Wird Strom zum Luxus? Eine Analyse der HR TV-Talkshowsendung vom 28.3.2012

31. März 2012 Michael Limburg 82

Am 28.März 2012 um 21-45 lud der Chefredakteur der Wirtschaftswoche, Roland Tichy, zur Sendung „Meinungsmacher“ im HR Fernsehen unter dem Titel „Wird Strom zum Luxus“? ein. Seine Gäste waren Prof. Claudia Kemfert, Frau Christine Scheel und Prof. Fritz Vahrenholt. Schauen wir uns an, was diese drei Teilnehmer zur deutschen Stromerzeugung zu sagen hatten! Die Sendung kann hier ausschnittsweise als Video angesehen werden.

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Earth Hour – Energy Hour

Achtung, Neue Herausgeber, politische, Wissenschafts- und Umweltredakteure: Benennen Sie „Earth Hour“ um in „Energy Hour“ und stellen sie es auf ein wirkliches wissenschaftliches Fundament!
Das Richtige aus den falschen Gründen zu tun ist ein schwerer Fehler!

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WWF will, dass heute „Earth Hour“ ist! Uns geht ein Licht auf: Also machen wir es an!

31. März 2012 M.limburg 16

Der milliardenschwere Medienkonzern WWF hat seine Jünger in den Kommunalverwaltungen mancher Städte und Gemeinden in dieser Welt – vorzugsweise in den satten Städten des Westens- wieder mal dazu gebracht heute Abend um 20:30 Uhr für eine halbe Stunde das Licht auszuschalten. Er nennt es -Earth Hour-, und will damit ein „Signal“ für den „Klimaschutz“ setzen. Er will also, dass uns ein „Licht aufgeht“. Das heißt, wir sollen für Erleuchtung sorgen. Das können wir am Besten tun, wenn wir die Festbeleuchtung anknipsen. Denn uns ist bereits ein Licht aufgegangen. Die weltweite Umverteilungsmaschinerie unter dem Vorwand des „Schutzes des Klimas“ einem statistischen Mittelwert von Wetter- denn so ist Klima definiert- füllt seinen Protagonisten prächtig die Taschen. Das wollen wir beleuchten: Heute Abend, machen wir all in unseren Wohnungen und Häusern soviel Licht an wie möglich. Damit man die, die im Dunkeln wirken, auch sieht. Also, heute Abend: Licht an!
M. Limburg EIKE

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Klimapolitik – der lange Marsch in die Unfreiheit

31. März 2012 Dr. Wolfgang Thüne 18

Mit Joachim Gauck hat „Deutschland“ einen Bundespräsidenten bekommen, der auf seine Fahne das Wort FREIHEIT geschrieben hat. Dies obgleich im Grundgesetz die international gültigen Freiheits- und Menschenrechte nicht nur festgeschrieben, sondern garantiert und unter staatlichen Schutz gestellt sind. Doch in der Praxis des politischen Alltags wird von diesem Idealbild nur zu häufig abgewichen. Da wird, die Parteien machen es unrühmlich vor, die „Freiheit des Andersdenkenden“ missachtet, wird nicht die harte geistige Auseinandersetzung gesucht. Da wird der Gegner niedergemacht, grundlos diffamiert und verunglimpft. Eine „Kultur der Freiheit“ stünde der Demokratie wahrlich gut zu Gesichte!

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Gasleck bei Bohrinsel Elgin – anders als CCS (Carbon capture and storage) jedoch beherrschbar!

30. März 2012 C.o, Weiss 16

Am 25.3.12 brach im Nordsee-Öl/Gas-Feld Elgin ein Rohr. Seitdem strömt ungehindert Erdgas aus. Man erwartet, dass die Reparatur mehrere Monate dauern wird. Eine mehrere Quadratkilometer große Zone wurde abgesperrt. Dabei ist dies der vergleichsweise harmlose Fall. Erdgas ist leichter als Luft, verfliegt daher schnell „nach oben“ so dass an der Bruchstelle gearbeitet werden kann. Wäre dagegen so ein Rohrbruch bei einem CO2 Endlager aufgetreten (Der Druck ist ungleich höher, daher ist die Materialbelastung ungleich stärker) dann hätte das CO2 Gas, da schwerer als Luft, die Erdoberfläche bedeckt. Bei vergleichbarem Schaden wären dann bei einem CO2 Endlager im bewohnten Deutschland bereits heute, 3 Tage nach dem Unfall, mehrere Millionen Menschen erstickt.

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Die weltweite Abkühlung geht weiter! März 2012 weltweit kühler als normal!

30. März 2012 Joe Bastardi 51

In einem Stück journalistischer Verteidigung fordert Tom Yulsman von Boulder Stand die Haltung der Klimaskeptiker gegenüber der Hitzewelle in den USA heraus. Er bezichtigt uns der Rosinenpickerei, wenn Sites wie Climate Depot geschickt Beweise dafür zusammenstellen, dass sich die Welt abkühlt, selbst wenn es in den USA keinen richtigen Winter und einen Wärmerekord im März gegeben hat. Es ist eine wirkliche Freude befürwortender Journalisten, wenn wir ein Comeback ihrer Versuche erleben, Extreme aller Art und das Wetter anderswo zur Unterstützung ihrer Ideologie heranzuziehen. Dank der Freigebigkeit der Regierung ist NCAR keine objektive Quelle mehr.

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Der lange Sonnenfleckenzyklus 23 sagt eine signifikante Temperaturabnahme im Zyklus 24 voraus

Beziehungen zwischen der Länge von Sonnenfleckenzyklen und der mittleren Temperatur im gleichen und im folgenden Zyklus werden für eine Anzahl meteorologischer Stationen in Norwegen und im Gebiet um den Nordatlantik berechnet. Zwischen der Länge des Zyklus‘ und der Temperatur im gleichen Zyklus konnte kein signifikanter Trend gefunden werden, aber ein signifikanter negativer Trend besteht zwischen der Länge eines Zyklus‘ und der Temperatur im darauf folgenden Zyklus.

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Energiewende: Der Weg in die Planwirtschaft

28. März 2012 Edgar Gärtner 24

Selbst Hauptstrom-Medien wie die FAZ melden inzwischen: Die Energiewende ist gescheitert. Gescheitert, bevor sie überhaupt richtig begonnen hat, müsste man hinzufügen. Denn das wichtigste greifbare Resultat des in Deutschland nach dem Reaktorunglück von Fukushima um sich greifenden energiepolitischen Aktionismus, angefangen mit der überstürzten Abschaltung der Hälfte der deutschen Kernkraftwerke, ist die Rückkehr zur Braunkohle als mit Abstand wichtigstem Primärenergieträger. Der Bau zigtausender von Windrädern vor allem im Norden der Republik hat bislang kein einziges konventionelles Kraftwerk überflüssig gemacht. Im Gegenteil: Da sich der Bau neuer Gaskraftwerke wegen des Vorrangs der Einspeisung von Wind- und Solarstrom ins Netz nicht rechnet, festigen große Braun- und Steinkohlekraftwerke ihre Rolle als Rückgrat der deutschen Stromnetze.
Lesen Sie auch das Update zum „Bericht der Bundesregierung über die Umsetzung des 10-PunkteSofortprogramms zum Energiekonzept“ (ganz unten)

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‚Emissionshandel’ scheitert an fehlenden Anreizen

27. März 2012 Anthony Watts 4

Neue Forschungen zeigen, dass die Programme zum Emissionshandel keine ausreichenden Anreize für Innovationen bieten. Einer neuen Studie im Journal ‚Proceedings of the National Academy of Sciences’ zufolge bieten Programme zum Emissionshandel, dazu gedacht, Emissionen zu reduzieren, von Natur aus keine Anreize, den privaten Sektor dazu zu bewegen, innovative Technologien zu entwickeln, um der Klimaänderung zu begegnen.

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