Nordamerikas Reserven an unkonventionellem Gas knapp 100 Billionen Kubikmeter

Weltweite Schiefergasvorkommen Bild Wikimedia Commons. http://tinyurl.com/9xlwhzk

Während in Deutschland der Energieverbrauch immer mehr verteuert und verknappt wird, läuten in Nordamerika Kanada und die USA eine neue Energiezukunft ein. Auch in Europa gibt es erhebliche Vorräte an unkonventionellen Energieträgern. Ob diese neuen Primärenergiequellen je zum Wohle der Verbraucher erschlossen werden können, steht allerdings in den Sternen.


Der Informationsdienst „Naturgas“ (NGI) berichtete:

In der vergangenen Woche wurden unabhängige Studien zweier kanadischer Firmen vorgelegt, welche die Vorräte an westkanadischen und US-amerikanischen Schiefergasreserven auf die Größenordnung von Trillionen Kubikfuß anhoben: auf 3,3 Quadrillionen Kubikfuß. [Anm. d. Ü.: Es handelt sich um amerikanische sogenannte ‚short scale’ Werte, d. h. eine Quadrillion entspricht 10^15, also unserer Billiarde. Auf europäische Werte umgerechnet und gerundet entspricht das Volumen ca. 93 Billionen Kubikmetern. Ein cbf entspricht dabei 0,028316 m^3)]

Die in Calgary ansässige Firma Sproule Associates, eine der ältesten und größten kanadischen Erdölberatungsfirmen kündigte vergangene Woche ihre Untersuchung an, dass bereits gerade mal fünf von fünfzig in Westkanada entdeckten Schiefergaslagerstätten bereits über geschätzte Vorkommen zwischen 0,809 und 2,2 Quadrillionen Kubikfuß verfügten [23 – 62 * 10^12 Kubikmeter].

Eine neue Analyse der ebenfalls in Calgary ansässigen ITG Investment Research mit dem Titel "No More Guessing: Hardcore IV" zeigt für die südlicheren U.S.- Bundesstaaten 1,1 Qcfe [31 * 10^12 Kubikmeter] förderbare Vorräte an 450.000 Bohrstandorten. Während die Gesamtmenge die Daten von 37 U.S. Schiefergaslagerstätten enthält, schätzt ITG die förderbaren Vorräte in gerade mal 10 zusammenhängenden Lagerstätten auf 900 Tcfe [25 * 10^12 Kubikmeter]. Zum Vergleich: In einer anderen aktuellen Studie der US-Energie-Informations-Behörde war für diese Lagerstätten ein Gesamtvorrat von 426 Tcfe [12 * 10^12 Kubikmeter] angegeben worden.

Zusammengenommen kommt man auf ein Potential von 3,3 Qcf [rund 93 * 10^12 Kubikmeter]. Die Untersuchung der kanadischen Vorräte durch die Firma Sproule ist spekulativer, weil dort weniger Probebohrungen und Erschließungen stattfanden. Der Bericht sagt, dass "unter den gegebenen Umständen der noch in den Anfängen steckenden Erschließung und der noch begrenzt verfügbaren Produktionsdaten aus diesen Lagerstätten eine Bandbreite für die Mengen anzugeben ist, weil noch ein hoher Grad an Unsicherheit existiert.“ Der Bericht der Firma wurde beim kanadischen National Energy Board vorgelegt zur Unterstützung für das bislang größte geplante  Flüssig-Naturgas-Export-Terminal an der nördlichen Pazifikküste in British Columbia: das LNG-Canada-Project von Shell Canada und Tochterunternehmen der Mitsubishi Corp., Korea Gas Corp., PetroChina Investment.

Obgleich die beiden Studien unterschiedliche Verfahren anwandten, ergibt eine Zusammenschau eine grobe Mengenabschätzung des im nördlichen Zweidrittel Nordamerikas verfügbaren Schiefergases.

Weitere Informationen auf ShaleDaily.com. Dort kann man sich für eine Probeperiode kostenfrei einschreiben und die beiden Studien lesen: "U.S. Has 1.1 Quadrillion Cubic Feet of Resource, Says Researcher" und "Report Puts Canadian Shale Gas Resource Base at Up to 2,222 Tcf."

Intelligence Press Inc., eine unabhängige Informationsfirma für die Energiewirtschaft seit 1981, informiert mit aktuellen Nachrichten und Preisvergleichen für Naturgasmärkte in ihren Publikationen: Natural Gas Intelligence, Daily Gas Price Index, Weekly Gas Price Index. Die neueste Publikation, NGI’s Shale Daily ist der erste tägliche Informationsdienst, der sich ausschließlich der aufblühenden Revolution bei Schiefergas und -Öl widmet, welche die Energiezukunft North Amerikas neu ausrichtet.

Weitere Infos hier.

Übersetzung: Helmut Jäger, EIKE

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16 Kommentare

  1. #14 S.Hader

    „Das mit dem „viel“ würde ich ja unterschreiben, aber nicht das „billig/günstig“. Nehmen Sie nur Deutschland. Dort existieren die höchsten Energiepreise der Welt, egal welche Sorte Sie da nehmen. Demzufolge wären hierzulande schon seit Jahrzehnten die Voraussetzung für Fortschritt und Wohlstand nicht mehr erfüllt“

    Diese Aussage ist schon in dieser Form falsch, daß die Energiepreise in den letzten 10 Jahren explodiert sind. Und dem entgegen sind die verfügbaren Einkommen in den Keller gerauscht. Ergo, es fehlt der Konsum. Ergo, Deutschland hat sich von Exporten abhängig gemacht und damit verletzlich.
    Billig ist nicht gleich preiswert. Preiswert heißt, etwas hat den Preis seines Wertes. In DE ist Energie über seinen Preis verteuert worden und verkommt zum Luxus und zu einem Spekulationsobjekt.

    Andreas

  2. Und wieviel Jahre reichen 100 Billionen Kubikmeter bei heutigem Verbrauch um alle Energie der Welt zu liefern und wieviel Jahre bei 3% Zunahme des Energieverbrauchs?

  3. #14: S.Hader sagt:

    „[…]
    Doch R.Specht, wenn ich Sie aus #6 zitieren darf: „Wir haben seit der industriellen Revolution eine Gesellschaft die menschliche Arbeitskraft durch den Einsatz von externen Energiequellen substituiert.“

    Dieser Satz ist inhaltlich falsch, weil der Einsatz von externen Energiequellen kann alleine keine menschliche Arbeitskraft substituieren. […]“

    Wenn Sie diesen Satz so interpretieren wollen dürfen Sie das gerne tun.

    Zu ihrer weiteren Argumentation:

    Billig und günstig sind relativ.

    Alles weitere lässt sich aus dieser Feststellung ableiten…

    Daher wurde die Aussage, das viel und billige/günstige Energie eine grundsätzliche Vorraussetzung für Fortschritt und Wohlstand ist, nicht wiederlegt.

  4. #10: „S.Hader sagte:
    „[…] externe Energiequellen ALLEINE machen nicht den Unterschied aus. […]“

    Bitte überprüfen Sie was bis zu diesem Zeitpunkt geschrieben wurde. Niemand hat diese Behauptung aufgestellt.“

    Doch R.Specht, wenn ich Sie aus #6 zitieren darf: „Wir haben seit der industriellen Revolution eine Gesellschaft die menschliche Arbeitskraft durch den Einsatz von externen Energiequellen substituiert.“

    Dieser Satz ist inhaltlich falsch, weil der Einsatz von externen Energiequellen kann alleine keine menschliche Arbeitskraft substituieren. Es gibt noch viel mehr Voraussetzungen, um das überhaupt leisten zu können.

    „S.Hader sagte:
    „[…]Wie erklären Sie sich denn sonst das Paradoxon, dass in den wohlhabenden Industriestaaten die höchsten Lebensmittel- und Energiepreise weltweit existieren?[…]“

    …Non Sequitor…“

    Meinen sie vielleicht „Non sequitur“? (Um mal etwas klugzuscheissen *gg*) Ich hab allerdings keine Schlussfolgerung gezogen, sondern Ihnen ein Paradoxon genannt mit dazugehöriger Frage, dessen Beantwortung Sie geschickt umgangen sind.

    „Die Aussage, das viel und billige/günstige Energie eine grundsätzliche Vorraussetzung für Fortschritt und Wohlstand ist, wurde nicht wiederlegt.“

    Das mit dem „viel“ würde ich ja unterschreiben, aber nicht das „billig/günstig“. Nehmen Sie nur Deutschland. Dort existieren die höchsten Energiepreise der Welt, egal welche Sorte Sie da nehmen. Demzufolge wären hierzulande schon seit Jahrzehnten die Voraussetzung für Fortschritt und Wohlstand nicht mehr erfüllt. Man kann auch andere Beispiele anführen wie Japan und Südkorea. Mit eigenen Rohstoffen könnte die den eigenen Energiebedarf nur zu Bruchteilen decken, deshalb ist man voll auf Importe bei steigenden Preisen angewiesen. Trotzdem ist der Wohlstand in diesen asiatischen Ländern nicht automatisch gefährdet. Nochmal auf Deutschland zurückkommend, die billigste und günstige Energie ist gar nicht notwendig, genausowenig wie wir die niedrigsten Stundenlöhne brauchen. Eine hohe Produktivität kann hohe Energiekosten kompensieren (genauso wie hohe Arbeitskosten). Und gerade für Deutschland kann man nur empfehlen, lieber die Produktivität zu steigern, als mit aller Macht Betriebskosten zu senken. Deutschland sollte ein ökonomisches und soziales Vorbild für China sein und nicht umgekehrt.

  5. @ R. Specht #10

    Die Aussage, das viel und billige/günstige Energie eine grundsätzliche Vorraussetzung für Fortschritt und Wohlstand ist, wurde nicht wiederlegt.“

    Kann der Nullsatzschreiber Hader auch nicht. Um diese wirtschaftswissenschaftliche Theorie falsifizieren zu können, wenn es denn ginge, fehlt ihm das ökonomische Handwerkszeug.

    Dafür kann er allerdings nix, denn in der „DDR“ gab es bekanntlich billige Energie in Form von Braunkohle in Hülle und Fülle, jedenfalls theoretisch. Und deshalb glaubt er, daß die Theorie falsch ist.

  6. S.Hader sagte:
    „[…] externe Energiequellen ALLEINE machen nicht den Unterschied aus. […]“

    Bitte überprüfen Sie was bis zu diesem Zeitpunkt geschrieben wurde. Niemand hat diese Behauptung aufgestellt.

    S.Hader sagte:
    „[…]Wer den Wohlstandsbegriff allein an billigen Energiequellen festmachen will, sieht nicht mal die halbe Welt.[…]“

    Wiederum: Niemand hat etwas anderes behauptet.

    S.Hader sagte:
    „[…]Wie erklären Sie sich denn sonst das Paradoxon, dass in den wohlhabenden Industriestaaten die höchsten Lebensmittel- und Energiepreise weltweit existieren?[…]“

    …Non Sequitor…

    Zusammenfassung:
    Die Aussage, das viel und billige/günstige Energie eine grundsätzliche Vorraussetzung für Fortschritt und Wohlstand ist, wurde nicht wiederlegt.

  7. @S.Hader #7
    Hören Sie auf die Energieabzock zu verteidigen?
    Was hilft ihnen eine Maschine, wenn die Energie dafür nicht bezahlbar ist, Hr. Hader S.?!
    Die Erfindung der Maschine kann man nicht mehr Rückgäng machen. Das ist FAKT!
    Diese Maschine nicht mehr zum laufen zu bringen, weil man Energie künstlich und politisch extrem verteuert, dass kann ein menschen- fortschritt- und wohlstandsverachtender Ökosozialist jedoch alle mal!
    Kann der Grünsozi den bereits erlangten technsichen Fortschritt nicht rückgängig machen, so kann er die Erhaltungsmaßnahmen (Energie) dieses technischen Fortschritt so verteuern bzw. kanpp halten, dass dieser technische Fortschritt zum Erldigen kommt. Und genau das ist das Ziel von Bündnis90/Die Grünen und Die LINKE.
    Frau Merkel ist in diesem Spiel der Wohlstandsvernichtung und Fortschrittsblockade eine willkommen Marionette. Diese Kanzlerin hat von wirtschaftlichen und technischen Zusammenhänge nicht die geringste Ahnung!

  8. Danke an die Herren
    @Rucki #3 und @R.Specht #6
    Besser hätte ich auch nicht auf Hr. Hader seinen Kommentar aus #2 nicht kommentieren können.
    Die Ökosozialisten haben schon immer ein großes Problem damit gehabt, dass das Leben für die Menschen durch den Fortschritt und der bezahlbaren Energie für Jedermann(frau) so billig und einfach geworden ist. Deswegen beten diese Ökopriester ja auch immer dem Volk eine Welt vom
    Sparen und Teuer vor.
    Diese Typen haben ein Problem damit, dass Strom/Energie zum bezahlbaren Allgemeingut in den letzten Jahrzehnten verkommen ist und damit der Wohlstand und der Fortschritt in Deutschland gestiegen ist. Mit dem Ausstieg aus der billigen und zukunftsweisenden Kernkraft und dem gleichzeitigen Einstieg in die Erneuerbaren Energieformen (auch als Energiewende ala Merkelunion bekannt) wollen diese asozialen Ökomenschen die Gesellschaft wieder in eine neue abhängige mittelalterliche Knechtschaft führen.

  9. #6: „Wir haben seit der industriellen Revolution eine Gesellschaft die menschliche Arbeitskraft durch den Einsatz von externen Energiequellen substituiert. Das steigert die Produktivität der menschlichen Arbeitskraft.“

    @R.Specht, externe Energiequellen ALLEINE machen nicht den Unterschied aus. Als man in der Römerzeit Erdöl fand, da fand man dessen Eigenschaften recht interessant. Aber nicht zum Verbrennen oder zur Energiegewinnung, sondern zur Herstellung von asphaltartigen Stoffen und als Schmierstoffe. Als Bertha Benz in die Apotheke ging, um sich Benzin zum Auftanken des Fahrzeugs Ihres Mannes zu holen, so hatte diese Flüssigkeit bis dahin seine Hauptnutzung in der Reinigung.

    Erst die Kombination aus Energiequellen und Technologie/Maschinen, sowie die Fähigkeit, Prozesse in der Industrie zu rationalisieren, automatisieren und effizienter zu gestalten, hat die industrielle Revolution vorangebracht. Wer den Wohlstandsbegriff allein an billigen Energiequellen festmachen will, sieht nicht mal die halbe Welt. Wie erklären Sie sich denn sonst das Paradoxon, dass in den wohlhabenden Industriestaaten die höchsten Lebensmittel- und Energiepreise weltweit existieren?

  10. Wir haben seit der industriellen Revolution eine Gesellschaft die menschliche Arbeitskraft durch den Einsatz von externen Energiequellen substituiert. Das steigert die Produktivität der menschlichen Arbeitskraft.

    Die Produktivität ist die Grundlage für menschlichen Wohlstand.
    Wohlstand ist die Grundlage für weiteren angewandten technischen Fortschritt und Wohlstand.

    Daher ist die Aussage, das viel und billige Energie eine grundsätzliche Vorraussetzung für Fortschritt und Wohlstand ist, korrekt.

  11. Prinzipiell ist ein Überangebot an Energierohstoffen begrüßenswert. In den Alt-Industrieländern verursacht der Staat jedoch 30-60% der Energiekosten durch Steuern, was die Erzeugungskosten weniger relevant macht.

    Meldungen wie „Gas knapp 100 Billionen Kubikmeter“ sind allerdings bedeutungslos, solange die Förderkosten nicht quantifizierbar sind. Auch auf dem Mond findet sich Uran, das ist schön für den Mond, aber für den Verbraucher bedeutungslos.

    Ich bin sowiso der Ansicht das Schiefergas gerade gehyped wird. Schaut man sich die Zahlen der EIA an sieht man das die Preise zur Gasstromerzeugung von $4/Mcf (2002) auf über $8/Mcf (2007) stiegen (Peaks geglättet), und dann auf $4/Mcf (heute) zurückfielen.

    Betrachtet man den „wellhead price“, also den Preis ab Bohrloch, so blieb dieser von 1980-2000 bei etwa $2/Mcf, stieg dann auf $7/Mcf (2007) und fiel dann 2009 auf etwa $4/Mcf, wo er bis heute verbleibt.

    Fazit: Das Angebot wurde knapper, der Preis stieg und machte den Weg für neue Fördertechniken frei. Diese sind allerdings teurer als früher. Da wellhead price und die Kosten der Gasstromerzeugung fast parallel laufen, sind hier keine Kostensenkungen mehr zu erwarten: Der Preis fiel auf das Niveau von 2002 zurück, mehr nicht.

  12. #2: S.Hader sagt:am Mittwoch, 17.10.2012, 19:26

    #1: „Energieüberfluss zum billigsten Marktpreis ist eine grundsätzliche Voraussetzung von Fortschritt und Wohlstand.“

    Das ist genauso unzutreffend wie die Behauptung, dass Nahrungsmittelüberfluss zum billigsten Marktpreis eine grundsätzliche Voraussetzung von Fortschritt und Wohlstand ist. Vielleicht lernen Sie auch noch, dass „billig“ nicht gleich „gut“ ist.

    Dr. rer.nat. S.Hader, will sich jetzt die Stimme der Vernunft vollendens zum Klimaschauderer machen und seine Ökomärchen von „guter und “ böser“ Energie zum besten geben?
    Ist teuere volatile Energie die gute weil teuere Energie?
    Sieht so die Stimmer der Vernunft aus?
    Können Sie Ihren Unsinnigen Vergleich auch auf deutsch übersetzen?

    „Wenn der Verstand schläft, kommen die Gespenster“.
    Oder hören Sie doch schon wieder Stimmen?

    MfG

    P.Große

  13. @Hader

    Ich halte billige Nahrungsmittel im Überfluss für gut, und billige Energie eine tolle Sache. Liegt wahrscheinlich daran, dass ich mein Einkommen in der Industrie erarbeite, mein Reihenhäuschen für Solarabzocke nicht geeignet
    ist, meinen Rotwein nicht in der Toskana trinke, den Klimawandel dem lieben Gott überlasse, aber vor allem weiß, wie meine Vorfahren schuften mussten um ihr kurzes entbehrungsreiches Leben zu fristen und ich ihnen dankbar bin, mit ihren Ideen und Erfindungen uns heute ein Leben zu ermöglichen, wie sie es sich selbst nie erträumt hätten. Wenn ich die Labertaschen der grünen Khmer im GEZ-Verblödungsfernsehn sehe, mit staatlichem Garantieeinkommen, anderen Leuten erzählen, wie wichtig Energie sparen ist, sie selbst jeden Komfort haben, dann kommt mir das kotzen.

    Es gibt noch Leute Herr Hader, die müssen arbeiten für ihr Geld, richtig hart ran, denen schmeisst man die Euronen nicht hinterher und die wissen billige Nahrung im Überfluss noch zu schätzen und die aasen auch nicht mit Energie wenn sie billig wäre. Diese Leute haben mittlererweile die Schnauze gestrichen voll vom dem Gewäsch und der Abzocke grüner Gut- und Bessermenschen.

  14. #1: „Energieüberfluss zum billigsten Marktpreis ist eine grundsätzliche Voraussetzung von Fortschritt und Wohlstand.“

    Das ist genauso unzutreffend wie die Behauptung, dass Nahrungsmittelüberfluss zum billigsten Marktpreis eine grundsätzliche Voraussetzung von Fortschritt und Wohlstand ist. Vielleicht lernen Sie auch noch, dass „billig“ nicht gleich „gut“ ist.

  15. Ob diese Energiequelle erschlossen wird steht eher nicht in den Sternen sondern in einer vernünftigen Verstandspolitik zum Wohle des Volks.
    Energieüberfluss zum billigsten Marktpreis ist eine grundsätzliche Voraussetzung von Fortschritt und Wohlstand.

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