Die dunkle Seite des globalen Naturschutzes

Ein Problem bei der ständig zunehmenden Schaffung von ökologischen Reservaten wird von den selbsternannten Natur- und Umweltschützern [engl. „Conservationists“] der großen und kleinen Nicht-Regierungs-Organisationen nicht gerne erwähnt: in den Reservaten leben und lebten meist einheimische Völker und Stämme, die häufig mit Gewalt umgesiedelt oder vertrieben werden. Der am stärksten von dem Problem betroffene Kontinent ist Afrika. Dort kooperieren zuweilen humanitär ausgerichtete NGOs mit lokalen Machthabern und liefern unter den „hehren“ Zielen des Umweltschutzes Begründungen für staatlich gewollte Vertreibungen und damit Menschrechtsverletzungen.

Naturschutzflüchtlinge sind in den gewaltigen Flüchtlingsströmen kaum wahrnehmbar

(Helmut Jäger)

Ein Grund, warum das von den Naturschützern verursachte Flüchtlingsproblem so wenig internationale Aufmerksamkeit findet, ist mit großer Wahrscheinlichkeit die Tatsache, dass Naturschutzflüchtlinge einen geringen Anteil an den von Bürgerkriegen, sonstigen bewaffneten Konflikten und Dürren verursachten Fluchtbewegungen zu haben scheinen. Diese Menschen vor dem Hungertod zu bewahren, ist vordringliche Aufgabe der UNHR, der Flüchtlingshilfe-Organisation der UNO. Die UNHCR selbst ist aber auch Teil des Problems, nicht der Lösung. In UNHCR-Dokumenten wird das Ausmaß von Vertreibungen im Namen des Umweltschutzes maskiert durch die UNHCR-Definition der sogenannten IDPs – Internally Displaced Persons (Interne Vertriebene). Unter der Kategorie "IDP" fasst die UNHCR alle Menschen zusammen, die keine Staatsgrenzen überschreiten, aber dennoch ihre Wohnsitze verlassen. 

 

Afrika ist der Kontinent der Flüchtlinge. (Grafik UNHCR)
Die Naturschutzvertriebenen fasst die UNHCR unter der Kategorie IDP – Internally Displaced People zusammen und macht damit keinen Unterschied, ob die ihrer angestammten Wohngebiete beraubten Menschen aufgrund von Bürgerkrieg, Banden oder Regierungsmaßnahmen ihre Heimat und Existenzgrundlage verloren haben.

Reservate sind interne Angelegenheiten der nationalen Regierungen

Unter der Flagge der hehren Ziele des Umweltschutzes und der Naturerhaltung geschehen Menschenrechtsverletzungen und Verbrechen an eingesessenen Völkern und Stämmen. Seit über einem Jahrhundert wurden und werden Reservate, Schutzgebiete und Rückzugsräume für die vom Menschen bedrohte Fauna und Flora geschaffen – auch Jagdreservate für die Reichen der Welt. Das Schicksal der Naturschutzvertriebenen, der aus ihren seit Jahrhunderten oder gar Jahrtausenden angestammten Siedlungsgebieten vertriebenen Menschen, wird verschwiegen.

Allein in Afrika wurde bis zum Jahr 2000 der Anteil der geschützten Landflächen auf rund 150 Mio Hektar (etwa 5 Prozent der gesamten landwirtschaftlich nutzbaren Fläche) vergrößert. Fast alle afrikanischen Staaten haben geschützte Gebiete geschaffen, einige entzogen bis zu 10 Prozent ihres Landes der angestammten landwirtschaftlichen Nutzung. Betroffen von diesen staatlichen Landnahmen waren nach Schätzungen 1,5 bis 24 Mio Menschen.
undefined(Geisler/Sousa: From Refuge to Refugee, the African Case. 2000)

Die großen, global agierenden Nichtregierungsorganisationen wie Nature Conservancy, World Wildlife Fund, Conservation International, Wildlife Conservation Society und allen voran die International Union for Conservation of Nature IUCN stellen ihre Rolle als Naturschützer publikumswirksam und mit hohem moralischen Anspruch dar. Ihre beitragende Rolle zu den negativen Auswirkungen ihrer Umweltschutzaktivität bleibt unsichtbar. Sie sind sowohl Initiatoren wie auch Partner vieler nationaler politischer Eliten. Letztere benutzen das Ansehen und die Einflussmöglichkeiten der Nicht-Regierungs-Organisationen auf die veröffentlichten Meinungen, um ihre eigenen Ziele bei der Schaffung von Naturreservaten zu verfolgen. Die externe Finanzierung für arme Drittwelt-Staatsregierungen spielt dabei eine wichtige Rolle. Gerade die Zusammenarbeit mit lokalen Regierungsstellen ermöglicht den Nichtregierungsorganisationen, ihre Verantwortung für ethnische Vertreibungen und andere negative Folgen abzuleugnen. Sie können auf lokale Machthaber verweisen, wenn vorgesehene Reservate von einheimischen Bevölkerungen „gesäubert“ werden.

Es sollte aber nicht verschwiegen werden, dass es auch Beispiele für die gelungene Einrichtung von Reservaten und Schutzräumen gibt.

Die Forschung nimmt sich nur sehr zögerlich des unter starker Intransparenz leidenden und nur schwierig zu behandelnden Themas an, aber die Stimmen nehmen zu, die auf die Probleme bei der ständigen Vergrößerung der Naturschutzgebiete aufmerksam machen. Ein neues Buch des amerikanischen kritischen Journalisten Mark Dowie erregt derzeit Aufmerksamkeit: Conservation Refugees [„Naturschutzvertriebene“]

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William Walter Kay schreibt
auf der Webseite "Environmentalism is Fascism:"

Mark Dowie war Herausgeber und Redakteur beim kritischen Magazin Mother Jones. Mit seinen sechs Büchern und 200 Artikeln hat er 18 Auszeichnungen gewonnen. Für die Forschungen zu seinem neuen fachbegutachteten Buch, das vom M.I.T. gedruckt und herausgegeben wird, hat er Jahre mit Reisen um die Welt verbracht und dabei mit vielen leitenden Persönlichkeiten auf der Seite der Naturschützer wie auch auf der Seite der lokalen Verantwortlichen gesprochen.

Mark Dowie

Dowie konnte viele vertrauliche Dokumente der vorherrschenden Naturschutzorganisationen einsehen. Ganz ungewöhnlich für ein derartiges Buch ist, dass es keine Danksagungen enthält und keine Namen von Dowies Förderern.

Die Hauptpunkte:

  • Die weltweite Gesamtzahl der Naturschutzvertriebenen liegt zwischen 5 bis 20 Millionen Menschen. Dowie schätzt sie auf 10 Millionen. Ein anderer Forscher schätzt 14 Millionen allein für Afrika.

Das Problem der Naturschutzvertriebenen wird geflissentlich von der Wissenschaft übersehen. Naturschutzvertriebene werden verborgen, weil der Preis für den Naturschutz teurer würde, wenn sie sichtbar würden.

Nach 1970 haben die vorherrschenden und führenden Umwelt- und Naturschutzorganisationen Hilfstruppen aus den am meisten rückständigen Völkern der Welt rekrutiert. Derartige Marionetten-Bewegungen stellen sich heute gegen allfällige Umweltzerstörungen.

Die Umweltschützer kann man einteilen in solche, die die vollständige Entvölkerung des Hinterlandes befürworten, und in solche, die sich der einheimischen Umweltschutz-Hilfstruppen bedienen wollen, um selbst die Kontrolle über die Gebiete zu erlangen.

W.W. Kay

Als weiterführende Lektüre [nur in Englisch] empfiehlt William Walter Kay:

undefined Mac Chapin: A Challenge to Conservationists

undefined Dan Brockington and Jim Igoe: Eviction for Conservation: A Global Overview

 undefined Michael Cernea and Kia Schmidt-Soltau: Poverty Risks and National Parks: Policy Issues in Conservation and Resettlement

Zusätzliche Empfehlung des Übersetzers zum besseren Verständnis der Rolle der UNHCR:

undefinedUNHCR2007_DisplPeople_QA.pdf

undefinedUNHCR_Handbook_IDP_I.pdf

undefinedUNHCR_PartnerProfile.pdf

Übersetzung: Helmut Jäger, EIKE

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12 Kommentare

  1. D.Glatting,

    „Es zeigt aber den Kern des WWF. Vom Adel gegründet, das er abgesteckte Jagdgebiete bekommt und vom Pöbel der dann noch seiner Rechte beschnitten wird bezahlt.
    Teufel, Ketterer und Co. gehen dieser Agitation voll auf den Leim.“

    Ich befürchte , Sie unterschätzen den Adel, der hinter der Nature Conservation Problematik steckt. Die wollen nicht nur ihre Jagdgebiete zurück, die haben sie eh schon.

    Seit der industriellen Revolution wollen sie ihre Macht zurück. Das ging mit der Gegenaufklärung los und wird kein Ende nehmen. Weder Kommunismus noch Faschismus sind zufällig entstanden, der heutige Ökologismus natürlich auch nicht.

  2. A.Marie,

    für mich ist Kernenergie wie jede andere Form der Energieumwandlung. Unsere KKW haben einen Entwicklungsstand wie die ersten Dampfmaschinen vor 150 Jahren. D.h., sie haben ihre Zukunft noch vor sich. In den USA allerdings werden sie zurückgestellt, weil Gas GuDs um Längen preiswerter sind.

    In einer freiheitlichen Welt wird die preiswerteste Alternative gewinnen.

    Im Ökofaschismus, den wir gerade errichten, kann es nicht teuer genug sein.

    Was sagen Sie zur Grenzen des Wachstums Ideologie?

  3. #8: W.Rassbach

    „Bisher buddelte die Menscheit nur an der Oberfläche der Erdkruste herum. Jetzt haben sie die Möglichkeit tiefer zu bohren und schon reicht Öl/Gas in den USA mehr als 650 Jahre.“

    Sicher darf man da noch einige Nullen dranhängen. Jedoch ist das Buddelverfahren derzeitig noch nicht ausgereift, da wird man noch daran arbeiten müssen.

    Jedoch verstehe ich nicht, weshalb Sie dann noch die Kernenergie, welche alles Buddeln dank ihrer extremen Gefährlichkeit zu Ende bringen könnte, noch als Notwendigkeit erachten.

  4. Aktuell dazu.

    „Der Ehrenpräsident des WWF in Spanien hat Spaß am Töten von Tieren,“
    http://tinyurl.com/cb2c2sn
    Dass die inzestiösen Blaublüter mittlerweile so degeneriert sind, dass sie sich selbst in Bein schießen, hat ja schon fast wieder etwas Belustigendes an sich.
    Es zeigt aber den Kern des WWF. Vom Adel gegründet, das er abgesteckte Jagtgebiete bekommt und vom Pöbel der dann noch seiner Rechte beschnitten wird bezahlt.
    Teufel, Ketterer und Co. gehen dieser Agitation voll auf den Leim.

    Was vom WWF überhaupt zu halten ist, kann man hier anschauen.
    http://tinyurl.com/cfb2vtm

    und wenn es mit dem schauen nicht klappt, hilft der Link
    http://http//www.youtubeunblocker.org

    Viel Spaß beim schauen

  5. Ketterer,

    lesen Sie doch selbst nach. The GWPF schrieb nicht, welches Metall sie meinten. Wenn es Eisen war, sähe es schlecht aus. Alleine die grünverblödeten Windmühlen wurden würden damit nicht auskommen. Überhaupt würden alle grünverblödeten Hirngespinste die bekannten Reserven aller Ressourcen erschöpfen , ohne Sinn und Verstand 😉

    Bisher buddelte die Menscheit nur an der Oberfläche der Erdkruste herum. Jetzt haben sie die Möglichkeit tiefer zu bohren und schon reicht Öl/Gas in den USA mehr als 650 Jahre.

    In Bezug auf eine Ressource gibt es kein exponentielles Wachstum, auch nicht in Bezug auf Bevölkerungswachstum, auch nicht in Bezug auf eine gängige Wirtschaftsmethode.

    Boulding irrt, wie auch Malthus, wie auch der Club of Rome. Ideologischer rifkinscher Blödsinn.

    Gaspreis in den USA von 500 auf $90 pro 1000m^3 gefallen. Strom seit 2008 auf 8 uscent gefallen. Schlecht für Grenzen des Wachstums Idiotien.

  6. #6: W.Rassbach sagt:am Freitag, 20.04.2012, 18:18

    ..
    ..
    Diese Grenzen des Wachstums Ideologie sitzt tief.
    Bei GWPF las ich gerade vom Asteroiden # 3554 Amun.
    Durchmesser 2000m und hat in sich 30mal mehr Metalle, als die Menschheit bisher abbaute. Soviel zu den Grenzen.

    #### ###
    Nicht die Ideologie, die Skepsis gegenüber Berufsoptimisten sitzt tief.

    Können Sie Ihre Aussage verifizieren?

    Ich würde mal beim Kugelvolumen anfangen.
    Der Schmonzens ist dann bald entlarvt (oder meine Überschlagsrechnerei lässt mich diesmal im Stich).

  7. Herr Manz,

    Ketterer sollte mal Paul Driessen lesen 😉 Ich habe den Eindruck, die große Gehirnwäsche ist abgeschlossen. Komischer weise kann sich ein Ossi eher davon lösen als ein Wessi.

    Diese Grenzen des Wachstums Ideologie sitzt tief.
    Bei GWPF las ich gerade vom Asteroiden # 3554 Amun.
    Durchmesser 2000m und hat in sich 30mal mehr Metalle, als die Menschheit bisher abbaute. Soviel zu den Grenzen.

    http://tinyurl.com/c23yfst

    W.W.Kay bemängelt bei Driessen nur, dass er vom ideologischen Ökologismus schreibt, als wenn es einen anderen gäbe. Ich würde das sogar auf die Ökologie ausdehnen, sie sollte abgeschafft werden. Die Naturwissenschaften könnten viel besser Auswirkungen erkennen.

    Kay sieht hinter dem ganzen Ökoschwindel die Inhaber aller Naturschutzbünde der Welt und hier vorrangig den Feudaladel, der den industriellen Kapitalismus unterdrücken will.

  8. Herr Rassbach 4#
    „Ist dies Zufall?“

    SICHER NICHT

    Genauso wenig wie manche Krisenherde das US-amerikanische und seiner Bündnispartner „Interesse“ finden und andere dagegen nicht.

    Eine Buchempfehlung meinerseits zum Thema:
    „Öko-Imperialismus: Grüne Politik mit tödlichen Folgen“ von Paul K. Driessen

    Bei uns läuft das mit dem Enteignen und Vertreiben unter „Gemeinwohl“ ab…

    Unsere christliche Religion und der mit daraus entstandene Humanismus bieten anschauliche Beispiele und Lehrsätze für moralische Verantwortung und Achtung vor dem Leben. Der Verlust derselben scheint daher durchaus mit dem Verschwinden des Christentums bei uns aus der Bedeutsamkeit und Rückzug ins individuelle Private zusammenzuhängen.

    Wo ist die moralische Verantwortung und persönliche Integrität beim stattdessen gängigen Ersatz im schnöden Konsum, pseudoreligiöser Verherrlichung von C02-Böse-Kalb, Solarwindbiosuperfurchtbaratomangst, politisch-korrekter Demokratie und einerseits Technikdesinteresse aber andererseits totaler Technikabhängigkeit und -Gläubigkeit?

    Auf der Strecke geblieben ? oder besser !

    Die Doppelmoral und selektive Wahrnehmung mancher Schützer von irgendetwas bringt wohl mehr deren persönlichen Probleme mit sich als Mensch zum Ausdruck und da sie sich selbst verachten, denken und handeln sie menschenverachtend. In der sich findenden Gruppe als NGO oder in Machtpositionen werden diese zur Gefahr für alle. Und dann ähneln sich die Folgen wie bei allen lebensverachtenden Ideologien, wie wir es in DL bereits und andere Nationen ebenso leidlich erfahren durften.

  9. Herr Jäger,

    mir stellt sich die Frage, korrelieren Flüchtlingsströme mit neu geschaffenen Parks für den jagenden europäischen Adel oder gibt es da Zusammenhänge mit in letzter Zeit erkundeten riesigen Öl/Gas Vorkommen?

    Hunger und Bürgerkrieg entsteht dort immer, wenn die Bevölkerungsdichte unter 20/km^2 liegt + es neue Bodenschätze gibt.

    Somalia-Öl+Gas

    Sudan- Öl+Gas und welch ein Wunder, die Masse liegt im kürzlich abgetrennten Südsudan.

    Ist dies Zufall?

  10. Lieber Herr Limburg,

    wenn wir die Ursachen für diese unerklärliche ökologische Gehirnwäsche in Deutschland ergründen wollen, müssen wir doch die Geschichte bemühen.
    Kay erklärt dies schön und es stimmt schon mit zwei Geschichtsbüchern überein.

    Unsere lieben Adligen, jedenfalls Kreise davon, hatten mit dem Faschismus kein Glück und wollen uns jetzt den Umweltschutz aufdrängen.

    Kurt Waldheim war einer von ihnen, Friends of the Earth, Greenpeace und UNEP wurden innerhalb weniger Monate gegründet. Zufall ?

    Danke für den Link von William Walter Kay .

  11. William Walter Kay .

    er schreibt, was mir nur als logische Schlußfolgerung in den Sinn kommt 😉

    Da wird der Thorsten aber verrückt, Umweltschutz als Anschlußgeschäft an den Faschismus 😉

    Zur Erinnerung an den Bericht von Broder vom Nachhaltigkeitsreichsparteitag in Berlin letztes Jahr:

    „Mein Opa war in der Waffen SS, mein Papa in der Volksarmee und ich trenne Müll „

  12. Solche Menschen, welche im eigenen Land zur Umsiedlung gezwungen sind oder sich sogar als Vertriebene fühlen, weil sie von Zuzüglern verdrängt oder von Armut vertrieben wurden, wie das bereits in Österreich feststellbar ist.

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