Was passiert, wenn sie unrecht haben?

Der Nanophysiker Mike Stopa fragt sich, was nach dem Zusammenbruch der Klimahysterie passiert. Er hat das in zwei Postings Anfang dieses Jahres auf seinem Blog geschrieben. Judith Curry fasst diese beiden Beiträge hier zusammen und fügt am Schluss eigene Bemerkungen dazu an. Weil ich mich das auch schon seit einiger Zeit frage, habe ich diesen Beitrag von Judith Currys Blog übersetzt. – Chris Frey, Übersetzer

Nehmen wir mal an, dass das CO2 im Wesentlichen nichts mit dem Erdklima zu tun hat. Wie wird die Geschichte dieses kolossalen Irrtums einmal geschrieben werden?

Mike Stopa hat hierzu zwei provokative Beiträge auf seinem blog geschrieben.

Mike Stopa ist Physiker, der sich auf Computer und Nanowissenschaft im Fachbereich Physik der Harvard University spezialisiert hat. Seine Homepage bei Harvard ist hier. Mike ist sein Leben lang ein finanziell unabhängiger konservativer Republikaner. Im Jahr 2010 war er zum ersten Mal Kandidat für den Kongress in Massachusetts.

Aus einem Beitrag What if they are wrong?:

Weil die Theorie der anthropogenen globalen Erwärmung (AGW) von einem Rückkopplungs-Mechanismus zwischen zunehmendem CO2 und einer Zunahme des atmosphärischen Wassers [=Wasserdampfes] abhängt – ein Mechanismus, an dem es grundlegende, wissenschaftlich gerechtfertigte Zweifel gibt – kann es sein, dass CO2 effektiv gar keinen Einfluss auf das globale Klima hat.

In einer interessanten Erkenntnis haben das (britische) Met Office und die University of East Anglia Climate Research Unit jetzt eingeräumt, dass das Klima (= die Temperatur) während der letzten 15 Jahre nicht mehr gestiegen ist.

Und nun frage ich: Nehmen wir an, dass das CO2 nichts Wesentliches mit dem Erdklima zu tun hat. Wie wird die Geschichte dieses kolossalen Irrtums einmal geschrieben werden?

Sie werden sagen, dass ein „Treibhauseffekt“ genannter Mechanismus schon vor langer Zeit postuliert worden war (~um 1824 von Joseph Fourier) und der Ende des 20. Jahrhunderts Nachfolger gewonnen hat. Sie werden sagen, dass die Theorie scheinbar durch die Abnahme der globalen Temperaturen zwischen 1940 und 1975 widerlegt worden ist, aber dass die Nachfolger das verwarfen mit der Erklärung, dass die Abkühlung durch Luftverschmutzung seitens der Industrie, vor allem Schwefel, verursacht worden ist.

Sie werden sagen, dass die Theorie in Frage gestellt worden ist durch die bekannte große Lücke zwischen dem durch die Zivilisation erzeugten CO2 und der substantiell geringeren CO2-Zunahme in der Atmosphäre, aber dass die Theorie wieder geflickt wurde, indem man der Hydro- und der Biosphäre eine hohe Aufnahmekapazität von CO2 bescheinigte.

Sie werden sagen, dass die Theorie scheinbar widerlegt wurde durch die Tatsache, dass die Atmosphäre mit den Wellenlängen, die durch das CO2 absorbiert werden, bereits nahezu gesättigt war und daher zusätzliches CO2 für sich allein kaum noch Auswirkungen hätte, aber die Theorie wurde geflickt durch die Einführung eines Rückkopplungsmechanismus’ zwischen der geringen Temperaturzunahme durch das CO2 allein und der Entstehung von Wasserdampf, dem hauptsächlichen Treibhausgas.

Sie werden bemerken, dass der Weg der AGW-Theorie sehr ähnlich dem von anderen wissenschaftlichen Theorien ist (s. Thomas Kuhn,  The Structure of Scientific Revolutions). Das heißt, sie wurde modifiziert, erweitert und angepasst an empirische Herausforderungen, bis sie schließlich unter dem Gewicht der unwiderlegbaren Beweise komplett zusammengebrochen ist. Aber die Geschichtswissenschaftler werden ein weiteres Phänomen berücksichtigen müssen, und zwar den sozialen und politischen Zusammenhang dieser speziellen wissenschaftlichen Theorie.

Kuhn beschreibt sehr gut die Beweisfindung, die innerhalb der wissenschaftlichen Gemeinschaft ultimativ zur Überwindung der akzeptierten Orthodoxie einer bestimmten Theorie führt. Aber die AGW-Theorie ist in sich verpackt in politischer Ideologie und zunehmend in Wirtschaft und Regierung (z. B. „Solyndra“).

Wissenschaftliche Umwälzungen sind schwierig und traumatisch genug ohne die zusätzlichen Massen regierungsamtlicher Unterstützung. Um es ganz offen zu sagen, Wissenschaftlern fällt es schwer genug zuzugeben, dass sie dumm dastehen. Man werfe die Solyndras der Welt und der Vereinten Nationen und die gesamte antikapitalistische globale Linke und deren Stützung aus der Theorie hinaus, und sie wird zu nichts weniger als einem Fiasko.

Nun, die Wahrheit hierzu wird sich in etwa 15 Jahren herausstellen. . .

Aus seinem Folgebeitrag Global warming hysteria:

Der wesentliche Punkt, den ich hier anspreche, ist nicht, dass die Wissenschaftler an vorderster Front dieser Forschung blind oder kriegerisch sind – und auch nicht, dass sie skrupellos oder betrügerisch sind. Die meisten in diesem Bereich arbeitenden Wissenschaftler versuchen nicht, eine ideologische Position voranzutreiben, sondern versuchen echt, die Wahrheit zu finden. Wenn man ihnen überhaupt irgendein moralisches Versagen vorwerfen kann, dann ist es einfach nur die Tendenz, mit den Wölfen zu heulen, wenn es darum geht, Anträge auf Zuwendungen zu stellen und auf die Möglichkeit der globalen Erwärmung als Rechtfertigung ihrer Forschungen anzuspielen. Daran ist nichts wirklich schlimm.

Das bedeutet nicht, dass an der Spitze und an den Eckpunkten nicht einige gibt, die echte Gläubige sind – die denken, dass das Verhalten als Betrüger ethisch richtig ist unter der Schwere der Bedrohung (die sie empfinden) und der Ignoranz dieser Bedrohung durch die Massen (wie sie es empfinden).

Unbehindert durch die Hysteriker wird echte Wissenschaft zu einer vernünftigen öffentlichen Politik führen. Ich glaube fest daran, dass die letztendliche Schlussfolgerung lauten wird, dass das von der Menschheit erzeugte CO2 nur eine untergeordnete Bedeutung für das globale Klima hat und erheblich überkompensiert wird durch den Wärmeaustausch zwischen Atmosphäre und Ozean sowie Faktoren wie die durch solare Vorgänge beeinflusste Wolkenbildung. Aber ich bin offen für Gegenbeweise, und – leider – haben viele Hysteriker der globalen Erwärmung in der wissenschaftlichen Gemeinschaft (und vor allem in der nichtwissenschaftlichen, politischen Gemeinschaft) ihre Ohren mit Wachsklumpen verstopft.

Zusammenfassend: die Globale Erwärmung ist ein unanfechtbarer „Konsens“ nur unter denjenigen, die sich tief danach sehnen, den Planeten zu retten. Die Überzeugung dieser Politiker und Aktivisten und (einiger) Wissenschaftler, dass die Debatte destruktiv ist, ist selbst destruktiv. Sie kommt aus den Verliesen und Drachenhöhlen des Psychodramas in den Köpfen dieser fehlgeleiteten Heiligen – in dem sie sich für die Weißen Zauberer halten und die Skeptiker für die Morlocken*.

*Eine Anspielung auf den Roman „Die Zeitmaschine“ von H. G. Wells. A. d. Übers.

Die angemessene Rolle für Konservative ist es, sich den Verzerrungen der Hysterie und dem „Vorsorgeprinzip“ entgegen zu stellen; jede wesentliche und kostengünstige Analyse zu erhalten und die Tagträume der Heiligen zu verstehen, und darauf zu bestehen dass Fortschritt nur dann möglich ist, wenn wir zuvor die Füße auf den Boden stellen.

Kommentare von Judith Curry: Ich habe das unter ‚wissenschaftliche Methode’ gelistet, weil es im Besonderen die Auswirkungen im sozialen und politischen Zusammenhang des wissenschaftlichen Prozesses waren, die mich fasziniert haben. Wissenschaftliche Umwälzungen sind schwierig genug ohne die zusätzlichen Massen regierungsamtlicher Unterstützung sowie sozialer und politischer Faktoren, die den Konsens abstützen.

Also, ist eine wissenschaftliche Revolution im Gange, und/oder wird eine solche für die Klimaänderung gebraucht? Ich weiß es nicht, es ist sicher möglich, dass das existierende Paradigma ausgeschmückt werden kann, wenn unser Verständnis des komplexen Klimasystems zunimmt. Als Wissenschaftler müssen wir jedoch anerkennen, dass der Konsens kontinuierlich herausgefordert werden muss, und nicht, dass wir jeden, der den Konsens in Frage stellt, als ‚Leugner’ bezeichnen. Ich glaube, dass Stopa richtig liegt, wenn er sagt: die Wahrheit hierzu wird sich in etwa 15 Jahren herausstellen. . .

Mike Stopa

Link: http://judithcurry.com/2012/02/17/what-if-they-are-wrong/#more-7152

Übersetzt von Chris Frey

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69 Kommentare

  1. #62 Herr Ketterer

    „Einige der Beweise für den fossilen (hier biotischen) Ursprung des Erdöls:
    – Im Erdöl selbst werden Aminosäuren gefunden
    – Im Erdöl selbst werden Fossilien gefunden
    usw.“

    Der biotische Ursprung von Öl, Gas und Steinkohle ist auch so eine Behauptung die mit Zähnen und Klauen verteidigt wird. Die einzig unumstößlichen Beweise hierfür gibt es bei Braunkohle.

    Zum Thema biologische und amorphe „Verunreinigung“ von Öl und Gas aus mehreren tausend Metern Tiefe empfehle ich das Buch „The Deep Hot Biosphere“ von Thomas Gold. In diesem Buch gehts zwar mehr um Biologie in einer Tiefe wo es eigentlich gar nichts mehr geben dürfte, aber nebenbei liefert er auch Erklärungen für die abiotische Entstehung der Kohlenwasserstoffe.
    Selbst Bohrungen im schwedischen Graniturgestein zeigten in 5.000 Meter Tiefe Öl- und Gasvorkommen.
    Im Stardust-Programm der NASA wurde 1999-2006 Sternenstaub und Meteoriten untersucht. Dabei fand man neben organischen und anorganischen Riesenmolekülen auch eine teerartige Masse aus Kohlenwasserstoff-Verbindungen. Ausserdem noch über 4300 Mineralien und sowohl bekannte, als auch unbekannte Verbindungen.

    Und jetzt überlegen Sie mal, wie die Erde entstanden ist. Da bleiben noch ein Haufen Fragen von den Oberschlauen zu beantworten. Die seriösen Wissenschaftler lassen sich zumindest in kein Zwangskorsett stecken und werden mit jedem Fund noch neugieriger als sie sowieso schon sind.

    mfg

  2. #63: Heinz Eng
    „Ohne solaren Energieeintrag würde unsere Atmosphäre gelangweilt in der Gegend rumhängen und nach langer Abkühlungsphase verflüssigen, da nutzt mir da ganze tolle Gravitation nix, genau deswegen komm ich auch mit dieser These nicht klar.“

    Das ist KEIN Gegenargument.
    Selbstverständlich ist eine barometrische Höhenformel nur in einer komprimierbaren Gasatmosphäre anwendbar.

    Es kommt hier zu einer Druck- und Temperaturverteilung,
    UNABHÄNGIG von der (zusätzlichen) Sonneneinstrahlung,
    die abhängig ist von der „Dicke“ der Atmosphäre (Gewicht) und der Größe (Gravitation) der Erde bzw des beliebigen Himmelskörpers.

    Was ist den daran so ungewöhnlich Herr Eng?

    Haben Sie denn noch nie etwas von Gravitation gehört? Von Planetenentstehung aus galaktischem Staub und mehr noch, wird die Masse größer und größer, WIRD ES WÄRMER GANZ OHNE ÄUßERE ENERGIEZUFUHR, bis eine Sonne wie die unsere entsteht,
    nur durch Gravitation.

    Es ist also höchste Zeit, dass diese Kraft, die Einfluss auf die TEMPERATURVERTEILUNG – nichts weiter – in der Atmosphäre nimmt,
    in den Kalkulationen und Rechenmodellen Einzug hält.
    Es ist allerhöchste Zeit, dass man sich endlich von den völlig irrealen und einseitigen „Strahlenbilanzen im Gleichgewicht“ verabschiedet, die versuchen jede Temperatur mit Strahlungsintensitäten zu erklären.
    Das ist ja wie Gehirnwäsche!
    Die bevorzugte Wärmeübertragung ist wie jedes Kind weis NICHT die Wärmestrahlung.

    MfG

  3. Hallo Heinz #63,

    Du schreibst:
    „Ohne solaren Energieeintrag würde unsere Atmosphäre gelangweilt in der Gegend rumhängen und nach langer Abkühlungsphase verflüssigen, da nutzt mir da ganze tolle Gravitation nix, genau deswegen komm ich auch mit dieser These nicht klar.“

    Das hast Du intuitiv gut erkannt.

    Grüße
    Günter

  4. Hallo Heinz #52,
    Die Wasseroberfläche ist natürlich die Systemgrenze zum Weltall. Eine „Verunreinigung“
    wirkt im Grunde dann auf die Temperatur des Systems, wenn die Absorptions-, Emissions oder Reflexionseigenschaften beeinflusst werden.
    In jedem Fall würde eine Verunreinigung den Gefrierpunkt erniedrigen. Bei der Frage mit der positiven Rückkopplung halte ich es mit Spencer oder Lindzen. Einen experimentellen Beweis der mich quantitativ überzeugt habe ich noch nicht gesehen.
    Aber vielleicht gibt es ja ein Paper dazu.
    Grüße
    Günter

  5. Lieber Herr Kinder
    Ok, Massezuwachs der Erde wäre damit geklärt.
    Obwohl…..Mt sollte wohl „Millionen/Mega Tonnen“ heißen?
    Ick komm bei 330 T x 365 Tage aber nur auf 120.450 Tonnen /0,12 Mt, ups….ick bin ein unverbesserlicher Klugscheixxer, sorry *grins*

    Zur Gasflasche…….Gravitation…..ich nehme ein Dauermagnet und papp den von unten an eine Stahlplatte, wieviel Energie muss ich extern zuführen, damit dieser Magnet nicht runter fällt?
    Sorry, normalerweise ist es ungehörig eine Frage mit einer Gegenfrage zu beantworten aber bezüglich Schwerkraft konnt ick mir dat jetzt einfach nicht verkneifen.

    MfG
    Heinz Eng

  6. Hallo Werter Herr Heinz Eng (#60),

    „Den Massezuwachs der Erde halte ich etwas übertrieben, einige Quellen sprechen von 40 Tonnen Meteroitenstaub täglich“
    Und die Masse, die die Sonne auf die Erde einträgt, wird dabei immer gern vergessen. Kurz überschlagen wird pro Sekunde m = 1367*2,5*10^14/(3*10^8)^2 = 3,8 kg/s und an einem Tag 330 t und im Jahr 120 Mt bei normaler Aktivität der Sonne. Dabei sind die koronalen Massenauswürfe nicht berücksichtigt (ca. Massen-Faktor 1000 – 100000).
    SORRY – Was hab ich denn da gerechnet?! Die Größe für die Massenzunahme beträgt ungefähr „273 – 50000 Tonnen pro Tag“!. Habe ich aus diesem Paper:
    Newkirk, G., Jr., 1964. „Meteoric Dust in the Stratosphere Determined by Optical Scattering Techniques,“ pp.354-355 in G. S. Hawkins (ed): Symposium on Meteor Orbits and Dust, Cambridge, MA, 1965 (NASA, Wash., D.C.,1967).

    „Die potentielle Energie alleine nutz mir garnix, eine volle Gasflasche bleibt auch so lange voll bis ich mal das Ventil aufdrehe“
    Wo ist das Ventil „an der Erde“? Wenn Sie das Ventil der Gasflasche öffnen, Sie aber den Druck bei offenen Ventil im inneren der Gasflasche halten wollen, was müssen Sie dafür tun?

    MfG
    W. Kinder

  7. Lieber Herr Kinder

    Den Massezuwachs der Erde halte ich etwas übertrieben, einige Quellen sprechen von 40 Tonnen Meteroitenstaub täglich, was im Gesamtverhältnis zur Erdmasse (5,9736 ? 10 hoch 24 kg) nun doch sehr marginal erscheint.
    Anderreseits verliert die Erde ja auch Masse durch den Wasserstoff der in All geblasen wird, wobei es dort wohl keine Zahlen für gibt.

    Zitat:
    „““Durch die Schwerkraft findet eine Transformation von potenzieller Energie in kinetische Energie und schlussendlich in Wärme statt.“““

    Und hiermit bin ick wieder intellektuell bei NULL.
    Die potentielle Energie alleine nutz mir garnix, eine volle Gasflasche bleibt auch so lange voll bis ich mal das Ventil aufdrehe, ein Blumemkasten im 10 Stock bleibt auch solange am Ort, bis ich ihn runterschubse oder ersatzweise ein Sturm dies übernimmt.
    Ohne solaren Energieeintrag würde unsere Atmosphäre gelangweilt in der Gegend rumhängen und nach langer Abkühlungsphase verflüssigen, da nutzt mir da ganze tolle Gravitation nix, genau deswegen komm ich auch mit dieser These nicht klar.

    Ganz am Ende gelange ich wieder bei meine „Isolierung“ an, die rein durch die Materialeigenschaften des Isoliermaterials bestimmt wird…..und da zählt ja ausgerechnet die „trockene Luft“ zum besten thermischen Isolator überhaupt, vor allem wenn sie konvektionfrei eingeschlossen ist. (PUR-Schaum, Polystirol)

    Verzeihen Sie mir bitte, manchmal bin ich etwas begriffsstutzig oder in einer Denkschleife gefangen, leider konnten Sie mich daraus auch nicht befreien.
    MfG
    Heinz Eng

  8. 56: W.Rassbach sagt:am Dienstag, 28.02.2012, 09:46
    ….
    ….
    Glaube nicht, dass auch nur ein cent in die „Forschung“ nach Unterschrift unter dem Montreal Protocoll gezahlt wurde 😉
    [Kommentar Ketterer: Ihr Glaube belegt Ihr NICHTwissen]

    Da geht es schon weiter, es gibt nicht einmal einen Beweis, dass diese Ressourcen fossilen Ursprungs sind 😉
    /////////////////////
    Diese Beweise gibt es vielfach; man kann Sie aber wie Sie ignorieren und irgendwelchen Internet-Mythen aufsitzen: Ihre Bildungslücken helfen Ihnen dabei.
    Ja ich weiß sehr wohl, dass es auch Erklärungsversuche für einen abiotischen Ursprung der Kohlenwasserstoffe gibt. Dieser Mechanismus ist aber von untergeordneter Bedeutung und an eng umgrenzte Entstehungsbedingungen gebunden.
    Einige der Beweise für den fossilen (hier biotischen) Ursprung des Erdöls:
    – Im Erdöl selbst werden Aminosäuren gefunden
    – Im Erdöl selbst werden Fossilien gefunden
    Neben diesen Beweisen aus der Lagerstättenkunde gibt es auch sehr starke chemische Indizein, die hinreichend sind um als Beweis zu dienen.:
    Abiotische Synthese von Kohlewasserstoffen resultiert in der Regel in einem Gemisch von rechts- und linkshändischen Molekülen und zwar im Verhältnis von 1:1. Diese Gemische sind optisch nicht aktiv.
    Die beobachtete optische Aktivität beim Erdöl zeigt, dass wir es nicht mit einem racemischen Gemisch zu tun haben, sondern dass hier eine stereoselektive Synthese stattgefunden hat. Diese lässt sich nur durch den biotischen Ursprung des Erdöls erklären.
    Die Theorie des abiotischen Erdöl-Ursprungs ist nicht nur älter als 2008 sondern auch schon veraltet und revidiert. Links dazu? GIDF
    Es steht Ihnen frei sich weiter in den Mythen des abiotischen Erdölursprungs zu schwelgen und folglich an den (annähernd) unbegrenzten Kohlenwasserstoffvorrat zu glauben: Die von Ihnen postulierten Zahlen für das förderbare Gas in den USA (meinem Sie 4.244 quadrillion cubic feet oder 4,244 quadrillion cubic feet) sind ja wohl auch eher bei einer Glaubensgemeinschaft als in der reellen Welt anzusiedeln. Ganz zu schweigen von den Milchmädchen-Rechnungen was deren Reichweite angeht.

  9. Hallo Werter Herr Heinz Eng (#60),

    „Der heutige Zustand der Atmosphäre ist ein Vorgang der sich über Jahrmilliarden abgespielt hat, die Masse der Lufthülle hat sich also über Äonen so eingestellt wie wir sie jetzt vorfinden.“
    Der Komprimierungs-Vorgang läuft doch stetig und ständig gegen den Weltraum ab. Welche magische Kraft bzw. Energie mag das „Fliehen“ der Gase aus der Atmosphäre in den Weltraum verhindern – Patex?
    Durch die Schwerkraft findet eine Transformation von potenzieller Energie in kinetische Energie und schlussendlich in Wärme statt.

    Der Prozess der Massenzunahme der Erde ist noch nicht abgeschlossen. Jede Sekunde erfährt die Erde eine Massenzunahme von ungefähr 0,05 – 0,3 Mt (wenn man einigen Astrophysikern glauben schenken will). Das macht im Jahr einen Massenzuwachs der Erde von rund 1 – 9 TeraTonnen (1*10^12 t bis 9*10^12 t) aus. Zudem sind die Bildungs- und Änderungs-Prozesse von Planeten-Atomsphären sehr unterscheidlich. Man kann an den Druck-Profilen im Gestein feststellen, dass zum Beispiel die Schwerkraft vor 100 Mill. Jahren geringer war als heute.
    Welcher Prozess/Vorgang hat eigentlich das Auseinanderdriften der Kontinente in Gang gesetzt? Die endogene Dynamik beschreibt nur den Vorgang bzw. die Vorstellung davon, wie der in Gang gesetzte Prozess am laufen gehalten wird. In einem Punkt ist man sich soweit einig, es muss eine Druck-Erhöhung in Bereichen der Erdkruste stattgefunden haben.

    MfG
    W. Kinder

  10. Lieber Herr Kinder #54

    Sorry, bei Ihren Kommentar steh ick jetzt irgendwie auf dem Schlauch, weil ick nicht so richtig verstehe was Sie mir eigentlich verklickern wollen.
    Der heutige Zustand der Atmosphäre ist ein Vorgang der sich über Jahrmilliarden abgespielt hat, die Masse der Lufthülle hat sich also über Äonen so eingestellt wie wir sie jetzt vorfinden.
    Ergo geschieht keine Komprimierung derselben, weswegen ich diese Möglichkeit der Temperaturerhöhung ausschließe.

    Andere Möglichkeit, wenn ich die Masse der Atmosphäre vegrößere, müsste sich doch theoretisch die Schichtdicke der Atmosphäre auch vergrößern, also praktisch so wie die Quitschpappe-Isolierschicht am Eigenheim nach der neuen Dämmstoffverordnung ?

    Wo liegt mein Denkfehler?
    MfG
    Heinz Eng

  11. #58+57: Ketterer
    „Glauben heißt nicht wissen, Herr Rassbach. Aber für dieses Nichtwissen legen sie sich weit aus dem Fenster“

    Da es noch keinen Beweis gibt, lehne ich mich gerne raus 😉 Aber Ozon interessiert mich micht.

    Mit fossilen Ursprung meinte ich natürlich Öl/Gas und die abiotische Theorie der Russen, veröffentlicht in Nature Geo, glaube 2008.

    http://tinyurl.com/7j8bq6f

    „Total US recoverable natural gas resources (includes conventional, unconventional in lower 48, Alaska and offshore) totals 4.244 quadrillion cubic feet according to the Institute for Energy Research:

    • Enough natural gas to meet US electricity demand for 575 years at current fuel demand for generation levels
    • Enough natural gas to fuel homes heated by natural gas in the United States for 857 years
    • More natural gas than Russia, Iran, Qatar, Saudi Arabia, and Turkmenistan combined.“

    Neue Technologie erweitert die Ressourcen und Reserven über den Tellerrand der Grenzen des Wachstums Theoretikern um Dennis Meadows weit hinaus 😉 Hat der Guru Meadows nicht erst kürzlich die Endlichkeit des Öls von 2002 auf 2037 verlegt?

    Da ist er aber schnell vom wissenschaftlichen Fortschritt eingeholt worden.Auch in Deutschland werden jetzt Ölfelder von 3-5 Km Tiefe erschlossen. Ich nehme nicht an, dass das alles ist, tiefer wird noch mehr gefunden werden. Und das wahrscheinlich in fast jedem Land.

    Die Polen erschließen und der Preis wird hoffentlich auch gedrittelt werden, wie in den USA.

    Und irgendwann wird auch in Deutschland wieder der Verstand einsetzen und wir zahlen nicht mehr Milliarden für die 2 CO2 Moleküle je 100000 Luftmolekülen 😉

    Kyoto ist gestorben.

    Gäue Griechenland. Haben Sie gelesen? Der griechische Staat hat jetzt eine Fördergesellschaft gegründet für Öl und Gas. Sie haben soviel davon, dass sie ihre gesamten Schulden in zwei Jahren abzahlen könnten.

  12. #56: W.Rassbach sagt:am Dienstag, 28.02.2012, 09:46
    …..
    Haben Sie nun eigentlich eine Ressource gefunden, die die Menschheit alle gemacht hat, bitte keine Gäue anführen. Ich bezog mich auf Vahrenholts Aussage auf die Endlichkeit der fossilen Ressourcen.

    Da geht es schon weiter, es gibt nicht einmal einen Beweis, dass diese Ressourcen fossilen Ursprungs sind 😉 Oder haben Sie da einen Link?
    //////////////////////////////
    Ich verstehe Ihre Frage nicht: Wollen Sie einen Beweis, dass Kohle eine fossile Ressource ist?
    MfG

  13. #56: W.Rassbach sagt:
    am Dienstag, 28.02.2012, 09:46
    #55: Ketterer

    „Kleine Menge, große Wirkung“

    Sie sind leicht zu haben 😉

    ////////////////////////////////
    Sehr geehrter Herr Rassbach,
    ich wollte nicht das Fass „Ozonzertörung“ aufmachen.
    Es ging hier schlicht und einfach um Ihre „Relativierung , von 39 Teile CO2 pro 100000 Teile Luft.
    Ich wollte nur verdeutlichen, dass wesentlich weniger Anteile (O3) einen enormen Einfluss darauf haben, ob unsere Erde für die „gängigen“ Biota und den Mensch bewohnbar ist (und bleibt).
    Und dem hatten sie ja wohl nichts entgegenzusetzen.
    # #################
    #56: W.Rassbach sagt:
    am Dienstag, 28.02.2012, 09:46
    ….
    Haben Sie einen Link mit dem Beweis für die Ozonzerstörung?
    _Glaube_ nicht, dass auch nur ein cent in die „Forschung“ nach Unterschrift unter dem Montreal Protocoll gezahlt wurde 😉
    /////////////////
    Glauben heißt nicht wissen, Herr Rassbach. Aber für dieses Nichtwissen legen sie sich weit aus dem Fenster.

    Und wegen der Gäue: Fragen Sie mal die Griechen nach Ihrer ‚antiken‘ Ressource „Boden“.

  14. #55: Ketterer

    „Kleine Menge, große Wirkung“

    Sie sind leicht zu haben 😉

    „Der vielleicht außergewöhnlichste Aspekt des Vertrages [Montreal Protocol] waren die durch ihn verursachten und in Kauf genommenen ökonomischen Kosten um Gesundheit und Umwelt vor unbewiesenen künftigen Gefahren, die auf wissenschaftlichen Theorien und nicht auf gesicherten Daten beruhten, zu schützen. Zum Zeitpunkt der Verhandlungen und der Vertragsunterzeichnung gab es keinen meßbaren Beweis, daß die Ozonzerstörung tatsächlich stattfand“. (Richard Benedick in seinem Buch „Ozone Diplomacy“, 1991)

    Haben Sie einen Link mit dem Beweis für die Ozonzerstörung?
    Glaube nicht, dass auch nur ein cent in die „Forschung“ nach Unterschrift unter dem Montreal Protocoll gezahlt wurde 😉

    Haben Sie nun eigentlich eine Ressource gefunden, die die Menschheit alle gemacht hat, bitte keine Gäue anführen. Ich bezog mich auf Vahrenholts Aussage auf die Endlichkeit der fossilen Ressourcen.

    Da geht es schon weiter, es gibt nicht einmal einen Beweis, dass diese Ressourcen fossilen Ursprungs sind 😉 Oder haben Sie da einen Link?

  15. #51: Ketterer sagt:
    ….
    eigentlich nicht wichtig…
    …..

    Kommentar:
    Wo ist der Unterschied? 3,9 auf 10.000 oder 0,39 auf 1000 oder gar 0,039 auf 100? Auf jeden Fall ist es fast nichts gegen sehr viel.
    mfG
    m.L.

    ///////////////////

    Sehr geehter m.L.
    Ja wo ist der Unterschied:
    #49:
    Kommentar:

    „39 CO2 Molekülen unter 100000 Luftmolekülen.“
    Noch schlimmer: Es sind keine 39 CO2 Moleküle sondern 3,9 (großzügig auf 4 aufgerundet) auf 10.000 Luft.
    mfG

    Es gibt ihn gar nicht.
    Sie haben es mittlerweile auch bemerkt.

    Nur zu
    „Auf jeden Fall ist es fast nichts gegen sehr viel.“

    Wie war das mit dem Ozon: ca. 3mm bezogen auf eine imaginäre Normatmosphäre von einem Kilometer (AFAIR).

    Noch viel weniger als das CO2, wenn man den Anteil betrachet: und dennoch reichen läppische 3mm O3 aus, den lebensfeindlichen UV-B und UV-C Anteil der Solarstrahlung im Bereich
    250nm-290nm praktisch vollständig zu absorbieren.

    Kleine Menge, große Wirkung.

    MfG

  16. Hallo Werter Herr Heinz Eng (#48),

    „Stickstoffflasche mit 200 bar stehen und die ist trotzdem nur 15 Grad warm“
    Kann sich das Gas entspannen? Wie soll es dann Wärme aufnehmen?
    Die Temperatur von 15 Grad bezieht sich auf das System Stickstoffflasche und Umgebung. Oder steht das Gas in der Flasche in direktem Kontakt zur Umgebung?
    Erst wenn man das Ventil öffnet, kann das Gas in die Umgebung expandieren (also direkter Kontakt Gas -> Umgebung). Betrachtet man die Stickstoffflasche als System, dann hat sich quasi die „innere Energie“ des Systems erhöht.

    „Kompression….ist ja ein Vorgang wo ich Energie reinstecken.“
    Gegen was wird das Gas komprimiert – gegen die Stahlflasche oder gegen die Umgebung?
    Bei der technischen Verdichtung entsteht Wärme und diese wird bei Vorgang an die Umgebung abgeführt. Bei der Expansion vom Gas wird diese Wärme dann wieder aus der Umgebung aufgenommen.

    Ein ähnliches Prinzip gilt auch beim Heizungsrohr. Zuerst steht das Metall in direktem Kontakt zur Umgebung (Luft oder Hand). Nach der Umwicklung mit dem Isolierband, steht das Isolierband in direktem Kontakt mit der Umgebung (Luft oder Hand).

    Des weiteren spielt die System-Art (offen, geschlossen, abgeschlossen) bei den energetischen und stofflichen Betrachtungen eine entscheidene Rolle.

    MfG
    W. Kinder

  17. #27: Gunnar Innerhofer

    „was ist mit Dr. Paul????????????

    Wenn Dr. Paul ein Klarname ist, dann ist es Mag. Gunnar auch!“

    Vielleicht haben wir es hier ja mit der Schauspielerin und promovierten Ärztin Dr. med. Christiane Paul zu tun?

    http://tinyurl.com/894oqm5

    Obwohl Paul die zweitschlimmste Beleidigung auf Melmac ist, gibt es tatsächlich Leute, die so heißen.

    Herrmann Hurz

  18. Lieber Günter

    Sorry, dat mit Wolkenlos hab ick total überlesen……..und nein, ich kann Deine Frage nicht beantworten.

    Gegenfrage:
    Ein atmosphärenloser Wasserplanet (Ick weiß dat dat unmöglich ist) hat 900 m Wasserhöhe über Grund.
    Nun fragen sich die Wasserbewohner, was mit der Wassertemperatur geschieht, wenn sie dat Wasser verdrecken.
    Zweite Frage, wo siehst Du die Systemgrenze dieses Planten, Meeresboden oder Wasseroberfläche.

    Nächste Gegenfrage (die mir bisher noch niemand beantworten wollte), laut IPCC-Leh(e)re soll ja das pöse CO2 ja deswegen so brutal wirken, weil es gaaaanz dolle das Meer in die Atmosphäre jagen tut und somit die Luftfeuchtigkeit erhöht, auf das dann der böse Wasserdampf dat Klima noch mehr überhitzt (positive Rückkopplung).
    Frage….kann man mit historischen, globalen Datensätzen die Erhöhung der globalen Luftfeuchtigkeit beweisen…..und gibbed dazu Quellen die nicht hinter einen Pay-wall versteckt sind.
    Denn merke, Klima sind aller Wetterereignisse an einem Ort über 30 Jahre.

    Als nächstes haue ick euch die schnöde Isolierung um die Ohren…..freut euch drauf.

    MfG
    Heinz Eng

  19. #47: W.Rassbach sagt:
    ….
    Kommentar:
    „39 CO2 Molekülen unter 100000 Luftmolekülen.“
    Noch schlimmer: Es sind keine 39 CO2 Moleküle sondern 3,9 (großzügig auf 4 aufgerundet) auf 10.000 Luft.
    mfG
    M.L.
    ///////////////////////

    Ach iwo, Herr Nichtklarnamen M.L.

    Noch viiiel schlimmer:

    Es sind keine 4 sondern nur 0,39 CO2 Moleküle auf 1.000 „Luft“-Moleküle.

    Duck und weg

  20. Hallo Heinz,

    so wie ich das sehe, hat Herr Kinder dankenswerterweise exakt vorgerechnet, was ich nur allgemein behauptet habe, die Temperaturerhöhung aufgrund der Verdoppelung des Drucks, ohne Wärmetausch mit der Umgebung. Spannender noch wäre die Frage, inwieweit sich das System wieder abkühlen wird, wie z.B. deine Stickstoffflasche, die über kurz oder lang die durch Verdichtung zugeführte Energie als Wärme wieder abgibt und die exakte Umgebungstemperatur erreicht.

    Vorrechnen kann ich das nicht, aber ich gehe davon aus, dass nach der Druckverdoppelung das System Erde/Athmosphäre aufgrund der höheren Temperaturdifferenz zu Umgebung mehr Wärmeenergie abgibt und sich etwas abkühlt, ohne den Ursprungswert vor der Druckverdopplung zu erreichen.

    Viele Grüße
    Peter, manchmal mit Neigung zu Besserwisserei, aber nur minimal…

  21. @Heinz Eng #48

    Hallo Heinz,

    ich habe in #41 eine trockene Stickstoffatmosphäre und eine konstante Albedo von 0.3 spezifiziert.

    Die Denksportaufgabe dient dazu den Einfluss des Atmosphärendruckes herauszuarbeiten.
    Nach Nikolov und Zeller müßte ja das gleiche rauskommen wie bei deiner Aufgabe oder nicht?
    Vielleicht können sich ja Herr Ebel, Magister Innerhofer oder Herr Bäcker an der Aufgabe #41 beteiligen.

    Ich präzisiere noch ein bisschen. Der hypothetische Planet hat einen Mantel und eine Kruste aus Granit. Dann ist die Albedo auch wirklich 0.3, zumindestens nach meiner Quelle
    Mit Oberflächentemperatur in #41 meine ich die nach der Vorschrift von Kramm und Dlugi 2010 oder 2011 gemittelte Oberflächentemperatur bei einem angenommenen Epsilon von Eins.
    Dein Einwand mit der Albedo wurde von mir berücksichtigt.

    Grüße
    Günter

  22. Lieber Günter Hess und die restlichen netten Kommentatoren

    Vielen Dank das Du auch vorbeiguckst, trotzdem wir schon diese Diskussion bei ScSk mit Herrn Ebel ausgekaut haben, ich aber immer noch einen Konflik in mir trage.
    Mein intellektuelles Dilemma stellt sich folgendermassen dar.
    In einer Hand habe ich den trockenadibatische Temperaturkoeffizienten (Masse Erdhülle, Gravitation und spezifische Wärmekapazität Lufthülle) in der anderen Hand die Erde samt Strahlenquark…..und beide verhalten sich wie Magneten, die sich gegenseitig abstoßen wollen.

    Tja, lieber Günter, aus diesen Dilemma bin ick bis heute nicht raus gekommen und dat stößt mir dann bei passender Gelegenheit wieder auf wie schales Bier in der Mittagssonne.

    Deine kleine Denksportaufgabe in #41 hat einen kleinen Schönheitsfehler…….dat Albedo.
    Trocken heißt…keine Wolken, keine Wolken heißt verändertes Albedo und dat heißt am Ende MEHR Sonneneinstrahlung auf die Erdoberfläche.

    Weißt DU, als alter Heizungsfuzzi braucht meine kleine minderbemittelte Birne immer Analogien aus meiner Praxis um mir physikalische Wärmedingens näher zu bringen.

    Ick nehme dazu mein nackiges Heizungsrohr das bei 80 Grad Medientemperatur auch fast 80 Grad Oberflächentemperatur hat.
    Nun wickel ick einfach 2 Lagen Isolierband rum….und schon vermindert sich die Oberflächentemperatur der aufgewickelten Oberfläche……vllt betrachten wir einfach nur die Systemgrenzen falsch, um uns dem Klimathema samt Strahlenquark zu nähern.

    #32 Peter
    Hmm Thema Kompression….ist ja ein Vorgang wo ich Energie reinstecken muss, logisch das sich dabei das Gas erwärmt.
    Bloss……ick hab hier ne Stickstoffflasche mit 200 bar stehen und die ist trotzdem nur 15 Grad warm……nur mal so als blödes Beispiel.
    Da gefällt mir die tolle Rechnung von Herrn Kinder doch schon etwas besser…..so ähnlich hatte ich das nämlich noch aus meiner letzten Diskussion im Kopp.

    @Paul und Gunner
    Ach Kindersch, muss dat denn sein, als Intelligenzbolzen sollte doch bei Euch ein geflegteres Gespräch möglich sein, oder???

    MfG
    Onkel Heinz……ausgleichendes Element

  23. #24: Mag. Gunnar sagt:

    Lieber Herr Magister, ich frage mich gerade, wer in seiner Wahrnehmung gestört ist. Hier oben fragt der Physiker Mike Stopa, was passiert, wenn SIE unrecht haben und Sie machen eine Grundeinweisung in Ihren unbewiesenen THE, nur weil Sie ihn in Seefeld gesehen zu glauben haben 😉

    „Falsch, nicht mal die Grundrechungsarten können sie. Es sind ca. 9, nicht eines, sie Null.“

    Die Null gebe ich gerne zurück 😉 Ich gebe zu, untertrieben zu haben.

    Es sollen 4% (Vahrenholt) bis 5% anthropogenes CO2 zu bekämpfen sein, nach Warmistenexpertenmeinung.

    Dann wären das 1,5 bis 1,9 Co2 Moleküle von 39 CO2 Molekülen unter 100000 Luftmolekülen.

    Natürlich sind das in Österreich vielleicht 9 CO2 Moleküle, vielleicht, weil so viele Bierflaschen zum Apresski geöffnet wurden?

    Ich war in der Schweiz Skifahren;-)

  24. #45: Gunnar Innerhofer
    nein, ich ganz bestimmt nicht,
    bitte nicht so frech, ich habe Sie wörtlich zitiert!

    Wenn Sie die Skalenhöhe kennen,
    muss ich aus Ihren anschließenden Folgerungen, wörtlich:
    „verursacht durch den THE“
    schließen, Sie sehen einen kausalen Zusammenhang zwischen CO2 und der bariatrischen Höhenformel.

    Ich kann Ihnen als Naturwissenschaftler versichern:
    dem ist nicht so, Pech gehabt.
    Das eine hat mit dem anderen NICHTS zu tun.

    Da CO2 die Sonneneinstrahlung mindert,

    MUSS

    es einen Kühleffekt haben.
    (ganz wenig, natürlich,
    sind ja nur so ein paar ganz wenige Moleküle)
    Aber ich weis, sie haben da IRGENDWELCHE schwer formulierbare Verständnisprobleme,
    ja,
    waren es nicht Sie, Herr Gunnar Innerhofer, Mag. etc., der glaubte, oder glauben Sie es vielleicht immer noch,
    dass auch Wolken die Erde erwärmen, hm,

    ich, weis, ich weis,
    Sie meinen jetzt nachts.
    (am Tag gibt es ja kein Klima)

    Wieder falsch!
    Sie verlangsamen nur die nächtliche Abkühlung.
    Es gibt keine Wärme aus der Kälte (Physik).
    Und dann gibt es ja noch den Tag.
    Und auf der Erde gibt es die wolkenfreie Sahara und den eher bewölkten Äquator.
    Diese Wolken entstehen dort TROTZ der maximalen Sonneneinstrahlung durch die bariatrische Abkühlung und
    wenn dann die weitgehend wasserfreie Luft weiter nördlich und südlich wieder runter kommt, gibt es keine Wolken mehr (Sahara),
    na,
    ich glaube, das wird jetzt zu kompliziert für Sie.
    Nach Ihrer Treibhaustheorie müsste es jedenfalls in der Sahara besonders kalt sein,
    isses nur nicht.
    Ich würde daher das Maul nicht so aufreißen
    und ernsthaft überlegen,
    ob man nicht die Fronten wechseln sollte.
    Nur so als Tip.
    Ich kenne Sie sonst doch eigentlich eher als durchaus sympathischen Menschen.

    mfG

  25. lieber paul # 44

    haben sie eine leseschwäche?

    nicht fr. schwanczar, sondern ich habe als erster hier auf die barometrische höhenformel bzw. skalenhöhe aufmersam gemacht.
    gut, sie müssen wohl alles verdrehen und verzerren, um ihre schwächen zu kaschieren und die sind, wie wir alle deutlich sehen, eklatant.

  26. #40: Gunnar Innerhofer sagt schon wieder:

    „verursacht durch den THE“
    werden Sie dafür bezahlt?

    Wir sprechen doch gerade von dem Atmosphärendruck
    und vom Zusammenhang zwischen Druck und Temperatur?
    Frau Schwanczar sprach von der „Barometrischen Höhenformel“
    Sie wollen Meteorologe sein und kennen sie nicht?
    Und dann sagte Sie noch:
    „Herr Innerhofer – können wir ein eventuelles Nichteingehen Ihrerseits auf meine Posts als Bestätigung Ihrerseits auffassen.“

    Sie entlarven sich selbst als AGW-Störenfried!
    Schämen Sie sich!

    mfG

  27. #28: Heinz Eng

    klare Antwort,
    es würde deutlich heißer, wegen der obligatorischen Korrelation von Druck und Temperatur in Gasen.

    mfG

  28. @#40 eh Gunni,

    seit wann duzt man sich denn hier? In deinem WAhn hast auch noch die Großschreibung der deutschen Sprache verloren.
    Folgt demnächst noch der Verlust der Muttersprache?
    Dann wären wir wenigstens von deinen sinnfreien Kommentaren erlöst.
    Und wenn man so genau wüsste wie das vor Milliarden Jahren auf der Venus war, gäbe es heute keine Diskussionen was heute bei uns ist.
    Deine unnützen Kommentare tragen jedenfalls nichts zur Erhellung bei.
    Auf EIKE herrschen raue Sitten. OK. Aber duzen ohne Einverständnis disqualifiziert a priori. Aber dass man dich nicht mehr ernst nehmen brauch ist schon lange bekannt.

  29. Hallo Heinz #28,

    sehr gute Frage dein #28. Allerdings geht dein Gedankenexperiment von einer Atmosphäre aus in der wir den „planetaren Treibhauseffekt“ experimentell beobachten.

    Ergänzend würde ich deshalb noch die folgenden beiden Fragen für Dich in den Raum stellen. Die Antwort darauf bringt Dich ein großes Stück weiter. Versuche sie zunächst deshalb für Dich selbst zu beantworten.
    Die Grundlagen dafür habe ich Dir schon mal prinzipiell auf Science-Skeptical beschrieben. Aber vielleicht helfen Dir hier ja die Magister und Doktoren.

    Gehen wir zunächst von einem Planeten aus dessen Mantel aus Granit besteht mit einer Albedo von 0.3 und der Erdschwerebeschleunigung der Erde sowie einer Atmosphäre die aus reinem Stickstoff, kein Wasser und keine Wolken, besteht. Der Planet rotiert wie die Erde, ist etwa genauso groß und die Sonneneinstrahlung sei so groß, dass die mittlere Oberflächentemperatur 288 K beträgt.

    1. Fall: Der Atmosphärendruck an der Oberfläche beträgt 1 bar.
    2. Fall: Der Atmosphärendruck an der Oberfläche wird nach deiner Vorschrift in #28 verdoppelt auf 2 bar.

    1. Um wie viel Kelvin erhöht oder erniedrigt sich die Oberflächentemperatur wenn wir den Atmosphärendruck nach deiner Vorschrift in #28 bei konstanter Sonneneinstrahlung verdoppeln? Das heißt wenn wir von Fall 1 zu Fall 2 übergehen und die stationären Zustände vergleichen.

    2. Wie viel W/m^2 muss die Sonne in beiden Fällen jeweils einstrahlen, um in beiden Fällen im stationären Zustand eine Oberflächentemperatur von 288 K zu erhalten? Muss die Sonne im Fall 1 oder im Fall 2 mehr einstrahlen oder muss sie in beiden Fällen näherungsweise gleich viel einstrahlen?

    Mit freundlichen Grüßen
    Günter

  30. @sabrina,

    ich habe die venus nicht als „beweis“ für den treibhauseffekt herangezogen. können sie lesen?

    warum der t gradient den treibhauseffekt auschließen sollte, müssten sie schon etwas erklären und nicht einfach so irgendwas in den raum knallen.
    übrigens: vor milliarden jahren gab es auf der venus wasser, dann wurde so langsam unser zentralgestirn heisser und auf der venus begann das wasser zu verdampfen. durch den vielen wasserdampf in der atmosphäre wurde es oberflächlich noch heisser, soadss co2 anfing aus den gesteinen zu flüchten, dann wurde es noch heisser und das ergebnis sehen sie heute. fast 500°C T und kaum mehr gebundener kohlenstoff, verursacht durch den THE.

  31. Hallo Werter Herr Heinz Eng (#28),

    Zu ihren Fragen:

    Masse der Atmosphäre: mAt = 5,25*10^18 kg ; Große der Erdoberfläche: Ao = 5,08*10^14 m^2 ; Stärke des Gravitationsfeldes der Erde an der Oberfläche: g = 9,81 m/s^2
    Die daraus abgeleiteten Größen der Atmosphäre sind der Luftdruck an der Erdoberfläche p(0) und die Skalenhöhe z(0) der Atmosphäre, für die gilt: p(0)= mAt*g/Ao = 101,383 kPa (Normaldruck in Meereshöhe) und z(0) = mAt/(Ao*rho) = 8,04 km, wobei sich die Dichte der Luft am Erdboden aus der Molmasse von Luft (0,0288 kg/mol) und dem Molvolumen idealer Gase (0,0224 m^3/mol) zu rho = 1,284 kg/m^3 errechnet.

    Daraus erhält man die Temperatur T(0) = p(0)/(Rs*rho) = 101383/(287*1,284) = 275,1 K (2°C) des idealen Gases (trockene Luft) auf Meereshöhe (an der Oberfläche).
    Wobei Rs die spezifische Gaskonstante 287 J/(kg*k) der trockenen Luft ist.

    Rs(feucht) = [Rs(L)+x*Rs(D)]/(1+x) = (287+0,005*462)/(1+0,005) = 287,9 J/(kg*k)
    mit x = Wasserdampfgehalt in kg/kg den spezifischen Gaskonstanten Rs(L)=287 J/(kg*k) und Rs(D)=462 J/(kg*k).

    Bei Verdoppelung vom atmosphärischen Druck (Schwerkraft) erhält man aus der adiabatischen Zustandsgleichung folgende Werte für die Temperatur:

    T(1) = T(2)*[p(1)/p(2)]^(k-1/k) mit k = Adiabaten- oder Isentropen-Exponent
    k(trockene Luft) = 1,4 ; k(feuchte Luft) = 1,24

    T(2) = 275 K / 274 K ; p(2) = 101,383 kPa ; p(1) = 202,766 kPa

    T(1) = 275 K * 2^0,29 = 336,2 -> dT = 61,2 K (trockene Luft)
    T(1) = 274 K * 2^0,19 = 312,6 -> dT = 38,6 K (feuchte Luft)

    MfG
    W. Kinder

  32. Sehr geehrter Herr Innerhofer,

    Sie hatten unter #17 die Venus als angeblichen Beweis für die Treibhauswirkung des CO2 angeführt.

    Darauf stellte ich unter #26 die Frage, „Wie Ist es zu erklären, dass der vertikale Temperaturgradient in der Venusatmosphäre nicht sehr viel höher als auf der Erde ist ?

    Das müsste er nämlich sein, wenn das CO2 und nicht die Masse an Atmosphäre tatsächlich eine solche massgebliche Rolle für die Temperaturen am Boden hat.“

    Der ist nämlich dem der Erde sehr ähnlich.

    Ich hab das vor längerer Zeit mal überschlagen.

    Ferner kann man den (trockenadiabatischen) Temperaturgradienten als Differentialquotient mit der Barometrischen Höhenformel ausrechnen.

    Interessant dabei: Diese sich ergebende Formel enthält die Treibhausgaswirkung des CO2 gar nicht.

    Sehr geehrter Herr Innerhofer:

    Ist dies nicht Beleg dafür, dass der Treibhauseffekt für die Temperaturen auf den Planeten keine relevante Rolle spielen und die ErderwärmungsSzenarien scheitern mussten?

    Ist es nicht auch so, dass dies die Klimakatastrophenverkünder genau wussten und deshalb die Politik unter Handlungsdruck zu setzen versuchte, weil die Warmperiode Ende der 1990er Jahre in den ersten 10 Jahren des aktuellen Jahrhunderts zu Ende gehen und der Betrug auffliegen würde?

    Herr Innerhofer – können wir ein eventuelles Nichteingehen Ihrerseits auf meine Posts als Bestätigung Ihrerseits auffassen.

  33. @ P. Jenseb #36

    „Was bringen uns die sog. EE an Vorteilen?“

    Gar keine, sondern nur nichtlinear ansteigende Nachteile.

    Welchen Nutzen hat der sonntägliche Kirchgang?

  34. Hallo Herr Manz,

    Sie haben ja völlig Recht. Erstaunlich, was hier so diskutiert wird. Aber das ist ja genau das, was ich an anderer Stelle schon mal gesagt habe: hier wird auf Nebenkriegsschauplätzen um Details gestritten.
    Die Grundsatzfragen bleiben aber:

    Wo ist der Beweis für die Treibhaustheorie in der Praxis?
    Was bringen uns die sog. EE an Vorteilen?

  35. Ist schon erstaunlich welche Wendung eine Diskussion zu einem Artikel nehmen kann.

    Fehlt nur noch der verdeutschte Batscheler und der Meister zu unserem Glück.

  36. Herr Eng,

    aus dem Stehgreif und in erster Näherung kann man ihre hyphotetischen 2000HPa (ca. 2bar) und die einhergehende T Erhöhung wie folgt abschätzen:

    Die ersten km Luftsäule haben auf 8m dh ca. 1hPa dp. Um 1000dp zu erhalten wären das eine Höhe von ca. 8000m unter Normalnull. Wenn sie diese trockenadiabatisch überwinden, wären sie eben bei dT von ca.80K.
    Weit genauer können sie rechnen, wenn sie unter Skalenhöhe bzw. barometrischer Höhenformel googel…

  37. # 28

    Hallo Heinz,

    anbei paar Beispiele zu deinen Fragen über den Zusammenhang von Druck und Temperatur:

    eine Verdichtung (z.B. von 1 auf 2 bar) bedeutet eine Energiezufuhr und dadurch erhöht sich zwangsläufig die Temperatur. Früher konnte ich den Wert berechnen, es ist aber zu lange her…. Dieser Effekt wirkt beim Dieselmotor, durch eine entsprechend hohe Verdichtung wird die Temperatur im Zylinder derart erhöht, dass das Gemisch freiwillig zündet.

    Die Erdbeschleunigung (Gravitationskonstante) erhöhen bedeutet die Masse der Erde zu erhöhen. Damit würde die Atmosphäre stärker an die Oberfläche gepresst, d.h. der Druck und damit wieder die Temperatur erhöht.

    Im Übrigen kenne ich Betrachtungen zum CO2-Treibhauseffekts seit den frühen Siebzigern. Nach der Mondlandung waren diverse Szenarien über die zügige Eroberung des Weltraums im Umlauf, wobei neben dem Mars die Venus eine zentrale Rolle spielte. Aus den unterschiedlichsten Quellen hat sich bei mir dann die Meinung verfestigt, dass aufgrund des CO2(auf der Venus 95%)-Treibhauseffekts die Venus absolut lebensfeindliche Bedingung (400 Grad) bietet. Die „CO2-bringt-uns-alle-um-Theorie“ könnte also von der Venus abgeguckt worden sein.

    Abgesehen davon, dass die Bedingungen, 0,03-0,04% CO2 (Erde) und 95% (Venus) exakt entgegengesetzt sind, habe ich gelernt, dass auf der Venus (aufgrund des hohen spezifischen Gewichts von CO2) ein Oberflächendruck von 90 bar herrscht, also 5-6 mal höher als im Dieselmotorzylinder. Daher die hohe Temperatur, nicht (vordergründig) wegen Strahlungsrückkopplungen e.t.c., wovon wir hier so viel lesen.

    Kurz zusammengefasst: Der Zusammenhang zwischen Druck und Temperatur ist eindeutig, der zwischen CO2 und Temperatur Glaubensfrage.

    Viele Grüße
    PG

  38. als was nun Paul?

    schreiben sie nun auch mit Klarnamen oder nicht?

    Ist es nun für ADMIN ok, wenn ich auch mit Mag. Gunnar, od. Mag. Innerhofer schreibe bzw. nach „DIN“ mit Dipl. Met. Gunnar etc…?

  39. #30: Gunnar Innerhofer sagt:
    „Übrigens ist es so oder so ziemlich peinlich, wenn sich jemand selbst immer seinen Titel, auch wenn er echt ist, anhängen muss. Das zeugt von einem massiven Minderwertigkeitskomplex, was gegenständlich aber auch nicht verwundert.“

    Da stellt sich mir die Frage, warum haben sie überhaupt den Ärger hier im Forum mit „Mag. Gunnar“ angefangen, da sie ja schon geraume Zeit mit „Gunnar Innerhofer“ kommentieren?
    Aber, um das ganze abzuschließen, bleiben sie bei der Meteorologie dass ist ihr Metier.
    Alles andere ist nur verdrießlich für sie.

  40. @ Uwe

    was???
    Mir ist es ja völlig wurscht, wenn jenamd glaubt, er müsse einen Titel anhängen, um damit irgendwen beeindrucken zu versuchen. Besser wäre es allerdings, wenn man eine gewisse Bildung durch das zeigt, was man schreibt.

    Und es bleibt dabei:
    Paul ist nunaml kein Klarname und der Dr. davor macht keinen Unterschied.
    Er könnte sich ja Dr. Paul Irgendwas od. Dr. Irgendwas Paul nennen, aber Dr. Paul ist genau so falsch wie Mag. Gunner od. Mag. Innerhofer, wenn es nach ADMIN geht.
    Übrigens könnte ich mich ab jetzt auch Dr. Gunnar nennen, weil Paul hat seinen Dr. ja auch nicht nachgewiesen und wenn man sein Unverständnis zu selbst einfachen Fragen erkennt, dann kann sein Titel nur aus der Philisophie od. Theologie kommen, wenn überhaupt.
    Übrigens ist es so oder so ziemlich peinlich, wenn sich jemand selbst immer seinen Titel, auch wenn er echt ist, anhängen muss. Das zeugt von einem massiven Minderwertigkeitskomplex, was gegenständlich aber auch nicht verwundert.

  41. #27: Gunnar Innerhofer sagt:
    „Wenn Dr. Paul ein Klarname ist, dann ist es Mag. Gunnar auch!“

    Hr. Innerhofer,
    im Gegensatz zu Österreich ist in Deutschland lediglich der Dr. (ggfs. mit entsprechender lateinischer Bezeichnung, z.B. Dr. med.) im Namen zugelassen.
    Ihr Mag. fällt nicht darunter, insofern handelt der ADMIN richtig.

  42. Sorry, dat ick mir mal hier mit reinhänge.

    Der globale trockenadibatische Temperaturkoeffizient auf der Erde beträgt 9,81 Grad/km bei gerundeten 1000 mbar Luftdruck auf Bodenhöhe….welch rein zufällig auch mit der Erdbeschleunigung zahlenmäßig übereinstimmt.

    Da ich intellektuell einfach nicht über diese Hürde der Klimabetrachtung hinwegkomme, nun folgende Frage.

    Würde sich und vor allem wie hoch, die Oberflächentemperatur der Erde ändern, wenn wir die Masse der Lufthülle so verändern, das wir anschließend einen Luftdruck von 2000 mbar auf NN hätten.
    Oder anders herum, wie sieht es aus bei einer Verdoppelung der Erdbeschleunigung, wie hoch wären dann die Oberflächentemperatur unter der Vorraussetzung das Albedo und Gaskonzentrationen gleich bleiben.
    PS. Meine Fragen sind so neutral wie möglich formuliert und Ernsthaft, ick will für mich selber endlich die Klimadingens verstehen und dabei möglichst viele verschiedene Meinungen hören.

    MfG
    Heinz Eng

  43. Kommentar:
    Herr Innerhofer bitte mit vollem Klarnamen posten.
    mfG
    Admin

    Ja genau, und was ist mit Dr. Paul????????????

    Wenn Dr. Paul ein Klarname ist, dann ist es Mag. Gunnar auch!

  44. 17: Gunnar Innerhofer sagt:am Donnerstag, 23.02.2012, 10:12

    Sehr geehrter Herr Innerhofer

    Wie Ist es zu erklären, dass der vertikale Temperaturgradient in der Venusatmosphäre nicht sher viel höher als auf der Erde ist ?

    Das müsste er nämlich sein, wenn das CO2 und nicht die Masse an Atmosphäre tatsächlich eine solche massgebliche Rolle für die Temperaturen am Boden hat.

    MfG

  45. #17: Gunnar Innerhofer, Sie sind wirklich verdammt mutig, hier in einem Realisten-blog Ihre Unkenntnis offen zu demonstrieren.

    Vorweg Ihre Venusfrage:
    die Antwort ist ja.

    Aber zurück zur Erde zu der ich mir 4 Fragen erlaube zu ihren geäußerten Vorstellungen zur Rolle von CO2:

    “ “ “ Jetzt nehmen wir einfach mal ein einziges CO2 Molekül in ca. 5km Höhe her. Es absorbiert IR Strahlung gewisser Wellenlängen und strahlt deshalb in alle Richtungen seine spezifische Frequenz ab, also höher, als wenn davor keine Absorption stattgefunden hätte. Ja, somit erfolgt von diesem Molekül auch erhöhte Energieabgabe ins All, dieses wiederum erwärmt sich deshalb aber nicht. Was sich erwärmt, wenn auch sehr wenig, ist die relativ dichte Luft der Troposphäre und freilich auch die Erdoberfläche, denn auch die bekommen jetzt ja die sg. Gegenstrahlung ab, welche nicht da wäre, wenn dieses gemeine CO2 Molekül nicht die von der Erde abgestrahlte IR Strahlung absorbiert hätte.“ “ “

    erste Frage: kann ein einziges CO2 Molekül überhaupt „strahlen“ also dauernd Energie verlieren und dann noch in alle Richtungen? Insbesondere, wenn es vorher keine Energie absorbiert hat?

    zweite Frage: kann ein einziges CO2 Molekül in 5 km Höhe überhaupt Energie durch Strahlung los werden (emittieren)? Angenommen sein die typische „mittlere Energie“ des einzelnen CO2 Moleküls in 5 km Höhe.

    dritte Frage: wenn nun ein solches einzelnes CO2 Molekül dort, wo es strahlen kann, Energie (von der Sonne) ins All abgibt, kann diese Energie dann noch die Erde erwärmen?

    vierte Frage: kann die „Gegenstrahlung“ höher sein, als „die von der Erde abgestrahlte IR Strahlung“

    kleine Hilfestellung:

    alle vier Fragen müssen mit nein Beantwortet werden.

    mfG

  46. @Rassbach #21

    Zitat:
    Je 100.000 Moleküküle haben wir 39 CO2 Moleküle, eins davon ist ein anthropogenes Molekül. Das ist gefährlich und gibt seine Energie an 1 anderes der 99.999 ab oder an alle?

    Falsch, nicht mal die Grundrechungsarten können sie. Es sind ca. 9, nicht eines, sie Null.

    Was sollen wir über einen „Hotspot“ reden, wenn sie so was von weit weg argumentieren, wie ihre Genossen Paul & Co? Der hat ja noch immer nicht mal gesagt, wo er denn seinen Dr. hätte.
    Wird wohl die Abkürzung für seinen Vornamen Drago sein…und ADMIN macht diese Pfeife nicht drauf aufmerksam, wie alle anderen, doch mit Vollnamen zu posten. Was für ein armes, einseitiges Forum.

  47. #20 Herr Innerhofer

    “ Wie warm ist den das All zwischen Sonne und Erde, dort wo qausi Null Atmosphäre vorhanden ist? “

    Zwischen Sonne und Erde ist es sicherlich etwas wärmer als in den Weiten des Alls. Auch wenn wir diese Bereiche als „saukalt“ bezeichnen können, strahlt es in dieser fast nicht vorhanden Atmosphäre. Sonst könnten die Astrophysiker die interstellaren Staub- und Gaswolken nicht mit ihren IR-Spektrometern auf ihre Inhaltsstoffe untersuchen.

    Übrigens ist das auch ein interessantes Thema. Was da so jährlich an kosmischem Staub mit all seinen Inhaltsstoffen auf die Erde hernieder rieselt. Da könnte man sich doch glatt fragen, wie es denn mit der Endlichkeit unserer Resourcen steht.

    mfg
    Markus Estermeier

  48. Aus dem Artikel:

    >Zusammenfassend: die Globale Erwärmung ist ein unanfechtbarer „Konsens“ nur unter denjenigen, die sich tief danach sehnen, den Planeten zu retten. Die Überzeugung dieser Politiker und Aktivisten und (einiger) Wissenschaftler, dass die Debatte destruktiv ist, ist selbst destruktiv. Sie kommt aus den Verliesen und Drachenhöhlen des Psychodramas in den Köpfen dieser fehlgeleiteten Heiligen – in dem sie sich für die Weißen Zauberer halten und die Skeptiker für die Morlocken*. < Das ist eine sehr gelungene Zusammenfassung über eine überaus gefährliche Geisteshaltung, am Beispiel Globale Erwärmung, zu allen Zeiten und in Zeiten besonderer Realisierungsmöglichkeiten noch brandgefährlicher dazu. Was von der Vorsehung Beschenkte, deren Glaubensjünger und Verwirklicher anrichten können, sollte uns Deutschen eigentlich geläufig sein und dazu führen, denen Einhalt zu gebieten. Chaptcha Vatikan wie hübsch und dagegen echt harmlos.

  49. Gunnar,

    „Aja und was ist denn nun, wenn so ein „angeregtes“ CO2 Molekül seine Energie wieder an andere Moleküle abgibt? Richtig…und dann kommen wir zum Strahlungsfluss und so weiter.“

    1 CO2 Mol. gibt seine Energie an wieviele andere Moleküle?

    Je 100.000 Moleküküle haben wir 39 CO2 Moleküle, eins davon ist ein anthropogenes Molekül. Das ist gefährlich und gibt seine Energie an 1 anderes der 99.999 ab oder an alle?

    Das wäre dann der Hotspot 😉

  50. @ Langer,

    hohoho, sie sind mir ja ganz ein lustiger!

    Wie warm ist den ihrer Meinung nach das All?

    Wie warm ist den das All zwischen Sonne und Erde, dort wo qausi Null Atmosphäre vorhanden ist?

    Sie sehen also, die realtiv dünne Troposphäre und die Erdoberfläche sind unendlich klein, gegen die Weiten des Alls und somit kann man hier auch eine Erwärmung durch IR absorptionsfähige Moleküle festatellen.

    Aja und was ist denn nun, wenn so ein „angeregtes“ CO2 Molekül seine Energie wieder an andere Moleküle abgibt? Richtig…und dann kommen wir zum Strahlungsfluss und so weiter.

    Übrigens, es stimmt, ich habe keinen Dr. nur einen bescheidenen Mag. in Meteorologie&Geophysik. Aber es ist dennoch nett von ihnen mir Schulliteratur zu empfehlen.
    Wie aber jeder Leser hier feststellen wird, sollten sie diese mal nacholen, bevor sie mich belehren versuchen.

  51. Sehr geehrter Herr Innerhofer,

    sind Ihre Aussagen zum Treibhauseffekt (#17) das „wissenschaftliche“ Niveau, auf dessen Grundlage Sie hier den Oberschlauen markieren und die Anderen sind alle doof? Dann kann ich das nur so interpretieren, dass Ihre Überheblichkeit ausschließlich auf Ihrer Unwissenheit beruht!

    Aber mal zu Ihrem armen CO2-Molekül in 5 km Höhe.
    Ihr Satz: „Es absorbiert IR Strahlung gewisser Wellenlängen und strahlt deshalb in alle Richtungen seine spezifische Frequenz ab, also höher, als wenn davor keine Absorption stattgefunden hätte.“ ist das blanke Grauen! Ich vermute mal (anhand Ihres nächsten Satzes), dass Sie damit aussagen wollen, dass das CO2-Molekül die absorbierte Energie in alle Richtungen wieder abstrahlt. Das ist dann leider nur z.T. richtig, denn es gibt neben Wärmestrahlung noch so unheimliche Dinge wie Wärmeleitung. Vielleicht schmökern Sie mal dazu in einem Physikschullehrbuch!
    Nun folgt der nächste GAU: „Ja, somit erfolgt von diesem Molekül auch erhöhte Energieabgabe ins All, dieses wiederum erwärmt sich deshalb aber nicht.“ Schön, dass Sie sich mit Ihrem „Ja“ selbst Mut zusprechen – ist auch dringend nötig! Meinen Sie wirklich, dass Wärmestrahlung im Weltall nicht zu einer Erwärmung führen kann? Mit welchem Trick schafft das dann die Sonne? Außerdem ist für die Erde nicht entscheidend, was die Wärmestrahlung im All so Schönes anstellt, sondern dass durch diese Wärmestrahlung ins All die Erdatmosphäre gekühlt wird – also genau das, was Sie für unmöglich halten. Auch hier hilft notfalls obige Buchempfehlung.
    Am nächsten Halbsatz „Was sich erwärmt, wenn auch sehr wenig, ist die relativ dichte Luft der Troposphäre und freilich auch die Erdoberfläche, denn auch die bekommen jetzt ja die sg. Gegenstrahlung ab,“ ist ja wenigstens ein bisschen was dran. Die von Ihrem CO2-Molekül abgegebene Wärmestrahlung wird von anderen Molekülen absorbiert, was wiederum zur Erwärmung führt. Nur die Erdoberfläche, die kriegt von Ihrem CO2-Molekül leider nichts ab, denn dazu „fliegt“ es viel zu hoch. Die vom CO2-Molekül in 5km Höhe abgegebene Wärmestrahlung Richtung Erdoberfläche wird vollständig von anderen Molekülen absorbiert! Sie führen den Satz dann (leider) noch fort und sagen zur Gegenstrahlung: „welche nicht da wäre, wenn dieses gemeine CO2 Molekül nicht die von der Erde abgestrahlte IR Strahlung absorbiert hätte.“ Das würde bedeuten, dass das CO2-Molekül ohne die Absorption der von der Erdoberfläche abgegebenen Wärmestrahlung eine Temperatur von -273,15°C haben müsste, denn nur dann gäbe es keine Gegenstrahlung! Dann müssten aber auch alle O2- und N2-Moleküle diese Temperatur haben, denn die können erst gar keine Wärmestrahlung absorbieren! Haben wir ein Glück, das Ihre Auffassungen von den Vorgängen in der Atmosphäre nur Unsinn sind, sonst wäre jeder Atemzug tödlich!
    Ihre abschließenden Gedanken zur „Lapsrate“ (ich nehme mal an, Sie meinten „lapse rate“), zur Schichtung der Atmosphäre und zum Temperaturgradienten sind dann aber von Ihnen logisch einwandfrei aus den vorherigen Überlegungen abgeleitet, mit dem einzigen Makel, dass diese vorherigen Überlegungen leider fast alle falsch waren!

    Schön, dass Sie dann mit Ihrem allerletzten Satz meine obigen Anfangsaussagen bestätigen!

    MfG

  52. Herr Innerhofer,

    machen Sie doch bei Georgs Primaklima mit. Dort diskutieren Ebel vs. Ebert.

    Warum verzichten Sie in Ihrer Erklärung auf den Hotspot? Nein, ich will es nicht wirklich wissen 😉

    Ich halte mich an Schellnhuber, der sagt, es gibt eine einfache lineare Beziehung zw. CO2 Und T 😉

  53. @ THE Verweigerer

    ok, noch einmal gaaaaanz langsam:

    klar sollte allen sein, dass zB. eine relative feuchte Luftsäule die Abkühlung über die Nacht verringert (ohne Kondensation bzw. Wolkenbildung). Jedenfalls wird das tagtäglich beobachtet und gemessen, weltweit!
    Man kennt die Absorptionsbanden vom Wasserdampf genau so gut, wie die anderer Moleküle. Man weiß auch sehr genau, wie diese Moleküle auf die von der Sonne kommenden Strahlung reagieren, wo Absorption stattfinden kann und wo eben nicht.

    Jetzt nehmen wir einfach mal ein einziges CO2 Molekül in ca. 5km Höhe her. Es absorbiert IR Strahlung gewisser Wellenlängen und strahlt deshalb in alle Richtungen seine spezifische Frequenz ab, also höher, als wenn davor keine Absorption stattgefunden hätte. Ja, somit erfolgt von diesem Molekül auch erhöhte Energieabgabe ins All, dieses wiederum erwärmt sich deshalb aber nicht. Was sich erwärmt, wenn auch sehr wenig, ist die relativ dichte Luft der Troposphäre und freilich auch die Erdoberfläche, denn auch die bekommen jetzt ja die sg. Gegenstrahlung ab, welche nicht da wäre, wenn dieses gemeine CO2 Molekül nicht die von der Erde abgestrahlte IR Strahlung absorbiert hätte.
    In Folge steigt auch die T in der mittleren und höheren Troposphäre an, was ebenfalls gemessen wird und die sg. Lapsrate ändert sich. Die Atmosphäre wird etwas stabiler geschichtet, weil der T Gradient leicht abnimmt. Gleichzeitig verschiebt sich die Tropopause etwas nach oben.

    Wenn zB. Paul meint, mehr CO2 würde den Planeten kühlen, dann fragen wir ihn doch mal, wie es denn auf der Venus so ist? Nach Paul`s Gedankenkonstrukt wäre es dann so, dass wenn dort alles CO2 und das ist verdammt viel, durch sagen wir Stickstoff ersetzt werden würde (soll die gleiche Masse ergeben, wegen dem allg. Gasgesetzt…), dann würde die Venusoberfläche also noch heißer werden, weil mehr CO2 ja kühlend wirkt.
    Tja, deshalb nochmals meine Frage, wo haben sie denn den Dr. gemacht?

  54. //// #8: Gunnar Innerhofer sagt:

    „blöd ist nur, dass man das wood experiment nicht einfach so auf die atmosphäre übertragen kann“ ////

    Ja, ich kenne diese These. Allerdings bringen die Verfechter dieser These keine Beweise.

    Außerdem geht es im Experiment von Wood nicht um alle Vorgänge in der Atmosphäre, sondern um einen bestimmten Effekt, der nach den AGW-Vertretern eine erhebliche Erwärmung bewirken soll. Wood zeigt, dass dieser Effekt extrem schwach ist und nichts signifikantes bewirken kann.

    Das erklärt, übrigens, warum nach seinem Experiment im Jahre 1909 die CO2-These weitgehend verworfen war.

  55. //// #8: Gunnar Innerhofer sagt:

    „glauben sie nicht, dass wenn dieses irgendwas beweisen würde, dass dann nicht die allermeisten wissenschafter sagen würde, ok, hier haben wir es, die sache ist klar und bewiesen?“ ////

    Ich vermute, dass nur wenige über dieses Experiment Bescheid wissen. Genauso wie nur ganz wenige die Berechnungen der „globalen Erwärmung“ die von von ein paar „Klimawissenschaftlern“ stammen überprüft haben. So funktioniert nun mal „Klimawissenschaft“. Wenn sie nur anfingen, sich gegenseitig nach Beweisen für ihre Behauptungen zu fragen, dann wäre „Klimawissenschaft“ sofort erledigt.

  56. #1: b.biersauer
    „denn Eis bedeutet gebundene Wärme.“

    Nun ja, vieleicht sollten wir uns ab jetzt den Heizkeller mit Eis füllen damit wir es im Winter Warm haben.
    Mehr fällt mir dazu nicht ein.
    Haben Sie das schon ausprobiert ?
    Und wie haben sie ihren Kindern erklärt das sie im Winter f….?
    Lassen wir das.
    Ich Tippe Sie haben Physik komplett verpennt.

  57. #9: b.biersauer bitte beim Thema bleiben!

    Man kann allerdings zustimmen, dass „Political Correctness“ meist etwas nicht „korrektes“ bezeichnet.

    mfG

  58. #8: Gunnar Innerhofer sagt:
    „blöd ist nur, dass man das wood experiment nicht einfach so auf die atmosphäre übertragen kann und klar sollte auch sein,…“

    Herr Gunnar! das müsste man nur noch begründen können, ha, ha,

    Z.B. braucht man gar nichts zu „übertragen“,
    WOOD hat es ja schon MIT DER ATMOSPHÄRE gemacht.
    Und wenn die sog. „Treibhaustheorie“ GEGEN den 2.HS der Thermodynamik verstößt, kann sie eigentlich nur falsch sein.

    Ja, richtig, Dr.Paul glaubt heute noch, „dass mehr co2 den planeten kühlt, wie eine aufziehende hochnebeldecke den darunter liegenden ort.“

    Das „wie eine…“ hast du jetzt zwar dazugeschwindelt, denn zwischen einer Hochnebeldecke und CO2 gibt es tatsächlich Unterschiede in der Strahlungsfähigkeit sowohl in der Frequenz als auch der Intensität und so eine Wolke kann sogar reflektieren, was CO2 nicht kann, ….
    .. aber prinzipiell hast du recht,
    beides kühlt am Tag, wenn die Sonne scheint
    und beides verlangsamt die Abkühlung nachts.

    Ist doch nicht so schwer Herr Gunnar.
    Ich hoffe, du bekommst kein Geld dafür, dass du das NICHT verstehst, wie dieser freche NB und der einfältige MM.

    mfG

  59. //// „Und nun frage ich: Nehmen wir an, dass das CO2 nichts Wesentliches mit dem Erdklima zu tun hat. Wie wird die Geschichte dieses kolossalen Irrtums einmal geschrieben werden?“ ////

    Und nun frage ich: warum sollen wir es annehmen, während es seit dem Experiment von Professor R.W.Wood bekannt ist, dass es rein physikalisch unmöglich ist, dass CO2 einen nennenswerten Effekt auf die Lufttemperaturen haben kann?

    Und warum soll Professor Curry diesen absurden Begriff „Erdklima“ benutzen?

    Klima ist per Definition „typische Wetterverhältnisse“ und kann nur regional sein, oder gibt es schon „Erdwetter“? Daran ändert nichts die bedauerliche Tatsache, dass „Klimawissenschaftler“ irgendwelche „globale Durchschnitte“ berechnen. Man kann ja auch 2 Birnen und 4 Äpfel zusammen legen und ein „Durchschnittswert“ 3 Birnäpfel ausrechnen, das würde genauso viel Sinn ergeben, wie „Erdklima“.

  60. @ house:

    sie mit ihrem wood experiment. glauben sie nicht, dass wenn dieses irgendwas beweisen würde, dass dann nicht die allermeisten wissenschafter sagen würde, ok, hier haben wir es, die sache ist klar und bewiesen?
    blöd ist nur, dass man das wood experiment nicht einfach so auf die atmosphäre übertragen kann und klar sollte auch sein, dass co2 ja tatsächlich nur ein geringes potential besitzt, die erde weiter zu erwärmen. alle, inkl. lindzen, spencer, singer & co gehen von ca. 1°C (+/-0,4°C) bei verdopplung der ppm`s aus und dabei ist es wiederum egal, ob von 200 auf 400 od. 300 auf 600ppm.
    aja, fast alle, G&T wohl nicht, nur haben die nicht mal den 2.hs der thermodynamik richtig interpretiert und dr. paul glaubt wohl heute noch, dass mehr co2 den planeten kühlt, wie eine aufziehende hochnebeldecke den darunter liegenden ort. ich hoffe, sie denken schon etwas weiter…

  61. „Morlocken“

    Meiner Meinung nach ist die Mehrzahl von „Morlock“ nicht „Morlocken“, sondern „Morlocks“.

    „Morlocken“ hört sich für mich eher nach einer mit Schokolade überzogenen Knabberei an 😉

  62. Nichts, es wird nichts passieren.
    Den Kommunismus – und Rassentheoretikern passierte jedenfalls auch nichts.

    Außerdem, Ökologismus ist nicht auf CO2 und THE Erfindung angewiesen.

    „Wir haben das Treibhausthema zu nutzen. Auch wenn die Treibhaustheorie falsch sein sollte, tun wir das Richtige im Hinblick auf Wirtschafts- und Umweltpolitik“. (Timothy Wirth, Demokratischer Politiker in den USA, zitiert in Michael Fumento „Science under Siege“ – Belagerte Wissenschaft)

    „Ein weltweiter Klimaschutzvertrag muß geschlossen werden, auch wenn es keinen wissenschaftlichen Beweis für die Existenz des Treibhauseffektes gibt“. (Richard Benedick, Präsident des nationalen Umweltinstituts, zitiert von Dixy Lee Ray in ihrem Buch Trashing the Planet (1990)

  63. @biersauer,

    sie schreiben viel, das meiste davon ist aber völliger Unsinn und betrifft nicht mal das Thema.

    Größenordnungen dürften ihnen komplett entgangen sein. Denken sie mal kurz nach, wie viel ihrer „Schadensenergie“, was für ein unmöglicher Ausdruck übrigens, umgewandelt wird, wenn zB. ein einziger fetter Hurricane in etwa so viel Energie umsetzt, was dem gesamten globalen elektrischen Enregieverbrauch entspricht!

    Punktuell kann man freilich kleine Änderungen bewirken, aber auf globalem Maßstab verschwindet ihre Rechnung in Null Komma Nix und somit ändert sich wegen tausenden Windmühlen weder was am Wetter und schon gar nicht am Klima.

    http://www.naturgewalten.de/hurrikan/d7.html

  64. welch erfreuliche Überraschung!

    ein wirklich lesenswerter Beitrag, schade ist nur, dass so was selten bis gar nicht aus eigener EIKE Feder kommt.

  65. Es gibt zwei Möglichkeiten mit der >Situation einer Klimaänderung umzugehen, wie sie vermehrt nachweisbar ist, nämlich durch den riesigen Schwund an der Eismasse:
    http://tinyurl.com/7f88mwx weil auch während dieses Eisverlustes keine gravierende Temperaturerhöhung einhergeht, denn der Schmelzpunkt bedeutet einen Haltepunkt der Temperatur. Beim Schmelzvorgang wird bei gleichbleibender Temperatur, Wärme gebunden, welche beim Gefrieren wiederun frei wird, so bestimmt es das Naturgesetz. So ist kaum eine Temperatursteigerung für den Menschen wahrnehmbar und es wird eine Kälteperiode als Folge eines Hochdruckgebietes als „strenger Winter“ empfunden, was aber mit dem Eisvorrat nicht zu verwechseln ist, denn Eis bedeutet gebundene Wärme. Wärme und Temperatur sind also verschiedenartige Termini.
    Also entweder wir missachten die Anzeichen, dass sich mit dem vermehrten Energiegehalt unserer Ökosphäre der Welteisvorrat schmilzt und daraus Folgen zu erwarten sind, wie krasse Tremperaturgegensätze und Klimazonenverschiebungen, Ausbreiten von Schädlingen und Seuchen, Wetterkatastrophen und Überschwemmungen, usw. oder wir nutzen den Energieghalt aus Luft, Sonnenstrahlung und Wasserkraft und entziehen damit die Schadenergie indem wir daraus el.Strom, Biomasse, Rohstoffe und Nutzwärme produzieren, welche anstatt der bisherigen fossdilen und nuklearen Energieträger zum EInsatz kommen und diese substituieren.
    Hysterie und Opfermut erscheint mit der erkennbaren Gutmütigkeit dieser Veränderung nicht angebracht und auch CO2-Milliardenerfordernisse für eine derartige Energiewende dienen eher der Bereicherung von Lobbys und Konzernen. Dahert ist dieses Kijotoprotokoll als betrügerischer Nonsens zu kennzeichnen und abzulehnen. Die nunmehrige Auseinandersezungen um den Rohstoff Erdöl wären ein guter Anlass garade darauf durch Umdenken zu verzichten. Was mittels derwirtschaftlichen Ungleichgewichtung durch den Petrodollar an Problemen vor uns liegen, ganz zu schweigen.
    Dieses Jahrhundert haben wir genügenmd Erkenntnisse, WIssen und Erfahrung, um diesen Weg in die Energiewende zu gehen. Es läuft dabei wie im Uhrwerk, Zahnrad um Zahnrad. Mit jedem Elektrofahrzeug wird unwiederbringlich ein Erdölfahrzeug überflüssig. Jedes Elektrofahrrad mach einen Diesel-PKW zu 90% ersetzbar und damit den Erdälverbrauch. Damit sinkt automatisch der CO2-Ausstoß und die Umweltenergie wird sinnvoll gespeichert und verwendet. Damit wird Schadenergie aus den Wetterereignissen entzogen und als Nutzenergie ins Netz geleitet.

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