Die Energiewende von Doha

29. November 2012 Quentin Quencher 26

Nein, hier geht es nicht um die Weltklimakonferenz, die dieser Tage in Doha statt findet, sondern um die nunmehr hochprofitable Gas-zu-Öl Technologie. Es steht nun eine Riesenanlage die Pearl GTL, in in Ras Laffan, Katar, welche einen noch riesigeren Gewinn abwirft. Die New York Times spricht von einem Profit von 10 Milliarden USDollar pro Jahr.

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Die Klimakrieger der ZEIT, guter Journalismus?

28. November 2012 Lüdecke 150

In der Ausgabe 48 der ZEIT vom 22.Nov.2012 erschien auf S. 17 der dreiseitige Beitrag „Die Klimakrieger“ mit dem Untertitel „Wie von der Industrie bezahlte PR Manager der Welt seit Jahren einreden, die Erderwärmung finde nicht statt. Chronologie einer organisierten Lüge“. Auf dieses ZEIT-Dossier kann man aus zwei Gründen näher eingehen. Erstens sind Richtigstellungen angezeigt, zweitens passt die Hauptüberschrift der ZEIT-Ausgabe „Wie guter Journalismus überleben kann“ zu den „Klimakriegern’’ – wenn auch anders, als es sich die ZEIT vielleicht wünscht.

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Kann die mittelalterliche Wärme Sorgen vor der Erwärmung kühlen?

27. November 2012 Matt Ridley 6

In einem Schwarm aktueller wissenschaftlicher Studien wurde versucht, die Wärme der MWP vor etwa 1000 Jahren zu ermitteln. Die Wissenschaftler haben lange darüber diskutiert, ob es damals wärmer oder kälter war als heute und ob die Wärme global oder regional aufgetreten war. Der Punkt für Nichtwissenschaftler: Wenn die jüngste Erwärmung Vorgänger hatte, können Manche sie als weniger alarmierend empfinden.

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„DIE ZEIT“: „Wie guter Journalismus überleben kann“ und das Phantom „Die Klimakrieger“

26. November 2012 Michael Limburg 37

Anders als fast alle Zeitungen und Zeitschriften leidet die Wochenzeitung „DIE ZEIT“ noch nicht an Leserschrumpfung und damit Verlust an Auflage, Umsatz und Bedeutung. Während „Die Frankfurter Rundschau“ und die „Financial Times Deutschland“ wg. zu hoher Verluste eingeestellt werden, die FAZ einen Millionenverlust erleidet und die Süddeutsche Zeitung ein immenses Sparprogramm plant, hält sie ihre verkaufte Auflage seit 2011 stabil. Dies hat sie in erster Linie – wie der Verlag betont- ihrem wachsendem Abonnentenstamm zu verdanken. Diese Stabilität nimmt die Chef-Redaktion stolz zum Anlass ihre Konkurrenten darüber zu belehren, wie man das macht: „Wie guter Journalismus überleben kann“ schreibt sie ihren Kollegen als Aufmacher (Seite 1) der Ausgabe vom 22.11.12 ins Stammbuch und meint mit „gutem Journalismus“ natürlich in erster Linie sich selbst.

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EU vor DOHA/Katar : Die Einsamkeit der Klima-Phantasten

25. November 2012 K.e.puls 9

Schon auf den letzten Klima-Konferenzen in Kopenhagen, Cancun und Durban war die EU mit ihren realitäts-fernen Vorstellungen zu einer fiktiven „Klima-Rettung“ weitgehend isoliert. Kaum ein anderes Land interessiert sich heute noch dafür. Das hat gute Gründe. Zum einen: Regierungen außerhalb der EU zeigen sich aufgeschlossen gegenüber Argumenten, welche die IPCC-Hypothese zu einer angeblich anthropogen verursachten Klima-Katastrophe als naturwissenschaftlich unhaltbar ansehen. Zum anderen: Die meisten anderen Länder vermeiden es, auf der Basis von fragwürdigen Klima-Schutz-Maßnahmen ihre Wirtschaft sinnlos zu belasten oder gar wettbewerbs-unfähig zu machen

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Chinas großes grünes Energie-Desaster – seine große grüne Blase überdimensionierter Unzuverlässigkeit

25. November 2012 N. N. 14

Die chinesische Führung hat etwa 290 Milliarden Dollar in Cleantech investiert. Jetzt steht die grüne Blase kurz vor dem Platzen.
Ein Viertel aller chinesischen Windparks ist nicht mit einem Stromnetz verbunden – das Ergebnis schlechter Planung, unzureichender Übertragungswege und Sorgen seitens regionaler Behörden, dass sich die Unberechenbarkeit der Windschwankungen negativ auf normale Unternehmungen auswirken kann. Stromausfälle in Verbindung mit Windkraft sind in drei Provinzen aufgetreten, während lokalen Presseberichten zufolge durch explodierende Apparate viele Arbeiter ums Leben gekommen sind.

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Hysterie um globale Erwärmung vernichtet Arbeitsplätze

24. November 2012 Paul Driessen 0

Die Mythen um das hydraulische Brechen bedrohen die US-Wirtschaft.
Den Beobachtungen des Analysten Daniel Yergin zufolge haben das horizontale Bohren und das hydraulische Brechen innerhalb weniger Jahre die Förderung von Schiefergas von Null auf 10% der gesamten Energieversorgung in den USA katapultiert. Die Ölförderung in den USA ist dadurch seit dem Jahr 2008 um 25 Prozent gestiegen, und das angesichts von immer mehr Hindernissen seitens der Behörden, was zu Verzögerungen und dem Rückgang der Produktion auf öffentlichem Land führt.

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Die Klimalügen nehmen wieder Fahrt auf

24. November 2012 Alan Caruba 88

Während der Wahltage [in den USA] hieß es im Rasmussen-Bericht: „während bei der Wahlkampagne der Präsidenten kaum über Klimaänderung gesprochen worden ist, befindet sich die Anzahl der US-Wähler, die in der globalen Erwärmung ein ernstes Problem sehen, auf einem neuen Allzeit-Höhepunkt“.
Eine Umfrage vom 9. November ergab, dass „68% der US-Wähler jetzt sagen, dass die globale Erwärmung zumindest in gewisser Weise ein ernstes Problem ist, einschließlich der 38%, die glauben, dass es sehr ernst ist. 30% sehen die globale Erwärmung nicht als ein ernstes Problem, während 12% der Ansicht sind, dass daran überhaupt nichts Ernstes sei“.

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Die Zeit vs Prof. Fred Singer

23. November 2012 T. Lackmann 34

Informieren Sie sich über die tatsächliche Bedrohung durch CO2, den Klimawandel und die Energiewende. Blicken Sie hinter die Kulissen des milliardenschweren „ökologisch-industriellen Komplexes“ (öik) von Industrie, Forschung und Interessengruppen. EIKE-Klimakonferenz (30. November bis 1. Dezember 2012 in München)
Anmeldungen hier

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