Fukushima hat unabsehbare Folgen – aber nur für die deutsche Wirtschaft!

Obwohl die deutschen Kernkraftwerke erheblich sicherer als die in Japan sind, zusätzlich sowohl ein ähnliches Erdbeben als auch ein Tsunami bei uns praktisch undenkbar sind und die Katastrophe von Fukushima von allen (Wähler-) Blut aus Chaos saugenden Linken, Grünen, Genossen, Freiheitlichen und ‚Christlichen‘ als "der Super-GAU" apostrophiert wurde, sind also keine nennenswerten Schäden an Leib und Leben zu beklagen. Schließlich verkraft(te)en Krebskranke bei der Tumorstrahlung das Zig-Fache der Arbeiter im havarierten Japan-Meiler. Aber unsere Alternativlos-Kanzlerin – die als Physikerin, wenn sie nicht auch alles abgekupfert hat, diese Relationen kennen müsste – lässt sich von den Weltuntergang-Gurus wie die Sau durchs Dorf treiben, krempelt unsere gesamte Energieversorgung um, so dass wir den höchsten – und demnächst in noch ganz andere Dimensionen wachsenden – Strompreis in Europa zu zahlen haben, rüstet nicht einmal die Forschung nach noch sichererer Kernkraft und Lösung des Müllproblems auf, greift massiv in unsere Freiheitsrechte ein, gefährdet unsere Industrie im Wettbewerb mit derjenigen klügerer Nationen und verschuldet uns und kommende Generationen so gewaltig, dass der Wohlstand der letzten Jahrzehnte bald vollendete Vergangenheit sein wird. 

Pressekontakt:

Uwe Kremer

Pressesprecher ‚markt intern‘-Verlag

Tel.: 0211/66 98 – 255

presse@markt-intern.de

‚markt intern‘ ist mit 38 Wirtschaftspublikationen Europas größter Branchenbriefverlag.

Anmerkung der Redaktion dazu: 

Gregor Gysi, Fraktionsvorsitzender Linksfraktion 
„Wir dürfen nicht die Bevölkerung acht Jahre länger dem Fukushima-Risiko aussetzen.” (2011)

 Mit Dank übernommen von ACHGUT: Die talkende  (schwatzende?) Klasse