Freigegeben nur in Begleitung eines politisch korrekten Klimaforschers (Update)

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Einladung zu einer Vortragsveranstaltung der Universität Osnabrück.
In der Vortragsreihe “Universitätsreden” im Rahmen des Studium Generale der Universität Osnabrück spricht Herr Prof. Dr. Fritz Vahrenholt – RWE Innogy, Essen zu dem Thema “Die Klimakatastrophe findet nicht statt”
„Der Weltklimarat irrt. Die Klimadebatte muss neu geführt werden. Entgegen den Prognosen ist die Erderwärmung seit über zehn Jahren zum Stillstand gekommen. Selbst bei steigenden CO2-Emissionen wird die Erwärmung in diesem Jahrhundert 2°C nicht überschreiten. Die Erwärmungswirkung von CO2 ist überschätzt worden. Neueste Erkenntnisses zeigen, dass Ozeanzyklen und die Sonne, die kürzlich in eine längerfristige strahlungsarme Phase getreten ist, einen größeren Beitrag zum Klimageschehen leisten als bisher angenommen.“

Termin: 08.02.2012, Zeit: 18.00 Uhr, Ort: Schlossaula


Wenige Tage vor dem Termin wurde die Veranstaltung abgesagt. Die Absage lautet wie folgt:

Sehr geehrte Damen und Herren, als wir im Mai 2011 die Einladung an Herrn Prof. Vahrenholt ausgesprochen haben, geschah dies vor dem Hintergrund eines sehr guten Vortrags, den er in Greifswald ("Greifswalder Reden der Stiftung Alfried Krupp Kolleg Greifswald") zu dem Thema “Optionen für die zukünftige Energieversorgung Deutschlands” gehalten hat. Thema und Redner fanden auch Zustimmung im Osnabrücker Universitätsprofessorium.
Als wir die Einladung an ihn aussprachen, haben wir diesen Wunschtitel angegeben, dem nicht widersprochen wurde. Als wir ihn 3 Wochen vor dem Vortragstermin dann nach dem endgültigen Titel fragten, hat er uns mit dem provokanten Titel “Die Klimakatastrophe findet nicht statt” überrascht. Die Reaktionen auf die Ankündigung des Vortrags reichen von positiven über kritische bis negative Äußerungen. Unabhängig von diesen Stellungnahmen sind wir zu der Überzeugung gelangt, dass eine solche Aussage einer “Gegenrede” eines Klimaforschers bedarf und die sich anschließende Diskussion von einem kompetenten Moderator geleitet werden sollte. Da dies bis zum 8. Februar nicht zu realisieren ist, werden wir in Absprache mit Herrn Prof. Vahrenholt und den beiden noch zu benennenden Akteuren nach einem neuen Termin im SS 2012 suchen. Wir werden Sie rechtzeitig darüber informieren.
Mit freundlichen Grüßen
Prof. Dr. Karlheinz Altendorf
Prof. Dr. Wolfgang Asholt”

darauf das Schreiben von Prof. Fritz Vahrenholt an Prof. Altendorf:

Sehr geehrter Herr Prof. Altendorf,

Nachdem Sie im letzten Jahr begeistert unsere Themenwahl “ Die Klimakatastrophe findet nicht statt “aufgegriffen haben und den Vorlesungstermin mit mir abgestimmt haben, haben Sie meinem Assistenten vor wenigen Tagen mitgeteilt, dass durch Einwirken der Universitaetsleitung ich nur sprechen koennte , wenn ich auch akzeptieren wuerde, dass auch auf der Veranstaltung eine Gegenposition vorgetragen werden koennte, etwa durch Herrn Schellnhuber.
Wie immer man diesen einmaligen Vorgang bewerten mag, so bitte ich Sie doch in Ihrer externen Kommunikation bitte zukuenftig nicht mehr unzutreffenderweise zu behaupten, dass in Abstimmung mit mir nach einem neuen Termin mit zwei weiteren zu benennenden Personen gesucht wird.
Wir haben Ihnen gegenueber eindeutig erklaert, dass ich fuer eine solche Veranstaltung nicht zur Verfuegung stehe. Nachdem die Universitaet mich 7 Tage vor der Veranstaltung ausgeladen hat, stehe ich fuer eine andere Veranstaltung nicht mehr zur Verfuegung.
Das ganze ist schon schlimm genug. Daher bitte ich, mich nicht zur weiteren Camouflage der wahren Beweggruende meiner Ausladung zu missbrauchen.

Mit freundlichen Grüssen

Zuerst erschienen bei ACHGUT hier

weiterführende Links

Die Welt|Maxeiner & Miersch Klimadebattenwandel

EIKE Klimawandel: Ein Vortrag provoziert 

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96 Kommentare

  1. Niedrige Nachfrage? Ok, im Karstadt war ich auch Nummer 9 auf der Vorbestellerliste und nach mir stand keiner mehr. Irgendwie alles etwas schlecht verteilt.

  2. @ S. Hader #94

    „“Lesen Sie es nach und befragen Sie einmal Meteorologen, wie schnell sich Kaltfronten und Tröge bewegen können.“

    Ja, Prof.Brümmer vom KlimaCampus ist sicher in der Lage, kompetent Auskunft zu geben.“

    Ein weiterer Beweis dafür, daß Sie völlig unqualifiziert sind fachfremde Arbeiten inhaltlich zu verstehen und zu beurteilen.

    Mit solchen Leuten erörtere ich inhaltliche Fragen nicht.

    „Achso, das ist also der Grund, warum Sie nach 10 Jahren dann aufgehört haben, weiterhin nach dem Titel zu streben.“

    Und wieder eine Ihrer vielen unsubstantiierten Unterstellungen. Ihr Dr., wenn Sie denn einen hätten, ist wertlos, denn Sie beweisen Beitrag für Beitrag nicht selbstständig wissenschaftlich arbeiten zu können. So wie der z.B. von hamburger Ärzten mit einer Dr.-Arbeiten mit 3 bzw. sechs Seiten Umfang.

  3. #93: „Lesen Sie es nach und befragen Sie einmal Meteorologen, wie schnell sich Kaltfronten und Tröge bewegen können.“

    Ja, Prof.Brümmer vom KlimaCampus ist sicher in der Lage, kompetent Auskunft zu geben.

    „Erwarten Sie, daß jemand, der wie auch immer „Fälschern“ oder „Luschern“ auf die Spur gekommen ist, seine fertige Diss ohne Korrekturen abgeben wird?

    Übrigens: Seit der Geschichte mit dem Freiherrn und einer Veröffentlichung in der FAZ über die Qualitäten von medizinischen Dissertationen ist das Dr. vor dem Namen praktisch wertlos.“

    Achso, das ist also der Grund, warum Sie nach 10 Jahren dann aufgehört haben, weiterhin nach dem Titel zu streben. Sagen Sie das doch gleich, dafür hab ich Verständnis. ;o) Dann kann man diese Episode dann wohl auch schliessen.

    MfG
    Dr.S.Hader

  4. @ S. Hader #92

    „wird gar keine konkrete räumliche Konfiguration des 26 GW-Offshore-Szenarios angegeben, mit der die Simulationsergebnisse erstellt wurden,“

    Muß ja man auch nicht, da es sich um die bereits in S.-H. existierenden und in der Nord- und Ostsee bereits genehmigten bzw. genehmigungsfähigen Kapazitäten handelt. Trivialitäten gibt man nun einmal nicht an.

    „Das heisst also, innerhalb von einer Viertelstunde brach bis zu 46% der Leistung weg. Mit welcher Geschwindigkeit soll sich das Windfeld bewegt haben, um zu einer fast synchronen Teilabschaltung der Windparks zu führen?“

    Lesen Sie es nach und befragen Sie einmal Meteorologen, wie schnell sich Kaltfronten und Tröge bewegen können. Vor 50 Jahren ist ja bekanntlich Hamburg abgesoffen, weil Laien wie Sie, z.B. der damalige Innensenator H. Schmidt, mit welcher Geschwindigkeit sich Windfelder bewegen und welche Auswirkungen das hat.

    „fast synchronen Teilabschaltung der Windparks“

    Auch wieder so eine aus der Luft gegriffene Formulierung gemäß Handbuch.

    „Möchten Sie ein Exemplar der Dissertation haben? Kostenfrei.“

    Nein Danke, Sie können ebensowenig wie der Freiher beweisen, das Ding selbst geschrieben zu haben.

    Bisher ist alles das, was Sie bisher gezeigt haben, ein Beweis dafür, daß Sie wissenschaftliches Arbeiten nicht beherrschen.

    Was die zehn Jahre betrifft: Was halten Sie denn davon mal die ECHAM5-Daten zu überprüfen. Könnte es nicht sein, daß die Modellierer nicht korrekt validierte ins Netz gestellt haben? Vergleichen Sie mal die ECHAM5-Temperaturdaten der Validierungsläufe für das 20ste Jahrhundert für die Höhe von 2m mit der gemessenen Realität.

    Und könnte es nicht sein, daß die US-Wetter- und Klimainstitutionen nicht valide Daten veröffentlicht haben, also Temperaturmeßwerte von Meßinstrumenten, die direkt neben den Auslässen von Klimaanlagen postiert sind oder von Wetterhütten, die direkt neben einem asphaltiertem Parkplatz stehen? Mitten im Klärwerk ist auch so ein beliebter Ort oder neben einer Schotterfläche namens Bahnhof.

    Erwarten Sie, daß jemand, der wie auch immer „Fälschern“ oder „Luschern“ auf die Spur gekommen ist, seine fertige Diss ohne Korrekturen abgeben wird?

    Übrigens: Seit der Geschichte mit dem Freiherrn und einer Veröffentlichung in der FAZ über die Qualitäten von medizinischen Dissertationen ist das Dr. vor dem Namen praktisch wertlos.

    Und seitdem BuPrä Wulff zurückgetreten ist, auch der „Titel“ Volljurist.

  5. #91: „Für Ihre Annahme, die ineffizienten Offshore-Windmühlen seien in dem Bereich von 6° bis 12° Ost und 53,5° bis 55°N entsprechend den Modellspezifikationen gleichverteilt, gibt es keinerlei Grundlage, was Sie sehr genau wissen.“

    Richtig, denn im Working Paper FNU-85 „Offshore-Windstromerzeugung in der Nordsee – eine ökonomische und ökologische Sackgasse?“ wird gar keine konkrete räumliche Konfiguration des 26 GW-Offshore-Szenarios angegeben, mit der die Simulationsergebnisse erstellt wurden, was die Aussagekraft der Arbeit ein stückweit mindert. Trotzdem erscheint es plausibel, dass ein einigermassen gleichverteiltes Szenario die Probleme der massiven Leistungseinbrüche noch am besten kompensiert. Das Ergebnis würde sich kaum verändern, wenn man dabei eine geclusterte Verteilung der Windparks annimmt. Es sei denn, man reduziert die Zahl der Cluster auf eine handvoll oder man nutzt die gesamte Länge der Region nicht aus. Diese Zusammenhänge leuchten auch einem Nichtexperten ein. Aber Sie können auch gerne das Geheimnis der räumlichen Verteilung der geclusterten Offshore-Windparks hier lüften.

    „Gleichwohl behaupten Sie wider besseres Wissen, ich könne mit den genutzten Realdaten unter den genannten Einschränkungen die simulierten Ergebnisse nicht begründen. Fakt ist, daß Sie mit Ihren aus der Luft gegriffenen Behauptungen die Simulationsergebnisse nicht falsifizieren können, eben weil Ihr Ansatz nicht identisch mit meinem ist, was Sie vorsätzlich verschweigen.“

    Ich zitier mal aus der Zusammenfassung (Seite 30): „Wir stellen fest, unter der Annahme von maximal 26 GW Windleistung (= 33 – 72 % der Netzlast) im Modellgebiet, daß die mit unserem Modell berechnete Volatilität des Stromangebotes mit Schwankungen im Extremfall von bis zu
    ± 12 GW/15 min und im Normalfall von bis zu ±5 GW/15 min von dem überwiegend betroffenen Regelzonenbetreiber allein nicht kompensiert werden kann, weil die Gesamthübe die in der Regelzone zur Verfügung stehende Einspeisekapazität weit überschreiten.“

    Das heisst also, innerhalb von einer Viertelstunde brach bis zu 46% der Leistung weg. Mit welcher Geschwindigkeit soll sich das Windfeld bewegt haben, um zu einer fast synchronen Teilabschaltung der Windparks zu führen?

    „Sie wollen einen Dr. rer. nat. erworben haben? Möglicherweise so wie der bekannte Freiherr einen Dr. jur. erworben hatte, wo die Professoren „blind“ waren?“

    Möchten Sie ein Exemplar der Dissertation haben? Kostenfrei. Vielleicht bietet Ihnen das noch etwas Anschauungunterricht nach 10 Jahren als PhD student. ;o)

    MfG
    S.Hader

  6. @ S. Hader #89

    Schauen wir uns Ihre Methodik des wissentlich falschen Behauptens und Unterstellens und Konstruierens von nicht gegebenen Sachverhalten mal genauer an!:

    „Wenn die Leistungseinbrüche von bis zu 80% nicht durch plötzlich einsetzende Windflauten entstehen, sondern durch Sturmabschaltungen, stellt sich genauso dieselbe Frage, warum in einem Gebiet der Seitenlänge von 383(!)km in weniger als 90 min sich mind. 80% der Offshore-Anlagen abschalten mussten.“
    + #88
    „Sie können die Ergebnisse nicht erklären, wegen Ihrer Lese- und Verständnisinkompetenz:
    „Die Seitenlänge (entlang des Breitengrades) beträgt mind. 383 km. Bei gleichmäßiger Verteilung der Offshore-Anlagen müsste sich das Windfeld mit einer Geschwindigkeit von über 200 km/h fortbewegen, unter der Voraussetzung das die Wingeschwindigkeiten schlagartig von durchgehend mind. 13 m/s auf durchgehend max. 3 m/s zurückfallen.““
    + #85
    „Angenommen man verteilt 25 GW Offshore-Anlagen gleichmässig auf einen Streifen von 400 km (die vertikale Ausdehnung wird mal vernachlässigt).“

    Für Ihre Annahme, die ineffizienten Offshore-Windmühlen seien in dem Bereich von 6° bis 12° Ost und 53,5° bis 55°N entsprechend den Modellspezifikationen gleichverteilt, gibt es keinerlei Grundlage, was Sie sehr genau wissen.

    Gleichwohl behaupten Sie wider besseres Wissen, ich könne mit den genutzten Realdaten unter den genannten Einschränkungen die simulierten Ergebnisse nicht begründen. Fakt ist, daß Sie mit Ihren aus der Luft gegriffenen Behauptungen die Simulationsergebnisse nicht falsifizieren können, eben weil Ihr Ansatz nicht identisch mit meinem ist, was Sie vorsätzlich verschweigen.

    Sie wollen einen Dr. rer. nat. erworben haben? Möglicherweise so wie der bekannte Freiherr einen Dr. jur. erworben hatte, wo die Professoren „blind“ waren?

  7. @ S. Hader #89

    Es geht um Sie und Ihre nichtvorhandenen Rechenkünste, sowie um Ihre Lesekompetenz und natürlich auch um Ihre mutmaßliche bezahlte Tätigkeit als Forenstörer oder Troll.

    Und da haben Sie völlig versagt. Mit solchen Leuten führe ich keine wissenschaftlichen Diskussionen. Einem Hilfsarbeiter – auf diesem Niveau bewegen Sie sich – kann man nun einmal nicht erklären, wie das so mit den Windmühlen ist. Gleiches gilt für Leute, die unter offensichtlichen Wahrnehmungsstörungen leiden und deren Geographiekenntnisse dazu führen, daß sie implizit behaupten, die Weser und die Elbe würden in die Ostsee münden. Mit Forenstörern und Trollen diskutiert man auch keine inhaltlichen Fragen. Das ist vergeudete Zeit.

    Wenn Sie offenkundig zu dumm sind, um herauszufinden warum etwas so und nicht anders ist, ist das Ihr Problem. Sie machen sich jedenfalls lächerlich, so wie z.B. mit der falschen Flächenberechnung, oder mit der Erfindung von plötzlich eintretenden Windflauten. Oder halt eben mit der unsinnigen impliziten Behauptung in Schleswig-Holstein würden zukünftig mit Schiffen und Hubinseln „Offshore-Windmühlen“ errichtet. Also mal wieder Menge von Nullsätzen, die sie produziert haben.

  8. Lieber Herr Heinzow,

    Eine schnelle Antwort, ehe das Ganze wieder aus den News verschwindet: Wenn Sie sich so sehr an einzelne Details festbeißen, dann ist das in der Regel ein Indiz dafür, dass es keine Beanstandungen am Inhalt mehr gibt. Ob das abgesteckte Gebiet nun mind. 383 km oder 400 km breit ist, ändert nun wirklich nichts am wesentlichen Inhalt.

    #88: „Schon mal was von Sturmabschaltung einer Windmühle gehört oder gelesen? Wenn nicht, dann sollten Sie sich umgehend in psychiatrische Behandlung begeben. Ihre Wahrnehmungsfähigkeit realer Dinge ist dann offensichtlich nicht mehr gegeben.“

    Wenn die Leistungseinbrüche von bis zu 80% nicht durch plötzlich einsetzende Windflauten entstehen, sondern durch Sturmabschaltungen, stellt sich genauso dieselbe Frage, warum in einem Gebiet der Seitenlänge von 383(!)km in weniger als 90 min sich mind. 80% der Offshore-Anlagen abschalten mussten. Zudem ist es technisch möglich, bei einer Orkanwarnung die Anlagen voneinander zeitlich gestreckt abzuschalten, um die Netzverfügbarkeit nicht zu gefährden.

    Vielleicht haben Ihre Koautoren ja plausible Erklärungen für dieses Phänomen dafür.

    MfG
    S.Hader

  9. @ S. Hader #87

    „Meine erste Aussage war eine grobe Näherungsrechnung auf der Landkarte (400x200km).“

    Es ist ja nicht nur jetzt nachgewiesen, daß Sie selbst simpelste Rechnungen nicht vornehmen können, sondern vielmehr können Sie mit einem Lineal und dem Kartenmaßstab offensichtlich auch nicht umgehen. Google-Earth können Sie offensichtlich auch nicht nutzen, denn die Großkreisentfernung zwischen 6 und 12° und 55°N beträgt 383 km. Die Rentabilitätsrechnung – Dreisatz und Zins- und Zinseszinsrechnung – beherrschen Sie ja bekanntlich auch nicht.

    Ihre Lese- und Begriffskompetenz ist ähnlich ausgeprägt:

    „Ich hatte explizit geschrieben, dass es erstmal dahingestellt sei, ob die Annahmen 1a) und b) nun realitätsnah sind. Gravierender sind die Ergebnisse in Abbildung 5 und 6. Die Leistungseinbrüche von bis zu 80% innerhalb von 90 min sind mit Anwendung von 1a) und b) kaum erklärbar.“

    Sie können die Ergebnisse nicht erklären, wegen Ihrer Lese- und Verständnisinkompetenz:
    „Die Seitenlänge (entlang des Breitengrades) beträgt mind. 383 km. Bei gleichmäßiger Verteilung der Offshore-Anlagen müsste sich das Windfeld mit einer Geschwindigkeit von über 200 km/h fortbewegen, unter der Voraussetzung das die Wingeschwindigkeiten schlagartig von durchgehend mind. 13 m/s auf durchgehend max. 3 m/s zurückfallen.“

    Schon mal was von Sturmabschaltung einer Windmühle gehört oder gelesen? Wenn nicht, dann sollten Sie sich umgehend in psychiatrische Behandlung begeben. Ihre Wahrnehmungsfähigkeit realer Dinge ist dann offensichtlich nicht mehr gegeben.

    „…, als mit dem weitentfernten Hamburger Fernsehturm.“

    Ihre Geographiekenntnisse sind weniger als dürftig. Sie können noch nicht einmal in erster Näherung die Fläche eines rechtwinkligen sphärischen Vierecks anhand der gegebenen Koordinaten berechnen und Sie sind zu dumm zu wissen, wo der NDR-Sendemast, den das Meteorologische Institut der Universität Hamburg zu europaweit einzigartigen Wettermessungen nutzt, steht. Der Fernsehturm oder Telemichel, wie wir Hamburger dieses neogotische Beton-Monstrum an der Karoline nennen, ist es jedenfalls nicht.

    „Vermutlich würde man …“

    Wie bereits mehrfach bewiesen, haben Sie außer Vermutungen, absurden Behauptungen und nachweisbar zumindest grob fahrlässig bis hin zu vorsätzlich falschen Unterstellungen nur noch Fehler anzubieten, wie die falsche Berechnung einer Fläche, die wahrscheinlich Siebtklässler am Gymnasium per Tabellenkalkulation locker bewältigen können.

    Weil Sie entsprechend Ihrer nachgewiesenen Inkompetenz etwas nicht nachvollziehen können, wird das, was Sie nicht nachvollziehen können, noch lange nicht fehlerhaft. Wäre schon schlimm, wenn „Lieschen-Müller“ beispielsweise darüber befinden dürfte, ob Einsteins Relativitätstheorie falsch ist.

  10. Lieber Thomas Heinzow,

    genauer ausgedrückt beträgt die Grundfläche des abgesteckten Gebietes 64.955 qkm. Um die Formeln der sphärischen Geometrie für die Flächenberechnung anzuwenden, bedarf es keiner besonderen Mathematikkenntnisse. Meine erste Aussage war eine grobe Näherungsrechnung auf der Landkarte (400x200km). Das „mindestens 80.000 qkm“ war voreillig von mir. Ein „ungefähr“ hätte es auch getan.

    Ich hatte explizit geschrieben, dass es erstmal dahingestellt sei, ob die Annahmen 1a) und b) nun realitätsnah sind. Gravierender sind die Ergebnisse in Abbildung 5 und 6. Die Leistungseinbrüche von bis zu 80% innerhalb von 90 min sind mit Anwendung von 1a) und b) kaum erklärbar. Die Seitenlänge (entlang des Breitengrades) beträgt mind. 383 km. Bei gleichmäßiger Verteilung der Offshore-Anlagen müsste sich das Windfeld mit einer Geschwindigkeit von über 200 km/h fortbewegen, unter der Voraussetzung das die Wingeschwindigkeiten schlagartig von durchgehend mind. 13 m/s auf durchgehend max. 3 m/s zurückfallen.

    Die Arbeit hat u.a. zwei nachvollziehbare und interessante Ansätze. Zum einen fand man die bisherigen Routinemessungen auf See (zu dem damaligen Zeitpunkt) unzureichend, die verschiedene Standorte beinhaltete, aber sich auf einer Höhe von maximal 10 bis 20 Meter befanden. Die These lautete, dass eine Extrapolation für größere Höhen, die gerade für WKA relevant sind, nicht zuverlässig genug ist. Als Arbeitshypothese durchaus legitim. Der zweite Punkt war, als alternative Bezugsquelle Winddaten von verschiedenen Höhen zu nehmen, um genauerer Aussagen für die Offshore-Anlagen treffen zu können. Auch hier, soweit, sogut. Vermutlich würde man dadurch sehr brauchbare Aussagen bekommen, wenn die Datenbasis nicht auf einen einzigen Ort beschränkt gewesen wäre. Das war sie aber leider.

    Ob unfreiwillig oder nicht, Sie haben mit Abbildung 1 schon einen ersten Eindruck geliefert, wie gut Ihr Ansatz überhaupt sein kann. Die Winddaten von Rødsand von 10 bis 51 m unterscheiden sich zwar, aber nur geringfügig. Stattdessen werden Windeinbrüche, die in HH stattfanden, teilweise in Rødsand gar nicht mehr registriert. Es ist auch ziemlich plausibel, dass man mit den 10m-Rødsand-Daten genauer die 51m-Rødsand-Daten nachbilden kann, als mit dem weitentfernten Hamburger Fernsehturm. Gerade wenn es darum geht, Leistungseinbrüche ganzer Anlagen-Ensemble abzubilden, wäre es nur unzureichend, dieselbe Winddynamik eines einzigen Punktes zeitversetzt auf ein gesamtes Gebiet zu übertragen. Einfach nur zu sagen, die Näherung sei ausreichend, ist da etwas dünn. Denn gerade Abb. 1 zeigt wunderbar, wie fehleranfällig so ein Ansatz ist. Man hat da eher den Eindruck, dass dort ein mittelmässiges Modell (Messnetz bis 10m Höhe) durch ein noch schlechteres ausgetauscht wurde. Um diesen Eindruck zu bekommen, muss man auch kein Meteorologie- oder Ökonomieexperte sein.

    MfG
    S.Hader

  11. @ S. Hader #85

    „Ob das ein geeignetes Modell ist und man überhaupt davon ausgehen kann, dass die Windgeschwindigkeiten ihre Intensität über dieses Gebiet behalten (wenn es über das Festland zur Ostsee geht), sei mal dahin gestellt.“

    Ein weiterer Beweis für Ihre fachliche und sonstige Inkompetenz. Sie kennen noch nicht einmal die grundlegende Tatsache und die Theorie, die die Zulässigkeit des Ansatzes begründet. Ist natürlich auch klar, wenn man wie Sie in der Meteorologie von Tuten und Blasen keine Ahnung hat, wie man an der Küste so sagt. Und von Wissenschaftstheorie haben Sie auch Null Kenntnisse, denn sonst wüßten Sie, daß Sie die Anwendung einer Theorie zu falsifizieren haben. Versuchen Sie also den Beweis zu erbringen, daß der Ansatz gegen die gültige Theorie in der Meteorologie verstößt.
    Allerdings müßten Sie dazu wissen, um welchen Teil der Theoretischen Meteorologie es sich handelt. Da mußten Sie ja bisher wegen Ihrer selbst behaupteten Inkompetenz passen.

    Der „Trick“ mit dem „Ausforschungsbeweis“ – steht übrigens auch im Handbuch für sog. „Forenstörer“ oder Trolle drin -, um Ihre Inkompetenz zu kaschieren. Die Rhetorik geht übrigens auf eine Maschine eines bekannten MIT Informatikers zurück. Diese Maschine wird übrigens auch seitens der Propagandaabteilungen von Unternehmen und Lobbygruppen genutzt.

    „Was bei Ihnen ein Gebiet von wenigen hundert Kilometer Ausdehnung ist, hat tatsächlich eine Grundfläche von mindestens 80.000 qkm, also ungefähr so groß wie NRW und Niedersachsen zusammen.“

    Sie können ja noch nicht einmal näherungsweise die sphärische Fläche berechnen, die sich aus den vier gegebenen Koordinaten ergibt. Ein Dr. rer. nat. kann sowas, Sie nachgewiesenermaßen nicht: Daraus folgt, daß Sie mutmaßlich den Namen eines Dr. Hader mißbrauchen, also mutmaßlich ein Fake sind.

    „Man stelle sich jetzt vor, starker Wind von mind. 13 m/s würde in einer Höhe von 250m eine ganze zeitlang wehen. Plötzlich würde der Wind abrupt auf 3 m/s abbrechen. Diese Abstopwelle bewegt … .“

    Ein weiterer Beweis für Ihre Inkompetenz und mutmaßliche Eigenschaft der bezahlten Lobbyschreiberei. Sie arbeiten wie immer mit irrwitzigen Unterstellungen und Annahmen und lassen Ihren „Wahnvorstellungen“ freien Lauf.

    Angesichts Ihres dummerhaften Begriffs Abstopwelle bedarf es keiner weiteren Befassungen mit Ihren irrwitzigen bzw. aus Nullsätzen, Nullbegriffen und frei erfundenen Unterstellungen bestehendem Posting. Abstopwelle ist ein solcher Nullbegriff.

    Lassen Sie es gut sein, Sie sind als das überführt, was Sie sind. Es wird jetzt langweilig.

  12. Herr Heinzow, die Region von 6° bis 12° O und 53,5° bis 55° N umfasst die Nordsee-, Teile der Ostseeküste und einiges vom Festland. Das es nicht nur um die Nordsee, sondern auch Teile der Ostsee handelt, macht die Sache ja nicht besser, im Gegenteil. Was bei Ihnen ein Gebiet von wenigen hundert Kilometer Ausdehnung ist, hat tatsächlich eine Grundfläche von mindestens 80.000 qkm, also ungefähr so groß wie NRW und Niedersachsen zusammen.

    Die Modellannahmen 1a) und b) gehen davon aus, dass die gemessene Windgeschwindigkeit in HH sich zeitverschoben mit derselben Intensität über ein 400km langes Gebiet hinwegbewegt. Ob das ein geeignetes Modell ist und man überhaupt davon ausgehen kann, dass die Windgeschwindigkeiten ihre Intensität über dieses Gebiet behalten (wenn es über das Festland zur Ostsee geht), sei mal dahin gestellt. Schliesslich hat man nur eine Messstation und muss damit ein ganzes Gebiet simulieren, da ist man auf dieses Hilfskonstrukt angewiesen. Soweit, sogut. Die Abb. 5 zeigt Leistungsabfälle von bis zu 80% innerhalb von 90 min für die simulierte Offshore-Leistung und in Abb. 6 von bis zu 60% sogar in 75 min. Sind dieser Ergebnisse trotz der zeitverzögernden Funktionen in 1a) und b) erklärbar?

    Angenommen man verteilt 25 GW Offshore-Anlagen gleichmässig auf einen Streifen von 400 km (die vertikale Ausdehnung wird mal vernachlässigt). Man stelle sich jetzt vor, starker Wind von mind. 13 m/s würde in einer Höhe von 250m eine ganze zeitlang wehen. Plötzlich würde der Wind abrupt auf 3 m/s abbrechen. Diese Abstopwelle bewegt sich nun mit fester Geschwindigkeit über den gesamten Streifen und der Wind bleibt auch durchgängig auf diesem niedrigen Niveau. Im Endeffekt heisst das, die WKA werden von 100% auf 0% Leistung abgebremst. Wie schnell müsste sich diese Abstopwelle bewegen, um die simulierten Leistungseinbrüche aus Abb. 5 und 6 zu erhalten?

    Im ersten Fall waren es 80% in 90 min. D.h. die Welle müsste in 90 min 80% der 400 km zurückgelegt haben. Das macht eine Geschwindigkeit von 213,3 km/h. Im zweiten Fall (60% in 75 min) 192 km/h. Wohlgemerkt für ein Szenario, was in der Form in der Realität nicht vorkommen wird, dass die Windgeschwindigkeit von durchgängig 13 auf 3 m/s abfällt und das alles mit dem selben Gradienten zeitversetzt auf einer Fläche von 80.000 qkm. Wenn man wirklich 1a) und b) angewendet hat, dann sind die Ergebnisse aus Abb. 5 und 6 nicht plausibel. Es ist anzunehmen, dass die simulierten Leistungsgradienten größer als in Wirklichkeit sind.

    Im übrigen liegt das von Herrn Heinzow in der Arbeit erwähnte Rødsand sogar innerhalb dieses abgesteckten Gebiets und wäre prima geeignet, um zu prüfen, ob die Annahmen in 1b) gut gewählt sind. In Abbildung 1 werden beide Kurven (HH und Rødsand) übereinandergelegt. Aber schon da fällt auf, dass starke Windgeschwindigkeitsgradienten in HH nicht mehr mit derselben Intensität zeitversetzt in Rødsand ankommen. Sogar Windaussätzer in HH an den Tagen 1-4, 7 und 11 finden sich in Rødsand nicht wieder. Ob unfreiwillig oder nicht, in dem Paper hat man visuell nachgewiesen, wie gut die Annahmen von dem Modell in der Realität überhaupt sind. Und ist es nicht das, was Klimaskeptiker immer wieder von der Forschung verlangen, dass man seine Modelle so oft und so gut wie möglich mit realen Daten prüfen sollte?

  13. @ S. Hader #83

    Sie posten nur Glaubenssätze, Vermutungen, Annahmen und jetzt auch noch „Eindrücke“ die nur Sie wahrnehmen können. Ihre Geographiekenntnisse würden Sie bei Jauch ohne den Publikumsjoker bereits bei Frage 1 (wenn Geographiefrage) scheitern lassen.

    Sie wissen ja offensichtlich noch nicht einmal, wo die Punkte 53,5°N 12°Ost und 55°N 12°Ost liegen. Entsprechend Ihren Unkenntnissen münden Elbe und Weser in die Ostsee.

    „In den letzten drei Beiträgen schafft es Herr Heinzow nicht, sich fachlich zu seinen off-shore-Ansatz…“

    Ich habe nie die Intention gehabt jemandem, der zumindest bedingt vorsätzlich unwahre Behauptungen aufstellt, etwas zu beweisen, außer daß er ein mutmaßlicher Schreiberling ist, was per se nichts ehrenrühriges ist, denn Regierungen, Unternehmen, Parteien und Lobbyistengruppen bezahlen eigene (Propaganda-)Abteilungen zur Kommunikation, um ihre Interessen wie auch immer durch Werbung und geschönte, manchmal auch durch falsche, Darstellungen unters Volk zu bringen. Trotz Warnung betreiben Sie Ihre Falschbehauptungsserie weiter fort und geben sich damit endgültig der Lächerlichkeit preis.
    Sie kommen mir so vor wie die Frau Prof. Feuerhake in Sachen Fallout der Kernwaffenversuche auf ihrem Dachboden, die die Warnungen ihres Assistenten ignorierte und ein falsches „Gutachten“ ablieferte, was das Ende ihrer Reputation bedeutete.

    Es kann natürlich auch sein, daß Sie unter Wahnvorstellungen leiden, also etwas wahrnehmen, was nicht existiert. Dazu paßt, daß der von den Längenkreisen 6 und 12°Ost und den Breitenkreisen 53,5 und 55°Nord begrenzte Raum von wenigen 100km Länge und Breite umfasst nur einen sehr kleinen Teil der Nordsee. Entweder sind Sie also psychisch gestört, geographisch völlig ungebildet oder eben jemand, der vorsätzlich falsche Behauptungen aufstellt, um zu stören, denn Sie behaupten:
    „In der Veröffentlichung wird der Eindruck vermittelt, man wolle die Ergebnisse der Hamburger Messstation nicht 1:1 auf die gesamte Nordsee übertragen. … . Scheinbar.“

    Diese Deutung wird auch dadurch gestützt. daß Sie wider besseres Wissen behaupten:
    „Unberücksichtigt bleibt, dass durch zeitliche Verzögerungen aufgrund der unterschiedlichen Offshore-Standorte eine Verschmierung dieser Leistungsflanken passiert.“

    Auch hier gilt, daß bereits in den Formeln 1a,b genau das berücksichtigt wird. Also wieder etwas, was in das obige Erklärungsraster paßt.

    „Herr Heinzow kann aber mit Sicherheit erklären, warum die zeitlichen Verschiebungen und Variationen des Durchzuges von Frontalzonen und Starkwindfeldern an den verschiedenen Offshore-Standorten in seinem Modell vernachlässigbar sind.“

    Auch hier behaupten Sie etwas, was nachweislich falsch ist. Es kann natürlich daran liegen, daß es Ihre Bildung Ihnen nicht ermöglicht derartige mathematische Konstrukte nachzuvollziehen. Bereits beim simplen Dreisatz und der Zins- und Zinseszinsrechnung zur Berechnung von Rentabilitäten haben Sie versagt, was ein Indiz dafür ist. Ansonsten haben Sie überwiegend nur Nullsätze oder Allgemeinplätze produziert. Fachlich können Sie weder meteorologische Arbeiten noch ökonomische beurteilen. Ihr diesbezüglicher Versuch durch Falschbehauptungen mich zu fachlichen Äußerungen zu Ihren absurden Behauptungen zu provozieren, ist nun kläglich gescheitert.

    Hat mir übrigens richtig Spaß gemacht dank Ihrer willigen Mitarbeit anhand Ihrer unzutreffenden Behauptungen, Nullsätzen etc. aufzuzeigen, wer Sie sind und was Sie mutmaßlich antreibt. Was Ihre mutmaßlichen Auftraggeber offenbar nicht einkalkulieren, ist die Tatsache daß das Handbuch für Forenstörer auch anderen Foristen bekannt ist und die Verhaltensmuster deshalb sehr leicht zu identifizieren sind.

  14. #82: „Ich habe Ihnen schon mehrfach nachgewiesen, daß Sie nicht logisch denken können. Und richtig lesen können Sie auch nicht. Sie sollten nicht immer wieder völlig absurde Behauptungen und Unterstellungen tätigen.

    Bereits ihre unsubstantiierte Behauptung, ich hätte 1:1 die Meßdaten einer Station verwendet, gehört hier hin.“

    In den letzten drei Beiträgen schafft es Herr Heinzow nicht, sich fachlich zu seinen off-shore-Ansatz mittels einer Messstation in Hamburg (auf unterschiedlichen Höhen) zu äußern, mit der er in seiner Veröffentlichung die Stromeinspeisungen für den gesamten Nordseebereich simulieren will. Nach seinen Angaben wüsste jeder Meteorologiestudent vom 2.Semester, dass sein Ansatz richtig sei, nur wirklich zeigen kann er es nicht. Falls es unter den Usern Lesebedarf gibt, kann man unter http://tinyurl.com/3x87tjp ab Seite 5 nachschauen. Auf Seite 6 heisst es explizit: „Aufgrund nur eines zentral gelegenen Meßortes ist es selbstverständlich nicht möglich, die realen Windfelder der Region von 6° bis 12° Ost und 53,5° bis 55° N zu simulieren. Für die Beantwortung unserer Fragen ist die statistisch korrekte Abbildung der Windfelder und die Simulation von Extremsituationen, wie dem Durchzug von Frontalzonen und Starkwindfeldern, mit guter Näherung ausreichend. Wie aus Abbildung 1 ersichtlich ist, ist dies möglich, denn die wesentlichen Strukturen der Zeitreihe der Offshore-Station Rødsand, die mehr als 150 km von Hamburg entfernt ist, finden sich in der hamburgischen Zeitreihe wieder.“

    Soweit, sogut. In der Veröffentlichung wird der Eindruck vermittelt, man wolle die Ergebnisse der Hamburger Messstation nicht 1:1 auf die gesamte Nordsee übertragen. Vielmehr ginge es darum, Charakteristikas in den Windgeschwindigkeiten heranzuziehen. Scheinbar. Auf Seite 21 in 3.1 Auswirkungen auf die Netzstabilität werden exemplarische Sturm- und Orkantiefs herangezogen und mit den Hamburger Daten die Offshore-Leistung simuliert, um dann anschliessend zu behaupten, dass innerhalb von 45 Minuten 80% der gesamten installierten Windleistung wegbricht. Unberücksichtigt bleibt, dass durch zeitliche Verzögerungen aufgrund der unterschiedlichen Offshore-Standorte eine Verschmierung dieser Leistungsflanken passiert. Man geht soweit zu behaupten, dass man mit einer zeitlichen Auflösung von 5 Minuten die zu erwartenden Einspeisefluktuationen bestimmen kann, besser gesagt deren Ausmaße. Herr Heinzow kann aber mit Sicherheit erklären, warum die zeitlichen Verschiebungen und Variationen des Durchzuges von Frontalzonen und Starkwindfeldern an den verschiedenen Offshore-Standorten in seinem Modell vernachlässigbar sind. :o)

  15. @ S. Hader #78

    „Demzufolge müsste es Vorlesungsstoff sein, dass die Windgeschwindigkeiten an der gesamten Nordseeküste alle zur selben Zeit sich im Gleichklang befinden.“

    Ich habe Ihnen schon mehrfach nachgewiesen, daß Sie nicht logisch denken können. Und richtig lesen können Sie auch nicht. Sie sollten nicht immer wieder völlig absurde Behauptungen und Unterstellungen tätigen.

    Bereits ihre unsubstantiierte Behauptung, ich hätte 1:1 die Meßdaten einer Station verwendet, gehört hier hin.

    Ein weiteres Indiz für Ihre mutmaßliche Eigenschaft ein bezahlter Schreiber zu sein. Unsubstantiierte Behauptungen aufstellen ist im Pflichtenheft des Handbuchs für bezahlte Schreiber aufgeführt.

    „Mit Lügner-Vorwürfen werden Sie hingegen nicht weit kommen,..“

    Ich habe Sie doch bereits mehrfach überführt zumindest vorsätzlich fahrlässig die Unwahrheit behauptet zu haben.

  16. Lieber Herr Heinzow,

    Sie haben hier die Aussage aufgestellt (#67): „Jeder Meteorologiestudent im 2. Semester weiß, warum der Ansatz zulässig ist.“ Der Ansatz bezog sich auf das vorherige (#64): „Beispielsweise die Frage erörtern, warum Sie die Ergebnisse einer einzelnen Messstation in Hamburg 1:1 auf ein offshore-Szenario für die gesamte Nordsee übertragen. Dazu muss man weder Meteorologe noch Ökonom sein, um die Sinnhaftigkeit eines solchen Ansatzes zu bemängeln.“

    Wo wird in #78 etwas falsches wiedergegeben? Sie behaupten hier, Meteorologiestudenten würden den Ansatz verstehen. Demzufolge müsste es Vorlesungsstoff sein, dass die Windgeschwindigkeiten an der gesamten Nordseeküste alle zur selben Zeit sich im Gleichklang befinden. Zeigen Sie, dass Ihr Ansatz richtig ist. Hier lesen einige studierte Diplom-Meteorologen mit, die können Ihnen dann bestimmt beipflichten, falls das stimmen sollte. Mit Lügner-Vorwürfen werden Sie hingegen nicht weit kommen, es sei denn, Sie wollen hier mit Absicht von etwas ablenken. Zeigen Sie endlich, dass Sie etwas fachlich drauf haben!

    MfG
    S.Hader

  17. #72: Norbert Fischer sagt:am Dienstag, 07.02.2012, 19:11

    zu Dr.rer.nat.S.Hader

    Warum reden Sie mit dem überhaupt noch? Was will der mit seiner Angeberei eigentlich verbergen – Minderwertigkeitskomplexe?

    Antwortvarianten?

    Es hat schon seine Gründe, weshalb ich nicht meinen vollen Vornamen hier schreibe.
    Ich bin data mining Heidelberg , dass sollte reichen.
    Kann man gleichzeitig Bäcker, Fischer und Hader sein?

    Ich kann nicht für Herrn Fischer und Herrn Baecker sprechen, aber es stimmt nicht ganz……..

    und…… zum anderen war es eben nicht die Aussage von Herr Baecker, wie Sie behaupten, daß man mit linearer Regression über unterschiedlich lange Intervalle die 2. Ableitung einer Funktion bestimmen könne.

    sondern………..?

    ….das könnte sogar stimmen wenn zu diesem Zeitpunkt Hr. Bäcker eine andere Persönlichkeit war.

    MfG und viel Spaß beim Lesen und Nachdenken
    wünscht

    P.Große

  18. @ S. Hader #78

    „Lieber Herr Heinzow, man lernt also im Meteorologiestudium, dass sämtliche Windgeschwindigkeiten an allen Punkten an der Nordseeküste zum selben Zeitpunkt nahezu identisch sind?“

    Ich möchte Sie noch einmal letzmalig darauf hinweisen, daß Sie es unterlassen sollen unsubstantiierte Behauptungen aufzustellen.

    Sie versuchen, wie jeder bezahlte Schreiberling gemäß dem Handbuch, mich durch aus der Luft gegriffenen Behauptungen dazu zu animieren, nicht getätigte Aussagen zu widerlegen.

    Wenn Sie eine wissenschaftliche Arbeit inhaltlich und fachlich nicht verstehen können, wegen nicht vorhandener Bildung, sollten Sie es lassen öffentlich zu diskutieren und dabei unsubstantiierte Behauptungen und Unterstellungen zu tätigen. Es kann dabei nur herauskommen, daß man Sie als „Lügner“ bezeichnen kann. Bedingter Vorsatz Ihrerseits zur Falschbehauptung reicht dazu m.E. aus.

    „““Demzufolge ist nach Ihren Aussagen eine CO2-Emissionsreduzierung nicht automatisch mit einer Ressourcenschonung gekoppelt.“

    So ist es, nur Sie und das per Massenmedien verdummte Volk können das nicht begreifen.“

    Dann müssen Sie sich wohl eine neue Begründung überlegen, warum Sie für eine generelle CO2-Emissionsreduzierung sind.“

    Wie bereits anhand anderer Fakten belegt: Logisches Denken ist nicht Ihre Stärke.

    Oder anders herum gesagt: Bezahlte Schreiberlinge fordern gemäß Handbuch immer neue Begründungen oder Belege, obwohl es nichts zu begründen gibt. Die Indizien hinsichtlich Ihrer Person als mutmaßlichem bezahlten Schreiberling verdichten sich weiter.

  19. #67: „Jeder Meteorologiestudent im 2. Semester weiß, warum der Ansatz zulässig ist. Logisch Denken ist jedenfalls nicht Ihre Stärke.“

    Lieber Herr Heinzow, man lernt also im Meteorologiestudium, dass sämtliche Windgeschwindigkeiten an allen Punkten an der Nordseeküste zum selben Zeitpunkt nahezu identisch sind?

    „“Demzufolge ist nach Ihren Aussagen eine CO2-Emissionsreduzierung nicht automatisch mit einer Ressourcenschonung gekoppelt.“

    So ist es, nur Sie und das per Massenmedien verdummte Volk können das nicht begreifen.“

    Dann müssen Sie sich wohl eine neue Begründung überlegen, warum Sie für eine generelle CO2-Emissionsreduzierung sind.

  20. Dr.rer.nat.S.Hader schrieb: @P.Große, auch wenn Sie in Ihren Beiträgen regelrecht um meine Aufmerksamkeit lechzen, kann ich Sie Ihnen diese leider nicht ungeteilt anbieten. Man muss halt Prioritäten setzen. ;o)

    sicher ist es nicht immer einfach in den Spiegel seiner eigenen Worte zu schauen, nun haben sie es selbst erkannt. Ihre Aufmerksamkeit spiegelt sich doch so schön in Ihrem eigenen Kommentar wieder.
    Ignoriern Sie mich doch einfach. Ich schreibe meine Kommentare wie ersichtlich nicht für Sie persönlich, lassen Sie sich nicht ärgern, es ist nur ein Forum angefüllt mit Meinungen.
    Welche Prirotitäten Sie setzen ist selbstverständlich nur Ihre Angelegenheitt, darauf extra zu verweisen erübrigt sich jeden Kommentars.

    MfG

    P. Große

  21. @ S. Hader #74

    „Nur habe ich eine andere Einschätzung, was die EE betrifft.“

    Sie haben nur Glauben, Vermutungen oder eben „Schätzungen“, also inhaltlich nichts weiter als das, was in den Kirchen als Glaubensbekenntnis dahergebrabbelt wird, zu bieten.

    Sie können ja noch nicht mal eine Rentabilitätsrechnung präsentieren.

  22. @ S. Hader #74

    „Mit so einer kurzen Anschubförderung hätte man nie die Atomenergie auf die Beine stellen können.“

    Falsch (und doch richtig), denn für die Errichtung des bundesdeutschen Kernkraftwerksparks hat es keine staatliche Subventionierung (ökoneudeutsch Anschubfinanzierung) gegeben.

    Ihre Recherchequalifikation ist absolut ungenügend, wie schon so oft bewiesen.

  23. #36: „Im Grundsatz können ja Subventionen in Ordnung sein. Es darf aber über eine Anschubsubvention (max.3-5 Jahren) nicht hinausgehen.“

    Mit so einer kurzen Anschubförderung hätte man nie die Atomenergie auf die Beine stellen können. Das sollten Sie eigentlich wissen, Herr Hofmann. In der Stromwirtschaft existieren ganz andere Planungshorizonte, die mit den langen Betriebslaufzeiten der Kraftwerke zusammenhängen.

    „Eine Dauersubvention ist für die Marktwirtschaft früher oder später erledigt.“

    Da stimme ich Ihnen absolut zu.

    „Sie haben da ja schon ein interssantes Stichwort gegeben “Kohlepfenning”. Was ist denn passiert als der Kohlepfenning als Dauersubvention abgeschafft wurde… Strukturwandel im Ruhrgebiet. Davon hat sich das Ruhrgebiet bis heute noch nicht vollständig erhohlt.“

    Ähm…was wollen Sie jetzt damit zum Ausdruck bringen? Das die Abschaffung des Kohlepfennings schlecht war, weil der daraus resultierende Strukturwandel sich negativ auf das Ruhrgebiet auswirkte? Ich find übrigens, dass die Vorteile des Strukturwandels die Nachteile im Ruhrgebiet überwiegen und das ein weiteres staatliches Festhalten an der Kohle nur weitere Nachteile mit sich geführt hätte. Zudem war der Kohlepfennig keine Investition in die Zukunft, sondern eine Auslauffinanzierung.

    „Anstatt die Rahmenbedinungen für Wirtschafltichkeit und technische Innovationen RICHTIG zu setzen, setzt die jetzige Regierung, mit den sog. EE, komplett auf das falsche Pferd!“

    Dem ersten Teil stimme ich natürlich zu. :o) Nur habe ich eine andere Einschätzung, was die EE betrifft. Allein das ich das hier so schreibe, bringt sie jedes Mal aus der Fassung. Aber Sie werden wohl damit leben müssen, dass man bei derselben Faktenlage zu unterschiedlichen Schlüssen kommt.

    @P.Große, auch wenn Sie in Ihren Beiträgen regelrecht um meine Aufmerksamkeit lechzen, kann ich Sie Ihnen diese leider nicht ungeteilt anbieten. Man muss halt Prioritäten setzen. ;o)

  24. Dr.rer.nat.S.Hader schreibt:

    Vermutlich hätte die Uni nicht so reagiert, wenn Prof. Fritz Vahrenholt beim alten Titel geblieben wäre. Allein das wäre doch fachlich interessant gewesen, weil es zur Energiewirtschaft auch in der Wissenschaft unterschiedliche Ansätze gibt, was zukünftige Ausrichtungen angehen. Ich vermute auch stark, dass genau dieses Thema Prof. Altendorf und
    Prof. Asholt hören wollten und keinen Aufguss von „Skeptiker“-Aussagen.

    Dann doch lieber …………

    Dr.rer.nat.S.Hader schreibt: (nun schon etwas belehrender)

    Hallo Herr Baecker, an einer Uni gibt es auch Vorträge beispielsweise über die UFO-Forschung. Das ist ja per-se nichts qualitativ schlechtes, das hängt nun wirklich vom Inhalt ab u. vermutlich hätte die Uni nicht so reagiert, wenn Prof. Fritz Vahrenholt beim alten Titel geblieben wäre. Der alte Titel ist ja per-se nichts qualitativ schlechtes, das hängt nun wirklich vom Inhalt ab.

    und…………

    Dr.rer.nat.S.Hader vermutet ganz stark :

    dass genau dieses Thema Prof. Altendorf und
    Prof. Asholt hören wollten.

    Dr.rer.nat.S.Hader könnte aber auch gedacht haben:

    Vermutlich hätte die Uni nicht so reagiert, wenn Prof. Fritz Vahrenholt beim alten Titel geblieben wäre. Allein der Titel hängt nun wirklich vom Inhalt ab. Oder doch nicht? Oder war jetzt der neue Titel auch wieder per-se nicht qualitativ schlechter als der Inhalt? weil es doch vom Inhalt her nicht schlechter als der Titel sein kann. Wenn schon ein Vortrag dann lieber über UFO und keinen Aufguss von „Skeptiker“-Aussagen.
    Oder war der Titel doch ironisch gemeint? Irgendwie weiß ich garnichts mehr wenn ich so nachdenke.
    Treten im studium generale auch Redner auf?
    „dürfen“ oder „sollen“ UFO,s auch demzufolge mal wissenschaftlich Fragwürdiges oder Unausgereiftes präsentieren wie z.b. keinen Aufguss von „Skeptiker“-Aussagen?
    Ich weiß es nicht, ich weiß es nicht, aber toll und lustig ist es trotzdem auch wenn es unüblich ist einen zweiten Redner einzuladen.

    MfG

    P. Große

  25. @ S. Hader

    Warum reden Sie mit dem überhaupt noch? Was will der mit seiner Angeberei eigentlich verbergen – Minderwertigkeitskomplexe?

  26. @ S. Hader #66

    „Es hat schon seine Gründe, weshalb ich nicht meinen vollen Vornamen hier schreibe.“

    Irgendetwas machen Sie falsch. Ob Sie allerdings zu dieser Einsicht befähigt sind, kann dahingestellt bleiben. Trotz fast förmlicher Abmahnung meinerseits behaupten Sie munter weiter ins Blaue hinein. Beispiel:

    „Es mag unüblich sein, dass man generell bei Vorträgen noch einen zweiten Redner einlädt, der das Thema noch mal von einer anderen Seite beleuchtet.“

    „Aber nicht alles was unüblich ist, ist auch gleichzeitig minderwertig.“

    „Ich fände es in vielen Fällen eine qualitative Aufwertung bzgl. der Behandlung eines Themas, wenn es mehr als einen Vortragenden gibt.“

    „Vermutlich hätte die Uni nicht so reagiert,…“

    „Ich vermute auch stark, dass …“

    Von gesichertem Wissen also keine Spur. Nullsatz reiht sich an Nullsatz.

  27. Also irgenwie verwundert mich die Reaktion der Foristen auf diese Meldung.

    Wer heute noch nicht begriffen hat, daß es in D keine Medienfreiheit gibt, dem ist doch nicht zu helfen.
    das betrifft übrigens nich nur die Propaganda bezüglich Co2, sondern auch viele andere, gesellschaftlich oder wirtschaftlich relevante Themen. Das Ganze ist übrigens nicht nur in D so,sondern in der ganzen EU.
    Oder warum darf Murdoch (FOX!!!) nicht in der EU senden?

  28. Dr.rer.nat.S.Hader schrieb: Hallo Herr Klasen, eigentlich wollte nicht mehr als drei Beiträge pro Tag hier im Forum schreiben, man verbringt schon genug Zeit mit solchen Dingen. Aber bei Ihrer berechtigten Anfrage denke ich, kann man eine Ausnahme machen.

    Zwischen wollen und müssen scheint besonders Hr. Hader nicht mehr unterscheiden können. Ausnahme sind natürlich berechtigte Anfragen.
    Deshalb wünscht Ihnen ab jetzt auch immer Dr.rer.nat.S.Hader viel Spaß beim Lesen und Nachdenken, na wenn das nicht nachdenklich stimmt. Angesichts der Tatsache, dass der Tag nur 24 Std. hat.

    MfG

    P. Große

  29. @ S. Hader #64

    „Das erklärt natürlich schon, wie bei Ihnen fachliche Fehler bei Ihrer off-shore Windenergie-Publikation zustande kommen.“

    Sie behaupten mal wieder, gestern sind Sie mal eben so nebenbei von mir platt gemacht worden, ins Blaue hinein.

    Ihr Gestänkere hier ist substanzlos und besteht überwiegend aus Nullsätzen.

    Beispiel:

    „Fakt ist, daß man Sie hinsichtlich ihrer behaupteten akademischen Ehren nicht überprüfen kann.“

    Das ist definitiv falsch. Natürlich sind diese Fakten überprüfbar.“

    Einen S. Hader kann man nicht überprüfen.

    Oder das hier:


    „Worüber wollen Sie denn mit mir fachlich dikutieren? Sie sind weder Meteorologe noch Ökonom.“

    Beispielsweise die Frage erörtern, warum Sie die Ergebnisse einer einzelnen Messstation in Hamburg 1:1 auf ein offshore-Szenario für die gesamte Nordsee übertragen. Dazu muss man weder Meteorologe noch Ökonom sein, um die Sinnhaftigkeit eines solchen Ansatzes zu bemängeln.“

    Jeder Meteorologiestudent im 2. Semester weiß, warum der Ansatz zulässig ist. Logisch Denken ist jedenfalls nicht Ihre Stärke.

    „Demzufolge ist nach Ihren Aussagen eine CO2-Emissionsreduzierung nicht automatisch mit einer Ressourcenschonung gekoppelt.“

    So ist es, nur Sie und das per Massenmedien verdummte Volk können das nicht begreifen.

    „Herr Heinzow, es wurde u.a. von Herrn Heß darauf hingewiesen, dass man mit zweimaliger Anwendung der linearen Regression in einem beliebig kleinen Intervall genauso die zweite Ableitung berechnen kann, wie mit den Differenzenquotienten.“

    Wer ist denn Herr Heß? Der beherrscht ja noch nicht einmal die Beweistechniken, die im Matheunterricht am Gymnasium gelehrt werden.

    „Und zum anderen war es eben nicht die Aussage von Herr Baecker, wie Sie behaupten, daß man mit linearer Regression über unterschiedlich lange Intervalle die 2. Ableitung einer Funktion bestimmen könne.“

    Baecker, Fischer und Heß haben behauptet, daß die im AR4 gezeigte Graphik und die dahinterstehende Methode korrekt seien. Die Priester der christlichen Kirchen behaupten auch immer wieder, daß die Geschichten in der Bibel der Wahrheit entsprächen.

    Ihr Verhältnis zur Wahrheit ist mehr als eingetrübt.

    „Kritik wurde hier u.a. im EIKE-Forum von Herrn Burowski formuliert.“

    Der Mann kann noch nicht einmal die Gleichung für geleistete Arbeit formulieren und korrekt auf einen Monopterus (einfachster Fall einer Windmühle) anwenden.

    Sie sind dazu offensichtlich auch nicht in der Lage, denn sonst hätten Sie längst gemerkt, daß das, was Herr Burowski geschrieben hat, man bestenfalls wohlwollend als Satire betrachten sollte, weil es physikalisch Unsinn ist.

    „Vielleicht haben Sie es von Ihren Eltern nicht besser gelernt, aber jemanden so eine Erkrankung anzudichten, ist einfach nur beschähmend.“

    Ihr Verlust an gewissen intellektuellen Fähigkeiten, die Sie in der Schule gelernt haben müssen, ist nicht zu übersehen.

    „Demenz“ := dementia
    Dementia is a term that describes a collection of symptoms that include decreased intellectual functioning…“ zitiert nach Charles P. Davis, MD, PhD

    Übrigens: Von Alzheimer habe ich nichts geschrieben. Dementia hat viele Ausprägungen. Aber das haben Sie natürlich nie gelernt.

  30. Hallo Herr Klasen, eigentlich wollte nicht mehr als drei Beiträge pro Tag hier im Forum schreiben, man verbringt schon genug Zeit mit solchen Dingen. Aber bei Ihrer berechtigten Anfrage denke ich, kann man eine Ausnahme machen.

    Ich kann nicht für Herrn Fischer und Herrn Baecker sprechen, aber es stimmt nicht ganz, dass man zu meiner Person keine Informationen übers Internet findet. Ich hatte einmal im Forum über mein Promotionsthema und die entsprechende Uni berichtet. Das hatte (leider) den Nebeneffekt, dass in in einem anderen Forum einige User bemüht sahen, verfügbare Fotos im Netz zu suchen und zu posten und gehässige Bemerkungen dazuzusetzten. Ein unschöner Nebeneffekt des weltweiten Internets. Es hat schon seine Gründe, weshalb ich nicht meinen vollen Vornamen hier schreibe. Aber Sie dürfen gewiss sein, dass u.a. die Admins meine persönlichen Daten samt Anschrift kennen. Wenn Sie sich tatsächlich für meine wiss. Arbeiten aus grauer Vorzeit interessieren, dann suchen Sie mal unter Hader, Heidelberg, Data Mining. Das weitere sollte sich von selbst ergeben.

  31. #62: „das Handeln der Uni war schon grenzwertig. Wenn ich so nachdenke, treten im studium generale auch Redner auf, die zu Diskussionen anregen können und neue Denkimpulse setzen, demzufolge auch mal wissenschaftlich Fragwürdiges oder Unausgereiftes präsentieren „dürfen“ oder „sollen“. Unter diesem Aspekt hätte man Vahrenholts Vortrag auch interpretieren können. Außerdem hätte ja auch noch die Möglichkeit bestanden, dass der Titel ironisch gemeint war.“

    Hallo Herr Baecker, an einer Uni gibt es auch Vorträge beispielsweise über die UFO-Forschung. Das ist ja per-se nichts qualitativ schlechtes, das hängt nun wirklich vom Inhalt ab. Es mag unüblich sein, dass man generell bei Vorträgen noch einen zweiten Redner einlädt, der das Thema noch mal von einer anderen Seite beleuchtet. Aber nicht alles was unüblich ist, ist auch gleichzeitig minderwertig. Ich fände es in vielen Fällen eine qualitative Aufwertung bzgl. der Behandlung eines Themas, wenn es mehr als einen Vortragenden gibt.

    Vermutlich hätte die Uni nicht so reagiert, wenn Prof. Fritz Vahrenholt beim alten Titel geblieben wäre. Allein das wäre doch fachlich interessant gewesen, weil es zur Energiewirtschaft auch in der Wissenschaft unterschiedliche Ansätze gibt, was zukünftige Ausrichtungen angehen. Ich vermute auch stark, dass genau dieses Thema Prof. Altendorf und
    Prof. Asholt hören wollten und keinen Aufguss von „Skeptiker“-Aussagen.

  32. #54: „Juristisch ist die Uni (die Einladenden) vertragsbrpüchig geworden und nicht Herr Prof. Vahrenholt. Allein das zählt.

    Im BGB ist festgelegt, daß Vertragsänderungen der Zustimmung aller Vertragsparteien bedürfen.

    Und da höhere Gewalt nicht vorliegt, hääte Herr Prof. Vahrenholt auch einen Entschädigungsanspruch.“

    Vielleicht kann Herr Heinzow noch erklären, was das für ein Entschädigungsanspruch sein soll, wenn man Vorträge an der Uni generell unentgeltlich vereinbahrt werden und stattfinden. Es mag ja sein, dass man bei Ihren Vorträgen evtl. noch was hinblättern muss.

    Fassen wir mal die weiteren Aussagen von Herrn Heinzow zusammen.

    #56: „Sie haben jedenfalls die Regeln der Wissenschaft nicht im Studium erlernt, denn dann wüßten Sie, daß es es keine „Qualitätssicherung“ in der Wissenschaft geben kann, sondern nur These, Antithese und Beweis = Theorie.“

    Das erklärt natürlich schon, wie bei Ihnen fachliche Fehler bei Ihrer off-shore Windenergie-Publikation zustande kommen. Vermutlich halten Sie u.a. nicht viel vom Gegenlesen der eigenen Arbeit von (auch fachfremden) Kollegen, regelmässige und gegenseitige Vorstellung der eigenen Arbeit in der eigenen Abteilung, kritische Selbstkontrolle der eigenen Ergebnisse usw. Dass das gar nicht so einfach ist, das alles einzuhalten und immer die höchsten Qualitätsanforderungen in der Wissenschaft zu genügen, streite ich nicht ab. Aber mit Ihrer selbstgefälligen Art dürften Sie es in der Wissenschaftswelt schwer haben, wirklich voranzukommen. Jedoch kenne ich Ihre beruflichen Ziele nicht, von daher wären weitere Ausführungen eher reine Spekulation meinerseits.

    „Qualitätssicherung kennt der Ökonom. Wenn wissenschaftliche Zeitschriften ein Überprüfungsverfahren auf Plausibilität der zur Veröffentlichung eingereichten Papers betreiben, beschränkt sich diese Kontrolle in Form eines Diskurses auf formelle Strukturen und eine Bewertung der wissenschaftlichen Originalität, aber nie auf Konsensfähig oder nicht.“

    Ich glaube auch nicht, dass Herr Baecker Konsensfähigkeit als Qualitätsmerkmal in der Wissenschaft ansieht.

    #57: „Die Qualitätssicherung in der Wissenschaft, Forschung und Lehre und ist beschränkt auf Formalien, aber nie auf Inhalte.“

    Natürlich findet Qualitätssicherung auch über die Inhalte statt, was denken Sie? Mit inhaltlichen Mängeln wird man in der Regel keinen Peer-Review-Prozess bestehen und Kollegen würden sowas genauso durchschauen, früher oder später.

    „Die Formalie, daß Prof. Vahrenholt promovierter Dipl. Chemiker ist, bedeutet nun nicht, daß seine Thesen bzgl. der „kalten Sonne“ falsch sind, und er sie nun nicht vortragen darf.“

    Wie war da nochmal Ihr Credo, man sollte nicht in fremden Wissenschaftsgebieten wildern. Sie sind in Ihrer Bewertung wieder so herrlich inkonsequent. ;o)

    „Ich habe kein Problem damit, daß sich ein Physiker, Chemiker oder Meteorologe zu ökonomischen Fragen fachlich äußert.“

    Der war jetzt gut. Sie sind mir schon ein Schelm. :o)

    #60: „Und Ihre „Demenz“ läßt sich ja locker durch Ihre Unfähigkeit eine Rentabilitätsrechnung bzgl. der Windmühlen aufzustellen. Dazu benötigt man nur den Dreisatz und Kenntnisse in Zinsrechnung, die Sie „vergessen“ zu haben scheinen.“

    Lieber Herr Heinzow, die Demenz, wie sie bei Herrn Assauer in Form als Morbus Alzheimer vorliegt, ist eine ernsthafte Erkrankung, die einen sozial stigmatisiert und eine Belastung für betroffene Angehörigkeit darstellt. Vielleicht haben Sie es von Ihren Eltern nicht besser gelernt, aber jemanden so eine Erkrankung anzudichten, ist einfach nur beschähmend. Das ändert auch nicht viel daran, dass Sie hier Demenz in Gänsefüsschen setzen. Ich gehe trotzdem stark davon aus, dass Sie hier keinen Grundsatzvortrag über adäquates Benehmen in Internetforen benötigen.

    „Worüber wollen Sie denn mit mir fachlich dikutieren? Sie sind weder Meteorologe noch Ökonom.“

    Beispielsweise die Frage erörtern, warum Sie die Ergebnisse einer einzelnen Messstation in Hamburg 1:1 auf ein offshore-Szenario für die gesamte Nordsee übertragen. Dazu muss man weder Meteorologe noch Ökonom sein, um die Sinnhaftigkeit eines solchen Ansatzes zu bemängeln.

    „Meine Veröffentlichung haben tausende von Leuten gelesen. Negative Kritik ist bei mir und bei der et-Energiewirtschaftliche Tagesfragen bisher nicht eingegangen.“

    Kritik wurde hier u.a. im EIKE-Forum von Herrn Burowski formuliert.

    „Schön, denn damit wäre geklärt, daß sie zumindest bedingt grob fahrlässig unzutreffende und „ehrenrührige“ Äußerungen getätigt haben. Schauen Sie mal in den Kommentaren zu den §§ 185ff StGB nach, was bedingter Vorsatz oder bedingte grobe Fahrlässigkeit für Folgen haben kann.“

    Herr Heinzow, was soll das jetzt? Sie unterstellen mir mehrfach, dass ich keine Uni besucht habe, unterstellen eine Demenzerkrankung und das ich ein bezahlter Forenschreiber sei. Das soll keine „ehrenrührige“ Äußerung sein? Lassen Sie mal Ihre Äußerungen von einem Arbeitskollegen gegenchecken, wenn Sie schon hier kein zutrauen in den Aussagen anderer Forenschreiber haben. Das Sie in lokalen Zeitungen hin und wieder Interviews geben, halte ich jetzt nicht für überwältigend, dass ich das in meiner ersten Aussage explizit nicht erwähnte, ist nun wirklich kein Drama und wurde entsprechend korrigiert.

    „Was ist daran so bemerkenswert? Minderung des Ressourcenverbrauchs bzw. Optimierung des Ressourcengebrauchs ist doch nun das Ziel eines jeden BWLers. Ist die Äußerung betriebswirtschaftlicher „Wahrheit“ wirklich bemerkenswert? Wohl nur für einen Laien und mutmaßlichen Ideologen wie Sie.“

    Man kann auch CO2-Emissionen einsparen, ohne den Ressourcenverbrauch zu schonen. Das ist doch genau das, was Sie uns hier tagtäglich erzählen. Demzufolge ist nach Ihren Aussagen eine CO2-Emissionsreduzierung nicht automatisch mit einer Ressourcenschonung gekoppelt.

    „Fakt ist, daß man Sie hinsichtlich ihrer behaupteten akademischen Ehren nicht überprüfen kann.“

    Das ist definitiv falsch. Natürlich sind diese Fakten überprüfbar.

    „NicoBaecker behauptet, daß man mit linearer Regression über unterschiedlich lange Intervalle die 2. Ableitung einer Funktion bestimmen könne.
    Ist Quatsch, was NicoBaecker da erzählt. “

    Herr Heinzow, es wurde u.a. von Herrn Heß darauf hingewiesen, dass man mit zweimaliger Anwendung der linearen Regression in einem beliebig kleinen Intervall genauso die zweite Ableitung berechnen kann, wie mit den Differenzenquotienten. Und zum anderen war es eben nicht die Aussage von Herr Baecker, wie Sie behaupten, daß man mit linearer Regression über unterschiedlich lange Intervalle die 2. Ableitung einer Funktion bestimmen könne.

    MfG und viel Spaß beim Lesen und Nachdenken
    wünscht
    Dr.rer.nat.S.Hader

  33. #55: S.Hader sagt:
    am Montag, 06.02.2012, 21:55

    Zitat Anfang:
    „Ich gebe zu (was die Recherche ergab), dass Sie der lokalen Presse einige Interviews gegeben haben…. Von Auftritten in Fachkreisen sollte man aber nicht unbedingt sprechen, wenn dieses vor einer CDU-Veranstaltung geschah oder vor einer Bürgerinitiative gegen Windenergie.“
    Zitat Ende

    Lieber S.Hader oder soll ich sie „shader“ (Definition: Software(modul) für Schattierung!)
    nennen? Das sie dieses Pseudonym nutzen macht in meinen Augen auch Sinn, da sie ja angeblich in der IT-Sparte tätig sind.
    Im Gegensatz zu ihnen, Hr. Fischer oder Hr. Baecker kann ich im Netz wenigstens recherchieren wo Hr. Heinzow tätig ist oder seine bisherigen Veröffentlichungen nachlesen. Er ist so mutig unter seinem Namen zu kommentieren, was ihnen und den beiden anderen genannten Forenschreibern, aus welchen Gründen auch immer, nicht möglich ist und ihrer Glaubwürdigkeit abträglich ist!
    Leider spricht dieses Verhalten nicht für sie drei, was vermutlich ein Grund ist, dass sie mitunter als „bezahlter Forenschreiber“ tituliert werden.

    P.S. Hr. Heinzow: Allerhöchstwahrscheinlich ist mir als juristischer Begriff ebenfalls nicht bekannt, ich lasse mich aber gerne belehren, man(n) lernt ja nie aus und Lehrbücher sind auch nie der Weisheit letzter Schluss!

  34. Lieber Herr Fischer,

    das Handeln der Uni war schon grenzwertig. Wenn ich so nachdenke, treten im studium generale auch Redner auf, die zu Diskussionen anregen können und neue Denkimpulse setzen, demzufolge auch mal wissenschaftlich Fragwürdiges oder Unausgereiftes präsentieren „dürfen“ oder „sollen“. Unter diesem Aspekt hätte man Vahrenholts Vortrag auch interpretieren können. Außerdem hätte ja auch noch die Möglichkeit bestanden, dass der Titel ironisch gemeint war.

    Ich denke, man hat sich zu dem Verfahren entschieden nachdem anhand ähnlicher Veröffentlichungen Vahrenholts schwante, dass Vahrenholt seinen Vortrag nicht zum Anstoßen eines „Hinterfragen der Lehrmeinung“ oder „Besinnung auf die wissenschaftlichen Grundlagen“ überzogen provokativ formuliert hat (was dann durchaus ein interessantes Thema gewesen wäre), sondern mit Argumenten ohne wissenschaftliche Nachweise und dilettantischen Methoden (denke Sie nur an die schwachsinnige Diskussion mit Rahmstorf um den Trendverlauf der globalen Mitteltemperaturgraphen) ein zusammenhangloses Potpourri „Anti-CO2-Propaganda“ präsentieren wollte. Ein Vortrag auf dem Niveau seiner albernen Zeitungsartikel wäre eine nervige Veranstaltung für das Zielpublikum, die erwarten mehr Sorgfalt und Tiefgang in den Argumenten und möchten nicht von einem Phrasendrescher zugetextet werden.

  35. @ S. Hader #55

    „“Sie sind zu fachlicher Kritik nachweislich nach Ihrer eigenen Aussage nicht befähigt.
    Die Herren Burowski, Baecker, Teufel und Fischer sind es auch nicht.

    Also: Wo hat es jemals von wem in diesem Blog fachlich berechtigte negative Kritik gegeben?“

    Auch eine Art, mit Kritik umzugehen, Herr Heinzow. Man definiert sie als nicht existent, indem man die Kritiker als unfähig beschimpft, fachliche Kritik zu äußern.“

    Beschimpfen? Können Sie Fakten nicht von „Beleidigungen“ unterscheiden?

    NicoBaecker behauptet, daß man mit linearer Regression über unterschiedlich lange Intervalle die 2. Ableitung einer Funktion bestimmen könne.
    Ist Quatsch, was NicoBaecker da erzählt.

    Herr N. Fischer vertritt das auch. Also ab in die Tonne.

    H.Burowski ist nicht in der Lage die winkelabhängigen Vortriebskräfte eines Windrotorblattes unter der Bedingung Windscherung zu berechnen und die Ergebnisse auf einen Dreiblattrotor zu übertragen.

    Die sind einfach diesbezüglich „unfähig“ und das ist eben keine Beschimpfung, da auf nachgewiesenen Tatsachen basierend.

    Bevor Sie Wertungen abgeben, sollten Sie einen Faktenchek tätigen, denn sonst fallen Sie immer wieder auf die Nase.

  36. @ S. Hader #55

    „“Könnte es sein, daß Sie ebenso wie A. Wobben und R. Assauer von „Demenz“ befallen sind?“

    Herr Heinzow, selbst das ist unter Ihr Niveau!“

    Falsch, denn Sie verstehen von Ökonomie, Börse, ad-hoc-Mitteilungen und versteckten Botschaften recht wenig.

    Und Ihre „Demenz“ läßt sich ja locker durch Ihre Unfähigkeit eine Rentabilitätsrechnung bzgl. der Windmühlen aufzustellen. Dazu benötigt man nur den Dreisatz und Kenntnisse in Zinsrechnung, die Sie „vergessen“ zu haben scheinen.

    „Mein Vorschlag, über Ihre Veröffentlichung zur off-shore Windenergie zu diskutieren, steht nach wie vor.“

    Worüber wollen Sie denn mit mir fachlich dikutieren? Sie sind weder Meteorologe noch Ökonom.

    „Wie es scheint, haben auch schon einige andere Leser Ihre Arbeit angeschaut, und könnten dazu etwas beisteuern (bzw. ist auch schon geschehen).“

    Meine Veröffentlichung haben tausende von Leuten gelesen. Negative Kritik ist bei mir und bei der et-Energiewirtschaftliche Tagesfragen bisher nicht eingegangen.

    Übrigens auch nicht auf nicht auf meine drei erstmaligen Leserbriefe.

    Ich gebe zu (was die Recherche ergab), dass Sie der lokalen Presse einige Interviews gegeben haben, womit meine Anmerkung, nicht in den Medien Rede und Antwort zu stehen, nicht stimmt und damit hinfällig ist.“

    Schön, denn damit wäre geklärt, daß sie zumindest bedingt grob fahrlässig unzutreffende und „ehrenrührige“ Äußerungen getätigt haben. Schauen Sie mal in den Kommentaren zu den §§ 185ff StGB nach, was bedingter Vorsatz oder bedingte grobe Fahrlässigkeit für Folgen haben kann.

    „Von Auftritten in Fachkreisen sollte man aber nicht unbedingt sprechen, wenn dieses vor einer CDU-Veranstaltung geschah oder vor einer Bürgerinitiative gegen Windenergie.“

    Ich bin nicht derjenige, der zu beweisen hat, ob Ihre unsubstantiierten Behauptungen zutreffend sind. Bei ehrenrührigen Behauptungen ist der Behaupter verpflichtet sie zu beweisen. Und da haben Sie verdammt schlechte Karten! Der Trick gemäß Handbuch für alimentierte Forenschreiber einen Negativbeweis zu fordern, klappt mit mir sowieso nicht.

    „Bemerkenswert war u.a. Ihre Aussage, dass es auf alle Fälle sinnvoll sei, CO2-Emissionen einzusparen.“

    Was ist daran so bemerkenswert? Minderung des Ressourcenverbrauchs bzw. Optimierung des Ressourcengebrauchs ist doch nun das Ziel eines jeden BWLers. Ist die Äußerung betriebswirtschaftlicher „Wahrheit“ wirklich bemerkenswert? Wohl nur für einen Laien und mutmaßlichen Ideologen wie Sie.

    BTW.: Als Sachverständiger hat man die Wahrheit zu sagen. Sie scheinen da anderer Ansicht zu sein. -?

    „Das klingt ja schon fast wie ein Bewerbungsschreiben, meine akademischen Urkunden und Titel begutachten zu wollen.“

    Wie kommen Sie denn darauf? Fakt ist, daß man Sie hinsichtlich ihrer behaupteten akademischen Ehren nicht überprüfen kann. Und das, was Sie wie äußern, spricht dagegen, daß Sie Absolvent einer Hochschule sind.

  37. Lieber Herr Baecker
    Danke der Nachfrage. Sie werden rechtzeitig davon hören. Die aktuelle Frage ist aber wie Sie sich selber als einen „Demokraten“ bezeichnen können und gleichzeitig(!) die unübersehbare Zensur verteidigen. „An ihren Taten sollt ihr sie erkennen“ Sie sind ein schlechter Etiketttenschwindler, der verbal auf Demokrat macht um seine totalitären Ansprüche zu tarnen.
    Welche eigene Leistung qualifiziert Sie überhaupt, die Leistungen von Herrn Varenholt zu beurteilen. Was haben Sie als Veröffentlichung vorzuweisen. Das „nichts dahinter“ , das gemeinhin hinter einer großen Klappe vermutet wird ist keine Qualifikation.
    Legen Sie mal die Liste Ihrer Veröffentlichungen vor, bevor Sie die wissenschaftliche Integrität von Herrn Prof. Varenholt unbegründet in Zweifel ziehen.“mangelnde wissenschaftliche Qualifikation zum Thema ist nun mal ein Grund, auf den Redner zu verzichten“ sagen Sie ja selber, also legen Sie mal vor. Sonst kann man auf Ihre Sprüche verzichten (wg mang.Qualit)
    MfG
    Michael Weber

  38. @55 Herr Hader, können Sie nun mal endlich Ihr ewiges Dauergeschwafel beenden und sich der Hauptsache zuwenden:

    Es herrscht die grösste Kältewelle in Mitteleuropa, die es seit Beginn der Wetteraufzeichnungen je gegeben hat, und Sie haben den Nerv, von der Temperaturerhöhung durch CO2 daherzuschwafeln. Mensch, Herr Hader, WISSEN SIE DENN NICHT, DASS SCHON HUNDERTE MENSCHEN IN EUROPA ERFROREN SIND UND ES WÄRE SCHÖN, WENN DIE TREIBHAUSTHEORIE STIMMEN WÜRDE UND DIE PERMANENTEN 300 WATT GEGENSTRAHLER DEN ERDBODEN WÄRMEN WÜRDEN. TUN SIE ABER NICHT. IHR AGW LAGER LÜGT UND LÜGT UND LÜGT. NUR DIE SONNE WÄRMT UND NICHT IHR HEILIGES CO2.

  39. @ NicoBaecker #40

    „Dass man Vahrenholt nun keine Plattform für die Verbreitung einer Laienmeinung (er hat ja keine eigenen Forschungsarbeiten dazu aufzuweisen, die seine Behauptungen belegen würden und von der Fachwissenschaft anerkannt sind) ohne fachwissenschaftliche Ergänzung bereitstellen will, was ist dagegen einzuwenden? Das ist Qualitätssicherung. Eine Uni setzt den Schwerpunkt eben auf die wissenschaftliche Nachprüfbarkeit und nicht auf Sensationelles, zur Verbreitung von Letzerem gibt es andere Plattformen.“

    Sowas nennt man in der Politik vorauseilenden Gehorsam und in der Wissenschaft selbsterfüllende Prophezeiung.

    Die Qualitätssicherung in der Wissenschaft, Forschung und Lehre und ist beschränkt auf Formalien, aber nie auf Inhalte. Die Formalie, daß Prof. Vahrenholt promovierter Dipl. Chemiker ist, bedeutet nun nicht, daß seine Thesen bzgl. der „kalten Sonne“ falsch sind, und er sie nun nicht vortragen darf.

    In der Konsequenz Ihrer Stringenz dürfte sich Prof. Graßl nicht zur Ökonomie von Windmühlen oder der Sinnhaftigkeit der Nutzung zur Verhinderung einer drohenden Klimakatastrophe äußern.

    Ich habe kein Problem damit, daß sich ein Physiker, Chemiker oder Meteorologe zu ökonomischen Fragen fachlich äußert. Seine Äußerungen sind wegen seiner Fachfremdheit nicht per se falsch. Allerdings ergibt eine Überprüfung der diesbezüglichen Äußerungen in der Vergangenheit, daß die größtenteils falsch waren.

    Aber gerade deswegen muß man diese Leute reden lassen, denn dann wird sehr schnell klar, ob die fundiert vortragen.

    Bei Ihnen ist der Fall klar: fast keine Substanz in Ihren Blog-Beiträgen.

  40. @ NicoBaecker #40

    „Tatsache ist, dass Unis öffentliche Gelder bekommen und damit die grundgesetzlich verankterte Freiheit der Forschung realisieren sollen. Freiheit der Forschung bedeutet jedoch nicht die Freiheit zur Verbreitung von wissenschaftlich widerlegten oder unbewiesenen Dingen unter Nutzung dieser Unimittel.“

    Solch einen Quatsch kann auch nur ein juristisch Ungebildeter von sich geben.

    „Die Uni ist auch für Qualitätssicherung der Wissenschaft verantwortlich und dies impliziert Regeln für das wissenschaftliche Forschen. Diese zu erlernen sind Teil des Studiums.“

    Sie haben jedenfalls die Regeln der Wissenschaft nicht im Studium erlernt, denn dann wüßten Sie, daß es es keine „Qualitätssicherung“ in der Wissenschaft geben kann, sondern nur These, Antithese und Beweis = Theorie. Qualitätssicherung kennt der Ökonom. Wenn wissenschaftliche Zeitschriften ein Überprüfungsverfahren auf Plausibilität der zur Veröffentlichung eingereichten Papers betreiben, beschränkt sich diese Kontrolle in Form eines Diskurses auf formelle Strukturen und eine Bewertung der wissenschaftlichen Originalität, aber nie auf Konsensfähig oder nicht.

    Sollten Sie eigentlich wissen bei Ihrem Anspruch hinsichtlich wissenschaftlich korrekten Arbeitens.

  41. #50: „Sie sind zu fachlicher Kritik nachweislich nach Ihrer eigenen Aussage nicht befähigt.
    Die Herren Burowski, Baecker, Teufel und Fischer sind es auch nicht.

    Also: Wo hat es jemals von wem in diesem Blog fachlich berechtigte negative Kritik gegeben?“

    Auch eine Art, mit Kritik umzugehen, Herr Heinzow. Man definiert sie als nicht existent, indem man die Kritiker als unfähig beschimpft, fachliche Kritik zu äußern.

    „In der Schule scheinen Sie jedenfalls nicht gelernt haben, daß es positive, neutrale und negative Kritik gibt. Das Wort Kritik hat übrigens seinene Wurzel im Französischen und nicht im Russischen. Vielleicht liegt es ja daran, daß Sie so manches nicht verstehen können.“

    Es ist zwar schön, dass Sie meinen, den sprachlichen Urspung des Begriffes Kritik zu kennen. Damit umzugehen, haben sie leider trotzdem nicht gelernt. ;o).

    „Dann vermuten Sie mal weiter so alles Mögliche. Wer Vermutungen hinausposaunt ist ein armer Wicht, denn er hat kein fundiertes Wissen.“

    Schon klar, ich sag nur: „Ihr Äußerung zeigt, daß Sie allerhöchstwahrsxheinlich nie an einer Uni waren.“

    „Allerhöchstwahrscheinlich ist ein juristischer Begriff. Aber von der Materie verstehen Sie bekanntlich auch nix.“

    Ich würde eher sagen, „allerhöchstwahrscheinlich“ ist Umgangssprache für Leute, die meinen, noch einen Super-Superlativ bilden zu müssen. ;o)

    „Was Sie betrifft, so liegen mir keinerlei Urkunden oder ähnlich sichere Bestätungen vor, die Ihren behaupteten wissenschaftlichen Status beweisen. Ich habe kein sicheres Wissen über Sie.“

    Das klingt ja schon fast wie ein Bewerbungsschreiben, meine akademischen Urkunden und Titel begutachten zu wollen.

    „Meine ersten drei Leserbriefe an die FAZ wurden ungekürzt veröffentlicht. In den jeweiligen Lokalzeitungen wurde über meine Fachvorträge berichtet. Der Hessische Landtag hat mich als Sachverständigen eingeladen und angehört.“

    Werter Herr Heinzow, Leserbriefe zu schreiben ist etwas anderes, als wenn man als Wissenschaftler Rede und Antwort anderen Kollegen gegenübersteht. Ihren Auftritt beim hessischen Landtag als Sachverständiger fand ich persönlich sehr interessant, zumal dieses ja mitprotokolliert wurde. Bemerkenswert war u.a. Ihre Aussage, dass es auf alle Fälle sinnvoll sei, CO2-Emissionen einzusparen.

    „Sie verbreiten m.E. zumindest vorsätzlich grob fahrlässig die Unwahrheit, denn all das, was ich diesbezgl. schrieb, hätten Sie kennen wissen müssen. Um Sie straffrei als Lügner bezeichnen zu dürfen, müßte ich Ihnen nachweisen, daß Sie das alles gewußt haben.“

    Ich gebe zu (was die Recherche ergab), dass Sie der lokalen Presse einige Interviews gegeben haben, womit meine Anmerkung, nicht in den Medien Rede und Antwort zu stehen, nicht stimmt und damit hinfällig ist. Von Auftritten in Fachkreisen sollte man aber nicht unbedingt sprechen, wenn dieses vor einer CDU-Veranstaltung geschah oder vor einer Bürgerinitiative gegen Windenergie.

    „Ist es nicht erstaunlich, daß bisher niemand meine (fach-)öffentlich vorgetragenen wissenschaftlichen Theorien und Berechnungen hat widerlegen können?“

    Mein Vorschlag, über Ihre Veröffentlichung zur off-shore Windenergie zu diskutieren, steht nach wie vor. Wie es scheint, haben auch schon einige andere Leser Ihre Arbeit angeschaut, und könnten dazu etwas beisteuern (bzw. ist auch schon geschehen).

    „Könnte es sein, daß Sie ebenso wie A. Wobben und R. Assauer von „Demenz“ befallen sind?“

    Herr Heinzow, selbst das ist unter Ihr Niveau!

  42. @ Günther Heß

    Na ja, vor Physikstudenten hätte er sicherlich keine Chance gehabt, aber es war im Rahmen von „studium generale“, oder?

    Ob es Sinn von dieser Veranstaltung ist, Außenseitermeinungen zu präsentieren, hm, weiß nicht, kenne ich von meiner alten Uni anders, bei uns ging es damals darum, Einblicke in andere Disziplinen über den eigenen Tellerrand hinaus zu entwickeln.

  43. @ Nicobaecker #32

    „Was ändert dies daran, dass Vahrenholt sich nicht dem Verfahren stellen wollte?“

    Sie sind, wie Sier sich hier präsentieren, recht ungebildet. Auch in der Wissenschaft gilt: pacta sunt servanda.

    Juristisch ist die Uni (die Einladenden) vertragsbrpüchig geworden und nicht Herr Prof. Vahrenholt. Allein das zählt.

    Im BGB ist festgelegt, daß Vertragsänderungen der Zustimmung aller Vertragsparteien bedürfen.

    Und da höhere Gewalt nicht vorliegt, hääte Herr Prof. Vahrenholt auch einen Entschädigungsanspruch.

  44. @ S. Hader #26

    „Die Uni hatte Prof.Vahrenholt gebeten, den Termin zu verschieben, …“

    Ja wirklich? Sie schreiben wie ****, **** sprach zuerst mit dem Toten.

  45. #49 Also lieber Herr Baecker, warum so schnöselig? Die simple Frage „Weiß jemand etwas zu…“ ist doch ne völlig normale Angelegenheit.
    Hätte ja sein können, dass sie da ne Antwort parat haben… haben sie ja sonst auch immer, ohne etwas zu wissen.
    Na dann nehmen wir mal die Sachlage, so wie sie uns allen bis jetzt bekannt ist:
    Uni lässt Dozenten mit einem Vortrag zu, ohne Gegenmeinungen hören zu wollen. Dozent möchte seinen Vortrag ändern, Uni möchte dazu Gegenmeinungen hören. Und sagen sie jetzt nicht, sie könnten dazu nichts sagen, weil sie es nicht wissen.
    Sie äußern sich permanent zu Dingen, von denen sie nichts wissen.

  46. @ S. Hader #25

    „Sie empfinden allein schon fachliche Kritik an Ihre Ausführungen mit Regelmässigkeit als Majestätsbeleidigung.“

    Sie sind zu fachlicher Kritik nachweislich nach Ihrer eigenen Aussage nicht befähigt.
    Die Herren Burowski, Baecker, Teufel und Fischer sind es auch nicht.

    Also: Wo hat es jemals von wem in diesem Blog fachlich berechtigte negative Kritik gegeben?

    In der Schule scheinen Sie jedenfalls nicht gelernt haben, daß es positive, neutrale und negative Kritik gibt. Das Wort Kritik hat übrigens seinene Wurzel im Französischen und nicht im Russischen. Vielleicht liegt es ja daran, daß Sie so manches nicht verstehen können.

    „Ich vermute mal, wenn Sie wieder vor einer CDU-Ortsgruppe referieren, würden Sie sich einen weiteren Vortrag, der alternative Ansichten zu Ihren besitzt, regelrecht verbeten.“

    Dann vermuten Sie mal weiter so alles Mögliche. Wer Vermutungen hinausposaunt ist ein armer Wicht, denn er hat kein fundiertes Wissen.

    „Haben Sie eigentlich schon mal generell auf einem Fachkolloquium etwas vorgetragen?“

    Selbstredend.

    „Allerhöchstwahrscheinlich? Soll das ein neuer Superlativ sein? ;o) Warum stellen Sie Vermutungen auf, von denen Sie wissen müssten, dass Sie nicht stimmen?“

    Allerhöchstwahrscheinlich ist ein juristischer Begriff. Aber von der Materie verstehen Sie bekanntlich auch nix.

    Was Sie betrifft, so liegen mir keinerlei Urkunden oder ähnlich sichere Bestätungen vor, die Ihren behaupteten wissenschaftlichen Status beweisen. Ich habe kein sicheres Wissen über Sie.

    „“Daß an dem Tag zwei Wirtschaftsprofessoren zur Ökonomie des „Klimawandels“ nacheinander Vorträge hielten, war schon ungewöhnlich genug. Jeder konnte sich an den beiden anschließenden Diskussionen beteiligen.“

    Sie vermitteln hier gerade den Eindruck, als wenn ein Hörsaal zu wenig Platz für zwei Ökonomie-Professoren sei.“

    Sie reden Dummfug! Im Hörsaal war nicht genügend Platz für die Zuhörer, so daß Mobiliar entfernt werden mußte und es nur wenige Sitzplätze gab.
    Und daß zwei Professoren gleichzeitig Ihre Vorträge halten sollen, ist ja nun totaler Schwachsinn àla S. Hader.

    „Im Gegensatz zu Ihnen ist Prof.Sinn bereit, Rede und Antwort zu seinen Thesen zu stehen, und scheut keinen wiss. Disput, sei es in den Medien oder in Fachkreisen.“

    Wieder so eine unsubstantiierte Behauptung!

    Meine ersten drei Leserbriefe an die FAZ wurden ungekürzt veröffentlicht. In den jeweiligen Lokalzeitungen wurde über meine Fachvorträge berichtet. Der Hessische Landtag hat mich als Sachverständigen eingeladen und angehört.

    Sie verbreiten m.E. zumindest vorsätzlich grob fahrlässig die Unwahrheit, denn all das, was ich diesbezgl. schrieb, hätten Sie kennen wissen müssen. Um Sie straffrei als Lügner bezeichnen zu dürfen, müßte ich Ihnen nachweisen, daß Sie das alles gewußt haben.

    Aber nun wissen Sie es bzw. können sich das Wissen verschaffen. Sollten Sie sich das Wissen nicht unverzüglich verschaffen und es unterlassen Ihre unsubstantiierten Behauptungen zu widerrufen, wird jeder wissen, wie ich Sie zukünftig nennen darf – ohne die Forumsregeln und das StGB zu verletzen.

    Ist es nicht erstaunlich, daß bisher niemand meine (fach-)öffentlich vorgetragenen wissenschaftlichen Theorien und Berechnungen hat widerlegen können?

    Sie doch sowieso nicht. Sie können noch nicht einmal eine Rentabilitätsrechnung für eine Windmühle aufstellen. Könnte es sein, daß Sie ebenso wie A. Wobben und R. Assauer von „Demenz“ befallen sind?

  47. Lieber HerrJensen,

    Woher soll ich wissen, wieso die Uni die Meinung geaendert hat? Sie stellen Fragen…fragen Sie die Beteiligten.

  48. #18: „#5 ist wieder mal ein echter Fischer. Er erkennt Zensur nicht, wenn sie in seinem Sinn ausgeübt wird. Die Redefreiheit von Herrn V. wird ja nicht beschnitten, nur das Publikum wurde entfernt. Wer wird das Zensur nennen?“

    Herr Weber, reden wir hier eigentlich noch von derselben Veranstaltung? Wo bitte wurde das Publikum entfernt? In der Interpretation der beiden oben veröffentlichten Texte gehen manche ausgesprochen phantasievoll vor.

  49. Das Ganze finde ich jetzt eher peinlich für die Uni in Osnabrück.
    Scheint ja eine Klippschule zu sein, die ihren Studenten und Mitarbeitern nicht zutraut
    kritisch zu denken. Ob die dort das kritische Denken nicht lehren?

    Eine souveräne deutsche Universität stelle ich mir anders vor.

    Mit freundlichen Grüßen
    Günter Heß

  50. #17: „Können Sie sich an eine solche Situation erinnern? Bisher ist es doch offensichtlich so, dass die „politisch korrekten“ Klimaforscher ihre Vorträge allein halten. Niemand fordert dort, dass gleichzeitig noch ein Wissenschaftler mit einer anderen Meinung auftreten muss. Wurde Prof.Vahrenholt z.B. für einen Vortrag auf der letzten Klimakonferenz eingeladen, damit dort auch mal eine andere Meinung kundgetan wird?“

    Sehr geehrter Herr Dr.Sander, ich weiss nicht, an welchen Kolloquien und Konferenzen Sie bisher als Zuhörer oder Vortragender waren. Für einen Wissenschaftler sollte es eigentlich normal sein, in einer Gruppe mit anderen Kollegen über ein Fachgebiet vorzutragen. Man wird auch mal in Seminargruppen oder ähnlichen Orten um ein Einzelvortrag gebeten. Aber ich finde es nicht schlecht, wenn man zwei Vorträge zu einem ähnlichen Thema vorsieht, die sich der Sache aus unterschiedlichen Richtungen annähern. Und das beziehe ich nicht nur auf die Klimaforschung.

    Die Behauptung, bei den wiss. Kongressen werden nur die „politisch korrekten“ Klimaforscher eingeladen, zeugt für mich nicht von wirklicher Fachlichkeit. Zum einen sind sehr wohl Wissenschaftler an solchen Konferenzen dabei, die man unter die „Skeptiker“ einsortieren würde, z.B. Prof.Lindzen oder Prof.Svensmark. Zum anderen gibt es einen Peer-Review-Prozess, den man vorher durchläuft. Den Vorwurf, es handele sich dabei um einen politischen Entscheidungsprozess, kann ich nicht nachvollziehen.

    Und wenn Sie schon provokant die Frage aufwerfen wollen, wer wen zu einer Veranstaltung einladen sollte, dann fordern Sie doch einfach beim nächsten EIKE-Kongress, dass sie auch Beiträge zulassen, die nicht EIKE-Mainstream sind. :o)

    „Etwas sehr ungewöhnlich an dieser Situation ist auch, dass mindestens zwei Forscher mit gegenteiliger Meinung auftreten müssen.“

    Die entsprechenden Profs an dieser Unis haben das so vorgesehen. Das ist deren gutes Recht.

    „Soll das bedeuten, dass man Angst hat, weil ein einziger Klimaforscher Prof. Vahrenholt nicht „fertig machen kann“?“

    Und das ist genau diese Sichtweise, die ich nicht verstehen kann. Warum muss ein wissenschaftlicher Disput, den man bei einer Veranstaltung austrägt, etwas mit „fertig machen“ zu tun haben? Hier denken viele im Forum eher politisch als wissenschaftlich, hab ich oft das Gefühl.

    MfG
    S.Hader

  51. @ S. Hader #27

    „Zur Wissenschaft gehört es, sich dem Disput zu stellen, insbesondere wenn man von einer Uni oder Institut eingeladen wird.“

    Richtig, aber bei Kolloquien nur nur mit den Universitätsangehörigen, nicht mit extern extra eingeladenen „Gegenrednern“.

    Ihr Äußerung zeigt, daß Sie allerhöchstwahrsxheinlich nie an einer Uni waren.

  52. @ #32 Baecker
    Herr Baecker,
    haben Sie irgendwas davon gehört, dass diese Uni vorher, als ihr das Thema des Vortrags von Vahrenholt noch „genehm“ war, einen verbalen Gegenspieler eingeladen hat, der eine andere Meinung vertritt? Ich habe davon nicht gehört. Würde mich mal interessieren.
    Für mich sieht es eher so aus, als ob die Uni erst zufrieden war mit dem Vortragsthema (kein „Gegenspieler“) und dann eben nicht mehr zufrieden war („Gegenspieler eingeladen“).
    Hm, vergleiche ich da jetzt Äpfel mit Birnen?
    Sagen Sie’s mir, bitte, Sie haben bestimmt eine Erklärung, wo es eigentlich gar keine gibt… so wie sonst auch immer.

  53. Lieber Herr Weber, #41

    was machen übrigens Ihre Experimente?

    „um bürgerliche und akademische Freiheiten zu verteidigen muss man wahrlich kein Jurist sein —sondern Demokrat.“

    Da gebe ich Ihnen als Demokrat recht. Und akademische Freiheiten wurden Vahrenholt ja nicht beschnitten, er hatte ja die freie Wahl, nur entscheidet die Uni, was für wissenschaftliche und intellektuelle Ansprüche ein Redner mitbringen muss, um es wert zu sein, als Redner eingeladen zu werden. Und mangelnde wissenschaftliche Qualifikation zum Thema ist nun mal ein Grund, auf den Redner zu verzichten. Sie mögen nun glauben, dass man diese Mängel an der Vortragsankündigung “Die Klimakatastrophe findet nicht statt” nicht ablesen könnte und der Redner die Gelegenheit bekommen sollte, diese These im Vortrag zu begründen und in einen Dialog zu treten.
    Nun, die Uni sah es aber anders. Und ich kann dies nachvollziehen, denn nach dem, was er behauptet, braucht er nur Nachhilfe im Fach.
    Bei Vahrenholt sieht man ja die gleichen Kennzeichen wie bei anderen Klimaskeptikern, nämlich dass Sie sich gar nicht der Wissenschaft stellen wollen. Oder haben Sie jemals eine These eines Skeptikers gesehen, die man wissenschaftlich entscheiden könnte und es noch nicht getan hat?

  54. Lieber Herr Eng, #38

    „fühlen Sie sich noch auf der sicheren Seite.“

    Korrekt. Dies wird sich auch kaum durch irgendwelche Prof. R., X. oder Y. ändern.

    „Dummerweise sind Sie und Ihresgleichen aber auf die zustimmende Meinung der Medien angewiesen,“

    Zum Glück nicht!

    „Wir sollten immer im Auge behalten das dort Forscher um ihren Arbeitsplatz kämpfen,“

    Die Forscher, die die Erkenntnisse brachten, über die man sich bei EIKE noch streitet, sind pensioniert oder tot.

  55. Lieber Herr Limburg,

    „Tatsache ist, dass die Uni – wie viele andere von öffentlichen Geldern abhängige Institutionen- vermutlich nach Intervention bestimmter Kreise- Angst bekommen und die Notbremse gezogen hat.“

    Tatsache ist, dass Unis öffentliche Gelder bekommen und damit die grundgesetzlich verankterte Freiheit der Forschung realisieren sollen. Freiheit der Forschung bedeutet jedoch nicht die Freiheit zur Verbreitung von wissenschaftlich widerlegten oder unbewiesenen Dingen unter Nutzung dieser Unimittel.

    Die Uni ist auch für Qualitätssicherung der Wissenschaft verantwortlich und dies impliziert Regeln für das wissenschaftliche Forschen. Diese zu erlernen sind Teil des Studiums.

    Dass man Vahrenholt nun keine Plattform für die Verbreitung einer Laienmeinung (er hat ja keine eigenen Forschungsarbeiten dazu aufzuweisen, die seine Behauptungen belegen würden und von der Fachwissenschaft anerkannt sind) ohne fachwissenschaftliche Ergänzung bereitstellen will, was ist dagegen einzuwenden? Das ist Qualitätssicherung. Eine Uni setzt den Schwerpunkt eben auf die wissenschaftliche Nachprüfbarkeit und nicht auf Sensationelles, zur Verbreitung von Letzerem gibt es andere Plattformen.

  56. Lieber Herr Baecker
    um bürgerliche und akademische Freiheiten zu verteidigen muss man wahrlich kein Jurist sein —sondern Demokrat. Da liegt Ihr Defizit. Was Sie sehr schön demonstrieren indem Sie eine generelle Frage („Darf eine Universität, an der der wissenschaftliche Dialog gelehrt und gelernt werden soll, Ausladungen explizit mit unerwünschter Meinung begründen?“) mit ihrer unmassgeblichen Meinung zum Einzelfall beantworten. Thema total verfehlt. Tut mir leid, daß ich Sie intellektuell überfordert habe. Mir wird immer klarer, daß Anhänger des AGW-Glaubens keinerlei Sensoren für die Gefährdung von Meinungsfreiheit haben(-solange es nicht ihre eigene betrifft) Glauben macht hier offensichtlich blind. Sollen wir uns von Blinden den Weg zeigen lassen?
    MfG
    Michael Weber

  57. @Helga Hung #33
    Kleinen Nachtrag hab ich noch….Schauen Sie sich mal die Inflationszahlen für das Jahr 2011 an. 2,3% Inflation bei einer Druchschnittlichenlohnerhöhung von 3% in Deutschland im Jahr 2011! Unter Strich bleiben 1% „Wohlstandssteigerung“ übrig. Und jetzt kommt es…die Inflationstreiber waren die Energeipreise (Strom,Benzin)!
    Mit diesem Inflationssockel (Enegie) werden wir jetzt leben müssen und dieser Sockel wird sich von Jahr zu Jahr erhöhen. Dieser Sockel hat aber noch die Gefahr in sich, dass dieser auf alle Produkte,Dienstleistungen in Deutschland ausstrahlt! Die Mietnebenkosten werden sich dadurch erhöhen, das Brötchen vom Bäcker, die Dienstleistung des Frisör, die Handwerksleistung des Metallbauer, KFZ usw.usw.
    Die Regierung hat in Deutschland mit ihrer Enegiepolitik die Basis für eine ansteigende Inflation geschaffen. Diese Ökosozialisten wollen den industriellen und gesellschaftlichen Untergang Deutschlands.

  58. @N.B. #35
    Vielen Dank für ihre unverblümte Meinung diesbezüglich.
    Ich weiß, solange Ihr Guru (Prof. R. aus Potsdam) noch tapfer dagegen ankämpft, fühlen Sie sich noch auf der sicheren Seite.
    Dummerweise sind Sie und Ihresgleichen aber auf die zustimmende Meinung der Medien angewiesen, entziehen diese aber nun der derzeitigen Klimaforschung ihre Liebe, sieht es auch für Sie ganz finster aus.
    Wir sollten immer im Auge behalten das dort Forscher um ihren Arbeitsplatz kämpfen, denn wenn die fetten Staatsgelder ausbleiben sieht es auch für diese Leutchens finster aus, dehalb kann ich menschlich auch die Vehemenz verstehen, die jetzt an den Tag gelegt wird.

    Tja Herr Bäcker…….3 kalte Winter hintereinander hinterlassen nun mal Spuren……selbst wenn angeblich die globale Erwärmung daran Schuld sein soll……Otto-Normalo zählt trotzdem 1 und 1 zusammen und kratzt sich verwundert am Kopp.
    Nix für ungut, Sie haben mein vollstes Verständnis für ihre Lage.
    MfG
    H.E.

    Hihi…..passendes Captcha…..“dreht“….(sich der Wind?)

  59. @ Baecker #222, Blog Climategate Anzeige

    SgH Oberklimatologe Baecker,
    ich hoffe, Sie wohnen in Oberstdorf und können jetzt Ihren Schneemann bauen, ohne dass Ihr Nachbar die Heizung drosseln muss.
    Sie sollten sich mal kundig machen, über welchen Zeitraum KLIMA definiert wird.

    Frostige Grüße aus dem Ostallgäu

  60. @Helga Hung #33
    Ihre Sichtweise ist vollkommen korrekt und nicht albern.
    Im Grundsatz können ja Subventionen in Ordnung sein. Es darf aber über eine Anschubsubvention (max.3-5 Jahren) nicht hinausgehen. Eine Dauersubvention ist für die Marktwirtschaft früher oder später erledigt. Von Dauersubventionen profetieren nur einige wenige (Banken,Investoren aus der Abzockerbranche,div.Politprofiteuere usw.) das Volk wird diese Dauersubventionen jedoch früher oder später schmerzlich zu spüren bekommen. Sie haben da ja schon ein interssantes Stichwort gegeben „Kohlepfenning“. Was ist denn passiert als der Kohlepfenning als Dauersubvention abgeschafft wurde…Strukturwandel im Ruhrgebiet. Davon hat sich das Ruhrgebiet bis heute noch nicht vollständig erhohlt.
    Oder denken Sie an die Holzmannpleite, Werftenpleite und andere „großen“ Firmenpleiten…überall hat die Politik zuvor noch etliches an Steuersubventionen gezahlt, obwohl die Politiker wussten, dass diese Firmen nicht mehr wirtschafltich waren. Das gleiche läuft übrigends mit Griechenland genauso ab. Die Banken schreien „wir dürfen Griechenland nicht pleite gehen lassen (weil unsere Anleihenanteile an Griechenland noch zu sehr drinnen hängen) und die Politik versenkt weiter munter unsere Steuergelder, damit die Banken fein raus sind. Am Ende geht dann Griechenland eh pleite! Anstatt die Rahmenbedinungen für Wirtschafltichkeit und technische Innovationen RICHTIG zu setzen, setzt die jetzige Regierung, mit den sog. EE, komplett auf das falsche Pferd!
    Hier geht ohne Dauersubventionen NIX mehr!

  61. Herr Eng,

    mir ist egal, was die Medien schreiben und wenn der Focus oder sonst ein Blatt etwas nicht kapiert, ist mir das auch wurscht.
    Wenn Sie Ihre Meinung nach Stimmungen richten, so tun sie mir leid.

  62. @N.B.
    Kleine ideologische Klatsche gefällig?

    „““Abweichend von früheren Vorhersagen räumte Institutschef Hans Joachim Schellnhuber vor einigen Tagen auf einem Seminar internationaler Agrarexperten ein, es sei durchaus möglich, dass wärmeres Klima in Kombination mit einem weiteren Anstieg des CO2 in der Luft zu mehr Pflanzenwachstum und besseren Ernten führt. Wenige Tage später verwunderte sein Stellvertreter Ottmar Edenhofer Münchner Journalisten bei einer Pressekonferenz, die er gemeinsam mit Vahrenholt abhielt. Der Skeptiker sagte, es sei seit über einem Jahrzehnt nicht wärmer geworden und werde in Zukunft wohl eher kühler. Da wollte Edenhofer auch auf Nachfrage nicht widersprechen. „“““
    http://tinyurl.com/7gsxkgl

    Seid Ihr „Warmaholics der Freiwilligenfront“ nicht mehr auf den Laufenden?
    Kriegt ihr nicht mit, das medial die Stimmung kippt?
    Lach…..demnächst seid Ihr dann die „Ewiggestrigen“…….

    Bitte schön, war mir eben ein tiefes inneres Bedürfnis.
    H.E.

  63. # 31 Hofmann,M

    „Solange die Subventionen in diesem Bereich von deutschen Staat und den deutschen Endkunden durch das EE-Gesetzt zwangsgezahlt werden“

    Das BVerfG argumentierte, der Kohlepfennig sei nicht zu rechtfertigen, da er eine Allgemeinheit von Stromkunden belaste, die keine besondere Finanzierungsverantwortlichkeit für Steinkohle aus Deutschland habe.

    Wie konnte es passieren, dass der Stromkunde nun zum Ausgleich eine besondere Finanzierungsverantwortlichkeit für Wind- und Solarstrom aus Deutschland hat.

    Ich schlage vor statt EE-Gesetzt den Begriff ZZ-Gesetz einzuführen.

    Statt Erneuerbare Energien Gesetz

    Zwangs Zahlung Gesetz für erneuerbare Energien.

    Ich gebe zu, es ist ein bisschen albern.

    Die Frage bleibt aber trotzdem bestehen, warum wird hier mit zweierlei Maß gemessen.

    Interessanter Weise wurde bisher jede Verfassungsklage gegen das EEG vom Verfassungsgericht im Vorfeld abgewiesen.

    Helga Hung

  64. Lieber Herr M.L.

    mag sein, dass der Titel früher bekannt war und die Uni erst auf Tips mit dem „Gegenredner“ reagiert hat. Was ändert dies daran, dass Vahrenholt sich nicht dem Verfahren stellen wollte?
    Wollen Sie der Uni vorwerfen, sie sei inkonsequent und hätte ihr Verfahren auf äußeren Druck und nicht aus eigener Überzeugung angepasst?

    Die Uni hat eben nicht als Plattform für „Heilsversprecher“ gelten wollen und fachlich nicht dumm dastehen wollen. Wollen sie behaupten, die Uni dürfe sich nicht mehr korrigieren, wenn sie „verpennt“ hat, rechtzeitig zu reagieren?

  65. @Albrecht A. Wieland #19

    Bei den sog. Erneuebaren Energien geht es nur um den Zugriff zu den Subventionstöpfen.
    Das macht der private Solar- und Windanlagenbesitzer nicht anders als die großen Konzerne wie RWE,EON oder ENBW.
    Jeder versucht soviel wie möglich an Subventionen abzuschöpfen. Bei einem Großkonzern wie EON oder Siemens wird ein neuer Geschäftsbereich (Erneuerbare Energien) eingerichtet und dann geht es los. Solange die Subventionen in diesem Bereich von deutschen Staat und den deutschen Endkunden durch das EE-Gesetzt zwangsgezahlt werden, solange wird es dieses Geschäftsfeld geben. Auch der Privatmensch wird sich seine Anlage auf den Dach oder das Windrad in der Natur nur solange leisten können, solange die Subventionen und Zwangsabgaben über das EE-Gesetz sprudeln. Ohne diese Quer- und Direktsubventionen würde es die EE nicht geben. Für diesen Subventionsirrsinn wurde auch extra noch ein Gesetz erlassen. Das EE-Gesetz. Der Totengräber unserer Industrie- und Wohlstandsgesellschaft!
    Das Ziel aller Ökosozialisten!

  66. Lieber Herr Weber, #27

    „“ nieman dhat einen Anspruch, an einer Universitaet seine Meinung zu verteten“. Ist das die akademische Freiheit von Forschung und Lehre, die Sie anstreben?“

    Entschuldigung, aber ich bin kein Jurist, versuche aber trotzdem, mich besser auszudrücken.
    Natürlich können Sie (fast) überall in D Ihre Meinung vertreten. Aber wenn Sie dafür einen Hörsaal und Unimedien in Anspruch nehmen wollen und von der Uni als Redner angekündigt werden wollen, so werden Sie wohl hinnehmen müssen, dass auch die Uni Mitsprache bei der Themenauswahl hat.

    Und wenn dies unter der Prämisse steht, dass der Vortrag inhaltlich über wissenschaftlich belegbare Inhalte gehen soll, so ist der Redner aufgefordert, sich zu prüfen, ob er imstande ist, den Maßgaben der Uni an Wissenschaftlichkeit zu entsprechen. Vahrenholt hat gekniffen.

    „Darf eine Universität, an der der wissenschaftliche Dialog gelehrt und gelernt werden soll, Ausladungen explizit mit unerwünschter Meinung begründen?“

    Ich denke, Vahrenholt wurde ausgeladen, weil seine Meinung den Univertretern unwissenschaftlich erschien, eine abschließende Beurteilung sich aber die Univertretern nicht ohne externe Expertise zutrauten und ein wissenschaftlicher Dialog mit der Fachwissenschaft kurzfristig nicht zu organisieren war. Dass Vahrenholt Meinung durchgehend „unerwünscht“ war, entnehme ich den in Altendorfs Brief dargestellten Reaktionen auf die Absage nicht.

  67. Lieber Herr Demmig,

    im Schreiben der Univertreter steht, dass 3 Wochen vor dem Termin rauskam, dass der Titel nicht der Vereinbahrung 2011 entsprach.

    Ok, er wurde nicht ausgeladen, es wurden die Konditionen geändert, da den Univertretern
    das Klimathema unsolide vorkam. Aber eigentlich sollte dies das ganze Thema doch nur aufwerten, denn dann hätte wirklich einmal der von Skeptikern gewünschte öffentliche „Schlagabtausch“ stattfinden können.

    Ich denke, das Ziel der Titeländerung war, einen Eklat zu provozieren, denn Vahrenholt wird klar gewesen sein, dass eine Uni „Heilssprechern“ keine Plattform bieten wird. Dies ist ja nicht der erste Fall dieser Art. Gemeinsames Merkmal aller solcher Fälle ist, dass die Seiten sich danach nie einvernehmlich einigen, über Vorgang und Ablauf streiten und der Klimaskeptiker beleidigt abzieht und Gott und die Welt dafür verurteilt.

    Mir scheint es, dass dieses Nachspiel die eigentliche Absicht des gesamten Vorgangs war, um Achgut eine story zu liefern.

  68. Lieber Herr Baecker
    Interessant, wie Sie elegant die Zensur umgehen.
    “ nieman dhat einen Anspruch, an einer Universitaet seine Meinung zu verteten“. Ist das die akademische Freiheit von Forschung und Lehre, die Sie anstreben?. Darf eine Universität, an der der wissenschaftliche Dialog gelehrt und gelernt werden soll, Ausladungen explizit mit unerwünschter Meinung begründen? Das zeigt doch entweder, daß sie ihre eigenen Leute für zu blöd zum Selberdenken hält. Oder, daß intern intensiv Druck zur Absage ausgeübt wurde(möglicherweise aus Angst vor den finanziellen Folgen einer solchen Unbotmässigkeit). Wer die Freiheit des Andersdenkenden nicht verteidigt, gefährdet seine eigene. Ein Eingriff einer staatlichen Stelle in die Wahrnehmung der Meinungsfreiheit ist Zensur, ein eindeutiger Verstoss gegen das GG. Die Uni Osnabrück ist eine staatliche Stelle.
    Schande über die Verantwortlichen dort und ihre Verteidiger hier.
    MfG
    Michael Weber

  69. @MEstermeier, #16: „Mal zur Klarstellung
    Nicht Prof. Vahrenholt hat den Termin abgesagt, sondern die Uni mit der Begründung, so kurzfristig keinen Gegenpart zu finden. Bei einem Pro-AGW Vortrag wäre ja offensichtlich kein Gegenpart erforderlich gewesen.

    klingelts jetzt Herr Fischer, Hader und Co ?“

    Die Uni hatte Prof.Vahrenholt gebeten, den Termin zu verschieben, da man einen weiteren Vortragenden einladen wollte. Das ist das gute Recht der Uni, diese Veranstaltung selbst zu gestalten. Ob die Uni da nicht etwas kurzfristig diese Änderung vornahm, darüber kann man streiten, aber als Mann von Welt (welcher ein RWE-Aussichtsrat ja sein sollte), kann man über solche Dinge hinwegsehen. Prof.Vahrenholt hat hingegen beleidigt abgewinkt und war eben nicht bereit, zu einem späteren Zeitpunkt vorzutragen. Im übrigen, ich habe selbst schon als Vortragender erlebt, dass ein festgelegter Vortrag verschoben werden musste, weil der Professor in der Woche vor der Doktoranden-/Mitarbeitergruppe über ein wichtiges Projekt reden wollte. Sowas gehört auch zum Forschungsalltag.

  70. #13: „Mir ist kein Fall bekannt, wo jemand zum Kolloquiumsvortrag eingeladen wurde und es dulden sollte, daß dann anschließend jemand anderes einen „Kolloquiumsgegenvortrag“ hält.“

    Lieber Herr Heinzow, dass Sie so einen Fall nicht kennen, verwundert nicht wirklich. Sie empfinden allein schon fachliche Kritik an Ihre Ausführungen mit Regelmässigkeit als Majestätsbeleidigung. Ich vermute mal, wenn Sie wieder vor einer CDU-Ortsgruppe referieren, würden Sie sich einen weiteren Vortrag, der alternative Ansichten zu Ihren besitzt, regelrecht verbeten. Haben Sie eigentlich schon mal generell auf einem Fachkolloquium etwas vorgetragen?

    „Und eines „kompetenten Moderators“ bedarf es auch nicht, denn wer Universitätsprofessor ist und ein Kolloquium nicht leiten kann, hat an einer Universität nichts verloren.“

    Wer sagt denn bitte, dass sich beides gegenseitig ausschliesst?

    #14: „Das zeigt, daß Sie allerhöchstwahrscheinlich nie an einer Universität studiert haben. Die anschließende Diskussion ist Pflicht für den Vortragenden.“

    Allerhöchstwahrscheinlich? Soll das ein neuer Superlativ sein? ;o) Warum stellen Sie Vermutungen auf, von denen Sie wissen müssten, dass Sie nicht stimmen?

    „Daß an dem Tag zwei Wirtschaftsprofessoren zur Ökonomie des „Klimawandels“ nacheinander Vorträge hielten, war schon ungewöhnlich genug. Jeder konnte sich an den beiden anschließenden Diskussionen beteiligen.“

    Sie vermitteln hier gerade den Eindruck, als wenn ein Hörsaal zu wenig Platz für zwei Ökonomie-Professoren sei. Im Gegensatz zu Ihnen ist Prof.Sinn bereit, Rede und Antwort zu seinen Thesen zu stehen, und scheut keinen wiss. Disput, sei es in den Medien oder in Fachkreisen. Und das alles, ohne dabei die zivilisierten Umgangsformen zu verletzten. Eigenschaften, mit denen Sie bisher nicht dienen konnten.

  71. @Kommentar, #11: „Und das 7 Tage vor der Veranstaltung? Das meinen Sie doch nicht im Ernst? Zudem, wenn man Rahmstorf diese Forderung aufgegeben hätte, dann hätte er – wie bisher immer- gekniffen und hätte abgesagt.
    Aber das finden Sie sicher auch richtig!“

    Nein, wenn es so passieren würde, fände ich das nicht gut, unabhängig vom Ansehen der Person. Zur Wissenschaft gehört es, sich dem Disput zu stellen, insbesondere wenn man von einer Uni oder Institut eingeladen wird.

    „“..wie unehrlich und inkonsequent man in der Bewertung von Aktionen ist.“
    das trifft auf Sie zu 100 % zu.“

    Wie kommen Sie jetzt da drauf?

  72. #20: NicoBaecker

    Lieber Herr Baecker,
    jetzt haben Sie sich aber mal wieder ein Eigentor geschossen, lesen Sie bitte oben:

    „Sehr geehrter Herr Prof. Altendorf,

    Nachdem Sie im letzten Jahr begeistert unsere Themenwahl “ Die Klimakatastrophe findet nicht statt “aufgegriffen haben und den Vorlesungstermin mit mir abgestimmt haben, …“

    Sie schrieben „stellen Sie sich vor, Sie aendern kurzfristig einen Vortag um und wollen ueber Ihre letze Urlaubserlebnisse erzaehlen..“

    Ein Jahr Vorlauf ist also kurzfristig für Sie??!

    Können wir daraus schließen, Sie hängen mit Ihrem Wissen über die Realität zum AGW auch noch Jahre zurück?

  73. @ NicoBaecker #20

    Ihre Lese- und Begrffsschwäche ist schon sehr beachtlich:

    „Nachdem Sie im letzten Jahr begeistert unsere Themenwahl “ Die Klimakatastrophe findet nicht statt “aufgegriffen haben und den Vorlesungstermin mit mir abgestimmt haben, haben Sie meinem Assistenten vor wenigen Tagen mitgeteilt, dass durch Einwirken der Universitaetsleitung ich nur sprechen koennte , wenn ich auch akzeptieren wuerde, dass auch auf der Veranstaltung eine Gegenposition vorgetragen werden koennte, etwa durch Herrn Schellnhuber.“

    Wundert mich allerdings nicht bei jemandem, der mit linearer Regression die zweite Ableitung einer Funktion bestimmen will.

  74. Lieber Herr Weber,

    Sie sind wirklich ein Verdreher. nieman dhat einen Anspruch, an einer Universitaet seine Meinung zu verteten, genauso wie jede Schuetzengemeinschaft sich Ihre Festredner selber raussuchen darf, darf dies eine Uni. Und wenn Vahrenho.t nach Universitaetsmassstaeben keine interessanten und zudem nicht wissenschaftlich anerkannten Resultate erzaehlt, warums ollten Sie sich dann nicht anders entschliessen? Genauso haette jeder reagiert, stellen Sie sich vor, Sie aendern kurzfristig einen Vortag um und wollen ueber Ihre letze Urlaubserlebnisse erzaehlen, dann werden Sie auch ausgeladen.
    gesicherten

  75. RWE Innogy, der Brötchengeber von Vahrenholt, ist die Speerspitze des RWE-Konzerns, was Windenergie betrifft.
    Wie passt da Vahrenholts Meinung, vom nicht stattfindenden Klimawandel, ins Konzept?
    Wo doch die Fördermilliarden für Windräder nur so lange sprudeln werden, solange die Fiktion von der menschgemachten, katastrophalen Erderwärmung, aufrechterhalten werden kann.

  76. #5 ist wieder mal ein echter Fischer. Er erkennt Zensur nicht, wenn sie in seinem Sinn ausgeübt wird. Die Redefreiheit von Herrn V. wird ja nicht beschnitten, nur das Publikum wurde entfernt. Wer wird das Zensur nennen? Wie würden wir ihn jammern hören, wenn die umgekehrte Forderung praktiziert würde: Klimapanikmacher dürfen nur noch mit Begleitung durch Realisten sprechen. Der Wahrheitspächter F. würde sich nicht mehr einkriegen. Wenn Herr V. Fragen der Art „Schlagen sie ihre Frau mit dem Stock oder mit der Hand?“ nicht beantworten will, hat er recht. Die ZEIT ist ja leider ein Bistumsblatt der AGW-Religion geworden ion dem locker der Begriff „Leugner“ redaktionell gebraucht wird. Wir sind auf jeden Fall Zeugen geworden, daß Herr F. NICHT für die Freiheit Andersdenkender eintritt. Die Freiheit der Wissenschaft wird er ähnlich tapfer verteidigen.
    In Fensterreden, nicht in der Praxis. Beweis: Siehe #5 und #7.
    Michael Weber

  77. zu #11: „Man stelle sich mal folgende Situation vor, Herr Rahmstorf oder ein anderer Klimawissenschaftler wird für einen Vortrag an einer deutschen Uni eingeladen. Die Veranstalter würden sich an den Vortragenden wenden und sagen, Sie haben da ein interessantes und kontroverses Thema, was würden Sie davon halten, wenn wir eine weitere Fachkraft ebenfalls einladen, der andere Ansichten als Sie vertritt und man würde nach den Vorträgen eine Art Podiumsdiskussion veranstalten, was halten Sie davon? Angenommen der Vortragende würde das ablehnen und selbst auf den Vortrag verzichten, …“

    Können Sie sich an eine solche Situation erinnern? Bisher ist es doch offensichtlich so, dass die „politisch korrekten“ Klimaforscher ihre Vorträge allein halten. Niemand fordert dort, dass gleichzeitig noch ein Wissenschaftler mit einer anderen Meinung auftreten muss. Wurde Prof. Vahrenholt z.B. für einen Vortrag auf der letzten Klimakonferenz eingeladen, damit dort auch mal eine andere Meinung kundgetan wird?

    Etwas sehr ungewöhnlich an dieser Situation ist auch, dass mindestens zwei Forscher mit gegenteiliger Meinung auftreten müssen. Soll das bedeuten, dass man Angst hat, weil ein einziger Klimaforscher Prof. Vahrenholt nicht „fertig machen kann“? Man hätte auch einfach einen anderen diskret einladen können, der nach dem Vortrag mitdiskutiert. Das hätte man einfacher haben können: Bärbel Höhn einladen. Die hätte Prof. Vahrenholt nicht mehr zu Wort kommen lassen (siehe Youtube-Videos mit Wolfgang Thüne).

  78. Mal zur Klarstellung
    Nicht Prof. Vahrenholt hat den Termin abgesagt, sondern die Uni mit der Begründung, so kurzfristig keinen Gegenpart zu finden. Bei einem Pro-AGW Vortrag wäre ja offensichtlich kein Gegenpart erforderlich gewesen.

    klingelts jetzt Herr Fischer, Hader und Co ?

  79. Hat Vahrenholt gekniffen?

    Nun ja , kann man vor einem fiktiven, in der Zukunft liegenden Termin, von dem niemand weiß ob er je hätte stattgefunden kneifen?
    Das ein Vortrag egal wo gehalten auch Zuhörer hat die kritisch schon dem Thema gegenüberstehen ist eine banale Aussage. So banal das sie, wenn nicht sogar schwachsinnig, doch zumindest dümmliche Angst, Unterwürfigkeit und relegiösen Eifer aus grauer Vorzeit zeugt.

    Nun hier die wenigen Worte noch einmal:

    Die Reaktionen auf die Ankündigung des Vortrags reichen von positiven über kritische bis negative Äußerungen. Unabhängig von diesen Stellungnahmen sind wir zu der Überzeugung gelangt, dass eine solche Aussage einer “Gegenrede” eines Klimaforschers bedarf und die sich anschließende Diskussion von einem kompetenten Moderator geleitet werden (sollte).

    ( Man sollte das Wort sollte hier unbedingt durch das Wort muss ersetzen )

    Aha, unabhängig der Sellungnahmen! Horch , horch wie mutig man doch sein kann.
    In Wirklichkeit ist es doch so:

    Der Titel “Die Klimakatastrophe findet nicht statt” ist allein schon eine Einladung diesen Vortrag nicht zu verpassen. Zumindest wird meine Aussage bei den Studenten dieser Einrichtung Zustimmung finden. Als Student möchte man auch abseits des oft trockenen Lehrbetriebs seine gesunde Neugier befriedigen.
    Wem Titel oder Thema nicht passt, geht garnicht erst hin. Entweder können oder sollen Studenten an der Uni Osnabrück nicht selber denken oder es bedarf hier insbesondere der pädagogischen Führung von Prof. Auch der Bedarf an kompetenten Moderatoren und Klimaforschern scheint an Universitäten recht groß zu sein. Es wird Zeit geeignete Wächter mit Hochschulanschluss eigens auszubilden oder einzustellen.
    Ein reibungsloser weitestgehend kritikfreier Lehrbetrieb in den Grenzen der unumstößlichen Wahrheit ist unter allen Umständen zu gewährleisten.

    Der frei denkende Student wird sich seinen eigenen Reim aus dieser Vorgehensweise machen, denn er braucht weder Moderatoren, wie kompetent auch immer und was er ganz bestimmt nicht braucht ist eine verordnete den Lehrbetrieb absichernden Gegenredner.

    MfG

    P. Große

  80. @ N. Fischer #7

    „Es gibt aber kein Menschenrecht Vahrenholts darauf, dass seine Thesen nicht diskutiert werden können. Und es deutet alles darauf hin, dass Vahrenholt diese Diskussion meiden möchte.“

    Sie reden mal wieder Unfug; und Sie wissen das ganz genau. Es ist absolut üblich, daß an den Universitäten nach jedem (Kolloquiums-, Seminar- …)Vortrag eine Diskussion stattfindet.

    @ S. Hader #11

    „Das Leute hier von Zensur reden, wenn es die Möglichkeit gibt, dass zusätzliche Wissenschaftler in einer weiterführenden Diskussion teilnehmen, ist unverständlich.“

    Das zeigt, daß Sie allerhöchstwahrscheinlich nie an einer Universität studiert haben. Die anschließende Diskussion ist Pflicht für den Vortragenden.

    Nehmen Sie ernsthaft an, daß Prof. Sinn es geduldet hätte – als er im MPI-met in HH seinen Kolloquiumsvortrag der Uni Hamburg zum Thema „Das grüne Paradoxon“ hielt – , wenn ihm der Veranstalter einen Gegenredner präsentiert hätte? Daß an dem Tag zwei Wirtschaftsprofessoren zur Ökonomie des „Klimawandels“ nacheinander Vorträge hielten, war schon ungewöhnlich genug. Jeder konnte sich an den beiden anschließenden Diskussionen beteiligen. Erstaunlich war nur, daß seitens der Creme de la Creme der deutschen Klimaforscher nichts gegen die Thesen von Prof. Sinn vorgebracht wurde, der ja nun nachgewiesen hat, daß die gesamte deutsche EE-Politik Nonsense ist und nur Schaden verursacht. Hätte man vielleicht den Umweltminister oder die Kanzlerin als Gegenredner einladen müssen, nur weil da zwei Professoren etwas zur Politik wissenschaftlich referieren?

  81. @ N.Fischer #5


    Wieso Einschränkung der freien Meinungsäußerung?
    Vahrenholt kann doch seinen Vortrag gestalten wie er will, der einzige Unterschied ist, dass anschließend seine Thesen diskutiert werden im Beisein eines Klimaforschers.“

    Mir ist kein Fall bekannt, wo jemand zum Kolloquiumsvortrag eingeladen wurde und es dulden sollte, daß dann anschließend jemand anderes einen „Kolloquiumsgegenvortrag“ hält. Um eine Diskussion, die üblicherweise zu jedem Kolloquiumsvortrag stattfindet, und an der jedermann sich beteiligen kann, handelt es sich bei dem Affront gegen Prof. F. Vahrenholt nun überhaupt nicht:
    „Unabhängig von diesen Stellungnahmen sind wir zu der Überzeugung gelangt, dass eine solche Aussage einer “Gegenrede” eines Klimaforschers bedarf und die sich anschließende Diskussion von einem kompetenten Moderator geleitet werden sollte.“

    Und eines „kompetenten Moderators“ bedarf es auch nicht, denn wer Universitätsprofessor ist und ein Kolloquium nicht leiten kann, hat an einer Universität nichts verloren.

    Unglaublich dieser Vorgang.

    Es gibt die Freiheit der Kunst, Wissenschaft, Forschung und Lehre. Nachzulesen in Art. 5 (3) GG.

    Und da steht noch was: „Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung.“
    Man muß sich ensthaft fragen, wie es die Herren Professoren damit halten.

  82. Lieber Hr. Limburg,

    „Und das 7 Tage vor der Veranstaltung? Das meinen Sie doch nicht im Ernst? Zudem, wenn man Rahmstorf diese Forderung aufgegeben hätte, dann hätte er – wie bisher immer- gekniffen und hätte abgesagt.“

    Na prima, wir sind uns ja mal einig. Ich schrieb in #5:
    „Nur zur Erinnerung: Vahrenholt hat dann gekniffen und abgesagt.“

    Bleibt nur noch der klitzekleine Unterschied, dass bei einem Kneifen Rahmstorf niemand hinterher auf die Idee käme zu behaupten, Rahmstorf wäre zensiert worden.

  83. Man stelle sich mal folgende Situation vor, Herr Rahmstorf oder ein anderer Klimawissenschaftler wird für einen Vortrag an einer deutschen Uni eingeladen. Die Veranstalter würden sich an den Vortragenden wenden und sagen, Sie haben da ein interessantes und kontroverses Thema, was würden Sie davon halten, wenn wir eine weitere Fachkraft ebenfalls einladen, der andere Ansichten als Sie vertritt und man würde nach den Vorträgen eine Art Podiumsdiskussion veranstalten, was halten Sie davon? Angenommen der Vortragende würde das ablehnen und selbst auf den Vortrag verzichten, welche Reaktionen würden dann hier im Forum stattfinden? Das dürfte doch ziemlich klar sein. Man würde dem Mainstream-Klimaforscher mindestens Feigheit, wenn nicht sogar schlimmere Dinge vorwerfen.

    Für mich sind schon die jetztigen Reaktionen ein Beleg dafür, wie unehrlich und inkonsequent man in der Bewertung von Aktionen ist. Wenn zwei Seiten genau dasselbe tun, wird es vollkommen unterschiedlich bewertet. Das Leute hier von Zensur reden, wenn es die Möglichkeit gibt, dass zusätzliche Wissenschaftler in einer weiterführenden Diskussion teilnehmen, ist unverständlich. Wenn eine weiterführende Diskussion schon als Zensur verstanden wird, dann weiss ich ehrlich gesagt nicht, welches Verständnis von Meinungsfreiheit hier einige haben. EIKE sollte mal in dem Fall mit guten Beispiel vorangehen, und beispielsweise weniger kleinlich in der Freigabe von Postings handeln. Oder ist man dort der Ansicht, dass das Wegfiltern von unbequemen Aussagen eine Garantie zur Meinungsfreiheit darstellt? Beweisen Sie, dass Sie es können!

    MfG
    S.Hader

  84. „… als wir im Mai 2011 die Einladung an Herrn Prof. Vahrenholt ausgesprochen haben, geschah dies vor dem Hintergrund eines sehr guten Vortrags, den er in Greifswald („Greifswalder Reden der Stiftung Alfried Krupp Kolleg Greifswald“) zu dem Thema “Optionen für die zukünftige Energieversorgung Deutschlands” gehalten hat.

    Als wir die Einladung an ihn aussprachen, haben wir diesen Wunschtitel angegeben, dem nicht widersprochen wurde.“

    —————————-

    Aus meiner Sicht wäre es senkrecht von Prof. Vahrenholt gewesen, wenn er bereits zu diesem frühen Zeitpunkt (Mai 2011!) die Sache richtig gestellt hätte. Daß er nämlich NICHT über das Thema ´Optionen für die zukünftige Energieversorgung Deutschlands´zu referieren gedenkt, sondern über das Thema ´Die Klimakatastrophe findet nicht statt´.

    Daß das von ihm anvisierte Thema hoch brisant ist, davon konnte doch Prof.Vahrenholt wohl ausgehen. Die Camouflage, die Prof. Vahrenholt Prof. Altendorf zuschreibt, sehe ich bei Prof. Vahrenholt sehr wohl auch.

    Für mich ist der Vorgang einmal mehr Beleg, daß in der Klimaschlammschlacht jedes Mittel recht ist. Auf beiden Seiten.

  85. Hier hat mal ein besorgter Bürger an prominenter Stelle (MdB Ströbele) nachgefragt, wie er (der MdB) denn den Widerspruch zwischen Glaube und Fakten erklären kann. Ein Hilferuf von jemandem, der nicht von seinen Freunden wegen seines Glaubens als Öko-Terrorist bezeichnet werden möchte und nun Hilfe sucht…

    http://tinyurl.com/cod6c49

  86. ..wie kann man nur den Klimapfuscher Schellnhuber ins Gespräch, als Autorität?, bringen.
    Der konnte doch ganz leicht SELBER ausrechen, dass der Himalaya-Gletscher bis 2035 abschmilzt.
    Respekt und Anerkennung an Prof. Fritz Vahrenholt und diesen Artikel.
    Die klima gleichgeschalteten Pfeifen Altendorf
    und Asholt sollten man in die Wüste schicken.
    Gruß Gerhard Schweickhardt

  87. hallo,

    Als Wissenschaftler würde ich mich mit den politischen Agitatoren unter dem Deckmantel der Wissenschaft auch nicht unterhalten wollen.

    http://tinyurl.com/7ydlvzp

    Ein Rechtsanwalt hätte wahrscheinlich bei den „Fiebrigen“ einen besseren Stand.

    mfg

  88. Lieber Herr Limburg

    Wie Sie zur Behauptung kommen, ich fände Zensur gut, bleibt mir beim Lesen meines Beitrags rätselhaft. Geht nicht ganz klar daraus hervor, dass ich keine Zensur entdecken kann?

    Werden Vahrenholt etwa inhaltliche Auflagen gemacht, darf er gewisse Behauptungen etwa öffentlich nicht sagen, muss er sein Redemanuskript vorher abliefern und es redigieren lassen? Nichts von allem, er darf alles sagen was ihm beliebt.

    Es gibt aber kein Menschenrecht Vahrenholts darauf, dass seine Thesen nicht diskutiert werden können. Und es deutet alles darauf hin, dass Vahrenholt diese Diskussion meiden möchte.

  89. @ Zuber

    Wieso Einschränkung der freien Meinungsäußerung?
    Vahrenholt kann doch seinen Vortrag gestalten wie er will, der einzige Unterschied ist, dass anschließend seine Thesen diskutiert werden im Beisein eines Klimaforschers.

    Nur zur Erinnerung: Vahrenholt hat dann gekniffen und abgesagt. Ähnlich wie im ZEIT-Interview, als er alle Fragen der ZEIT unbeantwortet ließ und ein Interview nicht zur Veröffentlichung freigab.

  90. Zu meinem Kommentar gestern:

    Im Nachhinein stelle ich fest, dass ein Satz mißgedeutet werden kann.
    Ich möchte zensierend diesen in eine eindeutigere Auslegung bringen und zwar:

    „Sie sollten für Ihr Buch sarazinisiert,hermanisiert, homannisiert und gejennert werden.“

    Eindeutiger meine Meinung gibt wieder:(Änderungen groß):

    Sie WERDEN für Ihr Buch sarazinisiert, hermanisiert, homannisiert und gejennert werden, BEFÜRCHTE ICH, HERR PROFESSOR.

    ————-

    Hallo Herr Lang,

    ich glaube es auch nicht, dass der wissenschaftlichen Elite der Klimaklimbim nicht bewusst ist.

    Sie schreiben zwei der wahrscheinlichen Möglichkeiten – andere, weitere und in Kombination sind ebenso denkbar zutreffend.

    Gruss

    R. Manz

  91. Schande über eine weitere Universität, die es nicht wagt, aus welchen Gründen auch immer, dem seit eh und je den Universitäten inhärenten Ideal der freien wissenschaftlichen Meinungsäusserung zu genügen, was das vornehmste wissenschaftliche Prinzip einer Universität sein sollte. Nein, man kuscht vor dem Mainstream, man kuscht vor Merkel, Röttgen, IPCC, Schellnhuber, man wagt keine intellektuelle Offenheit, man pflegt einen Einheitsglauben an eine schon vorentschiedene Pseudo-Wahrheit mit einem religiösen Eifer, der für die Zukunft des Universitätswesens in Deutschland nichts Gutes verspricht.

    Die Universitäten Deutschlands verspielen den letzten Respekt, den sie vielleicht noch hatten und werden sich ganz lange nicht von den geistig-moralischen Verirrungen und Versündigungen ihrer Resprasentanten, so genannten „Professoren“, an einem echten, offenen wissenschaftlichen Geist, erholen.

    Wenn der AGW Spuk dann vorbei ist, will es wieder keiner gewesen sein. Wie immer bei widerlichen Wendehälsen. Deshalb sollte man jetzt genau protokollieren und dokumentarisch festhalten, wer was wann gesagt hat, um diese „Geistesgrössen“ später mit ihren Verirrungen konfrontieren zu können und auch zu verhindern, dass sie in eine ähnlich verwerfliche, aber inhaltlich anders gerichtete, neue Wahnsinnswelt wieder – zum allgemeinen Schaden – aufbrechen dürfen (z.B. dann mit ebensolchem Fanatismus wie heute vor der CO2 Erwärmung dann vor einer neuen Eiszeit zu warnen).

  92. Ich mag es nicht glauben, dass der wissenschaftlichen Elite der Klimaklimbim nicht bewusst ist. Es wird den Verantwortlichen an den Hochschulen schlicht und ergreifend um das gehen – um das es immer geht. Ums Image und damit ums Geld.

  93. Was soll man dazu sagen.

    Selbstverständlich kann ein Unternehmen eine Veranstaltung wieder absagen.
    Selbstverständlich darf ein ursprünglich Eingeladener auch dann sagen, ich komme nicht mehr weil…

    Nicht selbstverständlich ist das wir es hier nicht mit einem Unternehmen sondern mit einer
    über öffentliche Mittel und somit Steuergelder mit- wenn nicht gar hauptfinanzierte Bildungseinrichtung zu tun haben, die sich DAS in einer Art und Weise erlaubt, die ich hier freiwillig FSK-zensiert nicht zu schreiben wage.

    Mein Beifall dazu wie es Herr Prof. Vahrenholt handhabt und u.a. verlautbaren lässt – „… mich nicht zur weiteren Camouflage der wahren Beweggruende meiner Ausladung zu missbrauchen.“

    Wie schreibt diese Uni so schön in ihr Eigenbild – Zukunftsorientiert, reformfreudig und engagiert… und im Profil – Jung, engagiert und auch sehr qualitätsbewusst..

    Jetzt wird es mir klar – Prof. Vahrenholt mit Jahrgang 1949 ist halt nicht JUNG und er mag zwar enagiert sein, aber natürlich falsch da er jetzt eine abweichende
    Meinung zum Klimaklimbim offeriert ist er natürlich auch nicht mehr zukunftsorientiert und reformfreudig – kann er ja auch gar net wenn man bei RWE… und erreicht somit nicht
    den sehr qualitätsbewussten Anspruch dieser Universität. Pech für Sie… durchgefallen Herr Professor. Sie sollten für Ihr Buch sarazinisiert,hermanisiert, homannisiert und gejennert werden.
    Früher hieß das geteert, gerädert und gevierteilt. Die machten das dann auch genau so in dieser Reihenfolge. Vor großen Publikum. Kerner lädt ein, nee der heißt doch jetzt Lanz oder Illner oder…

    Aber vielleicht erklärt uns ja der eine oder andere hier die einzig richtige und demokratische Sicht auf diese Sache?

    Nachdem ich das ja sicher wieder in meiner laienhaften Art irgendwie völlig falsch undemokratisch und unöko-logisch zu interpretieren wage.

    Herr Fischer arbeitet zum Thema bereits in seiner hartnäckigen Weise im Kommentarbereich zum Artikel „Die Zeit“ – Eine Illusion, Leserbrief an die Chefredaktion und den Herausgeber.

    Übernehmen Sie Herr Fischer, wir warten.

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