Zur Klimasensitivität des Treibhausgases CO2

Reinhard Grieger / pixelio.de

Unter dem Begriff Klimasensitivität versteht man gemäß weitgehender Übereinkunft die Erhöhung der globalen Temperatur, die durch 100 %ige Zunahme eines atmosphärischen Treibhausgases am Boden der Erde ausgelöst wird. Die folgende Betrachtung beschränkt sich ausschließlich auf den Einfluß des anthropogenen CO2-Anstiegs. Zur Zeit liegt die CO2-Konzentration bei knapp 0,04 % (400 ppm). Selbst nach vollständigem Verbrauch aller fossilen Brennstoffe in mehreren hundert Jahren ist kaum mit einer Verdoppelung des momentanen CO2-Gehalts zu rechnen, so daß der Wert für die Klimasensitivität ein besonders praktischer Indikator für die am Ende zu erwartende Klimaveränderung ist.

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Die strahlungsphysikalische Ermittlung der Klimasensitivität basiert auf der bekannten Stefan-Boltzmann Gleichung:

S = Sigma * T^4

S ist in unserem Falle die Wärmeabstrahlung der als schwarzer Körper angesehenen Erde in W/m2, Sigma die Stefan-Boltzmann-Konstante und T die absolute, mittlere globale Temperatur in Kelvin. Es bietet sich an, die obige Gleichung zu differenzieren und nach DT aufzulösen, weil dann alle Größen zueinander proportional sind und der gewünschte Wert sich so auf einfachste Art ermitteln lässt. Bei dieser Auflösung kürzt sich Sigma heraus und es resultiert danach folgende Gleichung:                                   

DT =  (1/4) * ( T / S ) * DS

Die hier neu erscheinende Größe DS ist die zusätzliche Wärmerückstrahlung, die sich nach Verdoppelung des CO2-Gehalts ergibt. Sie kann auf recht mühevolle Art mit Hilfe der sog. HITRAN-Datenbank errechnet werden, was sowohl vom IPCC als auch von mehreren Klimakritikern, u.a. P. Dietze hier und hier sowie H. Harde [1], unabhängig voneinander durchgeführt wurde. Wegen des übereinstimmend gefundenen, jeweils genau gleichen Wertes von 3,7 W/m2 kann diese Zahl sicher als unstrittig angesehen werden.

Für S wird die Wärmeabstrahlung der Erde in den Weltraum angesetzt, die bei 240 W/m² liegt. Sie ergibt sich als Differenz zwischen 390 W/m² Bodenstrahlung (bezogen auf die mittlere Globaltemperatur von 15 °C = 288 K) und 150 W/m² für die Summe der wolken- und treibhausgasbedingten Wärmerückstrahlung (H2O, CO2, N2O, CH4, O3, FCKW). Sie ist notwendigerweise auch identisch mit der mittleren Sonneneinstrahlung bei Annahme eines 30%igen Albedoeffekts.

T ist die absolute mittlere Bodentemperatur, die allgemein mit 288 K angesetzt wird (s. o.).

Danach ergibt sich jetzt für die gesuchte Klimasensitivität des CO2:

DT =  (1/4) * (288/240) * 3,7 = 1,1 K = 1,1 °C.

Bis hier ist der Rechenweg des IPCC und der wissenschaftlich engagierten Klimakritiker noch völlig konform. Danach geht er jedoch diametral auseinander. Zu beachten ist nämlich an dieser Stelle, daß der obige Sensitivitätswert von 1,1 °C zunächst nur für den Idealfall einer Atmosphäre gilt, in der es außer CO2 keine anderen frequenzüberlappenden Treibhausgase wie vor allem Wasserdampf und erst recht keine Wolken gibt. Allein die Wolken reduzieren den Wert von 1,1 °C um 40 % auf ca. 0,7 °C, denn da, wo Wolken sind, kann der CO2-Gehalt der Atmosphäre noch so sehr steigen. Er bleibt an diesen Stellen ohne Einfluss, weil die Wolken als Kontinuumsabsorber dafür stellvertretend alles selbst übernehmen.

Ähnlich sieht es mit dem Wasserdampfgehalt der Atmosphäre aus, der ein Vielfaches höher als der des CO2 ist und ausgerechnet am kurzwelligen Rand der CO2-Spektralbande um 15 µm eine nicht unbedeutende Überlappungszone aufweist. Dieser entspricht ein weiterer Abzug um ca. 30 % auf ca. 0,5 °C. Doch nicht einmal genug hiermit. Im großräumigen Tropenbereich findet permanent ein starker thermischer Auftrieb statt, der die CO2-bedingte Rückstrahlungswärme sehr schnell nach oben transportiert und damit die Bodenerwärmung weitgehend ausschaltet. Ein geschätzter Abzug von 20 % auf ca. 0,4 °C dürfte hier sicher nicht zu viel sein (letzterer Effekt geht insbesondere auf Überlegungen von G. Zelck und P. Dietze zurück). Was bleibt hiernach überhaupt von dem ganzen anthropogenen Klimaeinfluß noch übrig? Vielleicht gibt es sogar Anlass für weitere Abzüge, die inzwischen auch schon von einigen Kritikern andiskutiert wurden.

Alle diese notwendigen Korrekturen der für ideale Bedingungen errechneten Klimasensitivität von 1,1 °C wurden bisher vom IPCC und den ihm gleichgeschalteten Klimainstituten völlig ignoriert. Es wird sogar im Gegenteil mit großem Eifer nach fiktiven Verstärkungsfaktoren gesucht, die den ohnehin schon recht moderaten Wert von 1,1 °C möglichst weit in die Höhe treiben. Fündig wurde man im wahrsten Sinne des Wortes durch die Erfindung der sog. Wasserdampfrückkopplung, die aus 1,1 °C zunächst eine unsichere Spanne von 1,5-4,5 °C macht mit 3 °C als Mittelwert (siehe IPCC Bericht). Prof. Schellnhuber vom PIK in Potsdam hat daraus schon mehrfach einen Wert von 5-6 °C hergezaubert und sein Mitarbeiter Prof. Levermann sogar einen solchen von 8 °C. Welche Welten liegen doch zwischen 0,4 und 8 °C? Der eine ist tolerabel, vor allem über so lange Zeiten, und der andere natürlich nicht hinnehmbar.

Inzwischen ist durch zahllose Sondenmessungen in der Atmosphäre des gesamten Erdballs, vom Boden angefangen, bis 10.000 m Höhe, nachgewiesen (siehe G. Paltridge, 2009 [2]), daß der Wasserdampfgehalt der Luft trotz mäßig gestiegener Globaltemperatur, die vorrangig durch die verstärkte Solaraktivität ausgelöst wurde (ca. 0,5 °C seit 1900 nach „Climategate“-Bereinigung), überhaupt nicht zugenommen hat und auch die kausal abgeleitete Erwärmung der oberen Troposphäre nicht nur ausgeblieben ist, sondern sogar im Gegenteil als Abkühlung in Erscheinung tritt.

Daß die Klimainstitute trotz dieser neueren Erkenntnisse immer noch an einem maßlos übertriebenen Wasserdampfverstärkungsfaktor von 3 festhalten (bezogen auf den Basiswert von 1,1° C) und beim PIK in Potsdam sogar der Faktor 7 noch für möglich gehalten wird, untergräbt jede Glaubwürdigkeit, die uns aus den abgeleiteten Prognosen unter dem Deckmantel der Wissenschaftlichkeit vermittelt wird. Sowohl diese Tatsache als auch das völlige Ignorieren der o. g. zwingend notwendigen Abzugskorrekturen (von 1,1 °C auf 0,4 °C) sprechen nicht für eine seriöse wissenschaftliche Aufarbeitung des hier beschriebenen Themenkomplexes. Die oben  abgeleitete Klimasensitivität von 0,4 °C ist sicher auch nicht als letztgültiges Ergebnis anzusehen, da eine geringe Wasserdampfrückkopplung immer noch in Rechnung zu stellen sein dürfte, trotz der bisher fehlenden Bestätigung durch entsprechende Meßergebnisse. Wenn man den Faktor 1,5 als äußerstes Maß ansieht (und nicht 3 oder gar 7), ergibt sich hieraus eine reale Klimasensitivität von 0,5 – 0,6 °C, die definitionsgemäß als Ergebnis einer 100 %igen Steigerung des momentanen CO2-Gehalts anzusehen ist. Da dieser aber auch nach Verbrauch aller fossilen Brennstoffe in mehreren 100 Jahren kaum erreichbar erscheint, bewegt sich der menschliche Einfluß auf das globale Klima nun wirklich nur im marginalen Bereich und entzieht allen unsagbar teuren „Klimaschutzbemühungen“ jede reale Grundlage.

Unsere nachfolgenden Generationen werden für diesen kapitalen Schildbürgerstreich nicht mal ein Verzeihen übrig haben. Aber vielleicht wird auch dann der wohl unausrottbare menschliche Opportunismus seine weiteren, wenn auch andere Blüten treiben. Auf kritiklose Gutgläubigkeit war schon immer großer Verlaß gewesen.

Im Folgenden und zum Abschluss der Betrachtung noch der Klimarettungserfolg bei sofortigem deutschen Totalverzicht auf sämtliche CO2-Emissionen bis 2050:

Derzeitiger CO2-Gehalt                          0,04% = 400 ppm Jährlicher Zuwachs                                              2 ppm

Zuwachs bis 2050                                 40 x 2    =  80 ppm

Deutscher Anteil                                   80:40   =    2 ppm (ein Vierzigstel des         Weltausstoßes)

Gemäß IPCC lautet die Prognose des Temperaturanstiegs bei einem CO2-Zuwachs von 400 ppm:  3,0° C. Bei seriöser Rechnung erniedrigt sich dieser Wert auf 0,5 °C. Daraus ergibt sich ein Temperaturanstieg bei einem CO2 Anstieg von 2 ppm (deutscher Anteil bis 2050) gemäß IPCC von 3:200 = 0,015 °C

Und gemäß seriöser Rechnung von 0,5:200 = = 0,0025 °C

Welch segensreicher Erfolg! Rechtfertigt das die Ausgabe von Hunderten Milliarden Euro oder die Rückkehr in die Steinzeit?

Dr. rer.nat. Siegfried Dittrich EIKE, Hamm

Quellen:

[1] Hermann Harde, Was trägt CO2 wirklich zur globalen Erwärmung bei?, Hamburg 2011, ISBN 9 738842 371576

[2] G. Paltrdge, A. Arking, and M. Pook, Trends in middle- and upper-level tropospheric humidity from reanalysis data, Theor. Appl. Climatol (2009) 98:351-359

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98 Kommentare

  1. Dieser Artikel schwimmt geradezu in wissenschaftlichen ungenauigkeiten.

    Sie können doch nicht dem IPCC vorwerfen dass er zu rudimentäre Klimamodelle hat und dann im selben Artikel auf Harde zu verweisen welcher die CO2 sensivität mit einem ZWEI-schichten Modell erklären will?! Was auch immer sie in ihrem Leben tuen.. bitte machen sie das und lassen sie die wissenschaft sein. Sie führen menschen auf den holzweg mit solchem scheiss!

  2. Zitat NicoBaecker: „Lieber Herr Wolf,
    wenn Sie sich wieder in den Griff bekommen sollten, so lesen Sie meine Text noch mal, dann wird es vielleicht auch fuer Sie klarer. Zitat Ende.

    Ich habe Ihr Geschwätz Wort für Wort gelesen und den darin befindlichen Unsinn exakt heraus gestellt.

    Zitat NicoBaecker: „Ansonsten gilt nach wie vor die allgemeine akzeptierte Regel: eigene Interpretationen und Fehler nicht anderen in die Schuhe schieben.“ Zitat Ende.

    Eine Regel, die Sie vielleicht mal akzeptieren sollten.

    Zitat NicoBaecker: „Wenn Sie intellektuell ueberfordert mit der Erklaerung sind…“ Zitat Ende.

    Seit wann kann Geschwätz jemanden intellektuell überfordert?! SIE sind offenbar mit dem zweiten Hauptsatz der Thermodynamik überfordert und damit, dass Professor Robert Wood den Treibhauseffekt schon vor 103 Jahren ad absurdum führte.

    Doch zurück zu meiner Frage, wie eine aus der Atmosphäre auf die Erde angeblich zurückgeworfene Strahlung aus minus 40 °C kalter „Quelle“ (CO2 in 6 bis 10 Kilometern Höhe), die im Durchschnitt 15 °C warme Erdoberfläche zu „erwärmen“ im Stande sein soll?!!

    Wenn die Klimaschwindler nicht dazu im Stande sind DAS zu erklären, was sie MEHR als offensichtlich nicht können, dann dürfen sie, statt einer Erklärung abzuliefern, auch gern etwas anderes machen: Dann dürfen sie sich nämlich gehackt legen und dazu bekennen, dass sie Lügner und Betrüger sind (was ohnehin jeder weiß)!

  3. Lieber Herr Wolf,

    wenn Sie sich wieder in den Griff bekommen sollten, so lesen Sie meine Text noch mal, dann wird es vielleicht auch fuer Sie klarer.

    Ansonsten gilt nach wie vor die allgemeine akzeptierte Regel: eigene Interpretationen und Fehler nicht anderen in die Schuhe schieben.

    Wenn Sie intellektuell ueberfordert mit der Erklaerung sind, so glauben Sie eben weiter an Ihre selbstgemachte Maerchen.

  4. Zitat NicoBaecker: „Zum einen kommen die meisten Photonen, die CO2 thermische emittiert nicht aus 6 bis 10 km Höhe, da auch das CO2 bodennahe die größte Teilchendichte und höchste Temperatur und damit höchste thermische Strahlungsleistungsdichte hat.“ Zitat Ende.

    Ist es nicht niedlich 🙂 Plötzlich entsteht der sogenannte Treibhauseffekt gar nicht mehr in 6 bis 10 Kilomtern Höhe, wie ständig von den Klimaschwindlern behauptet wurde, sondern plötzlich ist es das „BODENNAHE CO2“! :-)) Was wird es sein, wenn ich Ihnen das gleich auch noch um die Ohren haue?!

    Was gibt es eigentlich lächerlicheres, als die Klimalügner, wäre dann auch noch mal eine Frage, die man mal stellen darf und stellen sollte.

    Zitat NicoBaecker: „Und zweitens findet dieser Energiezufuhr des Bodens durch Strahlung immer im Zusammenspiel mit Energieabfuhr durch Strahlung und andere Energieformen statt.“ Zitat Ende.

    Ah ja. Energiezufuhr findet also durch Energieabfuhr statt. Dann muss wohl auch Hirnzufuhr durch Hirnabfuhr stattfinden.

    Zitat NicoBaecker: „Und das unabhängig davon, wieviel CO2 in der Atmosphäre ist. Zitat Ende.

    Na wenigstens haben wir jetzt geklärt, dass CO2 keinerlei Rolle spielt.

    Zitat NicoBaecker: „Im stationären Fall sind alle Energieflüße zu Null aufgeglichen und es findet keine Erwärmung statt. Zitat Ende.

    Da muss ich Ihnen leider widersprechen. Der Energiezufluss ist nie „zu Null aufgeglichen“, da der Planet Erde seit 4,6 Milliarden Jahren rund um die Uhr Energie von der Sonne erhält. Die erhaltene Energie wird 1 : 1 wieder abgestrahlt. Wäre dem NICHT so, wäre unsere Erde heute ein Plasmaball wie die Sonne.

    Zitat NicoBaecker: „Die Gleichgewichtstemperatur des stationären Falls steigt mit steigender Treibhausgasmenge.“ Zitat Ende.

    „Großartig“! 🙂 Gerade eben waren die Energiezuflüsse noch NULL und die Menge des CO2 spielte keine Rolle – JETZT steigt die „Gleichgewichtstemperatur“ schon wieder mit steigender „Treibhausgasmenge“. :-))

    Hach… Ihr Klimaschwindler seit aber auch ZU tolpatschig… 🙂 widersprecht euch sogar in ein und dem selben Kommentar 🙂 Schauen wir mal, was noch an Unsinn kommt!

    Zitat NicoBaecker: „Der Übergang von einem stationären Fall zum nächsten nach Erhöhung der Treibhausgasmenge erfolgt so, dass die Transmission der Atmosphäre für IR-Strahlung abnimmt, Emission und Absorption zunehmen und dies zusammen…“ Zitat Ende.

    Hier soll die „Transmission“ dann mal wieder GLEICHZEITIG zunehmen UND abnehmen. 🙂

    Zitat NicoBaecker: „ob die innere Energie gleichzeitig mit der Konstanz der Sonnenstrahlungsabsorption kontant bleiben kann, muss ich nochmal nachprüfen.“

    Jo. Fragen Sie die „innere Energie“ und die Sonne nochmal, ob das so in Ordnung geht. 🙂

    Zitat NicoBaecker: „Also, die Ursache ist nicht die Emission in 6 bis 10 km alleine. Zitat Ende.

    All Ihr schönes Geschwätz, von dem Sie sich erhofften, dass es niemand versteht, beantwortet noch immer meine Frage nicht, wie eine aus der Atmosphäre auf die Erde angeblich zurückgeworfene Strahlung aus minus 40 °C kalter „Quelle“ (CO2 in 6 bis 10 Kilometern Höhe), die im Durchschnitt 15 °C warme Erdoberfläche zu „erwärmen“ im Stande sein soll?!!

    DAS war und ist meine Frage!

    Wenn die Klimaschwindler nicht dazu im Stande sind, DAS zu erklären, dann dürfen sie, statt einer Erklärung abzuliefern, auch gern etwas anderes machen: Dann dürfen sie sich nämlich gehackt legen und dazu bekennen, dass sie Lügner und Betrüger sind (was ohnehin jeder weiß)!

  5. //// #84: Theo Wolf sagt:

    „Eine der bekanntesten CO2-Messungen, welche in die 380 ppm mit einfloss, dürfte wohl die von der Messstation am Mauna Loa sein. Der Mauna Loa ist ein aktiver Vulkan, der täglich ca. 24.000 Tonnen Co2 auspuckt. DORT hat man allen Ernstes eine CO2-Messung durchgeführt und diese mit einfließen lassen.“ ////

    Wenn das stimmt, dann weiß ich nicht, wie man das anders als wissenschaftlichen Betrug bezeichnen kann.

  6. #81: NicoBaecker

    „Tauscht man eine Atmosphäre mit Treibahsugasen durch 100% N2 aus, wobei die innere Energie, die Gesamtmasse und die Gesamtabsorption der Sonnenstrahlung gleich bleibt“

    Korrektur, ob die innere Energie gleichzeitig mit der Konstanz der Sonnenstrahlungsabsorption kontant bleiben kann, muss ich nochmal nachprüfen. Die Randbedingungen sind nur: die Gesamtmasse und die Gesamtabsorption der Sonnenstrahlung bleiben gleich.

  7. Lieber Herr Wolf, #89

    „Da ist übrigens noch die Frage offen, wie eine aus der Atmosphäre auf die Erde angeblich zurückgeworfene Strahlung aus minus 40 °C kalter „Quelle“ (CO2 in 6 bis 10 Kilometern Höhe), die im Durchschnitt 15 °C warme Erdoberfläche zu „erwärmen“ im Stande sein soll?!!“

    Zum einen kommen die meisten Photonen, die CO2 thermische emittiert nicht aus 6 bis 10 km Höhe, da auch das CO2 bodennahe die größte Teilchendichte und höchste Temperatur und damit höchste thermische Strahlungsleistungsdichte hat.

    Und zweitens findet dieser Energiezufuhr des Bodens durch Strahlung immer im Zusammenspiel mit Energieabfuhr durch Strahlung und andere Energieformen statt. Und das unabhängig davon, wieviel CO2 in der Atmosphäre ist. Im stationären Fall sind alle Energieflüße zu Null aufgeglichen und es findet keine Erwärmung statt. Die Gleichgewichtstemperatur des stationären Falls steigt mit steigender Treibhausgasmenge. Der Übergang von einem stationären Fall zum nächsten nach Erhöhung der Treibhausgasmenge erfolgt so, dass die Transmission der Atmosphäre für IR-Strahlung abnimmt, Emission und Absorption zunehmen und dies zusammen zur einer Erhöhung der Gleichgewichtstemperatur am Boden führt. Also, die Ursache ist nicht die Emission in 6 bis 10 km alleine.

  8. #85: Gregor Mendel seien Sie doch so nett und helfen Ihm, Sie sehen doch in welch großer Not er sich befindet

    Oder sollte das eine Hilfe zum schmollende Ausstieg sein, wie so oft?

    Freundliche Grüße

    p.s. aber nicht der Ihre,
    wie kommen Sie darauf?

  9. Da ist übrigens noch die Frage offen, wie eine aus der Atmosphäre auf die Erde angeblich zurückgeworfene Strahlung aus minus 40 °C kalter „Quelle“ (CO2 in 6 bis 10 Kilometern Höhe), die im Durchschnitt 15 °C warme Erdoberfläche zu „erwärmen“ im Stande sein soll?!!

    Wo bleibt denn nun die Antwort von den Klimastalinisten und den Klimareligionsgläubigen?

  10. #41: Hallo Herr F.Kilger zu d) „Nachtstrahlung“

    Es gibt da einige physikalische Probleme mit dem „Bündeln“. Vereinfacht ausgedrückt ist Temperatur auch an Frequenzen gebunden.
    Das Problem ist, dass nachts diese „Spiegel“ eher wärmer sind als die Gegenstrahlung, da sie ja auf der Erde stehen müssen.
    Sie strahlen also schon selbst in dieser Temperatur.
    Das Reflexionsvermögen üblicher Spiegel ist dazu im Infrarotbereich wesentlich schlechter als im sichtbaren, das heißt es wird absorbiert und ungerichtet emittiert.

    Insgesamt so etwas wie ein indirekter Beleg, dass mit dieser niedrigfrequenten Gegenstrahlung auf der wärmeren Erde keine zusätzliche Energie zu gewinnen ist. (2.HS)

    Physikalisch sinnvoller ist es also den Wärmeverlust der Erde nachts zu reduzieren, in dem man z.B. die Fensterläden schließt 🙂

    mfG

  11. @ Paul

    Zitat Paul:
    „ERNEUTE IDENTISCHE ANTWORT:
    390 (heute!) x 8 = 3120
    (menschengemacht, ha, ha, ha)“

    Lieber Herr Paul, wir diskutieren doch die Aussagen Schellnhubers und Levermann. Es sollte bekannt sein, dass sich sämtliche Erwärmungswerte immer auf die vorindustrielle Zeit als Referenzwert beziehen. Wie kommen Sie darauf, dass die Herren plötzlich von einer Erwärmung ab heute sprechen??

    PS: „Am Lachen erkennt man den Narren“, pflegte meine Oma immer zu sagen.

  12. Norbert Fischer: „Der vorindustrielle Wert liegt bei 280ppm.“ Zitat Ende.

    Eigentlich liegt der bei 320 ppm aber um die paar Teilchen mehr oder weniger pro Million muss sich nicht gestritten werden. HEUTE sollen wir ja angeblich bei 380 Teilchen pro Million sein, was ich allerdings für eine Sage halte.

    Da sich die heutige Co2-Konzentration logischerweise noch nicht aus Sedimenten ablesen lässt, musste man Messungen durchführen. Doch wie schon bei den Temperaturen wurde dabei natürlich auch getrickst, dass die Schwarte krachte.

    Eine der bekanntesten CO2-Messungen, welche in die 380 ppm mit einfloss, dürfte wohl die von der Messstation am Mauna Loa sein. Der Mauna Loa ist ein aktiver Vulkan, der täglich ca. 24.000 Tonnen Co2 auspuckt. DORT hat man allen Ernstes eine CO2-Messung durchgeführt und diese mit einfließen lassen.

    Was von dem heute verrbreitetn fiktiven Wert von 380 ppm zu halten ist, kann sich jeder selbst ausmalen. Wenn man CO2-Werte an einem aktiven Vulkan misst, dann kann man die Messsonde auch gleich in den Auspuff eines Autos stecken und verkünden „HEJ…wir haben 380 ppm CO2 in der Atmosphäre“!

    Wenn Messungen nicht seriös durchgeführt werden, kriegt man schlicht jeden Planeten warm gelogen und CO2-verschwindelt.

    Was dann auch noch immer recht „tricky“ ist, ist wenn von so und so viel Prozent angeblicher Erhöhung gefaselt wird. Da ist dann gern mal von „+ 40 Prozent“ oder ähnlichem Quatsch die Rede, da von z.B. 280 ppm als Eingang und den heute angeblichen 380 ppm als Ausgang ausgegeangen wird.

    Es handelt sich dabei aber nicht um „Endgrößen“, sondern immer noch um TEILE PRO MILLION! Würde man korrekterweise von einer Millionen Teile ausgehen, dann wäre die prozentuale Erhöhung so verschwindend gering, dass sich daraus niemals eine „Dramaturgie“ ergeben könnte. Also trickst man auch hier ein wenig herum.

    280 / 380 Teile pro Million.

    100000 also = 100 Prozent
    280 = 0,028 Prozent
    380 = 0,038 Prozent.

    Die TATSÄCHLICHE Steigerung beträgt also gerade einmal 0,01 Prozent, wenn man richtigerweise von einer Million Teile ausgeht, und nicht etwa fantasievolle „40 oder noch mehr Prozent“, wie gern vorgeflunkert wird.

    Um das noch etwas zu verdeutlichen: Hat man 100.000 Teile und dann 150.000 Teile, dann ist das eine Steigerung von 50.000 Teilen, bzw. 50 Prozent.

    Hat man ein Teilchen und dann zwei, so ist das eine Steigerung von 100 Prozent. Doch wen interessiert es schon, ob nun ein Teil CO2 durch die Atmosphäre saust oder zwei?! Richtig! NIEMANDEN interressiert das! Solche Rechentricksereien macht man sich in Verbrecherkreisen aber nur zu gern zu Nutze und hofft immer, dass es niemanden auffällt.

    Norbert Fischer: „Wenn Schellnhuber von 5-6° Erwärmung spricht, dann wären dies Werte von 800-1100 ppm.“ Zitat Ende.

    Das ganz Blöde an der Sache ist, dass Schellnhuber 1.) ein Berufslügner ist 2.) CO2 und Temperatur sowieso nichts miteinander zu schaffen haben und 3.) gibt es bei den Klimaschwindlern offenbar neue Maßeinheiten, die wie folgt lauten:

    „GANZ GEANAU ETWA“
    „GANZ GENAU UNGEFÄHR“
    und
    „EXAKT UNGEFÄHR!

    Schauen Sie sich mal dieses Video an: http://www.youtube.com/watch?v=8KkziJDyotw
    Schnallen Sie sich aber vor Genuss dieses Videos besser eine Windel um. Es könnte nämlich passieren, dass Sie sich vor Lachen einpinkeln!

    Zitat Norbert Fischer: „Würden wir das jetzige Niveau stabilisieren und 200 Jahre fortsetzen, dann wären wir ja schon in der Nähe der 1000ppm.“ Zitat Ende.

    Dann würde man denn CO2-Ausstoß wohl jährlich ver-x-fachen müssen, sonst wird das wohl nix. Und jetzt kommen wir mal zu den GANZ REALEN Werten!
    380 ppm! 2 Prozent davon sollen vom Menschen stammen. Das sind dann also aufgerundet 8 ppm. Und jetzt kommen SIE!

    Übrigens! Im Kambrium lag die CO2-Konzentration bei SIEBENTAUSEND PPM und das sogar GANZ OHNE Menschen! Lustigerweise ist genau zu DIESER Zeit das Leben auf der Erde geradezu „EXPLODIERT“!

    Fassen wir also nochmal zusammen:
    1.) Was das Klimaschwindlergelumpe absondert, ist bewiesener Maßen blanker Unsinn.
    2.) Messungen wurden manipuliert.
    3.) CO2 hat nachweisbar nichts mit Temperaturerhöhung zu tun.
    4.) CO2 hat im Kambrium für die „Explosion“ des Lebens gesorgt.

    Und jetzt darf mir ein Herr Fischer mal erklären, worum er sich sorgen macht und warum er auf diese ganze skandallöse Jahrhundertschwindelorgie ´reinfällt?!

    Norbert Fischer: „Weitere Risiken wie die Reaktion des Kohlenstoffzyklus sind noch nicht einmal enthalten“ Zitat Ende.

    Was bitte sind denn „die Reaktionen des Kohlenstoffzyklus“!??? Meine Güte! Wissen manche Leute eigentlich noch, was für einen unsagbaren Quatsch sie absondern?!

    Norbert Fischer: „Werden wärmere Ozeane und die Landmassen auch in Zukunft ungefähr die Hälfte der menschlichen Emissionen aufnehmen?“

    Denke schon, dass die 8 Teile pro Million auch weiterhin kein Problem sein dürften.

    Norbert Fischer: „Was ist mit den Methanhydraten? Werden diese auf lange Sicht bei Erwärmung der Ozeane stabil bleiben?“

    1.) Wer erzählt Ihnen denn den Quatsch, dass sich „auf lange Sicht“ die Ozeane erwärmen würden?! Wir sind heute noch nicht einmal dazu in der Lage das Wetter für 10 Tage präzise vorauszusagen!

    2.) Methanhydrat wird durch UV recht hurtig zerschlagen. Darum gibt´s davon in der Atmosphäre auch so verschwindend fast gar nichts.

    Laden Sie lieber Freunde zum Grillen ein, wenn´s denn dann mal wieder etwas wärmer wird, statt sich über diesen Klimaquatsch Sorgen zu machen. Sorgen, die Sie sich diesbezüglich machen sollten, sind Sorgen um Ihre Freiheit und um den Inhalt Ihrer Brieftasche.

    DARÜBER können und SOLLTEN Sie sich Sorgen machen!

  13. #82: Norbert Fischer fragt scheinheilig:
    „Wie kommen Sie auf 3000 ppm“

    ERNEUTE IDENTISCHE ANTWORT:
    390 (heute!) x 8 = 3120
    (menschengemacht, ha, ha, ha)

    Der menschliche Anteil von CO2 in der Luft wird auf 1-3 % geschätzt, wobei niemand den CO2-Kreislauf quantitativ ausreichend zuverlässig schätzen kann.
    Das betrifft vor allem den Meeresboden mit den noch gar nicht bekannten Vulkanen.

    Wenn Sie jetzt plötzlich auf die „vorindustrielle Zeit“ ausweichen, um diese freche Falschbehauptung zu mildern, kann ich auch auf prähistorische Zeiten zurückgehen, die sind garantiert „vorindustriell“ mit Werten zwischen 4000 und 7000 ppm

    Die entsprechenden langfristigen Temperaturschwankungen sind ebenfalls eindrucksvoll,
    zeigen aber keine Beziehung zur CO2-Konzentration in der Luft.

    Herr Fischer, was Sie vornehm als „pessimistisch“ bezeichnen, hat keine wissenschaftliche Rechtfertigung und ist nicht nur in meinen Augen KEIN KAVALIERSDELIKT!

    Und Sie machen hier lustig weiter damit!
    Panikmache also WIDER BESSERES WISSEN!

    Herr Fischer, Sie Bösewicht!

    mfG

  14. @ Paul (#76)

    Was ist jetzt wieder so ungeheuer kompliziert?

    Der vorindustrielle Wert liegt bei 280ppm.

    1. Verdopplung: 560 ppm (+3°)
    2. Verdopplung: 1120 ppm (+6°)
    3. Verdopplung: 2240 ppm (+9°)

    Wie kommen Sie auf 3000 ppm??

    Wenn Schellnhuber von 5-6° Erwärmung spricht, dann wären dies Werte von 800-1100 ppm.

    Wenn Levermann einen äußerst pessimistischen Fall von 8° nennt, dann wären wir bei äußerst unwahrscheinlichen 1800 ppm.

    Bleiben wir also bei Schellnhubers 5-6° für ein business as usual-Szenario des immer weiter so mit fossilen Rohstoffen, was ja auch EIKE regelmäßig geradezu fordert. Nehmen wir mal an, die Menschheit würde diesem Irrsinn folgen, warum sollten 1000 ppm nicht möglich sein?
    Schauen Sie doch einfach mal, was EIKE regelmäßig über die Reichweite von Öl, Kohle oder Gas schreibt, da ist ja von Jahrhunderten regelmäßig die Rede. Würden wir das jetzige Niveau stabilisieren und 200 Jahre fortsetzen, dann wären wir ja schon in der Nähe der 1000ppm.

    Momentan deutet noch nichts auf Stabilisierung hin, man wäre schon glücklich, wenn unter Einsatz aller Kräfte (was Skeptiker ja verhindern wollen) das Maximum etwa um 2020 erreicht sein wird.
    Weitere Risiken wie die Reaktion des Kohlenstoffzyklus sind noch nicht einmal enthalten: Werden wärmere Ozeane und die Landmassen auch in Zukunft ungefähr die Hälfte der menschlichen Emissionen aufnehmen? Noch tun sie es, aber wie lange noch? Was ist mit den Methanhydraten? Werden diese auf lange Sicht bei Erwärmung der Ozeane stabil bleiben?

    Ich wage dazu keine Aussage, aber Sie scheinen die Antworten mit bemerkenswerter Sicherheit zu kennen.

  15. Herr Kinder,

    diese Fall wurde doch schon zig mal dargestellt: Tauscht man eine Atmosphäre mit Treibahsugasen durch 100% N2 aus, wobei die innere Energie, die Gesamtmasse und die Gesamtabsorption der Sonnenstrahlung gleich bleibt, so wird es am Boden kälter und in der Höhe wärmer. Das stationäre Gleichgewicht ist eine isotherme Atmosphäre mit der Temperatur des Bodens.

  16. Herr NicoBaecker (#72)

    „Die Temperatur einer 100% N2 Atmosphäre ist alleine durch ihre Masse oder den Druck am Boden nicht determiniert. Dazu müssen Sie Zusatzbedingungen angeben, so ist es undefiniert, kurzum Schwachsinn.“
    NEIN, in der Fragestellung waren keine anderen Zusatzbedingungen, also ohne H2O vorgegeben. Deshalb ist die Antwort, eine Antwort.
    Sie können ja auch eine Antwort auf die Frage formulieren. Die dann auch eine mögliche Antwort sein kann.

    Also nix wie ran.

  17. #72: NicoBaecker sagt Schwachsinn, zu sich selbst? , ach je , isses denn möglich Physikstudent?

    Das Volumen war doch vorgegeben (konstant), was wollen Sie denn noch? Die allgemeine Gasgleichung kommt mit drei Werten aus (pVT)

    Sinkt der Druck, muss auch die Temperatur sinken (isochore Zustandsänderung).

    das weiß sogar ein Mediziner 🙂

    mfG

  18. @#75: S.Hader,

    Herr Wolf hat recht mit dem was er sagt. Was soll daran ehrverletzend sein? Diese Schleimbeutel haben für Geld ihre Ehre verkauft. Also haben sie keine mehr, ergo kann man ihre Ehre auch nicht mehr verletzen.

    Ob die genannten oder Sie sich noch morgens mit Selbstachtung im Spiegel begegnen können ist mir gleich. Aber der Schaden, der damit der Wissenschaft beigebracht wurde, ist nicht zu verzeihen. Aber ein Dr. der nicht mal elementare Ahnung von Mathematik hat, wird das eh nie verstehen.

  19. S.Hader: „An die Admins von EIKE, halten Sie es wirklich für eine gute Idee, diesen Text hier freizuschalten? Mal davon abgesehen, dass es sich hier vermutlich um ehrverletzende Verleumdungen handelt, wirkt das ziemlich abstossend.“ Zitat Ende.

    Ja… ich weiß…
    Klare, ungeschönte Worte sind für manche Leute „abstoßend“, da man ja dann ohne Umschweife sofort und ausgezeichnet erkennen kann, worum es geht. Zum Thema „ehrverletzende Verleumdung“: Seit wann haben Verbrecher „Ehre“?! Im Übrigen nennt man es Verleumdung, wenn jemand wider besseren Wissen in Beziehung auf einen anderen eine unwahre Tatsache behauptet oder verbreitet. Dass es sich bei den Klimaschwindlern um Lügner, Verbrecher etc. handelt, ist aber keine unwahre Tatsache, sondern eine feststehende Tatsache.

    S.Hader: „Hier erweist jemand den Klimaskeptikern einen Bärendienst, indem er wie ein Prolet ohne Manieren und mit Schaum vor dem Mund auftritt.“ Zitat Ende.

    Ja, ja… nix Neues…
    Wenn jemand nicht nur kritzelt, sonder etwas schreibt und dazu auch noch klare, ungeschminkte Worte verwendet, dann ist er „ein Prolet ohne Manieren“. Will ich gern sein, wenn Sie das besser schlafen lässt. Ich packe meine Aussagen trotzdem nicht in Watte und befleißige mich auch weiterhin einer Sprache, die jeder versteht.

    In meiner Sprache heißen Verbrecher und Berufskriminelle auch weiterhin Verbrecher und Berufskriminelle, und nicht etwa „Klimatologen“ oder „Klimaschützer“!

    Und damit Sie noch besser verstehen:

  20. #74: Norbert Fischer, geben Sie zu, es ist kaum möglich, mit Ihnen einen vernünftigen Gedanken zuende zu bringen, wenn er nur im entferntesten das PIK kritisiert, was ja leider unumgänglich ist.

    Es ist doch alles noch viel unsinniger als ursprünglich angenommen 🙂
    Die 3° CO2-Snsivität (Verdopplung) stammen ja nach Ihrem Einwand vom PIK. Soweit werden Sie doch das 1×1 beherrschen, dass bei dem Panikbericht des lieben Herrn Levermann in der FAZ das CO2 nicht bei 1000 oder 1500, sondern bei über 3000 ppm landen müsste, also bei etwas über 0,3%.
    Für den Menschen ist das NICHT gefährlich und mit dem Klima hat das nach Beobachtung sowieso nichts zu tun.

    Die Frage allerdings, wie DER MENSCH das schaffen könnte, wird weder dieser Herr Levermann, noch PIK, noch Sie Herr Fischer beantworten können!

    mfG

  21. #73: „Ganz recht. Schellnhuber, Rahmstorff, Latif und ähnliches Gesocks sind keine Idioten, sondern Verbrecher… Betrüger… Schwindler…“

    „Da bin ich ganz Ihrer Ansicht. Eine kleine Korrektur muss ich allerdings anmerken: Die Klimaschwindler WAREN vielleicht mal etwas ähnliches wie „Wissenschaftler“. Heute sind diese Leute allerdings nur noch Fälscher, Lügner, Betrüger, Verbrecher, Gesindel, Gelumpe, Geseuche – um es kurz zu machen: Berufskriminelle, die allesamt hinter Schloss und Riegel gehören!“

    An die Admins von EIKE, halten Sie es wirklich für eine gute Idee, diesen Text hier freizuschalten? Mal davon abgesehen, dass es sich hier vermutlich um ehrverletzende Verleumdungen handelt, wirkt das ziemlich abstossend. Hier erweist jemand den Klimaskeptikern einen Bärendienst, indem er wie ein Prolet ohne Manieren und mit Schaum vor dem Mund auftritt. Halten Sie das für gute Publicity?

    MfG
    S.Hader

  22. @ Paul

    „richtig, sondern von 3°, sagten Sie doch,
    das hatte ich ja in #60 korrekt berücksichtigt.“

    Sehr gut, das hätten wir dann doch noch geschafft und stimmen überein, dass im EIKE-Artikel eine fehlerhafte Behauptung aufgestellt wird.

    Nun zu ihrem Punkt: Unter welchen Umständen können CO2-Konzentrationen zwischen 1000 und 1500 ppm erreicht werden?

    Dazu steht im FAZ-Artikel von Levermann nichts, außer, dass es ein sehr pessimistisches Szenario ist.

    Ich denke, es wird mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit nicht so weit kommen. Man entdeckt und nutzt zwar zunehmend Vorkommen, die man vor 10 Jahren noch nicht auf der Rechnung hatte (Schiefergas, -öl, Teersände, in Zukunft sogar noch Methanhydrate?). Die 1000 ppm sind zu knacken, aber die Entwicklung wird nicht so weit gehen, die Menschheit wird umsteuern.

    PS:
    Auf längeren Zeitskalen stellen sich noch weitere Fragen: Werden Methanhydrate instabil, wenn ja, in welchem Umfang? Wird der Kohlenstoffzyklus irgendwann CO2 abgeben?
    Ich bin Optimist und hoffe das beste.

  23. Autor: „Prof. Schellnhuber vom PIK in Potsdam hat daraus schon mehrfach einen Wert von 5-6 °C hergezaubert und sein Mitarbeiter Prof. Levermann sogar einen solchen von 8 °C.“ Zitat Ende.

    Norbert Fischer: „Ich vermute mal stark, dass die von Ihnen genannten Herren keine Idioten sind“ Zitat Ende.

    Ganz recht. Schellnhuber, Rahmstorff, Latif und ähnliches Gesocks sind keine Idioten, sondern Verbrecher… Betrüger… Schwindler…

    Dr.Paul: „Deutschland muss sich schämen für solche „Wissenschaftler“,
    stellt Sie vors Gericht!“ Zitat Ende.

    Da bin ich ganz Ihrer Ansicht. Eine kleine Korrektur muss ich allerdings anmerken: Die Klimaschwindler WAREN vielleicht mal etwas ähnliches wie „Wissenschaftler“. Heute sind diese Leute allerdings nur noch Fälscher, Lügner, Betrüger, Verbrecher, Gesindel, Gelumpe, Geseuche – um es kurz zu machen: Berufskriminelle, die allesamt hinter Schloss und Riegel gehören!

    Dann darf ich hier ja wohl auch mal meine Frage stellen, wie eine aus der Atmosphäre auf die Erde angeblich zurückgeworfene Strahlung aus minus 40 °C kalter „Quelle“ (CO2 in 6 bis 10 Kilometern Höhe), die im Durchschnitt 15 °C warme Erdoberfläche zu „erwärmen“ im Stande sein soll?!!

    Wenn die Klimaschwindler nicht dazu im Stande sind, DAS zu erklären, dann dürfen sie, statt einer Erklärung abzuliefern, auch gern etwas anderes machen.

    Dann dürfen sie sich nämlich gehackt legen und dazu bekennen, dass sie Lügner und Betrüger sind (was ohnehin jeder weiß)!

  24. Herr Kinder, #70

    Also noch ein Versuch, Sie schrieben:

    „Die einfache Antwort wäre, dass die 100% N2 Atmosphäre eine niedrige Oberflächentemperatur aufweist, weil die Masse der Atmosphäre, die auf die Oberfläche wirkt, geringer ausfällt. Damit sind der Druck und somit auch die Temperatur geringer.“

    Die Temperatur einer 100% N2 Atmosphäre ist alleine durch ihre Masse oder den Druck am Boden nicht determiniert. Dazu müssen Sie Zusatzbedingungen angeben, so ist es undefiniert, kurzum Schwachsinn.

  25. #62: Norbert Fischer:
    „Mein Punkt war, dass die „PIK-Leute“ nie von einer Klimasensitivität von 6-8°C gesprochen haben.“

    richtig, sondern von 3°, sagten Sie doch,
    das hatte ich ja in #60 korrekt berücksichtigt.
    Und wenn der liebe Herr Levermann mit seiner sicheren PIK-Berechnung in dem besagten FAZ-Beitrag auf über 8°C Erderwärmung durch Menschen kommt, sind wir etwa bei dem 8-fachen von heute, siehe #60

    Können Sie soweit folgen?

    Hier verweise ich auf meinen früheren Beitrag,
    dass unbegründete Angstmacherei juristisch als Körperverletzung gilt,
    da kenn ich mich zufällig ganz gut aus,
    auch wenn

    … auf hoher See und vor Gericht ….

    man weis es nie genau.
    Unmoralisch ist es auf jeden Fall.

    mfG

  26. Herr NicoBaecker (#68)

    „Das ist physikalischer Schwachsinn. Bei gleichem Druck kann die Temperatur verschieden sein, wie man leicht im Experiment feststellen kann.“
    Ja Herr Bäcker, die Frage ist unter welchen Bedingungen man das betrachten will.

    Man kann natürlich auch den Druck konstant halten, dann variiert das Volumen der Atmosphäre.

    Also bei konstanten Volumen und Stoffmenge der Atmosphäre gilt: p ~ T (Gasthermometer mit konstantem Volumen)
    Bei konstanten Druck und Stoffmenge der Atmosphäre gilt: V ~ T

    Oder verwenden Sie einfach mal die Beziehung: p = rho * R(s) * T

    Ja Herr Bäcker, ich weis, dass sie eine thermodynamische Niete sind.

  27. #67: S.Hader Ist Ihnen der Ausdruck Blödsinn lieber als Dummheit? Sie reiten sich nur immer tiefer rein!

    Sie wollen also „die Quote der Übergewichtigen“ mit der Lebenserwartung „aller Menschen“ vergleichen?
    Was soll dabei rauskommen?

    Ob eine Lebenserwartung durch einen Faktor beiflusst ist, kann man nur beurteilen,
    wenn man diese „Lebenserwartung“ einmal mit und einmal ohne diesen Faktor misst.
    (Das ist kein „rechnen“, sondern nackte Beobachtung der Todesfälle).
    „Berechnet“ wird nur der Unterschied der beiden Gruppen. Wegen der individuellen Schwankung der Lebenserwartung ist die Aussage umso genauer je größer die Zahl beider Gruppen ist.

    Alles andere kann die Frage nicht beantworten.

    Beim Treibhauseffekt wäre das genauso möglich mit dem Vergleich der Erdtemperatur nach Anstieg von CO2:
    von 1998 bis 2012 ist das CO2 deutlich angestiegen, die Temperatur aber leicht gefallen.
    Das nennt man KEINE POSITIVE KORRELATION.

    Bei Übergewicht gibt es ZAHLREICHE UNTERSUCHUNG, die mehr als nur einen Trend, sondern eine statistisch signifikante Korrelation nachweisen:
    hier nur ein Beispiel in einfachen Worten zusammengefasst:
    „Martin Neovius untersuchten die Daten von knapp 46 000 Wehrpflichtigen, die zwischen 1949 und 1951 geboren waren. Wichtig waren ihr Body-Mass-Index (BMI) und ihr Rauchverhalten zwischen 18 und 38 Jahren. In diesem Zeitraum verstarben knapp 3000 der Männer – und zwar vor allem diejenigen, die mit 18 Jahren zu dick waren. Übergewicht erhöhte das Risiko eines vorzeitigen Todes um ein Drittel. Wer darüber hinaus auch die folgenden Jahre zu viel dick war, verdoppelt es….“

    http://tinyurl.com/yj68f4n

    Ich ahne ja was Sie mit Ihren merkwürdigen Abschweifungen in andere Gebiete hier versuchen wollen.
    Sie wollen damit andeuten, dass eine kausale Wirkung von CO2 trotz fehlender Korrelation irgendwie in der Gesamtsumme aller Einflüsse VERSTECkT SEIN KÖNNTE.
    Nun was würde diese Hader-Theorie physikalisch bedeuten?
    Da diese KAUSALE Wirkung nicht messbar ist, es gibt hierzu nun wirklich ausreichend viele Daten bis weit zurück in die Erdgeschichte, also nicht nur in den letzten 15 Jahren,
    müsste man verlangen, dass ein KÜHLENDER Effekt real existiert, der exakt genau immer den erwärmenden Effekt von CO2 ausgleicht und ihn damit unmessbar macht.
    Das wäre also so etwas wie ein Anti-CO2-Geist.
    Das ist nun leider physikalisch nicht möglich.

    Mit der Gleichen Berechtigung könnte man behaupten,
    es gibt für den Menschen die Möglichkeit einen Zeitsprung in die Zukunft zu machen,
    der nur nicht beobachtet werden kann, weil es einen Antizukunftseffekt gibt, den man nur noch nicht kennt.

    Viele Grüße

  28. Herr Kinder, 65

    “ Damit sind der Druck und somit auch die Temperatur geringer.“

    Das ist physikalischer Schwachsinn. Bei gleichem Druck kann die Temperatur verschieden sein, wie man leicht im Experiment feststellen kann.

    wenn Sie die Masse der Atmosphaere reduzieren, ist damit keinesfalls determiniert, wie sich die innere Energie aendert. Ihre Zustandsaenderung ist thermodynamisch nicht definiert.

  29. #63: „S.Hader da muss ich wirklich Dummkopf sagen,
    selbstverständlich GIBT es eine Korrelation von Übergewicht und Krankheiten, EINSCHLICH verminderte Lebenserwartung, die ist sogar signifikant.“

    Herr Paul, wenn Sie auf ad hominem stehen, dann tun Sie halt, was Sie nicht lassen können. Nehmen Sie die Quote der übergewichtigen Menschen in Deutschland (oder einem anderen industriellem Land) oder den BMI-Median als eine Größe, die durchschnittliche Lebenserwartung als andere Größe, nehmen sie die Daten der letzten 10 oder 20 Jahre und man erhält garantiert einen negativen Korrelationskoeffizienten. Das ist doch Ihre These, sobald in einem Datensatz keine signifikante Korrelation vorliegt, dann existiert auch keine Kausalität.

    „Sie können kein Dr.rer.nat sein Hader!“

    Was Sie nicht alles meinen zu wissen.

  30. #65: W. Kinder
    Machen wir es etwas komplizierter,
    Jetzt kommt die Wärmeübertragung dazu.

    N2 leitet die Wärme ungefähr doppelt so gut wie CO2. die Konvektion beginnt.
    Bei N2 alleine also etwas schneller. Die Atmosphäre erwärmt sich ZUSÄTZLICH.

    mfG

  31. Hallo

    #29 und #44

    Die einfache Antwort wäre, dass die 100% N2 Atmosphäre eine niedrige Oberflächentemperatur aufweist, weil die Masse der Atmosphäre, die auf die
    Oberfläche wirkt, geringer ausfällt. Damit sind der Druck und somit auch die Temperatur geringer.

    MfG
    W. Kinder

  32. #61: S.Hader da muss ich wirklich Dummkopf sagen,
    selbstverständlich GIBT es eine Korrelation von Übergewicht und Krankheiten, EINSCHLICH verminderte Lebenserwartung, die ist sogar signifikant.

    Nur bei CO2 und Temperatur gibt es sie NICHT.

    Das ist der kleine Unterschied.

    Sie können kein Dr.rer.nat sein Hader!

    mfG

  33. @ Paul

    Ach so, Sie haben das Thema gewechselt, Paul?
    Es geht plötzlich bei Ihnen um die Co2-Konzentration, ah ja.

    Sicherlich ein interessanter Punkt, den wir gerne diskutieren können, aber eins nach dem anderen.
    Mein Punkt war, dass die „PIK-Leute“ nie von einer Klimasensitivität von 6-8°C gesprochen haben. Wenn Sie zustimmen, können wir gerne danach die CO2-Konzentrationen diskutieren.

    Wenn Sie nicht zustimmen, dann sollte es doch leicht sein, einfach mal ein Zitat diesbezüglich zu verlinken.

    PS:
    Jetzt aber bitte keine Paulsche Logik wie etwa:
    Weil Sie (paul) sich keine höheren CO2-Konzentrationen als Verdopplung vorstellen können, können die PIK-Leute auch nicht von mehr ausgehen, daher sind die 6-8° ihre impliziten Werte der Klimasensitivität. Ich hoffe, so einfältig ist die Paulsche Logik nicht, ihre letzten Beiträge lassen mich aber unsicher werden.

  34. #47: „S.Hader werden Sie nicht komisch,
    ich habe nicht gesagt, eine Korrelation, also ein erkennbarer Zusammenhang BEWEIST die Kausalität, sondern sie ist die Mindestvoraussetzung für eine Kausalität? NOTWENDIG ABER NICHT HINREICHEND.“

    Und genau das ist falsch, Herr Paul.

    „Fehlender messbarer Zusammenhang ist selbstverständlich ein Beweis für fehlenden Zusammenhang.“

    Genau dazu kann man hunderte Beispiele nennen, wo das nicht der Fall war. In der Medizin ist bekannt, dass Bewegungsarmut und Übergewicht sich negativ auf die Lebenserwartung auswirkt. In den Industriestaaten und insbesondere Schwellenländern nimmt die durchschnittliche Bewegung (z.B. Schritte pro Tag) immer weiter ab und der Anteil der Übergewichtigen immer mehr zu und trotzdem stieg in den letzten Jahren die durchschnittliche Lebenserwartung in diesen Ländern an. Jedem fallen solche paradoxen Beispiele ein, die Ihrer These widersprechen.

  35. zu #56: Sie sind also PIK-Mitarbeiter? wegen den 3° CO2 Sensivität? Stand nicht in dem Artikel.

    Trotzdem immer noch nicht verstanden Norbert Fischer? nun, dann lieg ich ja mit VERACHTFACHUNG von CO2 durch den Menschen bei „über 8° C“ ziemlich richtig.

    Noch mal ganz langsam für Sie:
    1.Verdopplung 3°
    2.Verdopplung (also vierfach) 6°
    3.Verdopplung (also achtfach) 9°

    Spätestens bei der Frage, es soll ja alles vom Menschen stammen,
    woher solche CO2 Mengen denn herkommen sollen,
    sind wir dann endgültig auf Kindergartenniveau gelandet, Norbert Fischer/Levermann.

    mfG

  36. Paul,

    eine absichtlich oder vorsaetzlich falsche Aussage, ist eine Luege, auch wenn es sich bei
    der Aussage um ein absichtlich oder vorsaetzlich falsch wiedergegebenes Zitat handelt.

  37. Zuber,

    „Behauptete Temperaturerhöhungen 2 Meter oberhalb der Erdoberfläche durch Steigerungen der CO2 Konzentration müssen durch Thermometermessungen verifiziert werden, und nicht durch sonst irgend etwas.“

    Dann warten Sie eben noch ein paar Jahrzehnte bis der CO2 Gehalt ueberall auf den Welt 800 ppm
    ueberstiegen hat und messen dann.

  38. @ Paul

    „Oder rechnen diese verrückten PIK-Modelle bis 2200 vielleicht mit einer menschlichen VERACHTFACHUNG von CO2.“

    Sie haben immer noch nichts verstanden. Die PIK-Leute haben ganz normal mit einem Wert der Klimasensitivität von +3°C gerechnet. Und nun lesen Sie sich noch einmal in Ruhe den von Herrn Bäcker verlinkten Zeitungsartikel durch. Da könnte man eigentlich selbst drauf kommen. Falls nicht, lassen Sie es sich von jedem der hiesigen Kommentatoren erklären, ich stehe dafür nicht zur Verfügung.

  39. @#49: Dr.Paul sagt:
    „John Shotsky sieht den Planet ohne CO2 heißer.“

    Jo, schon klar!
    Aber die Denksportaufgabe wäre eigentlich für unsere fehlgeleiteten AGWler, um ihren Irrtum einzugestehen und Buße zu tun.
    Aber wie nicht anders zu erwarten ziehen sie den Schwanz ein und labern lieber über irgend was Irrelevantes.
    Hauptsache Schreibkilometer abgeliefert…

  40. #50: Hallo Herr Hofmann, ja die „organische“ Chemie ist nun mal die Kohlenstoffkettenchemie. Ich glaube nicht, dass es dazu eine Alternative gibt.

    Im übrigen fühle ich mich in meinem Haus (mit großem Garten an der Stadtgrenze) ALS MENSCH HOFFNUNGSLOS IN DER MINDERHEIT, nicht nur die vielen unsichtbaren Mikroorganismen.
    In meiner dunkelroten Einfahrt entsteht in rel. kurzer Zeit so viel weiße Vogelscheiße (Tauben), dass die Zahl eigentlich nur viel zu hoch sein kann.
    Nun, dass man morgens schon vor dem Sonnenaufgang von Vogelgezwitscher geweckt wird, kann schon mal stören, wenn der Abend davor sehr lang war. Ausgeschprochen häßlich ist dabei das laute Gekrächtse der Fasanen (wild). Meine früheste Süßkirsche wird auch dieses Jahr restlos von Vögeln abgeerntet, obwohl sie erst Anfang Juni eigentlich soweit sind, diese Räuber.
    Auf der Erde liefere ich mir einen heftigen Kampf mit Maulwürfen, die partout meine Wiese zerstören wollen und noch schlimmer empfinde ich Ratten oder größere noch nicht identifizierte Wühler, die sich ausgerechnet meine teure lange Rhododendronhecke als Wurzelvernichtungsplan ausgesucht haben. Mit Gift bin ich wegen unserer hübschen Hauskatze etwas zurückhaltend.
    Und die nächsten Obstbaumschädlinge sind wirklich Heere von Kaninchen, die offenbar von der intensiv bewirtschafteten Landwirtschaft bevorzugt in meinen Garten flüchten. Die Baumstämme werden von ihnen allerdings erst seit 4-4 Jahren abgefressen, wegen den kalten Wintern. Ich muss sie mit Farbe und Bastwickel schützen. 2 davon (Bäume) hat dieses Jahr der Frost erwischt. Unsere Katze hilft zwar bei der Bekämpfung der Kaninchen zum Ärger meiner Frau (sie ist sehr zart besaitet), kommt aber gegen die Übermacht nicht im entfernstesten an.
    Dann haben wir noch die beliebten aber scheuen Eichhörnchen oder Igel.

    Ich denke, die Grünen sind wohl reine
    Stadtmenschen, die keine Ahnung von der Natur haben und der Mühe des Menschen sich gegen diese Übermacht zu behaupten.

    mfG

  41. Herr Bäcker, Herr Fischer

    Behauptete Temperaturerhöhungen 2 Meter oberhalb der Erdoberfläche durch Steigerungen der CO2 Konzentration müssen durch Thermometermessungen verifiziert werden, und nicht durch sonst irgend etwas.

    Das kann Ihre Seite nicht. Deshalb ist die Annahme einer Erhöhung der Lufttemperatur durch CO2 Konzentrationserhöhung unbewiesen. „Recht“ hat die effektive Beobachtung (durch Temperaturmessung in 2 Meter Höhe) und nicht die theoretische Herleitung der „CO2 Klimasensitivität“ mit gemessenen CO2 Absorptionen (diese ersetzen die Temperaturmessung in 2 Meter oberhalb der Erdoberfläche in gar keiner Weise, auch wenn Ihnen dies überhaupt nicht passt).

  42. #48: Nun, Stänkerer Norbert Fischer, Sie haben meinen Beitrag mal wieder nicht verstanden, freundlich formuliert.

    Aber vielleicht haben Sie ja einen heißen Draht zu diesem Pseudowissenschaftlichen Levermann, oder Sie sind es gar selbt
    und können uns unwissenden Laien ja dann erklären,
    WELCHER MENSCHLICHE FAKTOR, WENN NICH CO2
    zu mehr als 8° Temperaturanstieg denn führen könnte.

    Oder rechnen diese verrückten PIK-Modelle bis 2200 vielleicht mit einer menschlichen VERACHTFACHUNG von CO2.

    Wer sollte Sie dann Herr Fischer und das PIK noch für „erwachsen“ halten?

    mfG

  43. #45
    Hallo Herr Langer,
    zunächst darf ich vorausschicken,
    dass „Klimaskeptiker“ im allgemeinen (bis auf Ausnahmen) auf „Konsens“ keinen besonderen Wert legen und
    jeder auf seine Art auf offene Fragen oder offensichtlicher FEHLER der AGW hinweist,

    ohne dass damit gleich die offenen Fragen auch beantwortet werden können.

    Herr Dr.Otto hat schon darauf hingewiesen, dass man mit Stefan/Boltzmann keine Formel für die CO2-Sensivität in den Händen hat
    und ich habe (wie Jochen Ebel und Prof. Gerlich), darauf hingewiesen, dass schon das errechnete Strahlen-Modell mit Durchnittstemperaturen zu falschen Strahlungswerten führen muss, wobei diese Fehler (Höldersche Ungleichung) wesentlich größer sind, als die angenommene „Sensitivität“ von CO2.

    Es ist ein wirklich ganz neues Phänomen in der „Wissenschaft“, dass Hypothesen oder „Modelle“ NICHT verworfen werden, wenn unbestreitbare Fehler bekannt werden.

    Deshalb ist die AGW schon recht lange keine Wissenschaft mehr.
    Was sich diese Schwindler dabei denken, ist für mich schwer nachvollziehbar.

    Einige grobe Hinweise:
    Zunächst ist die Angabe der Treibhausmodellbauer für die Sonneneinstrahlung von ca. 160W/m2 sicher falsch, geradezu lächerlich.

    Sehen Sie mal hier,
    http://tinyurl.com/3xm2jeb
    was die Sonne im küstennahen Hamburg mit der Erdtemperatur anstellt, NUR DIE SONNE,
    man muss sich etwas einlesen.
    Man kann am Tag durchaus auch bei uns bis zu 1000W/m2 messen.

    Diese Wärme wird sowohl gespeichert als auch von warm nach kalt wegtransportiert ohne dadurch verloren zu gehen. Es ist wirklich wichtig auf diese MATERIELLE WÄRMEÜBETRAGUNG immer wieder hinzuweisen (Kochplatte mit Wasser), die effektiver ist als die Strahlung und die Oberflächentemperatur vor größerer Erwärmung schützt. Also ein Kühleffekt am Tag (auf hohem Niveau).
    Andererseits ist die Besonderheit der Gase, dass sie komprimierbar sind und ein fester physikalischer Zusammenhang zwischen Druck und Temperatur besteht,
    der EBENFALLS die Berechnung der „Energiebilanz“ mit reinen „Strahlenbilanzen“ für den Gasbereich in 2m Höhe verbietet.
    Also ein strahlungsunabhängiger Erwärmungseffekt Tag und Nacht in Erdnähe,
    oder Kühleffekt mit zunehmender Höhe.

    mfG

  44. #43: S.Hader werden Sie nicht komisch,
    ich habe nicht gesagt, eine Korrelation, also ein erkennbarer Zusammenhang BEWEIST die Kausalität, sondern sie ist die Mindestvoraussetzung für eine Kausalität; NOTWENDIG ABER NICHT HINREICHEND.

    Fehlender messbarer Zusammenhang ist selbstverständlich ein Beweis für fehlenden Zusammenhang.

    Damit ist die Treibhaustheorie widerlegt.

    Warum sie falsch ist, kann man eine „akademische Frage“ nennen.

    mfG

  45. @45 Sehr geehrter Herr Langer,

    die behaupteten 1.1 Grad Celsius Temperaturerhöhung bei CO2 Verdopplung werden sich überhaupt nirgendwo einstellen, da diese Hypothese falsch ist. Sie gilt solange als falsch, bis deren Richtigkeit zweifelsfrei und wiederholbar durch Beobachtung gezeigt wurde.

    Mir ist keine Originalpublikation in einem angesehenen wissenschaftlichen Journal bekannt, die die postulierte Temperaturerhöhung um 1.1 Grad Celsius bei CO2 Verdopplung durch Beobachtung (nicht theoretische Herleitung oder Computermodellberechnung) zeigt.

    Mit freundlichen Grüssen

  46. Es ist schon sehr amüsant zu beobachten, wie die AGW-Gilde hier mit Nebelkerzen um sich wirft und dabei durchaus neue Erkenntnisse zulässt. So ist es schon bezeichnend, dass Herr Baecker bei Eike in jedem Kommentar eines Laien das imaginäre Haar in der Suppe finden möchte, zu den alarmistischen Ausführungen des Herrn Levermanns vom PIK (immerhin Leitautor des kommenden IPCC-Berichts!) aber nur „der Wahrheitsgehalt des Levermann Artikels ist mir voellig wurscht“ übrig hat. Besser kann man sich nicht outen!

    Ausnahmsweise habe ich mal eine Frage zum Artikel (ich hoffe, ich störe damit keinen).
    Bei der Berechnung von DT setzt Herr Dittrich drei Größen ein:
    – für T = 288K, das ist die Durchschnittstemperatur der Erdoberfläche
    – für S = 240 W/m², das ist der Wert der Abstrahlung der Erde ins All, welche
    aus durchschnittlich 5000 m Höhe erfolgt
    – für DS = 3,7 W/m², das ist der Strahlungsantrieb, der für die Tropopause (also
    für durchschnittlich 10000 m Höhe) bestimmt wurde.
    Wo ist denn nun die damit berechnete Erwärmung um 1,1°C bei Verdoppelung des CO2-Gehalts zu erwarten – an der Erdoberfläche, in 5000 m Höhe oder bei der Tropopause oder überall oder gar nicht?
    Wäre schön, wenn einer der „Experten“ oder wenigstens ein „wissenschaftlich engagierter Klimaskeptiker“ diese Frage (möglichst mit Begründung) beantworten könnte.

    U.L.

  47. #29: „Machen Sie folgenden Vergleich:

    Die Erde ohne H2O einmal mit
    -100% N2
    und einmal mit
    -99% N2 und 1% CO2

    In welchem Fall stellt sich die kühlere Oberflächentemperatur ein?“

    Die Umfrage sollte man mal in einer Physik-Fakultät oder noch besser an die Mitglieder der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG).

  48. #7: „Es besteht bekanntlich KEINE KORRELATION zwischen CO2 Verlauf und Temperatur,
    also die Mindestvoraussetzung für eine Kausalität.“

    Falsch Herr Paul, das Thema wurde schon öfters durchgenommen. Korrelation ist eine berechnete statistische Größe, die sich auf einen konkreten Datensatz bezieht. Wenn es einen Datensatz gibt, wo CO2 und Temperatur keine signifikant große Korrelation aufweist, dann heisst das eben nicht, dass KEINE Kausalität besteht. Gegenbeispiele hatte ich in früheren Beiträgen schon genannt.

    #24: „Das entspricht der hartnäckigen Weigerung unseres Forentrolls Dr.rer.nat. S.Hader, nach eigenem Bekunden Informatiker,
    die fehlende Korrelation von CO2 und Erdtemperatur in der Klimabeobachtung zur Kenntnis zu nehmen.“

    Es wäre übrigens nett, wenn Sie hier keine Unwahrheiten verbreiten würden. Ich nehme fehlende Korrelationen zwischen CO2 und Temperatur bei konkreten Datensätzen sehr wohl zur Kenntnis und habe die nie abgestritten, sondern im Gegenteil, sie sogar bestätigt. Sie scheinen hingegen Interpretationsschwierigkeiten bzgl. dieses Faktes zu haben. Wo andere Wissenschaftler bei der Auswertung ihrer Messungen meisten Wochen und Monate benötigen, um ein Fazit aus den Daten zu ziehen, meinen Sie durch eine simple Regel, die Kausalität widerlegt zu haben.

  49. @#39: Gunnar Innerhofer sagt:

    „nur eine Frage, an die „Denker“:“

    Einfach mal selbst nachdenken:

    Die Erde ohne H2O einmal mit
    -100% N2
    und einmal mit
    -99% N2 und 1% CO2

    In welchem Fall stellt sich die kühlere Oberflächentemperatur ein?

    Meinen Sie Daß Sie das hinkriegen?????

  50. Zum Nachweis einer LWIR-Gegenstrahlung möchte ich, den hier versammelten Experten, folgendes Experiment vorstellen:

    a) Die LWIR-Gegenstrahlung (ca. 200W/qm) gehorcht doch sicherlich strahlenoptischen Gesetzen?

    b) Wenn ja, dann könnte auch durch Spiegelsysteme eine lokale Verstärkung/Bündelung der Strahlungsdichte um wenigstens einen Faktor 10 erreicht werden.

    c) Solche Empfängeranlagen sind heute bereits in Form von solarthermischen Kraftwerken vorhanden.

    d) Deren Parabolspiegel müssten also die LWIR-Gegenstrahlung, auch nachts, auf eine lokale Strahlungsdichte von wenigstens 2 kW/qm verstärken, was sicher zur Energiegewinnung genutzt erden könnte.

    MfG

  51. #37: Norbert Fischer überlegen Sie bitte, was Sie da sagen, Sie wollen offenbar den dicken Balken der Falschbehauptungen des Herrn Levermann nicht sehen
    und suchen jetzt einen winzigen Splitter in der Formulierung der mehr als berechtigten Kritik daran!

    Bedenken Sie, dieser Levermann sprach in dem FAZ-Beitrag von ÜBER 8° CELSIUS TEMPERATURZUNAHME,
    die nur deshalb NICHT erreicht würden, weil die „klimaschädliche“ menschliche Gesellschaft VORHER SCHON durch die katastrophale? Erwärmung zusammen gebrochen sei.
    Das heist doch nichts anderes, als menschengemachter CO2- Anstieg von über 8° Celsius berechnet OHNE Zusammenbruch der menschlichen Gesellschaft.
    Was soll das denn bitte anderes sein als CO2-Sensitivität???
    Menschliche Aerosole (Feinstaub) kühlen ja nun mal.

    Ihr AGW-Vertreter seid ja noch empfindlich gegenüber Kritik an Euren unverzeihlichen kapitalen Falschbehauptungen!

    Becker meckert über „Lügen“, genau welche, bringt er nicht über die Lippen,
    möglicherweise denkt er, dass Herr Levermann nicht WÖRTLICH von menschlichem „Sterben“ gesprochen hat.
    Jetzt frage ich den Leser,
    was denn anders passieren soll, wenn man verlangt, dass sich „die heutige menschliche Gesellschaft“ in den technischen Stand der Neandertaler zurück entwickeln soll,
    doch halt,
    sind denn offenes Feuer und Tötung wilder Tiere nicht auch streng verboten?

    mfG

  52. #16: Gunnar Innerhofer sagt:am Montag, 28.05.2012, 10:53

    Greg House,

    es wird langsam Zeit, dass sie aufwachen!
    Sogar ihr „Freunde“ haben schon verstanden, dass Wood´s Experimente NICHTS mit dem Atmosphäreneffekt zu tun haben. Auch wenn sie dass noch 100 mal wiederholen und uns mit sinnlosen Zeilen nerven, es wird nicht besser. Man kann die Atmosphäre nicht im Labor darstellen, kapieren sie das doch endlich und versuchen sie zu begreifen, dass im Labor Wärmeleitung gut dargestellt werden kann, aber nicht die Strahlungsflüsse, welche im System Erde Atmosphäre gegeben sind. Herrschaftszeiten, jetzt lasst doch endlich mal den lieben, guten, alten Wood in Frieden!“

    ABER Computermodelle können die Vorgänge in der Atmosphäre darstellen, oder?

    Lieber Hr. Innerhofer, sie haben mir ihrer Aussage die kompletten Klimaprognosen ad absurdum geführt.

  53. @ Paul (#35)

    Ich habe bestritten, dass 8° als Wert der Klimasensitivität genannt wurden. Ihr Zitat bestätigt mich sogar darin noch.
    Ob dieser Fehler hier im Artikel zu meiner Lebenszeit noch korrigiert werden wird? Bin skeptisch.

  54. #32: NicoBaecker, lernen Sie erstmal den Unterschied zwischen Reflexion und Emission.
    Ein CO2 Molekül kann nicht reflektieren.

    Und beachten Sie anschließend den 2.HS.
    Selbstverständlich reicht auch die Reflexion NICHT zur Erwärmung der Strahlenquelle.
    Sie verlangsamt lediglich ihre Abkühlung.

    mfG

  55. #31: NicoBaecker Sie meinen die Lügen (fehlender Wahrheitsgehalt) von einem Herrn Levermann, der noch dafür bezahlt wird interessieren Sie nicht?

    Mich schon.
    Sie und Fischer haben auch noch die 8° „Erwärmungsvoraussage“ bestritten.
    Original Levermann:

    „Was wir aus unseren neuesten Studien schon jetzt sagen können, ist: Wir befinden uns weiterhin auf dem wärmsten der möglichen Zukunftspfade.
    Die Temperaturprojektion ergibt eine Erwärmung von mehr als acht Grad im Jahre 2200.“

    mfG

  56. @ Zuber

    Wie bitte? Die Klimasensitivität soll nur doch Simulationen bestimmt worden sein??

    Welch eine Ignoranz. Noch nie davon gehört, dass man die Klimasensitivität aus der Wirkung von Vulkanausbrüchen oder ENSO bestimmt hat?

    Noch nie davon gehört, dass man die Klimasensitivität aus Messdaten zum Übergang Glazial-Interglazial bestimmt hat?? Meine favorisierte Methode übrigens. Schade, dass man in Skeptikerblogs darüber nichts erfährt, was ihre Unwissenheit aber nicht entschuldigen soll.

    Starten Sie doch einfach mal mit Schmittner et al. 2011, auch bei WUWT gefeiert. Ergab den niedrigsten Wert der Klimasensitivität, der mit dieser Methode gemessen worden ist. Klein anfangen, ich will hier ja niemanden überfordern.

    PS:
    Kurios ist, dass die, die die MWP so wahnsinnig warm und die LIA so unglaublich kalt reden wollen, damit implizit zum Ausdruck bringen, dass das Klima viel sensibler auf äußere Einflüsse reagiert als bislang gedacht. Kurz: Nach diesen Skeptikern müsste die Klimasensitivität höher sein als bislang gedacht, Gott sei Dank weist das IPCC diese Alarmisten in die Schranken 😉

  57. //// #16: Gunnar Innerhofer sagt:

    „Greg House,

    es wird langsam Zeit, dass sie aufwachen!
    Sogar ihr „Freunde“ haben schon verstanden, dass Wood´s Experimente NICHTS mit dem Atmosphäreneffekt zu tun haben.“ ////

    Ich weiß nicht, was Sie unter „Atmosphäreneffekt“ verstehen, aber das Experiment von Professor R.W.Wood beschäftigt sich mit dem zentralen Punkt der AGW-Hypothese, und zwar mit der Wirkung der Gegenstrahlung, und demonstriert, dass diese Wirkung höchstens extrem schwach ist. Daran scheitert das gesamte AGW-Konzept.

  58. Herr Wolf,

    Sie machen es sich etwas zu einfach. In einem offenen System kann durch die Reflexion oder Emission von Strahlung an einem kalten Spiegel auf eine waermere Empfangsflaeche diese sehr wohl weiter erwaermt werden. Ihre physikalischen Vorstellungen sind zu naiv fuer den allgemeinen Fall.

    „Selbstverständlich drücken sich Klimaschwindler nicht so aus, da ja dann gleich klar wäre, dass sie dummes Zeug erzählen. Darum bin ich ja auch so freundlich und übersetze den Unsinn in´s Deutsche.“

    Schoen, dass Sie wenigstens zugebengeben, dass der Quatsch, also sowohl die Kritik ihrer selbst konstruierten Unterstellung als auch die Unterstellung beides von Ihnen stammt. Welchen Sinn hat es, sich selber zu beluegen? Wirkt irgendwie bedenklich… haben Sie es noetig, andere mit Ihrer eigene Unzulaenglichkeit zu belagern? Was koennen wir dafuer, dass Sie die Physik der Atmosphaere nicht kapieren?

  59. Hallo Herr Dr. rer.nat. Siegfried Dittrich

    Was wird überhaupt vergleichen?

    Die „globale Mitteltemperatur“ von 288K der Erdoberfläche, ist in diesem Sinne die effektive Strahlungstemperatur der Erdoberfläche. Damit drängt sich die logische Schlussfolgerung auf, dass die effektive Strahlungstemperatur (255K) vom System (Oberfläche+Atmosphäre) mit der effektiven Strahlungstemperatur der Erdoberfläche (288K) vom SELBEN System verglichen wird.

    Die Verwendung des Wertes 255K bei der Berechnung der Temperaturdifferenz und der damit resultierenden Sensitivität mit und ohne „Treibhausgase“ ist nicht statthaft bzw. ungültig.
    Oder die effektive Strahlungstemperatur von 255K entspricht der Ausstrahlung vom System mit „Treibhausgasen“ und die effektive Strahlungstemperatur der Erdoberfläche von 288K ist ebenfalls unter Berüchsichtigung der „Treibhausgase“ bestimmt.

    Wieder dieser IPCC-Unsinn – Zum Nachdenken!

    „Sensitivitätswert von 1,1 °C zunächst nur für den Idealfall einer Atmosphäre gilt“ – Was ist der Idealfall der Atmosphäre?

    Von der thermodynamischen Seite betrachtet, lässt sich die Kühlungs-/Erwärmung-Rate der Atmosphäre größenordnungsmäßig abschätzen (Annahme: die Atmosphäre absorbiert gesamte solare Strahlung):
    dT/dt = 1/(cp*rho)*dP/dz = 1/(1005*1,2)*(342/8000)*(60*60*24) = 3 K/d (trockene Atmosphäre)
    bzw.
    dT/dt = 1/(cp*rho)*dP/dz = 1/(1500*1,2)*(342/8000)*(60*60*24) = 2 K/d (feuchte Atmosphäre)

    Dies ist die Größenordnung der Tag-Nacht-Temperaturänderung in der Atmosphäre. Praktisch können die Temperaturschwankungen aber deutlich größer sein. Der Sensitivitätswert von 1,1K entspricht der Änderung zwischen den beiden Grenzfällen trockene und feuchte Atmosphäre. Der Wasserdampf in Wechselwirkung mit der variablen Oberfläche und Energie ist die von der Natur bevorzugte entscheidende Steuergröße. Das CO2 spielt dabei eine völlig unbedeutende Nebenrolle.

    MfG
    W. Kinder

  60. Paul,

    der Wahrheitsgehalt des Levermann Artikels ist mir voellig wurscht. Ein abschichtlich falsches
    Zitat denoch ist gelogen, unabaengig davon, ob der Inhalt des Zitates wahr oder falsch ist.

    Der persoenliche Dissens zur zitierten Aussage rechtfertigt nicht, dass man falsch zitiert, es sei denn, falsches Zitieren soll der Diskreditieon des Zitierten dienen, weil dem Zitierenden fachliche Argumente fehlen.

  61. @#21: Gunnar Innerhofer sagt:
    „Na dann Paul, nenne uns einen Physiker von 1000, welcher sagt, wenn wir alles CO2 aus der Atmosphäre eliminieren, wird es wärmer. Und wenn möglich auch gleich die physikalische Herleitung für diesen unheimlich naiven Ansatz, danke!“

    Gelaber bringt hier niemandem was. Machen Sie folgenden Vergleich:

    Die Erde ohne H2O einmal mit
    -100% N2
    und einmal mit
    -99% N2 und 1% CO2

    In welchem Fall stellt sich die kühlere Oberflächentemperatur ein?

    Gutes Gelingen!

  62. #17: NicoBaecker, schön dumm von Ihnen, diesen unverschämten verlogenen Bericht auch noch zugängig zu machen,

    eine Beleidigung für jedes logische Denkvermögen.

    Na klar es ist so kalt, weil es so warm ist!
    Geht es noch blöder?

    Wie bitte kommt er auf die freche Behauptung:

    „schon jetzt ist praktisch sicher, dass wir in einer sich rasant erwärmenden Welt häufigere und stärkere Extremereignisse zu erwarten haben.“

    Das ist schlich GELOGEN und durch keinerlei Wetterbeobachtung zu rechtfertigen!

    UND JETZT WÖRTLICH:

    „Was wir aus unseren neuesten Studien schon jetzt sagen können, ist: Wir befinden uns weiterhin auf dem wärmsten der möglichen Zukunftspfade.
    Die Temperaturprojektion ergibt eine Erwärmung von mehr als acht Grad im Jahre 2200.“

    natürlich durch menschlichen Einfluss.
    Der einzige Grund, warum diese 8° nicht erreicht werden ist, dass die Menschen vorher alle sterben müssen.

    Nun, Herr Baecker, das ist das Markenzeichen von PIK, POTSDAM

    So eine todsichere Voraussage von deutschen „Klimawissenschaftlern“ hatten wir doch schon im Dezember 1995
    und da war man noch ein bischen bescheidener:
    „Ende des nächsten Jahrhunderts wird die Welt um drei Grad wärmer sein als heute“
    „PALMEN AUF HELGOLAND“ von Klaus Hasselmann, Chef des Max-Planck-Instituts für Meteorologie in Hamburg.

    http://tinyurl.com/c97g8yy

    oder im Jahr 2000
    Mojib Latif damals noch Hamburg:
    „Winter mit starkem Frost und viel Schnee wie noch vor zwanzig Jahren wird es in unseren Breiten nicht mehr geben“
    Winter ade
    Nie wieder Schnee?

    http://tinyurl.com/yjqhkht

    oder das PIK Potsdam noch 2009

    „Erderwärmung
    Deutschland kommt ins Schwitzen

    Weniger Schnee, trocken-heiße Sommer und mild-feuchte Winter. Forscher des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung haben die wichtigsten Klimatrends für Deutschland skizziert.
    Bis zur Mitte dieses Jahrhunderts könnte der Temperaturanstieg und die damit höhere Verdunstung in manchen Regionen Wasserknappheit verursachen. “

    link leider nicht mehr aktiv,

    warum wohl, Herr Baecker?

    Deutschland muss sich schämen für solche „Wissenschaftler“,
    stellt Sie vors Gericht!

    mfG

  63. Zuber,

    „Die Klimasensitivität von CO2 (Erhöhung der „Globaltemperatur“ bei CO2 Verdopplung) ist bloss errechnet und kann in der Natur nicht präzise gemessen werden: weder die angebliche direkte CO2 Klimasensitivität von 1 Grad Celsius, noch die indirekte (durch nebulöse „Feedbacks“) von 3 Grad Celsius (wie im Durchschnitt vom IPCC so angenommen).“

    heute zu Scherzen aufgelegt, oder wissen Sie tatsaechlich nicht, dass sich das CO2 seit Beginn der Messungen noch gar nicht verdoppelt
    hat?

    Den Mond hat auch noch keiner auf eine Waage gelegt, wenn das also alles so laeuft wie nach Ihnen, so wissen wir also auch nicht wie schwer der Mond ist. Sie Traeumer.

  64. @Innerhofer, Bäcker, Fischer:

    Die Klimasensitivität von CO2 (Erhöhung der „Globaltemperatur“ bei CO2 Verdopplung) ist bloss errechnet und kann in der Natur nicht präzise gemessen werden: weder die angebliche direkte CO2 Klimasensitivität von 1 Grad Celsius, noch die indirekte (durch nebulöse „Feedbacks“) von 3 Grad Celsius (wie im Durchschnitt vom IPCC so angenommen).

    Und da Ihre „Weisheiten“ alle auf Berechnungen der Strahlenbilanzen bzw. Ergebnissen von äusserst fragwürigen Klimasimulationsprogrammen basieren, aber nicht auf präzisen Messungen in der Natur bzw. im Labor, können Ihre „Weisheiten“ auch nicht als erwiesen gelten!!

    In der Naturwissenschaft gilt, dass man eine Hyopothese (hier jene von der angeblichen Erwärmung der Atmosphäre durch CO2) durch reale Beobachtungen quantitativ exakt verifizieren muss, bevor man sie als wahr einstufen kann.

    Nennen Sie bitte jene Publikationen, die diese eindeutig gemessenen Werte von 1 Grad Celsius für die direkte Klimasensitivität bzw. von 3 Grad Celsius für die indirekte Klimasensitivität von CO2 zweifelsfrei belegen (bitte keine „Konsens“ Duselgeschichten, sondern echte Studien, die diesen Namen auch verdienen). Wenn Sie solche Studien nicht anführen können, sollten Sie auch nicht so unsubstantiiert grosssprecherisch und pseudo-besserwisserisch hier auftreten.

  65. #21:Ach Gunnar Innerhofer, Sie sind ja bescheiden,
    nur einer?

    US-Amerikaner John Shotsky

    mfG

    p.s.
    trotzdem halte ich das argumentieren mit Namen für falsch,
    ebenso wie die ad hominem-Argumentation!
    Es geht NUR UM SACHARGUMENTE.
    Ein AGW-Vertreter wie Gunnar und Hader zeichnet sich dadurch aus,
    dass er Sachargumenten systematisch aus dem Weg geht.

    mfG

  66. #16: Verehrter Herr Gunnar Innerhofer, a pro pos WOOD,

    es gibt hier nur eine einzige Möglichkeit für Sie, zu verhindern,
    dass die experimentelle Widerlegung des theoretisch postulierten „Teibhauseffektes“ hier ständig wiederholt wird:

    Sie müssen es irgendwie schaffen, das bekannte Ergebnis des Experiments zu widerlegen.
    Darum haben Sie sich bisher auch nicht im Ansatz bemüht.

    Das entspricht der hartnäckigen Weigerung unseres Forentrolls Dr.rer.nat. S.Hader, nach eigenem Bekunden Informatiker,
    die fehlende Korrelation von CO2 und Erdtemperatur in der Klimabeobachtung zur Kenntnis zu nehmen.

    Ich weis ich weis,
    WOOD ist eine verdammt harte Nuss für Treibhausvertreter,
    nun, dann um so wichtiger!

    mfG

  67. Herr Kowatsch,

    mag ja sein, dass Schellnhuber schon mal von 6° mehr sprach, aber garantiert nicht als Wert der Klimasensitivität, sondern als Szenario für eine sehr pessimistische CO2-Entwicklung, sprich deutlich mehr als 2xCO2. Ich warte daher immer noch auf einen Beleg.

    MfG

  68. hohoho:

    „…Jetzt komm mir bitte keiner mehr mit „Konsens“.
    Es gibt 1000de Physiker, die das so sehen wie ich,
    ich habe das auch nur von ihnen, Herr Gunnar.“

    Na dann Paul, nenne uns einen Physiker von 1000, welcher sagt, wenn wir alles CO2 aus der Atmosphäre eliminieren, wird es wärmer. Und wenn möglich auch gleich die physikalische Herleitung für diesen unheimlich naiven Ansatz, danke!

  69. #15: NicoBaecker, nun hören Sie doch endlich auf mit Ihrem „thermischen Gleichgewicht“ und Ihrer Rechnerei mit einem „globalen Mittelwert“.

    Es gibt für den Planeten Erde weder gegenüber der Sonne (tags), noch gegenüber dem Weltall (nachts) ein thermodynamisches Gleichgewicht,

    sondern IMMER EIN DEUTLICHES UNGLEICHGEWICHT, jede Sekunde!

    mfG

  70. Verehrter Herr Dittrich, wenn schon rechnen, dann richtig! Deshalb ist Fischer ja so zufrieden.

    Die Abhängigkeit der Strahlungsenergie (W/m2) von der 4.Potenz der Temperatur VERBIETET die Berechnung der Strahlungsenergie mit einer „gemittelten Temperatur“ (15°C = 288,15 K), denn schon bei der Oberflächentemperatur des Menschen von 27°C steigt diese Leistung auf ca. 460 W/m2). Und ein Blick auf den Hamburger Wettermast also sehr nördlich und in Küstennähe zeigt, dass die Temperatur der strahlenden Erde bei Sonnenschein mittags locker ÜBER 30°C beträgt, die Sandtemperatur in der Sahara mittags locker über 80°, da kommen wir schon nahe an ein kW/m2. Entsprechend sinkt aber auch die nächtliche Abstrahlung mit einer rel. Verlangsamung der Abkühlung nachts.

    Durch diese nicht lineare Abhängigkeit resultieren bei Zugrundelegung einer „Durchschnittstemperatur“ FALSCHE STRAHLUNGSENERGIEWERTE. Mathematisch ist das die Hölderschen Ungleichung, die entsprechend zu wesentlich höheren oder niedrigeren Temperaturen führen muss.
    Und mit einer solchen Anfängerrechnung will man nun ein „forcing“ für einen Temperatureffekt um die 1-2° „sicher“ bestimmen können???

    Es kommt noch ein grundsätzlicher Rechenfehler hinzu:
    Die Stefan-Boltzmann Konstante ist KEINE UNIVERSELLE GRÖßE DER PHYSIK, sondern sie gilt nur für die wirkliche „Schwarzkörper“-Strahlung, die es bekanntlich in der Realität NICHT gibt, die Erde ist ein grauer Strahler.
    Sie schreiben aber:

    „Die strahlungsphysikalische Ermittlung der Klimasensitivität basiert auf der bekannten Stefan-Boltzmann Gleichung:

    S = Sigma * T^4“

    und damit rechnen Sie wieder mit einem Modell und nicht mit dem grauen Strahler Erde. Die Gleichung ist genau genommen also FALSCH, weil schon sigma nicht mehr stimmt.

    Das sind aber nur einige Tropfen auf dem heissen Stein der Treibhaustheorie für CO2, die aber schon genügen, die Behauptung einer realistisch bestimmbaren Klimasensivität für CO2 zu pulverisieren.

    Gravierender sind noch quantitative Überlegungen, wozu denn dieses Spurengas CO2 von 0,04% bei irgendwelchen Energiebilanzen theoretisch überhaupt fähig sein kann.
    WÄRME ist an MASSE gebunden.
    Alle „Berechnungen“, die diesen Fakt ausklammern, sind FALSCH.

    Die Erdoberfläche ist (durch Sonneneinstrahlung) heiß. CO2 kann „Wärmestrahlung“ absorbieren und KÜHLT dadurch die Oberfläche wie das Wasser im Kochtopf die Kochplatte kühlt, das noch viel besser Wärmestrahlung absorbieren kann als CO2.

    Jetzt komm mir bitte keiner mehr mit „Konsens“.
    Es gibt 1000de Physiker, die das so sehen wie ich,
    ich habe das auch nur von ihnen, Herr Gunnar.

    mfG

  71. Greg House,

    es wird langsam Zeit, dass sie aufwachen!
    Sogar ihr „Freunde“ haben schon verstanden, dass Wood´s Experimente NICHTS mit dem Atmosphäreneffekt zu tun haben. Auch wenn sie dass noch 100 mal wiederholen und uns mit sinnlosen Zeilen nerven, es wird nicht besser. Man kann die Atmosphäre nicht im Labor darstellen, kapieren sie das doch endlich und versuchen sie zu begreifen, dass im Labor Wärmeleitung gut dargestellt werden kann, aber nicht die Strahlungsflüsse, welche im System Erde Atmosphäre gegeben sind. Herrschaftszeiten, jetzt lasst doch endlich mal den lieben, guten, alten Wood in Frieden!

  72. Lieber Herr Otto,

    „Warum soll denn der Ausdruck dT = 1/4 * (T/S)* dS den zusätzlichen Strahlenfluss bei Verdoppelung CO2 sein?“

    Ein guter Einwurf zur sachgerechten Diskussion der Physik. Die Gleichung stellt lediglich die differentielle Aenderung zwischen Thermischer Abstrahlung eines Koerpers im thermischen Gleichgewicht und seiner Strahlungstemperatur dar. Der Autor hat nun die Gleichung auf die Verhaeltnisse am Boden angewandt. Dem globalen Mittelwert der thermischen Abstrahlung von 390 wm-2 entspricht nach SB einer effektiven Strahlungstemperatur von 288 K. Wenn man nun denn Effekt einer Verdopplung des CO2 ausrechnen will, muss man selbstverstaendlich auch die Aenderung der thermischen Abstrahlung AM BODEN einsetzen. Die oben verwendeten 3,7 Wm-2 sind dies NICHT, denn die stellen das radiative forcing an der Tropopause bei Verdopplung dar!
    Durch dieses forcing wird aber die thermische Abstrahlung am Boden auf ca. 16-20 Wm-2 vergroessert.

  73. Lieber Herr Fischer.
    Sie fragen den Autor Dr.Dittrich nach einer Quelle dieser Aussage:“Prof. Schellnhuber vom PIK Potsdam hat daraus schon mehrfach einen Wert von 5-6 °C hergezaubert und sein Mitarbeiter Prof. Levermann sogar einen solchen von 8 °C.“ Diese Zahlen sind mir auch geläufig, und ich arbeite mit diesen. Ich habe sie aus der Tageszeitung vor etwa 2 Jahren entnommnen, dort stand sinngemäß, dass Herr Schellnhuber erklärt habe, neue Forschungen und Computerergebnisse an seinem Institut hätten ergeben, dass die Erwärmung viel schlimmer ausfallen werde als bisher angenommen. 5- 6C bei einer Verdopplung von C02 seien zu wenig, man müsse mindestens von 8 Grad ausgehen. Deshalb habe ich die 8 Grad Klimasensitivität bei mir sogar als Aussage von Herrn Schellnhuber festgehalten.
    Ich habe seinerzeit einen „bösen“ Leserbrief gegen diese Behauptungen von 8C und gegen Herr Schellnhuber selbst geschrieben, der aber nicht in der Südwestpresse erschienen ist. Der Inhalt des Leserbriefes war: Schellnhubers befürchtete 8C-Klimaerwärmung seien reinste Märchen, die er genauso wenig beweisen können wie seine bisherigen anderen Märchen auch. In einem wissenschaftlichen Versuch könne man nicht einmal 0,8C nachweisen. Ich habe damals auch die Presse angegriffen, warum sie nicht nach einem Versuchsbeweis verlange. Dabei habe ich auf Versuche eines Bekannten bei einem Vortrag mit praktischen Versuchen verwiesen, wobei sich auch bei Verdopplung von C02 (0,08%) nichts gegenüber einem identischen Vergleichsbehälter ergeben habe. Und diesen Versuch könne man so oft und überall auf der Welt wiederholen wie man wolle, das Ergebnis sei immer Nichts bei einer C02-Verdopplung.
    Also: In der Tat hat Schellnhuber die 8 Grad-Klimasensitivität für C02 vor der Presse bekanntgegeben.

  74. Warum soll denn der Ausdruck dT = 1/4 * (T/S)* dS den zusätzlichen Strahlenfluss bei Verdoppelung CO2 sein?
    Diese Aussage ist falsch.
    Die Gleichung gibt ledigliche näherungsweise den Zusammenhang zwischen dT und dS bei gegebenen T und S in differentieller Form an.
    Der Wert dS muss dann auf andere Art bestimmmt werden.
    Genau genommen muss man in den Grenzen von S1 bis S2 integrieren.
    Dies nur als gut gemeinter Verbesserungsvorschlag.

  75. //// Die hier neu erscheinende Größe DS ist die zusätzliche Wärmerückstrahlung, die sich nach Verdoppelung des CO2-Gehalts ergibt. … Wegen des übereinstimmend gefundenen, jeweils genau gleichen Wertes von 3,7 W/m2 kann diese Zahl sicher als unstrittig angesehen werden.

    Dr. rer.nat. Siegfried Dittrich EIKE, Hamm ////

    Nein, kann sie nicht. Diese Zahl wird aus der Behauptung abgeleitet, dass die „Treibhausgase“ durch die zusätzliche Wärmerückstrahlung eine Temperaturerhöhung von 33 Grad verursachen (davon soll CO2 für 7-9 Grad verantwortlich sein).

    Diese Behauptung widerspricht allerdings der Realität. Ich möchte in diesem Zusammenhang auf das Experiment von Professor R.W.Wood hinweisen, das die Hypothese von „erwärmenden Treibhausgasen“ widerlegt: http://tinyurl.com/Wood-Exp .

    Da haben Sie ihre Wärmerückstrahlung, die im Experiment von Wood größer ist, als die von den sog. „Treibhausgasen“, die aber keine signifikante Temperaturerhöhung verursacht.

    Die Natur funktioniert Gott sei dank nicht so, wie es Warmisten gerne haben wollen. Fehler in der Berechnungen der Warmisten können Sie gerne selbst suchen, oder auch nicht, aber die physikalische Realität hat jedenfalls Vorrang.

  76. Sehr geehrter Herr Dittrich,

    herzlichen Glückwunsch zu Ihrem ausführlichen und informativen Artikel. Ihren physikalischen Betrachtungen gibt es nichts mehr hinzuzufügen. Die zu erwartende Erwärung und insbesondere ihre Auswirkung auf das Weltklima wird in den nächsten Jahren mit zunehmendem Verständnis der Klimazusammenhänge und weiter rasant steigender Rechenleistung und damit feinerer Rechenmodelle weiter zunehmen. Wir werden noch viel lernen.
    Immerhin sind die Ozeane in der Warmzeit vom 9. bis 13. Jahrhundert nicht übergelaufen.

  77. Sehr geehrter Herr Dr. rer.nat. Siegfried Dittrich,
    wenn Sie meinen, dass kältere Gegenstrahlung die Erde erwärmt,
    bedeutet das,
    Sie glauben auch, dass die Motte die Lampe heller strahlen lässt.

    mfG

  78. @ H. Hung

    „Die Mehrkosten sollen für einen Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 3500 kWh im Jahr 125 € nicht übersteigen.“

    Da sind die Haushalte schon längst drüber, beträgt doch die Belastung ca. 20 Mrd. € für ca. 80 Mill. Bürger, was pro Kopf 250 € oder den genannten Dreipersonenhaushalt 750€ sind.

    Frau Dr. Merkel unterschlägt schlichtweg den virtuellen Strom, der in jedem Produkt und Dienstleistung in D drin ist. Den bezahlt immer der Bürger.

  79. Neben den „Berechnungen“ der IPCC fehlt jetzt nur noch der Nachweis, dass die Temperatur auch dem CO2 folgt.

    Ich verstehe ehrlich gesagt wirklich nicht, wie man gerade auf einer Skeptikerseite so arglos einen Konsens als Argument anführen kann.

    Es hat doch nur Sinn über eine „Klimasensivität“ zu reden wenn der Einfluss von CO2 überhaupt nachweisbar ist.
    Man kann nicht etwas als VORAUSSETZUNG von Überlegungen als gegeben annehmen, das sich nun mal nicht messen lässt!
    Es besteht bekanntlich KEINE KORRELATION zwischen CO2 Verlauf und Temperatur,
    also die Mindestvoraussetzung für eine Kausalität.

    Sind wir denn im Kindergarten,
    dass wir dies einfach ignorieren dürfen???

    Erst an 2. Stelle steht dann die Analyse der physikalischen Berechnungs-Fehler dieses Treibhausmodelles.

    mfG

  80. #2: Gunnar Innerhofer, Sie vermuten richtig,
    wenn Fischer den Beitrag lobt, muss was dran faul sein, angefangen von dem berüchtigten „Konsens“ als Ersatz für korrekte Argumentation. 🙂

    mfG

  81. Dem Strahlungsantrieb von 3,7 W/m2 liegen zwei Hauptirrtümer zugrunde.

    Dafür müssen 77% der Energie durch Strahlung vom der Oberfläche an die Atmosphäre übertragen werden. Dem ist nach Kiehl & Trenberth so. Chilingar et al. geben dafür nur 8% an, siehe Seite 13 in http://tinyurl.com/cp7wn7c. Die 77% von Kiehl & Trenberth sind wahrscheinlich genauso gut wie der Mann’sche Hockeystick.

    Wie hier auf EIKE schon mal gezeigt wurde aber in http://tinyurl.com/ysu3jt deutlich besser raus kommt, ist die Tatsache, dass bei einer realistischen Betrachtung der Absorptionseigenschaften von CO2 der Wert von 3,7 W/m2 um Faktor 20 übertrieben ist.

    Die Klimadoktrin hat keinerlei wissenschaftliche Basis sondern ist der politische Versuch, die Luft zum Atmen zu besteuern.

  82. Durch einen Anstieg von CO2 wachsen Pflanzen üppiger.
    Dadurch kompensiert sich tendenziell jeglicher Temperatur-Anstieg.

    Außerdem ist Erwärmung GUT für alle.
    Für Artenreichtum, Mensch und Tier.

    Nur für die GlobalChurchOfClima-Warmisten nicht, die selbst nach 12 Jahren Abkühlung immer noch von der Hitze-Katastrophe träumen.

  83. #1: Norbert Fischer sagt:
    “ „Prof. Schellnhuber vom PIK in Potsdam hat daraus schon mehrfach einen Wert von 5-6 °C hergezaubert und sein Mitarbeiter Prof. Levermann sogar einen solchen von 8 °C.“

    Ich vermute mal stark, dass die von Ihnen genannten Herren keine Idioten sind …“

    Ne, gewiß nicht.
    Aber Lügner sind sie, das schon…

  84. ////Die strahlungsphysikalische Ermittlung der Klimasensitivität basiert auf der bekannten Stefan-Boltzmann Gleichung:

    S = Sigma * T^4

    S ist in unserem Falle die Wärmeabstrahlung der als schwarzer Körper angesehenen Erde in W/m2, Sigma die Stefan-Boltzmann-Konstante und T die absolute, mittlere globale Temperatur in Kelvin.

    Dr. rer.nat. Siegfried Dittrich EIKE, Hamm ////

    Mit einer MITTLEREN Temperatur hat die bekannte Stefan-Boltzmann Gleichung NICHTS zu tun.

  85. Das gibt´s doch nicht!

    3,7W/m² zusätzliche Wärmerückstrahlung bei 2mal CO2 und:
    „Bis hier ist der Rechenweg des IPCC und der wissenschaftlich engagierten Klimakritiker noch völlig konform“…

    Also bitte, sie haben eindeutig „Wissenschafter“ wie Dr. Paul, Zuber und wie sie alle sich nennen mögen vergessen. Die haben nämlich schon klar gezeigt, dass mehr CO2 und freilich auch mehr Wasserdampf die Erde nur kühlen können…

    Oder fallen diese Herren nicht unter „wissenschaftlich engagiert“ sondern einfach unter 0% wissenschaftlich aber dafür 100% engagiert?

    MfG
    der zunehmend verwirrte Gunnar

  86. Lieber Autor,

    „Prof. Schellnhuber vom PIK in Potsdam hat daraus schon mehrfach einen Wert von 5-6 °C hergezaubert und sein Mitarbeiter Prof. Levermann sogar einen solchen von 8 °C.“

    Ich vermute mal stark, dass die von Ihnen genannten Herren keine Idioten sind und dass Sie, Hr. Dittrich, da wohl etwas missverstanden haben. Wenn Sie für diese Äußerungen Quellen nennen, können wir dieses Missverständnis sehr schnell auflösen.

    PS:
    Lob für den Beitrag. Bis zu den 1,1°C für CO2 alleine ist alles richtig. Das ist für hiesige Verhältnisse schon ’ne ganze Menge.

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