Update zur „Nature“ Shakun Eiszeitstory: Hans-guck-in-die-Luft“ und die „Klimakatastrophe“

Der SPIEGEL ist nach wie vor ein viel gelesenes Nachrichtenmagazin und ein wichtiges Meinungsbildungsmedium für Politik, Wirtschaft wie die intellektuelle und geistige Führungselite unseres Landes. Wenn in diesem journalistischen Leitmedium ein Artikel erscheint, dann bleibt er nicht ohne gesellschaftspolitischen Klima-Einfluss.


Am 5. April 2012 erschien um 16:31 Uhr in SPIEGEL Online ein Bericht mit der Überschrift „Kleine Veränderungen geben der Erde Hitzeschocks“. Der Artikel beginnt mit den Sätzen: „Die Bahn der Erde um die Sonne verändert sich regelmäßig. Der kleine Effekt hat in der Vergangenheit extreme Klimaerwärmungen ausgelöst,…“ Warum sind die Eiszeiten, nicht aber die  Klimaabkühlungen erwähnt? Wenn sich etwas regelmäßig verändert, dann immer in zwei Richtungen, wie beim Pendel. Diese Tatsache auszublenden, riecht nach bewusster Manipulation, denn wer in Dimensionen von Jahrmillionen forscht, muss immer den Wechsel zwischen Glazial- und Interglazialzeiten im Auge haben. Bei Anhalten des Rhythmus der letzten Million Jahre ist die Wahrscheinlichkeit einer „Eiszeit“ wesentlich größer als einer „Warmzeit“.

Schreitet die Erde mit kleinen Schritten über eine kritische Schwelle, einen Kipp-Punkt? Hat der Mensch ihr einen Schubs gegeben, sie aus der Bahn geworfen? Wer einen Schrank umwerfen will, muss ihn zuerst mit Kraftaufwand aus dem Lot, dem Gleichgewicht, bringen und dann solange drücken, bis ein bestimmter Neigungswinkel überschritten ist. Danach fällt der Schrank von alleine um. Beim Menschen genügt schon ein kleiner Fehltritt. Übersieht er eine Bordsteinkante, fällt er auf die Nase. Kleine Fehltritte können katastrophale Folgen haben, insbesondere bei Gratwanderungen im Hochgebirge. Hebt dort einer hochmütig die Nase in die Höhe und bewundert die Luftschlösser am Himmel, dann kann solch ein Leichtsinn tödliche Folgen haben.

Es kann durchaus sein, dass solch ein schreckliches Bild die beiden Klimaexperten und Professoren Hans Joachim Schellnhuber und Stephan Rahmstorf vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung vor Augen hatten, als sie 2007 die Arbeit „Tipping elements in the Earth’s climate system“ schrieben und der Wissenschaft eine neue Spielwiese bereiteten. Ein „Tipping element“ ist ein Kippelement und es macht Spaß, mit dem Antippen von Glasvasen zu probieren, bei welchem Kraftaufwand sie fallen. Es ist auch ein beliebtes Spiel bei Kindern, einen anderen durch plötzliches Schubsen zuerst aus dem Gleichgewicht und dann zu Fall zu bringen.

Die Klimaexperten rund um den Globus haben sich dieses Kinderspiels angenommen und versuchen, die Erde aus der Bahn zu kippen. Da das mit der wirklichen Erde nicht geht, hat man dieses Spiel in den Computer verlagert. Der macht gehorsam, was man ihm befiehlt. Mit Klimamodellen kann man Weltuntergangsspiele anstoßen und etwas für Auflockerung in der sonst nüchternen Wissenschaftsszene sorgen. Man kann den Spieltrieb befriedigen, fleißig Forschungsgelder generieren und die Welt über die Medien in Atem halten. Dies haben zwei Forschungsteams in den USA gemacht und ihre Spielereien in „Nature“ veröffentlicht. Dies ist längst kein Fachblatt mehr, sondern ein Comicheft für Klimajunkies. Veröffentlichen kann nur noch der, der die Spielregeln nicht verletzt und sich zu dem Leitmotiv bekennt, das da heißt: „Lug und Trug sind integrale Bestandteile des Forschens“!

Das Schlimme an den beiden Publikationen von Forscherteams der Harvard University in Cambridge wie der University of Massachusetts in Amherst ist, dass hier so primitiv und plump gelogen wird, dass dies schon als Beleidigung des gesunden Menschenverstandes angesehen werden kann. Da haben vor 55 Millionen Jahren und nochmals vor 18.000 Jahren Geister mit unsichtbarer Hand die Erde aus ihrer regelmäßigen Umlaufbahn geworfen. Die Erde begann zu torkeln, so dass sich zuerst die Antarktis und dann die Arktis erwärmten. Besonders bei der Erwärmung der „südlichen Polarregionen“ wären „gewaltige Mengen an Kohlenstoff freigesetzt“ worden, die dann den „Hitzeschock“ auslösten. Auch heute könnten „Veränderungen des Erdorbits“ ähnliche Folgen haben und eine „galoppierende Erwärmung“ hervorrufen.

Ist dies nicht fürchterlich, schrecklich? Doch wie sollen „gewaltige Mengen an Kohlenstoff“ ausgerechnet über der Antarktis freigesetzt worden sein, die doch nachweislich seit Millionen von Jahren unter einem dicken Eispanzer liegt und nie, wie der südlich Zipfel von Grönland „grün“ und mit Vegetation bedeckt war? Was Wissenschaftler heute einem zumuten, geht schon auf keine Kuhhaut! Aber der Glaube an diese wissenschaftlichen Scharlatane ist in der Politik unerschütterlich, denn ansonsten würde diese Art von Pseudowissenschaft nicht so unendlich fürstlich mit hart erarbeiteten Steuergeldern von den Staaten gefördert. Die Politik weiß, warum sie dies tut, verrät aber ihr Wissen nicht und versündigt sich damit an der Demokratie, die ja transparent sein soll.

Politik und Wissenschaft kooperieren aufs Engste in dem immerwährenden Spiel um Geld und Macht. Die Oberherrschaft hat dabei eindeutig die Politik. Sie trägt daher auch die moralische Verantwortung in diesem amoralischen Spiel mit unbegründeten Ängsten. Wie sublim dieses Spiel ist, das habe ich in meinem Buch „Propheten im Kampf um den klimathron – Wie mit Urängsten um Geld und Macht gekämpft wird“ aufzudecken versucht. So primitiv simpel die Klimamodelle auch sind, die Machenschaften hinter den Kulissen sind umso komplizierter. Da spielen natürlich auch gewichtige wirtschaftliche Interessen- und Verteilungskämpfe mit. Die Last all dessen tragen die Bürger!

Dies ist der eigentliche Skandal. Es ist ein politischer Skandal! Die Politik bedient sich der Klimawissenschaft, um in der Gesellschaft die Neigungsverhältnisse zu ändern, allein zu ihren Gunsten und aus Machtkalkül heraus. Sie hat von Hans Joachim Schellnhuber den „2-Grad-Kipp-Punkt“ übernommen und beim G8-Gipfel in Heiligendamm 2007 zu einem Weltrettungsziel erhoben. Dieser Kipp-Punkt entspricht einem Schwellenwert von 450ppm CO2 in der Atmosphäre. Diesen Wert hatten wir bereits 1941 in Gießen mit 444 ppm an der Agrarmeteorologischen Forschungsstelle fast erreicht. Es wäre ein Grund gewesen, den 2. Weltkrieg mit seinen gigantischen CO2-Emissionen sofort zu beenden.

Es wird Zeit, dass wir wieder zur Realität zurückkehren, zum Wetter, und nicht unsere geistigen wie materiellen Energien vergeuden, um das Hirngespinst „Klimakatastrophe“ nachzuweisen. Sie sollten vielmehr überlegen, wie sie das Wetter schützen oder die Menschheit vor dem Wetter besser schützen können. Apropos, wenn die Klimaexperten schon so schlau sind und wissen, wie die „Globaltemperatur“ in 100 Jahren sein wird, warum nehmen sie nicht den Wetterfröschen das Heft aus der Hand und sorgen mit ihren schlauen Computern für bessere Wettervorhersagen? Die Wetterdienste der Welt mitsamt der Weltorganisation für Meteorologie (WMO) in Genf wären überflüssig!

Dr. Wolfgang Thüne, Dipl.-Meteorologe

Inzwischen beschäftigen sich weitere Autoren mit den merkwürdigen Methoden des Teams um Jeremy Shakun 

Eine kleine Auswahl finden Sie hier

Shakun on our wobbly world’s precession, ocean CO2 fizzing, the last ice age, and all that

Did Shakun et al. really prove that CO2 preceded late glacial warming? [Part 1]

Shakun Redux: Master tricksed us! I told you he was tricksy!

Does CO2 correlate with temperature history? – A look at multiple timescales in the context of the Shakun et al. paper

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43 Kommentar(e)

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1

#41: Michael Weber sagt:
am Mittwoch, 25.04.2012, 11:12

Zitatbeginn:
„Lieber Herr Klasen
nicht aufregen. Herr Baecker schreibt hier nach eigenem Eingeständnis um Leute zu ärgern. Da können Sie keine wissenschaftliche Auseinandersetzung erwarten.“
Zitatende

Lieber Hr. Weber,

danke für ihren Zuspruch.
Zum Glück bin ich doch schon länger im Forum bei EIKE, so das ich die (einstudierten?) Verhaltensweisen von Hr. Baecker kenne.
Ich fand es recht Interessant, wie er beständig versuchte, vom eigentlichen Punkt, an dem er ungefragt dazukam, abzulenken. Anstatt die beanstandeten, angeblichen, Fehler auch zu benennen bzw. zur Klärung beizutragen versuchte er sich lieber auf dem Feld der Pädagogik und unterstellte mit einen Bildungsmangel. Aber wie sie schon schrieben, er ist hier um Leute zu ärgern“, insofern bin ich nicht auf seine angedeuteten ad hominem Versuche eingegangen und „stur“ bei der Eingangsfrage geblieben.
Vermutlich hätte seinerzeit Hr. Baecker den „Äther“ in der Physik ähnlich hartnäckig verteidigt!

2

Ach Physikstudent Baecker, halten Sie doch einmal mal den Mund, wenn Sie nichts beizutragen haben und nichts wissen. Jeden ernhsthaften Menschen interessieren nicht permantent und in ewigen Varianten vorgetragene Hypothesen bis Spekukationen, wie das wie Sie immer wieder absondern, sindern FRAKTEN, Herr Physikstudent Baecker, FAKTEN:

1) Wo sind die Fakten (keine Computersimulationen) der Klimaforschung zu den CO2 Levels an 5000 präise definierten Punkten der Erdoberfläche und in den Schichten der Atmosphäre bis zur Stratosphäre darüber

2) Wo sind die genauen Messungen der Globalstrahlungen an jedem Tag eines Jahres von den Satelliten her

3) Wo sind die Untersuchungen (Fakten, keine Computermärchen) vom Albedo der Erde

4) Wo sind die Untersuchungen und deren Resultate von der Entstehung, dem Ausmass und der Verteilung der Wolken über den ganzen Globus während eines ganzen Jahres.

Sie quasseln hier immer nur herum über irgendwelche Physikgesetze (S-B etc.), es geht aber um Beobachtungen in der Natur und nicht Spinnereien irgendwelcher pensionierter Stubenhocker und ihrer Traumwelt am Reissbrett.

SIE MÜSSEN SICH MEHR MIT DER REALITÄT BESCHÄFTIGEN ALS MIT IHRER VIRTUELLEN TRAUMWELT

PS: Von der Venusatmosphäre WISSEN SIE GAR NICHTS, alles Annahmen bis Spekulationen!! LERNEN SIE DENN NIE GEDANKENSPIELE VON DER REALITÄT TRENNEN ZU KÖNNEN??????

Und noch eine Empfehlung: Werden Sie ja nicht wieder frech oder unflätig: Ihr letzte "Schleichen Sie sich, Herr Zuber" ist schon jenseits der akzeptablen Grenze der Flegelhaftigkeit. Nur weil Sie mit Ihrer ökofixierten Privatphysik hier nicht weiterkommen, müssen Sie noch nicht ausfällig werden!!!

3
Michael Weber

Lieber Herr Klasen
nicht aufregen. Herr Baecker schreibt hier nach eigenem Eingeständnis um Leute zu ärgern. Da können Sie keine wissenschaftliche Auseinandersetzung erwarten.
Einen schönen Tag noch
Michael Weber

4

NicoBaecker sagt in #19, #22, #26, #28, #30 so gut wie nichts.

Lieber Hr. Baecker,

nehmen sie sich ein Beispiel an Fr. Gauck in #33, so etwas habe ich erwartet, wenn auch nicht in dieser Form mit angedeuteten Unehrerbietigkeiten.
Ihre substanzlosen Schreiben in den oben genannten Kommentaren hätten sie sich sparen können.

Einen schönen Tag noch..

5

#35: Dr.Paul sagt:am Dienstag, 24.04.2012, 17:20

...
Bei der Venus liegen Sie ebenso grottenfalsch, denn die Messungen der NASA zeigen, dass CO2 KEINEN Effekt auf die Temperatur hat, höchsten einen KÜHLENDEN.
Die Venus erhält nicht nur von der Sonne im Vergleich zur Erde etwa die 1,9-fache Strahlungsmenge. Ihre Atmosphäre hat darüber hinaus in etwa die 90fache Masse der Erdatmosphäre. Am Boden herrscht also ein etwa FÜNFZIGMAL so hoher Druck wie auf der Erde.

Sinkt z.B. eine CO2 Masse aus 53 km Höhe bei dort gemessenem ?Anfangsdruck von 1 bar und einer Anfangstemperatur von 15 °C (wie auf der Erde) zur Venus-Oberfläche hinab, dann wird sie bei?diesem Abstieg auf das 92 fache ihres Anfangsdrucks komprimiert und müsste sich ?dabei sogar auf 553 °C erwärmen.
Tut sie aber nicht, laut NASA sind es nur 462 °C.
#### ##### ####

Dr. Paul, für welchen Bereich gelten die Gasgesetze idealer Gase? Schon vergessen?
Sicherlich nicht für 90 bar.

6

#35: Dr.Paul sagt:am Dienstag, 24.04.2012, 17:20

#33: Kerstin Gauk wer so arrogant daher kommt, kann nur ein Treibhausvertreter sein, der die Realität leugnet.

Kein Physiker behauptet, dass es KEINE Gegenstrahlung gibt, man kann sie ja messen, wobei man allerdings nicht CO2-Strahlen misst, sondern DIFFUSE TERRESTRISCHE Strahlen, wenn Sie wissen was das ist,
also wesentlich MEHR als das bischen CO2 könnte.

##### ##### #####

Sehr geehrter Herr Dr. Paul,

verstehe ich Sie da richtig: Die langwellige abwärtsgerichtete Strahlung (auch Gegenstrahlung genannt) besteht überwiegend aus gestreuter Strahlung, die von der Erdoberfläche ausgeht?

Dann lag ich mit meinen beiden letzten Absätzen hier
http://tinyurl.com/cnev4kz
wohl doch richtig.

7

Liebe Frau Gauk,#33

"Es ist nicht nur das teils eklatante Fehlen an Wissen, mehr noch das naive Festhalten an irgenwelchen "Webneurosen", die irgendwer mal verbreitet hat. "

Anders kann mich mir dieses gepfegte Versagertum auch nicht erklären. Die Leute hätten es am Liebsten, wenn die wissenschaftliche Erkenntnisse, die Ihrem Weltbild wiederspechen, verboten werden sollten. Das kuriose dabei ist, dass Sie selber erst noch wissenschaftliche erkenntnisse verfälschen, um sie dramatisch zu überspitzen, so dass es nicht mehr um wissenschaft alleine geht, sondern um personalisiertes Gezänk. Mit einer konkret wissenschaftlichen Diskussion würde man ja auch keinen zum blinden Mitläufer mobilisieren können.

Lieber Herr Klasen, #31

"ich übernehme doch nicht Fr. Gaucks Aufgaben!"

Sie haben also nie gelernt, das Leben selbst in die Hand zu nehmen, sitzen nur im Sessel und bemäkeln das Programm?

Haben Sie mich immer noch nicht verstanden? Für Ihre Bildung sind Sie selber verantwortlich, klammern Sie Ihre Bildung nicht an bestimmte Personen, sondern nehmen Sie Ihr Leben selbst in die Hand! Wenn Sie Fragen zu den Fortbildungstipps haben, helfe ich Ihnen gerne, nur Sie müssen zeigen, dass Sie an sich arbeiten wollen und den Willen zum Lernen demonstrieren. Wenn Sie also zeigen, dass Sie ernsthaftes Interesse an der Farge haben, was die Temperatur von Atmosphären bestimmt, so zeigen Sie dass Sie es enrstmeinen und besorgen die energiediagramme. Wenn Sie mit der Aufgabe nicht zurechtkommen, ehrlich sein und melden.

8
Kerstin Gauck

Herr Paul,

dass ist aber sehr nett von Ihnen, mir Physik beibringen zu wollen. Sind sie vielleicht ein Verwandter von Klasen? Was sollen die XXXX in Ihrem Post an mich? Werden sie ausfällig, nur weil sie den Atmosphäreneffekt nicht verstehen können? Geht aber rasch.
Naja, vielleicht überlegen sie sich mal ihr "Venusbild" und fragen sich, wie es denn zu den positiven T in Tropopausenniveau dort kommen kann und woher denn das ganze CO2 in der Atmosphäre stammt? War immer so viel vorhanden, wurde es mehr oder weniger und was sagt denn ihre zitierte NASA zu der Geschichte des Planeten? Da können sie auch noch ordentlich aufholen und ihren Stand auf zumindest Klasen heben und dann irgendwann treffen wir uns vielleicht in dem von ihnen genannten Kindergarten wieder, denn dort weiß auch schon jeder, dass mehr Treibhausgase in der Luft die Erde mit 100% Sicherheit nicht weiter abkühlen können.
Gute Besserung und alles Gute beim Lernen, ihre geduldige und gerne weiterhelfende Kerstin G.

9

#33: Kerstin Gauk wer so arrogant daher kommt, kann nur ein Treibhausvertreter sein, der die Realität leugnet.

Kein Physiker behauptet, dass es KEINE Gegenstrahlung gibt, man kann sie ja messen, wobei man allerdings nicht CO2-Strahlen misst, sondern DIFFUSE TERRESTRISCHE Strahlen, wenn Sie wissen was das ist,
also wesentlich MEHR als das bischen CO2 könnte.

Aber auch diese viel größere terrestrische Strahlung führt niemals zu einer Erderwärmung, sondern zu einem netto Energieverlust der Erde.
Ihren XXXXXXXXXXXX erzählen Sie bitte wo anders, vielleicht im Kindergarten, da ist das in Mode.

Bei der Venus liegen Sie ebenso grottenfalsch, denn die Messungen der NASA zeigen, dass CO2 KEINEN Effekt auf die Temperatur hat, höchsten einen KÜHLENDEN.
Die Venus erhält nicht nur von der Sonne im Vergleich zur Erde etwa die 1,9-fache Strahlungsmenge. Ihre Atmosphäre hat darüber hinaus in etwa die 90fache Masse der Erdatmosphäre. Am Boden herrscht also ein etwa FÜNFZIGMAL so hoher Druck wie auf der Erde.

Sinkt z.B. eine CO2 Masse aus 53 km Höhe bei dort gemessenem ?Anfangsdruck von 1 bar und einer Anfangstemperatur von 15 °C (wie auf der Erde) zur Venus-Oberfläche hinab, dann wird sie bei?diesem Abstieg auf das 92 fache ihres Anfangsdrucks komprimiert und müsste sich ?dabei sogar auf  553 °C erwärmen.
Tut sie aber nicht, laut NASA sind es nur 462 °C.
Also kühlt CO2

http://tinyurl.com/yw9psr

NB, ich hatte Sie gewarnt, diesem greenhorn etwas Physik beizubringen.
Ihre "Treibhausphysik" ist allerdings auch nicht viel besser, wie sagen Sie immer?
ach ja, Grundschulniveau.

mfG

10

@33 Frau Gauck, Sie müssen überhaupt kein Klimasystem erklären. Das können Sie erstmals gar nicht, da Sie gar keine Meteorologin sind. Ihre monoman auf CO2 hilflos fixierten Spekulationen erklären gar nichts, sondern sind blosse Behauptungen, sie Sie nicht belegen. Ich behaupte in jedem Punkt das Gegenteil und kann es auch nicht beweisen. Wer hat also recht?

11

@ Klasen & Baecker

es ist wohl hoffnungslos bzw. mehr als sinnlos, gewissen Kandidaten die Grundlagen des Klimasystems zu erklären. Es ist nicht nur das teils eklatante Fehlen an Wissen, mehr noch das naive Festhalten an irgenwelchen "Webneurosen", die irgendwer mal verbreitet hat. Es ist so ähnlich wie der Versuch einem "HARP Überzeugten" bzw. "CHEMTRAIL Fantasten" ihre Flausen aus dem Kopf zu treiben. Schier unmöglich, der Glaube ist auch hier stärker als die Wissenschaft.

Vielleicht nochmals ganz einfach für Sie, lieber Herr Klasen. Auf dem Mars sind so wenige CO2 Moleküle zwischen Oberfläche und All, dass die IR Strahlung ein großes "Fesnter" hat, aus welchem sie ungehindert ins All fließt, auf der Venus sind es so viele Moleküle, dass dieses Fester praktisch geschlossen ist, beinahe die gesamte IR Strahlung wird erstmal absorbiert und so weiter (deshlab habe ich auch optische Dichte bzw. Extinktion angeführt). Auf der Erde wird dieses "Atmosphärenfenster" einen Hauch kleiner, wenn mehr CO2 vorhanden ist und das reicht aus, um die Gegenstrahlung minimal zu erhöhen. Diese paar wenigen Watt mehr pro m² reichen aber aus, um den Planeten langfristig um ein paar 1/10K zu erwärmen und selbstverständlich ist diese "Gegenstrahlung" bewiesen, sie wird ja auch gemessen, was nicht bewiesen werden kann ist die Quantität dieses Effektes (T global), zumindest nicht auf die geforderte Genauhigkeit. Das es aber bei mehr Treibhausgasen in unserer Luft wärmer werden muss, sind wissenschaftliche Fakten an denen es nichts zu rüttel gibt. Tut auch keiner, außer solche Leute, die auch an zB. daran glauben, dass die Sonne kalt sein muss, weil es auf den Bergen auch kälter ist, als im Tal (meistens)...:-)

12

@NicoBaecker, das Hauptproblem, das Sie mit Ihrem gesamten naturwissenschaftlichen Weltbild haben, ist, dass Sie in vollkommen monomaner Weise auf CO2 fixiert sind. In einer absolut unwissenschaftlichen Art sind Sie ein totaler Sklave von CO2, als gäbe es nichts anderes auf dieser Welt.

Tipp zur Gesundung von diesem Wahn: reduzieren Sie die Zeit, die Sie täglich dem CO2 widmen (gefühlte 20 Stunden) auf nur noch eine halbe Stunde, und beschäftigen sich mehr mit Wasserdampf (meine Empfehlung: 3 Stunden) und den Wolken (Empfehlung: 5 Stunden). Da werden Sie dann rasch geholfen!

13

#30: NicoBaecker sagt:am Dienstag, 24.04.2012, 10:22

Zitatbeginn:
"Ich waere erfreut, wenn Sie zeigten, dass es nicht so waere."
Zitatende

Lieber Hr. Baecker,
ich übernehme doch nicht Fr. Gaucks Aufgaben!
Wenn sie unbedingt eine "Lanze" für Fr. Gauck "brechen" möchten, gerne nur zu!

14

Lieber Herr Klasen,

"sie verfehlen das Thema! "

Moegen Sie das Thema  Fortbildung nicht?

"Ausgangspunkt war meine Frage an Fr. Gauck warum sie der Meinung ist, dass auf der Venus sog. Treibhausgase für die enorme Temperatur verantwortlich sind, auf dem Mars aber nicht."

" Sie argumentieren mit „fehlenden“ Grundlagen,"

Korrekt, wenn Sie die haetten, wuerden Sie nicht fragen, oder?

" sind aber keinesfalls in der Lage, diesen Sachverhalt zu klären. "

Trauen Sie mir das wirklich zu 😉
Wieso sollte ich etwas erklaeren, was Sie schon tausend mal hier erklaert bekommen haben? Wenn Sie zu unfaehig sind, Informationen zu verarbeiten, so ist das doch nicht mein Problem.

Nochmal zu mitschreiben runtergekocht aufs wesentliche zu allerletzenmale, es langweilt naemlich: 
die Temperatur des bodens ergibt sich aus der Energiebilanz. Energiebilanzen von Venus, Erde und Mars werden Sie irgendwo finden koennen. Wenn Sie die hier verlinken, erklaere ich Ihnen die Eintraege dort und warum sowohl die Sonneneinstahlung als auch die Treibhausgase eine Rolle fuer jeden Planeten spielen. Bei der Venus ist der Effekt nur ausgepraegter als beim Mars, das aendert nichts am Prinzip.

nun machen Sie mal und treiben die Energiebilanzen auf. Vielleicht finden Sie auch was im Eikearchiv somt Erklaerung. Wenn sie dann was gefunden haben, koenne wir weiterdiskutieren. Ich ahbe keine Lust, staendig bei Adam und Eva anzufangen.

"Stattdessen versuchen sie mir Unwissenheit zu unterstellen."

Ich waere erfreut, wenn Sie zeigten, dass es nicht so waere.

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#28: NicoBaecker sagt:
am Montag, 23.04.2012, 22:12

Lieber Hr. Baecker,

sie verfehlen das Thema!
Ausgangspunkt war meine Frage an Fr. Gauck warum sie der Meinung ist, dass auf der Venus sog. Treibhausgase für die enorme Temperatur verantwortlich sind, auf dem Mars aber nicht. Sie argumentieren mit „fehlenden“ Grundlagen, sind aber keinesfalls in der Lage, diesen Sachverhalt zu klären. Stattdessen versuchen sie mir Unwissenheit zu unterstellen. Ihre Ausführungen dahingehen, welchen Bildungsstand mir eigen ist, hätten sie sich sparen können. Sie haben bisher in 4 (!) Kommentaren versucht, mir zu Unterstellen, dass ich von diesem Vorgängen nichts Verstände, anstatt die ursprüngliche Frage in 1 (!) Kommentar zu erklären.
Versuchen sie es doch einfach einmal, nicht nur für mich, auch andere Leser warten mit Sicherheit auf die Erklärung.

16

Lieber Herr Klasen,

"Von jedem Diskussionsteilnehmer verlangen sie Belege für Behauptungen, nur für sich selbst legen sie diesen Standard nicht an," 

Nun machen Sie sich nicht laecherlich. Wollen Sie etwas den Satz des Pythagoras noch belegt haben? Wer bei der Physik des Klimas mitreden will, hat etwas mitzubringen, naemlich minimaler Physikkenntnisse und eine minimale Faehigkeit, zu wissen, wo man seine Unkenntnisse auffrischen kann. Das ist doch kaum zu viel verlangt. Zjmal ich Ihnen heflen wuerden, falls Sie endlich mal signalisieren wuerden, dass Sie keine Angst vor Bildung haben und Ihrem Unwissen Abhilfe gebieten wollten. 

"Das zurückziehen auf Lehrbücher hilft auch nicht wenn sie noch nicht einmal angeben, welche genau sie damit meinen. "

Das haengt von Ihrer Frage ab, wenn Sie wissen wollen, was die Temperatur der Atmsophaere physikalisch bedingt hilft in erster Naeherung jedes Hochschulbuch der Meteorologie, bei fortgeschritteneren Kenntnissen der Physik, koennen Sie im weiteren mit Ergaenzung durch Lehrbuecher zum Strahlungstransport den Treibhauseffekt auch selber quantifizieren. 

Wenn Sie schon Versuche gestartet und gescheitert sind, muessen Sie eben elementarer ansetzen. Kurzum, entweder Sie kuemmern sich um Ihrer Wissensluecken oder Sie koennen eben weiterhin nicht mitreden.

17

#26: NicoBaecker sagt:am Montag, 23.04.2012, 13:03

Lieber Hr. baecker,

wie sie ihren eigenen „Standard“ hier im Forum ad absurdum führen ist schon Bemerkenswert.
Von jedem Diskussionsteilnehmer verlangen sie Belege für Behauptungen, nur für sich selbst legen sie diesen Standard nicht an, Traurig und zugleich macht sie dies Unglaubwürdig.
Das zurückziehen auf Lehrbücher hilft auch nicht wenn sie noch nicht einmal angeben, welche genau sie damit meinen.

18

Lieber Klasen, #25

"Erklärung, warum denn diese Unterschiede bestehen, schon zu erwarten gewesen."

Warum sollten Sie etwas erwarten, was Sie selber in einem wissenschaftlichen Lehrbuchg nachlesen könnten. Ich bin doch nicht Fr. Sommer.

Wenn Sie etwas auf Ihrer Recherche finden, was Sie nicht versthene, kann ich versuchen, es zu erklären. Aber wie gesagt - machen Sie Ihre intellektuelle Entwicklung weder an Fr. Gauck noch mir fest - Selbständigkeit und gelebte Mündigkeit ist in dieser Gesellschaft gefragt.

"Ich habe dann nur gefragt wie es bei fast gleichem CO² Gehalt der Atmosphäre sein kann, dass solche eklatanten Temperaturunterschiede herrschen."

Venus, Erde und Mars hätten selbst wenn Sie gleiche Masse und Atmosphären gleicher Masse und Zusammensetzung hätten, nie die gleiche Temperatur am Boden und längs der Atmsophäre.

"Tja, und da kam von ihnen beiden nichts!"

Logisch, bei so einer dummen Frage.

"Abstand zur Sonne kommt von ihnen beiden keiner. Da werden lieber die sogenannten Treibhausgase bemüht."

Falsch, der Abstand liefert nur eine Teilantwort, wenn er auch trivialerweise wichtig ist, wie jeder Grundschüler kapiert.

Aber der Abstand alleine bestimmt die Temperaturverteilung nicht komplett. Erst da wird die Sache interessanter.

Nun sind Sie wieder an der Reihe, jenseits der trivialen Antwort, die Sie kannten, auch für die beobachtbaren feinen Unterschiede noch die Erklärungen zu finden. - > Lehrbücher, selber rechnen, Hochschulstudium, etc. die Welt steht Ihnen dafür offen. ...

19

#22: NicoBaecker sagt: " ... unnötiges ..." am Sonntag, 22.04.2012, 12:56

Lieber Hr. Baecker,

anstatt dem vielen "Bla Bla" ihrerseits wäre eine Erklärung, warum denn diese Unterschiede bestehen, schon zu erwarten gewesen. Immerhin hat Fr. Gauck die Behauptung mit den sog. Treibhausgasen aufgestellt. Ich habe dann nur gefragt wie es bei fast gleichem CO² Gehalt der Atmosphäre sein kann, dass solche eklatanten Temperaturunterschiede herrschen. Tja, und da kam von ihnen beiden nichts! Aber wie konnte ich auch anderes Erwarten. Und dann werden noch Schlagwörter in den Raum geworfen wie, Zitat, "otische Dichte" bzw. „Extinktion“. Da soll ich mir das passende Aussuchen? Einfach Lächerlich wie sie Argumentieren!
Auf die einfachste Erklärung, dem mittleren Abstand zur Sonne kommt von ihnen beiden keiner. Da werden lieber die sogenannten Treibhausgase bemüht.
Nur zur Erinnerung hier der Abstand der Planeten zur Sonne:
Venus ca. 108 Mio.km
Erde ca. 150 Mio km
Mars ca. 228 Mio km

20

#22: Verehrter Herr NicoBaecker, Sie verwechseln Herr Klasen mit dieser Kerstin Gauck, die hier völlig ohne physikalische Grundkenntnisse daherpostet.
Vielleicht können Sie ihr ja mal helfen, z.B. mit der barometrischen Höhenformel, die auch für die Venus Gültigkeit hat.

mfG

21
Kerstin Gauck

@ A. Marie,

mit der Venus liegen sie falsch.
Kurz ein paar Fakten:
die Venus erhält von der Sonne fast doppelt soviel Energie wie die Erde. Hätte die Venus eine Erdatmosphäre, würde die Temperatur an der Oberfläche zwischen ca. +60 und 100°C liegen. Ohne CO2 wäre die Temperatur bei -40°C im Mittel. Die Venus hat übrigens ein sehr hohes Albedo mit 0,76 und der sg. Treibhauseffekt macht auf der Venus ca. 500K aus.
(Ihre Anm. zu den Zustandsgleichungen sind für die Energiebilanzen nebensächlich, sie beschreiben nur die Änderungen bei gewissen Vorgängen...)

22

Lieber Herr Klasen,

nun, ohne Bildung kommen Sie nicht weiter, ob Ihnen das passt oder nicht. Und mit " blabla" offenbaren Sie nur, dass Ihre Resourcen am Ende sind.

Macht aber nichts, es denken und handeln eben andere fuer Sie ;-)))) und solange Sie nicht wissen, worum es geht, laeuft das ganz ohne Sie.

23

#19: NicoBaecker sagt:

"ziemlich viel Bla Bla" am Samstag, 21.04.2012, 22:19

Darauf von mir als "Web-Antwort":
LOL

24

#16: Kartsin Gauck
"Dann würden sie auch wissen, was einer der großen Unterschiede zwischen Mars und Venus ist."

Hm. Ich tippe einmal auf die Dichte der Atmosphäre und dem sehr geringen Anteil an kondensierbaren Gasen auf dem Mars.

Aber egal wie auch immer, mit Frauen zu diskutieren erübrigt sich im allgemeinen. Sie sind zu sehr gefühlbetont und haben deshalb in der Wissenschaft sowieso nur in den allerseltensten Fällen etwas zu suchen.

Wenn nun Klima und Frau sich miteinander verbinden, kommt sowieso nur das jeweis vorhandene unberechenbare Chaos heraus. Erst ab mindestens 2 Kindern kann man im Normalfall von einer Glättung des Chaos reden, da dann andere Notwendigkeiten das innere Geschehen per Faktum dominieren.

Wenn Sie sich stark machen wollen, für Ihre potentiellen Kinder, argumentieren Sie gegen die Kernenergie und nicht gegen das Klima, welches von der Kernenergie als Argument für die Kernenergie erfunden wurde!

Da Sie gnädigerweise die Venus ins Spielfeld geworfen haben, ich danke hierfür, gleich der Hinweis, daß der adiabatische Temperaturgradient einer Atmosphäre durch g/cp bereits gegeben ist. Ab Wolkenunterkante geht es daher mit diesem Gradianten aufwärts und daher hat man auf der Venus rund 480°C. Egal, ob das CO2 oder N2 ist.

Das sieht dann so aus:
http://tiny.cc/y7w4cw

Für irgendwelche Strahlungsphantasien bleibt daher kein Raum.

25

Lieber Herr Klasen,

wie waere es, wenn Sie sich einfach mal bilden wuerden, statt Ihre eigenen Bildungsfortschritte von Frau Gaucks Beitraege abhaengig zu machen. Sie haben mit Ihrem Mars Venus Vergleich belegt, dass Sie von Physik und Meteorologie keine Ahnung haben, welche Hoffnung besteht bei diesem demostrierten Nullwissen ueberhaupt, dass bei Ihnenueberhaupt Hoffnug besteht, Sie koennten einer Erklaerung auf adaequartem Physikniveau ueberhaupt intellektuell folgen? Ich denke, Frau Gauck braucht sich hier nicht bemuehen, Sie verfuegen nicht ueber die Grundlagen eines Verstaendnisses, tut mir leid fuer Sie, das Thema Treibhauseffket bleibt Ihnen objektiv verschlossen.

26
Dieter Krause

@5 W. Rassbach

und dafür bekommen die Forschungsgelder? Das C02 das Wachstum von Pflanzen und somit auch eine vermehrte Pollenproduktion fördert, weiß doch hutzutage jeder Grundschüler;)

27

Fr. Gauck,

ihre eingeworfenen Phrasen erklären nichts. In einer Diskussion sollten sie anderes agieren.
Gut, ich habe etwas falsch abgelesen, es ändert nichts an der Tatsache, dass beide Planteten fast den gleichen CO² Anteil in ihrer Atmosphäre besitzen und die Temperaturen unterschiedlicher nicht sein können.
Ihre Schlagwörter ändern auch nichts an dieser Tatsache.
Wenn sie schon mit Treibhausgasen in diesem Forum hausieren gehen, sollten sie erstens erklären, was sie genau meinen, also welche Gase sie als Treibhausgase definieren, und zweitens, wenn jemand daraufhin im Klärung bittet, sollten sie auch ausreichend sachlich Antworten.

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Kartsin Gauck

Lieber Herr Klasen,

haben sie schon mal was von "otische Dichte" bzw. Extinktion gehört?

Dann würden sie auch wissen, was einer der großen Unterschiede zwischen Mars und Venus ist.

Aber gut, sie haben es ja nicht mal geschafft, die richtige mittelere T aus Wiki raus zu lesen. Nicht -133°C sondern -55°C und es ist klar, dass beide Planeten kühler wären, würde man das CO2 massenäquivalent durch N2 ersetzen.

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Kerstin Gauck

Herr U. Langer,

einen schönen Vornamen haben sie:-)

Leider verwechseln sie sämtliche Begriffe, um welche es hier geht. Wärmeleitung hat natürlich rein gar nichts mit turbulenten Wärmeströmen zu tun. Aber abgesehen von diesen trivialen Schwierigkeiten mit einfachsten Dingen habe ich noch eine abschließende Frage an sie.
Wird ihre Herplatte zu Hause, wenn sie meinetwegen seit einer Stunde auf Stufe X eingeschalten ist auch immer kälter, nur weil sie Wärme abstrahlt?
Ich hoffe nicht und so änlich verhält es sich mit den Treibhausgasen, denn auch diese stehen ja in einem gewissen thermodynamischen Gleichgewicht, aber was das nun wieder sein soll, erspare ich ihnen. Es scheint bei ihnen doch noch beim aller Trivialsten sehr zu hapern, ihre Atmosphäre, die gibt es schlicht und einfach nicht.

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#12: Kerstin Gauck sagt:
am Mittwoch, 18.04.2012, 21:36

Zitatbeginn:
…mehr Treibhausgease würden die Atmosphäre kühlen, dann hört jede vernünftige Diskussion auch schon wieder auf. Vielleicht können diese "Experten" dann auch erklären, warum die Venus nicht zum "Schneeball" wurde, anstatt zum brütend heißen Planeten mit mehreren 100°C Oberflächentemperatur?
Zitatende

Sehr geehrte Fr. Gauck (?),

Hr. U. Langer hat in seinem Kommentar #13 schon eine sehr lesenswerte Antwort auf ihre Aussagen geliefert.
Von mir nur ein wenig Datenmaterial zu ihrer Aussage bezgl. der Venus.
(alle Daten lt. Wikipedia)
Venus: ca. 96,5% CO²
Mars: ca 95,3% CO²

Machen diese 0,8% CO² den Unterschied zwischen den durchschnittlichen Temperaturen der Venus von 710K (+437°C) und des Mars von 140K (-133°C) aus?

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Sehr geehrte Frau Gauck,

woher soll ich wissen, ob der Name „Kerstin Gauck“ wirklich Ihr Name ist? Vielleicht heißen Sie ja auch „Trude Unruh“? Woher wollen Sie wissen, dass U. Langer nicht mein richtiger Name ist? Das ist doch ein klassisches Strohmannargument, denn ich kann Ihnen ja hier keine Kopie posten, Ihre Unterstellung also nicht widerlegen.

Wie wäre es, wenn Sie sich meinen Kommentar ernsthaft durchlesen würden und versuchen würden, ihn zu verstehen, bevor Sie antworten. Es kann nicht sein, dass sie eine ernsthafte Diskussion wollen, wenn Sie dermaßen oberflächlich arbeiten.
Was soll ich denn z.B. mit Ihrer Aussage zum Temperaturgradienten anfangen (Sie meinten bestimmt „Troposphäre“ und nicht „Tropopause“)? Ich habe gesagt, dass eine Abkühlung der oberen Schichten der Troposphäre zu einem größeren Temperaturgradienten führt. Sie sagen, dass eine Erwärmung der oberen Schichten der Troposphäre zu einem kleineren Temperaturgradienten führt. Sie bringen hier ein „Gegenargument“, welches das Gleiche aussagt wie mein Argument! Was soll das?

Wollen Sie im Weiteren etwa hier in Abrede stellen, dass ein Körper, der Wärmestrahlung aussendet, sich dabei abkühlt? Das ist physikalisches Grundwissen, das man eigentlich in der Schule lernen sollte! Die Wärmestrahlung der Atmosphäre ins All wird seit Jahren von Satelliten gemessen! Das muss physikalisch zum Abkühlen der oberen Atmosphäre führen. Bitte lesen Sie genau: Ich spreche wieder von Abkühlung der oberen Atmosphäre! Wenn Sie nun als Gegenargument bringen, dass die Venus mehrere 100°C Oberflächentemperatur hat, dann ist dies als Gegenargument völlig sinnlos, denn Sie können mit einer Oberflächentemperatur nicht ernsthaft gegen Aussagen zur oberen Atmosphäre argumentieren.
Eigentlich hätte Ihnen beim Lesen meines Kommentars übrigens auffallen müssen, dass auch ich von Erwärmung der Atmosphäre in Erdbodennähe gesprochen habe.

Ich habe weiter geschrieben, dass die Energieabgabe der Treibhausgase in Erdbodennähe durch Wärmeleitung erfolgt und erst in höheren Schichten durch Strahlung. Sie antworten mit „nein“ und sagen aus, dass in Erdbodennähe „turbulenter Wärmefluss“ dominiert und in höheren Schichten Strahlungsprozesse. Merken Sie nicht, dass das die gleiche Aussage ist wie bei mir (nur das Sie die Ebenen makro / mikro ein wenig vermischen)?

Dann wechseln Sie mit „wenn Schichten mit höherer T abstrahlen, dann nimmt eben auch die Richtung Erde gerichtete "Gegenstrahlung" zu…“ innerhalb eines Satzes das Thema! Worüber diskutieren wir hier – über den Treibhauseffekt an sich oder über seine Veränderung bei mehr Treibhausgasen?
Gleich im Anschluss kommt dann Ihre Aussage zum „Runaway“. Das ist doch wieder ein völlig anderes Thema, um das es bisher gar nicht ging! Was soll das? Wissen Sie was ein Internettroll ist, und dass Ihre Diskussionsweise dafür typisch ist – wollen Sie mit solchen Leuten in einen Topf geschmissen werden?

Falls Sie wirklich diskutieren wollen, bleiben Sie bitte bei einem Thema – z.B. Treibhauseffekt und versuchen Sie bitte „Gegenargumente“ zu vermeiden, die das Gleiche aussagen wie die Aussage, gegen die sie argumentieren wollen bzw. die Strohmannargumente sind, weil sie gar nicht zu meinem Argument passen. Insofern ist Ihr gesamter Kommentar #12 absolut wertlos und Ihre Unterstellung, dass mein Kommentar „physikalischer Nonsens“ ist einfach nur eine Behauptung, die Sie mit keinem einzigen Argument stützen – also ein „argumentum ad hominem“ – eben typisch für einen Troll! Dann gilt: „Füttern verboten“!

MfG

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Kerstin Gauck

Hallo Herr U. Langer,

wieso posten sie nicht mit Klarnamen?

Vielleicht ahnen sie ja, dass das, was sie so schreiben physikalischer Nonsens ist?

Und selbstverständlich führt eine Erhöhung der T in den oberen Schichten der Tropopause zu einer Veringerung des vertikalen T Gradienten bzw. der Lapse Rate, was auch gemssen wird.

Wenn hier Leute unter der Vorstellung leiden, mehr Treibhausgease würden die Atmosphäre kühlen, dann hört jede vernünftige Diskussion auch schon wieder auf. Vielleicht können diese "Experten" dann auch erklären, warum die Venus nicht zum "Schneeball" wurde, anstatt zum brütend heißen Planeten mit mehreren 100°C Oberflächentemperatur? Wohl kaum und es ist ebenso komisch zu denken, Wärmeleitung würde die unteren Schichten prägen, nein, es ist dies die Konvektion bzw. der turbulente Wärmefluss, welcher unten dominiert und erst weit oben, wo auch nur mehr sehr wenig Wasserdampf vorhanden ist (im Mittel) dominieren Strahlungsprozesse und wenn Schichten mit höherer T abstrahlen, dann nimmt eben auch die Richtung Erde gerichtete "Gegenstrahlung" zu, was einen netto Energiegewinn der Oberfläche entspricht. Der sg. "Runaway" wird verhindert, weil die Abstrahlung mit der 4. Potenz der T zusammenhängt. Ich dachte, dass weiß heute jeder Klimainteressierte.

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Sehr geehrte Frau Gauck,

ich habe es bei ihrer kurzen Bemerkung in #3 befürchtet und sehe mich in #6 mit dieser Befürchtung bestätigt: Sie haben keine Ahnung, was Treibhausgase in der Troposphäre bewirken!

Ihre Bemerkungen zur Unterdrückung von Konvektion sind richtig, für den Treibhauseffekt müsste die Konvektion (z.B. „ohne Treibhausgase“) aber ständig global unterdrückt werden und nicht nur lokal bei bestimmten Wetterlagen! Das geht nicht!

Zum Treibhauseffekt ist jede Ihrer Folgerungen aus den richtig dargelegten Grundlagen (Absorption von Wärmestrahlung durch Treibhausgase) fachlich falsch! Daher einige Anmerkungen:
Die Gegenstrahlung findet nicht nur am Boden statt sondern in der gesamten Troposphäre in allen Richtungen (womit der Begriff „Gegen“strahlung genau so unsinnig ist wie „Treibhaus“effekt).
Würde durch die Treibhausgase der Energiefluss ins All steigen, wie Sie annehmen, müsste sich die Erde beständig abkühlen und nicht erwärmen, wie Sie falsch schlussfolgern! Verstärkte Energieabstrahlung führt zu einer Abkühlung des strahlenden Objekts!
Die CO2-Moleküle absorbieren nicht „vorwiegend in höheren Schichten der Troposphäre“. Die Absorption in Erdbodennähe ist quantitativ stärker als in den höheren Schichten. Das liegt daran, dass in Erdbodennähe pro Volumeneinheit wesentlich mehr CO2-Moleküle vorhanden sind als in höheren Schichten. Der entscheidende Unterschied liegt darin, dass die von den CO2-Molekülen absorbierte Energie in Erdbodennähe hauptsächlich durch Wärmeleitung weitergegeben wird (Erwärmung dieses Bereichs) und in höheren Schichten wegen der dort dünneren Atmosphäre durch Wärmestrahlung (Abkühlung dieses Bereichs). Durch die unterschiedliche Weitergabe der absorbierten Energie kommt es zur Änderung des Temperaturgradienten! Dieser nimmt dadurch zu und nicht ab, wie Sie sich das vorstellen!

MfG

PS: Da wie oben dargelegt gerade der bodennahe Bereich der Troposphäre für die Erwärmung durch die Treibhausgase entscheidend ist, geht ihr Kommentar #3 auch in die falsche Richtung!

34
Wolf Schneider

K. Gauck:"...was zu einer leichten Änderung des vertikalen T Gradienten führt, er nimmt ab. Auch das unterdrückt die Konvektion etwas und..."

Wenn mich meine Erinnerung nicht täuscht, hat Tropopausen-Jockel an anderer Stelle genau das Gegenteil behauptet, der Treibhauseffekt verstärke die Konvektion. Was ist denn nun richtig?

Gruß,
W.Schneider

35

@6 Frau Gauck:

Ihre Behauptung:
///
Bei CO2 Molekülen ist es so, dass diese vorwiegend in höheren Schichten der Troposphäre IR Strahlung absorbieren (und gleich stark wieder emittieren), was zu einer leichten Änderung des vertikalen T Gradienten führt, er nimmt ab. Auch das unterdrückt die Konvektion etwas und sollte Thema sein, wenn es um die Entwicklung von tropischen Stürmen geht, bzw. deren Häufigkeiten und Intensitäten
////

Meine Behauptung:
///
CO2 Moleküle haben keinen Einfluss auf die Konvektion, und keinen Einfluss bei der Entwicklung von tropischen Stürmen
///

Wenn Sie mir sagen, wie Sie Ihre Behauptung beweisen können, teile ich Ihnen mit, wie ich meine Behauptung beweise.

36

@W.Rassbach

Ich habe auch davon gelesen. Bei mir steht es aber ganz anders, als Sie es so skandalös formulieren. Da sieht man mal was Stille Post so bringt.

Es gibt also eine wissenschaftliche Arbeit (bzw. sie wird noch angefertigt/erarbeitet...), die unter anderem auch Messungen zur Pollenbelastung bzw. Allergiebelastung über die Jahre in Abhängigkeit vom Ort macht. Und da ist wohl rausgekommen (was veröffentlicht wurde), dass die Belastung über die letzten Jahre gestiegen ist und das in den Städten der Anstieg deutlich höher ist als in ländlichen Regionen. Dafür wurden noch mögliche Gründe genannt. Und zu den Gründen zählt u.a die höhere CO2-Konzentration in der Stadt.

37
Thomas Heinzow

@ K. Gauck

Recht herzlichen Dank, der Begriff "Treibhauseffekt" bezeichet also etwas, was mit dem Effekt in einem Treibhaus nichts zu tun hat. Wozu diese Roßtäuscherei?

"Bei CO2 Molekülen ist es so, dass diese vorwiegend in höheren Schichten der Troposphäre IR Strahlung absorbieren (und gleich stark wieder emittieren), was zu einer leichten Änderung des vertikalen T Gradienten führt, er nimmt ab."

Wenn Sie den Gradienten positiv definieren, also Def: dT/dz > 0 = Temperaturabnahme mit der Höhe ist das mit der Stabilisierung der Atmosphäre richtig. Nur wenn die eingefangene Energie sofort mit gleichem Betrag wieder emittiert wird, wie Sie schreiben, kann das Gasgemisch nicht erwärmt werden.

38
Kerstin Gauck

Sehr geehrter Herr Heinzow,

zu ihren Fragen oben:

Konvektion in der Troposphäre kann durch meherer Ursachen unterdrückt werden. Zum einen durch Subsidenzinversinen wie in Hochdruckgebieten bzw. generell in Zonen, wo eben Absinken vorherscht, knapp hinter Kaltfronten zB. und in weiteren, hier nicht strapazierten synoptischen Fällen.

Der sg. Treibhauseffekt ist grob gesagt nichts weiter als die Fähigkeit einiger Moleküle der Atmosphäre langwellige Strahlung der Erde zu absorbieren, was ua. zu einer am Boden gemessenen Gegenstrahlung im IR Bereich führt, welche ohne diese Moleküle nicht vorhanden wäre. Damit steigt auch der Energiefluss ins All aber eben auch Richtung Boden. Somit erwärmt sich die Erde. Bei CO2 Molekülen ist es so, dass diese vorwiegend in höheren Schichten der Troposphäre IR Strahlung absorbieren (und gleich stark wieder emittieren), was zu einer leichten Änderung des vertikalen T Gradienten führt, er nimmt ab. Auch das unterdrückt die Konvektion etwas und sollte Thema sein, wenn es um die Entwicklung von tropischen Stürmen geht, bzw. deren Häufigkeiten und Intensitäten.

39

Großer Gott,

gerade im Radio: Die Allergien kommen (nicht die Russen 😉 )

Grund ???? : Natürlich CO2

Münchener Forscher fanden heraus, dass CO2 das Wachstum und damit die Pollenproduktion fördert 😉

Sowas aber auch 😉 Hängt feuchte Tücher vor die Fenster, wenn es nochmal warm werden sollte 😉

Denn die Pollen kommen 😉

40
Thomas Heinzow

@ K. Gauck

Sehr geehrte Frau Gauck,

was ist der "troposphärische Treibhauseffekt" und wodurch wird eine Unterdrückung der Konvektion (= Treibhauseffekt in einem Treibhaus bei geschlossenen Dachklappen und Fenstern) in der Troposphäre verursacht?

41
Kerstin Gauck

werter Kollege Thüne,

sie wissen aber schon noch, dass bodennahme CO2 Daten praktisch gar nichts mit dem troposphärischen Treibhauseffekt am Hut haben?

42
Norbert Fischer

@ Herr Thüne,

und was ist jetzt "merkwürdig" am Shakun-Paper? Sie bleiben den Beleg ihrer Behauptung in ihrem Artikel schuldig.

43
Jürgen Kieser

Ich gebe Herrn Thüne vollkommen Recht, muss aber trotzdem auf einen kleinen Irrtum hinweisen.
Nicht die Demokratie, vom gr. demos kratein, verlangt per se Transparenz, sondern die Republik, lat. res publica, d.h. öffentliche Angelegenheit ...
Und da wir nun mal eine Bunte Republik sind, sollten sich die Politiker auch an die Spielregeln halten, gell ;^)