Das Ende der Klimakatastrophe und der Agenda 21: Lord Moncktons Bericht aus Rio

MAD -to- GIG: An die Gaia-Wallfahrer in Rio: Alles ist symbolisch für eine neue Religion. Symbolik! Ist das nicht etwas Tolles? Selbst die dreibuchstabigen Abkürzungen für die Flughäfen der Welt vermitteln eine klangvolle Botschaft an die albernen Gaia-Wallfahrer hier in Rio de Janeiro auf der Konferenz zu „nachhaltiger Entwicklung“ (was immer das bedeutet). Flüge folgen immer noch den alten kolonialen Wegen. Darum ist es einfacher, nach Rio (GIG) von Madrid (MAD) als von London aus zu fliegen. Lustigerweise lautet das Kofferlabel auf meinem Koffer MAD GIG – eine deftige Beschreibung des Linkenfestes an Brasiliens einst modischer Küste.


Anmerkung des Übersetzers: Die Abkürzungen GIG und MAD sind die Flugplatzkürzel für Rio bzw. Madrid, die auf den Kofferlabels stehen (siehe Bild rechts). Lord Monckton ist also von MAD nach GIG geflogen. Daraus lässt sich im Englischen aber auch ein unübersetzbares Wortspiel machen. Ein „Mad Gig“ kann man mit wenig dichterischer Freiheit auch als „verrückten Auftritt“ bezeichnen – genau darauf spielt Lord Monckton hier an.

Der beabsichtigte Triumph der neuen Religion über die alte wurde durch ein Licht emittierendes Diodensystem symbolisiert, das Hunderttausende Dollar kostet und das die normale Flutlichtbeleuchtung von Christus dem Erlöser in ein unschönes, grelles grün verwandelt hat, so dass Er wie ein riesiges Gummibärchen aussah. Glücklicherweise hat ein göttlicher Eingriff (oder vielleicht der Gore-Effekt) dafür gesorgt, dass die vulkanische Felsnadel mit der Statue oben ungewöhnlicherweise für diese Jahreszeit in dichte Regenwolken gehüllt war, was dieses grauenhafte, aber teure Sakrileg völlig unsichtbar machte. Man gewähre der alten Religion 10 Punkte. Gott lässt sich nicht austricksen.

Sehen Sie hier das Original Interview mit Lord Monckton in Rio. (Nur in Originalsprache) mit Dank an Spürnase J. Michele

Soldaten mit halbautomatischen und – aus irgendwelchen Gründen – auch großkalibrigen Waffen bewachen dieses teure und verachtenswerte kindische Propagandasymbol um sicherzustellen, dass niemand symbolisch dem Triumph der Auferstehung neue Geltung verschafft, indem das unnatürliche grüne Licht abgeschaltet und durch das traditionelle leuchtende weiße Licht ersetzt wird.

Der Müll, der die Straßen und selbst die einst makellosen Strände von Copacabana und Ipanema verschmutzt, ist mit Sicherheit ein Symbol für den Müll, der bei diesen Verhandlungen herauskommt. Man kann sicher sein, dass es Müll ist, weil die UN in diesem Jahr zum ersten Mal die Konferenz beispiellos in die Länge gezogen haben, um sicherzustellen, dass man täglich aktualisierte Versionen des zentralen Verhandlungstextes bekommt. Wenn jemand etwas versteckt, dann weil er etwas zu verstecken hat.

In einem Manöver, das symbolisch für die beabsichtigte globale Diktatur ist, die die mehr oder weniger offen ausgesprochene Ambition der Möchtegern-Weltregierungsmitglieder und einer Klasse von Regierungen in den UN ist, die der Demokratie überdrüssig sind und die die einfachen Leute verachten, wurde die vermeintlich „transparente“ Konferenz von ‚Eierköpfen’ erbarmungslos in drei separate Konferenzen von ‚Eierköpfen’ unterteilt.

Erstens, symbolisch für den strengen Kommunismus, der der ideologische Ursprung der faszinierenden, glänzenden neuen Diktatur, den die UN herbei sehnen und für den die Oberstrategen im vorigen Jahr um diese Zeit ein Treffen abgehalten hatten, die dem Generalsekretär Ban Ki-Moon nach Vorschlägen fragte, wie man die nationale Souveränität (und damit die Demokratie) beenden könnte, ist, dass die Ausstellung, die sich bei früheren UN-Konferenzen neben der Haupthalle befand, in der die Plenarsitzungen stattfanden, dieses Mal einige Meilen entfernt in einem Zelt aufgebaut worden ist, das enthüllend der „Volkskongress“ [the „People’s Congress“] genannt wurde.

Zweitens, als Symbol für die permanente Gefangenschaft von nahezu jedem, den Ban Ki-Moons korrupte, totalitäre Weltregierung hervorbringt, wurden die Nicht-Regierungs-Organisationen in einem schmutzigen, seelenlosen, zerbröselnden Konferenzzentrum [Rio Centro conference center] untergebracht, in dem Hunderte bewaffneter, martialisch gekleideter Rowdys die Mitglieder absichtlich davon abhielten, dem riesigen Betonbunker zu nahe zu kommen, in dem die tatsächlichen Verhandlungen stattfanden.

Drittens, um die totale Trennung der Regierenden von den Regierten zu symbolisieren, was zur Norm werden wird, wenn die UN die Macht übernehmen, wurden die Regierungsdelegationen, die in einer tausende zählenden Flotte von Sprit fressenden, Kohlenstoff emittierenden Limousinen unterwegs waren, begleitet von Geheimpolizisten auf Harley-Davidson-Motorrädern in fast totaler Isolation gehalten, und zwar sowohl von den Nicht-Regierungs-Organisationen als auch von den einfachen Leuten.

„Sekundärpässe” zum begrenzten Zugang zu den Plenarsitzungen wurden nur denen ausgehändigt, bei denen sich die UN absolut darauf verlassen können, dass sie keine wie auch immer geartete Fragen dazu stellen, was eigentlich los ist. Die Main-Stream-Medien der Welt haben natürlich Zugang: Man kann heutzutage darauf bauen, dass sie die Arbeit der UN mit uninteressierter, nicht hinterfragter und stumpfsinniger Übereinstimmung begleiten.

Nachdem ich mit einem direkten Nachfahren des Imperators von Brasilien in einem guten Restaurant vor einigen Abenden diniert hatte, tauchte eine Kavalkade (oder Prozession) vor dem Eingangsportal auf. Zuerst eine lärmende Harley-Nachahmung; dann zwei SUVs voller UN-Rowdys; dann eine schwarze VIP-Limousine mit dem Diktator von Ruanda und seinen Erfüllungsgehilfen darin, dann mehrere weitere Wagenladungen von Rowdys, dann zwei Motorräder. Einer der Rowdys schubste mich mit einem Fluch beiseite, symbolisch für die neue Weltordnung, wo Sie [They] die Befehle geben und wir herum gestoßen werden. Zum Glück kann ich mich wehren. Ich werde den Diktator auf meiner Liste der Empfänger von Weihnachtsgrüßen durchstreichen. Das habt ihr nun davon!

Also, was wollen Sie [They] nun auf dieser Konferenz? Der Entwurfstext für die Konferenz, über den verhandelt werden soll, enthielt durchweg die gewöhnlichen bedeutungslosen Floskeln zur „nachhaltigen Entwicklung“, den Rechten von Frauen und der Geschlechtergleichheit, die Rechte indigener Völker, sich an Rassendiskriminierung zu ihren Gunsten zu erfreuen (es waren viele perplexe Indianer {äh, sorry, „Native Americans“} anwesend, die ihren traditionellen Federschmuck trugen und die in den zugigen Betonkammern des Konferenzzentrums umher liefen), die Notwendigkeit, die Bevölkerungszahl auf eine geeignete Größe zu reduzieren und andere traditionelle Forderungen der Beton-Linken.

Eines in einer Serie schlecht gezeichneter, aber an prominenter Stelle von indoktrinierten [!!] Kindern aufgehängten Poster zeigte die Sonne als Arzt verkleidet, der die Krankheit der Erde diagnostiziert: „Ich fürchte, Sie haben die Menschen“. In UK ist es illegal, Kinder auf diese Weise zu indoktrinieren. Aus diesem Grunde hatten wir auch vor dem High Court Erfolg, die Science fiction Horror-Komödie von Al Gore als Propaganda und nicht als Wissenschaft zu brandmarken.

Warum also diese zwanghafte Geheimniskrämerei? Warum hält man die nationalen Unterhändler fern von den Nicht-Regierungs-Organisationen, die bisher immer Zugang zu solchen Konferenzen hatten? Warum werden die aktualisierten verhandelten Texte nicht veröffentlicht? Ein Grund fehlt noch. Die UN wissen sehr genau – wenn die Leute wissen würden, was in den im Allgemeinen kraftlosen Text eingefügt worden ist, würden sie nicht mehr dafür einstehen.

Beispiel: Bei der Klimakonferenz in Durban im vorigen Jahr erhielt ich eine Kopie des Verhandlungstextes, den ich als Zusammenfassung bei WattsUpWithThat gepostet habe. Einige Tage später kontaktierte mich WordPress, die jeden Tag eine halbe Million Beiträge betreut, um mir zu sagen, dass dieser Beitrag öfter als jeder andere an diesem Tag angeklickt worden ist. Warum waren die Leute so interessiert? Weil nicht einer unter den Tausenden Journalisten sich die Mühe gemacht hatte zu berichten, was tatsächlich im Verhandlungstext gestanden hatte.

Mein Bericht enthüllte, dass auf der Klimakonferenz vorgeschlagen worden ist, Mutter Erde das Recht zu garantieren, jede westliche Nation vor einen neu zu schaffenden Klima-Gerichtshof zu zerren und die CO2-Konzentration zu halbieren, was zum Aussterben der meisten Pflanzen- und Tierarten auf der Erde führen würde. Die katastrophale Publicity dieser Enthüllungen führte dazu, dass die UN die vollständige Hälfte des Verhandlungstextes von Durban innerhalb von 24 Stunden nach meiner Enthüllung aufgaben.

Die UN wollten diese Demütigung nicht noch einmal erleben. Also haben sie sichergestellt, dass der Entwurf so nichtssagend war, dass selbst Greenpeace die UN verurteilt hat, nicht weit genug gegangen zu sein. Stattdessen wurde das gesamte wirklich schädliche Material geheim gehalten. Zweifellos wird es in den Text während der Verhandlungen eingefügt werden. Er wird dann als ein fait accompli nach der gewöhnlichen Nachtsitzung präsentiert werden, und die Medien der Welt werden pflichtgemäß den Verhandlungsführern zu der guten Arbeit gratulieren, die sie gemacht haben.

Ein hoher UN-Funktionär, mit dem ich gesprochen habe, sagte, dass die Organisation inzwischen so korrupt geworden ist, dass es zu einer Reihe sexueller und finanzieller Skandale am Gebäude des Hauptquartiers in New York gekommen war. Die UN, erzählte er, haben sie dann gedrängt, nichts davon der Polizei zu erzählen, wie es das Protokoll eigentlich verlangt. Er sagte, dass die Enthüllung des Inhalts des aktualisierten Durban-Verhandlungstextes zu einem grundlegenden Umdenken innerhalb der UN geführt habe. Man habe sich entschlossen, die Pantomime auszuarbeiten, die ich beschrieben habe, und jeden außer ein paar Auserwählten daran zu hindern, mit den Unterhändlern zu sprechen.

„Transparenz?” prustete er los. „Nicht unter Ban Ki-Moon. Alles ist jetzt versteckt – und die UN haben eine Menge zu verstecken. Aber nennen Sie meinen Namen nicht – diese Leute sind rachsüchtig!“

Wie ich in einer Pressekonferenz hier sagte, die UN haben sich überlebt und sollten jetzt zu einem Ende gebracht werden. Alles, was sie tun, könnte besser getan werden mit wesentlich geringeren politischen und finanziellen Kosten und durch individuelle Nationen, die die plündernden UN-Mittelsmänner hinaus werfen.

Die UN hatten ihre Tage. Es ist Zeit, sie abzuschaffen, in einem Akt, der symbolisch steht für Freiheit und Demokratie, die wir, das Volk, für uns behalten zu beabsichtigen, ob die Diktatoren in Wartestellung und ihre kriecherischen Speichellecker das nun mögen oder nicht.

Christopher Monckton of Brenchley in Rio de Janeiro

Link: http://sppiblog.org/news/lord-monckton-reports-from-rio#more-7849

Übersetzt von Chris Frey EIKE

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Armin Schmitt

Nach der Demütigung von Durban hat die UN ebenso gehandelt wie das US Militär. Das hat nach der Demütigung in Vietnam und die damals noch erlaubte Berichterstattung auch seine Lehren daraus gezogen. Es wird nur noch mitgeteilt und gezeigt, was dem militärischen Einsatz nicht schadet. Freien Journalisten wird der Zugang verwehrt. Es sei denn, er ist von Nutzen.
Glücklicherweise kann nicht immer alles unter der Decke gehalten werden. Schweinereien werden aber im allgemeinen beschönigt, das Verschulden den Betroffenen zugewiesen und alles so schnell wie möglich aus der öffentlichen Diskussion entfernt.
Überall dieselben Verhaltensmuster. Das ist weiter auch nicht besonders schlimm. Schlimm ist nur, das der größte Teil des Volkes den offiziellen Darstellungen glaubt und sich davon immer noch beeinflussen lässt.