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Zurück zu den Wurzeln: DWD – Deutscher Wetterdienst – Seine Aufgabe heißt Wettervorhersage

10. August 2011 Thüne 8

Die moderne Meteorologie ist jüngeren Datums. Sie begann erst, nachdem in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts die mess- wie übertragungstechnischen Voraussetzungen zur raschen Übermittlung von Wetterdaten gegeben waren. Zu dieser Zeit wurden die nationalen Wetterdienste gegründet, etablierte sich der Zweig der Synoptischen, der Zusammenschauenden Meteorologie. Man konstruierte Wetterkarten und lernte Luft-druckfelder zu identifizieren wie deren Bewegungen zu studieren. Nachdem 1837 von Samuel Morse (1791-1872) der Telegraph wie das Morse-Alphabet erfunden waren, wurde 1848 der erste telegraphische Wetterbericht in der Londoner Zeitung ‚Daily News‘ veröffentlicht.

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Wenn der große Bruder nachts das Mittagessen kocht… Ökologisch korrektes Verhalten durch „intelligente“ Zähler

9. August 2011 Günter Keil 41

Die Idee scheint plausibel: Der Stromzähler soll mehr können, als nur Kilowattstunden aufzuaddieren. Er soll über das Internet mit dem Versorger kommunizieren, den Stromverbrauch im Hause qualitativ bewerten, die Tageszeit-abhängigen Tarife anzeigen und bestimmte Verbraucher abschalten, wenn Strom gerade zu viel kostet. Deshalb heißt er auf neudeutsch Smart Meter.
Hört sich gut an, aber dieses Kästchen öffnet auch den regierungsamtlichen Regulierungs- und Bürgererziehungs-Absichten Tür und Tor. Licht und Schatten liegen wie bei fast jeder Technik dicht beieinander, insbesondere, wenn eine Regierung, die Energiesparen beinahe schon zur ethischen Pflicht erhebt, den innovationsunwilligen Bürgern am Ende mit Nachdruck zur richtigen Gesinnung verhelfen will.

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Klima-Fehldiagnose

9. August 2011 Doug L. Hoffman 35

Klimaalarmisten haben seit Jahrzehnten auf die Ergebnisse von Computermodellen verwiesen und darauf bestanden, dass diese Modelle die Zukunft vorhersagen können. Die Erde erwärmt sich unkontrollierbar, behaupten sie, und menschliche CO2-Emissionen sind der nahe liegende Grund dafür. Andere haben argumentiert, dass CO2 als treibender Faktor zu schwach für eine solche Kalamität ist. Die Katastrophisten der Klimaänderung verweisen aber immer noch auf ihre Modelle und behaupten, dass diese nicht lügen können. Inzwischen scheint es aufgrund von von der NASA veröffentlichten Daten so, dass Klimamodelle nicht nur nicht die Zukunft vorhersagen können, sondern dass sie nicht einmal die gegenwärtigen Verhältnisse korrekt abbilden können. Einer neuen Studie zufolge haben Klimawissenschaftler die Feedbacks der Bodentemperatur fehlgedeutet, denn es wird viel mehr Wärme in den Weltraum abgestrahlt als die Modelle simulieren. Wir alle waren während drei Jahrzehnten Klima-Fehldiagnosen ausgeliefert!

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Haus-Wärmedämmung unter den neuen Energiespargesetzen

8. August 2011 Lüdecke 50

Mit neuen und novellierten Gesetzen zur Einsparung von Energie soll auf dem Rücken von Mietern und Hausbesitzern der „Energiewende“ und dem massiven Einstieg in „Erneuerbare“ der Weg bereitet werden. Wie schlimm wird es werden? Sind die vorgesehenen Maßnahmen wirtschaftlich sinnvoll? Wer profitiert, wer zahlt? Diese und viele andere Fragen beantwortet der überregional bekannte Dämm-Experte Dipl.-Ing. Konrad Fischer in einem Interview, das unser Pressesprecher Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke mit ihm geführt hat.

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Sensationelle Meldung: Die globale Temperatur steuert das CO2-Niveau – nicht der Mensch!

8. August 2011 Joanne Nova 258

Jetzt geht ein weiterer „Fingerabdruck“ verloren: Nicht nur, dass anthropogene Emissionen nicht das Klima beeinflussen, sondern sie steuern nicht einmal das globale CO2-Niveau.
Während der letzten beiden Jahre untersuchte Prof. Murry Salby das Mischungsverhältnis von C12 und C13 Isotopen, sowie das CO2-Niveau rund um die Welt. Dabei kam er zu dem Ergebnis, dass anthropogene Emissionen nur eine sehr geringe Auswirkung auf das globale CO2-Niveau haben. Nicht nur, dass anthropogene Emissionen nicht das Klima beinflussen, sondern sie kontrollieren nicht einmal das globale CO2-Niveau.
Sein Vortrag am Sydney Institute lässt erwarten, dass bald eine Blockbuster-Studie erscheinen wird.

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Wolken bestimmen unser Klima – Das Geheimnis der Wolken!

7. August 2011 Mortensen, Svensmark 20

Die Wolken beeinflussen unser Klima! Und zwar viel mehr als alle eventuellen Klimawirkungen der Treibhausgase zusammen. Zu diese Ergebnis kommt der dänische Klimaforscher Henryk Svensmark mit seinem Team und wird darin vom Paleo-Geologen Jan Veizer und dem Astrophysiker Nir Shaviv voll unterstützt. Der dänische Filmemacher Lars Mortensen hat in vieljähriger aufopferungsvoller Arbeit darüber einen grandiosen, anrührenden Film gemacht, den der Sender ARTE am 5-8-11 als Wiederholung zeigte. Das CLOUD Projekt im Forschungszentrum CERN scheint mit seinen Ergebnissen seine Aussagen zu bekräftigen (hier). Wieder hat der Film gezeigt, dass Wissenschaftler, die der geltenden Klimadoktrin widersprechen, schwersten Diskriminierungen ausgesetzt sind. Für alle, die den Film nicht sehen konnten, dies aber nachholen möchten, verlinken wir hier den Film als Youtube Ausgabe.

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Satelliten- Klima-Experte Dr. Roy Spencer zu den Diskrepanzen zwischen Messungen und Modellen!

7. August 2011 Roy W. Spencer, Ph. D. 0

Immer wieder werden wir mit Nachrichtenbeiträgen traktiert, die angesehene Wissenschaftler zitieren mit deren Behauptung, in unserer im Journal Remote Sensing veröffentlichten Studie Probleme gefunden zu haben. In der Studie zeigen wir enorme Diskrepanzen zwischen dem realen, gemessenen Klimasystem und dem virtuellen Klimasystem, wie es sich UN-hörige Klimamodellierer und George Soros-hörige Experten (James Hansen, Joe Romm et al.) vorstellen.

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100.000 neue Öko-Jobs für Berlin? Update 16.11.9 Solarbranche 50.000 Beschäftigte weniger

6. August 2011 Hentrich, Stefan 4

In Berlin wird im September gewählt. Nicht, dass irgendeine der zur Wahl stehenden „Volks-Parteien“, sich besonders zum rigorosen Abbau der immensen Verschuldung von immerhin über 62.000.000.000 € (für Eilige:62 Mrd. €) bekennen würde, z.B. durch den ebenso rigorosen Abbau von Subventionen in allen Bereichen. Nein, sie wenden sich naheliegenden Problemen zu. z.B. dem Abbau der Krimnalität, der Forderung nach billigen Mieten und anderen schönen Dingen. Nur eine Partei will richtig Arbeitsplätze „schaffen“. Das sind die Grünen! Mit „Green Economy“! Und wie wollen Sie das machen? Richtig, mit riesigen Subventionen. Hatten die ägyptischen Pharaonen noch die Idee ihre Leute von dummen Gedanken während der Überschwemmungsphasen des Nil abzuhalten, indem sie ihnen hochsubventionierte Beschäftigung boten, in dem sie sie die Pyramiden für ihr späteres Wohlergehen im Jenseits bauen liessen, so sollen -dank der Grünen in allen Parteien- die ökologischen Industrien in ähnlicher Weise- noch mehr gemästet werden.
„Windräder sind unsere Kathedralen“ verkündete unlängst – die weniger durch Ihre tiefe Religiösität im landläufigen Sinn bekannte- Obergrüne Frau Bärbel Höhn. Anders als die Pyramiden, die wenigstens einige tausend Jahre später, große Tourismusgewinne abwerfen, kosten diese grünen Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen nur Geld und zwar richtig viel Geld. Unser Geld! Es wird dort – und in Zukunft gern noch viel, viel mehr- in unendlichen Massen versenkt. Lesen Sie was der Volkswirt Steffen Hentrich vom liberalen Institut davon hält:

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Es gibt ihn-Inhärent sicherer Kernreaktor: “Die Technik der Hochtemperaturreaktoren”

5. August 2011 Michael Limburg 15

Am 15.7. 2011 hielt Dr. Ing. Urban Cleve im Institut für Eisenhüttenkunde -IEHK- der RWTH-Aachen einen wichtigen Vortrag. Die Kerntechnische Gesellschaft und dann Frau Bundesministerin Prof. Dr. Annette Schavan und Prof.Dr. Pinkwart hatten ihn gebeten, seine Erfahrungen in der Hochtemperaturreaktortechnik zusammenzufassen, um diese für die „Nachkommenden Generationen“ zu erhalten. Beschrieben werden die Erfahrungen aus dem 22 Jahre langen Betrieb des AVR Forschungsreaktors in Jülich und dem THTR-300 MW el Demonstrationsreaktor der früheren VEW in KW Schmehausen.

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Vereinfachtes Atmosphärenmodell beweist eine Klimasensitivität des CO2 von 1,1 °C auf der Basis beobachteter Strahlungsflüsse

4. August 2011 Lüdecke 55

Bekanntlich sind die in der Atmosphäre ablaufenden Vorgänge komplex. Es ist infolgedessen schwierig, den Treibhauseffekt von Klimagasen – hier ist generell nur vom zweitstärksten Klimagas CO2 die Rede – quantitativ aus Atmosphärenmodellen herzuleiten. Aus diesem Grunde hat es seit jeher Versuche gegeben, dem Problem mit stark vereinfachten Modellen beizukommen. Kurz gesagt, betrachten alle vereinfachten Modelle im Wesentlichen die Energieflüsse in der Atmosphäre, die inzwischen durch Ballon-, Gegenstrahlungs- und moderne Satellitenmessungen, auch quantitativ gut bekannt sind.

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Der herbeigeredete Klima-Konsens

4. August 2011 Judith Curry 8

Der Konsens über die anthropogene Klimaänderung, die sich der IPCC auf seine Fahnen geschrieben hat, ist Quelle vieler Kontroversen. Im Mittelpunkt der Kontroverse stehen Bedeutung und Implikationen des „Konsens’“, und zwar sowohl in wissenschaftlicher als auch in soziologischer Hinsicht.

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Das Geheimnis der Wolken

4. August 2011 Lüdecke 12

Der deutsch-französische Qualitätssender ARTE wiederholt am Freitag, den 5. August 2011 um 21-45 Uhr den Beitrag „Das Geheimnis der Wolken“, den es bereits am 2. April 2010 zum ersten mal ausstrahlte. Wir empfehlen diese Dokumentation jedem naturwissenschaftlich interessierten Zuschauer.

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Die Funktion eines Blockheizwerkes!

3. August 2011 Treml, Michael 13

Wenn man die Diskussion der Stromversorgung im Lande verfolgt dann muss ja das BHKW ( Blockheizkraftwerk) der Superapparat sein, der die Stromversorgung dezentralisieren kann, obwohl sie ja schon dezentralisiert ist. Fast jeder hat davon gehört und ist begeistert weil er einige Tatsachen aus gutem Grunde nicht zu Ohren bekam. Das wollen wir ändern. Hier kann es jetzt jeder lesen:

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Neue NASA-Daten schlagen ein klaffendes Loch in den globalen Erwärmungsalarmismus

3. August 2011 James Taylor 42

Die NASA-Satellitendaten der Jahre 2000 bis 2011 zeigen, dass von der Erdatmosphäre weit mehr Wärme in den Weltraum abgestrahlt werden kann, als die alarmistischen Computermodelle vorhergesagt haben. Dies geht aus einer neuen Studie im wissenschaftlich begutachteten Journal Remote Sensing hervor. Die Studie deutet darauf hin, dass es viel weniger globale Erwärmung geben wird, als die Computer der Vereinten Nationen simuliert haben, und unterstützt frühere Arbeiten, denen zufolge durch das zunehmende atmosphärische Kohlendioxid viel weniger Wärme zurück gehalten wird, als die Alarmisten behauptet haben.

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