht mehr signifikant sind, dass also über diese kleinen Zeiträume keine zuverlässigen Aussagen über den wahren Trend getroffen werden kann. So what?

    Sie schrieben in #23 weiter:
    „Unredlich werden Sie leider, wenn Sie mit dem Gesamt-Trend der letzten 100 Jahre argumentieren. Wie ich weiss, verwenden Klima-Alarmisten gern den 100-Jahre-Trend, um vom gegenwärtigen Ende der globalen Klimaerwärmung abzulenken.“

    Hier war meine Verwirrung schon komplett: Wenn in ihrem gewählten Zeitraum keine signifikante Aussage möglich ist, woher wissen Sie dann, dass die globale Klimaerwärmung beendet ist?? Wir haben doch gesehen, dass mit 95%iger Wahrscheinlichkeit die Daten sowohl mit Abkühlung als auch mit einer Erwärmung verträglich sind, woher nehmen Sie ihre Sicherheit? Ich vermutete, dass ihnen gewisse statistische Grundlagen nicht geläufig sind und wollte helfen.

    Überhaupt nicht verstanden habe ich, was an der Angabe eines statistisch signifikanten Trends von 100 Jahren unredlich sein soll. Sie führten aus:

    „Warum unredlich? Der Trend der letzten 100 Jahre (und nicht nur der) umfasst ein auf und ab der Temperatur, sowohl Erwärmungs- als auch Abkühlungsphasen, deren Summe die von Ihnen genannten 0,9 Grad sind. Diese 0,9 Grad über 100 Jahre sind völlig ungeeignet, Auskunft zu geben über den aktuellen klimatisch relevanten Trend (1981-2011) für Deutschland – oder irgendeinen anderen Klimaabschnitt innerhalb der letzten 100 Jahre. Warum? Nun – 0,9 Grad über 100 Jahre erhalten Sie auch, wenn 50 Jahre +2 Grad und 50 Jahre -1,1 Grad ergeben. Oder wenn 70 Jahre +0,9 Grad und 30 Jahre +/-0 Grad. Konsequent und logisch zuende gedacht sagt Ihr 100-Jahre-Trend somit nichts, aber auch gar nichts aus über den Temperaturtrend in Deutschland für die letzten 20, 30 oder 40 Jahre.“

    Eigentlich wollte ich an diesem Beispiel nur zum Ausdruck bringen, dass die Daten Deutschlands viel verrauschter sind als die globalen Werte. Mit dem bloßen Auge erkennt man erst mal nichts, die lineare Regression kann aus diesem Rauschen aber einen signifikanten Trend herausfiltern, der sich zu meiner eigenen Überraschung sogar ausgesprochen gut mit den globalen Werten vertrug.

    Gut, ich verstehe Sie nun so, dass ihr Interesse der jüngeren Vergangenheit gilt. Dann eben die signifikante Erwärmung der letzten 30 Jahre. Ok, reicht Ihnen nicht, Sie wollen noch aktuellere Werte, vielleicht etwas über die so viel diskutierte Stagnation der letzten 10 bis 15 Jahre?

    Zeigen die Daten, dass der globale Erwärmungstrend gestoppt ist? Ein Blick auf die Temperaturdaten scheint dies ja zu belegen, für den Laien ist alles klar (zugegeben, ein skeptischer Laie wird erkennen, dass es solche Stagnationsphasen schon häufiger gab in den letzten 100 Jahren, trotz des signifikanten Anstiegs).

    Ein Statistiker geht aber anders vor, er hat schärfere Werkzeuge als das Auge. Um ein Ende der globalen Erwärmung zu belegen, würde ich nicht einmal verlangen, dass man mir eine signifikante Abkühlung in den jüngeren Daten nachweist. Mir persönlich würde es genügen, wenn man als Refernzgröße meinetwegen den vom IPCC genannten Durchschnittswert von +0,02°C pro Jahr nimmt und zeigt, dass in den letzten Jahre dieser Wert signifikant unterschritten wird. Nehmen Sie die Daten (globale wären übrigens besser, lokal kann es immer Abweichungen vom globalen Referenzwert geben) und zeigen Sie mir, in welchem jüngeren Zeitraum dieser Referenzwert außerhalb des 2-Sigma-Konfidenzintervalls liegt.

    Sie werden keinen Zeitraum finden.
    Kurz:
    Ich kann ihnen anhand der Temperaturdaten statistisch nicht beweisen, dass die globale Erwärmung fortschritt. Ich (und das gilt auch für Sie) kann aber auch nicht nachweisen, dass der Erwärmungstrend gebrochen bzw. beendet ist. Die Temperaturdaten lassen nur noch viel Raum für Spekulation zu.

    So, ich hoffe, Sie jetzt verstanden zu haben und würde mich freuen, wenn Sie meinen letzten Ausführungen zustimmen könnten.

  15. Herr Busse, dass hat nichts mit der Auswahl des Zeitabschnitt zu tun. Die Verkürzung des Intervalls erhöht die Chancen, dass aus dem signifikanten Anstieg ein nicht-signifikanter Anstieg wird. Im übrigen ist die Wahl der Intervalllänge auch recht willkürlich. Warum 21 Jahre und nicht 22 Jahre?

    „Und also sich überzeugen können, dass die letzten 21 Jahre keinen Erwärmungstrend hergeben.“

    Natürlich gibt es einen Erwärmungstrend, wie Sie selbst in #69 schreiben. Er ist nur nicht signifikant.

    „Für Belehrungen in Sachen Statistik fehlt Ihnen die notwendige Kompetenz, Herr Hader – nach allem was ich von Ihnen gelesen habe. Sie hängen sich zumeist irgendwo ran und plappern nach. Das ist bequem. Halten Sie sich also ein bisschen zurück.“

    Auch heute noch wird die Kompetenz in Fachgebieten in Schulen, Universitäten oder von mir aus auch im Beruf verifiziert und nicht von einzelnen Usern in Internetforen. :o)

  16. @ R. Busse

    „Welche 16 Jahre? In Deutschland laut DWD-Daten 21 Jahre.“
    Sie fallen hinter frühere hier geäußerte Einsichten zurück. Es gibt keine feste Zeitdauer, man muss in jedem Fall nachrechnen, ob Signifikanz vorliegt oder nicht. Hängt ab von der Größe des Trends und dem Grade der Verrauschtheit der Daten.

    „Nach meiner Abschätzung sehe ich die statistische Unsicherheit bei +/-0,02 Grad. Ergo sind +0,012 Grad nicht signifikant.“

    Nochmal, Sie sollten schon rechnen anstelle von raten. Die Statistik kennt klare Regeln zur Berechnung der Unsicherheiten.

    Aber nehmen wir doch mal ihre Unsicherheit von +/-0,02°C (pro Jahr nehme ich an, richtig?):
    Wir wissen dann mit 95%-Sicherheit, dass der Trend zwischen -0,032 und +0,052°C pro Jahr (oder -3,2 udn +5,2°C .

    Jeder, der aus diesem Zeitraum nun Aussagen ableitet wie „die globale Erwärmung schritt voran, ist gestoppt oder hat sich umgekehrt“ ist ein blutiger Anfänger oder lügt. Ich ignoriere solchen Unsinn.

    Richtig ist: Die Messdaten sind verträglich mit JEDER dieser drei Aussagenvarianten. Damit ist für mich jede Diskussion beendet, weil Spekulation. Und nur deshalb empfehle ich, auf Basis gesicherter statistischer Ergebnisse zu diskutieren, d.h. signifikante Trends zu betrachten.
    Natürlich kann ich nur empfehlen. Den Freunden der Betrachtung kurzer Zeiträume wünsche ich jetzt schon viel Spaß beim unergiebigen Spekulieren 😉

  17. @N.Fischer #67
    „Wird es nicht ein wenig albern? Zuletzt musste ich Ihnen belegen, wo Sie den Begriff „signifikanz“ ins Spiel brachten, wo doch jeder ihren Beitrag #12 nachlesen kann.“

    Nichts haben Sie belegt, Herr Fischer. Sie versuchen zu mobben. Signifikanz habe ich „ins Spiel gebracht“ in dem Sinne dass ich darauf hingewiesen habe, das KEIN – verstehen Sie? KEIN! – signifikanter Trend vorliegt. Ich habe mich also, wenn Sie so wollen, schon in #12 von „Signifikanz“ distanziert, indem ich diese negiert habe. Was meckern Sie also rum?

    „Nun, von den 30 Jahren sprechen Sie nicht mehr,…“
    Das habe ich auch ohne wenn und aber sofort auf 21 korrigiert.

    „von den Daten aus ihrem Link sind Sie ebenfalls abgerückt.“
    Och nö. Versuchen Sie es doch jetzt nicht auf die krumme Tour. Ich hatte genau zwei Links verwendet. Einen auf die DWD-Daten, einen auf einen Blog-Artikel. Von keinem habe ich mich irgenwo distanziert. Peng.

    „Wissen ist nachrechnen, glauben ist Vertrauen auf irgendwelche Aussagen Dritter. Ich bin Skeptiker und verlasse mich auf ersteres.“

    Na prima. Dann nehmen Sie die DWD-Daten der letzten 21 Jahre (nicht 30) und überzeugen Sie sich. Trend +0,021 Grad/Jahr. Wenn Sie dies als signifikante Erwärmung betrachten, ist das Ihre Sache. Das ist eine Ermessensache und nicht mathematisch zu entscheiden. Sich rechnen nämlich nicht nur einfach nach, wie Sie behaupten, sondern legen eine Eintrittswahrscheinlichkeit zugrunde. Die fliesst in Ihre Berechnung mit ein, hat aber selbst nichts mit Berechnung zu tun !!!

  18. @S.Hader #56
    Sie schreiben:
    „Der Trick ist ja eigentlich durchschaubar. Man nehme kürzere Zeitabschnitte, die Unsicherheiten bei der Trendberechnung nehmen zu, und die Chancen steigen, dass kein signifikanter Anstieg gefunden wird.“

    Damit hätten Sie recht, wenn ich (oder andere) mir willkürlich irgendeinen Zeitraum aus den vergangenen 100 Jahren herauspicken würde. Es gibt aber eine Zeitraum, der für uns besondere Bedeutung hat, Herr Hader, wenn wir wissen wollen, in welchem Klima wir momentan leben: nämlich die letzten Jahrzehnte.

    Ich glaube nicht, das „die Leser“ Ihrer Aufklärung bedürfen. Die allermeisten dürften in der Lage sein, die vom DWD angebotenen Daten in Excel automatisch statistisch aufbereiten zu lassen (ich hab ja auch nix anderes gemacht). Und also sich überzeugen können, dass die letzten 21 Jahre keinen Erwärmungstrend hergeben. Mit sprachlichen Tricks hat das nichts zu tun.

    Für Belehrungen in Sachen Statistik fehlt Ihnen die notwendige Kompetenz, Herr Hader – nach allem was ich von Ihnen gelesen habe. Sie hängen sich zumeist irgendwo ran und plappern nach. Das ist bequem. Halten Sie sich also ein bisschen zurück.

  19. @NicoBaecker #54

    Herr Baecker, Sie schreiben:
    „Wenn Sie von „fehlender Erwärmung“ schreiben, muessen Sie ja zwangslaeufig eine Vorstellung von dem haben, was da angeblich fehlt. Dann nennen Sie konkret, um wieviel Grad am Ende der 16 Jahre die Temperatur nun angestiegen sein muesste, um Ihre „Unsicherheitsgrenze“ zu ueberbieten.“

    Welche 16 Jahre? In Deutschland laut DWD-Daten 21 Jahre. Nach meiner Abschätzung sehe ich die statistische Unsicherheit bei +/-0,02 Grad. Ergo sind +0,012 Grad nicht signifikant.

    „bitte verlinken Sie die Textstelle, auf die Sie sich mit Ihrer Aussage vom DWd beziehen“
    Gerne: http://tinyurl.com/beb8qat
    Hier sind mehrere Aussagen zu finden, die den Eindruck erwecken, es fände eine fortwährende unausgesetzte Erwärmung statt. All dies hätte mit dem Zusatz ergänzt werden müssen „… falls die Erwärmung wieder einsetzen sollte“.

  20. #61: Hofmann,M sagt: am Dienstag, 13.11.2012, 14:11
    @F.Ketterer #58
    Machen Sie das mit Absicht, die Menschen für „Blöd“ zu verkaufen?!
    ### ### ##
    F:Ketterer
    Nein Herr Hofmann, ich möchte niemand für blöd verkaufen (vorgeben jemand sei blöd, dabei ist er es gar nicht).
    ### ### ##
    #61: Hofmann,M sagt: am Dienstag, 13.11.2012, 14:11
    Was sagen die Wörter…NEHMEN WIR MAL AN….aus?!
    Genau, Ketterer, „nehemen wir mal an“ steht für „z.B.“
    ### #### ###
    F.Ketterer:
    Aber warum bringen Sie erst jetzt die Worte „NEHMEN WIR MAL AN“
    Sie sagten wörtlcih:
    „Nehmen wir einen Zeitraum von 100 Jahren. In diesen 100 Jahren sind 80 Jahre davon kalte Winter und 20 Jahre milde Winter.“
    Für mich passt dies mit Ihrem „NEHMEN WIR MAL AN….“ nicht zusammen. Ihre Version aus Kommentar #47 löst sich semantisch in folgendes auf:
    Man nimmt einen Datensatz von 100 Jahren
    Dort sind (ja sind nicht seien) 80 Winter kalt, 20 Winter warm.
    Leider fügen sich zu Ihren mathematischen Schwächen
    „Energie+Sauerstoff = Feuer = CO2+Energie = Sauerstoff+Energie“
    und naturwissenschaftlichen Defiziten nun auch sprachliche Unzulänglichkeiten.
    Um das zu sagen, was Sie im Nachhinein glauben gesagt zu haben hätte in #47 etwas Ähnliches stehen müssen wie:
    Nehmen wir für einen Zeitraum von 100 Jahren an, 80 Winter seien kalt und 20 seien mild….“

    Verstehen Sie nun meinem Kommentar # 58 „….Der ROI stimmt da für mich einfach nicht.“
    Nein, ich glaube nicht wirklich, dass Sie dies verstehen. Sie kommen ja auch im fliegenden Wechsel aus der WINTERbetrachtung auf 8760 Stunden.

  21. @ Busse

    „Interessant. Das belegen Sie doch mal bitte.“

    Wird es nicht ein wenig albern? Zuletzt musste ich Ihnen belegen, wo Sie den Begriff „signifikanz“ ins Spiel brachten, wo doch jeder ihren Beitrag #12 nachlesen kann.

    Dort steht auch ihre Aussage
    „Weder ist die Temperatur in den letzten 30 Jahre signifikant gestiegen ist, noch ist z.B. irgendeinen ansteigenden Trend in den letzten Jahren erkennbar. Siehe auch hier: http://tinyurl.com/dyr2a3l„,
    auf die ich in der Folge antwortete.

    Nun, von den 30 Jahren sprechen Sie nicht mehr, von den Daten aus ihrem Link sind Sie ebenfalls abgerückt. Sie behaupten nun, Sie meinten nur 21 Jahre und statt des Datenlinks solle ich mir eine Quelle bei ScienceSkeptical zu Gemüte führen.

    Mich beschleicht langsam der Verdacht, dass es völlig sinnfrei ist, mit Ihnen weiter zu diskutieren, weil Sie gar nicht in der Lage sind, Trend und Fehler zu berechnen und auf Signifikanz zu beurteilen. Wissen ist nachrechnen, glauben ist Vertrauen auf irgendwelche Aussagen Dritter. Ich bin Skeptiker und verlasse mich auf ersteres.

  22. @N.Fischer #51
    Sie schreiben, Zitat: „“Signifikant“ ist glasklar mathematisch definiert,“

    Hm. Mit dem Hinweis auf „glasklare“ mathematische Definition führen Sie ein bisschen in die Irre. Der mathematische Rahmen mag glasklar definiert sein. Aber um Signifikanz feststellen zu können, muss man sich grundsätzlich einer ABSCHÄTZUNG(!) bedienen, nämlich der Abschätzung der Irrtumswahrscheinlichkeit. Abschätzung aber ist eine Ermessensfrage, Intuition, aber keine Mathematik. Je kleiner die gewählte Irrtumswahrscheinlichkeit, desto höher die Informationsqualität (Aussage-Zuverlässigkeit).

  23. @S.Hader #46
    „Wenn es Ihnen an Respekt gegenüber Ihren Gesprächspartnern fehlt, können wir das Ganze hier auch beenden.“
    Tut mir leid. Aber wenn Sie meine Postings inhaltlich nicht verstehen können oder wollen, gilt gleiches.

  24. @NicoBaecker #45
    „Sie reduzieren die Datenmenge soweit, dass man daraus keinen Trend mehr ablesen kann“

    Diese Auffassung teile ich nicht. Einen Trend von +0,012 Grad als NICHT(!) signifikant einzuordnen, nennen Sie verleugnen? Das ist nicht ihr Ernst?! Sie können dem ja widersprechen (was Sie auch tun)), jedoch zeugt die Verwendung des Begriffs „Verleugnen“ von keiner rationalen Einstellung. Mehr muss ich dazu nicht sagen.

  25. @N.Fischer #44
    „Sie brauchen sich nicht wundern, wenn man nicht mehr weiß, was Sie überhaupt meinen. Im Laufe dieses Threads haben Sie ihre ursprünglichen Äußerungen von #12 ja mehrfach abgewandelt.“

    Interessant. Das belegen Sie doch mal bitte. Ausser der kleinen Korrektur (21 statt 30) habe ich nichts korrigieren müssen. Warum auch? Die Fakten sind klar.

  26. @Gregor Mendel #59
    Ich weis zwar nicht von welcher Schule Sie kommen aber für die natürliche Sauerstoffproduktion wird immer noch Sonnenenergie und CO2 benötigt.
    Damit Feuer entstehen kann benötige ich Wärmeenergie (entweder durch die Sonne,Reibung oder chemische Reaktion) plus Sauerstoff.
    Somit lässt sich vereinfacht zusammenfassen.
    Ohne CO2 kein Sauerstoff und ohne Sauerstoff kein Feuer.
    CO2,Sauerstoff,Sonnenenergie usw.usw. All diese Stoffe werden in großen Naturkreislauf verwendet und benötigt. Der Naturwissenschaftler hat dies schon längst erkennt und seine Erkenntnisse als Wissen für die Allgemeinheit festgehalten. Auf diesem Wissen beruht unsere heutige moderne Wohlstandsgesellschaft.

  27. @F.Ketterer #58
    Machen Sie das mit Absicht, die Menschen für „Blöd“ zu verkaufen?!

    Was sagen die Wörter…NEHMEN WIR MAL AN….aus?!
    Genau, Ketterer, „nehemen wir mal an“ steht für „z.B.“
    Mir ging es bei dem Wort „Signifikant“ um die Deutung und Interpretation dieses Wortes aus verschiedenen Sicht-/Blickwinkeln.

    Ihr Warmisten bezieht euren Fokus lediglich auf die „Warmzeiten“. Ich als Verstands- und Vernunftsmensch setze meinen Fokus lieber auf die „Kaltzeiten“. Und wissen Sie auch warum?
    Genau, weil Warmzeiten eine geringere Bedrohung darstellen als Kaltzeiten!

    Jetzt gehen Sie einfach mal her und nehmen die 8760 Stunden im Jahr und analysieren, wieviele Stunden davon „eisig,kalt,kühl“ sind und wieviele Stunden davon „mild,warm,heiß“….woran müssen wir uns in unseren Breitengrade wohl mehr anpassen?

  28. #47, #59

    Ich schätze Ihre Beiträge Herr Hofmann, hier haben Sie aber etwas unglücklich formuliert. Richtig wäre:

    CO2 + Energie = C und O2 (Photosysnthese)
    C + O2 = CO2 und Energie (Feuer)

    So einfach ist der Kreislauf.
    Richtig ist Ihr Grundgedanke, dass wenn man die Energie- und Massenbilanzen der Natur verinnerlicht hat, einen anderen, reeleren Blick für die hier diskutierten Prozesse bekommt.

    Viele Grüße, P. Georgiev, manchmal ein wenig rechthaberisch.

  29. #55: Hofmann,M sagt: am Dienstag, 13.11.2012, 10:02

    @F.Ketterer #52
    Mehr haben Sie nicht drauf? Bitte bleiben Sie bei der Sache!
    Bitte gehen Sie auf meinen Ausgangskommentar ein und phantasieren sich nicht irgendwas von Ihnen beliebiges zusammen. Danke!

    ######
    Sehr geehrter Herr Hofmann,

    Sie schreiben in #47
    ### ###
    Nehmen wir einen Zeitraum von 100 Jahren. In diesen 100 Jahren sind 80 Jahre davon kalte Winter und 20 Jahre milde Winter.
    Ihr als Co2-Wärmeaposteln wird diese 20 Jahre als signifikantes Ereignis ansehen und gleich damit hausieren gehen, dass die Menschenheit kein Co2 mehr produzieren soll.
    Jeder Vernunfts- und Verstandsmensch würde jedoch die 80 Jahre Kälte als signifikant ansehen und sich darüber Gedanken manchen, wie er sich am Besten an diese Kaltzeiten anpassen kann.
    #### ### ### ##
    Darauf antwortete ich:
    „Da Sie keine Angaben über das von Ihnen beschriebene Gebiet tätigten, ging ich mal von Deutschland aus.
    Aus diesem Grund habe ich die T-Kurve der Lufttemperatur Deutschland für die Winterperioden (Dezember, Januar, Februar) der Baur‘schen Temperaturreihe Deutschland verlinkt, leider beim Verkürzen einen Fehler gemacht:
    http://tinyurl.com/DeuWinterTemp
    Sie können gerne erläutern wie Sie von der gegebenen Grafik auf den Schluss kommen, dass in den vergangenen 10 Jahre wir in 80 Jahren kalte Winter hatten. Ich sehe das nicht und kann Sie somit nicht verstehen.“
    Oder wollen Sie, dass ich auf Ihren Kommentar # 1 eingehe?
    Bleiben wir bei #47: Mehr als „ Mehr haben Sie nicht drauf“ haben sie ja wohl nicht zu sagen wenn ich mit der D-Wintertemperatur der Baurschen Reihe darlege, dass Ihr Argument (in #47)
    „Jetzt nehmen wir uns mal das Wort „Signifikant“ zur Brust…
    Nehmen wir einen Zeitraum von 100 Jahren. In diesen 100 Jahren sind 80 Jahre davon kalte Winter und 20 Jahre milde Winter.“
    signifikant an der Wirklichkeit vorbeigeht. Schauen sie sich die Kurve an: die gleitenden Mittel sagen einiges aus. Die Verteilung und Ausprägung der (lokalen) Minima sagt einiges aus. Nur nicht das was Sie von sich geben.
    Zu Ihrer Philosophie bezüglich der Brennbarkeit von Energie möchte ich nur sagen, dass eine gewisse Ferne Ihrerseits zur naturwissenschaftlichen Ausdrucksweise evident wird. Darüber können wir uns schwerlich austauschen, da die Ihnen eigene Terminologie eine Diskussion sehr schwierig macht. Der ROI stimmt da für mich einfach nicht.

  30. @NicoBaecker, #54: „Nein, die Signifikanzpruefung ist extrem wichtig, nur so macht die statistische Analyse ueberhaupt Sinn. aber Bei zu kurzen Zeitreihen laest sich eine Hypothese (z.B. positiver, negativer oder kein Trend) nur nicht entscheiden Und damit ist auch klar, dass man aus den Daten nicht alle Prozesse mit statistischen Methoden herausbekommen kann, die die Daten verursachen. Um die Ursachenanalyse kommt man nicht herum. Ein möglicher Trend wird durchs Rauschen überdeckt.“

    Da stimme ich Ihnen zu. Wer sich mit Datenanalyse beschäftigt, der weiss eigentlich, dass eine kleine Datenbasis häufig nicht ausreicht, um vernünftige statistische Aussagen zu treffen. Leider ist es oft so, dass Daten von bestimmten Prozessen nur sehr aufwendig zu beschaffen sind, obwohl man gerne mehr hätte. Wenn man jetzt hier aber die Temperaturdaten der letzten 10-20 Jahre nur heranzieht, dann verringert man künstlich die eigene Datenbasis und bekommt so weniger signifikante Informationen heraus.

    „Wenn Sie von „fehlender Erwärmung“ schreiben, muessen Sie ja zwangslaeufig eine Vorstellung von dem haben, was da angeblich fehlt. Dann nennen Sie konkret, um wieviel Grad am Ende der 16 Jahre die Temperatur nun angestiegen sein muesste, um Ihre „Unsicherheitsgrenze“ zu ueberbieten.“

    Der Trick ist ja eigentlich durchschaubar. Man nehme kürzere Zeitabschnitte, die Unsicherheiten bei der Trendberechnung nehmen zu, und die Chancen steigen, dass kein signifikanter Anstieg gefunden wird. Dann wird verkündet, Leute, es gab in den letzten Jahren ja gar keinen signifikanten Anstieg der Temperaturen. Die Leser denken dann, aha, die Temperaturen sind also nicht gestiegen und genau das ist die fehlerhafte Interpretation, wenn sich ein Trend (für den Zeitabschnitt) nicht als signifikant herausstellt. Was die Leser eigentlich bräuchten, wäre eine Grundvorlesung in Statistik oder zumindest verantwortungsvolle Autoren, die nicht durch sprachliche Tricks ihre Leser in eine bestimmte Richtung schicken wollen. Die Ausführungen von Herrn Busse würde man in einem Statistik-Seminar sofort auseinandernehmen.

  31. @F.Ketterer #52
    Mehr haben Sie nicht drauf? Bitte bleiben Sie bei der Sache!
    Bitte gehen Sie auf meinen Ausgangskommentar ein und phantasieren sich nicht irgendwas von Ihnen beliebiges zusammen. Danke!

  32. Lieber Herr Busse, #43

    “ Es geht um 21 Jahren, Herr Baecker. Sie meinen, fehlende Signifikanz ist bedeutungslos, weil sowieso nichts signifikant sein kann über diese kurze Zeit?“

    Nein, die Signifikanzpruefung ist extrem wichtig, nur so macht die statistische Analyse ueberhaupt Sinn.  aber Bei zu kurzen Zeitreihen laest sich eine Hypothese (z.B. positiver, negativer oder kein Trend) nur nicht entscheiden Und damit ist auch klar, dass man aus den Daten nicht alle Prozesse mit statistischen Methoden herausbekommen kann, die die Daten verursachen. Um die Ursachenanalyse kommt man nicht herum. Ein möglicher Trend wird durchs Rauschen überdeckt. Die zeitliche Signifikanzgrenze hängt vom gewählten Signifikanzniveau (95%, 99%, ..), also wie sicher Sie sich mit der statistischen Aussage sein wollen, der Streuung der Temperaturdaten und dem berechneten Trend ab (siehe Mathebücher).

    PS Ich schrieb „ca.“.

    „Das sehe ich anders. Wenn der Trend deutlich genug ist, grösser als die Unsicherheitsgrenze, dann genügen auch kürzere Zeiträume, um einen signifikanten Trend kennen zu können.“

    Ja, so sind die Zusammenhänge. Das habe ich ja auch geschrieben und Sie taeten gut daran. Ihr tendenziell in die richtige Richtung gehendes mathematisches Gespuer mit quantitativen Zusammenhaengen zu komplettieren.

    Wenn Sie von  „fehlender Erwärmung“ schreiben, muessen Sie ja zwangslaeufig eine Vorstellung von dem haben, was da angeblich fehlt. Dann nennen Sie konkret, um wieviel Grad am Ende der 16 Jahre die Temperatur nun angestiegen sein muesste, um Ihre „Unsicherheitsgrenze“ zu ueberbieten.

    PS bitte verlinken Sie die Textstelle, auf die Sie sich mit Ihrer Aussage vom DWd beziehen. Ich moechte im Original pruefen, was der DWD da angeblich behauptet hat.

  33. #47: „Alles hängt zum Schluss mit allem zusammen. Am Ende steht als großer Kreilauf das „Wunder Erde“.
    Nichts ist zuviel und nichts zuwenig. Die Natur in der Verbindung mit der Zeit verwerten Alles und schaffen gleichzeitig Neues.“

    Lieber Herr Hofmann, nehmen Sie es mir nicht übel, aber mit solchen Sätzen klingen Sie mehr nach einem Natur-Prediger und weniger nach einem Rationalist. Alles hängt mit allem zusammen ist letztlich nichtssagend und kenne ich als Ausspruch nur von grünökologisch angehauchten Esoterikern.

    Wenn das Ganze allerdings eine Parodie sein sollte, dann ist es ganz nett. ;o)

  34. #50: Hofmann,M sagt am Montag, 12.11.2012, 13:00

    @F.Ketterer #48 #49
    Mehr haben Sie nicht drauf?!
    Bitte mit eigenen Sätzen und Worten auf meine Kommentare anworten. Also was haben Sie an meinem Kommentar #47 zu kritisieren?
    ######
    Sehr geehrter Herr Hofmann,

    Sie schreiben in
    Nehmen wir einen Zeitraum von 100 Jahren. In diesen 100 Jahren sind 80 Jahre davon kalte Winter und 20 Jahre milde Winter.
    Ihr als Co2-Wärmeaposteln wird diese 20 Jahre als signifikantes Ereignis ansehen und gleich damit hausieren gehen, dass die Menschenheit kein Co2 mehr produzieren soll.
    Jeder Vernunfts- und Verstandsmensch würde jedoch die 80 Jahre Kälte als signifikant ansehen und sich darüber Gedanken manchen, wie er sich am Besten an diese Kaltzeiten anpassen kann.
    #### ### ### ##

    Da Sie keine Angaben über das von Ihnen beschriebene Gebiet tätigten, ging ich mal von Deutschland aus.
    Aus diesem Grund habe ich die T-Kurve der Lufttemperatur Deutschland für die Winterperioden (Dezember, Januar, Februar) der Baur‘schen Temperaturreihe Deutschland verlinkt, leider beim Verkürzen einen Fehler gemacht:
    http://tinyurl.com/DeuWinterTemp
    Sie können gerne erläutern wie Sie von der gegebenen Grafik auf den Schluss kommen, dass in den vergangenen 10 Jahre wir in 80 Jahren kalte Winter hatten. Ich sehe das nicht und kann Sie somit nicht verstehen.
    Und Ihre geistigen Ergüsse wie „Energie + Sauerstoff = Feuer“ sind so schlicht und schlecht formuliert, dass Sie keine ernsthafte Diskussionsgrundlage bilden können.
    Nur als Hinweis: Energie kann nicht brennen, sie kann durch Verbrennung freigesetzt werden. Ihre Formulierung würde Sie als Feind der der vier HS der Thermodynamik charakterisieren; das wolledn Sie doch sicher nicht, oder?

  35. Herr Hofmann,

    Sie scheinen ebenfalls dem statistischen Begriff eine semantische Bedeutung zu unterschieben, die dieser nicht hat. „Signifikant“ ist glasklar mathematisch definiert, wer Aussagen über Signifikanz macht, muss sich an den Daten messen lassen. Der Rest ist einfaches Nachrechnen, ob’s stimmt.

  36. #47: Hofmann,M sagt:
    am Montag, 12.11.2012, 08:40

    Es kann so einfach sein, wenn man erstmal die Kreisläufe der Natur/Physik verinnerlicht hat..

    Energie+Sauerstoff = Feuer = CO2+Energie = Sauerstoff+Energie = Feuer usw.usw.
    ## # # # # #
    So einfach kann Naturwissenschaft betrachtet werden.
    Dass hier eine eigene Terminologie zur Anwendung kommt und somit ein Dialog schwierig wird entgeht Ihnen wohl Herr Hofmann.
    Energie + Sauerstoff = Feuer?!?!? Sie meinten wohl „stoffliche Energieträger“; aber selbst mit diesem Differenzierungsversuch wird Ihr Satz zumindest nicht allgemeingültig. Wie sagte schon Herr Kramm, oder war es Nuhr?!?!

  37. #47: Hofmann,M sagt:

    am Montag, 12.11.2012, 08:40

    @Fischer & CO
    Jetzt nehmen wir uns mal das Wort „Signifikant“ zur Brust…
    Nehmen wir einen Zeitraum von 100 Jahren. In diesen 100 Jahren sind 80 Jahre davon kalte Winter und 20 Jahre milde Winter.
    ###

    http://tinyurl.com/d-winter-Temp

    Mit dieser Grafik verstehe ich Ihren einleitenden Satz nicht. Geht Ihr Satz nicht ein wenig an der Realität vorbei?

  38. @Fischer & CO
    Jetzt nehmen wir uns mal das Wort „Signifikant“ zur Brust…
    Nehmen wir einen Zeitraum von 100 Jahren. In diesen 100 Jahren sind 80 Jahre davon kalte Winter und 20 Jahre milde Winter.
    Ihr als Co2-Wärmeaposteln wird diese 20 Jahre als signifikantes Ereignis ansehen und gleich damit hausieren gehen, dass die Menschenheit kein Co2 mehr produzieren soll.
    Jeder Vernunfts- und Verstandsmensch würde jedoch die 80 Jahre Kälte als signifikant ansehen und sich darüber Gedanken manchen, wie er sich am Besten an diese Kaltzeiten anpassen kann. Er würde weiter auf die, von der Laune der Natur, unabhängige Energieerzeugung von Kohle-Uran- und Gaskraftwerken setzen.
    Weiterhin sollte man noch zu bedenken geben…Egal auf welche Energieerzeugungsart gesetzt wird „Erneuerbaren Energien“ oder „Fossile Kraftwerke“, alles hat was gemeinsam und zwar „Das Feuer“. Ohne das Feuer können Sie weder das eine noch das andere Herstellen. Und wer das Feuer benutzt, der erzeugt automatisch CO2.

    Es kann so einfach sein, wenn man erstmal die Kreisläufe der Natur/Physik verinnerlicht hat..

    Energie+Sauerstoff = Feuer = CO2+Energie = Sauerstoff+Energie = Feuer usw.usw.

    Alles hängt zum Schluss mit allem zusammen. Am Ende steht als großer Kreilauf das „Wunder Erde“.
    Nichts ist zuviel und nichts zuwenig. Die Natur in der Verbindung mit der Zeit verwerten Alles und schaffen gleichzeitig Neues. Als Ergebnis steht die Evolution. Die Anpassung an die veränderten Naturkreiläufe. Auf Grund von kosmischen Einflüssen im globalen Stil und regionalen Einflüssen durch den Menschen bzw. Naturkatastrophen.
    Das CO2 kann hier keinen Einfluss haben, da dieses im Naturkreislauf von vornherein fest eingeplant ist.
    Somit ist nicht signifikant, ob es wärmer oder kälter wird, sondern mit welchen technischen Mitteln wir uns an eine Kälterperiode anpassen.
    Dies war und ist immer noch die Kraftwerkstechnik aus Kohle,Uran und Gas!
    Mit den Erneuerbaren Energien werden wir uns nur mit starken menschlichen Verlusten über diese Kaltzeiten retten können.

  39. #41: „Lesen und verstehen Sie mein Posting #12. Oder sind Sie Legasteniker?“

    Sehr geehrter Herr Busse, es gibt keinen Grund, hier beleidigend zu werden. Wenn es Ihnen an Respekt gegenüber Ihren Gesprächspartnern fehlt, können wir das Ganze hier auch beenden. Danke.

    MfG
    S.Hader

  40. Lieber Herr Busse,

    Sie pflegen einen Fehler zu machen, den man in der Statistik den Betafehler nennt. Sie reduzieren die Datenmenge soweit, dass man daraus keinen Trend mehr ablesen kann um „beruhigt“ behaupten zu koennen „alles wie eh und je“. Dabei koennen Sie auch in den vergangenen Jahrzehnten auch 21 Jahresintervalle finden, in denen sich kein signifikanter Trend zeigt, Jahre danach gegenueber der Vergangenheit aber signifikant waermer waren. Was Sie hier veranstalten hat mit Messtechnik gar nichts zu tun, es ist Verleugnen.

  41. Lieber Herr Busse,

    wer wird denn gleich schreien?

    Sie brauchen sich nicht wundern, wenn man nicht mehr weiß, was Sie überhaupt meinen. Im Laufe dieses Threads haben Sie ihre ursprünglichen Äußerungen von #12 ja mehrfach abgewandelt.

    Und wollen Sie wirklich abstreiten, dass Sie in #12 „signifikant“ ins Spiel gebracht haben? Ich meine, jeder kann ja lesen, oder?

    MfG

  42. @NicoBaecker #38
    Sie schreiben:
    „Wenn man kuerzere Zeitintervalle als ca. 20 Jahre waehlt ist ein linearer Trend auf die Jahresmittel von Deutschland zwar berechnenbar, aber nicht signifikant …“
    Es geht um 21 Jahren, Herr Baecker. Sie meinen, fehlende Signifikanz ist bedeutungslos, weil sowieso nichts signifikant sein kann über diese kurze Zeit? Das sehe ich anders. Wenn der Trend deutlich genug ist, grösser als die Unsicherheitsgrenze, dann genügen auch kürzere Zeiträume, um einen signifikanten Trend kennen zu können. Selbst die fehlende globale Erwärmung in den letzten nur 16 Jahren, macht den Klima-Alarmisten ja Sorgen. Warum, ist mir klar.

    Sie schreiben:
    „Trotzdem ist es moeglich, dass eine Zeitreihe ueber 100 Jahre einen signifikant positiven Trend hat, eine Teilreihe derselben aber auf dem Teilintervall einen signifikant negativen Trend ausweist.“
    Schön, dass Sie meine Ausführungen in #23 zu diesem Punkt so deutlich bestätigen.

    Sie meinen abschliessend:
    „… aber leider ist Ihr Argument damit fuer den Eimer“
    Ich kann keine plausible Herleitung Ihrerseits erkennen, die diese Schlussfolgerung für mich ausreichend begründen würde.

  43. @N.Fischer #37
    Sie schreiben „Nein, es geht darum, die Diskussion auf signifikante Trends zu reduzieren.“

    Sagen Sie mal, bilden Sie sich ein, hier den Diktator spielen zu können? Sie ticken wohl nicht ganz richtig! Auf welchen Aspekt ICH den Fokus in meinen Postings lege, und welchen Aspekt ICH in die Diskussion einbringe, bestimme ich und NICHT SIE, werter Herr! Damit werden Sie sich abfinden müssen.

    Sie fordern „Nun betrachten Sie bitte mal hier im Artikel Punkt (3) …“

    Ich denke überhaupt nicht daran, solange Sie meine Feststellung in #12 nicht in vernünftiger Weise behandeln. Bis dahin unterstreiche ich nach wie vor, dass es für die letzten 21 Jahre lt. DWD-Daten keinen signifikanten Erwärmungstrend gibt. Ausser Deutungsverdrehungen und Wortklaubereien haben Sie bis jetzt nichts auf den Teller gebracht.

    Im „PS“ unterstellen Sie mir immer noch, ich hätte Signifikanz ins Feld geführt. Das Gegenteil ist richig. Man muss aber das Wort signifikant benutzen, um darauf aufmerksam zu manchen, dass etwas nicht signifikant ist. Es ist schäbig und unseriös, dies auf den Kopf stellen zu wollen. Ich bin nicht bereit, darüber weiter mit Ihnen zu diskutieren.

  44. @ #34: Gerald Pesch sagt am Samstag, 10.11.2012, 14:39
    „Vor 40 Jahren walzte der Orkan „Quimburga“ durch Europa.“

    Ja und? Auch vor 40 Jahren galten die Gesetze der Physik und dazu gehören wegen der Turbulenz auch Extremereignisse. Die Geschehnisse werden durch die Physik beschrieben und auch die Folgen der Erhöhung der CO2-Konzentration werden mit der Physik verstanden.

    MfG

  45. Orkan am 13.11.1972 siehe SPON-Eines Tages

    Die Windwerte nebst Wetterkarten findet man hier:

    Wetterzentrale.de

    topkarten/fskl2dwd.html

    Der Spiegel übertreibt mal wieder ganz gewaltig. 81 kn als Bö sind nun mal nicht besonders viel. Kommt in Deutschland öfter vor, z.B. am 3.01.1976 … . Norderney hat an dem Tag über 160 km/h gemessen.

  46. Lieber Herr Busse,

    der Begriff „signifikant“ ist mathematisch definiert und Herr Hader bezieht sich auf diesen. Wenn man kuerzere Zeitintervalle als ca. 20 Jahre waehlt ist ein linearer Trend auf die Jahresmittel von Deutschland zwar berechnenbar, aber nicht signifikant, dazu streuen die JahresWerte zu viel. Erst ab ca. 20 Jahre werden die berechneten Trends auch signifikant. Signifikant bedeutet, dass dieser Trendwert mit eine festgelegten Gewissheit (in der Statistik sind z.B. 95% typisch) nicht auch bei einer Zeitreihe per Zufall berechnet wuerde, die durch Ziehen der Temperaturdaten aus einer Urne erzeugt wird. Trotzdem ist es moeglich, dass eine Zeitreihe ueber 100 Jahre einen signifikant positiven Trend hat, eine Teilreihe derselben aber auf dem Teilintervall einen signifikant negativen Trend ausweist. Wohlgemerkt in beiden Berechnungen wurden die gleichen Daten verwendet, nur einmal eben nur eine echte Teilmenge.
    Das ist mathematisch kein Widerspruch auch, aber leider ist Ihr Argument damit fuer den Eimer, selbst wenn der Trend der letzten 20 Jahre signifikant nicht-positiv waere, was allerdings zudem nicht zutrifft.

    Nichtsdestotrotz ist die Argumentation des DWDs unpraeziese. Denn eine Fortsetzung eines langfristigen Trends laesst sich sowieso nicht anhand einiger zusaetzlichen Jahre widerlegen, dazu muessten die Temperaturen extremer abfallen, um einen positiven Trend ueber 30 Jahre in einen negativen ueber 30+ein paar Jahre signifikant umzudrehen. Die Aussage des DWds ist somit recht primitiv, denn das Gegenteil waere anhand der Daten nicht signifikant zu beweisen.

  47. @ R. Busse

    “ Ihnen geht es darum „signifikant positive“ Trends herauszukitzeln, mir geht es darum, dass aktuell (die letzten 21 Jahre in D lt. DWD-Daten) dieser „signifikant positive“ Trend nicht mehr existiert. Die Frage nach dem Sinn stellen Sie also anders als ich. Ich darf das missbilligen?“

    Nein, es geht darum, die Diskussion auf signifikante Trends zu reduzieren. Dass dabei positive, und keine negativen signifikanten Trends herauskamen, lag an den Daten, die SIE verlinkt haben, ich kann für die Daten nichts.

    Schön, dass nun alles klar ist über die Problematik kurzer Zeiträume. Nun betrachten Sie bitte mal hier im Artikel Punkt (3), ich zitiere:

    „Seit 10 Jahren gibt es einen derartigen Trend in Deutschland nicht, global auch nicht“

    Diese Aussage ist damit natürlich falsch, die Fehler sind so groß, dass weder ein positiver noch ein negativer Trend ausgeschlossen werden kann. Beides ist mit den Messdaten verträglich.

    PS:
    Natürlich schrieben Sie von „signifikant“, siehe ihr #7. Ich zitiere:
    „“Weder ist die Temperatur in den letzten 30 Jahre signifikant gestiegen ist, noch ist z.B. irgendeinen ansteigenden Trend in den letzten Jahren erkennbar.“

  48. #34: „Würde sich das heute wiederholen, es würden sofort „Klimaschutzsondergesetze“ erlassen, und „Klimaleugner“ in Schutzhaft genommen. CO2 Blockwarte würden darüber wachen, dass die CO2 freie Gesellschaft durchgesetzt wird….“

    Sehr geehrter Herr Pesch, kann es nicht vielleicht sein, dass Sie gerade das tun, was Sie anderen vorwerfen? Nämlich Alarmismus betreiben. Sorry, aber das was Sie aufzählen sind Übertreibungen, die ich nun von allen(!) Seiten zu Genüge gehört habe. Ich möchte einfach mal was gemässigteres zu dem Thema hören, ohne Schuldzuweisungen, stattdessen mit Konstruktivtät und Verständigung. Mehr Grautone. Mehr Kooperation. Ich weiss gar nicht, ob überhaupt jemand meinen Wunsch versteht.

    MfG
    S.Hader

  49. #33: „Trendanalyse? Häh? Ich hab mir lediglich die DWD-Daten in Excel angeschaut und auf einen unterstützenden Artikel verwiesen.“

    Sehr geehrter Herr Busse, und mit Excel haben sie keine Trendanalyse gemacht?

    „Zweitens wusste ich genau, was ich wissen wollte: wie lange muss man zurückschauen, ehe ein signifikant positiver Trend erkennbar wird? Antwort: mehr als 21 Jahre. Klare Frage, klare Antwort.“

    Und was sagt Ihnen dieses Ergebnis jetzt?

  50. Er ließ Kirchtürme abknicken, pustete Laster von den Straßen und rodete ganze Wälder: Vor 40 Jahren walzte der Orkan „Quimburga“ durch Europa. Das Jahrhundert-Unwetter wütete mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 245 Kilometern pro Stunde – und traf Deutschland völlig unvorbereitet.

    Würde sich das heute wiederholen, es würden sofort „Klimaschutzsondergesetze“ erlassen, und „Klimaleugner“ in Schutzhaft genommen. CO2 Blockwarte würden darüber wachen, dass die CO2 freie Gesellschaft durchgesetzt wird….

  51. @S.Hader #29
    Sie schreiben:
    „Wenn man eine Trendanalyse machen will und das auf einen bestimmten Zeitabschnitt anwendet, dann sollte man auch wissen, was man damit eigentlich herausfinden möchte.“

    Trendanalyse? Häh? Ich hab mir lediglich die DWD-Daten in Excel angeschaut und auf einen unterstützenden Artikel verwiesen. Zweitens wusste ich genau, was ich wissen wollte: wie lange muss man zurückschauen, ehe ein signifikant positiver Trend erkennbar wird? Antwort: mehr als 21 Jahre. Klare Frage, klare Antwort. Also was wollen Sie? Könnte man nur 3 Jahre zurückgehen, wäre das nette Spielerei, da klimatischisch irrelevant. 21 Jahre kommen klimatischer Relevanz aber schon sehr nahe. Und ein Jahr kommt zum anderen. Nächstes Jahr sind es 22, übernachstes 23 usw. Klar, dass Klima-Alarmisten allmählich das Gebiss klappert.

  52. @N.Fischer #24

    Sie schreiben:
    „Und jetzt erkennen Sie auch sofort, warum es sehr wohl sinnvoll ist, auf 30 oder 100 Jahre zu achten: Die Erwärmungsraten sind signifikant positiv.“

    Ach ja? Ihnen geht es darum „signifikant positive“ Trends herauszukitzeln, mir geht es darum, dass aktuell (die letzten 21 Jahre in D lt. DWD-Daten) dieser „signifikant positive“ Trend nicht mehr existiert. Die Frage nach dem Sinn stellen Sie also anders als ich. Ich darf das missbilligen?

    Sie schreiben:
    „Es scheint etwas Konfusion zu bestehen über die Betrachtung von kürzeren Zeiträumen“

    Wo? Bei Ihnen? Bei mir jedenfalls nicht.

    Ihr Interpretationsversuch zu den +0,012 Grad/Jahr führt Sie zu der unglaublichen Erkenntnis:
    „Ein positiver Trend ist also statistisch nicht bewiesen, eine fehlende Erwärmung aber auch erst recht nicht.“

    Wieso „erst recht nicht“? Leiden Sie an halbseitiger Blindheit? Und: Habe ich etwas anderes geschrieben? Wie lässt sich dieser Umstand treffend umschreiben (weder ein positiver Trend noch ein negativer Trend sprich „fehlende Erwärmung“) ? …. Genau so, wie ich es getan habe.

    Dann beklagen Sie:
    „Sie sprechen zwar von „signifikant“, verweisen erstaunlicherweise nur auf Zeiträume, für die keine signifikanten Ergebnisse vorliegen.“

    Nun, geschrieben habe ich: „Weder ist die Temperatur … signifikant gestiegen, noch …“. Mit anderen Worten: ich habe darauf hingewiesen, dass man von „signifikant“ nicht sprechen kann. Und nun werfen Sie mir vor, ich hätte von „signifikant“ gesprochen? Mir scheint, die Konfusion (Erstaunen) auf Ihrer Seite ist ziemlich ausgeprägt.

    Keine Ahnung, warum es Sie so wurmt, dass für die letzten 21 Jahre in D keine „signifikante Erwärmung“ konstatiert werden kann. Räumen Sie es doch einfach ein, schliesslich haben Sie doch noch Ihre 100 Jahre. Passen Sie aber bloss auf, nicht zu weit zurückzublicken in die letzten Jahrtausende. Dann wird aus Ihrem positiven Erwärmungstrend ein Abkühlungstrend. Schaaade …..

  53. #24: Norbert Fischer sagt:am Freitag, 09.11.2012, 13:28

    Noch etwas:
    Die globalen Temperaturen werden natürlich auch von natürlicher Variabilität (z.B. Sonne und Meeresströmungen) beeinflusst. Dies bewirkt Fluktuationen mit typischen Periodendauern von Jahren bis Jahrzehnten. Je kleiner der Zeitraum, desto stärker ist das Trendergebnis von diesen Fluktuationen beeinflusst, desto weniger tritt das anthropogene Signal hervor.

    …..werden natürlich auch? Mal zum besseren Verständnis @Axel, gab es die auch in klimahistorischer Zeit oder nur in der jüngeren Klimageschichte? Wenn man Ihre sinnfreie Formulierung so liest scheint die natürliche Variablität nur so am Rande auch ein bischen mitzuspielen. Wurden Warm und Kaltzeiten etwa auch von natürlicher Variabilität beeinflusst?
    Welche anthropogene Signale haben Sie ausgemacht?

    Zitat: @Axel
    Verstehe ich nicht: Schweigen über gesicherte Erkenntnis, reden über spekulative?

    Gilt das auch für Klimamodelle? Welche gesicherte Erkenntnis ist für Sie vorhanden?

    MfG

    P.Große

  54. #29: S.Hader mit einer „Trend-Analyse“ möchte man den „Trend“ herausfinden.
    Die Frage ist allerdings, ob jedes dynamische Geschehen überhaupt eine Trendanalyse ermöglicht.

    Beim Wetter ist man sich eigentlich einig,
    dass das in der Regel nur für kurze Zeit überhaupt PRINZIPIELL möglich ist.

    Wieso das beim „Klima“ anders sein soll,
    konnte auch Herr Baecker bisher nicht nachvollziehbar erklären.

    mfG

  55. #23: „Warum unredlich? Der Trend der letzten 100 Jahre (und nicht nur der) umfasst ein auf und ab der Temperatur, sowohl Erwärmungs- als auch Abkühlungsphasen, deren Summe die von Ihnen genannten 0,9 Grad sind. Diese 0,9 Grad über 100 Jahre sind völlig ungeeignet, Auskunft zu geben über den aktuellen klimatisch relevanten Trend (1981-2011) für Deutschland – oder irgendeinen anderen Klimaabschnitt innerhalb der letzten 100 Jahre.“

    Sehr geehrter Herr Busse, mit derselben Argumentation könnten Sie auch sagen, dass der 30 Jahres-Trend nur sehr wenig darüber aussagt, was in den letzten 3 Jahren stattgefunden hat. Und die letzten 3 Jahre sagen wenig darüber aus, was in den letzten 3 Monaten passiert ist, usw.

    Wenn man eine Trendanalyse machen will und das auf einen bestimmten Zeitabschnitt anwendet, dann sollte man auch wissen, was man damit eigentlich herausfinden möchte. Wenn man gar nicht weiss, was man herausfinden will, dann liefern all die statistischen Werkzeuge nur Zahlenspielereien. Was möchten Sie beispielsweise mit einer Trendanalyse der letzten 21 Jahren erfahren?

  56. @#18: F.Ketterer,

    jo, da habe ich wohl einen Fehler gemach, oder waren es gleich drei?. Jedenfalls Danke, dafür, dass Sie mich mit ihrer herzlichen und geradezu liebevollen Art auf meine Irrtümer hingewiesen haben.
    Ich bitte vielmals um Entschuldigung, dass ich Sie mit (wetter-online.de) so auf Irrwege im Internet geschickt habe.

    Tja, und ich dachte wirklich, dass wetteronline der kommerzielle Ableger des DWD sei. Ich konnte mir einfach nicht vorstellen, dass eine private Firma so einen Klimawandelhumbug auf ihre Seite setzt. Vielleicht hat man dort aus dem Fall Kachelmann gelernt. Wer das in Frage stellt, bekommt es mit unserer unabhängigen Justiz zu tun.

    Da hätte ich mich mal besser informieren sollen. Aber so hatten Sie ja Gelegenheit mich eines besseren zu belehren.
    Ich hoffe doch, dass es Ihnen eine Freude und Sie dabei zum Höhepunkt gekommen sind.
    Ich werde mich bemühen, dass bei Gelegenheit zu Wiederholen. Sie sollen ja auch etwas Freude am Leben haben.

    Grüße

  57. Hallo Herr Fischer,

    es sind einfache Tatsachen, die man fast nur mit Grundlagenwissen und Logik ableiten kann. Das Leben ist in sauerstofffreie Atmosphäre entstanden, heute haben wir 21%. Die einzige Sauerstoffquelle ist die Photosynthese der Biosphäre (in erster Linie Cyanobakterien) auf Kosten des CO2. Der Anstieg von O2 von 0% auf 21% ist zwangsläufig begleitet worden durch den Abfall des CO2 von ca. 17% auf 0,035%. Ohne Einfluss auf das Klima!! Wer weis das schon und wer macht sich die Mühe nachzulesen und nachzudenken? Es ist doch spannender zu behaupten, ein Anstieg um 0,003% bringt die Erde um! Wir hatten das schon mal, das kritiklose Glauben beruht auf fehlende Wissensgrundlagen.

    Ich darf Sie zahlenmäßig korrigieren: die Venusatmosphäre hat 95% CO2, die Bedingungen sind nicht vergleichbar. Ist aber für die Demagogie gut verwertbar, den Zustand der Venus als warnendes Beispiel heranzuziehen. Tja, wenn man nicht weis, dass die eine Atmosphäre praktisch nur aus CO2 besteht, die andere praktisch kein CO2 enthält, lässt man sich beeindrucken.

    Ich glaube, dass ein Nahrungsüberangebot umgehend zu explosionsartigen Vermehrung der Nutznießer führt, also keine Trägheit des Regelkreises. Stören kann man den Regelkreis nur durch großflächige Vergiftung, diesbezüglich sollte man natürlich nicht nachlässig sein. Nun muss man schon wieder der Mehrheit beibringen, dass CO2 kein Gift ist…..Trauerspiel.

    Viele Grüße

  58. Ich möchte nochmal auf Folgendes hinweisen: es sollen im Jahr 2100 mehr als 80 Tage im Jahr Höchsttemperaturen von mehr als 25 °C haben. Das hatten wir schon dieses Jahr und auch in 2011. Also ändert sich eigentlich……… NICHTS!
    Wow, und darüber gibt es dann eine Katastrophen-Warn-Studie vom DWD? Darüber, dass sich eigentlich NICHTS bis zum Jahr 2100 ändern wird? Au Backe! Also ich stelle mich vorsorglich schon mal darauf ein, dass sich NICHTS ändern wird. Schade eigentlich, denn die letzten Sommer waren ja nun wirklich nicht zu gebrauchen.

  59. Das Perfide der Klimasekte ist ja, dass gezielt auf die Jugend mit ihrem Idealismus „losgegangen“ wird. Der Oberkracher Herr Sigmar Gabriel kauft 1000e Exemplare des Al Gore Lügenstreifens und verteilt sie an Schulen. Die Jugendlichen, die pausenlos dieser Klimakatastrophen-Gehirnwäsche ausgesetzt sind, können da schlecht ausbrechen. Unsäglich auch das Kinderbuch von Stefan Rahmstorf, in dem er lügt, dass sich die Balken biegen. Eine Betrachtung ist auf „Solarkritik.de“ zu lesen.
    Normalerweise müsste man, falls dieser Betrug mal irgendwann zusammenbrechen sollte, sämtliche Hetzer und mit-Lügner wegen Volksverhetzung verurteilen, auch viele Politiker (Merkel…)
    Der DWD hätte dann auch wieder einige freie Stellen……

  60. @ R. Busse

    Was heißt „gut aufgepasst“? Ich bin halt skeptisch, und wenn jemand etwas behauptet, prüfe ich lieber erst mal selbst.

    Sie schreiben:

    „Ein positiver oder negativer Trend muss gross genug sein, ehe er als real vorhanden betrachtet werden kann.“

    Das ist leider nur teilweise richtig. Die andere Möglichkeit ist, dass der Fehler eben klein genug sein muss, um die Signifikanz zu erfüllen. Mehr Jahre bedeutet kleinere Fehlergrenzen.

    Und jetzt erkennen Sie auch sofort, warum es sehr wohl sinnvoll ist, auf 30 oder 100 Jahre zu achten: Die Erwärmungsraten sind signifikant positiv.

    Es scheint etwas Konfusion zu bestehen über die Betrachtung von kürzeren Zeiträumen:

    Sie verweisen auf einen 21-Jahre-Zeitraum, der zwar einen positiven Trend aufweist (rund 0,012°C/Jahr bzw. +1,2°C/Jahrhundert), da der Fehler aber größer als 0,012°C ist, bedeutet dies nur, dass ein Erwärmungstrend von 0,012°C/a zwar der wahrscheinlichste Wert ist, höhere positive Trends oder sogar ein leicht negativer Trend aber ebenfalls mit den gemessenen Daten verträglich ist. Ein positiver Trend ist also statistisch nicht bewiesen, eine fehlende Erwärmung aber auch erst recht nicht.

    Im Artikel befindet sich auch eine Graphik mit einem 10-Jahrestrend. Hier sind die Fehler sogar so groß, dass es sinnlos ist, sich auch nur über das Vorzeichen des wahren Trends zu unterhalten, Herr Kowatsch wird schon gewusst haben, warum er den Fehler nicht angab.

    Ich unterstüzte sehr stark den Ansatz, statistisch signifikante Ergebnisse zu kommunizieren bzw. bei nicht signifikanten dringend auch die Fehler/Unsicherheiten zu kommunizieren. Sie sprechen zwar von „signifikant“, verweisen erstaunlicherweise nur auf Zeiträume, für die keine signifikanten Ergebnisse vorliegen. Verstehe ich nicht: Schweigen über gesicherte Erkenntnis, reden über spekulative?

    Noch etwas:
    Die globalen Temperaturen werden natürlich auch von natürlicher Variabilität (z.B. Sonne und Meeresströmungen) beeinflusst. Dies bewirkt Fluktuationen mit typischen Periodendauern von Jahren bis Jahrzehnten. Je kleiner der Zeitraum, desto stärker ist das Trendergebnis von diesen Fluktuationen beeinflusst, desto weniger tritt das anthropogene Signal hervor.

  61. @N.Fischer #13
    Sie schreiben: „Wie erklären Sie sich den Widerspruch zwischen ihren verlinkten Daten und ihrer Aussage? “

    Da haben Sie gut aufgepasst. Ich habe mich auf die letzten 30 Jahren bezogen, tatsächlich gilt das aber nur für die letzten 21 Jahre. Damit verschwindet der Widerspruch. Allerdings habe ich auf einen Artikel verwiesen, der dies richtig dargestellt — http://tinyurl.com/dyr2a3l) — und wo die vom DWD gelieferten Excel-Daten für 1981-2011 bereits grafisch aufbereitet sind.

    Unredlich werden Sie leider, wenn Sie mit dem Gesamt-Trend der letzten 100 Jahre argumentieren. Wie ich weiss, verwenden Klima-Alarmisten gern den 100-Jahre-Trend, um vom gegenwärtigen Ende der globalen Klimaerwärmung abzulenken.

    Warum unredlich? Der Trend der letzten 100 Jahre (und nicht nur der) umfasst ein auf und ab der Temperatur, sowohl Erwärmungs- als auch Abkühlungsphasen, deren Summe die von Ihnen genannten 0,9 Grad sind. Diese 0,9 Grad über 100 Jahre sind völlig ungeeignet, Auskunft zu geben über den aktuellen klimatisch relevanten Trend (1981-2011) für Deutschland – oder irgendeinen anderen Klimaabschnitt innerhalb der letzten 100 Jahre. Warum? Nun – 0,9 Grad über 100 Jahre erhalten Sie auch, wenn 50 Jahre +2 Grad und 50 Jahre -1,1 Grad ergeben. Oder wenn 70 Jahre +0,9 Grad und 30 Jahre +/-0 Grad. Konsequent und logisch zuende gedacht sagt Ihr 100-Jahre-Trend somit nichts, aber auch gar nichts aus über den Temperaturtrend in Deutschland für die letzten 20, 30 oder 40 Jahre.

    Mit „signifikant“ beziehe ich mich auf den Fakt, dass jeder Trend mit statistischen Unsicherheiten behaftet ist. Ein positiver oder negativer Trend muss gross genug sein, ehe er als real vorhanden betrachtet werden kann (Wikipedia: Statistische Signifikanz). Und das ist für die letzten 21 Jahre nicht mehr der Fall. Mithin ist die Behauptung, dass die Temperatur in Deutschland in den letzten 21 Jahren weiter gestiegen ist, auf Basis der DWD-Daten nicht aufrecht zu erhalten.

  62. Ja – und was die Klimafuzzis gern übersehen: Keiner der heute Lebenden wird erfahren, ob diese Recht hatten oder eben auch nicht. Und mit meinen 71 Jahren ist mir das auch ganz und gar gleichgültig.
    Trotz vielfältiger Gegenbeweise (Euro-Krise !!!) vertraue ich doch noch immer auf die menschliche Intelligenz und den Einfallsreichtum unserer Nachkommen: Sollte es denen tatsächlich zu warm werden, wird ihnen schon was einfallen …
    Der Liebe Gott möge die Menschheit bis dahin von der aller-schrecklichsten Geißel befreit haben: sämtlichen verrückten Ideologien nämlich – Pest, Pocken, Cholera und gewisse Religionen sind nichts dagegen!

    Was die Klimafuzzis gern tot schweigen und bisher wohl kaum erforscht ist:
    In den Weltmeeren lebt eine unvorstellbare Anzahl sogenannter „Blaualgen“ richtig: Cyanobakterien. Diese haben in grauer Vorzeit aus der irdischen, damals Venus-artigen Atmosphäre (beinahe ausschließlich Stickstoff + CO2) unsere derzeitige Atmosphäre geschaffen, als sie die Fotosynthese „erfanden“.
    Sämtlicher Kohlenstoff und Sauerstoff auf der Erde entstand durch deren Tun.
    Ich glaube nicht, dass sie vergessen haben, was einst Ihre Aufgabe war – sie werden einfach ihre Arbeit verstärkt wieder aufnehmen, wenn die CO2-Konzentration weiter ansteigt: Weil das Nahrungsmittel-Angebot zunimmt, werden sie sich entsprechend vermehren – das ist doch ein ganz simpler und leicht verständlicher Regelkreis!
    Norbert Wiener sendet allerseits freundliche Grüße …
    Gut gut! Das System ist vermutlich sehr träge, es dürfte also eine kleine Weile dauern, bis die Wirkung erkennbar wird – immerhin aber scheinen ja die Grüngürtel in den irdischen Trockenzonen allerorten (Sahara!)zuzunehmen.
    Auf Erdmutter Gaia ist Verlass!

  63. @F.Ketterer #19
    Da ist nichts versehentliches Verwechselt worden, dass ist bewusst so geschrieben!
    Der Bürger soll damit bewusst getäuscht werden. Er soll in Zunkunft den Wert von 25 Grad als HEIß verkauft bekommen!
    Das ist die wahre und zugleich perfide Aussage solcher medialen Propagandasätze. Das Volk soll durch solche Aussagen im Unterbewusstsein manipuliert werden.
    Wenn lange genug diese Meldung verbreitet wird, dass der Wert 25 Grad ein Heißtagwert ist, dann wird dies das ungebildete Volk auch mit der Zeit so glauben. Und damit wäre dann wieder ein Propagandsziel durch Lügen und Trickserei erreicht. In Zukunft können dann die Heiße-Tag-Statistik nach unten angepasst werden.
    Die Manipulation eines Volkes ist meistens erst auf den zweiten oder dritten Blick wirklich zu erkennen, Hr. Ketterer!

  64. #10: Stefan Bauer sagt: „Man trifft nur Vorraussagen für jene Zeiträume, für die heute niemand mehr lächerlich gemacht werden kann.“
    stimmt! Ich besitze die Originalausgabe des „Spiegel“ vom 1986 mit dem unter Wasser stehenden Kölner Dom auf der Titelseite. Auf Seite 122: „Jetzt, im Sommer 2040 ragen die Wolkenkratzer New Yorks weit vor der Küste wie Riffs aus der See. Überflutet, vom Meer verschluckt sind längst auch Hamburg und Hongkong, London, Kairo Kopenhagen und Rom“ Seite 123: „ … , ist Punkt für Punkt, Ergebnis wissenschaftlich fundierter Spekulationen: … „ „So … könnte die Welt schon in wenigen Jahrzehnten aussehen … „
    Das war 1986. Jetzt haben wir 2012. Ich brauche immer noch keine Gummistiefel, um den Kölner Dom zu besuchen. Aber vielleicht in 100 Jahren. Oder in 1000 Jahren. Warten wir’s ab!

  65. #16: Hofmann,M sagt:am Donnerstag, 08.11.2012, 08:48

    @Alle
    Ich glaube, ich habe meine Bedenken über diesen folgenden Satz….

    „Für das Jahr 2100 rechnet der Wetterdienst mit rund 80 heißen Tagen über 25 Grad Celsius“


    @Peter Jensen #6
    Interessant wäre zu wissen, wieviele Tage es in 2012 mit einem Wert über 30 Grad (heiß) gegeben hat. Wieviele Tage gab es mit Werten zwischen 25 und 30 Grad (warm). Und dann mal die Werte miteinander vergleichen….
    #### #### ####

    Sehr geehrter Herr Hofmann,

    Hier können Sie selbst nachsehen:
    z.B.
    Hanau:
    http://www.wetter-hanau.de/images/html/custom.html

    oder Pirna:
    http://wetter-pirna.de/start.html

    jeweils am Ende der Seite.

    Nachdem Hanua schon jetzt die 80er Marke übersprungen hat (Mörfelden-Walldorf hatte diese Jahr > 90 Sommertage), denke ich, dass der Kollege von der Nordseezeitung die Sommertage (>25°C) mit den Hitzetagen (>30°C) verwechselt hat.

  66. #17: D. Glatting sagt:am Donnerstag, 08.11.2012, 09:14

    @#12: R.Busse,

    wen wundert es denn wenn DWD (wetter-online.de) und PIK kooperieren.

    http://kuerzer.de/sffThesKk
    #######

    Sehr geehrter Herr Glatting,
    Das ist eine Leistung: ein Einzeiler mit DREI dicken Fehlern!

    Sie referenzieren auf wetteronline.de und nicht auf wetter-online.de (von dort gibt es nur einen „redirect“).

    In DWD und Wetteronline sind auch nicht annähernd so „verwandt“ wie Sie es andeuten.

    Es ist eine private GmbH (Wetteronline) und nicht der DWD, die mit dem PIK kooperieren.

    Glückwunsch: Stricken Sie ruhig weiter an Ihren Mythen…..

  67. @Alle
    Ich glaube, ich habe meine Bedenken über diesen folgenden Satz….

    „Für das Jahr 2100 rechnet der Wetterdienst mit rund 80 heißen Tagen über 25 Grad Celsius“

    der Warmisten, der in den Medien einzug hält nicht exakt zum Ausdruck gebracht.

    Was soll der Satz dem ungebildeten Medienvolk an Botschaft vermitteln und was zementiert dieser Satz gleichzeitig im gegenwertigen medialen Bürgerkopf…

    Als erstes wird der Wert von 25 Grad mit dem Wort „HEIß“ als Faktum dargestellt. Somit nehme ich alle Werte ab 25 Grad als „heiße Tage“ in die zukünftigen „Angstmachstatistiken“ mit auf.
    In Kommentar #3 wird zurecht darauf hingewiesen, dass es erst ab einer Temperatur ab 30 Grad von Hitze (hitzefrei) gesprochen wird. Warum also setzen diese Leute den Wert dann von 30 auf 25 Grad herunter. Genau, damit Sie in Zukunft mehr „heiß Tagestatistikwerte“ erhalten.
    Somit tragen die Warmisten den vergangen kühlen Jahreszeiten und den bevorsteheden kalten Jahrzehnten schon mal (Be-)Rechnung.
    Diese Ideologen interpretieren und setzen Temperaturwerte einfach neu fest.
    Wenn das so weiter geht, mit der anhaltenden Abkühlung, dann werden wir in Zukunft noch lesen, dass Wert ab 20 Grad als „HEIß“ zu defenieren sind und somit in die „Angstmachstatistik“ mit einfließen.

    @Peter Jensen #6
    Interessant wäre zu wissen, wieviele Tage es in 2012 mit einem Wert über 30 Grad (heiß) gegeben hat. Wieviele Tage gab es mit Werten zwischen 25 und 30 Grad (warm). Und dann mal die Werte miteinander vergleichen….

    Diese ökosozialistischen Propagandisten fälschen Werte/Statistiken gerade so, wie es in Ihre ideologische Traumwelt passt. Bestehende Werte werden einfach neu defeniert und dem neuen Glaubenszeitgeist (Ökosozialistische Gesellschaft) angepasst.
    Physik,Fakten,Realität,Werte um nur einige Beispielwörter der Aufklärung zu nennen, werden in der neuen deutschen Glaubenswelt einfach vom Tisch gewischt. Religion und Glaube ersetzt immer mehr die Naturwissenschaft, Technik und die Marktwirtschaft in Deutschland.

    Amerika besinnt sich zum Glück wieder zurück und kehrt, so wie ich es empfinde, immer mehr auf den marktswirtschaftlichen Pfad zurück.
    Obama will verstärkt die Naturwissenschaft fördern. Er will das produzierende Gewerbe wieder etablieren. Er will mehr in Forschung und Entwicklung stecken. Er will den Markt über die Zukunft der Erneuerbaren Energien entscheiden lassen und Subventionen kürzen. Das betrifft vor allem die Erneuerbaren Energien. Er investiert weiter in die Kernkraft und verlängert damit die Laufzeiten. Das Gasfracking wird weiter ausgebaut werden.

  68. @ #3 Detlev Frohnsinn

    Zitat: „Nun, zu meiner Schulzeit gab es ab 30°C hitzefrei“ :tatiZ

    Richtig! Das galt aber für 9:30h bzw 10:00h vormittags. Mittags ca. 13:00h waren dann die Temperaturen weit, weit über 30°C.

  69. Lächerlicher geht es wohl kaum noch: Dr. Becker: „Je nach Region fallen dann mehr als 15 bis 40 Liter pro Quadratmeter (l/m2) in 24 Stunden. Insbesondere bei anhaltend gleichbleibender Wetterlage führen diese dann häufig wiederholt auftretenden Starkniederschläge zu über die Ufer tretenden Flüssen und Bächen und damit zu enormen Schäden.“
    Was sind den schon 4 cm Niederschlag binnen 24 Stunden? Das ist ein ganz normaler Landregen, mehr nicht.

    Und dann dies: „Wie auch beim Niederschlag müssen wir im Winter jedoch mit einer zwar regional unterschiedlichen aber deutlichen Zunahme bei Stürmen mit Windgeschwindigkeiten von 85 bis 110 km/h rechnen – das entspricht Windstärke 10 bis 11. Solche Stürme treten heute im Mittel nur einmal im Winter auf.“

    Der Mann hätte Graßl lesen sollen und anständig Meteorologie studieren sollen, denn mit sinkender meridionaler Temperaturdifferenz (diese sagen die GCM-Modellierer in Ihren Szenarien voraus) sinkt die Sturmintensität. Wie konnte der Mann die Vordiploms- und Diplom-Prüfungen meistern?

    „Stürme mit Windgeschwindigkeiten von mehr als 125 km/h – das entspricht Windstärke 12 und mehr – bedrohen unser Land heute im Mittel nur alle 25 Jahre.“

    Der Herr sollte mal etwas in seiner Statistik nachschauen. Windstärke 12 ist nun mal kein Einzelfall an der Küste …, der nur alle 25 Jahre mal auftritt. Windstärke 12 ist auch nicht besonders bedrohlich, denn die Bauvorschriften haben das seit eh und je berücksichtigt, eben weil das hier Alltag im Winter ist.

  70. @ R. Busse

    „Weder ist die Temperatur in den letzten 30 Jahre signifikant gestiegen ist, noch ist z.B. irgendeinen ansteigenden Trend in den letzten Jahren erkennbar. Siehe auch hier: http://tinyurl.com/dyr2a3l

    Sie haben eine Excel-Datei verlinkt. Wenn ich mit Excel die Trendgerade der letzten 30 Jahre mir anzeigen lasse, dann gibt Excel eine Erwärmungsrate von +0,036°C pro Jahr bzw. +0,36°C pro Jahrzehnt an. Das wäre eine höherer Erwärmungstrend in den letzten 30 Jahren als im globalen Mittel.

    Die Trendgerade ergibt für die letzten 100 Jahre eine Erwärmung in Deutschland um 0,9°C, was recht gut mit der globalen Erwärmung übereinstimmt.

    Wie erklären Sie sich den Widerspruch zwischen ihren verlinkten Daten und ihrer Aussage?

    PS:
    Sie verwendeten das Adjektiv „signifikant“ in ihrer Aussage, was Berechnung der Unsicherheiten des Trends voraussetzt. Da Sie Trends überhaupt nicht untersucht haben, verwundert dies noch mehr.

  71. Der DWD beteiligt sich leider an fiktiven Zukunftsspekulationen, mit denen er seinen eigenen, öffentlich zugänglichen Beobachtungen widerspricht. Hier ist die vom DWD veröffentlichte Temperaturstatistik für Deutschland 1901 – 2010 zu finden: http://tinyurl.com/7jrduqg

    Weder ist die Temperatur in den letzten 30 Jahre signifikant gestiegen ist, noch ist z.B. irgendeinen ansteigenden Trend in den letzten Jahren erkennbar. Siehe auch hier: http://tinyurl.com/dyr2a3l

    Die Veröffentlichungen, an denen der DWD sich beteiligt, haben keine „messtechnische“ Grundlage und widersprechen allen Beobachtungen bis zum heutigen Tag. Es ist verantwortungslose Klima-Propaganda. Wir sehen in der Realität in Deutschland seit Jahrzehnten davon NICHTS. Bis zum heutigen Tage nicht.

  72. Die szenaristische Erwärmung wird uns erspart bleiben, denn für den 15. Juli 2050. 13:13 h, hat die Kartenlegerin heftigste Vulkanausbrüche vorausgesagt, die in neuesten spiritistischen Sitzungen´- peer-reviewed – bestätigt wurden.

  73. Wenn der DWD meint Voraussagen für die nächsten 100 Jahre treffen zu können, sollte man dort auch bereit sein die eigenen Fähigkeiten auf anderer Ebene unter Beweis zu stellen. Etwa beim Billard. Die Physik wäre einfacher und dennoch zweifle ich vehement daran, daß man das Bild nach dem Anstoß vorhersagen kann.

    Natürlich wird der DWD diese Herausforderung ablehnen. Man trifft nur Vorraussagen für jene Zeiträume, für die heute niemand mehr lächerlich gemacht werden kann.

  74. Von den Warmisten wird dann angeführt, eine 14 jährige nicht-Erwärmungsphase wäre zu kurz, um daraus etwas abzuleiten.
    Eine 5 jährige Erwärmungsphase würde von Ihnen aber sofort als glasklares Indiz für die Erwärmung „gefeiert“.
    Es erfahren immer mehr Leute, nur die Agitation durch Meinungsmacher läuft weiterhin auf Hochtouren. Es wird die Erwärmung hier beschworen, obwohl der reale Trend gegenteilig ist. In Wetterberichten ist der Satz „Für die Jahreszeit zu kühl“ anscheinend unter Strafe verboten. Das Volk ist ja zum Teil richtig stolz darauf, so richtig verarscht zu werden. Man gibt halt den Weltretter und geniesst es, was für ein toller Mensch man dadurch dann ist. Nur wenn manchen Weltrettern Konsequenzen ihrer „Überzeugung“ negativ aufstoßen, wie ein Windrad in ihrer Nähe, dann ist es mit dem Idealismus nicht mehr so weit her. Oftmals könnte auch eine Rolle spielen, dass sich Mancher nicht traut, seine ungläubige Einstellung zu zeigen, weil dann die Moralkeulen der Weltretter über sie kommen werden.
    Vielleicht stimmt das mit den Schulden auch nicht, man darf die Statistiken der Vergrößerung doch nicht so überbewerten, man sollte sie wie die Warmisten ihre unpassenden Trends einfach ignorieren…….
    Ich glaube für die Klimaforschung würde sogar der 3. Teiler einer Primzahl „gefunden“.

  75. „Für das Jahr 2100 rechnet der Wetterdienst mit rund 80 heißen Tagen über 25 Grad Celsius“
    Wenn ich solch eine „Meldung“ lese, frage ich mich, sind die 80 Tage im Jahr 2100 zusammenhängend, und um wieviel Uhr, an welchen Orten oder Landstrichen, in welcher Höhe usw. wird dann gemessen. Aber was doch „viel“ wichtiger ist, werden dann auch noch Menschen da sein, die das überhaupt mitkriegen? Denn bei all dieser pseudo-wissenschaftlichen Schwarzmalerei vergessen diese „Apologeten des Untergangs durch vom Menschen verursachter globaler Erwärmung“, dass bis zum Jahre 2100 die Welt schon zigmal durch andere Katastrophen untergeht, nicht wahr?
    Aber mal ernsthaft, diese Scharlatane können nicht einmal für einzelne Orte für eine bestimmte Uhrzeit die Temperatur für die nächsten Tage bestimmen, aber wollen uns weismachen, was in 88 Jahren los ist? Diese Mistbande gehört entsorgt, schön klima- und umweltschonend, aber vor allem physisch (so wie alle Diktatoren)…

  76. Nun habt doch Verständnis für die armen Klimahysteriker.
    Die Erwärmung ist denen abhanden gekommen. daran glauben immer weniger.
    Also muss man eine neue Sau durch das Dorf treiben.
    Da hat man sich für Extremwetterereignisse entschieden. Die Versicherungen greifen das mit Freude auf, um die Prämien erhöhen zu können und die „Klimaforscher“ können wieder Geld locker machen zur Erforschung dieser neuen „Bedrohung“.
    Ist es nicht wunderbar ?
    mit ironischem Gruß
    Karl Eller

  77. Herr Hofmann, Ihr Kommentar hat mich mal dazu verleitet, die Tagestemperaturen in Deutschland in 2012 im Netz zu suchen. Und siehe da: in 2012 gab es über 80 Tage mit Spitzenwerten über 25°C.

    Also wenn es dann im Jahre 2100 auch rund 80 Tage im Jahr geben soll, die Temperaturen über 25 Grad haben… wo ist da die Neuigkeit? Alles wie gehabt.

    Mal ganz abgesehen von der Werthaltigkeit einer Wettervorschau über 88 Jahre! Also diese „Forschungsergebnisse“ sind an Lächerlichkeit nicht zu überbieten!

    http://tinyurl.com/a367ks3

  78. Sehr geehrter Herr Puls,
    es ist ja nicht nur sehr schlimm, daß deutsche Behörden (das UBA zähle ich nicht als Behörde, das war schon seit seiner Gründung ein reines Propagandainstitut) entgegen ihren eigen Erkenntnissen so etwas veröffentlichen, auch sehr schlimm ist, daß die Medien insbesondere der Öffentlich Rechtliche Rundfunk dies unbesehen übernehmen. Der sogenannte kritische Journalismus findet wohl nur unter ganz bestimmten Vorzeichen statt.
    MfG
    H. Urbahn

  79. Es nützt NICHTS ! Heute morgen hatte ich ein Gespräch mit einem Vertriebsingenieur, E-Techniker!, und da kommt das Thema „Energiewende“ von alleine. Ich habe dann deutlich meine Meinung dazu gesagt, Antwort: „So gesehen haben Sie natürlich recht, aber man muss ja auch an etwas glauben“.
    Ende Gelände! Ab dem Punkt ist keine Diskussion mehr möglich, der „Glaube“ als Argument ist das Ende aller Argumente. Ob „Energiewende“ oder „Klimakatastrophe“ (sowieso Seiten aus dem selben Buch), hier handelt es sich um Religion, und entsprechend verheerend ist auch die Wirkung auf die Gesellschaft. Da müssen ganz dicke Bretter gebohrt werden, so wie im Mittelalter.

  80. Nun, zu meiner Schulzeit gab es ab 30°C hitzefrei. Das war die absolute Ausnahme. Heutzutage gelten im Sommer 30°C doch als mild. Hatten wir nicht noch diesen Sommer Spitzenwerte jenseits der 38°C? Vom Stop der Erwärmung kann also wohl kaum die Rede sein.

  81. Vielen Dank Herr Puls, seit 14 Jahren keine Erderwärmung mehr und in zwei Monaten werden wir sagen können, seit 15 Jahren keine weitere Erwärmung mehr. Auf diesen realen Tatbestand müssen wir immer und immer wieder aufbauen, denn unserer Bevölkerung wird die Abkühlung, leider auch vom DWD, als eine Fortsetzung der Erwärmung verkauft. Und die Medien schreiben und verbreiten diesen Blödsinn weiter. Immerhin hat mir der Deutsche Wetterdienst in einer mail zugesichert: „Weltweit war 1998 das wärmste Jahr und in Deutschland war es 2000. Das ist kein Geheimnis und das darf auch jeder wissen“.
    Herr Puls, Ihre Artikel sorgen immer wieder dafür, dass es allmählich auch jeder erfährt.

  82. Erschreckend ist wieder einmal die propagande Festsetzung von Werten.
    Die Warmisten setzen den Wert von 25 Grad einfach als „heiß“ fest. Hier schafft die Propaganda einfach mal wieder für Sie passende Fakten, die unter das Volk gebracht werden.
    Alles was unter 30 Grad ist, sollte für jeden Vernunfts und Verstandsmenschen ein „warmer“ Wert sein. Alles was dann die 30 Grad übersteigt kann als „heiß“ eingestuft werden.
    Die Klimawandelmärchenerzähler machen einen Wert von 15 Grad schon zu einem „warmen“ Tag obwohl dies als „mild“ zu bezeichnen ist.
    Diese Täuscher und Lügner legen Werte aus, wie es Ihnen gerade passt. Sie passen/fälschen Statistiken an. Sie erzählen dem Volk Lügen und leugnen die Naturwissenschaft. Sie verdrehen die Wirklichkeit in absurder weise, nur das diese in Ihre Ökosozialistische Traumwelt passt.

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