Video – Klimapolitik: der späte Sieg der zentralen Planwirtschaft! Teil I

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Auf der diesjährigen sommerlichen EIKE Klima- und Energiekonferenz über „Klimapolitk im Zeichen der Nachhaltigkeit“ ( Bericht hier) im Juni in Berlin wurden verschiedene Vorträge aufgezeichnet. Sehen und hören Sie hier die Vorträge der Journalisten Günter Ederer und Edgar Gärtner. Teil II finden Sie hier hier

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1. Günter Ederer: Klimapolitik: der späte Sieg der zentralen Planwirtschaft!

Fernsehjournalist und Buchautor (Träum weiter, Deutschland!: Politisch korrekt gegen die Wand) Günter Ederer zur Klimapolitik & Planwirtschaft. 

1. Edgar Gärtner : Aufgewärmter undefinedMalhusianismus: Von der Bevölkerungsbombe zur Kohlenstoff-Rationierung:

Der Wissenschaftsjournalist Edgar Gärtner (EIKE) am 15.6.12 in Berlin; Gärtner ist Autor des ausgezeichneten Buches Öko-Nihilismus  Selbstmord in Grün hier bzw. direkt beim Verlag TvR Medien zu bestellen.

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6 Kommentare

  1. Herr Ederer hatte den Vorschlag, sich per Bürgerinitiative drei MdB’s auszusuchen, um bei der BUTA-Wahl 2013 jene politisch abzuservieren. Als Propaganda-Page schlage ich den Titel http://www.feuere-deinen-Abgeordneten.de vor. Ziel wäre im Wahlkreis Saarlouis Merkels rechte Hand, Klimapropagandist Peter Altmeier (Volljurist, lt. eigenem Lebenslauf noch nie in einer Firma beschäftigt, immer entweder in der EU-Hierachie oder im Bund beschäftigt). Sein Mandat erreichte er mit 1.-Stimme 2009 im Wahlkreis 291 (Saarlouis/Saar) vor seinem Konkurrenten aus der SPD mit 7.104 Stimmen Vorsprung bei 214.924 Wahlberechtigten, 155.617 gültigen Wahlstimmen und 58.297 eigenen Stimmen. Es wäre IMHO leicht, ihn aus seinem 1.-Stimmen-Mandat zu kippen, da Saarlouis eher rötlich orientiert ist, der Teilwahlkreis Merzig-Wadern aber eher schwarz http://tinyurl.com/cvruz23
    Die aktuelle Wahlkreiseinteilung beim Bundeswahlleiter http://tinyurl.com/cpejvqs (siehe Kreis 297, Saarlouis) ist weitgehend ländlich. Es gibt allerdings mehrere größere Mittelzentren (Saarlouis, Merzig, Wadern, Völklingen, Lebach, Schmelz, Dillingen) in denen mit relativ einfachen Methoden auf zentralen Plätzen und mit dem Austeilen von Flyern und CD-ROM’s die Bevölkerung angesprochen werden kann. Die Bevölkerung ist v.a. in Merzig-Wadern konservativ, aber z.T. auch ein wenig Grün (Losheim). In Weiskirchen (Nord-Saarland) gab es eine Antiwindkraft-Initiative unter Herrn Edgar Hoff (Rappweiler-Zwalbach).
    Ich glaube nicht, dass 200.000 Euro nötig sind, um Altmaier den Wahlkreis abzunehmen. Es müssten IMHO rechnerisch 20.000-30.000 Wähler durch Flyer, eine Video’s und Informationen über die Belastung mit Klimasteuern usw. (ggf. auch mit Filmchen von Ederer) beinhaltende CD verteilt werden und dann müsste man Altmaier kippen können. Ich schätze den finanziellen Aufwand auf etwa 50.000 Euro. Ich hatte Altmaier vor 2 Jahren schon mal telefonisch an der Strippe, weil ich ihm eine Flyer-Aktionen wegen des ESM angedroht hatte. Er wurde richtig ausfallend und frech und drohte mit Klage. Wer entsprechende Inhalte vor Publikation juristisch absichert, kann IMHO Altmaier kippen. Zumal es im Saarland im Wahlkreis Saarlouis (Ortsteil Burbach) vor einiger Zeit ein saarlandweit bekanntes Familiendrama gab, bei dem 4 Kinder, deren Eltern die Stromrechnung nicht mehr bezahlen konnten, verbrannten http://tinyurl.com/d8gm96h . Die Eltern hatten aus Verzweiflung Kerzen aufgestellt, die nachts umfielen, einen Wohnungsbrand auslösten, der 4 von 5 Kindern tötete und die Eltern schwer verletzte. Man sollte mal mit den Eltern ein Interview führen und dieses über die CD-ROM, eine Website und/oder Youtube verteilen. So was müsste Altmaier das Fürchten lehren. Ob man damit seinen BUTA-Einzug über die Listenstimme verhindert, ist unklar. Aber es wäre schon ein Sieg, wenn man Merkels Klima-Intimus und Ober-Twitterer das 1.-Stimmen-Mandat raubt. Allerdings könnte dann ein SPD-Mann den Sitz gewinnen.
    Die Szene der Freien Wähler im Saarland ist dürftig, die Familienpartei besiegte auf Gemeindeebene in St. Ingbert den dortigen CDU-Bürgermeister,die B90/Grünen verloren bei der letzten Landtagswahl kräftig. Die CDU unter Kramp-Karrenbauer verlor auf Landesebene 2012 extrem viele Stimmen in die Nichtwählerschaft. Insofern ist das Saarland extrem wahlmüde geworden. Ich bin mir nicht sicher, ob man wirklich Nichtwähler zur Wahlurne locken kann, aber man wird sehen.

  2. #2 Michael Treml
    Diesen Teil des Vortrags habe ich auch nicht verstanden. Der hatte mit keiner Silbe etwas mit der zivilen Nutzung der Kernkraft zu tun.

    Ansonsten gebe ich Ihnen recht, der Rest war ausgezeichnet.

  3. Ich bitte darum, daß Video mit Günter Ederers Vortrag neu zu schneiden. Der letzte Abschnitt (Kampagne „ABC“/ „Du nicht!“ und Anlageempfehlung ist zweimal vorhanden, während der Kontext vorher irgendwie abgerissen erscheint. Die Inhalte sind wirklich klasse, und es ist deren größte Verbreitung zu wünschen.
    Vielen Dank dafür und Ihr ganzes Wirken für Freiheit und tatsächliche Demokratie. DSerzeit verdient diese den Namen hierzulande kaum mehr als in der früheren DDR. Da ging es auch so „demokratisch“ wie in Sachen Klima und vieler anderer Themen…

  4. Trugschluß, Herr Bauer!

    Der Emissionshandel hätte der Kernenergie keinen Boom beschert.
    Sinn und Zweck der CO2-Politik ist die Schaffung neuer Inkassomodelle.
    Und CO2-kassieren kann man nur bei den Fossilen.

    Erst wenn die Kernenergie begreift, daß sie sich selber abschafft über ihren CO2-Trip, wird sie wieder eine Chance haben.

  5. Ich verstehe ja nicht warum Günter Ederer die frühen Nuclearversuche einiger durchgeknallter Politiker und Militärs in Verbindung bringt mit der Entwicklung der zivilen Nutzung der Nuclearenergie und der dafür aufgewendeten Steuermittel. Kommerzieller Betrieb von Nuclearanlagen zur Stromversorgung ist nie mit
    Steuergeldern bezuschusst worden, sondern hat mit immer günstigen Preisen zur Stromversorgung beigetragen und die Entwicklungskosten vielfach wieder zurück gezahlt.
    Mir scheint, mit Verlaub, bei Günter Ederer zu diesem Thema etwas Nebel aufzuziehen.
    Ansonsten kann man ihm voll zustimmen.

  6. Zu Ederer’s Bemerkung bzgl. AKW und CO2 Propaganda: Hätte man nur den CO2 Emissionshandel eingeführt, aber ansonsten keine Subventionen/Planwirtschaft, dann hätte in der Tat die Kernkraft einen Boom erlebt, sie hätte die Kohlekraft und später auch Gaskraftwerke langsam aber sicher ersetzt. Mit Einführung des EEG und gleichzeitigem Atomausstieg wird die Theorie, daß die CO2-Klimathese zugunsten der AKW erfunden wurde, unwahrscheinlich.

    Mein Eindruck ist, daß die Atomindustrie als „Trittbrettfahrer“ versucht hatte, vom CO2 Wahn zu profitieren (z.B. war ein Foto mit Solarzellen und einem AKW auf der Titelseite des Atomforums Deutschland, mit Titel „Klimaschützer unter sich“), aber der Schuss nach hinten losging, indem staatlich der Begriff „Erneuerbare Energie“ als Bedingung geschaffen wurde, und AKW bewusst ausgeschlossen wurden. Grüne Politk ist weltweit eng mit Technikfeindlichkeit und Kernkraft-Opposition verknüpft, und ist nicht an einer „technischen“ Lösung objektiver Umweltprobleme interessiert.
    Neue AKW werden weltweit vor allem dort gebaut, wo CO2 auch kein Problem ist, also etwa in China, wo alle 2 Wochen neue Kohlekraftwerke gebaut werden.

    Ansonsten meine volle Zustimmung zu Hr Ederer und dem grundsätzlichen Trend, daß immer mehr Freiheit im Namen der Umwelt und des Klimas aufgegeben wird.

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