Uni Leipzig verhängt Zensur über kritische Klimaveranstaltung*. Grundrecht Freiheit der Wissenschaft wird zur Leerformel.

Siehe auch Update vom 14.und 15.9.11 (nach unten scrollen)
Offene Zensur fügt sich nahtlos in den postmodernen Trend ein, abweichende wissenschaftliche Verlautbarungen zum Thema Klimawandel und dessen Ursachen zu unterdrücken. Nach jüngsten Verbotsversuchen wissenschaftlicher unerwünschter Fachaufsätze der renommierten Klima-Wissenschaftler Spencer & Braswell (Details hier) und nach dem Verbot einer kritischen Klimafachtagung der belgische Société Européenne des Ingénieurs et Industriels (SEII) durch den IPCC-Vizechefs Prof. J. van Ypersele (Details hier) will nun auch die Fakultät für Physik und Geowissenschaften der Universität Leipzig nicht nachstehen. Der Dekan Prof. Dr. Haase untersagte vorgestern dem ein Klimaseminar veranstaltenden Geographie-Professor Werner Kirstein sowohl die Nutzung der Universitätsräumlichkeiten, als auch die Teilnahme des EIKE Vizepräsidenten Michael Limburg als Schluß-Redner. Das Verbot wurde später dahingehend gelockert, dass die Veranstaltung selbst nicht mehr untersagt ist.


Dem Vernehmen nach begründete Haase sein Verbot mit der Dissertation von Limburg, die dieser im März 2010 an der Fakultät eingereicht hatte. Zwei Gutachter hätten die Dissertation als ungenügend abgelehnt, u.a. deswegen sei Limburg, so der Kanzler in einem weiteren Schreiben, als Redner unerwünscht. Dass dieselbe Dissertation von vier weiteren renommierten Hochschullehrern zur Annahme empfohlen worden war, liess Haase – wie man hört – unerwähnt. Limburg hatte dieser Ablehnung auch sofort -verwaltungsrechtlich relevant- widersprochen. 

Was war geschehen?

Limburg hatte – unter der fachlichen Betreuung von Prof. Dr. W. Kirstein –  eine Dissertation verfasst, die die Qualität der historischen globalen Temperatur- und Meeresspiegeldaten überprüft. Seine offensichtlich unbequemen Ergebnisse ergaben, dass die Qualität der betreffenden Messungen bei weitem nicht ausreicht, um nach den anerkannten Regeln der Wissenschaft und Messtechnik Änderungen der beiden Größen in globalem Maßstab über die letzten 120-150 Jahre innerhalb weniger Zehntel °C bzw. im Bereich von mm zu bestimmen. Das unvermeidbare Unsicherheitsband sei deutlich größer, als die gesamte vom IPCC angegebene Änderung der globalen Mittel-Temperatur bzw. des globalen mittleren Meeresspiegels. Jede Zuordnung von möglichen Ursachen dieser Änderungen seien damit wissenschaftlich fragwürdig. 

Die Fakultät suchte – und fand – zur Beurteilung der Dissertation die "richtigen" Gutachter. Nur deren- objektiv ungerechtfertigte und negative – Bewertung wurde von Haase zitiert. Dass vier weitere Hochschulprofessoren die Dissertation als annahmewürdig befanden, verschweigt Haase. Mit einer Reaktion auf den Widerspruch von Limburg gegen die Beurteilung der von der Leipziger Fakultät ausgewählten Gutachter ließ sich die Fakultät bis heute Zeit. Eine juristische Auseinandersetzung scheint programmiert. Die Wissenschaft bleibt auf der Strecke.

Den Höhepunkt stellt jetzt der „Maulkorb“ dar, den Limburg von der Leipziger Universität verpasst wurde, obwohl er von einem Ordinarius dieser Universität offiziell eingeladen wurde. Die Leipziger Fakultät scheint mit diesem unwürdigen Verhalten die Aufklärung komplett verschlafen zu haben. So ließ Voltaire, der bekannteste Philosoph dieser Epoche, gegenüber einem seiner schärfsten Meinungsgegner öffentlich verlauten „Sire, ich lehne Ihre Auffassung ab und bekämpfe sie, ich würde aber mein Leben dafür geben, dass Sie Ihre Meinung öffentlich äußern dürfen“. An der Universität Leipzig dürfte es Kollegen in der philosophischen Fakultät geben, die diese Aussage kennen, die Universitätsleitung gehört vermutlich nicht dazu.

Update 14. und 15.9.11

Auf der fakultätseigenen Website hier fühlt sich Dekan Prof. Dr. Haase bemüßigt die skandalösen Vorgänge an der UNI Leipzig zu relativieren:  Er schreibt dort:

Aktueller Hinweis des Dekans
13. September 2011
Die Fakultät vertritt die Meinung, dass während eines nicht abgeschlossenen, zudem kritischen Promotionsverfahrens, bei dem Rechtsmittel zum Einsatz kommen, keine öffentlichen Veranstaltungen an der Fakultät stattfinden sollen, die den Promovenden, den Betreuer oder die eingereichte Arbeit zum Gegenstand haben oder das Verfahren sonst beeinflussen können.
 
Ich habe mich entschlossen, nun an exponierter Stelle darauf hinzuweisen, da ich mich Angriffen ausgesetzt sehe, von Personen, die offensichtlich nicht wissen oder erkennen, dass obige Meinung unabhängig vom Thema der Doktorarbeit ist.
 
Prof. Dr. Jürgen Haase
 Dekan

In der LVZ vom 10.9.11  wird Dekan Prof. Dr. Haase hingegen wie folgt zitiert:

Daraus kann klar entnommen werden, dass sehr wohl die inhaltliche Ausrichtung des Seminars, als einseitig dargestellt, bzw. deren befürchtete "politische Überhöhung" die maßgeblichen Gründe für die Absage des Dekans waren.

Ferner ist festzuhalten, dass seitens Limburg kein Vortrag geplant war- wie man auch der Einladung entnehmen konnte- der das Verfahren hätten beeinflussen könnten, sondern ein Schlusswort zu Ehren eines verdienten Lehrstuhlinhabers, der in den Ruhestand verabschiedet werden sollte. Es war auch kein einziges Mitglied einer der beiden Promotionskommissionen  anwesend. Auch nicht der Dekan. Keiner von ihnen konnte also beeinflusst werden. Ob der umgehend erfolgte Widerspruch gegen die Entscheidung des Fakultätsrates bereits ein Rechtsmittel darstellt, vermögen wir nicht zu entscheiden.

Erst nach dem Maulkorb hat sich Limburg entschlossen, die Faktenlage per Statement darzustellen. Insofern ist diese Begründung – wieder mal- reine Vernebelung.

Die Redaktion

Andere Links: No Tricks Zone

* 2. Klimaseminar – Klimawandel  in der nichtöffentlichen Wahrnehmung

Anlässlich der Verabschiedung von Prof. Dr. Werner Kirstein, findet das 2. Klimaseminar im Institut für Geographie der Universität Leipzig statt, zu dem wir (das Berlin Manhattan Institut), das Europäische Institut für Klima und Energie (EIKE) und Prof. Kirstein Sie herzlich einladen.

Donnerstag, 8. September 2011; 14.00: Dauer:  3 Stunden 

Ort:  Universität Leipzig, Hörsaal Geographie, Talstraße 35 

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83 Kommentare

  1. Lieber Herr Hartmann,

    nun, Herr Limburg hat Temperaturmessungen zum Thema. Zeitgleich mit diesem Artikel hatte ich eine Diskussion mit Limburg ueber die Grundlagen der Fehlerrechnung angewandt auf Temperaturmittel, die mir zeigte, dass Herr Limburg elementare Grundlegen fehlen. Im diesem Eindruck fiel meine Verwunderung nun gerade auf dieser Basis promovieren zu wollen etwas heftig aus, aber Sie koennen ja selber lesen.

  2. q Nicobaecker #82

    „… Grundlagen der Fehlerrechnung angewandt auf Temperaturmittel, die mir zeigte, dass Herr Limburg elementare Grundlegen fehlen.“

    Es ist doch nun bereits mehrmals nachgewiesen worden, daß Sie weder das, was von Physikstudenten (oder Abiturienten an math.-nat. Gymnasien) im 1. Physik-Praktikum abverlangt wird, nicht beherrschen.

    Offensichtlich posten Sie nach dem Motto, daß Frechheit siegt und immer etwas hängen bleibt, wenn Unzutreffendes behauptet wird.

  3. #80:

    „Wie kann man die Qualität einer Arbeit nur beurteilen wollen, wenn man sie nicht gelesen hat.“

    Das stimmt, das kann man natürlich nicht. Deshalb gab es auch Anfragen, ob die Arbeit im Netz vorab veröffentlicht wird, um sich selbst eine meinung bilden zu können. Apropos, gibt es diesbezüglich schon Neuigkeiten auch von der Fakultät?

    neugierige Grüße
    S.Hader

  4. Ach, lieber Herr Baecker,
    leider eben erst las ich Ihr Statement (#19). Da kann ich mich mit einer Antwort einfach nicht zurückhalten!
    Wie kann man die Qualität einer Arbeit nur beurteilen wollen, wenn man sie nicht gelesen hat.
    Sie gehören ja einerseits, weiß Gott, nicht zu den Dümmsten und Ungebildetsten. Deshalb müssen Sie sich den Vorwurf gefallen lassen, sich als bezahlter Schreiber bezeichnen zu lassen. Ein anderer Schluss kommt kaum in Frage, vorausgesetzt, Sie wuchsen in einer normalen Kinderstube auf.

    B. Hartmann

  5. @ S. Hader #78

    „Sorry, aber da muss ich Sie jetzt korrigieren. Eine Aussage wird nicht dadurch bewiesen, indem man ihre Falsifizierbarkeit nachweist.“

    Das habe ich auch nicht gesagt. Richtig zitiert, aber grausig falsch verstanden.

    „Falsifizierbar heisst einfach nur, dass es eine Beobachtung geben kann, die die Aussage widerlegt. Eine falsche Aussage kann man durch ein Gegenbeispiel widerlegen, sie ist also falsifizierbar, aber eben nicht wahr. “

    Es geht nicht um irgendwelche Aussagen, sondern um Hypothesen, die (mit wissenschaftlichen Methoden) zu beweisen sind. Erst kommt die Hypothese, dann der Beweis und dann kann jedermann versuchen die Theorie zu falsifizieren. Die Falsifizierung von Hypothesen sieht die Wissenschaftstheorie aus gutem Grunde nicht vor.

    „Aber wenn Sie auf konkrete Aussagen bestehen, die bewiesen wurden, so würde ich die Satellitenmessungen in den CO2-Wellenlängen anführen, die zeigen, dass in den letzten Jahrzehnten weniger Energie von der Erde ins Weltall entweicht.“

    Ihnen scheint nicht klar zu sein, daß man das mit Satelliten prinzipiell nicht messen kann. Denken Sie mal darüber nach, was so ein Satellit tatsächlich messen kann.

    „Wie schon gesagt, ich bin kein Klimaexperte. Meine Kenntnisse sind in dem Bereich eher rudimentär und muss mir vieles dabei anlesen.“

    Wegen dr Komplexität der Materie, ein extrem schwieriges Unterfangen, denn um die Prozesse überhaupt verstehen zu können, die in der Atmosphäre ablaufen, sollte man schon Meteorologie studiert haben.

  6. @Thomas Heinzow, #74:

    „Fragen Sie die Modellierer, warum das so ist.“

    Ich hätte gehofft, dass Sie mir eine Antwort darauf geben können.

    „Alles, was mit wissenschaftlichen Methoden bewiesen ist, also falsifizierbar ist, ist natürlich keine Hypothese mehr. Vielleicht erzählen Sie mal, was denn nach Ihrem Kenntnisstand bisher bewiesen wurde. Ansonsten ist das, was Sie da oben geschrieben haben, ein sog. Nullsatz.“

    Sorry, aber da muss ich Sie jetzt korrigieren. Eine Aussage wird nicht dadurch bewiesen, indem man ihre Falsifizierbarkeit nachweist. Falsifizierbar heisst einfach nur, dass es eine Beobachtung geben kann, die die Aussage widerlegt. Eine falsche Aussage kann man durch ein Gegenbeispiel widerlegen, sie ist also falsifizierbar, aber eben nicht wahr.

    Wie schon gesagt, ich bin kein Klimaexperte. Meine Kenntnisse sind in dem Bereich eher rudimentär und muss mir vieles dabei anlesen. Aber wenn Sie auf konkrete Aussagen bestehen, die bewiesen wurden, so würde ich die Satellitenmessungen in den CO2-Wellenlängen anführen, die zeigen, dass in den letzten Jahrzehnten weniger Energie von der Erde ins Weltall entweicht.

  7. #55: NicoBaecker,
    Sie sollen nicht stänkern!!!!
    Was Sie sich an Unverschämtheiten hier „vorstellen können“, ist jedem bekannt,
    ich wundere mich, dass das hier auch noch wiedergegeben wird!
    Es ist zudem völlig uninteressant.

    mfG

  8. Lieber Herr Limburg, leider kann man diese und auch die anderen Seiten nicht per „Klick“ entsprechend weiterempfehlen. Das Problem ist dem Anschein noch ein „Größeres“…
    Bitte nochmals drum kümmern – Danke

    Erich Richter

  9. Nun, da ist die Diskussion wieder weit vom obigen Thema des Beitrages entfernt.

    Nach dem, was ich aufgefasst habe, hat ein Doktorand seine Arbeit geschrieben, mit seinem Doktorvater abgesprochen und sicherlich immer wieder Rücksprache gehalten.

    Nicht so häufig, ist hier der Doktorand aber schon im gestandenen Alter und hat im Leben bereits etwas geleistet. Das erklärt, warum dieser Herr einen Rechtsanwalt bemühen kann, um sein Recht (besser) durchzusetzen, kein Aspirant der sich ein- (unter-) ordnet. Das bedeutet dann aber auch, es muss vorher schon einiges passiert sein, zumindest sind die, sagen wir Verklemmungen schon größer. Von der Gegenseite wissen wir nur wenig. Aber, Verklemmungen sind nicht der Normalfall, auch nicht, dass der betreuende Prof. nicht die erste Bewertung der Ausarbeitung seines Schützlings vornimmt / vornehmen darf(?)

    Kurz, das Klima zwischen der Uni-Leitung und dem Aspiranten sowie dem Doktorvater- Prof. ist nicht das Beste. Rein menschlich gesehen, ist anzunehmen, dass dem Herrn Dekan das auch „stinkt“. Nun bietet sich die Gelegenheit sich zu rächen: Ausschluss dieses Querulanten von einer – sogar auch noch ungeliebten Veranstaltung.

    Weitere Einzelheiten aus dem Disput Herr Dekan – Herr Limburg usw. und Spekulationen über die Motive der Beteiligten geht m.e. die Öffentlichkeit nichts an. Ebenso das weitere Bemühen um eine Klärung / Neuanfang der Beziehungen, wer ist worüber gekränkt und „… nicht so gemeint“.

    Alles andere ist nur Pulverdampf, den vom Glauben an einen (AGW)-Blödsinn, kann sich ein Mensch nur durch eigene Einsicht befreien. Verdächtig ist aber ein Verbieten von abweichender Meinungsäußerung.

  10. @ S.Hader #71

    „Und trotz der gleichen Szenarien kommen die Modelle auf Erwärmungen von 1°C bis 9°C?! Das kommt mir arg seltsam vor.“

    Fragen Sie die Modellierer, warum das so ist.

    „Aber man sollte auch nicht so tun, als wenn in dem Bereich alles nur Spekulation sei.“

    Alles, was mit wissenschaftlichen Methoden bewiesen ist, also falsifizierbar ist, ist natürlich keine Hypothese mehr. Vielleicht erzählen Sie mal, was denn nach Ihrem Kenntnisstand bisher bewiesen wurde. Ansonsten ist das, was Sie da oben geschrieben haben, ein sog. Nullsatz.

  11. #71: „ES SIND DOCH SIE, DIE AGWler, DIE JEDERZEIT BEHAUPTEN, dass SIE z.B. den KOHLENSTOFF ZYKLUS oder den TREIBHAUSEFFEKT VERSTANDEN HABEN. Was ist denn das anderes als die Vortäuschung von gesichertem Wissen. Und diese Vortäuschung ist glatter Betrug. Sie wissen überhaupt nichts sicher. Sie tun nur als ob, weil Sie im gegenteiligen Fall sich selbst Ihrer öffentlichen Existenzberechtigung berauben. Man zieht einfach ein Riesenschauspiel ab.“

    Hallo Herr Zuber, ich weiss jetzt nicht, in welchem Bereich Sie wissenschaftlich arbeiten. Die Wissenschaft gibt den Menschen Werkzeuge und Methoden in die Hand, um die Welt besser zu verstehen und sie vermittelt uns Wissen über die Welt. Dabei umschreibt man die Vorgänge auf der Welt mit Modellen. Es behauptet niemand, dass diese Modelle 1:1 mit der Realität übereinstimmen. Und es ist auch klar, dass das Wissen immer nur einen aktuellen Stand der aktuell diskutierten Modelle, Experimente und Beobachtungen wiedergibt.

    Sie sagen jetzt, man weiss doch in der Klimaforschung nichts sicher. Gegenfrage, was weiss man in der Naturwissenschaft absolut sicher, was zu keinem Zeitpunkt mehr umgestoßen werden kann? Können Sie eine Erkenntnis aus der Naturwissenschaft nennen, die als absolut gesichert gilt?

  12. @71 NEIN, HERR HADER, SIND SIE SO DUMM ODER TUN SIE NUR SO?? ES SIND DOCH SIE, DIE AGWler, DIE JEDERZEIT BEHAUPTEN, dass SIE z.B. den KOHLENSTOFF ZYKLUS oder den TREIBHAUSEFFEKT VERSTANDEN HABEN. Was ist denn das anderes als die Vortäuschung von gesichertem Wissen. Und diese Vortäuschung ist glatter Betrug. Sie wissen überhaupt nichts sicher. Sie tun nur als ob, weil Sie im gegenteiligen Fall sich selbst Ihrer öffentlichen Existenzberechtigung berauben. Man zieht einfach ein Riesenschauspiel ab.

  13. #69, Thomas Heinzow:

    „Da haben Sie sich nicht richtig informiert. Die Differenzen beruhen nicht auf den Szenarien (z.B. A1B, A2…), sondern auf der bekannten Unvollkommenheit der Modelle und der dort per Parametrisierung implementierten Prozesse. Standardvergleichsmaßstab für die ist übrigens die Verdoppelung des CO2-Gehaltes.“

    Und trotz der gleichen Szenarien kommen die Modelle auf Erwärmungen von 1°C bis 9°C?! Das kommt mir arg seltsam vor.

    „“Bei der Untersuchung des Klimas hat man die Ebene der Hypothesenbildung und der Spekulationen schon längst verlassen.”

    Dann ist also alles bereits erklärt und bewiesen? Dann braucht man ja nicht mehr zu forschen.“

    Und wie kommen Sie darauf? Weil nach der Ebene der Hypothesenbildung gleich die vollständige Erkenntnis folgt? Es hat niemand behauptet, dass man in der Klimaforschung alles weiss und geklärt hat. Aber man sollte auch nicht so tun, als wenn in dem Bereich alles nur Spekulation sei. Man muss deshalb in den Diskussionen nicht von einem Extrem ins nächste fallen.

  14. @ S. Hader #68

    „Es ist aber schon klar, dass diese große Spanne durch die unterschiedlichen Szenarien zustande kommen, die bei den zukünftigen CO2-Emissionen angenommen werden. Das ist ja die große Unbekannte, wie sich die CO2-Emissionen die nächsten 50 bis 100 Jahre entwickeln werden und von vielen (u.a. politischen) Faktoren abhängen.“

    Da haben Sie sich nicht richtig informiert. Die Differenzen beruhen nicht auf den Szenarien (z.B. A1B, A2 …), sondern auf der bekannten Unvollkommenheit der Modelle und der dort per Parametrisierung implementierten Prozesse. Standardvergleichsmaßstab für die ist übrigens die Verdoppelung des CO2-Gehaltes.

    „Es ist mir auch bewusst, welchen Eindruck Sie in diesem Zusammenhang wecken wollen, nämlich das die Klimaforschung die Ebene der Hypothesenbildung nie verlassen hat.“

    Nette Unterstellung, die jedoch jeglicher Grundlage entbehrt, da empirische Klimaforschung nun gerade mal nix mit CO2 in der Atmosphäre zu tun hat. Was die Theoretiker da mit ihren Modellen anstellen (können), ist durchaus hilfreich für die Erklärung bestimmter relevanter klimatologischer Phänomene in der Vergangenheit, wie z.B. dem Dust Bowl. Allrrdings werden Sie in den sog. Kontrollläufen der GCM (Nachstellung der Vergangenheit) vergeblich nach dem Dust Bowl suchen.

    #65

    „Bei der Untersuchung des Klimas hat man die Ebene der Hypothesenbildung und der Spekulationen schon längst verlassen.“

    Dann ist also alles bereits erklärt und bewiesen? Dann braucht man ja nicht mehr zu forschen.

  15. @66, Thomas Heinzow:

    „Hypothesen (Thesen) sind das Eine, Theorien das Andere, aber das Entscheidende.

    Bevor eine Hypothese – hier der menschengemachte Klimawandel mit Werten einer global gemittelten Erwärmung von 1 °C bis 9 °C – zur Theorie wird, ist ein Beweis zu erbringen.

    Daß bisher kein Beweis erbracht wurde, ergibt sich bereits aus der Spanne der Anomalie von 1 bis 9 °C.“

    Es ist aber schon klar, dass diese große Spanne durch die unterschiedlichen Szenarien zustande kommen, die bei den zukünftigen CO2-Emissionen angenommen werden. Das ist ja die große Unbekannte, wie sich die CO2-Emissionen die nächsten 50 bis 100 Jahre entwickeln werden und von vielen (u.a. politischen) Faktoren abhängen.

    Es ist mir auch bewusst, welchen Eindruck Sie in diesem Zusammenhang wecken wollen, mämlich das die Klimaforschung die Ebene der Hypothesenbildung nie verlassen hat.

    „Übrigens: Einstein bekam den Nobelpreis nicht für seine Relativitätstheorie.“

    Schön und auch bekannt, dass er für den photoelektrischen Effekt den Nobelpreis bekam. Hat auch keiner etwas anderes behauptet. 🙂

  16. @ Gerd Stender #64

    „ich zitiere Herrn Heinzow:
    „Kennen Sie den Unterschied zwischen Theorie und Hypothese?“, also speziell den Unterschied zwischen eine grossartigen intellektuellen Leistung (Einstein) und Klimaschwachsinn (PIK)?“

    Wenn Sie mich schon zitieren, dann stellen Sie bitte keine Zusammenhänge her, die nicht existieren.

    Die Wissenschaftler am PIK (Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung e.V -Potsdam Institute for Climate Impact Research (PIK) e. V.) arbeiten und publizieren, was die eigene Arbeit angeht, sehr wohl wissenschaftlich fundiert.

    Wenn man jedoch irgendwelche Modellprojektionen bzw. Szenarien als zukünftige Wahrheit ansieht, ohne überhaupt die Modellprojektionen für die Vergangenheit mit der Realität verglichen zu haben, erleidet man irgendwann mehr oder weniger schnell Schiffbruch.

    So weist das GCM ECHAM5 des MPI gravierende systematische Abweichungen im Bereich des Niederschlags und der Minimum- und Maximumtemperaturen auf, was aber bisher nicht in der Mainstreampresse veröffentlicht wurde. Ohne entsprechende Korrektur (wie denn?) ist der Output aus den extrem teuren Numberchrunschern überhaupt nicht und nach Korrektur nur begrenzt verwertbar.

    Ansonsten gilt: Klappern gehört zum Geschäft. Denken Sie mal an die Versicherungsvertreter, die Ihnen Angst machen, damit Sie einen Vertrag abschließen und die Vertreter verdienen.

  17. @ S.Hader #62

    „Es ist was völlig normales, dass sich in der wissenschaftlichen Forschung bestimmte Thesen durchsetzen und hat nichts mit einer fehlenden Meinungsfreiheit zu tun.“

    Hypothesen (Thesen) sind das Eine, Theorien das Andere, aber das Entscheidende.

    Bevor eine Hypothese – hier der menschengemachte Klimawandel mit Werten einer global gemittelten Erwärmung von 1 °C bis 9 °C – zur Theorie wird, ist ein Beweis zu erbringen.

    Daß bisher kein Beweis erbracht wurde, ergibt sich bereits aus der Spanne der Anomalie von 1 bis 9 °C.

    Besonders Politiker sind für Hypothesen anfällig, wie die Äußerung von H. Schmidt zeigt: „Lieber 5% Inflation als 5% Arbeitslosigkeit. Der Mann – immerhin studierter Volkswirt – glaubte an die Phillipskurvenhypothese, also an einen hypothetischen Zusammenhang zwischen Inflation und Arbeitslosigkeit, der es dem Politker ermöglichte, überdie Inflation die Arbeitslosigkeit zu steuern.

    Für H. Schmidt hatte die Hypothese den Wert einer Theorie. Dumm nur, daß es mir problemlos gelang auf 15 Seiten die Hypothese, die nie den Status einer Theorie hatte, zu falsifizieren.

    Deshalb gilt: Thesen setzen sich nur dann durch, wenn sie bewiesen werden. Dann sind sie allerdings Theorien.

    Übrigens: Einstein bekam den Nobelpreis nicht für seine Relativitätstheorie.

  18. #63:

    Hallo Herr Zuber,

    Wenn man subjektiv hier festlegt, dass es kein experimentell gesichertes Wissen zum anthropogene Klimawandel gibt, dann kann man natürlich davon ausgehen, dass bei der Relativitätstheorie und der Klimawissenschaft von unterschiedlichen Kategorien die Rede ist. Ich telle aber die Ansicht nicht, dass es sich beim CO2-bedingten anthropogenen Klimawandel um eine reine Spekulation handelt.

    #64:

    Hallo Herr Stender,

    ich meine schon den Unterschied zwischen einer Theorie und einer Hypothese zu kennen. Wenn man beides in Relation setzen möchte, kann man auch vereinfachend sagen, dass eine Hypothese eine Vorstufe einer Theorie ist. Eine Arbeitshypothese wird bei einer Untersuchung herangezogen, um diese zu belegen oder zu widerlegen. Bei der Untersuchung des Klimas hat man die Ebene der Hypothesenbildung und der Spekulationen schon längst verlassen.

  19. Herr Hader,

    ich zitiere Herrn Heinzow:
    „Kennen Sie den Unterschied zwischen Theorie und Hypothese?“, also speziell den Unterschied zwischen eine grossartigen intellektuellen Leistung (Einstein) und Klimaschwachsinn (PIK)?

  20. @62 Herr Hader, das meinen Sie aber jetzt nicht wirklich im Ernst, den Vergeich Relativitätstheorie mit „Klimawissenschaft“?

    Falls ja, erkläre ich Ihnen den Unterschied:

    Die Relativitätstherorie hat Ihre zumindest teilweise Richtigkeit durch Tests und Anwendungen in der Realität hinlänglich bewiesen. Der CO2-bedingte anthropogene Klimawandel ist aber bis heute bloße Spekulation und überhaupt kein gesichertes Wissen wie im Falle der Relativitätstheorie. Sie maßen sich da regelmäßig etwas an, das Ihnen gar nicht zusteht.

  21. Ehrlich gesagt, finde ich das ein bisschen albern, wenn man den Naturwissenschaften einen gewissen Mainstream vorwirft. Begründet wird das im konkreten Fall dann damit, dass die Universitäten mehr den Klimaerwärmungstheorien nachhängen, statt sich auf die Gegenseite zu schlagen.

    Es würde aber nie jemand auf die Idee kommen, beispielsweise den Astrophyskern vorzuwerfen, dass sie der Mainstream-Relativitätstheorie nachhängen. Es ist was völlig normales, dass sich in der wissenschaftlichen Forschung bestimmte Thesen durchsetzen und hat nichts mit einer fehlenden Meinungsfreiheit zu tun. Ich frage mich ernsthaft, ob der Herr Jürgen Hartung hier als „Insider“ aus dem Wissenschaftsbetrieb spricht.

  22. # 59, 60
    Herr Zuber, viele Angehörige des Universitätspersonals von 1989 sind inzwischen tatsächlich gefeuert wurden, und nicht bei allen war es rechtens!
    Mir macht es allerdings Sorgen, das vor 1990 in erster Linie nur die gesellschaftswissenschaft-lichen Fachbereiche der Uni Leipzig befangen waren – also nach der Pfeife der SED tanzten -, heute aber zunehmend auch naturwissenschaftliche Forschungsgruppen die „mainstream“ – wer die auch immer vorgibt- wider besseren Wissens unterstützen. Es geht heute halt ums Geld. (Stichwort: Drittmittel- bzw. Auftragsforschung). Das führt zunehmend zur Perversion auch der Naturwissenschaften.

    Herr Baecker (# 55 u.a.), wenn Sie noch derselbe Herr sind, , der hier im Forum am 25.02.2010 um 17:54 Uhr unter dem Kürzel NB die Frage nach dem Unterschied zwischen einem geschlossenen und einem abgeschlossenen System stellte, dann sollten Sie gegenüber Herrn Limburg doch etwas leiser auftreten.

  23. @59 Sehr geehrter Herr Heinrich, Sie bringen es auf den Punkt. Und genau aus diesem Grund gehört dieses unbelehrbare und ewig philisterhafte, feige Universitätspersonal glattweg gefeuert. Leute, die aus Vorurteilen heraus wissenschaftliche Fragen vorentscheiden schaden der Wissenschaft und sollten besser anderweitig eingesetzt werden, zum Beispiel als Parkwächter.

  24. Im Sommer 1989 hätte das Rektorat der Karl-Marx-Universität Leipzig genau so selbstverständlich jede Veranstaltung unterbunden, die den welthistorischen Sieg des Sozialismus in Frage. gestellt hätte. Insofern kann man vergleichend sagen: Der menschengemachte Klimawandel ist so wissenschaftlich erwiesen, wie der Sieg des „real existierenden Sozialismus in den Farben der DDR“. Leider bedarf dies „Wissenschaft“ eben noch des Schutzes durch die Glaubenshüter der „rechtgläubigen Universität“.

  25. @55 Was ist denn DAS nun wieder für ein Unsinn, Herr Bäcker! Sie entschuldigen sich bei Herrn Limburg für Ihre Unterstellungen vermuteter minderer wissenschaftlicher Qualität seiner Dissertation, weil Sie es aus Kommentaren und Beiträgen von Herrn Limburg hier auf EIKE nicht anders schliessen zu können glaubten. Welch unseriöses Vorgehen Ihrerseits ist das denn? Nun Sie entschuldigen sich dafür (übrigens entschuldigt man sich normalerweise nicht selbst, sondern bittet jenen, an den man sich wendet, um Entschuldigung: ein kleiner, aber entscheidender Unterschied, wie Sie sicher leicht verstehen), aber Ihr typisches Verhalten der schäbigen Vorurteilsbefangenheit und gehässigen persönlichen Ablehnungshaltung gegenüber jenen, die Ihre Besessenheit vom furchtbaren CO2 Erwärmungsglauben nicht teilen, wird dadurch natürlich keineswegs relativiert. Sie bleiben der umtriebige Eiferer und Lobbyist des öko-sozialistischen Komplexes zum Schaden der deutschen Wirtschaft.

  26. „Lesen Sie die Leipziger Volkszeitung. Da steht drin, warum der Dekan die Veranstaltung untersagen wollte. Mit ausdrücklichem Bezug auf mich und meine Dissertation. “

    Link? Ich habe auf der Homepage der Leipziger Volkszeitung leider nichts finden können und nicht jeder ist Abonennt dieses Lokalblatts.

  27. Herr Limburg,

    der Artikel der Leipziger Volkszeitung ist nicht online verfügbar, könnten Sie vielleicht einen Scan online stellen?

    Vielen Dank!

    Peter Hartmann

  28. Lieber Herr Limburg, #45

    Sie haben recht, ich kenne Ihre Diss nicht und auch sonst weiß ich nicht mehr als hier geschrieben wurde. Ich spekulierte aufgrund meiner Diskussionen mit Ihnen zu Temperaturmessungen, Fehlerrechnung, Statistik und sonstigen Klimathemen hier bei EIKE und den Eindrücken, die Sie bei mir über Ihre fachliche Kompetenz dazu hinterlassen haben. Denn charakteristisch bei Ihnen ist, dass Sie statt Ihre Aussagen durch Verweise auf Lehrbücher belegen (was die einfachste Art wäre), eine konkrete Frage oder Aufgabve verwischen.

    Daher konnte ich mir nicht vorstellen, dass Ihre Diss. eine fachliche Qualität aufwiese, die wesentlich über Ihre bisher preisgegebenen Fähigkeiten in der Sache hinausginge. Falls ich mich darin täusche, so entschuldige ich mich dafür!
    Neben dieser fachbezogenen genährten verstärke meine Spekulationen allerdings auch noch der seltsame Vorgang, dass Sie Ihr persönliches Problem mit der Promotion hier bei EIKE so kundgeben bevor der Fall abgeschlossen ist. Warum tun Sie das?

    Herr Heller, #51

    dafür, dass Sie meine Beiträge offensichtlich nicht hinreichend genau gelesen haben und mit anderen vermischen, tragen Sie etwas dick auf. Vielleicht versuchen Sie erstmal Ihre durchaus unterstützenswerten Verhaltensvorschläge sich selber anzutrainieren, dann können wir weiter sehen.

  29. Eigentlich wollte ich hier nichts mehr schreiben, aber hiermit möchte ich ganz besonders bei Herrn Werner Berger #52 bedanken! Endlich bin ich nicht mehr der einzige Laie, der von sich behauptet, sehr wohl erkennen zu können, was echte Wissenschaft ist und was nicht. Wenn mir die von mir übersetzten Texte zu schwer sind, hole ich mir natürlich Rat.

    Dies auch als Replik zu #32. Dazu sage ich aber nichts weiter, außer, dass ich mir mal wieder das Lachen verkneifen musste…

    Chris Frey

  30. @ Keks, #50:

    Nein, ich möchte mich ganz sicher nicht mit dem „Ökogesindel“ auf eine Stufe stellen. In meinem Blog dürfte einfach niemand einen Kontrahenten, wie bei „Primaklima“ geschehen, als „menschliche Katastrophe“ bezeichnen. In meinem Blog dürfte auch niemand eine Dissertation bewerten, die er nicht kennt. Und nebenbei: In meinem Blog dürfte auch niemand den Begriff „Ökogesindel“ verwenden.

    Die Würde des Menschen ist unantastbar. Ich würde nicht zulassen, daß dieses Gebot übertreten wird, ganz gleich, von welcher Seite das ausgeht.

  31. Sehr geehrter Herr Dr. Paul!

    Ich bin absoluter Laie, was Wetter- und Klimafragen anbelangt. Ich bin vor einigen Jahren auf die Suche gegangen, um alternative Meldungen zum Mainstream zu finden, da mir die Prognosen einiger Studien das zukünftige Klima, den Meeresspiegelanstieg und die an St. Nimmerlein eventuell auftretenden Temperaturen in den „seriösen“ Medien völlig überzogen und unlogisch vorkamen.
    Dazu kam noch ein Posting in einem Forum, wo ein Rechenmodell einer österreichischen Klimaforscherin zerpflückt wurde. Die Dame soll, so wurde behauptet, fleißig Daten interpoliert haben, die nicht dem gewünschten Trend entsprachen. Dementsprechend sahen auch ihre Vorhersagen aus!

    Nun lese ich schon eine Weile interessiert hier bei Eike mit. Ich kann auch als Laie sehr wohl zwischen den „Argumenten“ der oben genannten Herren und seriösen Meldungen unterscheiden! Ich finde, dass die Postings dieser Herrn wie das Salz in der Suppe sind! Erst die Behauptungen dieser Herrn führen zumeist zu interessanten Diskussionen.
    Wenn sich immer nur die sogenannten „Skeptiker“ gegenseitig ihre Meinungen bestätigen würden, wäre es hier bald eintönig! Deshalb wäre ich nur im Falle grober Entgleisungen und persönlicher Diffamierungen für ein Löschen von Postings!
    Macht bitte weiter so wie bisher!
    mfg
    Werner

  32. Herr Baecker (#45):

    Sie schaffen es nicht, zwischen einer Person und ihrer Haltung zu bestimmten Fragestellungen zu differenzieren. So ist bspw. hier die Frage, ob und inwieweit eine Universität, eine öffentliche Einrichtung, von ihrem Hausrecht in welchen Fällen wie Gebrauch zu machen hat, tunlichst von der Person um die es geht (nämlich Herrn Limburg) zu trennen.

    Und dies gilt auch für alle anderen Fragestellungen, die hier bei EIKE so besprochen und diskutiert werden. Es besteht ein Unterschied zwischen Aussagen der Form „Ich lehne Sie ab“ oder „Ich lehne Ihre Haltung ab“. Desweiteren sind Verallgemeinerungen („Sippenhaft“) ein deutliches Zeichen für die Abwesenheit von Möglichkeit und Interesse zu einer wirklich fairen Auseinandersetzung. Und drittens sind als Tatsachen formulierte Spekulationen über Zusammenhänge, die man nicht kennt (bspw. betreffend der Inhalte von Herrn Limburgs Dissertation) ein Zeichen für Fanatismus. Alle drei zusammen, die Attacke auf der persönlichen Ebene, die Verallgemeinerung und der Fanatismus ergeben Hetze.

    Sie haben sich dieses Verhalten zu eigen gemacht, nicht nur hier in diesem Thread, sondern durchgängig auch in allen möglichen anderen Debatten. Vielleicht begreifen Sie das tatsächlich nicht, vielleicht ist Ihre Sozialisierung noch nicht ausreichend erfolgt, daß Sie sich auf eine akzeptable Weise streiten können.

    Ihr Verhalten, wenn man Ihnen den Spiegel vorhält, spricht jedenfalls für sich.

    Wäre ich hier Admin, dürften Sie hier nicht schreiben. So einfach ist das. Leben Sie damit.

  33. #49: besso keks

    ad hominem Argumente haben nichts mit freier Meinungsäußerung zu tun.
    Sie schrecken auch den interessierten Leser ab, der eigentlich nur Argumente zur Klimadiskussion sucht.
    Insofern sehe ich hier auch zu große Milde walten.

    Bei diesem aktuellen Punkt
    geht es doch nur um ein skandalöses Redeverbot für eine akademische Veranstaltung,
    nicht um die Person des Ausgeladenen!
    Was machen die AGWler daraus???

    mfG

  34. @#43: Peter Heller sagt:
    „Ich empfehle, strikter zu moderieren. Die User „Norbert Fischer“ und „Nico Baecker“ sind bei uns schon lange gesperrt. Ich wundere mich über Ihre Geduld mit solchen Leuten, deren Verhalten (hier und anderswo) man wohl als eine Form der Hetze bewerten muß, die gerade in Deutschland nicht toleriert werden darf.“

    Sehr geehrter Herr Heller,
    ich möchte Ihrem Vorschlag auf das Entschiedenste widersprechen.
    Wir haben in D genug Zensur:
    -im Volksverblödungs- und Gehirnwäschefernsehen
    -in den ökofaschistisch beherrschten Printmedien
    -in den online-Blogs der Printmedien
    -in div. Blogs der ökofschistischen „Forschergemeinde“

    Eine Demokratie ohne freie Meinungsäußerung und der Möglichkeit diese einem breiten Publikum zugänglich zu machen ist keine mehr.
    Was Sie hier als „Moderation“ bezeichnen ist in Wahrheit „Zensur“.
    Wollen Sie sich mit dem Ökogesindel auf eine Stufe stellen?

    Mit freundlichen Grüßen

  35. @30 Bäcker: Ihren Ausführungen entnehme ich, dass Sie von Klima und Wetter praktisch keine Ahnung haben. Die Spezialisten für dieses Gebiet sind ja die Meteorologen und das haben Sie ja nicht studiert. Auch die übrigen AGW Schreihälse (Fischer, Marvin Müller, Mendel, Hartmann, Schmitz, Hader, etc.) sind keine Meteorologen: typisch AGW Gläubige: nichts wissen, aber das Maul sperrangelweit aufreissen. Es genügt nicht, das Trenberth Schema herunterzubeten und im Rahmen von Computerspielen zu simulieren: das hat mit der Realität herzlich wenig zu tun.

  36. Lieber Herr Limburg,

    Sie wissen ja sehr gut, dass Ihr Dissertationsthema das allerheiligste Fundament des AGW Glaubens, die „Globaltemperatur“ und den „globalen Meeresspiegel“, in seinen Grundfesten erschüttert. Daher natürlich die irrationalen Reaktionen der meisten Fakultätsmitglieder. Das sind ja praktisch alle Mitläufer, Wetterfahnen, Wendehälse, mit Ausnahmen natürlich, und wenn der CO2 Wahnsinn dann bald sang- und klanglos von der Bildfläche verschwunden sein wird, wird wieder niemand damit zu tun gehabt haben wollen. Aber so einfach wird diese saubere Gesellschaft hoffentlich nicht davonkommen.

    Haben Sie schon einmal daran gedacht, Teile Ihrer Untersuchungen im Rahmen normaler wissenschaftlicher Publikationen zu veröffentlichen. Ich kenne Universitäten, die ihren Studierenden dies freistellen oder sie sogar dazu ermuntern. Falls dies Ihre Universität erlaubt, kann sie es sich mit der globalen Zurückweisung Ihrer Dissertation nicht mehr so leicht machen.

    MfG

  37. #42: Lieber Markus Schulze,
    offensichtlich bewundern Sie meine brillanten Ausführungen zur AGW-Hypothese. Vielen Dank!
    Meine Stärke ist es in der Tat auch bei schwierigsten Sachverhalten einfache aber treffende Formulierungen zu finden.
    Das wollten Sie sicher zum Ausdruck bringen.

    Aber Sie sollten mit Ratschlägen vorsichtig sein, die man als Beleidigung missverstehen könnte, auch wenn das sicher nicht ihre Absicht gewesen ist.
    Man könnte Sie zudem sonst glatt für einen AGW-Vertreter halten und wer möchte denn bei intelligenten Menschen heutzutage noch dafür gehalten werden, frage ich Sie.

    mfG

  38. Herr Heller,

    maessigen Sie Ihren Ton, wenn Sie unliebsame widerspruechliche Meinung als Hetze bezeichnen, so sieht Ihr Handeln und Denken laum anders aus als das, was Sie anderen vorwerfen. Meine Kommentare lassen zwar einen gehoerige Portion Spott nicht vermissen, aber zum ueberwiegenden Teil antworte ich inhaltsbezogen, was bei vielen anderen nicht der Fall ist.

    Im uebrigen ist mir ueberhaupt nicht klar, was an meinem #23 so anstoessig ist. Ich meinte das ernst. Ich habe es schon immer fuer suspekt gehalten, wenn Uniabsolventen ihre Abschluesse mit gerichtsverfahren einfordern. Ich habe noch nie einen dieser Kandidaten erlebt, der nicht den Eindruck gemacht haette, fachlich ein Wackelkandidat zu sein. Aber wenn man Dutzende von aeusseren Erschwernissen aber nie seine eigene Grenzen als Ursache fuers Versagen in
    Betracht zieht, ist das schon komisch.

    Wenn also Limburg es so darstellt, dass ein Gutachter sich fachlich nicht als Experte sieht, aber trotzdem ein Gutachten macht und diesen Umstand als Malus und Negativpunkt fuer sich selbst interpretiert, so ist das reichlich einseitig. Ebenso die Aussage, die Gutachten seinen falsch. Seit wann bekommt der Kandidat die Gutachten zu Gesicht?

    Hier wird ja gerne Occams Rasiermesser zitiert, nun, warum nicht auch hier, die Arbeit des Kandidaten ist eben ungenuegend, weil sie nicht die Erfordernisse einer Diss hat. Und Bei einer solche scharfen Note muss man vielleicht noch nicht mal fachlich der Experte sein, denn ein ungenuegend ist so deutlich, dass ich glaube, das Werk erfuellt nicht mal die auesseren Merkmale einer Diss, naemlich vorurteilsfrei Aspekte von allen Seiten zu beleuchten und Schluesse nachvollziehbar zu ziehen. Ich kann mir verstellen, dass Limburg ueberhaupt nicht bewusst ist, wie man so was macht.

  39. @Limburg, #41:

    „Im Übrigen – wie schon erwähnt- sind beide Gutachten stark fehlerhaft, was man allein schon – ohne Sachkenntnis- durch Textvergleich feststellen kann. Das sind schätzungsweise 75 %.“

    Was ist mit dem Textvergleich und den 75% konkret gemeint?

  40. Lieber Herr Limburg,

    wir hatten uns ja schon desöfteren über den Vorgang unterhalten und Sie wissen, daß Sie meine volle Unterstützung haben was die ordnungsgemäße wissenschaftliche Begutachtung Ihrer Dissertation betrifft. So, wie Sie den Fall beschreiben, kann man nur zu dem Schluß kommen, daß die betroffene Fakultät an einer kontruktiven Prüfung Ihrer Ergebnisse überhaupt nicht interessiert war.

    Aber könnte es nicht sein, daß die Ausladung als Redner von besagter Veranstaltung einen ziemlich profanen Hintergrund hat. Immerhin haben Sie juristische Schritte gegen die Fakultät eingeleitet. Vor diesem Hintergrund darf man Ihnen nicht erlauben, in den Räumlichkeiten der Universität Ihre Dissertation vorzustellen. Denn das würde im Falle einer gerichtlichen Auseinandersetzung die Position der Fakultät unterminieren. Man handelt hier also quasi nach dem Grundsatz „keine Aussagen zu laufenden Verfahren“. Hätten Sie ein anderes Thema gewählt, wäre es vielleicht nicht so weit gekommen.

    Ansonsten lassen Sie sich bitte von den vielen haßerfüllten Kommentaren hier und anderswo nicht beirren. Auch wir (Science Skeptical) stehen für eine unvoreingenommene Veröffentlichung Ihrer Arbeit bereit, sobald diese Möglichkeit besteht.

    Ich empfehle, strikter zu moderieren. Die User „Norbert Fischer“ und „Nico Baecker“ sind bei uns schon lange gesperrt. Ich wundere mich über Ihre Geduld mit solchen Leuten, deren Verhalten (hier und anderswo) man wohl als eine Form der Hetze bewerten muß, die gerade in Deutschland nicht toleriert werden darf.

  41. Hallo Herr Limburg,

    bzgl. ihres Kommentars in #1. Es hat schon seinen Sinn, dass man seinen Zweitgutachter nicht selbst aussuchen kann. Man kann ihn vielleicht vorschlagen, aber die Promotionskommission muss darüber letztendlich entscheiden. Spätestens seit den Ereignissen mit der Dissertation von Freiherr zu Guttenberg ist auch in der Öffentlichkeit angekommen, dass man keine Gefälligkeitsgutachten braucht, um die wissenschaftliche Qualität einer Dissertation bewerten zu wollen. Ich will Ihnen da diesbzüglich auch nichts böses unterstellen, ich glaube Ihnen gerne, dass es andere Professoren oder Dozenten geben mag, die ihnen vielleicht für Ihre Arbeit eine gute Note geben würden. Jedoch wie beim Sport dürfte verständlich sein, dass man als Teilnehmer nicht selbst die Schiedrichter bestimmen darf.

    Erstaunlich finde ich allerdings auch, warum ihr Doktorvater nicht als Erstgutachter zugelassen wurde. Eigentlich ist es usus, dass dem so ist, weil auch der Doktorvater am nächsten an der Arbeit dran war und dementsprechend am besten Arbeitsfortschritte und Wissenschaftlichkeit bewerten kann. Was hat eigentlich Prof.Kirstein selbst gemeint, als er nicht mehr Gutachter sein durfte?

    In Deutschland muss man leider sagen, dass die Promotionsvorschriften nicht sehr einheitlich sich, z.T. variieren sie stark innerhalb von verschiedenen Fakultäten an derselben Universitäten. Sehr häufig ist es so, dass der Erstgutachter der Doktorvater ist und der Zweitgutachter von der Promotionskommission bestimmt wird. Sollten beide über die Empfehlung der Dissertation uneins sein, wird meist noch ein dritter Gutachter herangezogen. Auch wird bei einer Nichtempfehlung meist die Dinge aufgelistet, die der Doktorand verbessern kann, um die Arbeit dann noch mal zu einem späteren Zeitpunkt abgeben kann. Den Fall, dass eine Promotionskommission komplett zurücktritt, kenne ich überhaupt nicht. Ich glaube da gibt es noch einigen Klärungsbedarf zur Dissertation und dessen Ablauf.

  42. Vielleicht sollte man es einfach bei einer anderen Uni mit der Diss probieren? Herr Paul hat sicherlich eine Idee, wo man den Titel einfach (bzw. günstig) bekommen kann.

  43. @37 Herr Zettel, mit Ihrem parteiischen Beitrag geben Sie sich sofort als glühender AGW Vertreter zu erkennen. Sie kennen zwar keine Fakten, haben aber eine „Meinung“. Typisch für AGW Vertreter. Das schätze ich so an euch: durch das Leben gehen auf der Basis von Vorurteilen. Kein Tiefgang, keine Objektivität, eher primitiv …

  44. #37: Robert Zettel, was soll Ihre Stänkerei!
    Das Thema war das Sprechverbot trotz akademische Einladung, als KEINE wissenschaftliche Qualitätsfrage.

  45. @Michael Limburg
    Mit Recht haben Sie in Bezug auf M.Schmitz die Konsequenzen gezogen, auch wenn den das wohl eher weniger tangiert.
    Sie sollten aber auch wissen, daß hiesiger „Norbert Fischer“ im Blog von GHofmann unter „Axel“ postet……

  46. Herr Frey
    zunächst vorweg:
    Kirchenfeindliche Kreise hatten erfolgreich die Kirche des Mittelalters als primitiv und unwissenschaftlich herabstufen wollen und im Nachhinein behauptet, dass diese die Scheibenform propagierte. Diese falsche Ansicht über die Kirche des MA hält sich hartnäckig bis heute.
    Desweiteren hat durchaus auch die Wissenschaft das geozentrische Weltbild bis zur Zeit Galileos bevorzugt nicht nur die Kirche allein.
    Nungut ist nicht wirklich für eine Aufklärung hier dienlich ,was mich eigentlich wurmt ist:
    woher wollen Sie als Laie wissen , ob Herr Limburg so gute Belege gegen den AGW liefern kann ?
    Welche bösen Konsequenzen meinen Sie? Wird Herr Limburg etwa bestraft? Wissen Sie mehr als alle Anderen hier?

    Wenn sich jeder mithilfe seines Bekanntenkreises/o.seiner Seilschaften in die wissenschaftliche Bedeutung katapultieren könnte , was meinen Sie, wo wäre die Gesellschaft heute angekommen ???
    Was heist in diesem Zusammenhang „naiv“ ?

    Herr Limburg testet lediglich sein unerschütterliches Selbstbewusstsein auf Belastbarkeit mit einem Griff in die Sternenwelt….

  47. es passiert immer wieder mal, dass Dissertationen abgelehnt werden, weil sie die wissenschaftlichen Standarts nicht erfüllen. Dieser Fall wird wohl keine Ausnahme sein und wo kommen wir hin, wenn sich Studenten die Gutachter selbst aussuchen können? Wer waren die von ihnen Gewählten denn? Doch nicht etwa EIKE Mitglieder?

  48. Sehr geehrter Herr Limburg,
    Was hindert Sie daran, Ihre eingereichte Dissertation als pdf ins Web zu stellen.
    Dann braucht man nicht zu spekulieren sondern kann sie lesen und sich slbst ein Urteil bilden. Die Kosten sollten mit dem EIKE-Server für Sie doch eher marginal sein.

    Auf Herrn Kristeins Urteil möchte ich mich da nicht verlassen: Seine Fähigkeiten Zeitreihen zu beurteilen hat er ja sehr schön bei seinem 2010er Vortrag an der Uni Leipzig bewiesen. Seine damals gelieferte Interpretation der arktischen Meereisentwicklung ist keinem Proseminar würdig.

  49. #28: Werner Berger sagt:
    am Samstag, 10.09.2011, 17:52

    Hallo, Herr Berger!
    Ich unterstelle mal, daß Herrschaften, die solche Suggestivartikel in „Qualitätsmedien“ veröffentlichen, auch sehr aktiv in anderen Blogs und Blättchen herumtrollen und für ihren Glauben aktiv missionieren.

    „Brennender Umweltschützer Al Gore“ – das ist ja Gotteslästerung!!!
    Genosse Lyssenko läßt grüßen.

  50. Wenn „Norbert Fischer“ und „Nico Baecker“ nicht ein und dieselbe Person sind, so stammen sie mit Sicherheit aus ein und demselben Stall.

    Jetzt disqualifiziert sich auch ein „Norbert Fischer“ mit seiner „Dilletation“ endgültig.
    Liebe Blogbetreiber, denken Sie nicht auch, daß das Maß inzwischen voll ist? Hier gibt es so viele interessante und konstruktive Kommentare. Muß man denn Platz verschwenden für rein persönliche Angriffe? Sperren Sie doch einfach die Trolle. Sollen die sich von mir aus auf heise.de auf ihren Lorbeeren sonnen.
    Fast alle größeren Foren sind von solchen gebrieften Klimawandeltrollen mit Münchhausen-Syndrom verseucht. Überall dieselbe Masche, endlose Wiederholungen und persönliche Diffamierungen (sehr beliebt ist, den Opponennten als „dumm“ auszugeben, weil er von der Linie abweicht).
    Schön wäre es, wenigstens hier den Auftritt dieser Schauspieler einzugrenzen.

    @ Baecker

    Jaja, und ich habe seinerzeit das sowjetische Mondlandeprogramm erfolgreich geleitet… Sehen Sie, Sie sind nicht allein! 😉

  51. #29: Norbert Fischer,
    dass Sie das Sprechverbot für gut halten (logisch) sprich Bände über ihre moralische Grundeinstellung,
    Sie verwechselt Bosheit mit Logik

    „Damit scheint doch klar, dass es nicht um die thematischen Inhalte, sondern um die Person Herrn Limburg gilt“

    genauer, die thematischen Inhalte von Herrn Limburg

    mfG

  52. Herr Hansen,

    sicher gibt es diese Beitraege, aber die werde ich Ihnen nicht nennen, nur soviel, es ging da nicht im Enrferntesten ums klima, wohl aber um Strahlung, auch um thermische Strahlung. Ich habe auf dem Gebiet der Festkoerperphysik promoviert und eine obligatorische kleine Entdeckung gemacht, die zu ein paar papern, Vortraegen fuehrte und verschiedene internationale Kooperationen umfasste, die mehr oder weniger fruchtbar waren. Das uebliche also, wie dies an Universitaeten so
    laeuft. Eine Besonderheit waren noch Versuche, der Anwendung der Erkenntnisse. Das hat damals nicht so richtig fruchten wollen, weil die Messtechnik zu sperrig war. Aber nach zig jahren im Dornroeschenschlaf habe ich vor ein paar Jahren ueberraschnd erfahren, das man damit doch eine technische Anwendung entwickelt hat, durch Firmen mit viel Erfahrung in Strahlungen und ohne Spin off von den Unis. Ein Beispiel dafuer, dass sich Unis Industriebeteiligungen etwas naiv vorstellen und ihren Wissensanteil dabei ueberschaetzen. Nun ja, ich kenne nunmal beide Seiten, es ist ein weiter Weg vom Unilabor zu Umsatz.

  53. Hr. Baeckers Äußerungen zuvor waren durchaus Kritikwürdig. Nun hat er sich endgültig auf das Abstellgleis gestellt. Nicht mehr, auch nur Ansatzweise, noch Ernst zu nehmen.
    Das wars Hr. Baecker, so schnell kann man sich selbst entlarven.

  54. #23: Jochen Hansen
    ich habe auch über so viel konzentrierte Bosheit nachgedacht,
    die so oft bei AGWlern in foren zu finden ist.
    Baecker ist hierin kaum zu übertreffen.
    Vielleicht ist darin auch ein gut Teil FRUSTRATION enthalten,
    dass man etwas zu predigen hat, von dem man weis, dass es falsch ist.

    mfG

  55. #23: Jochen Hansen sagt: am Samstag, 10.09.2011, 14:05

    Herr Hansen,

    in Fachforen erfahren die Störer regelmäßig Schiffbruch, solange sie nicht mit dem Moderator unter einer Decke stecken.
    Die „Argumentationsbasis“ von solchen „Experten“, auch wenn sie evtl. Psychologen sind, wird ziemlich dünn mit der Zeit.

    Wer echte Argumente für einen leidenschaftlichen wissenschaftlichen Disput hat, braucht keine Häme und Pseudoargumente.
    Der Hr. Becker ist für mich einfach eine unlautere Person. Das sage ich hier als meine ganz persönliche Meinung.

  56. Baecker fragt in #21 …

    [..]Herr Limburg,
    eigentlich schreibt man eine Diss, um einen kleinen Beitrag zur Wissenschaft zu leisten. Warum klappt das bei Ihnen nicht? [..]

    Wie soll das klappen, wenn man ihn nicht lässt?!

    Gegenfrage: Herr Baecker, wie sieht Ihr kleiner Beitrag zur Wissenschaft aus? Gibt es von Ihnen irgend etwas, ausser Blog-Kommentare, nachzulesen was wissentschaftlich wertvoll ist bzw. ein kleinen Beitrag dazu darstellt? Es muss erstmal kein Peer-Review Paper sein, irgendeine „kleine Diss“ würde reichen. Das würde echt meine Meinung zu Ihnen ändern.

  57. Werter Herr Baecker in #21,

    diese Frage zeugt von einer erschreckenden Naivität, entschuldigen Sie bitte! Ich möchte zu Ihren Gunsten annehmen, dass Sie die nur vortäuschen.

    Im Mittelalter war es auch wissenschaftlicher Konsens, dass sich die Sonne um die Erde dreht (und alles andere auch). Wer etwas anderes behauptete und noch so hieb- und stichfest belegen konnte, wurde im schlimmsten Fall bei lebendigem Leib verbrannt (!) – von der Kirche!

    Heute wird eine wissenschaftliche Arbeit – und um eine solche handelt es sich bei Herrn Limburg, wovon ich mich in einem Gespräch mit ihm auch als Laie persönlich überzeugen konnte -„lediglich“ zurückgewiesen.

    Abgesehen vom Strafmaß – wo ist der Unterschied? Ist nicht auch AGW heutzutage eine Religion, gegen die zu verstoßen böse Konsequenzen hat, auch wenn man noch so gute Belege vorweisen kann?

    Auch eine Frage! Chris Frey

  58. Hehe Baecker… treiben Sie nur weiter die Leute ins Klimarealisten-Lager mit Ihren Beiträgen. Baecker&Co´s Arroganz und Beleidigungen waren das erste was mich skeptisch stimmte, als ich mich seit ca. 4 Jahren anfing mit dem Thema zu beschäftigen. Auf allen bzw. ähnlichen Blogs solch Schreiber (meist „Einzeltäter“), überall die selbe Masche. Es ist Schreiben nach dem Handbuch für bezahlte Störer von Internetforen. Zumindest kommt es einen so vor. Vielleicht hätte die Solar- und Windkraftlobby doch besser Psychologie-Studenten einsetzen sollen.
    Auf alle Fälle wird dieser „Maulkorb“-Artikel wieder viel Gesprächsstoff in Familie, bei Bekannten und Arbeitskollegen sorgen.

  59. Ohne sachliche Information sich zu Themen äussern können nur Politiker. Der CO-2-Politiker Baecker beweist das auf das Schönste mit seinem obigen Beitrag: Keine Ahnung von den Fakten,aber gute Ratschläge geben! Seine wissenschaftlichen Fähigeiten benutzt er nur, um physikalische CDO zu basteln. Schrottpapiere werden gebündelt, mit gekaufter AAA-Wertung versehen und mit Profit weiterverkauft. Finanz“industrie“ und AGW“industrie“ gleichen sich wie ein Ei dem anderen. Erfundene Märchen werden statistisch aufbereitet und einem ahnungslosen Publikum teuer verkauft. Und andere Meinungen werden mit allen Mitteln unterdrückt. Selbst wenn die Freiheit der
    Wissenschaft darunter leiden muss. Diese Petitesse stört Herrn Baecker nicht, sie nützt ja seiner Politik, das ist ihm wichtig. Und das disqualifiziert ihn.

    Michael Weber

  60. @18 Dr. Paul

    „Wenn ich Kommentare in der FAZ und anderswo lese,
    ist die schweigende Mehrheit bereits skeptisch.“

    Dem kann nur zugestimmt werden. Auch bei SPON und vielen englischen Publikationen sind (gefühlte) 70 – 95 % der Kommentatoren AGW-kritisch/-konträr. Die beherrschende political correctness Vorgabe ist global nicht mehr zu halten.

    In Deutschland hat der Abschied auch schon begonnen. Der arabische Frühling lässt grüssen.

    Halt Rückzugsgefechte.

  61. Herr Limburg,

    wie waere es, wenn Sie mehr Energie in die Qualitaet ihrer Diss stecken als die Fakultaet mit verwaltungstechnischen Firlefax ueberziehen? Keiner wird etwas dagegen haben, wenn Ihre Diss eine wissenschaftliche Revolution einleitet, aber dazu muessen Sie erstmal inhaltlich ueberzeugen, und dies geht ganz schlecht, wenn man darauf besteht als einziger im Recht zu sein und den Gutachtern IPCC strammheit vorzuwerfen.

    Wenn Sie nicht wissen, was im Gutachten steht, so ist dies der Normalfall. Aber wer hat Ihnen dann gefluestert, dass Ihr opus zu politisch sei? Ist Prof Kirstein nicht der Erstgutachter, das ist doch der Normalfall, Betreuer = Erstgutacher, Zweitgutachter = ein fakultaetsmitglied im Dunstkreis des Erstgutachters oder ein externer Forschungspartner mit Promotionsrecht.

  62. #15: Wolfgang Berger,
    so pessimistisch würde ich wieder nicht sein.
    Die persönliche Freiheit war selten so groß wie heute,
    aber auch die Orientierungslosigkeit,

    der Mensch ist nun mal ein geselliges Wesen (zoon politikon).

    Daher ist es schon mal etwas mühsam „gegen den Strom“ zu schwimmen.
    Aber wir haben die Zukunft und die Natur auf unserer Seite.

    Es wird kälter, vermutlich,
    schade, ich hätte es lieber etwas wärmer.
    Die Wahrheit lässt sich nicht dauerhaft unterdrücken.

    Nun, wenn es kälter wird, der Strom, die Heizung, das Autofahren immer teurer wird,
    kommt langsam die Abrechnung mit den Schwindlern.

    Wenn ich Kommentare in der FAZ und anderswo lese,
    ist die schweigende Mehrheit bereits skeptisch.

    Natürlich sollte eine Regierung, die ihr energiepolitisches Wahlversprechen ziemlich radikal gebrochen hat, abgewählt werden.
    mfG

  63. Sehr geehrter Herr Limburg,
    ich frage mich, was hat Ihre vorgesehene Rede mit Ihrer Promotion zu tun. Das einzige ,was ich von Außen feststellen kann, ist doch, daß Sie von der Uni Leipzig wohl wegen der erwarteten Aussagen gefürchtet werden. Anders als bei der pseudowissenschaftlichen Veröffentlichung 2003 über den Nachweis der Wirkung homöopathischer Substanzen, wo diese Uni 2 Jahre und des massiven Drucks von Außen brauchte bis dieser Mist zurückgezogen wurde, scheint die Uni Leipzig schon im Voraus zu wissen, was Sie sagen wollten und daß dies alles falsch ist. es ist eine unglaubliche Schande, wie in diesem Land die Wissenschafts- und die Redefreiheit mit Füßen getreten wird.
    MfG
    H. Urbahn

  64. Kann man „die Uni Leipzig“ anschreiben, anmailen
    wegen diesem image-schädlichen Verhalten ????
    evtl. mit welchem stichwortartigen Bezug,
    an welche Personen???

    „Maulkorb für die Wissenschaft“?

    Gruß

  65. Es gibt eine Menge Sachen, die man in Deutschland nicht sagen darf. Manches ist sogar mit Gefängnisstrafen bedroht. (Stichpunkt: Volksverhetzung) Auch der Kampf gegen den Klimaschwindel wird in nicht allzulanger Zeit dazugehören. Dazu ein Zitat:

    „Nur die Lüge braucht die Stütze der Staatsgewalt. Die Wahrheit steht von alleine aufrecht.“

    Thomas Jefferson

    Das war offensichtlich ein kluger Mann, dieser Jefferson.

  66. Herr Limburg,

    könnten Sie die Dissertation möglicherweise publik machen, damit sich die Öffentlichkeit ein objektives Bild davon machen kann?

    Und würden Sie erwägen die Namen zumindest der ihnen wohlgesonnenen, gegebenenfalls auch der ablehnenden Professoren zu veröffentlichen?

    Herzlichen Gruß

    Peter Hartmann

  67. Tja, so ist es nun mal, wenn man von der Linie des geehrten Herrn Professors abweicht.
    Beileibe kein Einzelfall.

    Aber hier dennoch ein starkes Stück. Freiheit von Lehre und Forschung… hahaha!

  68. Mal eine reine Verständnisfrage. Normalerweise können nur Gutachter eine Dissertation zur Annahme empfehlen. Wenn die zwei Gutachter, die man meist bei einer Dissertation hat, die Arbeit ablehnen, dann ist es evtl. möglich, dass der Promotionsausschuss noch einen weiteren Gutachter beauftragen kann. Aber wie ist es möglich, dass gleich vier(!) Hochschullehrer befragt werden, ob sie eine Empfehlung zur Annahme aussprechen würden?

  69. Sehr geehrte Damen und Herren.
    Kohlekraftwerke stellen keine Klimabelastung durch CO2 dar.
    Somit brauchen wir keine CO2 Abscheidung und CO2 Einlagerung in den Boden.
    Der Fehler der Wissenschaft war das Sie den Sauerstoff im Wasser bei der Photosynthese nicht mit berücksichtigt. So wurde der Sauerstoff im Wasser als Nachweis genommen das Pflanzen Sauerstoff abgeben.
    Die Wissenschaft sollte dazu den Beweis vorlegen, wo steht geschrieben, dass der Sauerstoff im Wasser, bei der Photosynthese berücksichtigt wurde.
    Kein Wissenschaftler kann bis heute beweisen, dass die Pflanzen Sauerstoff abgeben, ohne die Pflanzen zu beschädigen, oder unter Stress zu setzen.
    Entweder beschlägt das Gefäß, indem die Pflanze sich kühlt, weil es zu heiß wird in dem Gefäß (und draußen immer Wind weht). Dann gibt die Pflanze unter Stress Sauerstoff mit der Feuchtigkeit ab, was die Pflanze vorher aufgenommen hat. Oder das Gefäß beschlägt nicht, weil die Pflanze nicht gekühlt werden muss, dann gibt die Pflanze immer CO2 ab.
    Auch der Nachweis der Wissenschaft, die Pflanze nimmt CO2 auf ist falsch.
    Auch hier, beschlägt das Gefäß, es geht ein Teil CO2 in Kohlensäure über und ist als CO2 nicht mehr nachweisbar. Das wertet die Wissenschaft als Beweis, dass die Pflanzen CO2 aufnehmen.
    So hat die Wissenschaft den Sauerstoff nachgewiesen, das war und ist bis heute falsch.
    Richtig ist Pflanzen geben im Hellen wie im Dunkeln immer CO2 ab.
    Somit stellt CO2 keine Klimabelastung dar.

    Dieter Enger

  70. Fast das gleiche geschah in Luxemburg vor einigen Jahren.In der Luxemburgischen Abgeordneten Kammer sollte ein „Hearing“ über den Klimawandel stattfinden.Und man hatte auch einen Fachmann nähmlich einen Professor der Physik aus Diekirch eingeladen,als man sich aber bewusst wurde dass dieser Mann ein Klimaskeptiker ist und man aber nur sogenannte „AGW treue Fachleute“ die den Luxemburgern eine Klimakatastrophe voraussagen, einladen wollte lud man den Physikprofessor aus Diekirch der die Wahrheit ans Licht bringen wollte kurzerhand wieder aus.Zensur ist immer der erste Schritt zur Diktatur.Man kann sich nur mit allen legalen zur Verfügung stehenden Mitteln gegen diese Klimadiktatur wehren.

  71. @Prof. Haase, Universität Leipzig,

    Giovanni Trappatoni würde über Sie etwa folgendes sagen:

    Was erlaube sich Haase!! Habe letzte Samstag spiele wie Flasche leer …

    Sehr geehrter Herr Professor Haase

    Ist es persönliche Feigheit, blosser Hass auf AGW-Kritiker oder sonst ein persönliches Problem, dass Sie daran hindert, das zu tun, was einer Universität am besten ansteht: die offene, vorurteilsfreihe Suche nach Wahrheit und das freie Wort darüber an Ihrer Universität zuzulassen.

    Sie sollten sich schämen dafür, den guten Ruf deutscher Universitäten auf DIESE WEISE besudelt zu haben.

    Mit unfreundlichen Grüssen

    Franz Zuber

  72. Stichwort Zensur:

    Wie Bundeseinrichtungen Zensur ausüben und das auch noch rechtfertigen, kann man z.Zt beim sogenannten „Bürgerdialog“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung BMBF beobachten. In der dort jetzt laufenden „2.Phase“ des Bürgerdialogs werden in der Rubrik „Lob und Kritik“ immer wieder Beschwerden gegen die Zensur unerwünschter Vorschläge laut.

    Im Auftrag des Bundesministerium bestreitet die dortige Moderation, dass sie Zensur ausübt. Es ist interessant und lehrreich, mit welchen Argumenten ein demokratisches Organ einer westlichen Demokratie im Dialog mit dem Bürger öffentlich beobachtbare Zensur rechtfertigt (Zitate):

    „Die Moderation handelt transparent auf der Basis der bekannten Regeln (falls ein Beitrag gesperrt wird, erhält der/die Autor/in eine Nachricht mit Begründung).“

    Und was ändert das an der Zensur?

    „jeder Dialog hat einen inhaltlichen Rahmen in dem er sich bewegt. Der für diesen Dialog gegebene Rahmen ist die Verwirklichung der von Bundesregierung, Bundestag und Bundesrat beschlossenen Energiewende, sowie die vier Schwerpunktthemen.“

    Ein Dialog, in dem eine Seite einseitig vorschreibt, was die andere sagen darf, ist kein Dialog.

    „Die Moderation hat in dem von Ihnen geschilderten Fall eine Bewertung nachträglich von der Veröffentlichung zurückgezogen, weil diese gegen die Regeln verstossen hat (die Kommentare zu dieser Bewertung sind notgedrungen davon ebenso betroffen). Die betroffenen Teilnehmenden sind darüber auch in Kenntnis gesetzt worden. Wir setzen inzwischen darauf, regelwidrige Beiträge von vornherein unveröffentlicht zu lassen.“

    Zensur (censura) ist ein politisches Verfahren, um vermittelte Inhalte zu kontrollieren, unerwünschte oder zuwiderlaufende Inhalte zu unterdrücken und auf diese Weise dafür zu sorgen, dass nur erwünschte Inhalte veröffentlicht oder ausgetauscht werden.

    „Es ist nicht die Aufgabe und das Ziel der Moderation, etwas zu zensieren. Die Moderation achtet lediglich darauf, dass die Diskussion entlang der Regeln und zum Thema geführt wird.“

    … und bedient sich dazu des Mittels der Zensur.

    „Diskussionen außerhalb dieses thematischen Rahmens sollten nicht an dieser Stelle geführt werden. Beiträge, die mit den Regeln eines fairen Dialogs nicht vereinbar sind oder die am Thema des Bürgerdialogs vorbeigehen, können von der Moderation gesperrt werden.“

    „Die Moderatorinnen und Moderatoren achten lediglich darauf, dass die Diskussion ergebnisorientiert, themennah und regelkonform verläuft.“

    quod erat demonstrandum!

  73. Art.3 GG:
    (3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden.

    Art. 4 GG:
    (1) Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.

    Art. 5 GG:
    (1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.
    (2) Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.
    (3) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung.

  74. Welch krasses Mißverhältnis! Herr Schellnhuber wird mit Preisen ausstaffiert,dass es nur so kracht, während man hier nichtmal eine Rede zulassen kann. Merkwürdig! Scheinbar ängstigen sich ein paar Leute. Etwa vor der Wahrheit vielleicht?

  75. So unnötig und ärgerlich es für Herrn Limburg ist, so deutlich kommt zutage, wes „Geistes Kind“ diese Professoren(?!) sind.
    Wenn keine Argumente vorhanden sind, so helfen Denkverbote – Angsttrompeter lassen grüßen.
    Prof. Lesch prägte den Ausdruck: Ökotaliban

  76. Auch wenn ich Herrn Limburgs Meinung oft nicht teile, so ist dieses Vorgehen seitens der Entscheidungsträger der Uni Leipzig in der Tat absolut letztklassig.
    Ein Einzelfall im universitären Umfeld ist dies nicht. Der bekannten Verfassungsrechtler Schachtschneider kann ein ähnliches Lied singen.
    Bei ihm war es die Kritik an den EU-Institutionen, die ihn quasi zum Unberührbaren machte und auch „Hausverbote“ einbrachte.

  77. Sehr geehrter Herr Limburg,

    das ist er , der gestaltende Staat! Er hat verdammte Ähnlichkeit mit den Verhältnissen in den Farben der DDR.

    Das sind nur nachhaltige und ökologisch-fußabdrucksichernde Leitplanken auf dem Weg in das Zeitalter der erneuerbaren Energien.

    Die Leute verstehen weder Spaß noch Voltaire;-)

    Anders übernehmen Beamte nicht die Macht.Ich dachte nicht, dass sowas möglich ist.

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