Können wir die Klimawissenschaft wirklich Wissenschaft nennen?

Hier schreibt mal ein Autor (Gregory), der kein Klima-, sondern Wirtschaftswissenschaftler ist. Er beschreibt, wie sehr sich die Probleme beim Modellieren der Klima- und Wirtschaftsentwicklung ähneln. Lesen Sie seine hoch interessanten Ausführungen!
Im Anschluss folgen noch ergänzende Bemerkungen von Anthony Watts zu diesen Ausführungen. – Chris Frey


Sowjetisches Politbüro 8. September 1927:

Trotzki: Lassen Sie uns unser Programm auf dem Parteikongress vorstellen. Wovor haben Sie Angst?

Stalin: Kamerad Trotzki verlangt Gleichheit zwischen dem Zentralkomitee und seiner Oppositionsgruppe. In wessen Namen sprechen Sie so anmaßend?

Trotzki-Verbündeter: Warum versuchen Sie, ihr Programm zu verbergen? Was sagt dies über Ihren Mut aus?

Stalin: Wir sind nicht darauf vorbereitet, die Partei in einen Debattierclub zu verwandeln!“

George Orwell, Animal Farm, Kapitel 7

 „Sie werden in einer Zeit ankommen, wo es niemand mehr wagt, seine Meinung zu sagen, wenn wilde, grollende Hunde überall herumstreunen und wenn Sie beobachten müssen, wie Ihre Kameraden in Stücke gerissen werden, nachdem sie schockierende Verbrechen gestanden haben“.

E-mails von  Phil Jones (East Anglia University)

8. Juli  2004
„Ich kann nicht erkennen, dass seines dieser Papiere im nächsten IPCC-Bericht auftaucht. Kevin und ich werden dafür sorgen, sie irgendwie da heraus zu halten – selbst wenn wir dafür neu definieren müssen, was wissenschaftlich begutachtete Literatur ist!“

8. März 2003

„Ich werde eine e-mail an das Journal senden und ihnen sagen, dass ich nichts mehr mit diesem Journal zu tun haben möchte, bis sie diesen Schwierigkeiten machenden Herausgeber loswerden“.

Es ist völlig unstrittig, dass sich die Temperatur der Erde mit der Zeit immer verändert hat. Es gibt Zeiten mit Erwärmung und andere Zeiten mit Abkühlung. Es scheint, dass wir gegenwärtig in einer Periode der Erwärmung leben. Die Debatte zwischen den „Warmisten“ und den „Skeptikern“ dreht sich darum, ob anthropogene CO2-Emissionen der Grund für die Erwärmung sind, ob die relativ geringen Effekte dieser Emissionen zu größeren Änderungen führen und, falls ja, ob die Vorteile dieser Sanierung die Kosten überwiegen. Mit den „Warmisten“ meine ich die Alarmisten der globalen Erwärmung, die glauben, dass die Erwärmung von den Menschen verursacht wird und desaströse Konsequenzen für die Menschheit hat, sofern die Emissionen nicht begrenzt werden, koste es, was es wolle.

Der Konsens der “Warmisten” der “Klimawissenschaft” wird auf populäre Art und Weise von Befürwortern wie Al Gore und dem wissenschaftlichen und technischen Niveau des IPCC repräsentiert. Dieses wird unterstützt von Forschern an der [University of] East Anglia (Phil Jones) und Penn State (Michael Mann). Die Palette von Leuten und Organisationen ist das Äquivalent zu dem Zentralkomitee im Stalin-Dialog oben. „Skeptiker“ (entsprechend Trotzki oben) sind individuelle Wissenschaftler und Sachwalter, die Positionen gegensätzlich zu denen der Orthodoxie des IPCC-Zentralkomitees aufstellen. Sie sind diejenigen, die „es wagen zu sprechen, wenn überall wilde heulende Hunde herumstreunen“.

Drei kürzliche Ereignisse haben die Kontroverse über die Klimawissenschaft in die Nachrichten und auf meinen Bildschirm zurück gebracht:

Erstens, Ivar Giaever, Gewinner des Nobelpreises in Physik im Jahre 1973, hat sich aus der Amerikanischen Physikalischen Gesellschaft zurückgezogen, und zwar weil er deren Haltung „der Beweis (für den Erwärmungsalarmismus) ist nicht widerlegbar“ nicht mittragen konnte. Statt dessen schrieb er, dass der Beweis nahelegt, dass „die Temperatur erstaunlich stabil gewesen ist, und sowohl die menschliche Gesundheit und auch das Wohlergehen haben sich definitiv in dieser ‚Erwärmungs’-Periode verbessert“.

Zweitens, der Herausgeber der Zeitschrift Remote Sensing trat zurück und distanzierte sich von einer skeptischen Studie, die von Roy Spencer, Klimawissenschaftler an der University of Alabama, mitverfasst worden war, nachdem diese Gegenstand einer Lawine von Kritik seitens der „Warmisten“ gewesen ist. Sein Rücktritt ruft die Drohung von Phil Jones ins Gedächtnis, „lästige Herausgeber los zu werden“.

Drittens, die New York Times und andere Hauptmedien machen sich über den Gouverneur von Texas Rick Perry lustig, weil dieser gesagt hatte, dass es für die globale Erwärmung „keinen Beweis“ gibt. Ihre Botschaft: jeder, der sich nicht dem Alarmismus der globalen Erwärmung anschließt, ist ein ignoranter Hinterwäldler und mit Sicherheit nicht für eine Präsidentschaft geeignet.

Welche Lehren ziehe ich als Ökonom aus diesen drei Ereignissen?

Erstens: Die Giaver-Geschichte zieht die Behauptungen der Warmisten über einen “unwiderlegbaren Beweis” stark in Zweifel. Trotz der lauten Stille der Presse über solche Dinge gibt es eine große Zahl von Wissenschaftlern mit solidem Hintergrund, die mit dem Zentralkomitee des IPCC nicht übereinstimmen. Jene, die „bewiesene Wissenschaft“ und „Konsens“ behaupten, ignorieren diese Wissenschaftler einfach.

Mit seinem Rücktritt reiht sich Nobelpreisträger Giaever in eine lange Reihe angesehener „Skeptiker“ ein, darunter Richard Lindzen, Alfred P. Sloan Professor of Atmospheric Science am MIT und Mitglied der National Academy of SciencesHendrik Tennekes, Direktor der Forschung im Ruhestand, Royal Netherlands Meteorological Institute,  Sallie BaliunasAstronom am, Harvard-Smithsonian Center for AstrophysicsIan Clarkhydrogeologist, Professor, Department of Earth Sciences, University of Ottawa: William M. Gray, Professor Emeritus und Vorsitzender des Tropical Meteorology Project, Department of Atmospheric Science, Colorado State UniversityWilliam Happer, Physiker, Princeton University, Tim PattersonPaläoklimatologe und Professor of Geology at Carleton University in Canada, und  Fred Singer, Professor emeritus of Environmental Sciences at the University of Virginia (um nur einige von der langen Listen zu nennen).

Zweitens: Als jemand, der vierzig Jahre Erfahrung mit wissenschaftlich begutachteten Journalen hat, kann ich bestätigen, dass der Rücktritt des Herausgebers von Remote Sensing und die öffentliche Diskreditierung von Spencers skeptischer Studie als bizarr eingestuft und ihm selbst unprofessionelles Verhalten in jeder Fachdisziplin vorgeworfen werden würde.

In allen Bereichen wissenschaftlicher Untersuchungen gründen die Herausgeber von Zeitschriften ihre Entscheidungen, was veröffentlicht wird, auf Berichte von Schiedsrichtern, die Experten auf diesem Gebiet sein sollten. Vermutlich haben im Falle der Spencer-Studie die Schiedsrichter die Veröffentlichung unterstützt. Selbst wenn es einen Negativbescheid gegeben hätte, publizieren gute Herausgeber kontroverse Papiere, um einen scholastischen Dialog zu eröffnen. (Erinnert sich irgendjemand an ein Thema, das kontroverser ist und mehr Diskussion braucht als die globale Erwärmung?). Im Falle kontroverser Studien räumen die Herausgeber Kritikern Raum für ihre Einwände ein, und der Autor erhält die Gelegenheit, darauf zu antworten.

In diesem merkwürdigen Fall folgte der Herausgeber nicht der normalen Prozedur, kritische Kommentare von Spezialisten zu veröffentlichen, die mit der Studie nicht übereinstimmen. Statt dessen zog er es vor, die Studie selbst abzulehnen und zu diskreditieren, trotz der Tatsache, dass er kein Experte zu diesem Thema ist. Auch gab der Herausgeber Spencer nie die Gelegenheit, sich zu seiner persönlichen Ablehnung zu äußern. Statt dessen werden Zurückweisungen der Spencer-Studie für die Veröffentlichung in anderen, warmisten-freundlichen Journalen weitergereicht. Spencer gibt man keinerlei Gelegenheit, in diesen Journalen darauf zu antworten. (Spencer ist wie der mundtot gemachte Trotzki in meinem Zitat oben. Stalin entscheidet, was andere hören dürfen).

In meinem Bereich der Ökonomie würde ein solch unprofessionelles Verhalten den professionellen Respekt zerstören und ihn oder sie zu einem Gegen­stand von Gelächter machen. Offenbar nicht so in der Klimawissenschaft. Wir können Jones’ Drohung „wissenschaftliche Begutachtung neu definieren“ leibhaftig sehen. Genau wie Stalin kann das Klima-Establishment nicht erlauben, die Klimawissenschaft in einen „Debattierclub“ zu verwandeln.

Drittens: Die Medien teeren und federn Rick Perry, wie wir jetzt sehen, weil er dem Nobelpreisträger Giaever sowie einer Reihe anderer prominenter Wissenschaftler zustimmt. Ich denke, falls Perry ein unwissender texanischer Hinterwäldler wäre (oder schlimmer, ein Erfüllungsgehilfe von Big Oil), so wäre das auch jeder andere Wissenschaftler, der es wagt, mit dem IPCC-Zentralkomitee nicht überein zu stimmen. Solche Einschüchterungen sorgen dafür, dass Politiker, Publizisten und Wissenschaftler zitternd Angst davor haben, auch nur einen Inch von der orthodoxen Linie abzuweichen. Sie wollen Orwells „beobachten, wie ihre Kameraden in Stücke gerissen werden, nachdem sie schockierende Verbrechen gestanden haben“ vermeiden. Wie viele gibt es, die diese Last schultern wollen?

Ich weiß nicht, ob die Warmisten oder die Skeptiker recht haben. Ich weiß aber, dass die Klimamodellierung eine der schwierigsten und kompliziertesten wissenschaftlichen Aufgaben ist. In dieser Hinsicht haben die Klimawissenschaft und die Ökonomie viel gemeinsam. Bei beidem muss versuchen, die komplizierten Systeme zu verstehen samt ihrer komplexen Feedbacks und ungewisser Zusammenhänge. Wie jüngste Erfahrungen zeigen, müssen wir Ökonomen noch die „unwiderlegbare Wahrheit“ finden. Wir werden niemals einen Konsens erzielen. Und das sollten wir auch nicht. Warum sollten wir erwarten, dass die Klimawissenschaft im Gegensatz zu anderen Disziplinen einen Konsens erreichen, wenn wir dies von älteren Gebieten wissenschaftlicher Forschung nicht erwarten.

Vor etwa einem Jahr nahm ich an einer Diskussion zwischen einem bekennenden Warmisten und einem Skeptiker teil. Sie stimmten nur in einer Sache überein: Die Klimawissenschaft steckt noch in den Kinderschuhen. Wir fangen gerade erst an, das Klima zu verstehen. In der Rückschau verstehen wir, wie wenig wir wirklich verstanden haben und wie falsch unsere ersten Ergebnisse waren. Dies ist der Weg, auf dem Wissenschaft kreiert wird.

Falsche Behauptungen über Konsens und unwiderlegbaren Wahrheiten enthüllen eine politische oder ideologische Agenda, die in einer Hülle der Wissenschaft verpackt ist. Das beispiellos schlechte Benehmen der Warmisten hat dazu geführt, dass die Skeptiker den Verdacht unlauterer Motive haben, und wer kann ihnen das verübeln?

Mehr über Paul Roderick Gregory: Ich schreibe über Wirtschaft bei uns und weltweit aus einer Perspektive des freien Marktes. Ich bin Forschungsmitglied an der Hoover Institution, in Stanford und Wirtschaftsprofessor an der University of Houston. Ich bin auch Forschungsprofessor am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung in Berlin. Meine Spezialität sind Russland und vergleichende Ökonomie, und ich füge China zu meinem Portfolio hinzu. Ich habe mehr als 20 Bücher über Wirtschaft, Russland und vergleichende Ökonomie geschrieben. Mein letztes Buch trägt den Titel „Politics, Murder, and Love in Stalin’s Kremlin: The Story of Nikolai Bukharin and Anna Larina.“

Ich blogge bei www.paulgregorysblog.blogspot.com.

Der Autor liefert Beiträge an Forbes. Seine hier geäußerten Meinungen sind die Meinungen des Autors.

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Anthony Watts hat zu diesem Artikel noch einige eigene Bemerkungen gemacht (hier). Nach einer Zusammenfassung der Äußerungen von Gregory schreibt er:

Für ein Beispiel aus jüngster Zeit für „beobachten, wie ihre Kameraden in Stücke gerissen werden, nachdem sie schockierende Verbrechen gestanden haben“, brauchen wir nicht weiter zu gehen als bis zu dem Versuch von Dr. Roger Pielke, einen Dialog mit der bezeichnenderweise „SkepticalScience.com“ genannten Website zu führen. Bishop Hill beschreibt, was dann geschehen war, als ein Selbstopfer, Shub Niggurath listet es als einen dunklen Tag in der Debatte um die Klimawissenschaft (hier.)

Was immer es ist, es ist das schlimmste Beispiel von Klimahässlichkeit, das ich in diesem Monat gesehen habe, wenn nicht das schlimmste aller Zeiten (man beachte die „Korrekturen“ am Ende). Es ist jedoch überraschend, dass eine Website, die vor kurzem die prestigeträchtige Eureka-Auszeichnung in Australien verliehen bekommen hatte (hier), es nötig hatte, auf dieses Niveau jugendlichen Ungehorsams herabzusinken, das an Animal Farm erinnert, wie es Paul Roderick Gregory in seinem Artikel in Forbes zitiert hat.

Das Ausgrenzen opponierender Kommentare, besonders eines Kommentars von einem professionellen Wissenschaftler, der nicht einmal ansatzweise aufrührerisch oder abseits des Themas lag (da er auf einen anderen Kommentator geantwortet hatte), ist „Grundschule“.

Können Sie sich das Aufheulen vorstellen, das sich erheben würde, wenn ich das Gleiche mit Walt Meier auf NSIDC machen würde, wenn er hier etwas postet, dem ich nicht zustimmen könnte?

Aus meiner Perspektive, der ich einmal gesagt habe, dass John Cook zumindest „zivilisiert den Diskurs mit mir gesucht hat“, habe ich aus diesem Grunde SkepticalScience Platz in meinem Blog eingeräumt. Ich überdenke das jetzt angesichts seiner jüngsten Hässlichkeiten.

Ein Zitat von Shub Niggurath sprang mir ins Auge:

In jüngster Zeit erst wurde der Ton bei (SkepticalScience) schrill. Der Hauptbetreiber John Cook, der für seine Kommunikation zur Klimaänderung ausgezeichnet worden war, hat das offenbar abgesegnet. Diese Änderungen wurden vor allem erkennbar, nachdem ein gewisser ‚dana1981’ – vermutlich das Geburtsjahr des Autors 1981 – damit anfing, Beiträge auf jener Website zu posten.

Und um das alles auf die Spitze zu treiben, waren die Leser/Moderatoren und Autoren einschließlich ‚dana1981’ in ihren eingeengten und verblödeten Versuchen, Blogbeiträge von Roger Pielke Senior zu interpretieren, komplett blind für die Tatsache, dass einer von ihnen – ‚dana1981’ – tatsächlich genau das getan hat, was sie so vehement abgelehnt hatten.

Das erinnert mich an etwas, das ich mal über das Internet gesagt habe: Anonymität brütet Verachtung (contempt) aus

Ich möchte mal wissen, falls Cook jemals das Niveau der Achtung erreicht, das das australische Nationale Museum ihm mit dem Eureka-Preis gewährt hatte, ob er dann das Durcheinander von ‚dana1981’ geklärt hätte, oder ob er auf dem Auge blind war und lediglich einen für „das Team“ gesucht hätte. Ich habe meinen Teil dazu beigetragen und Vorschläge angenommen; der Ball liegt jetzt bei John Cook. Ironischerweise haben sie in einem Versuch, Dr. Pielke mundtot zu machen und ihm nahe legten, sich den Anordnungen zu fügen, genau seine Originalaussage bewiesen.

Angesichts der Art und Weise, wie man dieser Tage in der Klimawissenschaft miteinander umgeht, erhebt sich wirklich die Frage Können wir wirklich die Klimawissenschaft noch eine Wissenschaft nennen?

Link zum Original bei Wattsup: hier

Alle Übersetzungen von Chris Frey für EIKE

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3 Kommentar(e)

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1

"Können wir die Klimawissenschaft wirklich Wissenschaft nennen?"

NEIN

Da ist ein einfacher Jurist seriöser,
der sich mit Beziehungen zwischen Menschen beschäftigt.

Lacht sie aus die "offiziellen" Klimawissenschaftler"
und jagt sie fort!
ohne Pensionsberechtigung!

2

1. Zitat: "Es ist völlig unstrittig, dass sich die Temperatur der Erde mit der Zeit immer verändert hat. Es gibt Zeiten mit Erwärmung und andere Zeiten mit Abkühlung."

Was für "Temperatur der Erde", um Gottes Willen? Oder wird hier die sog. "globale Durschnittstemperatur" gemeint? Dann möchte ich gerne die wissenschaftlichen (!) Beweise sehen, dass sich diese "globale Durschnittstemperatur" "immer verändert hat". Es ist ja auch möglich, dass sie sich nie verändert hat. Ohne Beweise geht es nicht, natürlich, wenn man nicht betrügen will.

2. Zitat: "Es scheint, dass wir gegenwärtig in einer Periode der Erwärmung leben."

Ach so, es scheint. Man braucht nur aus dem Fenster zu schauen, nicht wahr? Oder auf die oben erwähnten Phil Jones und Michael Mann hören, na klar.

3. Zitat: "Mit den „Warmisten“ meine ich die Alarmisten der globalen Erwärmung, die glauben, dass die Erwärmung von den Menschen verursacht wird und desaströse Konsequenzen für die Menschheit hat, sofern die Emissionen nicht begrenzt werden, koste es, was es wolle."

Also, die in "Climategate" verwickelten "Wissenschaftler" glauben an AGW? Sie behaupten es, das stimmt, aber dass sie es ehrlich glauben und nicht etwa eine politische Agenda haben, fällt mir schwer zu glauben.

4. Zitat: "„Skeptiker“ (entsprechend Trotzki oben) sind individuelle Wissenschaftler und Sachwalter,"

Der Vergleich mit Trotzki ist wohl nicht besonders gelungen. An seinen Händen klebt das Blut von Millionen Opfern der kommunistischen Bande, auch als Rote Armee bekannt, während des russischen Bürgerkrieges. Zusammen mit Lenin und Stalin als Führer der Roten Armee hat Trotzki die demokratische Bewegung in Russland zerstört, und dann wollte er demokratische Rechte auf dem Bandentag ("Parteitag") für sich beanspruchen? Das muss ein Witz sein.