EIKE für Sie aktiv: ausführliche Anfrage an Bundesumweltamt gestellt

Dipl. Volkswirt Jochen Flasbarth vom NABU zum UBA

Ein auf Initiative verschiedener EIKE-Mitglieder und Sympathisanten entstandener Brief, der einen umfangreichen Fragenkatalog zum Einfluß des IPCC auf die Entscheidungen des UBA enthält, wurde am 22. Mai an das Umweltbundesamt versendet. In dem vom EIKE-Vorstand, EIKE-Mitgliedern und weiteren Unterstützern unterzeichneten Schreiben geht es vor allem darum herauszufinden, „inwieweit das UBA Aussagen von IPCC und PIK übernommen hat oder gegebenenfalls in der Lage ist, nach Würdigung abweichender wissenschaftlicher Erkenntnisse einen eigenen Standpunkt einzunehmen, bevor das Ergebnis an die Bundesregierung weitervermittelt wird.“

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Dabei stützen wir uns auf das Umweltinformationsgesetz des Bundes von 2004 (UIG), nach dem „jede Person […] Anspruch auf freien Zugang zu Umweltinformationen“ hat.

Da wir davon ausgehen, dass das UBA über alle Fragestellungen, Untersuchungen und deren Ergebnisse schriftliche Unterlagen, mindestens Vermerke angefertigt hat, haben wir die Behörde aufgefordert, 14 Fragen und Fragenkomplexe nicht nur nachvollziehbar begründet, sondern auch durch Dokumente untermauert zu beantworten. Dem Schreiben liegen insgesamt fünf Anlagen bei, in denen dargelegt wird, in welchen Fällen und warum wir die Aussagen des IPCC für falsch oder zumindest äußerst problematisch halten. Es wird sich zeigen, in welchem Umfang die Behörde ihren Informationspflichten nachkommen wird.

Zumindest der neue Umweltminister Peter Altmeier und Dienstherr des UBA liegt bereits mit seinem Präsidenten, dem Dipl. Volkswirt und ehemaligem Chef des NABU,  über Kreuz. Wie die SZ am 8.6.12 berichtet betrachtet Altmeier die jüngste Äußerung von Flasbarth zum Bau neuer Kohlekraftwerke – die sich leider nicht mehr rechnen- "als nicht hilfreich". Flasbarth hatte im Interview gesagt: "Die jetzt bereits im Bau befindlichen Anlagen reichen aus. Diese Analyse gelte auch nach dem Atomausstieg unverändert weiter". Altmeier weiter: "Befremdlich sei außerdem, dass sich der Präsident einer nachgeordneten Behörde permanent ohne Abstimmung zu Fragen äußere, die auf politischer Ebene zu entscheiden seien". Soweit der empfindliche neue Bundesminister über seinen bisher überaus willigen Vollstrecker Flasbarth. Bezüglich der Notwendigkeit oder Nichtnotwendigkeit neuer Kraftwerke sind aber beide ebenso so ahnungslos, wie schiefgewickelt, wie arrogant. Über deren Notwendigkeit entscheidet allein der Bedarf und der sollte auch bei uns über den Markt festgestellt werden.

Die Redaktion

Sie können die Anfrage als pdf im Anhang herunterladen

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35 Kommentare

  1. Lieber Herr Paul,

    „Die klassische Physik wird durch die Quantenphysik nicht widerlegt, sondern bestätigt. Sie ist aber bloss noch der Grenzfall für grosse Objekte.“

    Eben, die klassische Physik ist falsch für kleine Objekte. Es gibt keine universelle Gültigkeit. Das hat man aber erst später erkannt. Im 19. Jhdt ging man noch davon aus, dass die klassische Physik universell gültig ist (ohne dies freilich experimentell damals schlüssig beweisen zu können)

  2. „Unschaerferelation…
    Die Newtonsche Mechanik hat ihre Grenzen,…“

    Nur um evtl. voreiliger Empoerung aufgrund willkommener Anlaesse fuer vermeintlicher Missverstaendnisse vorzubeuten.
    „Die Newtonsche Mechanik hat ihre Grenzen,…“
    sollte ein zweiten Beispiel neben den Grenzen zwischen klassischer Energieerhaltung und Einschraenkung desselben aufgrund der Nichtkommutativitaet korrespondierender Groessen in der QM fuer die begrenzte Anwendbarkeit
    physikalischer Theorien sein.
    Die Liste liesse sich „unendlich“ fortsetzen. Denn als Physiker weiss man ja, an welchen Stellen man die Theorie vereinfacht hat und damit letzlich bewusst in Kauf nimmt, dass nicht mehr alles exakt bestimmt werden kann, zugunsten einer praktischen Anwendbarkeit auf die interessierenden Anwendungsfaelle.

  3. #30: NicoBaecker merke:
    Die klassische Physik wird durch die Quantenphysik nicht widerlegt, sondern bestätigt. Sie ist aber bloss noch der Grenzfall für grosse Objekte.

    mfG

  4. @ NicoBaecker

    „dass ich nicht glaube“

    Ihr Problem ist Ihr Nichtwissen, welches Sie durch „Glauben“ ersetzen. Sie hätten Theologe und Priester werden sollen. Da hätten Sie eine „gläubige“ Gemeinde.

  5. Lieber Herr Dr. Symietz, #27

    noch ein Beispiel für eine Widerlegung des Energieerhaltungssatzes. Der gilt nur für Messzeiten, die längere als durch die Heisenbergsche Unschärfterelation gegeben sind. Für kürzere Zeiten kann er verletzt sein, was bekanntlich experimentell auch nachgewiesen ist.
    Die Newtonsche Mechanik hat ihre Grenzen,…

    Kurzum, als Physiker lebt man damit, den Gültigkeitsbreich der Theorien zu kennen und zu respektieren, wer glaubt, physikalische Theorien wären uneingeschränkt gültig, hat keine Ahnung.

  6. @#25: Dr. Symietz,

    Hallo Herr Symietz,

    Sie müssen das Herrn Baecker nachsehen. Er ist hier seit Jahr und Tag vertreten um einem intellektuellen Publikum den AGW näher zu bringen. Er hat sich in diesen Unfug eingedacht und hat ihn verinnerlicht. Das hinterlässt natürlich Spuren.

    Bei anderen Menschen, wie z.B. Dr. Sonder den ich mehrfach kennen lernen durfte hat sich z.B. sein verinnerlichen von hochgeistigen Artikel aus der SonderBar zum Korsakow Syndrom geführt. Deshalb konnte man sich auch jeden Tag aufs Neue mit ihm bekannt machen.

    Das AGW Korsakow Syndrom bei NB scheint noch nicht soweit fortgeschritten zu sein. Bei Alex NN scheint dies dagegen schon zu einer mehrfach multiplen Persönlichkeit geführt zu haben. Der chronische Verlauf mit schubartigen Wahnzuständen scheint kaum mehr therapierbar zu sein.

    Da ich auch Physiker bin und kein Mediziner sollten wir Dr. Paul zu Rate ziehen. Vielleicht kann er eine genauere Diagnose stellen.

    Grüße

  7. @ NicoBaecker

    Ihre Begriffsstutzigkeit ist offensichtlich grenzenlos:

    „Zeigen Sie mir lieber mal eine physikalische Theorie, die nach Ihren Vorstellungen bewiesen sei. Das widerlege ich Ihnen dann.“

    Nunmehr steht fest, daß Sie neben der Differential- und Integralrechnung auch die Wissenschaftstheorie nicht begriffen haben und wohl auch intellektuell nicht können, denn Sie können Hypothese und Theorie nicht unterscheiden.

    Ihr Satz: “
    Zeigen Sie mir lieber mal eine physikalische Theorie, die nach Ihren Vorstellungen bewiesen sei.“ ist Bullshit, denn Sie unterstellen mir völlig aus der Luft gegriffen „Vorstellungen“, die von der Wissenschaftstheorie abweichen.

    Sie sollten doch mittlerweise begriffen haben, daß die Methode nach dem Handbuch für bezahlte und „ehrenamtliche“ Forenstörer bei mir nicht funktioniert

    @ #25 Dr. Symietz

    Sehr geehrter Herr Dr. Symietz,

    Herr NicoBaecker ist hier in diesem Blog bereits mehrfach als Forenstörer überführt worden. Seine hier gezeigte wissenschaftliche Kompetenz entspricht denen der Wiki-Gebildeten, denn er ist der absurden Ansicht, man könne wie im IPCC-Report veröffentlicht die 2. Ableitung einer Funktion per linearer Regression bestimmen.

  8. Lieber Herr Dr. Symietz, #25

    „Bitte bestätigen Sie mir, dass Sie weder Physiker sind noch irgendwie auf physikalischem Gebiet arbeiten.“

    Kann ich nicht. Ich habe – wie anscheinend auch Sie – ein Diplom und einen Doktortitel in Physik und arbeite auf einem physikalischen Gebiet.

    „An Ihren Arbeiten zum Bau eines perpetuum mobile,“

    Wie man als Physiker weiß, sind solche Arbeiten höchstwahrscheinlich fruchtlos, da Energieerhaltungs- und Entropiesatz
    zu den experimentell wie theoretisch gut überprüften Tatsachen der Physik gehören. Wie kommen Sie darauf, dass ich an solch aussichtlosen Idee arbeiten würde?

    „dessen Nichtmachbarkeit ja nach Ihrer Erkenntnis nicht bewiesen ist,“

    Nun mal nicht so schnell, überlegen Sie sich mal, ob Energieerhaltungssatz und Entropiesatz mathematisch überhaupt wohldefiniert sind oder umgekehrt diese Sätze auf Basis mathematisch wohldefinierter Prämissen 1:1 in die Realität übertragen werden können?

    Als Physiker habe ich keinen Zweifel an der Gültigkeit der Renormierung der QED. Aber für Mathematiker ist die Renormierung der QED der einfachen Art mathematischer Blödsinn. Was also für einen Physiker als „praktisch“ bewiesen im Sinne von universeller Anwendbarkeit gilt, gilt lange noch nicht unter erweiterten Aspekten, z.B. für die mathematische Widerspruchsfreiheit einer physikalischen Theorie.
    Die spezielle Relativitätstheorie und die Quantenmechanik „vertragen“ sich bekanntlich bei der Betrachtung von Lokalität nicht. Die logische Schlußfolgerung ist, dass mindestens eine falsch ist. Dennoch werden beide Theorien im Experiment hervorragend bestätigt und kein ernsthafter Physiker zweifelt an der physikalischen „Verwendbarkeit“ der Theorien in allen heute zugänglichen experimentellen Situationen oder in Bereichen, wo die Divergenzen in den Theorien noch nicht gravierend sind.

    Herr Heinzow macht es sich ein wenig zu einfach, indem er sich hier als „Buchhalter der Wissenschaftstheorie“ aufführt und Forderungen stellt, die so „abgeschrieben“ wirken, dass ich nicht glaube, er wüßte selber, wie die Erfüllung seiner Forderungen aussähe. Die Wissenschaftgeschichtler und –theoretiker sind sich bewußt, dass es keine Theorie gibt, die eine endgültige, absolute Wahrheit beinhaltet und die man „voraussetzungsfrei“ (ohne Axiome) beweisen könnte.

  9. Liebe Frau Thiele,
    ich habe Ihre Artikel bei EF gelesen zu Genscher und Konsorten.
    Während ich in der ddr mit den unglaublichen Thesen zum wissenschaftlichen Kommunismus getriggert wurde, hat Genscher die Weichen zur grünen Indoktrination gestellt.
    Dazu wurden die Freiburger Thesen aufgestellt, als zugehöriges Manifest.
    Lässt sich heute noch feststellen, wer Genscher und Baum in diese abenteuerliche ökologische Politik eingewiesen hat?

    Logischerweise müssten es die gleichen Leute sein, die Meadows für sein pseudowissenschaftliches Machwerk honorierten, das heute zum deutschen Standarddenken geworden ist?

    Letztlich hat Genscher genau diese bürokratischen grünen Fesseln installiert, von den Vaclav Klaus spricht?

  10. Nr. 23. @ Herrn Becker
    Bitte bestätigen Sie mir, dass Sie weder Physiker sind noch irgendwie auf physikalischem Gebiet arbeiten. An Ihren Arbeiten zum Bau eines perpetuum mobile, dessen Nichtmachbarkeit ja nach Ihrer Erkenntnis nicht bewiesen ist, wäre vielleicht der Umweltminister interessiert.
    Ohne Ihre Bestätigung müsste ich unverzüglich meinen Briefkopf ändern und möchte mir den Aufwand eigentlich gern ersparen.
    MfG
    Dipl.-Phys.Dr.rer.nat. D.Symietz

  11. die fragen finde ich super – auf die sicherlich ausweichenden Antworten bn ich weniger gespannt – mich würden aber die mitgeschickten Anhänge interessieren – kann man die auch einsehen?

    MfG
    C. Sattler

  12. Warum sollte das UBA irgendetwas von IPCC oder PIK übernehmen?
    Das UBA war vor denen da, gegründet von Genscher im Jahre 1974.
    Genscher machte seinen Intimus Heinrich Freiherr von Lersner zum ersten Präsidenten.

    Für Genscher und das UBA war Umwelt-Politik und Umwelt-Bildung immer nur das Mittel, „DIE UNFÄHIGKEIT ZUM TEILEN ZU ÜBERWINDEN“ – so Genscher wörtlich.

    Genau zu diesem Zweck hat man dann nach vielen, vielen Jahren das IPCC und PIK als neue Akteure aus dem Hut gezaubert, denn das Umverteilen soll ja global laufen.
    Statt dem UBA Fragen zu stellen, sollte man Genscher fragen!
    Genscher ist der Verursacher – und ist noch immer aktiv, damit das Umverteilen ja nicht zum Stillstand kommt.

  13.  Lieber Herr Heinzow,

     Beispiel 1 stammt aus einer Zeit, in der nichtmal die Aufklaerung oder heutige wissenschaftliche Methodik vorlag, Beispiel 2 und 3 sind nicht aus den physikalischen Wissenschaften. 

    Zeigen Sie mir lieber mal eine physikalische Theorie, die nach Ihren Vorstellungen bewiesen sei. Das widerlege ich Ihnen dann.

  14. @ Nicobaecker

    Die Typen, die Sie in hrem Satz beschreiben: „Daher reicht den Wissenschaften zuweilen auch ein „Konsens“ unter „Erfahrungsträgern“ und die empirische Überprüfung des Gültigkeitsbereichs aus.“
    kennt man aus der Wissenschaftsgeschichte nur allzu gut:

    Erde ist eine Scheibe,
    die Sonne umkreist die Erde,

    im 3. Reich dann die Rassenlehre, die selbstverständlich Konsens war,

    Dann das Milgram-Experiment, welches Konsens fand, aber ein riesiger Fake war.

    Ich habe schon immer gewußt, daß Sie zu dieser speziellen Spezies von „Wissenschaftlern“ gehören, die unwissenschaftlich arbeiten.

    Vielen Dank für die ausdrückliche Bestätigung.

  15. Lieber Herr Heinzow, #14

    „In der Wissenschaft zählt allein der Beweis und nicht die Mehrheitsmeinung, wie z.B. in ideologisierten Parlamenten. “

    Sie leben mit Ihrem „Idealismus“ auf dem Mond.
    Auf „den ultimativen letzten Beweis“ kann man in den Wissenschaften bis zum Sanktnimmerleinstag warten, denn jedem Beweis liegen Axiome zugrunde. Wie die Mathematikgeschichte aber z.B. lehrt, gibt es jedoch keine Garantie für die universelle Widerspruchsfreiheit von Axiomensystemen.

    Daher reicht den Wissenschaften zuweilen auch ein „Konsens“ unter „Erfahrungsträgern“ und die empirische Überprüfung des Gültigkeitsbereichs aus. Dazu gehören solche Expertenabschätzungen des Konfidenzintervalls der Klimasensitivität u.ä.

  16. @ #18

    Typische Antwort eines überführten Forenstörers. Argumente gegen Unterstellungen jeglicher Art gibt es logischerweise nicht. Es genügt den Unfug als das zu benennen, was es in diesem Fall ist: saudämliche Unterstellung.

    Das kann allerdings jemand, der Hypothese und Theorie nicht unterscheiden kann, aber nicht begreifen. sie können nur gemäß Handbuch für Forenstörer oder Forentrolls was abschreiben.

  17. @ Heinzow

    Heißt das, Sie setzen sich erst in ein Flugzeug, wenn der Betreiber Ihnen eine 100%ige Sicherheit garantiert?

    PS:
    Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass Einsteins Relativitätstheorie die Wirklichkeit korrekt beschreibt?
    Natürlich weiß jeder, dass der Wert kleiner als 100%. Trotzdem gibt es unzählige Anwendungen, die auf der Relativitätstheorie basieren. Sie erkennen den Zusammenhang?

  18. #10: NicoBaecker meint:
    zu1)“Eine Quelle sind auch die Zusammenfassungen und Expertenbewertungen vom IPCC.“

    das ist ja der Fehler, der kritisiert wird

    zu 2)
    Sind Sie UBA-Mitarbeiter?
    also lass uns mal abwarten, der BR hat auch vernünftig auf eine Anfrage geantwortet!
    (kein wissenschaftlicher Beweis für einen Treibhauseffekt)

    zu 3)
    Sie haben vergessen anzufügen:
    Eikes Argumente gegen eine Klimawirksamkeit von CO2 und deshalb der völligen Nutzlosigkeit der CO2-Sparmaßnahmen.
    Sowie Eikes Argumente gegen die Gefährlichkeit einer Erwärmung überhaupt und deshalb der Schädlichkeit der planmäßigen Energieverteuerungsmaßnahmen.

    mfG

  19. @ nicobaecker #10

    „Wissenschaften weitgehend vertreten werden“

    Es gab da mal in der „Wissenschaft“ breitest vertreten das Dogma bzgl. der Erde als Mittelpunkt des Weltalls oder der Erde als Scheibe usf. .

    In der Wissenschaft zählt allein der Beweis und nicht die Mehrheitsmeinung, wie z.B. in ideologisierten Parlamenten.

    Keiner der IPCC-Berichte enthält einen Beweis für die Richtigkeit der Hypothese vom globalen anthropogenen Klimawandel, sondern nur eine nicht wissenschaftlich belegte Wahrscheinlichkeitsangabe von 95%.

    Ich jedenfalls setzte mich bestimmt nicht in ein Flugzeug oder sonstiges Verkehrsmittel, welches nur mit 95%iger Wahrscheinlichkeit heil am Ziel ankommen wird. Täten Sie es denn?

  20. #5
    Fischer weiß natürlich schon wie die Antwort lauten wird – er kann schließlich hellsehen. Na ja, das mit dem „I.A. Flasbarth, UBA“ müssen wir allerdings noch etwas üben. Glaube beim besten Willen nicht, dass der Präsident des UBA, mit I.A. unterschreiben würde. Ich glaube eher, sie wissen nicht was I.A. bedeutet – U.Langer schon.

  21. Es würde mich sehr wundern, wenn es vom UBA eine qualifizierte Antwort geben würde.

    Für mich die noch immer beste aller Argumentationen:
    Wenn Co2 diesen Erwärmungseffekt in merkbarem Maße hätte, vor allem durch eine positive Rückkopplung, dann würde es uns nach rd. 2,4 Mrd. Jahren „Erdklumpen“ gar nicht gegeben können.

    +++++++
    Zur Spamabwehr:
    Bevor ich nun auf „abschicken“ drücke, lasse ich mir ein „frisches“ Wort anzeigen. Dieses funktioniert immer sofort.
    Offenbar geht nach einer Weile des Lesens / Schreibens, der Zusammenhang zwischen dem angezeigten und dem erwartetem Wort verloren.

  22. 1. das UBA gruendet seine Positionen anhand wissenschaftlichen Fachliteratur, wissenschaftlichen Publikationen, Fachkonferenzen und Expertenanfragen. Eine Quelle sind auch die Zusammenfassungen und Expertenbewertungen vom IPCC.
    2. das UBA wird ausdruecken, dass es kein Forschungsinstitut ist und schon gar nicht eines, welches andere Forschungsergebnisse nochmals ueberprueft. Dafuer ist es weder gegruendet noch ausgestattet.
    3. das UBA wird EIKEs Wissenschaftler raten, ihre den Fragen vorausgehenden Behauptungen wissenschaftlich zu veroeffentlichen. Die in dieser Fragenliste als Praemissen vorausgesetzten Meinungen sind als hypothetisch zu sehen, solange sie nicht von den Wissenschaften weitgehend vertreten werden (Beispiele: Eikes Berechnungen zur Klimasensitivitaet, Eikes Analyse von Temperaturreihen, Eikes Interpretationen der Cloud- und Klimamodell- Ergebnisse).

  23. @Krishna Gans #7
    Die Software scheint doch ganz gut zu funktioniern. Hatte jedenfalls bis dato keinen Grund mich zu beschweren.
    Und Ihr Befehlston scheint hier etwas überzogen zu sein. VERSTANDEN! ;))

  24. Sehr geehrter Herr Fischer,

    Sie meinen also, dass das UBA auf diese Anfrage nur mit der üblichen Lüge vom Konsens aller Wissenschaftler antworten wird?! Sie scheinen ja keine allzu hohe Meinung vom UBA zu haben. Das geht mir auch so! Ihre Ironie gipfelt dann ja darin, dass Sie Herrn Flasbarth als „unterrangigen Mitarbeiter“ titulieren. Ganz schön bissig!

    MfG

    PS an admin:
    Kommentar geht zum wiederholten Mal erst beim zweiten Versuch raus. „Klemmt“ da die Spamabwehr?

  25. Sollen wir mal raten, wie die Antwort lauten wird?

    Irgendein unterrangiger Mitarbeiter des UBA wird höflich mitteilen:

    „Es gehört nicht zu den Aufgaben des UBA, wissenschaftliche Erkenntnisse zu bewerten oder zu überprüfen. Die Haltung des UBA spiegelt die Erkenntnisse wider, die von allen nationalen Akademien, allen Forschungsinstituten und dem IPCC geteilt wird.
    Mit freundlichen Grüßen
    I.A. Flasbarth, UBA“

  26. Hallo EIKE-Team.Darf ich die pdf-Datei an einen Schreiber der Stgt.Zeitung schicken.Ich habe die Zeitung nach 40-jähr.Abo gekündigt nachdem der Artikelverfasser Zweifler als Spinner bezeichnet hat und das für 90.- Euro im Quartal.

  27. Bitte senden Sie doch den Brief mit evtl.weniger und vereinfachten Fragen auch an die FAZ, Welt, Spiegel usw. mit der Bitte um Veröffentlichung, wenn nicht schon geschehen.

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