Klimawandel: Ein Vortrag provoziert – Professor Knut Löschke forderte die Rückkehr zur Vernunft

Gefürchtet: das kritische Wort Bild: Gerd Altmann /pixelio.de

Unter dem Titel „Geben wir der Vernunft noch eine Chance!“ sprach der Physiker Prof. Dr. Dr. Knut Löschke, Hochschuldozent, Unternehmer und Mitglied im Aufsichtsrat der Deutschen Bahn AG, am vergangenen Freitag an der Universität Passau zur Klimapolitik. Der regionale Passauer Gesprächskreis der Friedrich-August-von-Hayek-Gesellschaft e.V. hatte eingeladen. Professor Löschkes Vortrag gliederte sich in drei Teile, „Klima“, „Energie“ und „Gesellschaft“. Während des Vortrags verließen fünf bis acht Zuhörer unter Protest den Hörsaal.


Update 31.1.12:

1. Universität Osnabrück sagte Vortrag von Prof Vahrenholt ab, Begründung: nur mit Begleitung eines Klimalarmisten zulässig, der könne aber nicht. 

2. Clara Schumann Schule Bonn sagte geplante Vortragsveranstaltung im Februar mit Prof. Ewert über den Klimawandel ab, mit der Begründung, man könne den Schülern keine Informationen zumuten, die anders seien als in den Schulbüchern dargestellt. 

Der Vortrag von Prof. Dr. Löschke und die Folien sind hier abrufbar  (hier klicken)

….Am Ende des Vortrags verglich Professor Löschke das „internationale Klimaregime“, wie sich die Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen in einer EU-Broschüre selbst nennt, mit den sozialistischen Regimen in Deutschland. Sein Fazit: „Principiis obsta – Wehret den Anfängen!“ Dieser Vergleich ist nun vornehmlich in Kreisen wie der Grünen-Hochschulgruppe und im AStA/SprecherInnenRat umstritten. Die Thesen des DDR-erfahrenen Physikers Löschke bezüglich des letzten Vortragsteils „Gesellschaft“ lassen sich wie folgt zusammenfassen:

„Weltklimarat ist eine sozialistische Veranstaltung“

Wie kann es sein, dass bereits an Kindergärten und Grundschulen Kindern der Glaube an die Hypothese vom menschengemachten Klimaweltuntergang eingebleut wird, gleichzeitig aber kein Experiment vorliegt, das dies belegt? Wie kann es sein, dass eine über die Politik finanzierte Institution wie der „Weltklimarat“ IPCC nicht einmal vorläufig gesichertes Wissen als alleingültigen Maßstab verbreitet? Gleichzeitig geben deutsche Bildungsministerien Broschüren für Pädagogen heraus, die bilderbuchartig zeigen, wie Kritiker des menschengemachten Klimawandels wortwörtlich als „Skeptiker“ verunglimpft werden sollen. Die Methode, dass Kinder ihre Eltern beeinflussen, wird darüber hinaus als gewünscht empfohlen. Herr Professor Löschke kennt diese Methoden aus eigener Erfahrung im einst real existierenden DDR-Sozialismus. Deshalb hat er auf die Analogien und Tendenzen im Vergleich zu einstigen diktatorischen Systemen hingewiesen.

Menschengemachte Klimawandelhypothese ist nicht belegt

Der menschengemachte Klimawandel als Hypothese ist schließlich durch kein einziges Experiment belegt und steht nicht im Einklang mit bereits existierender physikalischer Theorie. Trotzdem wird diese Hypothese in reale Politik umgesetzt. Auch vor Betrug und Fälschungen schrecken Vertreter des IPCC nicht zurück, um ihren politischen Auftrag zu erfüllen: Zu zeigen, dass der Mensch das Weltklima beeinflusst. Dies beweisen der Climategate-Skandal und auch ein besonders krasses Fälschungsbeispiel, das Professor Löschke in seinen Präsentationsunterlagen vorstellte. Bei der Verbreitung der Hypothese des menschengemachten Klimawandels und den „Lösungsvorschlägen“ zur weltweiten „Klimakontrolle“ sind längst gefährliche Grenzen jenseits bloßer Lächerlichkeit überschritten. Diese rote Linie sieht auch der Physiker Löschke überschritten und engagiert sich darum ehrenamtlich für ein Umdenken in der Klima-Debatte.

Raubbau an den Ressourcen durch CO2-Vermeidungshysterie

Natürlich steht es jedem frei, Hypothesen in die Welt zu setzen und diese logisch und durch Experimente zu überprüfen. Die Politik macht jedoch die nicht belegte Hypothese vom menschengemachten Klimawandel zur Staatsreligion, die als gesichertes Wissen gepredigt und  aus der absurde politische Handlungen abgeleitet werden. Die CO2-Vermeidungshysterie erzeugt Mehrkosten in der Energieproduktion. Die so verursachten ineffizienten Energieerzeugungsprozesse treiben die Preise auf dem Weltmarkt nach oben. Und dies nicht nur, weil Nahrungsmittel direkt verheizt oder der Vergärung zu Biogas zugeführt werden. Es wird allgemein auf knappe Produktionsmittel zugegriffen. Dadurch verteuert sich der Lebensunterhalt generell und weltweit. Wir in Deutschland können uns diesen Luxus vielleicht noch leisten. Anderswo auf der Welt verhungern Menschen. Darum ist es dringend notwendig, vernünftig über Hypothesen nachzudenken, statt sie blind anzuwenden.

Sind Vergleiche mit sozialistischen Regimen anstößig?

Ein Vergleich bedeutet, Gleiches und Ungleiches aufzuzählen, und ist für jede wissenschaftliche Analyse denknotwendig. Inhaltlich ist darum prinzipiell jeder Vergleich  zulässig. Nichts anderes tat Professor Löschke. Eine Gleichsetzung der IPCC-Tagung mit den Parteitagen sozialistischer Regime in Deutschland, so wie linke Hochschulgruppen es während der Veranstaltung durch Zwischenrufe unterstellten, fand nicht statt. Professor Löschkes Vergleich unter dem Motto „Wehret den Anfängen“ mag wohl die Gefühle mancher verletzt haben. Aber hat dieser Vergleich nicht wachgerüttelt?

Linke Hochschulgruppierungen rufen zur Empörung auf   

„Der Vortrag hatte nichts mit Wissenschaft zu tun, es war plumpe Polemik und hat mich sehr schockiert“,  empört sich Karin Bugow, studentische Senatorin an der Uni Passau nun über das Sprachrohr des AStA-SprecherInnenRates im Internetblog. Überdies steht seitens des AStA der Vorwurf „weitestgehend ungenügender Quellenangaben“ im Raum. Die Quellen sind jedoch in den Vortragsfolien enthalten. Genaue Seitenangaben können auf Rückfrage an Professor Löschke eingeholt werden. Herr Löschke stellte für den weiteren Dialog in den Vortragsunterlagen extra seine private E-Mail-Adresse zur Verfügung. Felix Speidel, studentischer Senator der Universität Passau, schließt die AStA-„Pressemitteilung“ mit: „Ich bin entsetzt, dass Herr Löschke auf dieser Ebene argumentiert und Gegenmeinungen als faschistisch darstellt.“ Es wurden jedoch alle Fragen und auch Zwischenfragen zugelassen, auch die nicht aufgerufenen in lautem Tonfall. Gegenmeinungen als Hypothesen wurden, wie das Redemanuskript beweist, als nützlich und notwendig dargestellt. An den Methoden der linken Gruppierungen jedoch haftet offensichtlich, was sie selbst nicht über sich hören wollen. Ist die Empörung darum so groß? Dürfen extreme Minderheiten den öffentlichen Raum durch derart repressive Methoden besetzen?
Die sächsischen Landtagsabgeordneten Kerstin Köditz und Jana Pinka, die der Linkspartei angehören, fordern jetzt bereits den Rücktritt von Professor Löschke aus dem Innovationsrat der Staatsregierung, weil dieser den Neosozialismus als unmenschlich anprangerte. Der Vorfall zeigt, dass die Werte der Aufklärung wie Wahrheit, Vernunft und Dialog nicht ins Hintertreffen geraten dürfen und verteidigt werden müssen. Es bleibt also dabei: „Wehret den Anfängen!“

Ralph Bärligea

zuerst erschienen auf eigentümlich frei

Anmerkungen der Redaktion:

Dass den vermeintlichen Weltbeglückern aus der Ökoszene die ganze Richtung nicht passt, zeigt dieser -nur ohnmächtige Häme verbreitende Artikel- aus der früher mal angesehenen Zeit, über RWE Manager Vahrenholt, EIKE und den Klimawandel.

Links:

SüddeutscheZeitung: Gipfel mit Nazi-Fotos

Passauer Neue Presse: Referent provoziert an Uni

Rücktrittsforderungen durch die Linkspartei

Internetseite des Hayek-Club Passau

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14 Kommentare

  1. alle die Zweifel an der „Klimalüge“ haben sollten das Buch von Hartmut Bachmann lesen. er war Mitbegründer des IPPC und hat den korrupten Verein aus Protest verlassen, lebt in Berlin.
    Lest auch das Buch von Dr. Thüne: „Freispruch für CO2“

  2. #11: Thomas Nüssen sagt am Dienstag, 31.01.2012, 21:26:

    „Viel Neues scheint ihm nicht eingefallen zu sein.“

    Oh doch. Er ist jetzt auch auf der G&T und „Wood hat gezeigt, dass es keinen Treibhauseffekt in der Atmosphäre geben kann“ Schiene. Dazu sollte man sich unbedingt das Interview in Eigentümlich Frei durchlesen: „Aufgrund der Arbeiten von Gehrlich und Tscheuschner sowie auch des von Nahle und und auch Ehrenfried Loock wiederholten Woodschen Experiments ist der Zweifel am atmosphärischen Treibhauseffekt, der insbesondere auf Strahlungs- und ABsorptionseffekte zurückgeführt wird, berechtigt.“

    Das ist schon eine neue Qualität.

  3. Herr Prof. Löschkke hat schon am 17.7.2010 unter dem Titel „Ein hochrangiger deutscher Politiker aus einer großen Volkspartei…hier bei EIKE auf sich aufmerksam gemacht.
    Ich denke er hat seine damalige Auffassung nun relativiert, was natürlich über 16000 Beführwortern „Energiezukunft für Deutschland“ nicht passend erscheint. Verkehrte Welt -hier von einem Skandalvortrag zu sprechen und von offenkundigem Blodsinn zu reden, wie es Kerstin Köditz von „Die Linke“ sieht und ihn auch sofort aus seinen wissenschaftlichen und politische Ämtern abberufen sehen will. Mir ist es besonders rätselhaft wie die „Die Linke“ sich überhaupt und das noch „grüner“ die die Grünen selbst in die Reihe der Klimaretter einordnet und erheblich mit dazu beiträgt, die Bürger entsprechend „abzukochen“. Es ist doch die“Klimapropagande“ mit dem die Energiewende stabilisiert werden soll. Und nichts ist fragwürdiger als eine sozialorientierte Partei wie es „Die Linke“ sein möchte, die sich auf neoliberalen „Abwegen“ befindet und dem Anschein nach ganz andere Pläne hiermit verwirklichen will. Die Linke selbst macht sich unter solchen Gesichtspunkten nicht nur unglaubwürdig, sondern man kann ihr demokratisches Getue auch durchaus als Blendwerk ansehen.

    Erich Richter

  4. ja Herr Kunz
    ich habe es gestern auch bemerkt, dass er nicht mehr steht.
    allerdings für einige Stunden – wahrscheinlich weil Sonntag war und die Kommentarbox nicht ständig gecheckt wird – stand der Beitrag, so wie hier reinkopiert.
    Ich habe Frau Köditsch zu früh gelobt.

    Man sieht damit, wie recht Herr Prof. Löschke.
    Man könnte jetzt an der Forderung des CSU Generalsekretärs Dobrindt die Linke Partei zu verbieten fast Gefallen finden – obwohl ich soweit Demokrat bin die Partei ´Die Linke` zu belassen, im Gegensatz zu denen die gleich Prof. Löschke von der Uni jagen möchten.

  5. #6
    weder Ihrer, noch mein Kommentar dazu sind bisher auf der Seite von Frau Köditsch freigeschaltet worden.
    Hätte mich auch gewundert.

  6. Diesen Beitrag habe ich heute auf der Seite von Frau Köditz („Rücktrittsforderungen durch Linkspartei“) als erster abgegeben.
    Immerhin, er wurde veröffentlicht.

    Frank-Michael Grabitz Januar 29th, 2012 13:48 : Ihr Kommentar wird in Kürze von einem Moderator freigeschalten.

    Prof. Löschke hat vollkommen recht. Bravo für den Mut den der Mann hat, gegen die gesamte ideologisch und antitechnisch gesteuerten Ökoparteien zu argumentieren. Werden denen Eigenschaften vorgeworfen, die sie selber anderen vorwerfen, reagieren sie so wie hier, totalitär.
    Wie jeder der sich in den letzten Jahren gegen die offizielle politische Ansicht des menschengemachten Klimawandels gewendet hat, versucht man solche braven Demokraten sofort auszusperren.

    Dank EIKE und anderen Seiten erfährt man was die internationale Wissenschaft zu dem sogenannten menschengemachten Klimawandel sagt, deren Ergebnisse von den deutschen Qualitätsmedien und den von uns (und mir ) bezahlten Leuten in offiziellen Insitutionen, also auch Abgeordnete , geleugnet werden.

    Sind wir froh Leute wie H. Löschke in öffentlichen Funktionen zu haben.
    Ich bin für Demokratie.

  7. Ich unterrichte ebenfalls an einer Hochschule, es sind zum Glück die meisten Studenten nicht so wie oben angeführt. Das einzige, die ruhigeren „schreien“ auch nicht so hysterisch.

    Die Kommentare unter dem verlinkten Beitrags Vahrenholt – die Zeit machen Hoffnung. Immer mehr Menschen lassen sich nicht mehr verdummen.
    Ebenso hier mal wieder:
    Klimaerwärmung macht die Winter kälter
    http://tinyurl.com/78a3wb5

    Hat Schellmhuber wieder zugeschlagen?

  8. Den Vortrag hier zu veröffentlichen wäre wirklich sehr schön. Mein Neffe studiert an der Passauer Uni und war auch bei diesem Vortrag. Da es ziemliche, gelinde formuliert, „Irritationen“ gab, hatte ich ihn auch schon gefragt ob irgendeiner der Studenten den Vortrag mitgeschnitten hat. Leider nicht.
    Vor allem wäre es interessant zu wissen ob an den Vorwürfen (ungenaue/keine Quellen, unwissenschaftlich etc.) die an der Uni die Runde machen, wirklich was dran ist.

  9. Naja,

    ob nun „Sozialismus“ (wenn schon, dann sollte konkret gesagt werden, was man damit meint – denn das Wort hat noch mehr Deutungen als das gemeinte Klischee der bekannten Planwirtschaft des „real existert habenden“…es gibt ja auch Leute, die auch den Staatskapitalismus im dritten Rech als sozialistisch bezeichnen, da die Führerpartei sich selbst sozialistisch nannte) oder eine andere Religion (was der Papst sagt, ist auch Handlungsgrundlage für seine Anhänger – und war Jesus nicht auch ein Sozialist?) oder andere Parteien, die ja auch nicht ohne Einfluss sind – oder eben die UNO, und ihre Organisationen – oder die EU…

    Gemeint ist wohl, dass mangelhaft demokratisch legitimierte Leute oder Organisationen Vorschriften machen (oder machen wollen) – letztlich ist auch der Liberalismus nicht frei von Dogmen . so what – Das sind eher populistische Gemeinplätze als etwas wirklich Beeindruckendes…Wichtiges…

    Das Problem ist „lediglich“, ob sich eine Mehrheit daran gebunden fühlt – und wie weit das gehen kann – und eben, wohin das dann führt!!!

    Wir werden ja z. B. bald sehen, ob sich die Griechen (in der fraglichen Einsicht, dass es Ihnen ja viel zu gut geht…) von der EU zwangsverwalten lassen….

  10. Sehr geehrter Herr Limburg,
    wäre es möglich, daß Herr Prof. Löschke seinen Vortrag hier auf EIKE im Wortlaut veröffentlicht?
    MfG
    H. Urbahn

  11. Der Ruf des Professors nach Vernunft „verhallt“ im Sumpf der Klimawahnsinningen; zu betrachten, gestern Abend in einer talkshow aus köln, wo „Wetterexperte“ Plöger mit ernster Stimme anmahmte, wenn CO2 stinken würde, dann endlich würde auch die Politik wirklich reagieren. Ungeachtet des prozentual geringen Anteils von 380 ppm, würde dies eine extrem hochdosierte Gestankquelle erfordern. Diese physikalischen Grundgesetze waren Herrn Plöger bei seinem Auftritt egal; der Beifall der herumsitzenden war ihm sicher. Auf die Frage nach seinem Beitrag zum „Kampf“ gegen den Klimawandel, verwies er auf die räumliche Trennung von Kühlschrank und Herd in seiner Küche. Habe daraufhin die „Aus“-Taste betätigt.

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