Das IPCC gibt die Wissenschaft auf und macht Graue Literatur offiziell

30. Juni 2012 Hank Campbell 2

Die ‚graue’ Literatur, die im Jahr 2010 zum „Gletschergate”-Skandal führte, als enthüllt worden ist, dass die Abschmelzrate der Gletscher des Himalaya (sie sollten bis 2035 verschwunden sein!) als Tatsache hingestellt wurde, obwohl die Behauptung nicht auf Beweisen basierte – diese graue Literatur wird für das IPCC kein Problem mehr sein. Weil sie erklärt haben, dass graue Literatur nicht länger grau sein wird – welche Information auch immer sie wählen, sie wird immer als wissenschaftlich begutachtet angesehen, einfach durch das Posten im Internet durch das IPCC.

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Prof. Schellnhuber vom PIK wird Ehrendoktor der TU Berlin. Ein Kommentar!

29. Juni 2012 44

Im Februar 2008 überraschte ein internationales Forscherteam um Timothy Lenton und Hans Joachim Schellnhuber die mediale Weltöffentlichkeit mit der Nachricht, sie hätten anhand eines „mathematischen Formalismus“ neun „tipping points“ auf der Erde ausfindig gemacht, bei deren Antippen das Klimasystem sprunghaft umkippe. Als klassisches Beispiel nannten sie die „Eis-Albedo-Rückkopplung“, aber auch das Monsun-System. Diese Behauptungen wurden bis heute nicht bewiesen, aber diese fixe Idee war zu reizvoll, um nicht die Klimapolitiker zu begeistern. Offensichtlich dachten diese an das Hell-Dunkel-Spielen mit dem Lichtschalter, an das beliebte Kinderspiel mit der Wippe oder an den bunten Schmetterling, der mit seinem Flügelschlag über Australien ein nordatlantisches Orkantief auslöst.

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Umweltsachverständiger Martin Faulstich erzeugt Umweltangst wegen mangelnder Bildung?

29. Juni 2012 Stehlik 22

Der Vorsitzende des Sachverständigenrates für Umweltfragen Martin Faulstich, Ordinarius des Lehrstuhls für Rohstoff- und Energietechnologien und geschäftsführender Direktor des Wissenschaftszentrums Straubing, wird im Hanauer Anzeiger vom 5. Juni 2012 mit folgendem Satz zitiert:“In einer begrenzten Welt kann es kein unbegrenztes Wachstum geben.“ (auch hier) Das klingt plausibel und logisch und ist doch nach den Erkenntnissen der Naturwissenschaft barer Unsinn.

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USA befreien sich aus Umklammerung der Ölscheichs-800.000 Deutsche können Strom nicht bezahlen

28. Juni 2012 Limburg, Wsj, Die Welt 10

Klarer können die Headlines der letzten Tage die schiere, kaltblütig geplante Grausamkeit der sog. „Energiewende“ nicht entlarven. Sie zeigen nämlich auf, was sie ist. Eine völlig unnötige, extrem teure, allein durch Abnahmezwang zu drastisch überhöhten Preisen bei unbegrenzter Menge erzwungene Errichtung einer staatlich geschützten Lieferantendiktatur zu Lasten eines jeden einzelnen von uns. Herbei schwadroniert durch die Lüge von der drohenden „Klimakatastrophe“, und als diese nicht mehr so recht verfangen wollte, unterstützt durch das nicht minder große Märchen von der baldigen Endlichkeit der fossilen Ressourcen. Lesen Sie, was heute bereits die Spatzen von den Dächern pfeifen.

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Das Ende der Klimakatastrophe und der Agenda 21: Lord Moncktons Bericht aus Rio

MAD -to- GIG: An die Gaia-Wallfahrer in Rio: Alles ist symbolisch für eine neue Religion. Symbolik! Ist das nicht etwas Tolles? Selbst die dreibuchstabigen Abkürzungen für die Flughäfen der Welt vermitteln eine klangvolle Botschaft an die albernen Gaia-Wallfahrer hier in Rio de Janeiro auf der Konferenz zu „nachhaltiger Entwicklung“ (was immer das bedeutet). Flüge folgen immer noch den alten kolonialen Wegen. Darum ist es einfacher, nach Rio (GIG) von Madrid (MAD) als von London aus zu fliegen. Lustigerweise lautet das Kofferlabel auf meinem Koffer MAD GIG – eine deftige Beschreibung des Linkenfestes an Brasiliens einst modischer Küste.

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Tod in Rio – Begräbnis einer Illusion

28. Juni 2012 Christopher Booker 6

Der englische Journalist Christopher Booker schrieb im Telegraph ein offenes Wort zum gescheiterten Gipfel in Rio. Sein Kommentar über das Unwissen englischer Parlamentarier über die Folgen des englischen Klimawandelgesetzes ist vernichtend. Man ist versucht, anzunehmen, dass unsere deutschen Abgeordneten bei der Verabschiedung von EEG und Folgegesetzen sich gleichermaßen von der grünen Propaganda über die Auswirkungen einlullen ließen.

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Merkels Energiewende: Extrem teuer, aber direkt in die Sackgasse

27. Juni 2012 Keil 19

Immer mehr wird jetzt in den Mainstream Medien, ob im Fernsehen bei Panorama- oder in den Print- und Online Ausgaben von Focus, Spiegel, Welt & Cie, die selbst geschaffenen – und unlösbaren Probleme- thematisiert. Es fällt jetzt auch den hartnäckigsten Befürwortern auf, dass, wenn kein Wind bläst, keine Sonne scheint, eben auch kein Strom fließt. Und wenn er dann zappelig, ggf. sozusagen im Übermaß, fließt, dieser weder abgeleitet, noch gespeichert werden kann. Das erzeugt allseits, bei allen die nur die „Schwanitz´sche Bildung*“ hierzulande genossen haben, großes Erstaunen, gefolgt von irrwitzigen, vor allem teuren Lösungsvorschlägen, gepaart mit Schuldzuweisungen, an die jeweils andere Partei. Und keiner, wirklich keiner, stellt jedoch die klare Frage, warum wir diesen selbstmörderischen Unsinn betreiben. In dieser Situation hat unser Autor Dr. Günter Keil (u.a. Autor des Buches Die Energiewende ist schon gescheitert) mal wieder die aktuelle Situation unaufgeregt, aber klar beschrieben. Lesen Sie selbst.

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Rio+20 ist die größte Bedrohung für die Biodiversität

UN-Konferenz zu nachhaltiger Entwicklung in Rio de Janeiro: 20 Jahre nach dem ersten „Erdgipfel“ in Rio dämpfen diesmal tausende Politiker, Bürokraten und Umweltaktivisten Zusammenhänge mit der „gefährlichen, vom Menschen verursachten Klimaänderung“, um eine Wiederholung der Bitterkeit und des Scheiterns zu verhindern, die die jüngsten Klimakonferenzen in Kopenhagen, Cancun und Durban gekennzeichnet haben.

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PIK Potsdam-Institut et al. fluten mal wieder die Welt!

26. Juni 2012 Puls, Limburg 15

Bis 2300 werden nun schon mal 3 Meter Meeres-Anstieg geboten:
Details hier). Die Online Ausgabe von „Die Welt“ betitelt ihr Kleinstmeldung unter „Wissen (?) kompakt“ lakonisch:“Meeresspiegel: Wasserpegel steigen in den kommenden Jahrhunderten“. Doch mit „Wissen“ oder gar der Realität und aktuellen Trends hat das nichts zu tun, denn die Natur macht ganz was anderes.

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Ansichten eines grünen Ministerpräsidenten

26. Juni 2012 Hüttner 31

Sachverstand – so lautet eine gängige Binsenweisheit- ist für einen Politiker und sein Handeln eher nebensächlich, oft sogar auch kontraproduktiv. Und muss daher um fast jeden Preis vermieden, mindestens aber außen vor gelassen werden. Den lebendigen Beweis für diese Binsenweisheit lieferte jetzt der – durch die deutsche Atompanik ins Amt katapultierte- grüne Ministerpräsident des „Ländle“ Winfried Kretschmann. Unser Autor Bernd Hüttner hat einige – nicht mal besondere- Beispiele aufgezeichnet.

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