No Picture

Betrugsanzeige gegen Klimawissenschaftler?

31. Dezember 2011 Jae 21

Lord Monckton, ehemals Berater von Frau Thatcher, will Betrugsverfahren gegen die Klimagate-Wissenschaftler eröffnen lassen: ein Schriftsatz für eine Anzeige mit Beschreibungen der einzelnen Fälle „fortgesetzter Handlungen von Wissenschafts- und Wirtschaftsbetrug“ wird vorbereitet.
Lord Monckton bittet die Gemeinde der Klimarealisten um Mithilfe. Wenn es zu Anzeigen kommt, wird die Sache noch spannender als sie derzeit schon ist. Lord Moncktons Aufsatz wurde auf Climate Depot veröffentlicht.

mehr

Eine kontroverse Diskussion über Schwarzkörperstrahlung und eine Erde ohne Treibhausgase

30. Dezember 2011 Reed Coray 140

Am 5. Dezember 2012 hat Lord Monckton auf WUWT einen Kommentar zu einem Beitrag gepostet mit dem Titel „Monckton on sensitivity training at Durban“ (Monckton zu einer Fortbildung über Sensitivität in Durban; hier) In diesem Kommentar schrieb er:
„Erstens ist es nicht schwierig zu berechnen, dass die charakteristische Emissionstemperatur der Erde bei 255 K liegt. Diese Temperatur würde beim Fehlen jeglicher Treibhausgase in der Atmosphäre herrschen. Da die heutige Temperatur bei 288 K liegt, bedeutet die Existenz aller Treibhausgase eine Erwärmung um 33 K“.

mehr

Die Energiewende ist schon gescheitert (mit Update 4.1.12)

30. Dezember 2011 G. Keil 137

Update vom 4.1.12
Man stelle sich vor, daß einem TV-Sender ein Drehbuch über ein politisches Thema angeboten wird, dessen Inhalt sich in Kurzform etwa wie folgt liest:
„In Japan ereignet sich ein furchtbares Erdbeben mit einer gewaltigen Tsunamiwelle, die eine riesige Zahl an Toten zur Folge hat. Auch ein großes Atomkraftwerk an der Küste wird schwer beschädigt. Im fernen Deutschland bricht Panik aus, obwohl in diesem Land die sichersten Reaktoren stehen und weder schwere Erdbeben noch Tsunamis drohen. Die deutsche Regierungschefin – nennen wir sie Frau M. – hat aber eine Idee:

mehr
No Picture

Climategate: Obamas Erfüllungsgehilfen schlagen zurück

29. Dezember 2011 James Delingpole 1

Als ich heute früh als Erstes gelesen habe, dass die Polizei dem Blogger Tallbloke einen nächtlichen Besuch abgestattet hat (hier), um seine Computer zu konfiszieren, dachte ich anfangs an eine belanglose Geschichte. Offenbar zutiefst ärgerlich und unbequem für Tallbloke, aber nichts zu Schlimmes. Tallbloke wurde als einer der ersten kontaktiert, als ein mysteriöser Whistleblower 2011 Climategate 2.0 ins Internet fließen ließ (hier); die noch laufende Untersuchung der Polizei in Norfolk nach der Identität des Whistleblowers war einfach nicht erfolgreich; also war es traurigerweise unvermeidlich, dass sie in ihrer großen Verzweiflung nach außen hin Aktionismus zeigen mussten, irgendwas, um ihren Mann zu kriegen; die Fleißarbeit in Norfolk führte dann zu derartigen Taktiken. (H/T Sir Gawain Towler)

mehr
No Picture

Erklärt sich der „Weltklimarat“ IPCC für sakrosankt?

28. Dezember 2011 Helmut Jäger 0

Derzeit wird am Auswertebericht 5 (AR5) des IPCC gearbeitet. Von einem Treffen der Leitautoren der WGII des IPCC, das vermutliche Ende November/Anfang Dezember stattfand, berichtete der niederländische Professor Richard Tol, dass das IPCC eine Art Immunität von nationalen Datenschutz- und Informationsfreiheitsgesetzen anstrebe.

mehr
No Picture

Deutschlands Abstieg vom Weltwirtschaftsniveau

28. Dezember 2011 Max Kley 24

Es ist vielleicht an der Zeit, auch einmal „Otto-Normalverbraucher“ die meist unbekannte Sicht von Managern über die deutsche Energiewende nahe zu bringen. Bei allem, oft negativen Echo, das diese Industriekapitäne heute bei den Medien hervorrufen, sollten wir nicht vergessen, dass unsere Industrie und daher die Basis unseres Wohlstands von ihren Fähigkeiten abhängen, Unternehmen auf dem hart umkämpften Weltmarkt in die richtige Richtung zu lenken. Zweifellos gehört die BASF zu den wenigen Unternehmen, von denen dies bis zum heutigen Tage uneingeschränkt gesagt werden darf.
Den denkwürdigen Aufsatz aus der Börsenzeitung (vom 17. Juli 2011) von Max Dietrich Kley, Mitglied des Aufsichtsrats der BASF, zum programmierten Abstieg bringen wir hier auszugsweise. Den gesamten Beitrag stellen wir als pdf scan im Anhang zur Verfügung.

mehr

Zu trockener, warmer, sonniger Herbst 2011- Vorbote der „Klimakatastrophe“ oder einfach nur schön?

27. Dezember 2011 Stefan Kaempfe 27

Der vergangene Herbst (September bis November) war mehr als nur eine Entschädigung für den wechselhaften Sommer, denn er bescherte uns viel Sonnenschein. Aber anstatt sich einfach nur über das schöne Wetter zu freuen, hatten die Katastrophen- Journalisten der deutschen „Qualitätsmedien“ (Presse, Rundfunk, ARD, ZDF & Co.) nichts anderes im Sinn, als uns wieder einmal gehörig Angst vor der „Klimakatastrophe“ einzujagen. Da wurde live vom „fast ausgetrockneten“ Rhein berichtet, außerdem sollte es „im Oktober noch nie so warm wie 2011“ gewesen sein, und medienwirksam jammerte auch die Agrarlobby, „wegen der Dürre liefen die Wintersaaten nicht auf, und Schädlinge oder Krankheiten würden alles vernichten“ (dass sie gerade bei Zuckerrüben und Silomais dank der warmen Witterung eine Rekordernte in bester Qualität einfuhren, verschwiegen sie uns geflissentlich). Doch war der Herbst 2011 tatsächlich so ungewöhnlich? Anhand amtlicher Messwerte aus Vergangenheit und Gegenwart, hauptsächlich von der Station Erfurt- Bindersleben, soll dieser Frage nachgegangen werden. Letztendlich reduziert sich das meiste auf die lapidare Aussage „Alles schon mal dagewesen!“. Warum, lesen Sie selbst.

mehr

Keine Steuern auf Entwicklung, es tut den Armen weh!

27. Dezember 2011 Willis Eschenbach 2

Ich habe einen interessanten Artikel mit dem Titel „Entdeckung neuer Assoziationen in großen Datensätzen“ von David N. Reshef et al. gelesen. Darin wird eine subtile Methode beschrieben, wie man Beziehungen in Datensätzen erkennen kann. Ihre Methode nennen sie MIC, das steht für Maximaler Informations-Koeffizient. Dieser Koeffizient misst die Stärke der Verbindungen zwischen den beiden Datensätzen. Ein Wert bei 1 steht für eine sehr enge Verbindung, während 0 für das Rauschen steht. Ihr Koeffizient übertrifft herkömmliche Indikatoren infolge einer ganzen Reihe komplexer, nichtlinearer Typen von Beziehungen, einschließlich sinusoidaler, zirkularer und multipel additiver Beziehungen, weil keine Annahmen über Form und Gestalt der Beziehung gemacht werden. Es ist eine faszinierende Methode und eine, über die ich mehr wissen wollte.

mehr

Rahmstorfs neue Temperaturstudie nach Strich und Faden auseinandergenommen

Am 6.Dezember wurde in den Environmental Research Letters ein Papier vom G.Foster und S.Rahmstorf (F&R) veröffentlicht, in welchem sie fünf bekannte Datenreihen der globalen Temperatur (Land + Meer) seit 1979 analysierten. F&R filterten dabei den Effekt dreier natürlicher kurzfristiger Schwankungsfaktoren heraus – El Niño, Sonnenaktivität und Vulkanausbrüche – und kamen zu dem Ergebnis, daß alle fünf Temperaturreihen den gleichen signifikanten Erwärmungstrend zeigen.

mehr

„Klimafakten“ und die Definition der Wahrheit – oder ist Wahrheit Ansichtssache?

25. Dezember 2011 Leistenschneider 14

Nach Nietzsche sind die „Wahrheiten“, die „unwiderlegbaren Irrtümer des Menschen“. „Irrtum ist Regel und Norm, Wahrheit ist allenfalls in den widerlegbaren Irrtümern zu finden. Aber der Wunsch, Irrtümer zu widerlegen – der Wunsch nach „Redlichkeit“ – ist selten, denn nicht die Wahrheit ist angenehm und erfreulich, sondern die Illusion – was selbst schon eine jener unangenehmen und unerfreulichen Wahrheiten ist. Wahrheit ist mehr Last als Lust. Regel und Norm ist also nicht nur der Irrtum, sondern auch die Lüge, vor allem das Sich-selbst-Belügen.“ Treffender könnte das, was derzeit im Mainstream zum THE verlautbart wird, nicht wieder gegeben werden. In der Wissenschaft wird üblicherweise versucht, sich der Wahrheit durch Thesen, Theorien und letztendlich durch Überprüfung oder Falsifizierung zu nähern.

mehr
image_pdfimage_print
1 2 3 6