Klimapolitik – der lange Marsch in die Unfreiheit

Mit Joachim Gauck hat „Deutschland“ einen Bundespräsidenten bekommen, der auf seine Fahne das Wort FREIHEIT geschrieben hat. Dies obgleich im Grundgesetz die international gültigen Freiheits- und Menschenrechte nicht nur festgeschrieben, sondern garantiert und unter staatlichen Schutz gestellt sind. Doch in der Praxis des politischen Alltags wird von diesem Idealbild nur zu häufig abgewichen. Da wird, die Parteien machen es unrühmlich vor, die „Freiheit des Andersdenkenden“ missachtet, wird nicht die harte geistige Auseinandersetzung gesucht. Da wird der Gegner niedergemacht, grundlos diffamiert und verunglimpft. Eine „Kultur der Freiheit“ stünde der Demokratie wahrlich gut zu Gesichte!

Wer auf die Akzeptanz der „Gedanken- und Meinungsfreiheit“ baut, nach dem Aufklärungsphilosophen Immanuel Kant (1724-1894) den Mut hat, seinen „eigenen Verstand“ zu benutzen, der stößt bald an die Grenzen der persönlichen Freiheit. Äußert er seine Meinung gar in der Öffentlichkeit, so gerät er rasch in das Visier der „Hüter der reinen Lehre“, die jedwede Mehrheitsmeinung zum Dogma erheben und gegen renitente Andersdenkende gnadenlos rigoros verteidigen. Im gesellschaftspolitisch-medialen Alltag stößt die Garantie der „Gedanken- und Meinungsfreiheit“ rasch an ihre Grenzen. Da sind freiheitliche Denker ohne Schutz dem eisigen Hauch des „Zeitgeistes“ ausgeliefert. Da wird nicht diskutiert, nicht um die Wahrheit gerungen, da wird diffamiert nach allen Regeln der Kunst. Da wird man öffentlich an den Pranger gestellt und die Masse applaudiert wie vormals bei Hinrichtungen mit dem Fallbeil.

Der Mensch hat sich seit Jahrtausenden in seinen Grundstrukturen nicht verändert. Auch die Aufklärung hat aus dem Menschen kein rationales, von Vernunft gesteuertes Wesen gemacht. Dies weil sofort der Aufklärung die Romantik und dieser das „Zeitalter der Ideologien“ folgte und damit der selbstherrliche Hang, fiktive Weltbilder zu verabsolutieren und für allein seligmachend zu deklarieren. Vor allem ist der Mensch ein triebgesteuertes „Herdentier“ geblieben, das sich gerne einem „Hirten“ unterordnet, seinem Schutz anvertraut und ihm folgt. Befiehlt der Hirt seiner Herde nach „links“ zu ziehen, wo das angebliche Paradies zu finden ist, und bewegen sich einige Schafe nach „rechts“, dann geraten sie schnell unter die Hufe der Herde, werden zu „schwarzen Schafen“ abgestempelt und zu Fortschrittsfeinden erklärt. Sie haben es fortan nicht leicht. Der Strom hat die Tendenz, alles mit zu reißen, was ihm entgegen steht.

Auch auf dem Sektor der Klimapolitik, wo eine mysteriöse überparteiliche Meinungseinheit herrscht, gibt es „schwarze Schafe“, die dem Zweifel als wissenschaftlicher Maxime und Fortschrittsgarant anhängen. Sie kritisieren nicht die Tatsache, dass das Klima seit Urzeiten einem ständigen, wenn auch bislang vom Menschen ursächlich nicht erklärbaren Klimawandel unterliegt, sie kritisieren die These, dass der Mensch eine globale „Klimakatastrophe“ auslösen könne. Sie kritisieren, dass die Kreatur Mensch die „Globaltemperatur“ und mit ihr das „Globalklima“ lenken, den Klimawandel in jedwede vom Menschen gewünschte Richtung steuern könne. Dies mag im Computer gelingen, aber in der Natur nicht, denn alle Globalwerte sind abstrakte statistische Konstrukte. Aber die Meinungen der Vereinten Nationen wie des überstaatlichen „Weltklimarats“ IPCC entsprechen dem Selbstwertgefühl des modernen Menschen, der sich insofern als „Krone der Schöpfung“ sieht, indem er festen Willens ist, die unvollkommene Schöpfung in seinem Sinne zu verbessern. Der Mensch ist stolz auf seinen alles überragenden Intellekt und meint, sich eine Idealwelt modellieren, berechnen und planen zu können. Er fühlt sich als Konstruktivist, doch seine Wunschwelten entsprechen nicht der Wirklichkeit.

Die auf weltpolitischer Bühne vorherrschende Doktrin ist, dass durch menschliches Handeln eine globale „Klimakatastrophe“ samt „Sintflut“ drohe. Dies gelte es abzuwenden, mit allen erdenklichen Mitteln, auch denen der Freiheitseinschränkung. Die Gefahr sei so weit fortgeschritten, dass man jedem Menschen einen „Fußabdruck“ verpassen müsse. Ob Eskimo oder Pygmäe, jeder Mensch dürfe nach dem G8-Gipfel 2007 in Heiligendamm nur zwei Tonnen CO2 pro Jahr freisetzen. Nur so könne der Klimakollaps noch abgewendet werden. Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen verdoppelte sehr großzügig 2011 bei der Weltklimakonferenz in Durban den „Fußabdruck“ auf vier Tonnen CO2 und zeigte damit, dass es sich bei der Klimapolitik offensichtlich um ein hartes politisches Pokerspiel handelt und er zu den Siegern zählen möchte. Mit Johann Wolfgang von Goethe könnte man ausrufen: „Was für ein Schauspiel! Aber, ach, ein Schauspiel nur!“

Solch ein Schauspiel ist der seit einigen Jahren in Hamburg veranstaltete „Extrem-Wetter-Kongress“. Auf diesem präsentierte sich Dr. Peter Höppe, der Leiter der Georisikoforschung der Munich Re (Münchner Rückversicherung). Seine Prognose: „Vier Grad wärmer bis zum Jahrhundertende. Das klingt nicht dramatisch. Doch es genügt, damit Stürme mehr Kraft entwickeln, Hagel, Hochwasser und Hitzewellen zunehmen.“ Höppe weiter: „Das Wetter wird wechselhafter und unberechenbarer.“ Als ob das Wetter nicht schon immer wechselhaft und unberechenbar war. Eine Steigerung von unberechenbar ist unsinnig. Wenn das Wetter „unberechenbarer“ wird, dann muss dies logischerweise um so mehr für das Klima und dessen Vorhersagen gelten, die ohnehin keine sind, sondern nur Abbilder ausgedachter Szenarien sind. Ungewollt unterminiert Höppe das ohnehin nur bei den Klima-Experten vorhandene Zutrauen in die „Klima-Projektionen“! Doch Höppe übertrifft sich noch: „Die Wetterphänomene werden wesentlich häufiger!“ Werden wir also künftig nicht 24 Stunden pro Tag „Wetter“ haben, sondern etwa 28 Stunden? Alle Wetter, Donnerwetter! Zwecks Flankenschutz erneuerte der PIK-Forscher Dr. Friedrich-Wilhelm Gerstengarbe die vor 12 Jahren von dem Klima-Experten Mojib Lativ gemachte Prophezeiung, dass in Deutschland „die Wintersportgebiete zunehmend unter schwindendem Schnee leiden.“ Das haben wir jeden Sommer, was einmal mehr die Realitätsferne der Klimaforscher beweist!

Während in Hamburg fleißig auf allerhöchstem wissenschaftlichen Niveau über Extremwetter spekuliert wurde, setzten sich in dem Zentralanstalt für Meteorologie in Wien zwei Meteorologen, Johann Hiebl und Michael Hofstätter, mit der Frage auseinander: „Wird das Wetter immer verrückter?“. Sie kamen zu dem Ergebnis, dass das Wetter in Bezug auf die Temperatur in den letzten 140 Jahren nicht „verrückter“ geworden ist, die Temperaturschwankungen nicht zugenommen haben. Auch haben sie keinen Trend zu „immer extremeren Wetterkapriolen“ erkennen können. Selbst Tatsachen hindern die Klima-Experten nicht daran, wie bei einer Gebetsmühle immer wieder vor einer Zunahme von Wetterextremen aller Art zu warnen. Die Medien greifen unkritisch solche Horrormärchen gerne auf, denn sie glauben, dass Sensationsmeldungen dem Verkauf förderlich sind.

Aber auch für die Politik, so hofft sie, ist der Klimaschutz ein einträgliches Geschäft. Hierzu wurde der CO2-Emissionszertifikatehandel ins Leben gerufen. Da werden vom Staat zuerst Rechte verschenkt, um später dieses Geschenk wieder einfordern zu können, durch Entzug und notwendigen teuren Nachkauf von Rechten. Jüngstes Beispiel ist die von der Europäischen Union verhängte CO2-Abgabe für Fluglinien, die Flughäfen in Europa ansteuern. Die EU will damit gegen die „Erderwärmung“ ankämpfen und hofft nebenbei, ohne Arbeit und Mühe Milliarden abkassieren zu können. Den internationalen Protest gegen diese einseitig verfügte Maßnahme der EU wies die EU-Klima-Kommissarin Connie Hedegaard lapidar mit den Worten ab: „Wir lassen uns nicht erpressen!“ Doch wer hat vollendete Tatsachen geschaffen, wer hat wen erpresst? Was versteht sie unter  „ernsthaftem Klimaschutz“? Glaubt sie, Klima schützen zu können? Sie sollte probeweise versuchen, in Dänemark das Wetter zu schützen. Dann sollte sie versuchen, das dänische dem griechischen Wetter anzupassen, denn sonst würde der „CO2-Fußabdruck“ in ihrer Heimat nicht reichen, um den Winter zu überstehen. Dieses Vorhaben würde jeder Mensch spontan als unmöglich einstufen. Doch warum zieht er aus dieser Erkenntnis nicht den Schluss, dass der ganze „Klimaschutz“ unsinnig ist? Wer das Wetter nicht schützen kann, kann erst recht nicht das vergangene Wetter, das statistisch zu „Klima“ verdichtet wurde, schützen.

An diesem Punkt soll der Frage nachgegangen werden: Warum glauben Menschen an den Klimaschutz und lassen sich durch die „Warnung vor der drohenden Klimakatastrophe“ in Angst und Schrecken versetzen? Mit dem Appell an die Vernunft scheint man nicht weiter zu kommen, denn dazu müsste ja zuerst der Verstand eingesetzt werden. Auf diesen ist der Mensch besonders stolz, zumal nur der Verstand ihn vom Tier unterscheidet, ihn zum „homo erectus“ und schließlich zum „homo sapiens“ erhob. Doch ist der Verstand eine Überlebensgarantie? Mitnichten! Weil der Verstand bei ernsten und plötzlichen Gefahren viel zu träge reagiert, hat die Natur vorgebeugt und alle Lebewesen mit Instinkten ausgestattet, die völlig unabhängig vom Verstand und vor allem vor ihm reagieren. Wer an unseren Verstand, wie die Klimaexperten es tun, appelliert, der führt etwas im Schilde, der will uns verführen, der will uns manipulieren. Wäre der Mensch allein von Verstand oder Vernunft gesteuert, dann würde er bei der Behauptung, das „Globalklima“ müsse geschützt werden, in seinen Schulatlas schauen und feststellen, dass es weder dieses noch eine „Globaltemperatur“ gibt. Es gibt eine Vielzahl von Temperaturen und Klimazonen. Nur ob der Wettervielfalt haben wir die Klima-Diversität, haben wir die Bio-Diversität, die biologische Vielfalt von Flora und Fauna auf Erden.

Wir wissen, dass das Gehirn der Sitz aller Verhaltenskriterien ist, die das Wesen Mensch ausmachen. Das Gehirn ist die Zentrale für alle Sinnesempfindungen. In ihm laufen alle Informationen zusammen und werden blitzschnell verarbeitet. Das Gehirn besteht aus zwei Hälften. Die rechte Gehirnhälfte ist der Sitz der Gefühlswelt, der spontanen wie emotionalen Intelligenz. Der Selbsterhaltungstrieb erfordert vor allem Reaktionsschnelligkeit, um rasch Abwehr- und Fluchtreflexe auslösen zu können. Die linke Gehirnhälfte verarbeitet, wenn das Überleben gesichert ist, die Informationen weiter. Es ist der Sitz der eigentlichen Verstandestätigkeit. Hier wird gelernt, gepaukt, werden logische Verknüpfungen hergestellt, werden Beobachtungen koordiniert, Experimente ausgedacht, wissenschaftliche Thesen und Theorien aufgestellt.

Um sich als gefährdeten und schutzbedürftiges Wesen in seiner Umgebung behaupten und überleben zu können, ist der Mensch mit fünf Sinnesorganen ausgestattet – mit Haut, Auge, Ohr, Nase und Mund. Mit ihnen kann er tasten, sehen, hören, riechen, schmecken. Von Geburt an sammelt und speichert der Mensch Bilder, denen er später Worte und Begriffe zuordnet. Beim Prozess des Aufrechtstehens und des Gehenlernens merkt das Kind, dass der die Neigung kontrollierende Gleichgewichtssinn eine elementare Rolle spielt. Wird ein bestimmter Neigungsgrad überschritten, dann fällt das Kind auf die Nase. Die richtige Neigung, das richtige Klima gehören zu einer Grunderfahrung eines jeden Menschen. Beide Begriffe sind identisch! Hört ein Mensch die Botschaft von der drohenden „Klimakatastrophe“, so wird in der rechten Gehirnhälfte spontan Großalarm ausgelöst, ohne die linke Hälfte zu aktivieren und die Warnung vom Verstand her zu überprüfen. Angst und Furcht sind wie die Suche nach Schutz die Primärreaktionen.

Die „Warnung vor der drohenden Klimakatastrophe“ wird nicht logisch geprüft, sie löst direkt im Kleinhirn Großalarm aus, auch deswegen, weil das Kleinhirn den „Gleichgewichtssinn“ steuert, der bei der Aufzählung der Sinne meist vernachlässigt wird. Er sorgt dafür, dass wir aufrecht gehen und als Menschen leben können. Der plötzliche Verlust des Gleichgewichts bedeutet Verlust unserer Haltung wie der Orientierung im Raum. Wenn also das Wort „Klimakatastrophe“ mit das Gemüt stimulierenden Bildern in unser Ohr dringt, gibt das Kleinhirn sofort Alarm, der blitzschnell über den Thalamus an die Großhirnrinde weitergeleitet wird. Die rechte Gehirnhälfte verarbeitet das Signal, identifiziert die Gefahr als Neigungsverlust, reagiert mit Angst und ruft nach Schutz. Das Schutzversprechen wird natürlich mit der Warnung gleich mitgeliefert, als Angebot des „Klimaschutzes“. Die gröbste Gefahr scheint gebannt, das Leben kann wie gewohnt weitergehen.

Die Wissenschaftler, die sich die Klimakatastrophe ausgedacht haben und die Politiker, die sich zu Klimaschützern aufgeschwungen haben, müssen nun alle Energie aufwenden, um die Gefahr stets aufrecht und im Unterbewusstsein präsent zu halten. Dazu gehört eine immerwährende Propaganda, die zu einem neuen Wirtschaftszweig geführt hat, der Angstindustrie. Die Computer müssen auf Hochtouren laufen, um stets neue Gefahren zu konstruieren. Es darf keine Gewöhnung, keine Langeweile aufkommen. Man muss die Dominanz des Unterbewusstseins über das Bewusstsein sicherstellen. Die Manipulation wie die Neigung zum Herdentrieb tragen weiter dazu bei, dass solch eine raffiniert ausgeklügelte Irrlehre durch ständige Wiederholung zur „wahren Lehre“ wird. Es ist dann bei diesem Meinungsklima ein Leichtes, Kritiker als irre und wirre Außenseiter abzustempeln, zu isolieren und zu diskreditieren. Dieses infame Psychospiel wird seit 30 Jahren gespielt und hält die „Masse“ erfolgreich im Banne. Sie hat auch die Schuld an dem „Klimasterben“ stillschweigend hingenommen und zahlt, wenn auch manchmal etwas murrend, als Buße und gerechte Strafe für die „Klimasünden“ die horrenden Ökosteuern. Sie akzeptiert die unverschämte und asoziale Subventionierung des Wind- und Solarstroms und glaubt an eine konstante Stromversorgung aus extrem volatilen Quellen. Der Mensch kann nicht die Stärke des Windes regulieren und seinen Wünschen anpassen. Und die langen Winternächte kann er auch nicht aufheben.

Doch diese späten Verstandesreaktionen können die Urangst vor der „Klimakatastrophe“ nicht aus der Welt schaffen, aus unserem Kleinhirn verdrängen. Klimaexperten wie Klimapolitiker haben aufmerksam die Schriften des Verhaltensforschers Iwan Pawlow (1849-1936) wie des Psychoanalytikers Sigmund Freud (1856-1939) studiert. Wir sind von Natur Triebwesen und bleiben Gefangene unserer Instinkte, denn nur diese sichern das Überleben bei spontanen Gefahren, seien sie auch nur eingeredet und irgendwann eingebildet. Wir merken nicht, dass das ewige Gerede von der Klimakatastrophe zu einer Gerechtigkeits- und schließlich zu einer Freiheitskatastrophe führen kann, zu einer globalen Diktatur, der das demokratische Selbstbestimmungsrecht der Völker geopfert wird, ebenso wie die individuellen Menschenrechte. Vielleicht ist das auch so gewollt, denn hinter dem Vorhaben „Klimaschutz“ verbirgt sich das Projekt einer radikalen Umgestaltung der Gesellschaft, der „Großen Transformation“, die mit quasireligiösem Eifer verfolgt wird. Die permanent vorangetriebene Globalisierung steuert unter dem Vorwand, endlich „globale Klimagerechtigkeit“ (Angela Merkel) schaffen zu müssen, auf zentrale globale Herrschaftsstrukturen zu. Wer die globale Ökodiktatur nicht will, muss handeln und gegensteuern! Ob der Bundespräsident sich dieser Aufgabe der Bewahrung der FREIHEIT annimmt?

Wer tiefer in das Klima-Manipulationsgeschäft einsteigen möchte, der lese mein Buch „Propheten im Kampf um den Klimathron – Wie mit Urängsten um Geld und Macht gekämpft wird“. Bei Amazon oder im Buchhandel unter ISBN 978-3-00-035070-2, Preis 24,80€, 590 Seiten.

Dr. phil. Wolfgang Thüne, Dipl.-Meteorologe

Oppenheim, den 25. März 2012

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18 Kommentare

  1. Ich bin erneut beeindruckt vom Dr. Thünes Wissen und der zwingenden Schärfe seiner Gedanken. Umso mehr betrübt es mich, daß er meine Erkenntnisse über den Wandel, dem die Erde als Ganzes unterworfen ist, nicht zur Kenntnis nimmt. Doch was nicht mehr bewiesen sondern einfach zur Kenntnis genommen werden muss, ist folgendes: Der Winkel der Planetenpräzession ist auf dem Rücklauf. Dies bedeutet, daß die Erde als ganzes sich auf einem Weg in die nächste Kaltzeit befindet. Ein Drittel dieses Weges hat der rücklaufende Winkel schon zurückgelegt, denn er befand sich vor ca 6500 Jahren im Maximum bei 24°18′ und sein nächster Wendepunkt bei 21°55′, ist in 13500 Jahren zu erwarten. Ehe es aber so weit ist, dürfen wir den ebenfalls rückwärts wandernden Frühlingspunkt (FP) nicht aus dem Auge verlieren, denn dieser befindet sich gegenwärtig am Ende der Fische, d.h. im Vorfrühling des Nordens. Vor 6500 Jahren befand er sich im Bereich Krebs/Zwillinge, also im nördlichen Sommerabschnitt der Ekliptik und seine Position entsprach dem Maximum 24°18′ der Planetenpräzession, sodaß aus den sommerlich warmen Frühlingen an die 6000 Jahre lang zunehmend heißer werdende Jahreszeiten resultierten, die letztlich zu einer Heißzeit führten, von deren Folgen uns Mose in der Bibel berichtet. Auf seinem Weg auf der Ekliptik näherte sich der rückwärts wandernde FP über Stier und Widder -in welch letzterem eine ‚bahntechnisch bedibgte Abkühlung eintrat- den Fischen, in die er um die Zeitenwende herum eintrat. Seither befand er sich auf einem deutlich wärmer werdenden Kurs in Richtung des sonnennächsten Punktes der Eklptik, dem Steinbock, sodaß die Temperatur auf der Erde langsam anzusteigen begann, aber dieser Anstieg nunmehr zwangsweise an sein Ende kommen muß, weil der FP in nächster Zeit in den Wassermann wechselt, den nordischen Spätwinter. Während wir uns also auf der Nordhälfte des Globus mit im ganzen kühler werdenden Verhältnissen einstellen sollten, geht die Südhälfte einem ebenso heißen wie wasserreichen Untergang entgegen, den auch die Klimaaktivisten nicht aufhalten können: Denn der dem nördlichen Frühlingspunkt entsprechende südliche Herbstpunkt wandert unaufhaltsam ebenfalls dem Steinbock entgegen, der aber den südlichen Sommer ‚macht‘. Wir befinden uns also in einer ‚bahntechnisch‘ bedingten milden Heißzeit, die sich im Norden in einem ‚wetterwendischen‘ Endstadium befindet, welches dem Norden rund um den Globus -vornehmlich der Sahelzone- zunehmend Wetterkatastrophen aller Art bescheren wird. Dem Süden können aber weder UN noch EU helfen, mögen sie noch so viele phantasievolle Programme zum Abzocken der Menschen in der industriellen Welt via CO2 erfinden. In meinen „Logarithmentafeln“ stand 1954 auf der ersten Seite der Satz: „Nichts kennzeichnet den Mangel an mathematischer Bildung mehr als maßlose Schärfe im Zahlenrechnen!“ Ich meine mich zu erinnern, daß dieser Satz von Gauß stammt. Die im maßlosen Berechnen unscharfer und überwiegend ungesicherter Ausgangsdaten sich verheddernde Klimawissenschaft sollte in den Finanzhaushalten gestrichen und die freiwerdenden Mittel in den Katastrophenschutz gestellt werden! Dies alles steht aber seit Oktober 2011 in meinem Buch „Des Klimawandels Lauf hält auch die Politik nicht auf“, das zu meinem Bedauern kein Interesse findet. Die Ignoranz der etabierten Wissenschaft ermöglicht es aber einem Herrn Fahrenholt, den Klimawandel im Abstand von 20 Jahren mit einer neuen, nicht weniger herbeigezwungenen Hypothese wie seine ersten zu erklären und als Bestseller auf den ‚Markt der Möglichkeiten‘ zu bringen. Alles in allem handelt es sich beim Klimawandel nicht um eine Katastrophe, sondern „um den Lauf der Welt“, in den der Mensch eingebunden ist und ihn ertragen muss. Wo aber bleibt die Aufklärung dieses den Naturwissenschaften offenbar völlig entfremdeten Volkes, das mit liderlichsten Argumenten und politischen Heilsbotschaften ein ums andere Mal in die Irre geführt wird?
    Ich wünsche allen ein frohes Osterfest, dem eine „geistige Erweckung“ zu Pfingsten folgen möge!
    Johann Jung

  2. @#12: Dr.Paul,

    zu:

    “die Studie ist genau so irreführend wie die Behauptung, dass Frauen die besseren Autofahrer seien 🙂 (sie fahren erheblich weniger Kilometer, machen dabei aber mehr Vorfahrtsverletzungen.) gönnen wir es ihnen!“

    möchte ich auf

    http://www.frau-am-steuer.de/

    hinweisen. Des Weiteren ist auch der TV Tipp am Sonntag 17:15 auf DMAX
    Automagazin Top Gear
    auch etwas off topic. Doch wird dort erklärt wie umweltschädlich die Herstellung eines Toyota Prius ist. Darüber hinaus wird gezeigt, dass der Toyota Prius unter gleichen Bedingungen einen höheren Verbrauch als ein aktueller BMW M3 (V8 420 PS) hat.
    Die Verbrauchtests der Supersportler auf der Rennstrecke sind für den Ottonormalverbraucher vielleicht nicht so relevant aber unterhaltsam.
    Die Sendung ist jedenfalls ein Genuss für alle Geschädigten der Klimaindoktrination.
    Viel Spaß

  3. Zitatbeginn
    „Darauf fallen vor allem Frauen rein. Jetzt soll sie obendrein noch „klimaschonend“ sein. Dekadenz und Übersättigung vom Schlimmsten.“
    Zitatende

    [Ironie]
    Und wenn sich alle Männer auf diese klimaschonende Ernährung umgestellt haben, wird auf den freigewordenen Landwirtschaftlichen Flächen sofort der Anbau von sog. „Energiepflanzen“ zur „Biosprit“ Gewinnung aufgenommen, damit die Damen mit ihrem Stadtwagen (z.B. Audi Q7) in die City fahren könne um sich dort mit Freundinnen zum shoppen zu treffen.
    [/Ironie]

  4. Toni Meier ist der grösste Kunstrechenkünstler der Weltklimaretter. http://tinyurl.com/d2gqyks
    . Wenn Männer allerdings nicht nur das Ernährungsverhalten sondern auch die Schuhgrösse von Frauen übernähmen, könnten nicht nur 15.000 qkm Land sondern auch noch 3.000 qkm Leder „eingespart“ werden. Noch grösser würde die Einsparung, wenn es durch geeignete Erziehungsmassnahmen gelänge, das Schuhkaufverhalten der Frauen dem der Männer anzugleichen.(Am besten schon im Kindergarten anfangen) Nur so kann das Klima vor CO-2 gerettet werden. Lasst den Meier nur machen!

    Michael Weber

  5. „Wissenschaft will „dem Zeitgeist“ huldigen? “

    Das Fragezeichen kann m.E. ruhig weggelassen werden…. Dr. Paul.

    Nicht nur die Wissenschaft will ja dem Zeitgeist huldigen… soweit allgemeiner Konsens oder besser übersetzt Nonsens.

    Herr Klasen, wussten Sie das nicht – das wir Männer das Böse schlechthin sind?
    (in Augen manch gesellschaftlicherrelevanter
    Frauen und sich deren anschließender männlicher Frauenversteher wohlgemerkt…)

    Schauen Sie z.B. keine GEZ-finanzierten Krimis?

    Schauen Sie doch einfach mal z.B. bei der SPD nach? Wer die menschliche ….

    Herr Limburg kommentiert richtig dazu und ich nenne es zusammenfassend :

    Spätbundesdeutsche Dekadenz

    Fehlt nur noch preiswürdiges Sozialverträgliches Nichtmehratmen und damit C02-Sparen…

    Mein Konfispruch hieß unvergessen:
    Selig sind die geistig Armen, denn das Himmelreich ist ihr.

    Wie passend.

  6. Es ist soweit, nun sind Männer die Hauptschuldigen an der Klimawandelkatastrophe.

    Textauszug:
    „In der Frage, welche Ernährungsstile sich günstiger auf die Umwelt auswirken, schneiden Frauen deutlich besser ab.“

    Quelle: http://tinyurl.com/d2gqyks

  7. #10:Hallo Peter Jensen,
    die Studie ist genau so irreführend wie die Behauptung, dass Frauen die besseren Autofahrer seien 🙂 (sie fahren erheblich weniger Kilometer,
    machen dabei aber mehr Vorfahrtsverletzungen.) gönnen wir es ihnen!

    Bei der Ernährung gibt es drei Aspekte:
    Energie:
    Der „Kalorienverbrauch“ richtet sich schlicht nach der Zahl der stoffwechselaktiven Zellen, davon haben Männer schlicht 15% mehr,
    hauptsächlich in der Muskulatur, aber auch im Kopf:-) Der Eiweißbedarf ist ähnlich abhängig, da der Körper seine Zellen kontinuierlich erneuert.
    Er ist um so geringer, je höherwertig das Eiweiß ist.
    Natürlich ist tierisches Eiweiß biologisch höherwertig als pflanzliches Eiweiß.
    Zudem fehlen einige essentielle (unverzichtbare) Mikronährstoffe in pflanzlicher Kost. Natürlich haben auch Pflanzen ihre Vorzüge,
    sie setzten das gesagte aber nicht außer Kraft.
    Es ist in der Tat beschämend und geradezu kindisch, wie man aus solchen Fakten völlig sachfremde Forderungen ableiten kann.

    Dann müsste z.B. auch Sport verboten werden, der den Kalorienverbrauch extrem erhöhen kann.

    Man sollte letztendes gefälligst nicht mehr so lange leben (die Frauen!)…
    …. von wegen dem Klima !

    wie gesagt, welches niedrige Niveau!

    Wissenschaft will „dem Zeitgeist“ huldigen?

    Wer ist denn das???
    ich nicht!
    Da waren die alten Griechen ja weiter,
    die alten, nicht die neuen 🙂

    mfG

  8. „Ohne Personen, die trainiert worden sind zu gehorchen, ist der grausamste Diktator nicht gefährlicher als ein Taschendieb. Es mag durchaus sein, dass die heutige Welt von einer debilen Bande gezüchteter Wahnsinniger regiert wird.
    Vor denen fürchte ich mich allerdings nicht. Ich fürchte mich vor den indoktrinierten Massen, die mich auf der Stelle erschießen würden, gäbe man ihnen nur den richtigen Befehl. Ich fürchte mich vor der Herde von wohlmeinenden Idioten, die glauben das geschriebene Gesetze und Autoritäten um jeden Preis befolgt werden müssen, selbst auf Kosten offensichtlicher Moralität.

    Das Personal der Todesschwadronen und Konzentrationslagern unserer Geschichte bestand nicht aus Rebellen und Dissidenten, sondern aus denen, die Vorschriften befolgten. Das Problem ist nicht die Befehlskette, es ist die Kette des Gehorsams.“

    http://tinyurl.com/bvom297

  9. „Eine „Kultur der Freiheit“ stünde der Demokratie wahrlich gut zu Gesichte!“

    Ich habe eines wider des vor bald 40 Jahren in damals noch Gemeinschaftskunde und auch noch danach wiederholt gelernte und jahrzehntelang Geglaubte zwischenzeitlich „gefressen“:

    Freiheit und Demokratie sind ein Widerspruch.

    Und diese bittere Erkenntnis beantwortet mir so vieles, was im Zusammenhang mit Klimawandel, Energiewende und sonstigen politisch-gesellschaftlichen Themen bisher unverständlich und unmöglich erscheint.

    Auch wenn das für die meisten hier nun ein Sakrileg ist und ich ein Ketzer bin.

  10. Vielen Dank Herr Thüne
    Zu Ihren Ausführungen mochte ich nur anmerken, daß in Europa schon einmal eine umfassend installierte Ideologie gescheitert ist. Die „una sancta catholica“ hatte einmal die geistliche und weltliche Machtausübung total(!) unter ihrer Kontrolle.Was ist heute davon übrig? Ideologien kennen auch Zerfallsprozesse. Der CO-2-Hype befindet sich bereits am Beginn seines Zerfallprozesses und beschleunigt seine Talfahrt mit den Daten, die er selber sammelt und liefert. Dank neuer Technologien wird es noch schneller gehen als beim Marxismus-Leninismus. Der brauchte nur noch Jahrzehnte wo die „una sancta“ noch Jahrhunderte brauchte. Sie hat allerdings auch nie versucht ihren Glauben wisssenschaftlich zu beweisen.
    Mit freundlichen Grüßen
    Michael Weber

  11. @W.Rassbach #5
    Beim EURO hätte man sich nur an die „Anfangsverträge“ halten müssen und alles wäre Gut.
    Am Anfang hat sich jedes Land dazu ausgesprochen, sich NICHT in die Belange anderer Länder einzumischen. Heißt im Klartext…kein Land steht für die Schulden eines anderen Landes ein.
    Ist ein Land entsprechend Zahlungsunfähig, muss es von sich aus bzw., mit leichten nachträglichen Vertragsanpassungen, zwangsweise aus dem EURO austretten.
    Es gibt schließlich auch Zugangskriterien in den Euro und somit müssen auch die Ausschlusskriterien aus dem EURO vertraglich unter Dach und Fach gebracht werden. Nur mit strikten Regeln und realen Konsequenzen halte ich ein System (Währung) zusammen!
    Dadurch wird der EURO im Kern immer überleben. Schneide die „faulen“ Stücke weg und erhalte damit den „Guten“ Kern.
    Momentan machen die Regierungen genau das Gegenteil. Die „faulen“ Stücke werden unterstützt. Damit wird der Kern noch mehr belastet und im schlimmsten Fall wird der Kern zu einem „Faulen“ Stück. Und das ist die größte Gefahr dabei. Diesen symbolischen Kraftakt (falsche Solidarität) mit Griechenland werden wir ALLE später teuer zurückzahlen dürfen. Die wirtschaftlich guten Länder müssen immer mehr Energie aufwenden um die unwirtschaftlichen/korrupten Länder mit „durch zu füttern“.

  12. Hans Olaf Henkel unzensiert:

    http://tinyurl.com/cdce3rp

    Wulff hielt im August eine Rede in Friedrichshafen zur Eurorettung, seine Unterschrift war nicht mehr sicher.
    Ups, jetzt ist die Rede aus dem Archiv des Bundespräsidialamts verschwunden, weiß das auch Gauck?

  13. ad Karl Karlauf
    – noch besser:

    Ausgerechnet einer wie Gauk, der angeblich die Freiheit schätzt, wird das Gesetz unterschreiben, obwohl es nicht verfassungsgemäß ist. Es geht noch weiter.
    Heute im Handelsblatt: SPD (Steinbrück) will Steuererhöhung (auf Kapitalerträge). – RWE und EON steigen aus brit. Kernenergieprogramm aus. Briten sind entsetzt. – Verdis Epressung von Staat und Volk ist gelungen. Öffentlicher Dienst erhält 6,3% – Dank Wahl in NRW.

    Wie zerstört man eine funktionierende Marktwirtschaft (1949-1959)? Indem man einen Wohlfahrtsstaat aufbaut und die Nebelkerzen mit „sozialer Gerechtigkeit“ auswirft.

  14. Hallo,
    …Jüngstes Beispiel ist die von der Europäischen Union verhängte CO2-Abgabe für Fluglinien, die Flughäfen in Europa ansteuern. Die EU will damit gegen die „Erderwärmung“ ankämpfen und hofft nebenbei, ohne Arbeit und Mühe Milliarden abkassieren zu können. Den internationalen Protest gegen diese einseitig verfügte Maßnahme der EU wies die EU-Klima-Kommissarin Connie Hedegaard lapidar mit den Worten ab: „Wir lassen uns nicht erpressen!“ Doch wer hat vollendete Tatsachen geschaffen, wer hat wen erpresst?
    Und die einzig richtige Antwort folgte auf dem Fuße:
    http://tinyurl.com/cpmycoa
    Richtig so!
    Oder soll sich China von solch erbärmlichen Figuren etwa erpressen lassen?
    Indien denkt in dem Zusammenhang über Flugverbote für europäische Fluglinien nach!
    Wer da wohl (verdient) den Kürzeren zieht???
    Gruss

  15. Ein „dreifaches“ Bravo Herr Dr. Thüne. Endlich ist von einem Fachmann mit (früher) ganz großem Bekanntheitsgrad alles Wesentliche gesagt.
    Hoffentlich gelingt es jetzt endlich den Bürger, die Öffentlichkeit zu erreichen.
    Gleichzeitig wünsche ich Ihnen viel Erfolg zum Verkauf Ihres Buches „Propheten im Kampf um den Klimathron…

    Erich Richter

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