Der verlogene ‚Konsens’ bzgl. der Klimaänderung

Das Ende ist nahe…
…das heißt für den Mythos, dass die Wissenschaftler einen ‚Konsens’ hinsichtlich der globalen Erwärmung und der vom Menschen verursachten Klimaänderung erzielt hätten.

Die Theorie (genauer die Religion zur Umverteilung von Wohlstand) erlitt kürzlich eine ganze Reihe empfindlicher Schläge – obwohl sich die Lobby der Klimaänderung immer noch anstrengt, ihre Sicht der Dinge der Welt überzustülpen. Zum Beispiel hat Time Magazine einen Erguss unter der Überschrift „Wer finanziert die Leugner der Klimaänderung?“ veröffentlicht. Darin wundert man sich, warum es immer noch Zweifel gibt. In Time heißt es „…ein überwältigender wissenschaftlicher Konsens sagt es“.

Natürlich handelt es sich dabei um das gleiche Magazin, dass in den frühen siebziger Jahren die Ankunft einer neuen Eiszeit verkündete und Millionen zu Tode ängstigte. Am Ende stellte sich das als Mythos heraus.

Dass heute ein Konsens existiert ist ebenfalls ein Mythos, und es wird Zeit, diesen Mythos zu zerschlagen.

Selbst Skeptiker der Klimaänderung stimmen zu, dass die menschliche Rasse die Zusammensetzung der Atmosphäre verändert. Mit immer mehr Menschen, die sich an Wohlstand und Komfort dank der Leistungen der Industrie erfreuen, gibt es ein wenig mehr Kohlendioxid in der Luft. Das geht in die Rubrik „na und?“ ein.

Darüber hinaus gibt es aber keinen Konsens – nicht darüber, ob das CO2 den Planeten erwärmt, nicht darüber, wie groß diese Änderungen sind, nicht darüber, ob die Menschheit dafür verantwortlich ist, nicht darüber, ob die Wärme gefährlich ist und nicht darüber, was man dagegen tun soll.

Jene, die etwas anderes sagen und den Konsens aufdringlich vertreten, sind bestenfalls naiv.

Nehmen wir beispielsweise den früheren Gouverneur von Utah, Jon Huntsman. In einer nationalen Debatte unter den Republikanern sagte er, dass die Skeptiker der globalen Erwärmung leugnen, „was 98 von 100 Wissenschaftlern“ glauben.

James Taylor vom Heartland Institute erwiderte sofort, dass Huntsman sich auf eine Online-Umfrage bezog, auf die 77 Menschen geantwortet hatten – eine Umfrage, in der die Fragen bis zur Bedeutungslosigkeit einseitig und vage gestellt worden waren.

Abspringende Wissenschaftler

Das könnte man nun als irgendein Vorkommnis betrachten – außer dass der Hype um den „Konsens“ so weit verbreitet als Waffe benutzt wird, um Kritiker niederzuknüppeln. Die Wahrheit ist, dass immer mehr Wissenschaftler zurückweisen, dass eine solche komplexe Debatte jemals beendet werden könnte.

Vor kurzem ist beispielsweise ein Physik-Nobelpreisträger aus einer bedeutenden wissenschaftlichen Vereinigung ausgetreten, um gegen deren engstirnige Haltung zur Klimaänderung zu protestieren. In seiner Begründung an die Amerikanische Physikalische Vereinigung APS schrieb Ivar Giaever: „In der APS ist es in Ordnung, darüber zu diskutieren, ob sich die Masse von Protonen mit der Zeit ändert und wie sich ein Multi-Universum verhält, aber die Beweise für globale Erwärmung sollen unwiderlegbar sein?“

Andere waren weniger zurückhaltend. Harold Lewis, emeritierter Professor der Physik an der University of California in Santa Barbara, hat sich ebenfalls aus der APS zurückgezogen, und zwar mit folgenden Worten:

„Es ist natürlich der Zirkus um die globale Erwärmung und die Dollarmilliarden, mit denen er vorangetrieben wird, der so viele Wissenschaftler korrumpiert hat und der die APS wie eine Hammelherde vor sich her getrieben hat. Es ist der größte und erfolgreichste pseudowissenschaftliche Betrug, den ich in meinem langen Leben als Physiker gesehen habe“.

Nur als Randbemerkung, wenn Zahlen als Kriterium dienen könnten, haben sie viel Gesellschaft. Über 400 Wissenschaftler haben bereits im Jahre 2007 in einem Bericht an den US-Senat Fragen zur Erwärmungshypothese aufgeworfen. Bei einem Update dieses Berichtes 2010 ist die Zahl der Unterschriften auf etwa 1000 gestiegen.

Inzwischen haben über 31000 Wissenschaftler eine Petition unterzeichnet, in der sie bestreiten, dass menschliche Aktivitäten für eine wesentliche Klimaänderung verantwortlich sind. In der Petition, jetzt unter Federführung des Oregon Institute of Science and Medicine heißt es: „Es gibt keinen überzeugenden wissenschaftlichen Beweis, dass die menschlichen Emissionen von … Treibhausgasen zu einer katastrophalen Erwärmung der Erdatmosphäre oder einer „Disruption“ des Erdklimas geführt haben und jemals führen werden. Mehr noch, es gibt substantielle wissenschaftliche Beweise, dass eine Zunahme des CO2-Gehaltes in der Atmosphäre zahlreiche positive Auswirkungen auf die irdische Pflanzen- und Tierwelt hat.“

Falls man das Nummernspiel spielen will, hier ein Beispiel: 52 Wissenschaftler haben an einem grundlegenden Pfeiler zur Erderwärmung geschrieben, nämlich dem IPCC-Bericht für Politiker aus dem Jahr 2007. Dies bedeutet, dass sie mit 600 zu 1 in der Minderheit sind, verglichen mit den Unterzeichnern der Oregon-Petition.

The carbon problem Das Kohlenstoffproblem

Während des vergangenen Jahrzehnts haben die globalen CO2-Emissionen um 28 Prozent zugenommen. Die Emissionen in Afrika nahmen um 30 Prozent, in Asien um 44 Prozent und im Mittleren Osten um 57 Prozent. Die Emissionen in China haben sich mehr als verdoppelt. Diese Emissionen sind innerhalb eines Jahres um 2 Milliarden Tonnen größer als alles, was die USA emittieren. Und das Tempo des Anstiegs nimmt zu. Im vergangenen Jahr hat die CO2-Erzeugung in China um 10 Prozent zugenommen, während die Emissionen in den USA rückläufig waren.

Entwicklungsländer samt ihrer Milliarden Einwohner weisen die Klimaänderungshysterie durch ihre Politik zurück. Und zwar weil es bessere Gelegenheiten gibt, Geld für ein besseres Leben auszugeben als für eine fadenscheinige Institution, auf deren Fundamenten die Klimaänderung erzeugt worden ist.

Aber steht die Wissenschaft nicht auf der Seite der Untergangspropheten? Keine gute Wissenschaft. Die Theorien hinter der Hysterie werden durch neue Gedanken und Entdeckungen immer mehr erschüttert. Wesentliche Fragen sind immer noch nicht beantwortet. Nobelpreisträger Ivar Giaever beispielsweise ist unter jenen, die ihre Schwierigkeiten bei der Verifikation der weltweiten Klimadaten und des Beweises bekannt gemacht haben, dass die Erwärmung etwas Schlechtes wäre.

Die Behauptung (wie kann man die mittlere Temperatur der ganzen Erde über ein ganzes Jahr messen?) lautet, dass sich die Temperatur von 288,0 auf 288,8 K während 150 Jahre erhöht hat, was (wenn es stimmt) für mich bedeutet, dass die Temperatur erstaunlich stabil war, und sowohl die menschliche Gesundheit und das Wohlergehen haben sich definitiv während dieser ‚Erwärmungs’-Periode verbessert.

Das Problem der Ozeane

In einem Gespräch mit der New York Times sprach er eine andere unbequeme Wahrheit bzgl. der Daten an: „Es gibt keinen ungewöhnlichen Anstieg des Meeresspiegels, also wo liegt das Problem?“

Was?! Schmilzt die Antarktis nicht ab, und wird New York nicht durch das anschwellende Meer verschlungen?

Äh… nein! Im vorigen Jahr mussten Wissenschaftler, die in einer Schlüsselstudie behauptet hatten, dass der Meeresspiegel steigt, ihre Forschungen zurückziehen, nachdem man darin Fehler gefunden hatte, die die Ergebnisse unterminiert haben.

Die Autoren der Studie in Nature Geoscience sagten: „Seit Veröffentlichung unserer Studie sind wir auf zwei Fehler aufmerksam geworden, die die gezielte Abschätzung des zu erwartenden Meeresspiegelanstiegs betreffen. Dies bedeutet, dass wir ohne weitere Arbeiten keine weiteren Schlussfolgerungen hinsichtlich des Meeresspiegels im 21. Jahrhundert ziehen können“.

Mit anderen Worten, sie wissen es nicht. Aber einer der führenden Forscher der Welt bzgl. des Meeresspiegels sagt, dass er es weiß. Und er sagt, dass der Meeresspiegel nicht – Wiederholung: nicht – katastrophal ansteigt.

Nils-Axel Mörner ist Leiter der Abteilung Paläogeophysik und Geodynamik an der Stockholm University in Schweden. Er sagte, dass der Meeresspiegel von 1850 bis 1940 etwa 1 mm gestiegen sei. Das ist ein kleines bisschen. Aber dann fiel der Meeresspiegel. „Es gibt keinen Trend, absolute keinen Trend“, sagte Mörner.

Was ist aber mit dem IPCC-Bericht über den steigenden Meeresspiegel? Er sagte, dass das IPCC einen solchen Anstieg nicht aufgezeichnet, d. h. nicht gesehen hatte. Es war ein „Korrekturfaktor“ in einem Computermodell. Mit anderen Worten, sagte Mörner, „es handelt sich um eine Fälschung des Datensatzes“.

Was ist mit der Inselgruppe der Malediven, die im Indischen Ozean versinken soll? Mörner ist dorthin gereist. Die Inselbewohner bestätigten, dass der Meeresspiegel gesunken sei – in den siebziger Jahren. Aber Ursache waren eventuell andere Faktoren und nicht der Meeresspiegel. Mehr noch, seit damals „war der Meeresspiegel stabil; hat sich während der letzten 35 Jahre nicht verändert“.

Und was ist mit den abschmelzenden Polargebieten? „Die Antarktis schmilzt definitiv nicht ab“, sagte er. „Alle Aufzeichnungen von dort zeigen eine Ausdehnung des Eises.“.

Zu oft, sagt er, haben die Theoretiker der globalen Erwärmung kein Hintergrundwissen bzgl. der Wissenschaft vom Meeresspiegel. „Also stammt alles Gerede von einem Anstieg des Meeresspiegels aus Computermodellen, nicht aus Beobachtungen. Die Beobachtungen können ihn nämlich nicht finden“.

Ein Computermodell wird mit einer Programmierung des Computers erstellt. Und da gibt es das alte Akronym: Müll rein, Müll raus [Unübersetzbares Wortspiel. Original: “GIGO,” or Garbage In, Garbage Out].

Was die CO2-Zunahme betrifft, so dürften menschliche Aktivitäten nur einen winzigen Beitrag dazu leisten. Vor Kurzem hat Murry Salby, Vorsitzender der Klimaabteilung an der Macquarie University in Australien, festgestellt, dass 96 Prozent aller CO2-Emissionen aus natürlichen Quellen stammen.

Außerdem ist das Kohlendioxid nicht das von den wärmehysterischen Massen behauptete Superagens. Dem Leiter des Center for the Study of Carbon Dioxide Craig Idso zufolge ist es für die Umwelt unabdingbar notwendig. Er hat ein Buch geschrieben, in dem 55 Vorteile aufgezählt werden, wie das CO2 umweltverbessernd wirkt,

In extremen Mengen ist fast alles giftig, aber das CO2 ist in extremer Menge einfach nicht vorhanden. Und selbst wenn das doch der Fall wäre, gäbe es nichts, was irgendjemand dagegen tun könnte.

 „Jeder weiß, dass CO2 ein Treibhausgas ist”, hat Idso gesagt. „Was nur sehr wenige Leute zu wissen scheinen ist, dass Wasserdampf ein viel wirksameres Treibhausgas ist, und so weit ich weiß, werden wir nie in der Lage sein, den Wasserdampfgehalt in der Atmosphäre zu kontrollieren, solange jedenfalls der Wind über den Ozean weht.“.

Die unbequeme Sonne

Was uns zu der Frage bringt: Was ist mit unserer Kontrolle der Sonne?

Im Juni haben das National Solar Observatory und das Forschungslabor der US-Luftwaffe von drei getrennten, unabhängigen Analysen berichtet, die darauf hindeuten, dass die Sonne derzeit in einer Phase mit geringer Sonnenfleckenaktivität eintritt. Solche Perioden korrespondierten mit globaler Abkühlung – einschließlich der „kleinen Eiszeit“ von 1645 bis 1715.

Mehr noch, ein vor kurzem in der prestigeträchtigen Zeitschrift Nature erschienener Artikel berichtet über Forschungsergebnisse am CERN, dem größten Partikelbeschleuniger der Welt. Wissenschaftler haben dort gefunden, dass kosmische Strahlen eine viel größere Rolle als gedacht hinsichtlich der Bewölkung auf der Erde spielen. Offenbar hat die Wolkenbedeckung große Auswirkungen auf Temperaturen.

Was bedeutet, dass man alle Theorien zur Erwärmung wieder auf das Zeichenbrett bannen muss.

Politik kontra Wissenschaft

Derzeit findet eine furiose Debatte darüber statt, was man hinsichtlich der Erwärmung tun sollte. Die Debatte ist überwiegend politisch, und zwar einschließlich Wissenschaftlern auf der Jagd nach Finanzmitteln von der Regierung.

Während er weiterhin verkündet, dass der Planet sich erwärmt, argumentiert der dänische Umweltaktivist Björn Lomborg nichtsdestotrotz, dass „viele der aufwendigen und teuren Aktionen, über die man jetzt nachdenkt, um die globale Erwärmung zu stoppen und die hunderte Milliarden Dollar kosten werden, oft mehr auf Emotionen als auf strikt wissenschaftlichen Hypothesen basieren. Sie werden mit hoher Wahrscheinlichkeit nur wenig Einfluss auf die Temperatur der Erde für Hunderte von  Jahren haben.“

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass es weder unter den Wissenschaftlern noch hinsichtlich der wissenschaftlichen Theorie einen „Konsens“ darüber gibt, ob überhaupt eine Klimaänderung stattfindet, was sie bedeuten könnte und was man dagegen tun könnte.

All dies unterstreicht eine zentrale Wahrheit: Wissenschaft ist kein Popularitätswettbewerb! Was zählt ist nicht, wie viele Leute irgendetwas glauben oder ob sie sich selbst Wissenschaftler nennen oder ob sie in der Lage sind, Kritiker ruhig zu stellen. Was zählt ist, was wahr ist.

Der einzige ehrbare und nützliche Weg für die Befürworter der globalen Erwärmung ist es damit aufzuhören, Kritiker zum Schweigen zu bringen und so zu tun, als existiere ein Konsens. Stattdessen ist es an der Zeit, eine ehrliche Bestandsaufnahme aller Daten und der gesamten komplexen Theorie vorzunehmen. Dann und nur dann ist ein vernünftiger Fortschritt möglich.

Quelle:  Provo Daily Herald

Link: http://sppiblog.org/news/the-phony-%e2%80%98consensus%e2%80%99-on-climate-change#more-6265

Übersetzt von Chris Frey für EIKE

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18 Kommentare

  1. Hallo Herr Rassbach!

    Die Antwort bei Ihrem Anruf beim MDR ist typisch und deckt sich mit meinen Erfahrungen im Hinblick auf E-Mails, wie ich sie oben beschrieb. Prüft man die Angaben genauer nach, so sind diese Berichte erstaunlich unkritisch. Man bedient den Konjunktiv, wo bei Alarmisten der so genannte Konsens herrscht und stellt die Kritik selbst in Frage. Wer sich etwas mit Sprache auskennt, bemerkt die unterschwellige Botschaft dieser Alibi-Sendungen.

    Unlängst war hier zu lesen, die Skeptiker hätten die bessere PR und würden somit siegen. Daß es daran nicht ist dürfte jedem klar sein, man sollte diese Aussage aber als Empfehlung verstehen. Mit Klimakonferenzen und Symposien erreicht man – wenn überhaupt – nur Alarmisten, deren Reaktion voraussehbar ist: totschweigen. Ferner wirkt diese Art des Diskurses zu elitär; die Auswirkungen der Klimapolitik indes sind im Geldbeutel jedes Menschen spürbar. Deshalb braucht es Aktionen, die auf Masse setzen.

    Man nehme nur das Beispiel Abgeordneten-Check ( http://www.abgeordneten-check.de/ ). Binnen kürzester Zeit hat man Hunderttausende erreicht, die sich mit E-Mails an ihre Abgeordneten wandten. Alleine die massenhafte Teilnahme ist als großer Erfolg zu werten. Der Vorteil der Klimaskeptiker liegt in diesem Fall darin, daß im Kontext Medien kein Politiker zu überzeugen wäre, sondern nur ausgeglichene Berichterstattung verlangt wird.

    Mit freundlichen Grüßen
    Stefan Bauer

  2. Ich finde den Vorschlag von Stefan Bauer gut. Die Medien werden von den Scheinwissenschaftlern als Sprachrohr benutzt. Die Leute dort haben nicht genug Ahnung von Naturwissenschaften, um Scheinwissenschaften zu erkennen. Sie müssen sich darauf verlassen, dass Wissenschaftler von staatlich finanzierten Instituten integer sind. Man müsste die Bauer-Idee weiter ausbauen und ein Schulbuch für die Medien und Politiker schreiben. Titel: „Grundkurs Naturwissenschaften zur eigenen Einschätzung von Umweltproblemen“ oder so ähnlich. Ohne nötiges Wissen lassen sich diese Leute immer wieder veräppeln.

  3. Herr Bauer,

    ich glaube auch, wir müssen sowas unternehmen.
    Und wenn nur eine Berichterstattung wie in England rauskommt. Journalisten sollte schon beide Seiten der Medaille durchleuchten.

    Wegen dieses Flims habe ich auch gestern beim MDR angerufen. Antwort: Na ja ,Duetschlandradio Kultur hat eine Sendung gemacht.
    Als ich fragte, wann werden denn die Geschichtsbücher umgeschrieben und das Volk informiert, hat er gelacht.

    http://tinyurl.com/cto4rgg
    http://tinyurl.com/cdanzpr
    Wurde im EU Parlament 2008 uraufgeführt, nur Deutschland möchte es nicht öffentlich machen.
    Selbst Andre Brie, Linker und Kommunist, sagt im Film, die Geschichte muß aufgearbeitet werden.

  4. Lieber Herr Zuber, 

    „Jeder Dorftrottel kann das ohne grössere Anstrengung leicht einsehen! “

    So wie jeder Dorftrottel eben auch ohne groessere Anstrengung weiss, dass die moderne Physik nur Unsinn behauptet, die Quantenphysik offensichtlich Bloedsinn ist und Gentechnologie Teufelswerk.

    „Ich weiss wirklich nicht, wo es bei Ihnen hapert?“

    Es hapert daran, dass ich Ihre Stammtischparolen fuer Schwachsinn halte. Wenn es nach Ihnen ginge, so gaebe es keinen wissenschaftlichen Erkenntnisfortschritt. Denn Sie scheinen die Vorstellung zu vertreten, dass Erkenntnis ohne Nachdenken zu erfolgen hat. 


    PS: Sie haben doch behauptet, dass Sie selbst messen: Haben denn wenigstens SIE in in Ihrem Garten eine Erwärmung festgestellt (ohne die Messwerte gefälscht zu haben)?“

    Korrekt, ich messe. Ich stelle erwartungsgemaess keine signifikante Erwaermung fest. Die Temperaturen sind wie auch in den Umgebungsstationen natuerlich hoeher als zur Normalperiode. Und mein Jahresmittel zeigt gegenueber einer klimatisch aehnlichen DWD Station in 50 km Entfernung einen fuer mich ueberraschend geringen Unterschied von weniger als ein zehntel Grad. Dies und andere Tests zeigen, dass mein Standort und mein Geraet schon mal vernuenftig messen. Aber meine Zeitreihe ist zu kurz, um eine statistisch signifikante Erwaermung zu messen, das ist nunmal Mathematik! Wenn ich ueber meine Zeitreihe einen signifikanten Trend haette, so muesste er so gross sein , dass es nicht global warming waere, sondern etwas lokales. Also entweder Instrumentendrift oder eine Drift durch Aenderung der Standortbedingungen. Auch dies ist eine Folgerung der Mathematik von Zeitreihen und deren Trendsignifikanz. Koennen Sie alles in der Literatur nachlesen, ist ganz einfach und unzweideutig.

  5. Lieber Herr Baecker
    Schon in den 70gern des letzten Jahrhunderts gab es ein Programm, das in der Bibel(!) Texte von Mao, Lenin, Che Guevara u a lokalisieren/auffinden konnte. Ihr Satz zu Herrn Zuber „Es geht darum, aus den bestehenden Daten die Informationen herauszuholen, die drinsteckt. Wenn Sie das nicht können, ist das Ihr Pech.“
    klingt als würde das gleiche Rezept wie damals angewendet. „Wir wissen was wir finden wollen und unsere dafür entworfenen Programme finden es auch“ Mao hat die Bibel nicht mitgeschrieben und CO-2 ist kein maßgeblicher Klimafaktor, ausser bei extra dafür designten Programmen, die Sie
    GMC zu nennen pflegen und öfter mit der Realität verwechseln. Angstmachende Irrwichte kann man übrigens nach Prof. Lupin mit einem einfachen „ridiculus“ verscheuchen. Funktioniert auch bei AGW-lern.
    MfG
    Michael Weber

  6. Vorschlag

    Das Problem liegt weniger beim IPCC, als bei den Medien. Mag die Ursache in der Jagd nach Quote oder der Gleichschaltung durch Ideologen liegen, das Resultat ist dasselbe.

    NTV und N24 etwa versuchen sich derzeit gegenseitig in möglichst apokalyptischen Szenarien zu überbieten. Eine marktschreierische Stimme kündigt biblische Katastrophen an, Überflutungen, zum reißenden Chaos angeschwollene Flüsse, aufgesprungener Boden, Dürre – Erderwärmung, Klimawandel und schließlich der obligate Spruch: Wenn wir so weitermachen, dann…

    Öffentlich-rechtliche Medien können theoretisch kontinuierlich denselben Tenor produzieren. Private Medien dagegen sind über Quoten und Werbeeinnahmen deutlich verwundbarer und somit die Schwachstelle der Klima-Phalanx. Hier können E-Mail Aktionen und Boykottaufrufe Wunder wirken.

    Mein Vorschlag:

    EIKE könnte einen schneidend-kompetenten Text flankiert von ausreichend Quellverweisen bereitstellen, den man nur kopieren und an die entsprechenden Sender mailen braucht.

    In solchen Fällen bekommt man zumeist eine Antwort in Form von Links zu diversen Sendungen, die zu diesem Thema bereits ausgestrahlt wurden. Deshalb sollte eine solche E-Mail auf die Forderung nach gleichwertiger Behandlung der Skeptiker im Hinblick auf Sendeplatz und Sendezeit hinauslaufen. Verbindet man das Ganze mit einem Boykottaufruf gegen den Sender sowie alle beworbenen Produkte, wird die Sache bei reger Teilnahme für den Sender brenzlig und das nicht einmal so sehr der Quote wegen.

    „N24 ist der Informationssender der ProSiebenSat.1-Gruppe. Mit aktuellen Nachrichten rund um die Uhr, ausführlicher Wirtschafts- und Börsenberichterstattung sowie hochwertigen Dokumentationen und Reportagen bietet N24 ein einmaliges Programmangebot aus Wirklichkeit und Wissen.

    Der Sender entstand im Jahr 2000 und gehörte dann bis Juni 2010 zu ProSiebenSat1. Dann übernahm ein Bieterkonsortium um die ehemaligen Spiegel-Redakteure Stefan Aust und Thorsten Pollfuß sowie den N24-Geschäftsführer Torsten Rossmann den Sender.

    Wesentliche Mitbewerber sind Norddeutscher Rundfunk (NDR) und n-TV.
    Die Firma ProSiebenSat.1 Media AG (Kürzel: PSM) ist börsennotiert. Die Aktie mit der WKN 777117 und ISIN DE0007771172 wird im amtlichen Markt gehandelt und ist im Prime Standard zugelassen.“
    (Siehe: http://www.wer-zu-wem.de/firma/n24.html )

    Rege Teilnahme vorausgesetzt kann sich ein Boykott negativ auf diese Aktie auswirken; man tritt der ProSiebenSat.1-Gruppe somit direkt in die …:) Es gibt genug Seiten (klimaskeptiker.info und viele andere) die zweifellos bereit sind bei dieser Notwehraktion mitzumachen.

    Am Rande sei erwähnt: EIKE – keine Angst! Ein Boykottaufruf ist nur dann verboten, wenn der zum Boykott Aufrufende in einem Konkurrenzverhältnis zum Boykottierenden steht. Somit dürfte BP nicht zum Boykott von Shell aufrufen und BWM nicht zum Boykott von Mercedes. EIKE aber darf jederzeit zum Boykott eines TV-Senders aufrufen. 🙂

    Vielleicht diskutiert man ja einmal über meinen Vorschlag. Es kostet euch nichts und die Leser hier, da bin ich mir sicher, werden liebend gerne ein oder zwei E-Mails versenden; ich jedenfalls wäre sofort dabei.

    Mit freundlichen Grüßen
    Stefan Bauer

  7. @9: NicoBaecker: Begreifen Sie denn NIE, dass die „Globaltemperatur“ mit den vorhandenen GHCN Daten nicht vernünftig ausgerechnet werden kann. Deswegen hat sie doch auch NULL Aussagekraft.

    Jeder Dorftrottel kann das ohne grössere Anstrengung leicht einsehen!

    Ich weiss wirklich nicht, wo es bei Ihnen hapert?

    In weitesten Teilen der Erde wird überhaupt nichts gemessen und Sie glauben an Fata Morganas.

    Wachen Sie doch endlich auf aus Ihren Träumen und stellen sich der Realität.

    PS: Sie haben doch behauptet, dass Sie selbst messen: Haben denn wenigstens SIE in in Ihrem Garten eine Erwärmung festgestellt (ohne die Messwerte gefälscht zu haben)?

  8. @7 Lieber Herr Limburg

    Ich habe Ihnen die Daten zum Datensalat der Temperaturmessstationen der GHCN, Version 3, per E-Mail zugesandt.

    Mit freundlichen Grüssen

    Franz Gruber

  9. Lieber Herr Zuber, #7

    schön Herr Zuber, und wo ist nun das Ergebnis?
    Was bekommen Sie auf dieser Datenbasis für Temperaturkartierungen raus und was für den globalen Mittelwert über die Zeit? Und wie sind die daraus folgenden Fehlergrenzen?

    Oder wollen Sie damit sagen, dass Sie nicht weiterkommen?

    „Herr Baecker, Sie werden sich doch wohl nicht wünschen wollen, dass ich alle Details der „Homogenisierungspraktiken“, die hier angewendet werden, ans grelle Licht zerre! „

    Ich denke, diese sind Ihnen gar nicht alle bekannt. Aber machen Sie mal.

    „HERR BAECKER, NIEMAND KANN DIESEN DATENSALAT SCHÖNRECHNEN.“

    Schönrechnen wäre Fälschung. Es geht darum, aus den bestehenden Daten die Informationen herauszuholen, die drinsteckt. Wenn Sie das nicht können, ist das Ihr Pech.

    „Und wenn Sie weiter bei diesen vollkommen falschen Behauptungen bleiben sollten,“

    Ich mache keine, die nicht auf wissenschaftlichen Feststellungen beruhen. Da müssen Sie schon ein konkretes Beispiel nennen.

    „werde ich Sie so lange mit Aussagen aus der wissenschaftlichen Literatur aus IPCC-nahen Wissenschaftlerkreisen versorgen,“

    Aber bitte keine Zitate oder phantasievolle eigenwillige Interpretationen, sondern die Originalliteratur. Mal sehen, ob Sie was haben, was ich noch nicht kenne.

  10. Bezgl. „Qualitätsmedien“

    Schon zu Zeiten des sog. „Eisernen Vorhangs“ berichteten diese „Qualitätsmedien“ recht einseitig (im Westen die Guten, im Osten die Bösen!). Es war damals, lange vor Internet oder einer sog. „Mediengesellschaft“ sehr schwierig, objektive Informationen über die Länder „hinter dem einlernen Vorhang“ zu erhalten. Die persönlichen Erfahrungen widersprachen im Großen und Ganzem der Berichterstattung in den damaligen Medien.
    Und genauso verhält es sich heute! Erst durch eine Recherche im Internet erhält der sog. „Durchschnittsbürger“, außerhalb der durch die sog. „Qualitätsmedien“ abgedeckten, üblichen Kanäle der Berichterstattung (Zeitung, TV, Radio), einen Überblick über die weltweite Forschung zur Wissenschaft des Klimas / der Atmosphäre mit den entsprechenden Thesen und Gegenthesen, ohne „Untergangsszenarien“ (den sog. „alarmistischen Behauptungen“)!
    Erst durch persönliche Gespräche sind viele dazu zu bewegen im Internet die notwendigen Informationen zur Gesamtbeurteilung dieses Themas zu Sammeln. Meist erfolgt danach ein „böses“ Erwachen, verbunden mit der Frage: “Wieso wird dies so nicht berichtet im Fernsehen, der Zeitung?“.
    Vielleicht erfolgt diese einseitige Berichterstattung der sog. „Qualitätsmedien“ wieder in der Hoffnung „wir sind die Guten“?
    Oder doch nur nach dem Motto „business as usual“?

  11. @AGW Erwärmungskomiker: „Globaltemperatur“ haha!!

    Liebe Herren AGW Erwärmungskomiker (NB, NF, Ebel, Hader, Mendel, Frau Ketterer, etc. etc.)

    Sehen Sie den furchtbaren Datensalat mit fliegenden Wechseln von Temperaturmessstatioenn rund um den Globus, höchst ungleichen Verteilungen über die Erdoberfläche, ständig wechslende Stationszahlen über die letzten zwei Jahrhunderte etc. etc., auf dessen Basis die „Globaltemperatur“, die in IPCC Berichten die Grundlage für die freche Behauptung eines „Erwärmungstrends“ ist:

    NOAA GHCN Database Stations 1801 – 2011: Übersicht
    http://tinyurl.com/dyvn8c8

    NOAA GHCN Stations: USA (1801 – 2011)
    http://tinyurl.com/c5ublxh
    http://tinyurl.com/bsb38hz
    http://tinyurl.com/d8qv33c
    http://tinyurl.com/c4slcwj
    http://tinyurl.com/buhczv9
    http://tinyurl.com/bqz2ka9
    http://tinyurl.com/cvv3uun
    http://tinyurl.com/cdfbvxe
    http://tinyurl.com/butldtr
    http://tinyurl.com/82bfo22
    http://tinyurl.com/7f5mzl8
    http://tinyurl.com/7cot7op
    http://tinyurl.com/72klt7a
    http://tinyurl.com/6w9j6ny
    http://tinyurl.com/6snwgnx
    http://tinyurl.com/7unohsv
    http://tinyurl.com/6s9rwtt
    http://tinyurl.com/782jwhb
    http://tinyurl.com/836zfpl
    http://tinyurl.com/csqbg6t
    http://tinyurl.com/c84l3vh
    http://tinyurl.com/ct5gmqz
    http://tinyurl.com/cxcx53w
    http://tinyurl.com/cewpeeh

    NOAA GHCN Stations: Antarctica (1801 – 2011)
    http://tinyurl.com/cnbfzc5

    NOAA GHCN Stations: Greenland (1801 – 2011)
    http://tinyurl.com/cgh7dp6

    NOAA GHCN Stations: Germany (1801 – 2011)
    http://tinyurl.com/75ckx2z

    Diese permanenten Wechsel von Temperaturmessstellen können für alle Erdregionen ähnlich dargestellt werden und sehen auch ähnlich erratisch und katastrophal aus!!

    Herr Baecker wird gleich wieder behaupten, dass bei diesem Datensalat es „überhaupt kein Problem sei, alles wunderbar zu extrapolieren und eine Globaltemperatur wahnsinnig genau ausrechnen zu können“. DAS IST EINE FRECHE SCHÖNFÄRBERISCHE BEHAUPTUNG EINES Erwärmungseuphorikers, der sich nicht an der Realität orientieren will. Herr Baecker, Sie werden sich doch wohl nicht wünschen wollen, dass ich alle Details der „Homogenisierungspraktiken“, die hier angewendet werden, ans grelle Licht zerre!

    HERR BAECKER, NIEMAND KANN DIESEN DATENSALAT SCHÖNRECHNEN. SIE MACHEN SICH LÄCHERLICH, WENN SIE DIES BEHAUPTEN. Und wenn Sie weiter bei diesen vollkommen falschen Behauptungen bleiben sollten, werde ich Sie so lange mit Aussagen aus der wissenschaftlichen Literatur aus IPCC-nahen Wissenschaftlerkreisen versorgen, dass Ihnen Ihre Vernebelungen doch eines Tages zum Hals heraushängen werden und Sie kleinlaut zugestehen müssen, dass Sie über Jahre hinweg unglaublichen Mist gebaut haben.

    Und freuen Sie sich schon darauf: ich habe noch VIEL MEHR Material, das Ihnen überhaupt nicht schmecken wird. Sie argumentieren bloss auf der Basis eines politisch-motivierten Vorurteils und in Ihrem Gehirn und in Ihren Knochen fehlt der wissenschaftliche Geist und Charakter.

    Politische Voreingenommenheit und korrupte Vereinnahmung der „Klimawissenschaft“ durch die Politik im Sinne bezahlter Auftragswissenschaft (zum finanziellen Vorteil von Al Gore, Ihrem Guru) sind ein Verbrechen an der Wissenschaft an sich. Diese Lumperei wird die gesamte, korrumpierte „Klimawissenschaft“ noch schwer zu bezahlen haben.

  12. Herr Frey
    Hat die Menschheit schon jemals aus der Vergangenheit gelernt? Gerade Leute die noch nicht oft genug auf die Nase gefallen sind, glauben doch ernsthaft ihnen würden die Fehler der Altvorderen nicht passieren. Ich nenne das jugendlicher Leichtsinn. Wobei „jugendlich“ nicht unbedingt etwas mit Lebensjahren zu tun hat.

    mfg
    Markus Estermeier

  13. Ergänzung zum Kommentar von Herrn Estermeier #4:

    Sie haben völlig recht, aber ist es nicht erschreckend, dass wir jetzt wieder in so einer Zeit leben? Dass offenbar niemand dort oben aus der Geschichte lernt?

    fragt Chris Frey

  14. Herr Berger
    Solange diese Schreiberlinge und Wissenschaftler um ihren Job fürchten müssen, werden sie auch weiterhin das Gewünschte liefern.
    Den Luxus des Hinterfragens können sich nur Pensionäre und freie Autoren leisten.

  15. Ich bin gespannt, wann die „Qualitätsmedien“ endlich wieder ihrer angedachten Aufgabe nachkommen, über gut recherchierte Tatsachen zu berichten und nicht nur über jene, von Verbrechern vorgegebenen Themen!
    Es wäre an der Zeit, dass Journalisten und Redakteure mit einem Arsxx in der Hose sich endlich wieder ihrer Verantwortung gegenüber der Bevölkerung klar werden! Sei es auch nur deshalb, dass die Fresse, die am Morgen beim Frisieren aus dem Spiegel starrt, einen Deut weniger verlogen und unsympatisch aussieht!
    Gewissen und Verantwortung hat man das früher genannt!
    Gibts das bei diesen Leuten überhaupt noch??

  16. Solange es bestechliche und unredliche Menschen gibt, sind auch Wissenschaftler darunter. Solange ahnungslose und leicht beeinflussbare Politiker existieren, wird mit Scheinwissenschaft Schindluder getrieben. Das ist im Fall des CO2 weltweit und auch der Kernkraftnutzung in Deutschland leider so. Da hilft nur ein neues Maunder Minimum, das ja vieleicht etwas schneller als vorhergesagt entsteht.

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