Führender Princeton Forscher: Die Wahrheit über die „Treibhausgase“!

Die Global Warming Policy Foundation (GWPF) gibt ein neues Papier des angesehenen Princeton-Professors William Happer mit dem Titel „The Truth About Greenhouse Gases“ heraus. In dem Papier kritisiert Prof. Happer die irregeleitete Verteufelung der CO2-Emissionen, genauso wie die gewohnheitsmäßige Übertreibung der wahrscheinlichen Auswirkungen und Risiken der globalen Erwärmung. Er beklagt besonders die Einmischung der Regierungen in die Klimawissenschaft.

Happer erörtert das, was er die „gegenwärtige moralische Epedemie“ des Klima-Alarmismus nennt: Die Vorstellung, daß zunehmende Treibhausgas-Konzentrationen, besonders Kohlendioxid (CO?), katastrophale Auswirkungen für die Menschheit und für den Planeten haben werde. Er wirbt für eine nüchterne und ausgewogene Einschätzung auf der Basis von empirischen Beobachtungen statt Computermodellen.

„CO2 verursacht tatsächlich eine gewisse Erwärmung des Planeten. Wenn alles andere konstant bleibt, verursacht ein mehr an CO? ein Mehr an Wärme. Fraglich ist aber, wie viel Wärme entsteht und ob vermehrtes CO? und die von ihm verursachte Erwärmung gut oder schlecht für den Planeten sein wird“,

schreibt Happer.

William Happer ist der Cyrus Fogg Brackett Professor für Physics an der Princeton University.

Details dazu hier  und hier

Mit Dank übernommen von Klimaskeptikerinfo hier

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11 Kommentare

  1. #10: Gunnar Innerhofer
    gewöhnen Sie sich einfach mal daran,
    dass das nicht meine persönliche Meinung ist!!!
    Ich habe vernünftige Fachleute zitiert,
    denen Sie nun wirklich nicht das Wasser reichen können.
    Nicht nur Sie, verehrter Gunnar, wem plappern Sie denn nach????
    Nennen Sie doch einen Metereologen der El nino besser erklären kann als Leroux,
    oder einen Physiker der den Energieerhaltungssatz der Treibhausmodelle physikalisch besser analysieren könnte als Gerlich.

    Was ist auch so schwer daran zu verstehen, dass Wolken auf der Erde kühlen, weil sie die Sonnenstrahlen abhalten,
    Sind Sie wirklich so dumm???

    Ihr Treibhausmodell:
    „Mehr Treibhausgase in der Troposphäre führen dazu, dass mehr Strahlung ins All entweicht und das geht nur, wenn die T ansteigt. Bzw. mehr aus etwas größerer Höhe.“

    ist physikalisch FALSCH

    na klar GEHT DAS NUR,
    wenn hier zusätzlich zur Sonne Energie auftaucht.
    Aber es ist KALT in der Stratosphäre,
    nicht heiß

    Ihre Treibhausmärchenwelt sollten Sie in einem anderen Forum verkünden,
    hier wirkt es einfach nur absolut laienhaft,
    persönliche Wertungen statt echter Antworten Ihrerseits tuen den Rest, sie hier als reinen Störenfried einzuordnen.
    Leider sind Sie nicht der einzige.
    Also schämen Sie sich.

  2. Paul,

    sie können natürlich weiterhin in ihrer Traumwelt verweilen und ewig dahin seniren, F=m/a und der Rest der Welt meint F=m*a oder einfach verstehen versuchen, dass eine Zunahme von CO2 in der Troposphäre auch eine höhere T darin bewirken muss. Diese Frage stellt sich in der Physik gar nicht, man weiß nur nicht genau wie viel es wo wärmer wird. Damit mal Schluss und ich gehe auf Pauls Irrvorstellung in Zukunft nicht mehr ein, völlig sinnlos.

    Goldberg:

    mir taugt die Affenhitze, wenn ich Urlaub habe. Plantsche im Strandbad rum, geh am Abend in Gastgärten od. zu Grillpartys und lass mich mit dutzenden Bloden volllaufen, herrlich bis spät in die Nacht mit kurzer Hose und T Shirt, Tagesmitteltemp. um 25°C wie geil.
    Denneoch kommt jetzt seit Dekaden viel CO2 dazu, was früher in einem natürliche Kreislauf meinetwegen über Jahrmillionen hin und her „wanderte“. Wir sind eben so tüchtig, dass wir geologisch betrachtet in millisekunden das Verheizen, was Jahre gedauert hat, um sich zu bilden. Das ist der feine Unterschied und wenn es irgendwann mal, egal warum, so warm wird wie im Eem, dann wird auch der Meerespiegel um ca. 20m höher liegen als heute und dann werden sie halt ein paar verdammt hohe Dämme dazu bauen, verdammt lange auch noch, ist aber alles machbar, od. man lässt einige Metropolen an den Küsten eben versinken, mir auch völlig wurscht. Mir ist es sogar total egal, wenn in 100a der Meerespiegel um 0,5m höher liegt, weil die Menscheit ja schon heute viel bedeutendere Sorgen und Probleme hat, als den beschissenen Klimawandel, ja sehe ich echt so, aber nur weil man drauf furzt, bleibt die Physik weiter gültig und somit ist mittelfristig mit einer weiteren Erwärmung zu rechen. Wie viel, weiß keine Sau genau, aber ich verwette meinen Arsch, dass die kommenden 3 Dekaden zu mindest etwas wärmer sein werden, als die letzten 3. Außer Paul`s Wunder trifft ein, dann haben wir bald wieder eine Eiszeit…:-)

  3. #6: Gunnar Innerhofer

    Stellen Sie sich jetzt an?

    So lebensfeindlich kann ja die Affenhitze dann nicht gewesen sein, dass trotz des ganzen freien CO2 diese Biomasse entstehen konnte.

  4. #4 Gunnar versteht langsam:
    „Einge ganz Helle glauben ja schon immer, mehr an CO2 würde den Planeten kühlen, hohoho.“

    na klar,
    immer schon,
    z.B. der französische Meteorologe Marcel Leroux
    schon mal was von den „Mobile Polar High“ (MPH) gehört?

    Gruß

  5. //// „Die Global Warming Policy Foundation (GWPF) gibt ein neues Papier des angesehenen Princeton-Professors William mit dem Titel „The Truth About Greenhouse Gases“ heraus. In dem Papier kritisiert Prof. Happer die irregeleitete Verteufelung der CO2-Emissionen, genauso wie die gewohnheitsmäßige Übertreibung der wahrscheinlichen Auswirkungen und Risiken der globalen Erwärmung.“ ////

    Das stimmt leider nicht so ganz.

    Professor Happer begeht denselben Kardinalfehler, wie auch die AGW-Aktivisten bzw. Treibhauswissenschaftler. Er schreibt nämlich auf der Seite 5:

    „…without the greenhouse warming of CO2 and its more potent partners, water vapor and clouds, the earth would be too cold to sustain its current abundance of life.“

    Er führt es nicht weiter aus, aber es geht wohl dabei um den berüchtigten 33 Grad Unterschied zwischen Erde mit Atmosphäre und ohne.

    Der Kardinalfehler besteht darin, dass dieser 33 Grad Erwärmung voll und ganz auf vom Boden ausgehende Infrarotstrahlung zurückgeführt wird, als ob die Luft keinen Kontakt mit dem Boden hat oder es Wärmeleitung und Konvektion gar nicht gibt. Das ist sehr, sehr falsch.

    Das sich die Luft durch Wärmeleitung und Konvektion erwärmt, und eben nicht durch die vom Boden ausgehende Infrarotstrahlung (die angeblich von den „Treibhausgasen“ zurückgehalten wird, bla-bla-bla etc), hat schon im Jahre 1909 das Experiment von Professor Wood gezeigt.

    http://www.wmconnolley.org.uk/sci/wood_rw.1909.html

    Hier ist die normale Beschreibung der Lufterwärmung, die bis vor ein paar Jahren zum Grundwissen jedes Schulkindes gehörte:

    http://www.meteocom.ch/new/de/3_de_einfuehrung/322_Erwaermung.htm

  6. #3: Gunnar Innerhofer

    Könnte das Millionen Jahre alte C, was heute gefördert und verbrannt wird eventuell aus Rückständen von eben so alter Bio-Masse bestehen?

  7. Liebe EIKE Anhänger,

    lasst ihr euch das von Happer überhaupt gefallen:

    „CO2 verursacht tatsächlich eine gewisse Erwärmung des Planeten. Wenn alles andere konstant bleibt, verursacht ein mehr an CO? ein Mehr an Wärme. Fraglich ist aber, wie viel Wärme entsteht und ob vermehrtes CO? und die von ihm verursachte Erwärmung gut oder schlecht für den Planeten sein wird“,

    Einge ganz Helle glauben ja noch immer, mehr an CO2 würde den Planeten kühlen, hohoho.

  8. Herr Goldberg,

    da muss ich ihnen fast zustimmen:

    „“Es wäre viel logischer menschliche Aktivitäten als Teil des Gesamtsystems ‚Natur‘ zu betrachten. Das System hat uns hervorgebracht, und erlaubt uns den Gedanken, wir könnten das System beherrschen““

    Das allerdings:

    „“ Logischerweise kann aber nur der Kohlenstoff verbrannt werden, welcher schon immer auf der Erde war, ob als Pflanze, Lebewesen, in Wasser gelöst oder als Gas.
    Wenn auch nur ein Fünkchen Wahrheit an der CO2-Therie wäre, müsste die Hypothese von der sogenannten ‚Schneeballerde‘ für immer vom Tisch, da es in dieser Zeit noch gar keine Pflanzen bzw. eine genügend große Biomasse gegeben hat, welche das CO2 in der Atmosphäre hätte binden können.““

    Ist Quatsch, weil:

    ja eh, C im Boden ist eben nicht CO2 in der Luft und hat somit keinen Einfluss auf die Strahlungsbilanz. Wir holen ja immerhin Millionen Jahre altes C aus dem Boden und produzieren bei der Verbrennung eben CO2. Ein Gutteil davon bleibt über Dekaden in der Troposhäre.
    Und „Schneeball“: tja, der kam ja (wenn) auch nicht von heute auf morgen und sich abkühlende Ozeane haben gewaltiges Speicherpotential an CO2. So gesehen ist snowball earth kein Problem.

  9. Die Erörterungen von Prof. Happer geben es noch einmal zusammengefasst wieder, wieso auch klimawissenschaftliche Laien jedoch naturwissenschaftlich unterlegte Menschen ihre berechtigten Zweifel haben sollten.

    Gerne wiederhole ich:
    -zweifelsfrei hat in der Erdgeschichte der CO2-Gehalt der Atmosphäre niemals die Temperatur in eine bestimmte Richtung beeinflusst. Es ist deshalb sinnlos in einem Geltungsbereich von 150 Jahren eine hoch-komplizierte Abhängigkeit zu konstruieren, welche innerhalb dieses Geltungsbereiches schon so angreifbar ist.

    -(ja aber in den letzten 150 Jahren gab es erst vitalen menschgemachten CO2-Ausstoss) Soll suggerieren, der Mensch würde CO2 von irgendwo außerhalb ins System bringen. Logischerweise kann aber nur der Kohlenstoff verbrannt werden, welcher schon immer auf der Erde war, ob als Pflanze, Lebewesen, in Wasser gelöst oder als Gas.
    Wenn auch nur ein Fünkchen Wahrheit an der CO2-Therie wäre, müsste die Hypothese von der sogenannten ‚Schneeballerde‘ für immer vom Tisch, da es in dieser Zeit noch gar keine Pflanzen bzw. eine genügend große Biomasse gegeben hat, welche das CO2 in der Atmosphäre hätte binden können.

    -AGWler betrachten den Eintrag von menschgemachtem CO2 an der gesamten Zunahme als von außerhalb eines bestehenden Systems. Allein, das ist kühn. Wie hoch ist aber dieser Eintrag gemessen an der Gesamtzunahme? Ist er noch messbar, oder spricht man hier über Größenordnungen, die nur auf dem Papier eine Relevanz darstellen?
    Es wäre viel logischer menschliche Aktivitäten als Teil des Gesamtsystems ‚Natur‘ zu betrachten. Das System hat uns hervorgebracht, und erlaubt uns den Gedanken, wir könnten das System beherrschen.

    Gott hat wahrscheinlich doch Humor.

  10. „Man sollte zumindest Experten hinzuziehen, wenn es darum geht die IPCC Reporte usw. halbwegs wissenschaftlich zu kritisieren. Man sollte nicht hergehen und wild drauf los schimpfen, ohne jedliche Substanz od. Belege dahinter,….
    …..
    …… . Dazu müsste man aber allerdings mal einiges vom Fach verstehen und nich mit bauernschlauen Weisheiten anderen Laien das Klima auch noch völlig falsch erklären. „
    Nach Verständnis von Herrn Gunnar (aus dem Artikel zur DWD Temperaturgrafik), #10, muss dieser Professor Happer aus Princeton auch zu diesen oben genannten Substanzlosen etc. gehören.

    tja, es ist wirklich ein Kreuz, dass es so wenig Fachleute gibt,
    wo sind die bloß ? haben die sich alle im IPCC und PIK versammelt,
    oder auch hier im Kommentarbereich,
    denn um die Unfähigkeit zu erkennen muss man ja Substanz haben und die Fähigkeit nicht wild drauf los zu schimpfen.

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