Mehr Desinformation von Fachmagazin „New Scientist“ über Climategate

Die Zeitschrift New Scientist” hat die Gelegenheit genutzt, die sich aus der Veröffentlichung von CRUTEM-Stationsdaten von CRU ergeben hat, und zwar als Folge der Zurückweisung der Entschuldigungen von CRU, dies nicht zu tun. Sie hat weitere Desinformationen über die Klimagate-Akte verbreitet.

Jeder kann jetzt für sich selbst die Rohdaten einsehen, die im Mittelpunkt des „Klimagate-Skandals“ standen.

Bei der Klimagate-Akte geht es um den Hockeyschläger, nicht um die CRUTEM-Temperaturaufzeichnungen. CRUTEM wird nur in wenigen e-mails erwähnt. Muir Russells Liste allgemeiner Wörter in den e-mails (S. 147) listet CRUTEM nicht, aber seiner Liste zufolge wird Yamal 100 mal erwähnt. Während ich immer noch keine Reaktion auf die Anforderung von CRUTEM-Daten aus dem Jahre 2009 im Rahmen des FOI [Freedom of Information Act = Gesetz zur freien Verfügbarkeit von Daten. A. d. Übers.] erhalten habe, war es das vordergründige Anliegen von Climate Audit, sich mit den Rekonstruktionen aus Proxies zu befassen, und nicht mit der Temperaturaufzeichnung.

Trevor Davids wird folgendermaßen zitiert:

Wir haben (diesen Datensatz) veröffentlicht, um Mythen zu zerstreuen, dass die Daten unsachgemäß manipuliert worden und wir Geheimniskrämer sind”, sagte Trevor Davies, der Vizekanzler der Universität für Forschung. „Einige Skeptiker argumentieren, dass wir etwas zu verbergen haben müssen, und wir haben die Daten veröffentlicht, um jenen den Boden zu entziehen, die sagen, es gibt keine Beweise dafür, dass die globale Temperatur zunimmt.“

Der Grund, warum die Stationsdaten veröffentlicht werden sollten (was schon vor langer Zeit geschehen sein sollte) liegt darin, dass der Index der globalen Temperatur ein wichtiger statistischer Grundpfeiler ist, und dass die Berechnung dieser Statistik transparent und verifizierbar sein muss. Ende der Durchsage! Es ist sogar möglich, dass selbst Klimawissenschaftler daran interessiert sind, Back-up-Daten zu erhalten, auf die sich das IPCC und die Gemeinschaft so gravierend verlässt. Die Veröffentlichung der Daten durch die „Gemeinschaft“ hätte schon vor langer Zeit erfolgen müssen.

Auch sollte die Verfügbarkeit der Back-up-Daten nicht von der Laune eines individuellen Professors an irgendeiner unbedeutenden Universität in UK abhängig sein. Außerdem sollten weder East Anglia noch die „Gemeinschaft“ mit einem System zufrieden sein, das es erlaubt, dass besagter Professor diese Back-up-Daten nur an seine Komplizen sendet (gewöhnlich im Austausch mit einer Erwähnung in einem diesbezüglichen Artikel), während er es ablehnen kann, diese Daten potentiellen Kritikern zugänglich zu machen.

Falls Davies’ Sorge darin besteht, die “Mythen zu zerstreuen, dass die Daten unsachgemäß manipuliert worden und wir Geheimniskrämer sind“, dann hätten sie die Daten schon viel früher im Zuge der ersten Anforderungen veröffentlichen sollen. Zusätzlich hätte CRU/UEA nicht vor Kurzem eine Anforderung im Rahmen des FOI zurückweisen sollen, die regionale Chronologie der Yamal-Daten 2006 freizugeben – ein Thema, dass eigentlich Gegen­stand im Klimagate-Dossier war und das keine der „Untersuchungen“ untersucht hat.

Ich für mein Teil bin sehr besorgt, dass die Baumringdaten „unsachgemäß manipuliert“ worden sind und dass die nicht erwähnte URALS/Yamal-Chronologie nicht das Gleiche zeigt wie die bloße offizielle Yamal-Chronologie von CRU. Falls die CRU nicht „geheimniskrämerisch“ wirken soll, sollte sie die regionale Chronologie 2006 erzeugen.

Was die Temperatur betrifft, die jetzt höher liegt als im 19. Jahrhundert, so war ich immer dieser Ansicht. Die viel wichtigere Frage ist doch, ob es heute wärmer ist als während der Mittelalterlichen Warmzeit oder dem Optimum des Holozän. Ich schließe nicht einmal aus, dass es heute tatsächlich wärmer ist als im Mittelalter – ich beklage mich aber darüber, dass die kanonischen Proxy-Rekonstruktionen nicht der Beweis sind. Dies bedeutet nicht, dass hierüber durch bessere Proxies und Analysen mehr Klarheit geschaffen werden könnte. Ein völlig unterschiedlicher Standpunkt (der oftmals sowohl von Unterstützern als auch von Kritikern vergessen wird.)

Im New Scientist heißt es weiter:

Temperaturaufzeichnungen von 5113 Wetterstationen weltweit, die 150 Jahre zurück reichen, wurden gestern durch die Climatic Research Unit (CRU) an der University of East Anglia in Norwich, UK veröffentlicht. Allein 19 Stationen aus Polen fehlen, weil Polen die Veröffentlichung abgelehnt hat.

Das Journal fügt hinzu:

Davies’ einzige Sorge ist, dass die Entscheidung, die Daten von Trinidad und Tobago gegen seinen Willen zu veröffentlichen, die Motivation zum offenen Datenaustausch in Zukunft verringern könnte. Andere Forschungsorganisationen könnten immer widerwilliger werden, Daten öffentlich zu machen, die sie lieber privat halten würden.

Die Daten

Eine Liste der 5113 Stationen findet sich auf http://www.cru.uea.ac.uk/cru/data/temperature/station-data/headers.txt.

Es sind zwei Versionen der Daten online: Hadley http://www.metoffice.gov.uk/media/zip/e/0/station_files.20110720.zip und CRU. Ich habe die Informationen eingeteilt nach R-Objekten [?] und sie hochgeladen nach hier: www.climateaudit.info/data/station/cru/2011. Das CRU-Objekt ist eine Liste von 5113 Zeitreihen. Das Info-Objekt ist ein Rahmen von Metadaten (5113 Reihen).

Als Antwort auf die Anforderung von Willis Eschenbach im Rahmen des FOI 2007 veröffentlichte die CRU eine Liste mit 4138 Stationen (http://www.cru.uea.ac.uk/cru/data/landstations/crustnsused.txt). Abgesehen davon, dass die Differenz zwischen 4138 Stationen damals und 5113 Stationen heute „nichts ausmacht“, wäre es doch nett zu erfahren, welche Liste denn nun aktuell benutzt worden ist (Dies könnte eine Änderung der Ausgabe seit dem originalen FOI sein).

Polen
Obwohl es in dem Artikel bei New Scientist (und in einem kürzlichen Beitrag auf realclimate) heißt, dass polnische Daten ausgeschlossen sind, schließen die neuen Daten die folgenden acht polnischen Stationen ein:

“ELBING” “SZCZECIN/DABIE” “BIALYSTOK” “POZNAN/LAWICA” “LEGIONOWO” “WARSAW-OKECIE” “WROCLAW-STRACHOWICE” “KRAKOW”

Die folgenden zwölf polnischen Stationen sind nicht enthalten (aufgeführt in der Liste vor der FOI-Anforderung):

“KOSZALIN” “GDANSK/REBEICHOWO” “SUWALKI” “TORUN” “ZIELONA GORA” “KLODZKO” “OPOLE” “CZESTOCHOWA” “SANDOMIERZ” “ZAMOSC” “ZAKOPANE” “PRZEMYSL”

Gibt es einen Grund dafür, dass sie acht polnische Stationen veröffentlicht haben und nicht auch die anderen zwölf? Oder, abgesehen von genereller Tolpatschigkeit, haben sie Daten für die zwölf Stationen aus Versehen doch veröffentlicht, ohne es zu wollen? Oder arbeitet da wieder der Maulwurf? Man wird es niemals erfahren.

Ein Leser hat in der gegenwärtigen polnischen Ablehnung einen Beweis eines früheren Geheimhaltungsabkommens gesehen. Allerdings gibt es für ein solches früheres Abkommen keinen Beweis. Die polnischen Daten bei CRU scheinen aus Daten vom GHCN und CLIMAT abgeleitet zu sein, und nicht so sehr direkt vom NMS [=National Meteorological Service]. (Die Form der Stationsnamen legt stark für mich die Vermutung nahe, dass sie zum GHCN-Format passen. Wenn die CRU Daten direkt von den jeweiligen NMS holt, wie es mit Kanada und Australien der Fall war, unterscheidet sich das Format der Nomenklatur der Stationen von den GHCN-Formaten).

Andere Unterlassungen

Die CRU sagt, dass die Auslassungen in den präsentierten Daten auf die polnischen Daten beschränkt sind. Das ist so genau nicht richtig. Es gibt 26 Stationen in der früheren FOI-Liste, die nicht auf der jetzt präsentierten Liste stehen, und nur 12 davon sind polnische Stationen. Andere offensichtliche Auslassungen kommen aus Deutschland (2 – MAGDEBURG, BROCKEN); Jugoslavien (SKOPJE) ; USA (3 – FAIRBANKS/EXP STAT., CORPUS CHRISTI, NEW YORK) ; Kanada ( 6- RIDGETOWN, BELLEVILLE, NITCHEQUON, MORDEN, WASECA, CHESTERFIELD), Mexiko (1 – TACUBAYA U/A) und Japan (1 – TITIZIMA/CHICHIJIMA). Während die Auslassungen vielleicht „nichts machen“, ist es immer schwierig herauszufinden, nach welchem Algorithmus die Daten im Nirwana verschwinden.

Trinidad/Tobago
Der Datensatz von CRU enthält eine Station aus Trinidad/Tobago: „PIARCO INTL A”, von der Davies sagt, dass deren Daten gegen den Willen Trinidads veröffentlicht worden sind. Daten für Piarco International Airport sind im Internet fix und fertig verfügbar (siehe Wunderground hier). Also wundert man sich, was genau denn gegen den Willen veröffentlicht worden ist.

Falls die CRU ehrlich besorgt gewesen wäre, Trinidad/Tobago zu provozieren, hätten sie sich das mit Sicherheit überlegt, bevor sie frühere Daten von Trinidad/Tobago veröffentlicht hatten. Die CRU gab diese Daten an das US-amerikanische Energieministerium [US Department of Energy] weiter, welches diese Daten wiederum online stellte, und zwar bei CDIAC schon 1991. Siehe hier: http://cdiac.ornl.gov/ftp/ndp020/jones. Falls die CRU mit Trinidad/Tobago ein Geheimhaltungsabkommen gehabt hätte, hätte sie es 1991 zum ersten Mal verletzt und dieses in der Folge immer wieder getan.

Falls Davies wegen der Auswirkungen von Verletzungen des Geheimnisses des internationalen Austausches von Daten besorgt ist, sollte er sofort mit einer Untersuchung von früheren Verletzungen dieser Abkommen durch die CRU beginnen.

Link auf den Artikel in New Scientist: http://www.newscientist.com/article/dn20739-ok-climate-sceptics-heres-the-raw-data-you-wanted.html

Link zum Original dieses Artikels: http://climateaudit.org/2011/07/31/more-disinformation-from-new-scientist-about-climategate/

Übersetzt von Chris Frey für EIKE

 

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22 Kommentare

  1. @Gunnar Innerhofer, weitere (Pr)Eisfrage:

    Mein Sorgenkind Rahmstorf hat kürzlich seine Meeresspiegelprognosen auf 1.6 Meter Anstieg anno 2100 hinaufgeschraubt, was dann seinen Guru Schellnhuber offenbar SO provoziert hat, dass dieser dann gleich anschliessend nochmals kräftig zugelegt hat und auf 1.9 Meter im Jahre des Herrn 2100 erhöht hat.

    Auf die Frage, ob die denn nicht wissen, dass in der Antarktis immer Minusgrade herrschen und dies auch noch im Jahr 2100 so sein wird und daher kein Wasser durch direkte Sonneneinstrahlung auf die Antarktis schmelzen wird, daher von dort auch kein Meeresspiegelanstieg, kommen die dann immer mit dem Gletscherkalb.

    Halten Sie es tatsächlich für möglich wie der Phantast Schellnhuber, dass riesige Eisblöcke von der Grösse der Fläche Deutschlands ins Meer rutschen (es gibt in der Antarktis ja offenbar gefährlichste schiefe Ebenen, wo dann alles herunterrutscht). Wenn diese riesigen Eismassen rechtzeitig für 2100 ins Meer gerutscht sein werden, was steht zu erwarten? Ich nehme an eine Megatsunami von 50 Metern Höhe oder so. Viele Millionen Menschen müssen dann aber praktisch in die Alpen übersiedelt sein, …..? Wieso warnt Schellhuber nicht vor dem Tsunami, kann denn das das PIK GCMS nicht vorausrechnen???????

    Irrlicht Schellnhuber hat aber in einer noch überzogeneren Utopie auch schon vor einer baldigen Explosion der ganzen Erde gewarnt (kann man bei Youtube ergoogeln). Wer stoppt diesen IRRSINN???

  2. //// #20: besso keks sagt:

    @#18: Greg House

    Lieber Greg House,

    ich teile Ihre Skepsis, was aktuelle Temperaturmessungen anbelang. Die Gründe hierfür wurden hier reichlich genannt.
    Was die Warmzeiten und kleine Eiszeiten anbelangt, glaube ich schon, daß zeitgenössische Berichte Rückschlüsse zulassen.
    Einige Beispiele: …

    Meine Frage wäre eher, wie hoch sind die Temperaturunterschiede der heutigen, evtl. ablaufenden Warmzeit im Vergleich zu den vorigen.“ ////

    Da Sie zweifellos die Grundrechenart Subtraktion zweifellos beherrschen, sollten Sie einfach von den heutigen „globalen Temperaturen“ die von der „kleinen Eiszeit“ abziehen und schon haben Sie die Antwort auf ihre Frage.

    Moment mal, es fällt mir gerade ein: das ist doch gar nicht möglich! Nicht nur das die heutigen „globalen Temperaturen“ aus der Daten berechnet sind, für die es offensichtlich keinen Beweis gibt, dass sie für den ganzen Planeten repräsentativ sind, nicht nur das. Ganz schlimm ist es, dass es für die „kleine Eiszeit“ gar keine „globale Temperaturen“ berechnet sind!

    Es wird wohl nichts mit der Subtraktion.

    Nebenbei könnten Sie sich, vielleicht, mit Verwunderung eine andere Frage stellen: was soll das mit dem Gerede über „Eiszeit“, wenn es keine repräsentative globale Daten zu Verfügung stehen?

  3. @#18: Greg House

    Lieber Greg House,

    ich teile Ihre Skepsis, was aktuelle Temperaturmessungen anbelang. Die Gründe hierfür wurden hier reichlich genannt.
    Was die Warmzeiten und kleine Eiszeiten anbelangt, glaube ich schon, daß zeitgenössische Berichte Rückschlüsse zulassen.
    Einige Beispiele:
    -Vergletscherung des Dachsteins nach Ablauf der mittelalterlichen Warmperiode
    -Einstellung des Weinanbaus an der Donau in Bayern
    -Bau der „Steinernen Brücke in Regensburg“ in der mittelalterlichen Warmzeit
    -Bergwerke der Römer in den Alpen, deren Zugänge jetzt wieder freigelegt werden
    -Entwicklng der Baumgrenze in den Alpen
    -etc.
    Meine Frage wäre eher, wie hoch sind die Temperaturunterschiede der heutigen, evtl. ablaufenden Warmzeit im Vergleich zu den vorigen.

    Mit freundlichen Grüßen

  4. #16 Herr Paul

    wenn sie lesen würden, könnten sie auch rausfinden, dass ich Al Gore, seinen Film und alles, was von diesem Typen kommt immer und immer wieder kritisiere. Wie kommen sie eigentlich auf die wahnwitzige Idee, ich wäre ein AGW Anhänger od. gar Al Gore Fan?

  5. //// #14: besso keks sagt:

    „Also ich kenne hier niemanden, der die Erwärmung seit der kleinen Eiszeit bestreitet.“ ////

    Ich bestreite beides, sowohl die „globale Erwärmung“, als auch die „kleine Eiszeit“. Übrigens, mir fällt es auf, dass es nicht über die „globale kleine Eiszeit“ gesprochen wird, sondern nur über die „kleine Eiszeit“. Die Klimawissenschaft verzichtet in diesem Fall auf das Wort „global“. Sonst könnte man nach der „kleinen Eiszeit“ in Afrika oder in Australien gefragt werden. Das könnte peinlich werden.

    Bezüglich der aktuellen „globalen Erwärmung“ habe ich schon in diesem Forum nach dem Beweis gefragt, dass das vorhandene Netzwerk der Thermometer für den ganzen Planeten repräsentativ ist. Bis jetzt sind Null Beweise präsentiert werden. Ich denke mal, diese Beweise gibt es nicht. Was soll es dann mit der Behauptung über „global“? Das ist sehr unwissenschaftlich.

    Mit der „kleinen Eiszeit“ ist es genauso schlimm, sogar noch schlimmer, aber auch zum Teil ziemlich lustig, bzw. lächerlich. „Zeitgenössische Berichte“ werden, laut Wikipedia, u.a. als Beweis präsentiert. Nicht etwa „globale Temperaturen“, nein, einfach „zeitgenössische Berichte“. Aber es geht noch besser:

    „…Aber auch die zeitgenössischen Darstellungen der Malerei werden als Klimazeugen herangezogen. Bekannt sind beispielsweise die Darstellungen von Winterlandschaften Pieter Brueghels, Hendrick Avercamps und anderer niederländischer Meister aus dem 16. und 17. Jahrhundert. Viele zeigen Szenen, in denen zugefrorene Kanäle zu sehen sind. Vivaldis Winter-Konzert mit dem dazugehörigen Sonett thematisiert das Schlittschuhlaufen auf der Lagune von Venedig. Heute liegen die Temperaturen höher und die Kanäle frieren nicht mehr zu.

    Auch Gemälde der frühen mandschurischen Qing-Dynastie (ab 1644) zeigen Schneelandschaften.“

    Das ist keine Satire, sie meinen es ernst!

    http://de.wikipedia.org/wiki/Kleine_Eiszeit

  6. Herr Loebert,

    was rechtfertigt physikalisch, den Trend der Tagesverlaengerung aufgrund der gezeitenreibung mit dem Mond in der LOD (length of day)
    Kurve zu eliminieren?

  7. #15: Gunnar Innerhofer

    der „irgend ein Laie“ sind Sie,

    da Sie bei dem Thema CO2-Effekt konstant den Kopf in den Sand stecken und einfach blind nachplappern, das wäre „fakt“, warum???

    na ja, damit man nur nicht darüber redet, wie das CO2 das wohl bewerkstelligen sollte, könnte, müsste.

    Wissen Sie, dieser Multimillionär Al Gore hat sich das CO2 wie kleine Spiegelchen vorgestellt, die allerdings NUR für die Erdrückstrahlung spiegeln.

    Stellen Sie sich das auch so vor Herr Gunnar???

    Gruß

  8. @ besso keks,

    sagen sie mal, lesen sie eigentlich vorher, worum es geht od. ging, bevor sie drauf los tippen?

    „kein Mensch behauptet, es wurde seit der LIA nicht wärmer…“

    Doch doch lieber Keks, gerade hier hat man uns gezeigt im Artikel „Erst IPCC dann DWD….“ dass Deuschland seid 1880 abkühlt, leicht aber doch, gucken sie selbst nach.
    Weil die Kurve nämlich EIKE Wärmeinseleffekt bereinigt wurde, jaja, und weil EIKIANER tatsächlich noch immer glauben, die DWD Daten wären nicht UHI bereinigt, jaja und das sie sich da wohl fühlen wundert mich auch nicht, sie glauben wohl noch immer, dass der Treibhauseffekt nicht physikalisch astrein erklärt ist, weil ihnen irgend ein Laie was anderes geflüstert hat. Jaja, liebe schöne einfache Welt.

  9. #7: Gunnar Innerhofer sagt:
    „Im Nachhinein betrachtet ändert das, wie jeder noch so blinde sehen kann, nichts am Erwärmungstrend.“

    Also ich kenne hier niemanden, der die Erwärmung seit der kleinen Eiszeit bestreitet.
    Die Frage ist doch nur, ob das mit den pösen Geländewagenfahrern zu tun hat oder ob es ein ganz natürlicher Vorgang ist, wenn es nach einer Kaltperiode (gottseidank)wieder wärmer wird

  10. @#11: Gunnar Innerhofer sagt:
    „Fakt ist, dass zusätzliche Treibhausgase die Erde weiter erwärmen werden, die Frage ist nur wie viel“

    Fakt ist, daß die Treibhaushypothese nur als Hypothese existiert.
    Fakt ist außerdem, daß es bis heute trotz vieler Milliarden für“Forschung“ keinen Beweis für die Richtigkeit der Hypthese gibt.
    Das ist nun mal so…

  11. #9 Herr Innerhofer, Anregung:
    „Lernen sie, Herr Paul, lernen sie viel und dann irgendwann, sind sie vielleicht in der Lage, mit uns auf halbwegs erträglichem Niveau zu kommunizieren, ok?“

    Ich will mich hier nicht weiter einmischen, würde aber gerne wissen, wie die Kriterien für die Prüfung auf ein „halbwegs erträgliches Niveau“ sind. Wer ist bitte „… mit uns..“, mit dem ich dann kommunizieren darf?

    Wenn Herr Dr. Paul das Lernen wahrnimmt, mache ich mit.

    Gruß Demmig

  12. @#10

    Herr Weber,
    ich stimme eh größtenteils zu, das Blöde ist nur, dass es eben so Obergscheite Menschen und Foren gibt, welche den Laien einreden versuchen, dass ALLES ein Betrug ist, es gar keine zusätzliche Erwärmung wegen Treibhausgasen geben kann und anderer Unsinn. Fakt ist, dass zusätzliche Treibhausgase die Erde weiter erwärmen werden, die Frage ist nur wie viel und diese Frage ist berechtigt, Alarmismus ist shit und Diskussionen hätten Sinn, wenn man es mit Leuten zu tun hätte, die 1 und 1 zusammenzählen könnten.

  13. Lieber Herr Innerhofer
    Was Sie als Weltverschwörungsbild beschreiben ist so bei Skeptikern nicht vorhanden. Nachweisbar vorhanden ist eine Interessenkongruenz höchst verschiedener Gruppen:
    CO-2 bringt Politikern ein Retterimage und Steuern.
    CO-2 bringt der Beamtenschaft neue Planstellen
    CO-2 bringt Wissenschaftlern Forschungsgelder
    CO-2 bringt der Wirtschaft Fördergelder
    CO-2 bringt den Medien Leser/Zuschauer ( bei dramatischer Aufbereitung)
    CO-2 bringt der Werbewirtschaft neue Kampagnen.
    Jeder kocht mit dem CO-2 sein Süppchen, aber alle sind sind dazu auf das AGW-Weltbild angewiesen. Deswegen wird dieses wissenschaftlich nicht belegbare Weltbild von allen auf Teufel komm raus verteidigt. Das ist keine Verschwörung sondern gemeinsame Verteidigung jeweiliger Sonderinteressen zu Lasten der Allgemeinheit.Und die merkt langsam, daß sie hinters Licht geführt wird.
    MfG
    Michael Weber

  14. Lieber Drago Paul

    ich kann ihren Wahn nicht länger folgen.
    Lesen sie eigentlich, was geschrieben wurde?
    Nochmals, die meisten Wolken wirken im Mittel kühledn auf die Oberflächen T, aber nicht alle.
    Lernen sie, Herr Paul, lernen sie viel und dann irgendwann, sind sie vielleicht in der Lage, mit uns auf halbwegs erträglichem Niveau zu kommunizieren, ok?

  15. #4: Gunnar Innerhofer
    in Punkt 1 behaupten Sie CO2 könne zur Erwärmung führen.

    Das ist falsch!

    Weder kann man das messen (Korrelation)
    noch entspricht es der Physik.

    Das ist nicht anders mit den Wolken,
    die KÜHLEN.

    Also bitte beim nächsten Beitrag berücksichtigen.

    Gruß

  16. Herr Langer,

    selbstverständlich zeugt es von einer unheimlichen Unbildung wenn man sagt, seit 2009 kühlt es global ab und selbstverständlich muss man in klimatologischen Fragen immer ausreichend lange Zeitreihen betrachten, wie ich schrieb mind. 20a.
    Und wenn man nun über die stärkste Erwärmungsphase des 20. Jahrhunderts von 1970 bis 2000 einen x beliebigen Startpunkt wählt, kann man auch Stagnation bzw. Abkühlung über wenige Jahre finden. Im Nachhinein betrachtet ändert das, wie jeder noch so blinde sehen kann, nichts am Erwärmungstrend. Wann werdet ihr das endlich kapieren. Wohl nie, weil ihr ja gar nicht wollt, ihr weigert euch beharrlich Fakten zu akzeptieren, weil sie euer Weltverschwöhrungsbild gefärden könnten. So schauts aus!

  17. Sehr geehrter Herr Weber,

    das sehe ich ähnlich. Auch ich kannte diese Gedanken von Herrn Löbert noch nicht, finde sie aber interessant.

    Dafür kann man sich natürlich den Namen Gunnar Innerhofer sparen – es sei denn, man führt eine Liste der AGW-Trolle – siehe seinen bezeichnenden Beginn in #4, wo er doch offenbar davon ausgeht, dass alle Menschen, die wesentliche Teile der AGW-These bezweifeln, grundsätzlich „ungebildet“ sind. So kann man sich outen!
    Apropos „ungebildet“. Die von GI vorgebrachten „Argumente“ sind tolle Offenbarungseide. Bei 1. kennt er offensichtlich noch nicht einmal den CO2-Gehalt der Atmosphäre der letzten 10 Jahre und was man unter „signifikant“ versteht, ist ihm wohl auch ein Rätsel. Bei 2. sagt schon sein Satz „Wenn man sich die globalen T Reihen ansieht, kann man einige x beliebige Startpunkte wählen und für die nächsten 5-10 Jahre eine Abkühlung od. Stagnation finden.“, dass er noch nicht einmal weiß, was ein x-beliebiger Startpunkt ist. Was man unter „Klima“ versteht, weiß er auch nicht: „beginnt bei 20-30a“. Bei 3. sagt GI uns dann mal ganz ehrlich, dass er von diesem Thema keine Ahnung hat, kommt aber trotzdem zu tollen AGW-Schlüssen – wie sinnvoll! Die Aufzählung ließe sich fortsetzen.
    Da könnte man nur noch diskutieren, ob der Pisa-Turm in Innsbruck schiefer steht als in Deutschland. Ich denke aber, der Turm steht absichtlich schief.

    Also merken wir uns den Namen Löbert

    MfG

  18. Ich hielt den Artikel für banal. Aber der erste Beitrag hat das wettgemacht. Den Namen Löbert merk ich mir.
    Michael Weber

  19. @ #1

    Sg. Herr Dr. Löbert,

    es ist gut, dass sie gleich ihre Kurzbio anhängen, sonst könnte man glatt meinen, sie wären ein ungebildeter Mensch.
    Ich habe ihre Zeilen oben gelesen und einges vom dem, was im Netz zu finden ist. Ihre eigenen Angaben sozusagen.
    Es würde hier den Rahmen endgültig sprengen, auf alles einzugehen, deshalb versuche ich nur wesentliche Punkte anzuführen.
    Vorweg aber noch, auch ich bin ein absoluter Gegner des CO2 Alarmismus und bin seit jeher sehr skeptisch, dass anthropogene Treibhausgasemissionen eine starke Erwärmung bewirken könnten, wie sie von Seiten IPCC etc. modelliert werden, aber:

    1. sie schreiben zB. dass es seit 2009 abkühlt. Naja, 2010 war mal wärmer als 2009, global zumindest. Dann schreiben sie, dass seit Jahrtausendbeginn die CO2 Emissionen weiter zugenommen haben und die T global aber zu sinken beginnt. Ersteres ist korrekt, die T sinken aber nicht, man kann bestenfalls sagen, sie stagnieren auf sehr hohem Niveau. Wichtig dabei ist, wenn man solche Vergleiche zieht, zu bedenken, dass wir (naja, fast alle) davon ausgehen, dass eine Verdopplung von 200 auf 400ppm CO2 gerade mal gut 1°C bewirken kann (ohne mögliche Feedbacks). Eine Erhöung über den genannten Zeitraum von ca. 380 auf 390ppm ist praktisch vernachlässigbar und kann sich somit gar nicht signifikant od. überhaupt messbar in der globalen T abzeichnen. Diese ihre Argumentation dazu ist also gar keine.

    2. Wenn man sich die globalen T Reihen ansieht, kann man einige x beliebige Startpunkte wählen und für die nächsten 5-10 Jahre eine Abkühlung od. Stagnation finden. Sogar über den Zeitraum 1970 bis 2000, wobei man im Nachheinein jedoch klipp und klar feststellen kann, dass gerade über diese Dekaden zumindest die Hälfte der gesamten Erwärmung über das 20. Jahrhundert stattgefunden hat. Man sollte wissen, dass man in klimatologischen Fragen IMMER ausreichend lange Zeiträume betrachten MUSS, das beginnt bei 20-30a, besser jedoch 100a od. mehr. Nur so bekommt man einen Überblick über den Trend, nur dieser ist wichtig und er ist nach wie vor eindeutig! Auch ich kann das nicht ändern, selbst wenn ich wollte.

    3. Ihre dt LOD Korreletion Fig 2.2 aus
    http://icecap.us/images/uploads/Lobert_on_CO2.pdf
    ist interessant, habe mich aber mit diesem Thema noch nicht wirklich beschäftigt. Die Zeiten passen gut zu den kurzen Schwankungen über die letzten 130a, den T Trend können sie aber nicht begründen (im Gegenteil sogar) und somit wäre ja genau diese Analyse ein weiteres Indiz, dass man einen Teil der Erwärmung nicht über kosmische Strahlung, Wolken, Insolation, La Ninas, El Ninos etc. erklären kann.

    Im Hintergrund wirkt nunmal der Einfluss an zusätzlichen Treibhausgasen, dieser mag klein sein und ist es auch, er ist ja gerade mal ein paar 1/10° über viele Dekaden bisher. So etwas kann man nicht in Jahresmitteltemperaturen ablesen, erst, wenn mal über 20-30 Jahre keine weitere Erwärmung od. eine Stagnation erfolgen sollte, dann kann man berechtigt die Klimasimualtionen in Frage stellen, was ja auch ich immer wieder versuche. Man sollte aber als gebildeter Mensch und so schätze ich sie auch ein, selbst wenn sie nicht gerade vom Fach sind, dieses Wissen nicht so einfach ignorieren.

  20. Sehr geehrter Herr Dr. Löbert,

    in Ihrer genannten Publikation aus dem Jahre 2008 („A Compilation of the Arguments that Irrefutably Prove that Climate Change is driven by Solar Activity and not by CO2 Emission“) führen Sie unter anderem folgendes aus:

    „The hypothesis that the global warming of the past decades is man-made is based on the results of calculations with climate models in which THE MAIN INFLUENCE ON CLIMATE IS NOT INCLUDED. The most important climate driver (besides solar luminosity) comes from the interplay of solar activity, interplanetary magnetic field strength, cosmic radiation intensity, and cloud cover of the Earth atmosphere.“

    Die Wahrscheinlichkeit, dass dies wissenschaftlich korrekt ist, ist sehr hoch und dem ist auch nichts hinzuzufügen, vielen Dank!! Sie befördern damit die, von allen AGWlern (auch hier: Bäcker, Fischer, Ebel, Innerhofer, Müller, et al.) geradezu süchtig gepflegte, engstirnige, anthropozentrische CO2 Treibhaustheorie und deren Konsequenz für globalen Temperaturen (falls es so etwas überhaupt gibt) dort hin, wo diese hingehört, AUF DEN MÜLLHAUFEN DER GESCHICHTE. Hoffentlich merken dies bald die Politker, Medien, Bürger.

  21. #1 Dr. Gerhard Löbert

    Zitat: „Betr.: Das bevorstehende Ende des, von der Regierung Merkel und den einflußreichen Journalisten forcierten, leidigen CO2-Alarmismus“

    Herr Dr. Löbert

    So lagne sich mit dem „Klimawandel“ und dem „giftigen“ CO² Geld scheffeln lässt, wird sich diese BundesreGIERung mit Händen und Füßen gegen die Wahrheit sträuben.
    Ziel ist es, Deutschlands derzeitige sichere Energieversorgung abzuschaffen und gegen „ÖKO“-Energie Wind und Solar auszutauschen und damit Deutschland zu deindustrialisieren, koste es was es wolle…
    Denn nach der Amtszeit winken gut bezahlte Posten bei den großen 4….

  22. Dr. Gerhard Löbert, Baldham, den 6. August 2011
    Physiker. Träger der Ehrennadel der Deutschen Luftfahrt.
    Übermittler einer, die Gravitationstheorie Albert Einsteins stark erweiternden neuen Theorie, welche u.a. die fortwährenden Klimaschwankungen als das Ergebnis der Einwirkung galaktischer Gravitationswellen auf die Sonne und die Erde, sowie den daran anschließenden Svensmark-Prozess erklärt (s. http://www.icecap.us/images/uploads/Lobert_on_CO2.pdf ).

    Betr.: Das bevorstehende Ende des, von der Regierung Merkel und den einflußreichen Journalisten forcierten, leidigen CO2-Alarmismus

    Wie ich in http://www.icecap.us/images/uploads/Lobert_on_CO2.pdf gezeigt habe, gibt es keinen direkten Zusammenhang zwischen der CO2-Emission und der Klimaerwärmung. Vielmehr führt die Modulation der Intensität der Kosmischen Strahlung durch den Sonnenwind und das solare Magnetfeld gemäß dem Svensmark-Prozeß zu einer fortwährenden, quasi-periodischen Schwankung des Erdklimas.

    Sie werden sich vielleicht auch daran erinnern, daß ich bereits vor 5 Jahren vorhergesagt habe, daß die gemittelte Erdtemperatur aufgrund der Periodizität der Klimaschwankungen ( see Fig. 2.1 in http://www.fao.org/DOCREP/005/Y2787E/y2787e03.htm) ab 2010 bis zum Jahr 2040 stetig zurückgehen wird, wie sie dies auch 70 und 140 Jahre davor getan hat. Tatsächlich geht die gemittelte Erdtemperatur nach einem Jahrzehnt konstanter Werte seit 2009 wieder zurück. Dieses reale Verhalten steht im Widerspruch zu der Prognose des IPCC.

    Wie können die Medien Modellrechnungen vertrauen, die den wichtigsten Klimaeinfluß, nämlich die Intensität der Kosmischen Strahlung in der Erdatmosphäre, überhaupt nicht berücksichtigen??? Ich empfehle den Medien, daß sie sich rechtzeitig auf die Niederlage des CO2-Alarmismus vorbereiten. Die namhaften Institutionen NASA und CERN haben nämlich kürzlich Informationen veröffentlicht, die mit Sicherheit zur Niederlage des CO2-Alarmismus führen werden.

    In einer Mitteilung vom 1.7.2011 weist das Marshall Space Flight Center der NASA darauf hin, daß der im Jahre 2008 begonnene Sonnenfleckenzyklus 24 voraussichtlich der schwächste Zyklus in mehr als 100 Jahren sein dürfte (s. http://www.solarscience.msfc.nasa.gov/predict.shtml ). Frank Hill vom amerikanischen National Solar Observatory meint sogar daß die Sonnenflecken für einige Jahrzehnte komplett ausbleiben könnten (s. Markus Becker, Spiegel Online, 17.6.11). In http://www.wattsupwiththat.files.wordpress.com/2011/07/archibald_july2011_solar_fig3.png wird gezeigt, daß der derzeitige Rückgang der Sonnenaktivität vergleichbar ist mit dem Zustand, wie er zu Beginn des Dalton Minimums vorlag, welches bekanntlich mit einem extremen Kältemaximum verbunden war.

    Am 17.7.2011 verkündete der Leiter von CERN, Rolf Heuer, daß in Kürze die Ergebnisse des CLOUD-Experiments bekannt gegeben würden, und daß er seinen Mitarbeitern wegen der hochpolitischen Brisanz der Klimatwandeldiskussion gebeten habe, diese Ergebnisse nicht zu kommentieren (s. Welt am Sonntag, 17.7.2011). Daraus kann man schließen, daß die CERN-Ergebnisse sehr wahrscheinlich die Theorie von Svensmark unterstützen werden.

    Sie sehen, wir können alle damit rechnen, daß der leidige CO2-Alarmismus, der seit viele Jahren sein Unwesen getrieben hat (s. z.B. die unrühmliche Geschichte der Hockey-Schläger-Kurve von Mann), demnächst zu Ende gehen wird.

    References:
    1. Löbert, G.: A new theory of gravitation and its impact on cosmology; stellar evolution; galaxy dynamics; the power source of stars, coronas and intergalactic gases; supermassive/superdense bodies; cosmic jets; and the generation of longitudinal gravitational (vacuum density) waves and their action on the Sun and the Earth (e.g. earthquake triggering and world climate change). Munich 1993.
    2. http://www.icecap.us/images/uploads/Lobert_on_CO2.pdf
    3. The post of Sept. 19, 2008 in Google „Gerhard, pakteahouse“
    4. The posts of March 16, September 26, and October 6, 2009 in Google „Gerhard, pakteahouse“

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