IPCC-Wissenschaftler probieren es an der Fluchttür

Dies ist ein weiterer großer Kipp-Punkt am Ende des großen globalen Betrugs. Die IPCC-Wissenschaftler versuchen – angesichts der Schande, dass ihre Prognosen sich als falsch heraus stellen – ihr Gesicht zu wahren und setzen Samen, die später ihren Fluchtweg markieren sollen. Aber die Leute sind nicht dumm.

Ein passend lancierter Entwurf des IPCC testet das Umfeld. Mit welchen Entschuldigungen könnten sie davon kommen? Versteckt hinter festgemachten Grundzügen darüber, wie die anthropogene globale Erwärmung „wahrscheinlich“ … ah, kalte Tage und warme Tage beeinflussen wird, liegt der Schlüsselsatz zum Ausbruch aus dem Gefängnis, der in Wirklichkeit eine Bombe ist:

„Die Ungewissheit in den Signalen der projizierten Änderungen der Klimaextreme während der kommenden zwei bis drei Dekaden ist relativ groß, weil die Signale der Klimaänderung als relativ klein angenommen werden im Vergleich zur natürlichen Variabilität des Klimas“.

Übersetzung: Die natürlichen Klimatriebkräfte sind starker als wir dachten, und wir geben auf, wir können nicht sagen, ob es während der nächsten zwanzig Jahre warmer oder kälter wird.

Diese Mehrzweckprognose bedeutet für die Zukunft: wenn es kälter ist, haben sie recht; wenn es wärmer wird, haben sie recht; und sie decken auch ab, ob es mehr oder weniger Stürme, Überschwemmungen, Dürren, Blizzards und Frost gibt.

Und dann gibt es da einen ewigen Aspekt der Bedrohung. Treibhausgase mögen jetzt nicht  dominant sein (wie sie es während der vergangenen 20 Jahre immer behauptet haben), aber das werden sie, sagen sie uns. Das werden sie! Passt auf! Die Stürme kommen, wir werden alle untergehen. (Wie immer man definitiv absolut sieht). Habt ihr das verstanden?

Sollte das Jahrhundert ohne Beschränkungen der Treibhausgasemissionen verstreichen, werden deren Auswirkungen dominant, sagen sie vorher:

  • „Es ist sehr wahrscheinlich, dass Dauer, Häufigkeit und/oder Intensität warmer Perioden einschließlich Hitzewellen über den meisten Landgebieten weiter zunehmen werden…
  • „Es ist wahrscheinlich, dass die Häufigkeit starker Niederschläge oder die Proportion der Gesamtregenmengen in vielen Gebieten der Erde während des 21. Jahrhunderts zunehmen…
  • „Die mittlere maximale Windgeschwindigkeit in tropischen Zyklonen wird wahrscheinlich zunehmen…
  • „Es gibt verlässliche Hinweise, dass Dürren sich im 21. Jahrhundert in einigen Jahreszeiten und Gebieten intensivieren werden…
  • „Weitere schwere Auswirkungen mit geringer Wahrscheinlichkeit in Verbindung mit noch nicht richtig verstandenen Zusammenhängen können nicht ausgeschlossen werden, wenn man die kurzlebige und komplexe Natur des Klimasystems betrachtet“.

Schauen Sie dann auf den Übergang, wie Wissenschaftler und aktivistische Journalisten stillschweigend die Zielpositionen ändern:

Es ist unmöglich, den Entwurf zu lesen, ohne den Eindruck zu gewinnen, dass mit oder ohne eine anthropogene Klimaänderung die Auswirkungen extremer Wetterereignisse immer mehr fühlbar werden, einfach weil es immer mehr Menschen auf der Erde gibt – vor allem in den anschwellenden „Megastädten“ in den Entwicklungsländern, die fast alle an den Küsten oder an großen Flüssen nahe den Küsten liegen.

Das ist die Klausel für einen NOTAUSGANG und liest sich so: Wir könnten uns geirrt haben, dass das CO2 die Katastrophen hervorgerufen hat, aber die Katastrophen kommen noch. Mehr Menschen werden durch Klimakatastrophen sterben, weil es viele Menschen mehr gibt! Sehen Sie, „wir hatten von Anfang an recht mit unseren Sorgen um das Klima“. (Allerdings nicht mit der Ursache dafür).

Das ist eine bequeme Entschuldigung. Al Gore versuchte einen Übergang wie diesen vor einigen Jahren – indem er so tat, als würde er völlig zu recht seine geheiligte Sorge ausdrücken, wenn er im Stillen sagt, dass das CO2 nicht so schlimm sei wie er gedacht habe, aber dass Schwarzer Kohlenstoff (!) ein übler Verschmutzer sei. Mit anderen Worten, er wird niemals zugeben, eine schlechte Aussage gemacht zu haben oder dabei erwischt worden zu sein, einen Betrug zu begehen, er wird lediglich sagen, dass er von Anfang an recht hatte, „Kohlenstoff  steht immer noch auf der Agenda, wenn auch lediglich in etwas anderer Form“.

Diese IPCC-Wissenschaftler benutzen die gleiche Technik: Klimakatastrophen stehen immer noch auf der Tagesordnung – lediglich aus einem etwas anderen Grunde.

Sprechen Sie mir nach: AGW ist immer noch schlecht, die Skeptiker liegen immer noch falsch, und schauen Sie hier auf die geringfügig veränderten Vorhersagen von Katastrophen.

 (Mehr siehe unten beim Update)

Neuer bekannt gewordener IPCC-Bericht: Das Wetter könnte wärmer oder kälter werden!

„Stürme können weniger schlimm sein, aber sie könnten schlimmer denn je sein“

„Das IPCC unterschätzt die natürlichen Klimatriebkräfte! Die Skeptiker haben recht!“

Offensichtlich ist dies ein in alle Richtungen und zu jeder Gelegenheit passendes Dokument. Für Journalisten auf der Suche nach Katastrophen gibt es Wege, diese in den Prophezeiungen zu finden, und Wissenschaftler, die sich in der Lage sehen wollen zu sagen „meine Vorhersagen waren richtig“ in etwa fünf Jahren; sie können nahezu jede Vorhersage unter der Sonne dort irgendwo wiederfinden und darauf mit den Worten tippen: „das habe ich doch gleich gesagt!“

Selbst Hulme räumt ein, dass die Dinge sich ändern und das “Klimathema“ auf dem Rückzug ist.

Wie der UK-Akademiker Mike Hulme und andere argumentiert haben (hier) werden solche Ereignisse eintreten, ob nun verschärft durch den Klimawandel oder nicht; und verwundbare Gesellschaften brauchen Schutz davor, unabhängig von der Klimaänderung.

Er plädiert also für eine Differenzierung zwischen Anpassung, von der er sagt, dass sie sinnvollerweise in den Gesamtprozess der Entwicklungshilfe für Übersee eingebaut werden könnte, und der Abschwächung der Emissionen.

Mit anderen Worten, das Geld wird weiter fließen, es wird lediglich umverteilt. Aber die Entwicklungsländer mögen das nicht. Sie bevorzugen das gegenwärtige Arrangement, bei dem die entwickelten Länder für Kohlenstoffsünden büßen und an die dritte Welt „zahlen“. Die Alternative wäre das gleiche Geld, aber es wird „Hilfe“ genannt und kommt mit zusätzlichen Bedingungen. Jeder möchte sein Pflichtteil ausbezahlt bekommen, und keiner möchte in irgendeiner Weise „verschuldet“ werden.

Es ist keine populäre Aussicht für Regierungen von Entwicklungsländern, welche weiterhin dazu bestimmt sind, beides im UN-Klimaprozess miteinander zu verbinden.

Regierungen verwundbarer Länder verweise darauf, dass entwickelte Länder das Klimaproblem verursacht haben und dies kompensieren müssen durch Zahlungen an diejenigen, die unter den Folgen leiden, und zwar mit Zahlungen, die über die Hilfe hinausgehen.

Entwicklungsländer mögen die Tatsache, dass unter dem UN-Klimaprozess die Reichen dazu verpflichtet sind, die Anpassung der Armen zu unterstützen.

Dass all dies dazu dient, in die eigene Tasche zu wirtschaften (und das Geld nicht für die Armen oder die Umwelt bestimmt ist), wird nicht einmal mehr verschleiert.* Schwarzpunkte weisen darauf hin, dass die Hilfe nicht so schnell fließt wie sie sollte:

[*Im Original lautet dieser Absatz: „That this is all a naked clam or for pork-barreling money and payments to patrons (and not about the poor or the environment) is not even hidden. Black points out that the aid is not getting out as fast as it should.“ – Mir ist keine bessere Übersetzung dazu eingefallen; mit australischem Slang kenne ich mich nicht so gut aus. A. d. Übers.]

Und doch, wie die Kurzmitteilung für das Treffen der humanitären Hilfsorganisationen in Dhaka zeigt (hier), passiert dies nicht einmal annähernd so schnell, wie es sollte.

Nur 8% der „Schnellstart-Finanzierung“, die in Kopenhagen vereinbart worden ist, haben tatsächlich ihren Weg zu den Empfängern gefunden.

Wo bleibt der Aufschrei? Unterminiert diese Art von Ineffizienz oder Korruption nicht vollständig jede Absicht, dass es einen Punkt gibt, an dem das Klimaproblem „gelöst“ werden könnte? (Unter der Voraussetzung, dass es überhaupt eines gibt). Der ganze Kopenhagener Zirkus war nie dazu gedacht, den Armen der Welt zu helfen, weil 92% der versprochenen Gelder dazu diente, „gut dazustehen“ oder Bürokraten zu finanzieren, oder es war ein mythisches Versprechen, und kaum einen kümmert das.

Aber, warten Sie! Nein! Ernsthaft? Sie glauben, dass das IPCC nicht für rigorose wissenschaftliche Analysen steht, frei von jedem Einfluss der Regierungen?

Es ist möglich – nein, es ist “sehr wahrscheinlich” – dass der IPCC-Entwurf im Verlauf der Woche verändert wird, und vermutlich werden die beim Climate Vulnerable Forum vertretenen Regierungen ihren Delegationen nahelegen, das Bewusstsein für die Dringlichkeit zu verstärken.

„Den Delegationen nahelegen, die ‚Dringlichkeit’ zu verstärken?” Basierte dies nicht einmal auf überwältigenden Beweisen, allen eingeräumten Unsicherheiten zum Trotz, keiner Übertreibung und tausender führender Experten in der Welt? Es war die ganze Zeit ein Werkzeug von Big Government, ehrlichen Einwohnern das Geld aus der Tasche zu ziehen. Selbst Black weiß das.

Erkennt Black, dass auch er eine Tür als Notausgang braucht? „Die Skeptiker hatten immer unrecht. Ich habe lediglich von den Wissenschaftlern berichtet, die die natürliche Variabilität unterschätzt haben“.

Nein, Richard, nein. Sie haben Ihr Gehirn ausgeschaltet, haben mit den Untersuchungen aufgehört und sich selbst zu einem Sprachrohr von von der Regierung unterstützten Wissenschaftlern gemacht gegen die unabhängigen und nicht geförderten Wissenschaftler, die von Anfang an recht hatten, wie sich jetzt herausgestellt hat.

Die Themenverlagerung hier ist vollständig vorhersagbar. Sie bedeutet, dass sich die Maschine an die Realität anpasst, aber dass kaum jemand bestraft wird. Es ist ein wenig wie bei den Rettungsaktionen und den Betrügereien an der Wall Street – niemand wandert ins Gefängnis. (Hat irgendjemand sich mit Klima beschäftigt?) Sie tauschten gerade mal die Briefköpfe der parasitären Agenturen aus, die so tun, als helfen sie den Armen und als kümmerten sie sich um Lemuren, und allesamt kommen sie davon mit einer schlampigen Rechtfertigung, verschwenderischen Praktiken, Diffamierung, Täuschung und Korruption.

Außer natürlich, das Internet macht diesen Plan zunichte. Mögen wir immer frei von den Kräften der Zensur bleiben!

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Update: Wow! Der bekannt gewordene IPCC-Bericht schlägt Wellen!

Die Zeitung The Australian berichtet von dem bekannt gewordenen Dokument ganz so, als wäre es ein Statement des IPCC. Es ist eine Titelgeschichte. Die politische Klasse in Australien kann das nicht übersehen. Wie ich oben schon erwähnt habe, ich habe es gerade im Radio zum wiederholten Mal gehört, als ob das IPCC eine Kohlenstoffsteuer in keiner Weise unterstützt. Der Autor des Guardian  scheint keine Ahnung von dem Papier zu haben.

Eine Durchsicht scheitert, einen Link zu Klimaänderung zu unterstützen (hier).

WEIT VERBREITETE Vermutungen, dass die Klimaänderung verantwortlich ist für eine starke Zunahme extremer Dürren, Überschwemmungen und Sturmereignissen werden durch eine breite Übersicht der Wissenschaft nicht unterstützt.

Und ein klares Signal zur Klimaänderung wird es für die nächsten Jahrzehnte wegen der natürlichen Variabilität des Wetters nicht geben.

Dies bläst viel von ihrer Lieblingspropaganda davon. Wird es haften bleiben? Wird dies auch im endgültigen Bericht zum Ausdruck kommen, und gibt es für das IPCC einen Schleichweg aus diesem Schlamassel?

Der ganze Bericht wird noch viele Monate lang nicht veröffentlicht werden, aber eine bekannt gewordener Entwurf einer Zusammenfassung, aus der Einzelheiten von BBC und einer französischen Nachrichtenagentur verbreitet worden sind, hat eine gute Vorstellung davon vermittelt, was darin als Erkenntnis stehen könnte.

Während die menschlichen Opfer und finanziellen Schäden extremer Wetterereignisse sicher gestiegen sind, lag der Grund hierfür überwiegend in der dichteren menschlichen Besiedlung und nicht an schlechtem Wetter.

Es gibt nur eine geringe „Wahrscheinlichkeit“, dass tropische Zyklone häufiger aufgetreten sind, „begrenzt auf mittelmäßige verfügbare Beweise“ um herauszufinden, ob Klimafaktoren die Häufigkeit von Überschwemmungen verändert haben; und „geringe Wahrscheinlichkeit“ im globalen Maßstab sogar, ob die Häufigkeit zu- oder abgenommen hat.

Bei dem Versuch, den Schaden hiervon zu begrenzen, enthüllt Prof. Palutikof eine zutiefst unwissenschaftliche und religiöse Gesinnung. Es gibt immer noch kein Signal eines Einflusses seitens der Menschen, aber sie „weiß“, dass er sich abzeichnen wird. Ein echter Wissenschaftler würde auf Beobachtungen warten.

Jean Palutikof, Direktorin an der National Climate Change Adaptation Research Facility der Griffith University in Queensland, sagte, dass die Ergebnisse des UN-Berichtes „niemanden, der in der Klimawissenschaft tätig ist, überraschen werden“. Prof. Palutikof sagte, dass es eine Weile dauern würde, bis die Auswirkungen der Klimaänderung sichtbar werden würden. Aber ohne Gegenmaßnahmen, sagte sie, „werden diese Signale graduell, mit der Zeit mit deutlicher Klarheit zutage treten“.

Das gilt auch für Will Steffen:

Der Klimaberater der Regierung, Will Steffen, hat eingeräumt, dass es keinen statistisch signifikanten Beweis dafür gibt, dass sich das Verhalten tropischer Zyklone verändert hat.

Allerdings hat Professor Steffen in der Sendung The Bolt Report bei Ten Nework am Wochenende gesagt, dass die meisten Experten darin übereinstimmen, dass es eine Zunahme der Intensität geben wird, wenn sich die Erwärmung fortsetzt.

Es trifft sie völlig unvorbereitet.

Die einzige Frage ist, was das IPCC versuchen wird, um den Schaden zu begrenzen.

Link: http://joannenova.com.au/2011/11/ipcc-scientists-test-the-exit-doors/

Übersetzt von Chris Frey für EIKE

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6 Kommentare

  1. @1 Herr Seifert, wollen oder können Sie nicht auf die Frage antworten, WAS SIE UNTER DER „GLOBALTEMPERATUR VERSTEHEN“. Sie nehmen diesen Begriff auf eine Weise in den Mund, die vermuten lässt, dass Sie wüssten, was das ist??

  2. „Schwarzpunkte“ ist echt super! Tatsächlich hat’s nix mit australischem Slang zu tun – es heißt schlicht „(Mr.)Black betont, dass die Hilfe..usw.“

    Desungeachtet zolle ich dem Übersetzer Respekt und Anerkennung für die stets wiederkehrenden Mühen, die sich so schnell wohl kein anderer machen würde – für Dritte, wohlgemerkt.

    FG

  3. @#2: Ulrich Walter:

    So sind die grün-/rotlackierten Faschisten einfach drauf. Wasser predigen, aber Wein saufen. Schade, dass der Teenager Ströbele nicht angezeigt wegen Baden in gesperrten Bereichen.

    Jetzt aber Back to Topic:

    Ich verstehe nicht, warum es mit steigender Temperatur immer mehr „Klimakatastrophen“ geben soll. Ziehe ich das p-v-T-Diagramm von Luft und Wasser heran, so lese ich das genau Gegenteil. Durch die weitere Entfernung von 0°C werden doch die Dichtegradienten geringen im Bezug zu den einzelnen Temperaturen. So ist der Gradient für Luft bei 0,1MPa und 20°C zu 21°C geringer als der bei 0,1MPa und 16°C zu 17°C. Die Windgeschwindigkeiten müssten doch durch die erhöhte Temperatur abnehmen. In der Nähe der Polkappen würde der Gradient größer werden, aber durch den größeren Druckgradienten, müsste die Geschwindigkeit durch Reibung doch wieder sinken und keinen größeren Effekt mehr haben. Irre ich mich da?

  4. @1 J. Seifert

    Da Sie gerade von „gobaler Erwärmung“ sprechen, was ist denn Ihre Definition der „Globaltemperatur“, mit der Sie ja wahrscheinlich Ihre „globale Erwärmung“ messen wollen?

  5. In diesem Report „SREX“ mit Namen laesst sich „globale Erwaermung“ als Begriff nicht finden.
    Die Wetterextreme sollten doch auf dieser globaler Erwaermung basieren, als dem „Unterbau-Trend“…. „Globale Erwaermung“ wurde ganz vergessen….
    … bzw. nicht, die ist nur abgeschaf ft….
    Wie das CO2 das jetzigen Temp-plateau 2001-2011 verursacht hat, moechten wir gern wissen…..

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