Geld stinkt nicht: WWF lässt sich von Coca Cola 2 Mio $ anweisen.

Wie immer misst die grüne Ökolobby mit zweierlei Maß. Während sich die grünen Lobbyisten medial über alle Kanäle hinweg heftig darüber erregen, dass die vermeintliche böse Öllobby Institutionen wie EIKE und andere Geld zukommen lässt, allerdings ohne auch nur den Hauch eines Beweises dafür vorzulegen, wird freudig hingenommen, dass sich das Aushängeschild der weltweiten Ökologiebewegung WWF (World Wide Fund for Nature) ungerührt von Coca Cola mal so eben 2 Millionen Dollar zuschieben lässt. Natürlich für einen vermeintlich guten Zweck: Die Rettung der Eisbären vor dem anthropogenen Klimawandel!

Offensichtlich hat der WWF den reichen Werbefuzzis von Coca Cola noch nicht gesagt, dass die Eisbärenpopulation sich bester Gesundheit erfreut und sich in nur fünfzig Jahren  Klimawandel um das fünffache, auf jetzt etwa 25.000, zum Teil, stramme Exemplare vergrößert hat. Ganz ohne WWF und Coke. Um wie viel wird der Bestand erst steigen, wenn sich erstmal der WWF zur Verdrückung der Coca Cola Millionen der Sache annimmt? 

Sehen Sie hier das Werbevideo von Coca Cola mit seiner umwerfenden Botschaft

Aber das ist nur die Spitze des Eisbergs. Den Umweltorganisationen und ihren Lobbyverbänden werden weltweit Milliarden zugeschoben. Das jährliche Budget von Greenpeace, WWF und FoE (Friends of Earth, bei uns als BUND bekannt) übersteigt 1 Milliarde $ berichtet Matt Ridley (Details hier und hier). Als Lohn und Antrieb für reinen und ausdauernden Lobbyismus zugunsten des Öko-Industriellen Komplexes.

 Sehen Sie hier ein Video über das Gebahren des Medienkonzerns Greenpeace

Besonders in Deutschland hat diese Doppelmoral Methode. Da gibt es z.B. den Solarlobbyisten Hans Josef Fell. Im Nebenberuf Bundestagsabgeordneter der Grünen. Die FAZ schrieb unlängst einen Artikel über ihn mit dem Titel: „ Herr Sonnenschein bekommt keinen Ärger „ um dann klar festzustellen  ..“Hans-Josef Fell. Der Bundestagsabgeordnete, zugleich Obmann seiner Fraktion im entsprechenden Ausschuss, sitzt auf allen Ebenen der Solarenergie-Lobby..“[1]

Der gab kürzlich in schöner Offenheit auch zu, wer ihm die astronomischen Preise für den untauglichen Zufallsstrom aus Sonnenenergie beim Gesetze machen, in die Feder diktierte. Kein Geringerer als Frank Asbeck, der Chef von Solarworld.

So berichtet die FAS vom 23.10.11 in einem begeisterten Artikel über den Kämpfer Frank Asbeck: „ Asbecks  Gespür für Timing ist legendär…“ „Er hat nach dem Regierungswechsel zu Rot-Grün an dem Gesetz mitgebastelt, das seiner Branche die nötige Anschubhilfe verschafft“….Und MdB Hans-Josef Fell wird mit den Worten zitiert: „ Wir brauchten damals nach dem Regierungswechsel  Unternehmer, die uns erklärten, wie Solarstrom wettbewerbsfähig gemacht werden kann. Er half mit Details, als wir das Erneuerbare-Energien-Gesetz schrieben.“ Mit den Details.[2]“,  so schreibt die FAS weiter, “meint der Abgeordnete vor allem die Höhe der Gebühr, die Solaranlagenbetreiber für das Einspeisen ihres Stroms ins Netz erhalten sollten.“ „Mit Asbecks Argumentationshilfe (hic!) konnten wir uns auf 99 statt 44 Pfennig pro Kilowattstunde einigen. Er konnte glaubhaft vorrechnen, dass nur mit dieser Summe der Hebel für die Massenproduktion greifen konnte“ So Hans-Josef Fell.  

Schon damals wurde also kräftig zulasten der Bürger gehebelt. Im Falle Solaranlagenbau reichte der Hebel bis China. Denn von dort kommt der Löwenanteil der hier verbauten Solaranlagen. Und Asbeck klagt – welch Widersinn- derzeit in Washington gegen Subventionen der chinesichen Regierung für ihr PVA Industrie. Darauf muss einer erstmal kommen. 

Michael Limburg EIKE


[1] http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/lobbyismus-bei-den-gruenen-herr-sonnenschein-bekommt-keinen-aerger-1662901.html

[2] Hervorhebungen und „hic“ vom Autor eingefügr

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8 Kommentare

  1. #7. Schweickhardt

    „Oh lieber Herrgott, wie weit müssen wir noch sinken, bis wir das Gedöns ins Klo spülen.“

    Hallo Herr Schweickhardt,

    da werden wohl noch etliche Liter Wasser durch die Spülung in den Abfluss laufen. Diese Typen werden keineswegs freiwillig eine Position aufgeben. Dafür ist viel zu viel Geld im Spiel.

    MfG
    karl.seegert

  2. Die tiefere Ursache liegt in der Kritiklosigkeit und in der Obrigkeitsgläubigkeit.
    Das Wahlvolk will im grünen Wohlfühlklima und im Schuld Schleim schwimmen.
    Wo ist die kritische Jugendbewegung geblieben?
    Als ich jung war, habe ich mit Sportsgeist meinen Lehrern ganz genau auf die Finger geschaut.
    Herr Otwin Renner glaubt ja an den „Klimawandel“ und will mit unseren Steuergelden unsere Schuld begleichen.
    Oh lieber Herrgott, wie weit müssen wir noch sinken, bis wir das Gedöns ins Klo spülen.
    Danke für den Artikel.
    Gruß Gerhard Schweickhardt

  3. Es sei noch erwähnt, daß in Coca-Cola nicht nur Zucker und Phosphorsäure, sondern auch gelöstes CO_2 enthalten ist. Ob sich der WWF dieser Tatsache bewußt ist??

  4. Ich war auch überrascht.
    Auf der greenpeace Homepage kann man lesen „es ist fünf vor zwölf, Klimawandel bedroht den Eisbären“ und auf der WWF Homepage „Klimawandel: Eisbär stärker bedroht als bisher vermutet“.
    Bis ich kürzlich in einer Zeitschrift lesen konnte: Anfang der 50er jahre betrug die Eisbärpopulation noch ca 5000 Exemplare. Bis 2010 hat sich diese erfreulicherweise auf über 20.000 Exemplare erholt.
    Da ich mir sicher bin, welche von den 3 Informationen richtiger sein wird, hat sich mein Bild über diese Organisationen weiter gefestigt.

  5. Wird Coca Cola als Gegenleistung dafür zum Bio-Produkt erklärt? Oder winkt gar, ein Nobel-Preis für die Rettung dieser so herzergreifenden Eisbärfamilie?

    Eine Tatsache könnte man gar nicht oft genug diesen HERR-Schaften von Greenpeace & Co.unter die Nase reiben: am Ende des 19.Jahrhunderts standen Wale und Robben,die vor allem wegen ihres Fettgehaltes intensiv gejagt wurden und somit auch der Eisbär als Beutegreifer letzterer,kurz vor dem Aussterben.
    Das was diese Tiere letztendlich gerettet hat war nicht Greenpeace,sondern das von diesen so gehasste E R D Ö L

  6. Ein hervorragender Artikel Herr Limburg, herzlichen Dank dafür. Machen Sie so weiter!
    Was Korruptionen, Unterwanderung angeht, hätte ich dem Ganzen noch eins draufzusetzen, Coca Cola, Nestle und die Weltbank sitzen sozusagen auf einem Süßwassermeer, hören Sie sich Frieder Wagner dazu an, in Nina Hagen unzensiert, ab min 08:45 h:

    Herzliche Grüße
    Elke Portworsnick

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