Wind und Sonne: Ethische Investitionen unbedingt meiden

Keine Freude an "Ethischen Investments".

Die britische Tageszeitung „The Guardian“ vertritt eine sehr kritische Position hinsichtlich der „Erneuerbaren Energien“. Häufig verweist das Blatt auf die Probleme und setzt sich mit den Illusionen und Schönfärbereien der Umweltaktivisten und Klimaschützer auseinander. Diesmal geht es um „Ethische Investitionen“ in „Erneuerbare Energien“, die den Investoren große Verluste bescheren. Der folgende Artikel stammt vom 12. Oktober.


Investoren sollen Eneuerbare Energien meiden

Den “Erneuerbaren” gehört die Zukunft, sagen die Umwelt-Aktivisten. Aber für die „grünen“ und „ethischen“ Investoren sind sie ein Albtraum, die Hersteller von Wind- und Sonnenenergie-Systemen gehören zu den schlechtesten „Performern“ der vergangenen Jahre.

Nehmen Sie z. B. Vestas, den dänischen Windturbinenhersteller. Frühe Investoren haben sich über glänzende Gewinne gefreut. Die Aktien sprangen von 34 DKr im Jahre 2003 auf 698, und damit das Zwanzigfache im Jahre 2008. Doch dann verfiel der Kurs, geplagt vom Verlust der Regierungssubventionierung, durch Kostenüberschreitungen, durch Produktionsverzögerungen und dem Wettberwerb aus China. Heute wird die Aktie um die 35 Kronengehandelt – wer 2008 investierte, hat fast 95 Prozent seines Geldes verloren.

Im August teilte Vestas mit, dass man in die Verlustzone geraten und weitere 1.400 Arbeitsplätze abgebaut hätte. In den Sheerness Docks in Kent sei eine Produktionsstätte für die Herstellung von Tiefwasser-Windfarmen in der Nordsee geplant gewesen. Die wäre im Juni gestrichen worden.

Die Solarkollektoren-Hersteller haben die Investoren auch um viel Geld erleichtert. Man schaue sich nur SunTech an, den weltgrößten Hersteller von PV-Kollektoren, Firmensitz Wuxi, China. Die den Börsengang begleitenden Firmen (vor allem Goldman Sachs) haben mit dem Zehnfachen des eingesetzten Geldes ein Vermögen verdient, als SunTech 2005 an die New Yorker Börse gebrachte wurde. Verdient haben auch diejenigen, die bei der Börseneinführung kauften. Die Kurse schossen von $20 auf $79 Ende 2007 hoch. Und heute? Die Papiere werden für gerade mal 92 Cents weitergereicht. First Solar, ein anderer einstiger Börsenliebling an der Nasdaq, brach von $308 im April 2008 auf $23 in der vergangenen Woche ein. Die Solar-Industrie ist von der Überkapazität in China, fallenden Preisen und nachlassenenden Regierungssubventionen gekennzeichnet.

Auf Erneuerbare Energien spezialisierte Fonds sind entgegen den Erwartungen stark gefallen.  Impax Environmental, ein Investment Trust, hat 20% während der letzten fünf Jahre verloren, BlackRock New Energy ist es noch schlimmer ergangen, dort ging es seit 2007 um 49.9% abwärts. Es ist eine heilsame Erinnerung daran, dass man kurzlebige Trends und Blasen vermeiden soll.

Inzwischen haben viele der von ethischen Investoren ausgesonderten “böse” Aktien eine außergewöhnliche Performance hingelegt. Um die Jahrtausendwende, mitten in der Blase um Technologie, Medien und Telekommunikation, waren die Tabakfirmen der am meisten verabscheute Sektor. Anteile an British American Tobacco, Inhaber der Marken Dunhill, Kent, Lucky Strike and Pall Mall, wurden für 224p gehandelt. Heute stehen sie auf £31.93.

Original hier

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14 Kommentar(e)

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1

"Nach Ihrer Lesart ist die Angabe 1+1=2 nach Adam Riese ein Plagiat. "
Hehe, Sie wissen genau, was ich meine. Das ist wie meine Tochter. Wenn man sie auf etwas hinweist, und sie dann kommt mit: "Dann mach ich gar nichts mehr." Aus einem speziellen Fall eine große Übertreibung konstruieren. Steht das in Ihrem Desinformantenkatalog?

Natürlich tun Sie hier keine Selbstständigkeitserklärung etc. pp. abgeben. Deswegen kann auch jeder selbst entscheiden, wann er seine Quellen offenlegt. Im Normalfall gibt man Sie halt an. Und es wirft schon ein komisches Licht auf Sie (zu den vielen anderen komischen Lichtern, die da bereits installiert sind), da Sie das unterschlagen. Aber jeder arbeitet an seiner eigenen Reputation so gut er kann. Und Sie dürfen sicherlich gerne weitere fremde Texte kopieren.

2

@ P.Jensen #11

Das erfolgreiche Geschäftsmodell finden Sie hier:

http://tinyurl.com/8phyaqu

Den Staubsaugerkaufstest können Sie hier machen:

http://tinyurl.com/c59m23x

Würden Sie von dem Herrn an der Haustür einen Staubsauger kaufen?

3

@ E. Teufel #10

Nach Ihrer Lesart ist die Angabe 1+1=2 nach Adam Riese ein Plagiat.

Sie haben sich ins Nirwana verabschiedet mit Ihrem Nullsatz:

"Wenn Sie dies also nicht explizit erwähnen, kann man generell davon ausgehen, dass Sie wieder nur geguttenbergt haben."

Gehen Sie noch mal in die Grundschule, aber da wird Ihnen Rechnen nach Adam Riese nicht beigebracht ....

4

Die Windparks scheinen dasselbe Geschäftsmodell zu sein wie gechlossene Immobilienfonds. 🙂 Die Banken und die Initiatoren verdienen, die Anleger verlieren ihr Geld und erst der dritte oder vierte Eigentümer bezahlt dann sowenig, dass die Einnahmen die Abschreibungen und Kapitalkosten und nen kleinen Gewinn decken. Gibt es unzählige Büro- und Hotelprojekte. Meist sind die späteren Käufer auch die ursprünglichen Komplementäre. Die haben vorher über GF- und Haftungsvergütung ihren Kapitaleinsatz wieder rein bekommen, kriegen noch steuerliche Verluste obendrauf und kaufen am Ende ganz billig. Schönes Geschäftsmodell! :-)))

5

@Herr Heinzow:
"Weder habe ich behauptet, etwas Neues geschrieben zu haben,"

Wenn Sie dies also nicht explizit erwähnen, kann man generell davon ausgehen, dass Sie wieder nur geguttenbergt haben.

6

@ S. Hader #4

Und wieder ein Nullsatz von Ihnen. Weder habe ich behauptet, etwas Neues geschrieben zu haben, noch ist die Erkenntnis neu, daß Laien die Finger von Wertpapieranlagen lassen sollten.

Allerdings gibt es immer wieder dumme Menschen, die auf die Rattenfänger der "erneuerbaren Energiebranche" hereinfallen, 1999 waren es die 63 Anleger, die 4,4 Millionen DM mit dem Windpark Himmelreich in Oberfranken verloren haben.

7

Auf T-Online heute gefunden:

+Anfang+

Windparks kassieren Millionen für Phantom-Strom
22.10.2012, 13:47 Uhr | oca

Das hat sich die Bundesregierung sicher anders vorgestellt: der Ausbau der Windenergie kommt gut voran. Immer mehr Offshore-Parks werden in der Nord- und Ostsee geplant. Der notwendige Netzausbau hält damit aber nicht Schritt. Die Folge ist, dass die Windparks den Strom nicht liefern können und dafür Millionen Euro an Schadensersatz kassieren, berichtete "Bild.de".

Strom kann nicht ins Netz
Windparks auf See wird ein großes Potenzial bei der Erzeugung von Ökostrom zugeschrieben. Der Wind vor den Küsten weht beständig und kann von den dort möglichen großen Windrädern auch effektiv genutzt werden. Voraussetzung ist aber, dass die Betreiber den Strom einspeisen können. Denn stürmt es zu stark, sind die Netze mit dem hohen Stromaufkommen schnell überlastet. Die Windparkbetreiber werden jedoch für den Strom, den sie gar nicht ausliefern konnten, entschädigt.
Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) plant inzwischen eine Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG), die den Ausbau der erneuerbaren Energien mit dem Ausbau der Netze stärker in Einklang bringen soll. Wie "Bild.de" unter Berufung auf ein Schreiben der Bundesnetzagentur an den CDU-Haushaltsexperten Norbert Brackmann berichtete, wurden allein 2010 Ausfallzahlungen von 10,2 Millionen Euro für nicht lieferbaren Strom fällig - Tendenz steigend.

Verbraucher zahlen für nicht verbrauchten Strom

Ein Beispiel ist das vor zwölf Jahren für 8,5 Millionen Euro errichtete Windkraftwerk im nordfriesischen Ellhöft. Es erzeugt Phantom-Strom, für den die Verbraucher zahlen, ohne auch nur eine Kilowattstunde verbraucht zu haben. Wie "Bild.de" berichtet, werden pro Jahr aus Windenergie in Ellhöft 18 Millionen Kilowattstunden Strom produziert. Genug um 41.000 Durchschnittshaushalte mit Strom zu versorgen.
Wie der Betreiber der Anlage Reinhard Christiansen "Bild.de" berichtete, kassierte der Bürgerwindpark allein für das Jahr 2011 rund 2,5 Millionen Euro an Entschädigung für eine garantierte Absatzmenge an Strom, die mangels Netzkapazität aber nicht lieferbar war.

Anteil an Windenergie soll auf 50 Prozent steigen

Dennoch setzt die Bundesregierung weiter massiv auf Windenergieanlagen vor der Küste, um den Ausstieg aus der Atomenergie zu bewältigen. Bis zum Jahr 2020 soll der Anteil der erneuerbaren Energien an der Stromerzeugung auf mindestens 35 Prozent, bis 2030 dann auf 50 Prozent steigen.15 Prozent des deutschen Strombedarfs sollen dann aus Offshore-Windparks gedeckt werden.
Weil der Anschluss der Parks aber nicht so schnell wie erhofft bewerkstelligt werden kann, müssen die Stromkunden dem Nachrichtenmagazin "Spiegel" zufolge des Weiteren voraussichtlich mit einem Milliardenbetrag geradestehen. Nach Angaben des Bundeswirtschaftsministeriums habe der Netzbetreiber Tennet bereits bei fünf im Bau befindlichen Windparks in der Nordsee zeitlichen Verzug gemeldet, meldete das Magazin.

Haftungsregeln greifen
Für die meisten dieser Projekte dürfte dem Bericht zufolge die Haftungsregelung greifen, welche die Bundesregierung jüngst zulasten der Stromkunden beschlossen hat. Das Wirtschaftsministerium halte bereits jetzt Entschädigungen von etwa einer Milliarde Euro für möglich.
Das Bundeswirtschaftsministerium erklärte dazu am Sonntag auf Anfrage, die Stromkunden würden "beim Offshore-Ausbau vor übermäßigen Kosten geschützt". Das sehe der vom Kabinett verabschiedete Gesetzentwurf.

+Ende+

Noch irgendwelche Unklarheiten?
Dem- oder derjenigen sind dann nicht mehr zu helfen!

8

@Helmut Jäger #6
Einen kleinen "wesentlichen" Unterschied möchte ich zwischen den "normal Energiewendebürgerabzocker" und der Bank machen.
Die Bank wird nie draufzahlen.
Seit der Einführung der EU-Schuldenunion hat die Bankenwirtschaft Ihr Kreditvergaberisikio auf die wirtschaftlich starken EU-Länder und damit auf die Bürger abgewälzt.
Also egal was bei der Energiewende oder bei der Euroschuldenpolitik zum Schluss in die Kosten geht...es wir zum Schluss immer der Bürger/Endverbraucher das Nachsehen/Insolvenz haben. Für die Banken wird dies nur ein Abschreibungsposten in der Bilanz darstellen. Die Geschäfte gehen danach wie eh und je weiter.
Der gierige Energieabzockbürger (erneubareer Energieerzeuger) wird zum Schluss genauso ins Gras beißen wie der "normale" Endverbraucher.
Egal welche Kreditkonstruktionen/Schneeballsysteme die Banken aufstellen (Immobilien,Euroverschuldung,Erneuerbare Energien)
die EU-Staaten bzw. Endverbraucher werden es IMMER ausbaden müssen. Und Ausbaden steht hier stellvertretend für Abbau von Sozialleistungen, Volkskostenanstieg, Steuer-Abgabenerhöhung, weniger Einkommen, Wohlstandsvernichtung!

9

#5 Hofmann,M

"Die Energiebürgerbeteiligungen sind reine Geldvernichtungsmodelle. Verdienen wird daran nur die Bank."

Ja, aber da gibt es noch andere Profiteure, deren Gier von der grünen Politik so richtig angeheizt wurde. Die werden dann unter dem irreführenden Terminus "Bürgerbeteiligung" versteckt: die vielen kleinen und großen Wendeprofiteure mit ihren Solardächern, ihren lokalen Windkraft-Projekten, ihren Biogasanlagen, ihren Maisfeldern usw.
Und schließlich unseren gierigen Umverteilungsstaat: Je Euro Umsatz greift er 10 % Steuer ab.
Einfache Milchmädchenrechnung: Wenn das EE zu rund 10 Mrd Umsatz pro Jahr führt, sind für Herrn Sch. 1,9 Mrd drin! - Die werden übrigens noch schneller umgesetzt, als sie eingehen und schneller als sich Windmühlen drehen.

Wer die Zeche schließlich zahlt, ist ja auch klar: die Verbraucher und diejenigen, die glaubten mit "ethischen" Investitionen "einen Schnitt" zu machen. Das sind meist die, die bei den sogenannten "Lieschen Müller-Börsen Hausses" auf den Zug noch aufspringen wollen.
Der letzte Satz als Zusatzkommentar zu Herrn Heinzows #3 Optimismus.

MfG

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Die erneuerbare Energiebranche hat einen ganz großen wirtschaftlichen und technischen Fehler. Diese Energiefrom der Solar- und Windtechnik wird nie ohne staatlichen Subventionen am Markt bestehen können. Die Stromerzeugung mit Kohle- und Urankraftwerken wird für Jahrhundert noch bestimmend sein und damit auch wirtschaftlicher als jede EE-Technik!
Das was wir in Europa und vor allem in Deutschland erleben dürfen, dass kann man als ganz großen volkswirtschaftlichen Abzockerbetrug im Energiesektor geiseln. Politiker sind geschmiert worden. Die Industrie wollte mitverdienen. Koste es, in der Zukunft, was es wolle. Und wenn es die eigenen Industriearbeitsplätze kostet.
Die Medien wurden von ideologischen Gedankengut eines konsum- und fortschrittsfeindlichen Meinungsbild überzogen.
Die deutschen Bürger wurden Medial und Politisch in die ökosozialistische Traumwelt hineingesteuert. Energiesparen ist super. Konsum ist falsch. Fortschritt hat seinen Preis usw.usw.
Diese ganze Angstmache geht medial über Nachrichten, Spielfime, angebliche Wissensshows usw. usw. in die gleich Richtung. Es wird selektiv und einseitig berichtet. Die Politik fährt weiter sturr auf den Abgrund zu..
Die Energiebürgerbeteiligungen sind reine Geldvernichtungsmodelle. Verdienen wird daran nur die Bank.
Statt in die Abzockerbranche der EE´s zu investieren, sollte man lieber in ein Stück Wald investieren. Hier ist der Werterhalt auch noch in 100 Jahren gesichert.

11

Hallo T.Heinzow, nicht gerade neu, was Sie da schreiben:

http://tinyurl.com/8n4dmql

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Ein Blick auf das Eigenkapital und die Eigenkapitalrendite nebst Dividenzahlung hätte vernünftige Aktienkäufern davon abgehalten derartige Aktien zu kaufen. Beispiel Vestas: zahlte nie eine Dividende.

Gegen eine solche Denke helfen jedoch rationale ökonomische Argumente nicht:
Vestas ist der mit Abstand größte Windhersteller und hat eine starke Marktposition.

Dazu berechenbar und in diesem Jahr schon mit einem Mega-Auftrag über fast 3 Mrd Euro.

Dazu europäisch und dadurch Profiteur des billigeren Euros.

Dazu Charttechnik, die besagt, dass der Widerstand bei unter 36 Eur gehalten hat (Aktie notiert eigentlich in dänsichen Kronen, aber die sind an den Euro gekoppelt)

Sollte endlich auch in den USA die Energiewende eingeläutet werden, dann dürfte Vestas wohl ein wichtiger Partner für die Energieunternehmen werden.

Für mich ein Kauf mit Potenzial bis 50 Eur. Deshalbdie leichte Kursschwäche vongestern und heute genutzt."

Den 10-Jahreschart gibt es z.B. hier:
http://tinyurl.com/9aplm9l

Aktienbewertung ist nichts für Laien und Ideologen, die was "Gutes" tun wollen.

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Eine ethische Investition ist eine Spende.

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Man brauchte doch nur den Aktienindex bzw. die Kurse der Firmen für Erneuerbare Energien verfolgen, dann konnte man genau sehen wo die Reise hingeht, so wie alle in den Seilen hingen / und immer noch hängen, und zwar weltweit.

http://iwr.de/erneuerbare-energien/aktien-alle.html