US Klimainstitut (GISS) verfälscht rückwirkend Temperaturdaten!

Die im Jahre 2010 veröffentlichte Arbeit von Joesph D’Aleo und Anthony Watts [1] enthält einen Link, der das Internetportal von NASA-GISS öffnet und Zugang zu den dort angebotenen Temperaturganglinien und Datensätzen verschafft. Es war Zufall, dass die zuerst geöffnete Ganglinie zur Station Vilnius gehörte, die 1880 begann und bis 2009 reichte, aber, anders als erwartet, für das 20. Jahrhundert keine Erwärmung anzeigte. Die Ganglinie dokumentiert die üblichen Temperaturschwankungen, aber keinen Klimawandel – im Mittel schien die Temperatur gleich geblieben zu sein. Vilnius konnte eine Ausnahme sein, aber ob das so war, galt es zu prüfen. Nachdem die Trendlinien der Ganglinien von ca. 800 Stationen weltweit ermittelt und ausgewertet worden waren, stand fest, dass die Temperaturganglinien von NASA-GISS anscheinend keine globale Erwärmung anzeigten – Vilnius war repräsentativ.


Wer sich heute im selben Internetportal über die Temperaturentwicklung im 20. Jahrhundert informieren möchte, findet andere Temperaturganglinien und Datensätze, und die zeigen, dass es fortschreitend wärmer geworden ist und dass diese Erwärmung andauert. Nur wer beide vergleicht, kann erkennen, dass die Temperaturdaten zwischen 2010 und 2012 rückwirkend verändert wurden. Unser Geologe Friedrich-Karl Ewert ist dieser Diskrepanz auf den Grund gegangen.

Warum wurden rückwirkend Temperaturdaten geändert ?

Die im Jahre 2010 veröffentlichte Arbeit von Joesph D’Aleo und Anthony Watts [1] enthält einen Link, der das Internetportal von NASA-GISS öffnet und Zugang zu den dort angebotenen Temperaturganglinien und Datensätzen verschafft. Es war Zufall, dass die zuerst geöffnete Ganglinie zur Station Vilnius gehörte, die 1880 begann und bis 2009 reichte, aber, anders als erwartet, für das 20. Jahrhundert keine Erwärmung anzeigte. Die Ganglinie doukmentiert die üblichen Temperaturschwankungen, aber keinen Klimawandel – im Mittel schien die Temperatur gleich geblieben zu sein. (Bild 1).

Bild 1: Temperaturganglinie der Station Vilnius (Quelle: NASA-GISS Internet-Portal 2010)

Vilnius konnte eine Ausnahme bilden, aber es war zu prüfen, ob das wirklich so war. Nachdem die Trendlinien der Ganglinien von ca. 800 Stationen weltweit ermittelt und ausgewertet worden waren, stand fest, dass die Temperaturganglinien von NASA-GISS größtenteils keine globale Erwärmung erkennen ließen. Bei der ersten Auswertung wurden die Trends der Ganglinien visuell bestimmt, also dem Augenschein nach, d.h. so, wie sie in die Ganglinien eingezeichnet wurden (Bild 2). Dabei wurde zwischen vier Typen unterschieden, nämlich 1) I: ansteigend – Erwärmung, 2) U: vorübergehend ansteigend – Stadtent­wicklung, 3) D: abnehmend – Abkühlung, und 4) S: gleichbleibend – weder Erwärmung noch Ab­kühlung.

Bild 2: Klassifizierung der Kurventypen

Die Ergebnisse dieser Auswertung sind in Tabelle 1 zusammengefasst: Die D- und S-Ganglinien ha­ben zusammen einen Anteil von 74,1 %, zeigen also für die Gesamtzeit keine wesentliche Erwärmung an; für die letzten Jahrzehnte sind dies 69,3% .

Tabelle 1:

 

Types of whole Temperature Curves

 

Dto., Types of Final Phase

Unit

 

No

I

U

D

S

WW

 

No

I

U

D

S

WW

Africa

(n)

48

9

3

9

27

36

 

32

14

 

6

12

18

America N

(n)

160

25

7

19

109

128

 

148

27

1

43

77

120

America S

(n)

120

31

11

29

49

78

 

107

16

4

22

65

87

Atlantic

(n)

24

7

2

15

17

 

20

3

2

15

17

Australia

(n)

40

12

1

4

23

27

 

39

2

1

14

22

36

Europe

(n)

127

22

10

13

82

95

 

117

48

4

13

52

65

Indic

(n)

8

1

1

6

7

 

8

6

1

1

2

Pacific

(n)

24

8

1

3

12

15

 

21

4

12

5

17

Russia

(n)

128

15

4

2

107

109

 

102

30

13

6

53

59

S-Asia

(n)

96

16

19

10

51

61

 

84

16

7

43

18

61

All

(n)

775

146

56

92

481

573

 

678

166

30

162

320

482

 

(%)

 

18,84

7,23

11,90

62,1

74,1

 

 

26,4

4,4

23,6

45,7

69,3

Im Jahre 2011 wurde die Klassifizierung der Ganglinien-Trends durch eine quantitative Auswertung ergänzt. Sie umfasste die Datensätze von 1110 Stationen. Dabei wurden die Trend­linien für die Ganglinien der Gesamtzeit und für die ca. 5500 Ganglinien der aufeinander folgenden Erwärmungs- und Abkühlungsphasen und deren Änderungsraten quantitativ bestimmt. Mit der Berechnung der Änderungen werden die Entwicklungen genauer erfasst, denn bei der visuellen Bestimmung der Trendlinie können sehr geringe Erwärmungen nicht erkannt werden, und gerade sie haben einen wesentlichen Anteil. Von den 1110 Stationen wird hier die Temperaturentwicklung zwischen 1895 und 2010 repräsentativ für die Welt an Hand von vier typischen Ganglinien gezeigt (Bilder 4 – 7).

Die Temperaturentwicklung korreliert mit der Sonnenaktivität (Bild 3), synchron zu ihren Änderun­gen haben sich Erwärmungs- und Abkühlungsphasen abgewechselt.

Bild 3: Temperaturentwicklung korreliert mit der Sonnenaktivität, aus [2]

Etwa vier Fünftel der Ganglinien von 1110 Stationen zeigen insgesamt eine Er­wärmung von wenigen bis einigen Zehntel Grad in 100 Jahren an. Die Ganglinie für die Gesamtzeit umfasst nacheinander abwechselnde Erwärmungs- und Abkühlungsphasen, die unterschiedlich lang sind. Die Bilder 4 und 5 repräsentieren die weltweit dominierende Entwicklung. Ein Einfluss der verstärkten anthropogenen CO2-Produktion und CO2-Emissionen nach 1960 ist nicht erkennbar.

Bild 4: Beispiel für Erwärmung im 20. Jh. mit längerer Erwärmung und kürzerer Abkühlung

 

Bild 5: Beispiel für Erwärmung im 20. Jh. mit kürzerer Erwärmung und längerer Abkühlung

 

In etwa einem Fünftel der Regionen hat sich die Ab­kühlung der Kleinen Eiszeit fortgesetzt, die zwischenzeitlichen Wechsel sind dort trotzdem erfolgt. Die Bilder 6 und 7 sind repräsentativ für diese Entwicklun­gen.

Bild 6: Beispielfür Abkühlung im 20. Jh. mit längerer Erwärmung und kürzerer Abkühlung

Bild 7: Beispiel für Abkühlung im 20. Jh. mit kürzerer Erwärmung und längerer Abkühlung

Die aus den GISS-Datensätzen entwickelten Temperaturganglinien zeigen auch für das 20. Jh., dass die aufeinander folgenden Abkühlungs- und Erwärmungsphasen jeweils unterschiedlich lang sind. Gegenwärtig befinden wir uns in einer Abkühlungsphase, die von ca. 72% der Stationen registriert wurde.

Im 20. Jh. haben zwei Warmphasen stattgefunden, die erste zwischen 1920 bis 1960 und die zweite zwischen 1980 und 1995. Die Warmphasen traten auch in den Regionen auf, die insgesamt eine Abkühlung erfuhren. Vor und zwischen den beiden Warmphasen und danach wurde es kühler. Die erste Warmphase dauerte länger und war intensiver. Ihr ist es im wesentlichen zu verdanken, dass die qualitative Trendanalyse der ersten Auswertung für etwa drei Viertel der Stationen keine Erwärmung ergeben hat, sondern Gleichbleiben oder Abkühlung

Die erste Warmphase ist von entscheidender klimapolitischer Bedeutung, denn die verstärkte Produktion und Emission von anthropogenem CO2 begann erst später und fiel auch noch mit einer Abkühlungsphase zusammen (Bild 3). Vermutlich war im Jahre 2010 die Diskrepanz zwischen Temperaturverlauf und CO2-Produktion noch nicht aufgefallen, und es wurde erst später realisiert, dass diese Fakten grundsätzlich das Modell einer menschengemachten Erderwärmung widerlegen. Um dieses Modell aufrecht erhalten zu können, musste die erste Warmphase reduziert werden, und das geschah mittels einer Veränderung der in der Vergangenheit gemessenen Temperaturwerte. Diese neuen „2012-Werte“ haben die 2010-Werte ersetzt, die jetzt im Internetportal von NASA-GISS nicht mehr vorhanden sind. Die Ganglinien in den Bildern 8a/b und 9a/b demonstrieren die Veränderungen beispielhaft für die Stationen Reykjavik und Palma de Mallorca.

Bild 8a: Die Warmphase 1920-1960 der 2010-GISS-Werte erzeugt für das 20. Jh. praktisch ein Gleichbleiben der Mitteltemperatur

 

Bild 8b: Kleinere Messwerte am Anfang und zwischen 1920 und 1960 sowie höhere Werte in den späten Jahr­zehnten erzeugen den Eindruck einer stärkeren Erwärmung

Bild 9a: Seit 1881 hat die Station Palma de Mallorca eine Abkühlung registriert

 Bild 9b: Mit der nach rechts abnehmenden Reduktion der Werte wird die Abkühlung zur Erwärmung

Solche Veränderungen wurden in einem großen Teil der Stationen vorgenommen. In dem als PDF-Datei beigefügten Bericht ‚GISS „korrigiert“ seine Temperaturdaten’ ist das ausführlich behandelt und mit mindestens 62 Paaren von Temperaturganglinien beispielhaft belegt: die ursprünglichen 2010-Ganglinien wurden den veränderten 2012 Ganglinien gegenübergestellt und sind damit direkt vergleichbar. Die Veränderungen hatten erkennbar das Ziel, die gemessenen geringen Erwärmungen zu vergrößern und die gemessenen Abkühlungen zu verringern oder gar in Erwärmungen umzuwandeln. Um die Veränderungen durchzuführen, wurden je nach Verlauf der ursprünglichen Ganglinie unterschiedliche Methoden angewandt, die in dem Bericht erläutert werden.

Wer sich heute im NASA-GISS-Internetportal an Hand der jetzt dort vorhandenen Temperaturganglinien und Datensätzen über die Temperaturentwicklung informieren möchte, erfährt, dass es fortschreitend wärmer wird, wie es das offizielle Klimamodell postuliert – „Modell“, weil es nicht bewiesen ist. Das Modell stimmt mit der wirklichen Entwicklung nicht überein, denn die ursprünglichen Daten zeigen, dass die hauptsächliche Erwärmung im 20. Jahrhundert vor der industriellen CO2-Produktion statt gefunden hat, von ihr also nicht verursacht worden sein kann, und dass nach 1995 eine neue Abkühlungsphase begann, obwohl der CO2-Gehalt der Luft weiter ansteigt. Damit der wirkliche Temperaturverlauf nicht in Vergessenheit gerät, wird er im zweiten Bericht behandelt, der ebenfalls als PDF-Datei beigefügt ist: ‚Was lehren die GISS-Originaldaten?’

Friedrich-Karl Ewert, EIKE; Prof. em. Dr. Geologe

weiterführende Links hier und hier über weitere GISS Manipulationen

Referenzen

[1] D’Aleo J. + Watts A.: Surface Temperature Records; Policy driven Deception? SPPI Original

[2] Robinson A.B., Robinson N.E., and Soon W.: Environmental effects of increased atmos­pheric

Carbon Dioxide. Journal of American Physicians and Surgeons, 12/2007, 27 Fig­ures

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35 Kommentare

  1. Ich mag den captcha: stusses

    ##################
    #34: Dr.Paul sagt:am Donnerstag, 15.03.2012, 21:11

    #30: Ketterer , Sie können nicht lesen?
    ….

    Also warum streiten Sie jetzt völlig überflüssig,
    es könnte doch 2010 gewesen sein?

    Spricht das vielleicht etwas weniger gegen die CO2 – Treibhaustheorie?

    Was soll der Unsinn?
    ###### #####

    Genug des Stusses von wegen Rekordasudehnung.

    Ich lag falsch: 2010 und 2012 liegen weit unter dem DURCHSCHNITT 1979-2000:

    Sea Ice Page

    Da bin ich doch taatsächlich auf Ihre Leimspur getreten.

    Weswegen ich 2010 erwähnte: Auch eine relativ große Ausdehnung im Frühjahr sagt nichts über die Minimum-Ausdehnung im Herbst.

    Mehr wollte ich nicht sagen.

  2. #30: Ketterer , Sie können nicht lesen?

    Natürlich ist es nur eine „Momentaufnahme“,
    mehr soll es auch nicht sein,

    geschrieen wird aber komischerweise jetzt NICHT.

    Warum Herr oder Frau Ketterer, Warum ???

    Ein drohende Abkühlung wäre viel nachteiliger als eine Erwärmung, wenn man vernünftig unter Berücksichtigung der Klimavergangenheit darüber diskutieren würde.

    Also warum streiten Sie jetzt völlig überflüssig,
    es könnte doch 2010 gewesen sein?

    Spricht das vielleicht etwas weniger gegen die CO2 – Treibhaustheorie?

    Was soll der Unsinn?

  3. @ H.Müller #32

    „ich bin stark im Zweifel, ob diese Eisausdehnung z. Z. überhaupt irgendetwas aussagt, in Anbetracht der kurzen Zeiträume.“

    Ihre Zweifel sind berechtigt. Meereis und Eisberge schmelzen überwiegend durch warmes Wasser, welches der Golfstrom nach Norden transportiert. Der Antrieb (es gibt mindestens 2) des Golfsstroms unterliegt periodischen Schwankungen. Gleiches gilt für die Eisdrift gen Dänemarkstraße, Island, Framstraße, Spitzbergen und Franz-Joseph-Land. Die Temperatur des Atlantiks schwankt periodisch mit der AMO.

    Deshalb sind die Aussagen zu den beobachteten Minima der Eisausdehnung Quatsch, um H.v.Storch zu zitieren. Wegen der Komplexität der Wechselwirkung zwischen Ozean, Eis und Atmosphäre ist eine monokausale Erklärung wissenschaftlicher Unsinn. Den Klimaforschern ist es ja noch nicht einmal gelungen die NAO zu modellieren, einen wesentlichen Antrieb des Golfstroms.

  4. Eisausdehnung

    ich bin stark im Zweifel, ob diese Eisausdehnung z. Z. überhaupt irgendetwas aussagt, in Anbetracht der kurzen Zeiträume.

    Jahr für Jahr schaut man wie gebannt auf dessen Ausdehnung und wenn die aktuelle Linie die alten zu schneiden scheint (z. B. Juli 2011) wird REKORDMINIMUM geschrieen, schon mal vorsorglich. Anzeichen für eine Erholung werden umgedeutet in „viertgrößtes Minimum“ usw.

    Hier sollte sich wahrscheinlich die eine wie die andere Seite zurückhalten und in größeren Zeiträumen auswerten. Die saisonalen Veränderungen insgesamt sind ja um so vieles größer als die Veränderungen der Minima bzw. Maxima, dass die kleinen Änderungen dieser Werte vielleicht skeptischer betrachtet werden müssten.

  5. @ G. Innerhofer #25

    Sie haben mal wieder ein Seemannsgarn gesponnen.

    @ NicoBaecker #26

    Völlig daneben, wie bei Ihnen üblich. Noch nicht mal die Qualität eines Seemannsgarns.

  6. #28: Dr.Paul sagt:am Mittwoch, 14.03.2012, 21:50

    #25: Gunnar Innerhofer,
    was sagen Sie als Experte denn zur Rekordausdehnung des arktischen Eises trotz CO2-Rekord?

    Meinen Sie nicht auch,
    es könnte der beginnende Kühleffekt von CO2 sein?

    http://tinyurl.com/6ywaqk

    ja, beunruhigend, oder?

    mfG
    #### #### ###

    Sehr geehrter Dr.Paul,
    Rekordausdehnung des Eises war 2010,
    und 2010 war nach 2007, 11, und 08 aber auch Nummer 4 was das Minimum angeht.

    Wir sollten das also in 7 Monaten nochmals diskutieren.
    Das mehrjährige Eis ist auch dieses Jahr recht wenig.

  7. Auweia,
    Paul wieder verwirrt? Oder wieso sprechen Sie von „Rekordausdehnung“ wenn man in Ihrem eigenen Bild sehen kann dass die aktuelle Eisbedeckung deutlich unterhalb des Mittels 1979-2006 liegt?

  8. Herr Heinzow,

    „Aber da Sie ja so schlau und allwissend sind, können Sie ja den Lesern hier erklären, warum der 2m-Standard für die Wetterhütte in D geschaffen wurde.“

    Das weiss man doch. Denken Sie mal an die Turbulenz…wissen Sie, was das ist?

  9. @ Heinzow 24

    im 18. und 19 Jahrhundert waren viele Thermometer einfach bei einem Fenster an der Nordseite der Gebäude befestigt, teils gar nicht zusätzlich abgeschattet usw. Oder sie standen am Dach, dann wohl vor der direkten Strahlung geschützt, aber wie? Egal, diese teils sehr alten Reihen hat man dann eben versucht, mit neuen Methoden zu vergleichen und bei den meisten war einfach eine Korrektur der alten Tagesmittel zB. nach oben notwendig, teils sogar drastisch.
    Ihre Vorstellungen von kleinen Menschen bzgl. Stationshöhe zeigt wieder einmal, dass sie rein gar nichts wissen.

  10. @ G. Innehofer # 22

    „Früher waren die Thermometer oft in großer Höhe befestigt, was zB. weit höhere Minima ergibt.“

    Wohl kaum, denn zum Ablesen hätten die damals kleineren Menschen eine Treppe gebraucht. Wozu also ein Thermometer höher hängen als zum Ablesen benötigt?

    Aber da Sie ja so schlau und allwissend sind, können Sie ja den Lesern hier erklären, warum der 2m-Standard für die Wetterhütte in D geschaffen wurde.

  11. @Innerhofer: „… Aber Zuber weiß sicher wieder mal alles besser und lebt weiter in seiner bescheidenen Welt des „global cooling“

    Ich habe nie von „global cooling“ gesprochen! Nehmen Sie diese freche Unterstellung zurück oder zeigen Sie die Stelle wo ich das gesagt habe!!!

    Der Umstand, dass Sie vielleicht die Temperaturmessungen in A und D gut kennen, qualifiziert Sie keineswegs dazu Allwissenheitsansprüche zu erheben. Ihre wiederholten Aussagen, x der Erwärmung sei auf natürliche Ursachen zurückzuführen und y sei anthropogen ist völlig unsubstanziiert. Zeigen Sie eine Untersuchung, die dies belegt. Behaupten kann ja jeder.

    Wenn ich Hansen entgegenhalte, dass er warme Temperaturdaten im global Mean aufnimmt und kalte weglässt, heisst das nicht, dass ich vom global cooling rede, sondern dass eine Erwärmung vorgetäuscht wird. Neben cooling besteht noch eine weitere Variante: mehr oder weniger gleichbleibende Temperaturen. Darauf kommt Innerhofer aber nicht in seiner bekannten Rabulistik. Er ist beleidigt und argumentiert emotional wie viele Ösis.

  12. @ Zuber,

    warum sie immer in verbales Torret verfallen, weiß ich nicht, als Meteorologe lebe ich aus ihrer Sicht vielleicht in einer Traumwelt, dennoch könnte ich ihnen Vieles beibringen. Sie wollen aber nicht.
    Ich kenne auch „nur“ die Standards, welche hier zu Lande bzw. im Deustchen Raum bei der T Messung angewendet werden und wurden. Früher waren die Thermometer oft in großer Höhe befestigt, was zB. weit höhere Minima ergibt. Oft waren diese auch nicht abgeschattet, also nicht in den nun noch gebräuchlichen „Wetterhütten“ auf 2m Höhe.
    Heute werden bzw. wurden zum Teil so alte Stationen wieder aufgebaut und man hat über Jahre Parallelmessungen durchgeführt. Eine aufwendige aber sehr gute Methode, um die historischen Daten gut zu korregieren. Aber Zuber weiß sicher wieder mal alles besser und lebt weiter in seiner bescheidenen Welt des „global cooling“…:-)

  13. @18: Wenn Sie Theoretiker Innerhofer glauben, dass Hansen, Schmidt, Jones etc. die reine Objektivität haben, die Temperaturreihen so korrekt wie nur irgend möglich zu machen, sind Sie unendlich naiv. Die genannten stehen alle unter dem Druck Ihrer Auftraggeber und Freunde (Al Gore z.B.), den „richtigen Trend“ zu generieren. Dafür werden Sie belohnt mit weltweiter Aufmerksamkeit,

    Herrjemineh, M. Innerhofer, reissen Sie sich doch mal zusammen und blicken den Fakten der Welt offen ins Auge, anstatt Ihrer Traumwelt anzuhängen. In der grossen weiten Welt geht es mit Haken und Ösen zu, und gegen Gauner muss unzimperlich vorgegangen werden.

    PS: ich habe weder DWD noch ZAMG der Datenfälschungen bezichtigt. Hüten Sie sich vor Verleumdungen. Diese sind in Deutschland strafbar.

  14. „Tut mir leid, Sie zu dahingehend zu korrigieren, dass sie sowohl früher als auch heute in weiten Teilen der Welt, auch in USA und Europa, schlecht waren, jedenfalls für klimatologische Zwecke. Für meteorologische Zwecke waren sie allerdings gut genug.“

    Innerhalb der Eichgrenzen muß jedes Thermometer am gleichen Ort und zur gleichen Zeit identische Werte anzeigen.
    Über die Qualitätsunterschiede der Zeitreihen untereinander ist damit noch keine Aussage getroffen, denn in den USA wurde klimatologisch historisch und wird immer noch in °F mit einer Genauigkeit von 5/9 K gemessen (publiziert), das zu undefinierten Zeitpunkten und bekanntermaßen auch überwiegend an ungeeigneten Orten.

    Bestes Beispiel ist die GHCN-Klimastation Hamburg Fuhlsbüttel, die früher einmal, als es noch nicht die Millionenmetropole Hamburg mit der Vielzahl von Flügen gab, durchaus geeignet war. jetzt nicht mehr, da der Flughafen von der Stadt eingekesselt ist und die Turbulenzen der Flieger für eine starke Durchmischung der Ekmannschicht sorgen. Das führt nicht zur Fehlerhaftigkeit der Messungen, aber dazu, daß die Station das Gebiet nicht mehr repräsentiert, welches noch vor 1945 der Fall war.

  15. @18 Herr Innerhofer, nur nicht so präpotent. Ich bin durchaus in der Lage ein paper einzureichen (habe das auch schon x-mal gemacht) und Hadley, etc. warum nicht (beruht ja auch auf GHCN).

    Aber was ist mit Ihnen, Sie XXXXXXX? Auch schon mal ein paper eingereicht? Können Sie das selber, was Sie von anderen fordern, oder sind Sie nur einer der vorlauten Phrasendrescher, die nix drauf haben ausser ein loses Maul auf und zu zu klappen?

  16. na dann ist eh alles klar?

    Reichen sie doch ein Paper ein, welches zeigt, dass die GISS T Reihen falsch sind. Zeigen sie, dass die Korrekturen falsch sind, dass es gar keine Erwärmung gibt und belegen sie das halbwegs wissenschaftlich und nachvollziehbar. Sie bekommen wahrscheinlich den Nobelpreis, wenn sie es schaffen. Viel Glück!
    Nehmen sie die Hadley und BEST Reihen gleich mit, denn die sind ja auch alle auf AGW getrimmt. Aja, die des DWD sowieso und die der ZAMG auch…

  17. „» Liebe/r Frau/Herr Troll –

    hiermit empfehlen wir Ihnen wärmstens eine Entmaterialisierungstherapie in den real existierenden Subraum! [aka Alltag – Spaziergänge in viel frischer Luft – zur Not den Besuch eines Klöppelkurses und die Anschaffung eines Punchingballs] Wir wünschen Ihnen einen angenehmen Weiterflug durch Ihr spannendes Wahnuniversum und einen nicht zu harten Aufschlag in den Gefilden der Realität. Schlussendlich möchten wir Ihnen noch ein von Herzen kommendes: „Geh‘ mit Gott, Hauptsache flott!“ – mit auf den Weg geben.“
    Aus der Antitrollinitiative http://tinyurl.com/y9hqkep Unbedingt empfehlenswert zu lesen für die Jungs der bezahlten Forenschreibergilde, die ärgerlicherweise auch noch von unseren Steuergeldern bezahlt werden.

  18. „EIKE vertritt ja eher den Standpunkt, ganz abgesehen davon dass CO2 nicht klimarelevant ist, dass eine Vorhersage schwer bis unmöglich ist und dass eine Erwärmung besser wäre als eine Abkühlung.“

    Genau deswegen überzeugt mich dieser Standpunkt auch mehr als jeder andere.

    Sehr gut erfasst, Dr. Paul, vielen Dank!

  19. @Fischer: GISS (Director: James Hansen, Ihr Guru) und CRU (Director: Phil Jones) fälschen seit Jahren die „Globaltemperaturen“ durch Auswahl „wärmerer“ Stationen und Weglassen „kälterer“ Stationen, sodass der Trend seit Beginn des AGW Wahns in der IPCC Ära stetig nach oben zeigt.

    Dass es Sie langweilt, dass Stimmen wieder mehr zur Geltung kommen, die sagen, dass es überhaupt keine globale Erwärmung gäbe, tut überhaupt nichts zur Sache (ist ja klar für einen Erwärmungshysteriker wie Sie, für den alle Fragen schon geklärt sind, bevor sie überhaupt gestellt wurden).

    Nach Climategate sind GISS und CRU so kompromittiert, dass man beide Institute komplett aus dem neuen „Globaltemperatur“ Projekt „International Surface Temperature Initiative“ (ISTI, http://www.surfacetemperatures.org) hinausgeschmissen hst, da man mit der verschmutzten Vergangenheit der systematischen und permanenten Datenungenauigkeit und totalen Intransparenz der Machenschaften von GISS und CRU zur Erschwindelung einer erhöhten „Globaltemperatur“ nichts mehr zu tun haben will, und einen seriösen Neuanfang machen will.

    @Innerhofer: ist ja herzig, wenn Sie Lokalpatriot so stolz auf Ihren Sonnblick sind und dort weit und breit keinen Wärmeinseleffekt ausmachen können, und wenn Sie dann beinahe naiv fragen, was denn bei Palma los gewesen sein könnte. Sie haben ein ausgeprägtes Defizit darin, dass Sie aus Ihrer reduzierten Tiroler Alltagswelt den Rest des Planeten gerne vergessen und von Erwärmungen träumen, die bei Ihnen in den Tiroler Bergen vielleicht vorhanden sein mögen (Ihr kleines ZAMG mag ja methodisch vorbildlich sein, aber bezüglich des Rests der Welt scheinen Sie sehr schlecht informiert zu sein): ich gebe Ihnen nachfolgend einen ersten kleinen Einblick in die grosse weite Welt der GHCN Datenbank der NOAA, die die Grundlage bildet der „Globaltemperatur“ Berechnung von GISS und CRU:

    Übersicht aller GHCN Temperaturmessstationen: http://tinyurl.com/dyvn8c8

    US GHCN Stations (1-80): http://tinyurl.com/c5ublxh

    German GHCN Stations: http://tinyurl.com/75ckx2z

    Ubersicht der NOAA GHCN Temperaturmessstationen auf Grönland:
    http://tinyurl.com/braewnb

    Station ADS: http://tinyurl.com/bn3saab
    Station ANGMAGSSALIK: http://tinyurl.com/cyr85oj
    Station DANMARKSHAVN: http://tinyurl.com/cgbqmkl
    Station Dundas Radio: http://tinyurl.com/d8tefwh
    Station EGEDESMINDE: http://tinyurl.com/btdhhmj
    Station GODTHAB NUUK: http://tinyurl.com/cv6smn6
    Station GRONNEDAL: http://tinyurl.com/c52pvwl
    Station IVIGTUT: http://tinyurl.com/cqbcsy6
    Station JAKOBSHAVN: http://tinyurl.com/cayx2zl
    Station Kap Tobin: http://tinyurl.com/czobwfg
    Station MYGGBUKTA: http://tinyurl.com/bwrzprk
    Station PRINS CHRISTI: http://tinyurl.com/d6677dc
    Station SDR. STROMFJO: http://tinyurl.com/cqkhlr5
    Station Thule: http://tinyurl.com/cd3f9xc
    Station UPERNAVIK: http://tinyurl.com/bnrn6w6

    etc., etc.

    Bitte verschonen Sie mich in Zukunft, das gilt auch für Fischer, mit hohlem Geschwätz, denn das beleidigt meinen Verstand. Wenn Sie aber als nackter Laie höflich bleiben, bin ich gerne bereit, Ihnen weitere Fragen zu den weltweiten Temperaturdaten zu beantworten.

    Im Übrigen kann ich Prof. Ewert zu seiner grossartigen Arbeit und seinem sehr instruktiven Artikel nur gratulieren, und aus meiner Sicht die absolute Korrektheit der dargestellten Daten bestätigen.

  20. @ N.Fischer #9

    „… würde das nichts daran ändern, dass CO2 ein Treibhausgas ist.“

    Welche Effekte verursacht denn ein Treibhausgas in einem Treibhaus?

    Und:

    Was tut der Gärtner, um den Treibhauseffekt in seinem Treibhaus pflanzenverträglich zu gestalten?

    „Wollen Sie allen Ernstes behaupten, z.B. 1880 hätte jemand Temperaturdaten dahingehend manipuliert, damit über 100 Jahre später eine höhere Erwärmung herauskommt?“

    Ihr Satz ist eine perfekte Nebelkerze gemäß Handbuch für Desinformanten und Forenstörer, allerdings superleicht identifizierbar.
    Ihre intellektuelle Demenz schreitet offensichtlich unaufhaltsam voran.

    „Wie gesagt, es sind historische Daten.“

    Richtig. Die übrigens nicht schlechter sind, wie die heutigen, sofern die Thermometer korrekt geeicht wurden. Und deshalb besteht auch kein Anlaß diese oder andere vollständige Zeitreihen der Temperaturmessungen bzgl. desselben Ortes zu „homogenisieren“, was immer das auch sein mag.

  21. Q#4: Gunnar Innerhofer sagt:am Montag, 12.03.2012, 15:35

    interessant!

    nehmen wir doch mal diese Palma Station her.
    Was ist da genau passiert? das wäre interessant zu wissen.
    Wo stand die Station zu Beginn der Reihe, hat man was verändert, wann hat man was verändert, kamen andere Instrumente zu Einsatz, wurde die Reihe unterbrochen und mithilfe anderer Daten weiter geführt usw usw.
    Info dazu wären angebracht, sonst ist das alles nicht nachvollziehbar und mehr od. weniger wertlos.“

    Herr Innerhofer,

    wollen Sie damit sagen, dass die GISS solche Informationen nicht bereitstellt ?

  22. Die erfragten Detailinformationen finden Sie in den beigefügten PDF-Dateien. Um zu verstehen, muss man die Berichte lesen. Die Ganglinien und Datensätze aus dem Jahre 2010 sind verfügbar, so dass Vergleiche möglich sind. Danke für Ihr Interesse. MfG FKE

  23. #3: Hallo Herr Norbert Fischer :

    wie wäre es für Punkt 1) mit der Variante:

    „1. Es gibt keine globale Erwärmung mehr“

    EIKE vertritt ja eher den Standpunkt, ganz abgesehen davon dass CO2 nicht klimarelevant ist, dass eine Vorhersage schwer bis unmöglich ist und dass eine Erwärmung besser wäre als eine Abkühlung.

    mfG

  24. Ich empfehle dringend den neuesten Katastrophen-Bericht „Das Grönlandeis droht komplett abzuschmelzen“ von T-online Nachrichten, sich zu Gemüte zu führen.
    Ich kann es nicht verstehen – wie viel Dummheit darf’s denn noch sein!

    Dieter Staudt

  25. @ M. Limburg

    „Die historischen Temperaturangaben sind fast alle äußerst ungenau, bzw. von schlechter Qualität. Da bietet sich jedes Manipulieren an. Es muss halt das Richtige herauskommen.“

    Wie gesagt, es sind historische Daten. Wollen Sie allen Ernstes behaupten, z.B. 1880 hätte jemand Temperaturdaten dahingehend manipuliert, damit über 100 Jahre später eine höhere Erwärmung herauskommt? Oder wollen Sie sagen, man würde nachträglich 100 Jahre später aus 14,2 mal schnell 13,2 machen? Mir scheint, heute sind wieder Verschwörungstheorien en vogue.

    @ A. Hoemann

    „Hat jemand (vielleicht NF der sonst alles erklären kann) dazu eine Erklärung?“

    Nö. Glauben Sie ernsthaft, ich würde meine Zeit dafür opfern, mich in die Historie einer bestimmten Messstation einzuarbeiten? Selbst wenn alle Daten dieser Welt fehlerhaft wären, würde das nichts daran ändern, dass CO2 ein Treibhausgas ist.

  26. @#4; G. Innerhofer

    Sie schrieben:“…Was ist da genau passiert? das wäre interessant zu wissen.
    Wo stand die Station zu Beginn der Reihe, hat man was verändert, wann hat man was verändert, kamen andere Instrumente zu Einsatz, wurde die Reihe unterbrochen und mithilfe anderer Daten weiter geführt usw usw.“

    Selbst wenn sachliche Gründe für eine Korrektur vorliegen würden, kann ich mir nicht vorstellen, die Korrekturwerte objektiv quantifizieren zu können -soweit, wie die Korrekturen tws. zurückgehen dürften selbst sachliche Gründe nicht mehr zu recherchieren sein. Zum anderen scheint die Zielrichtung eindeutig -Erwärmungstrend.

  27. @#3; Norbert Fischer

    Abseits von den *Skeptikervarianten*, die hier ja eigentlich nicht zur Debatte stehen: Warum sind die Meßwerte der von der NASA- GISS *verwalteten* Meßstationen nicht mehr kongruent? Lohnt es sich nicht, eigentlich darüber zu sprechen?

    Wird GISS evtl. eine Datenfälschung anprangern? Einer Fälschung von Seiten Ewerts? Was meinen Sie?

    Wenn nicht, was würde Sie daraus schließen?

  28. Ich habe bei einer Suche nicht herausgefunden, welcher Grund für diese Temperaturänderungen in der Vergangenheit angegeben wird.
    Hat jemand (vielleicht NF der sonst alles erklären kann) dazu eine Erklärung?
    Hat man vielleicht plötzlich herausgefunden, dass die früheren Thermometer nachträglich neu geeicht werden mussten?
    Daten, die seit zum Teil mehr als hundert Jahren in schriftlichen Aufzeichnungen festgehalten sind, werden jetzt korrigiert. Unglaublich wozu manche (Pseudo-)Wissenschaftler sich hinreißen lassen, nur um ihre Pfründe zu erhalten und die Allgemeinheit zu verdummen.

    Andreas Hoemann, Dipl.-Geol.

  29. Es gibt ja mindestens drei AGW-Varianten…

    1. Es gibt eine durch CO2 verursachte Erwärmung, aber diese ist viel größer als gedacht.
    2. Es gibt eine, aber die hat viel mit C02 zu tun.
    3. Es gibt eine globale Erwärmung

    Man ahnt, dort scheint man hin und wieder in Phasen 1 bis 3 zurückzufallen. Je nachdem es beliebt und für wen verwendbar es sein sollte.

    So langweilen wir uns auch, Mr. Paper …

  30. interessant!

    nehmen wir doch mal diese Palma Station her.
    Was ist da genau passiert? das wäre interessant zu wissen.
    Wo stand die Station zu Beginn der Reihe, hat man was verändert, wann hat man was verändert, kamen andere Instrumente zu Einsatz, wurde die Reihe unterbrochen und mithilfe anderer Daten weiter geführt usw usw.
    Info dazu wären angebracht, sonst ist das alles nicht nachvollziehbar und mehr od. weniger wertlos.

  31. Irgendwie langweilt das doch langsam.

    Es gibt mehrere Temperaturdatensätze (terrestrische Daten und satellitengestützt), die allesamt ähnliche Trends liefern. Spätestens seit der BEST-Studie sollte doch jedem klar sein, dass keiner der Datensätze ein ungewöhnliches Verhalten zeigt.

    Es gibt ja drei Skeptikervarianten:
    1. Es gibt keine globale Erwärmung
    2. Es gibt eine, aber die hat nichts mit CO2 zu tun
    3. Es gibt eine durch CO2 verursachte Erwärmung, aber diese ist viel kleiner als gedacht.

    Mir scheint, man scheint hier hin und wieder in Phase 1 zurückzufallen.

  32. Ich hoffe, das data- mining des Herrn Ewert geht weiter. Es ist die einzige, allereinzige Chance, wirklich in Erfahrung zu bringen, was wirklich mit unserem Klima los ist. Zurück zu den Urdaten, und dann neu bewerten. Die datenbanken des Phil Jones scheinen ja nicht mehr verwendbar.

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