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IPCC Vizechef will Klimaseminar stoppen: Jean-Pascal van Ypersele verbietet Seminar zu Klimafragen in Brüssel zu unterstützen!

31. August 2011 Michael Limburg 43

Für den 1. und 2. September war in Brüssel ein Workshop u.a. mit Fred Singer zu Klimafragen an der SEII Foundation Universitaire geplant. Prof. Dr. van Ypersele -Vizechef des IPCC- erhebt dagegen in einem Brief an die Universitätsleitung Einspruch, wegen Fred Singers und anderer Teilnahme. Daraufhin verweigerte die University Foundation die Nutzung ihrer Räumlichkeiten für diesen Workshop. Van Ypersele Brief ist auf Französisch (s.Bild rechts). Hier finden Sie einen Teil seines Briefes und unseren Kommentar:

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CCS und Dekarbonisierung wegen CO2 ? Viel Lärm um Nichts ! Teuer, gefährlich und kontraproduktiv !

31. August 2011 Ewert 17

Die Situation ist absurd oder grotesk – oder beides, oder noch schlimmer, der Wortschatz versagt: Der Menschheit soll verordnet werden, wie viel CO2 sie mit ihrer industriellen Tätigkeit noch in die Atmosphäre entlassen darf, damit es auf der Erde nicht zu warm wird. Das jedenfalls schlägt der von der Regierung der Bundesrepublik Deutschland berufene Wissenschaftliche Beirat Globale Umweltveränderungen (WBGU) der Welt vor, um den Planeten und uns zu retten. Das ist nach seiner Überzeugung dringend erforderlich! Wir knapp 7,0 Milliarden Menschen produzieren auch CO2, mindestens 1 kg/Tag. Es kommen also von uns gegenwärtig pro ca. Tag 7,0 Mrd. kg/Tag hinzu, das sind 2,55 Gigatonnen im Jahr (Gt/a). Die Weltbevölkerung wächst weiter. Es ist also abzusehen, dass auch die Menschen mit ihrer CO2-Produktion die angeblich für das Welt¬klima noch vertretbare Grenzmenge erreichen – und zu überschreiten drohen. Was dann? Zum Glück widerlegen die Fakten solche Szenarien! Sie beweisen, dass die Ächtung des CO2 nur möglich ist, weil ein Mindestmaß an naturwissenschaftlichem Sachverstand fehlt – oder unberücksichtigt bleibt, Autismus herrscht und die Klimawandel-Bürokratie das Erzeugen von Panik braucht, um ihre komfortable Existenz zu sichern. Der folgende Beitrag unseres Geologen Friedrich-Karl Ewert begründet diesen Vor¬wurf.

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Nongovernmental IPCC stellt Update zum Stand der Klimaforschung vor.

30. August 2011 Thuss 1

Prof. S. Fred Singer, Nestor der seriösen Klimaforschung, hat vor einigen Tagen auf der Erice-Konferenz in Sizilien sein Update zur Klimaforschung vorgestellt. Titel: „NIPCC vs. IPCC, Addressing the Disparity between Climate Models and Observations: Testing the Hypothesis of Anthropogenic Global Warming“, Interim Science Update. Darin fasst er die wesentlichen neuen Entwicklungen in der wissenschaftlichen Debatte seit dem NIPCC-Bericht vom Juni 2009 (Heartland Institute) zusammen und zeigt klar auf, wo die Messungen des IPCC den Modellergebnissen diametral -dafür auf breiter Front- widersprechen. Diese Präsentation in englischer Sprache ist jetzt mit Unterstützung von EIKE als Broschüre (ISBN 978-3-940431-28-8, 10 Euro) erschienen und über EIKE sowie überall im Buchhandel bestellbar.

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Teil 1: Dynamisches Sonnensystem – die tatsächlichen Hintergründe des Klimawandels

30. August 2011 Leistenschneider 53

Der EIKE-Bericht “Meteorologe Joe Bastardi nennt menschengemachte CO2-Erwärmung einen offensichtlichen Betrug“ zeigt bereits anhand der AMO und PDO, wie sehr natürliche Faktoren die globalen Temperaturen bestimmen und das CO2 keine Korrelation dazu erkennen lässt. Die vorliegende achtteilige Studie zeigt, auf was solche natürlichen Faktoren wie AMO oder PDO beruhen und wodurch sie, wann ausgelöst werden. Es wird der Frage nachgegangen, was die nordamerikanische Hurrikan- und Tornadoentwicklung, sowie die Gletscher- und Eisbedeckung in den Alpen und der Arktis steuert. Darüber hinaus wird anhand der solaren Aktivitätsmuster eine Prognose über die zukünftige Klimaentwicklung aufgestellt.

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Auswertung des Bürgerdialogs (Phase 1): Energiewende wird abgelehnt

30. August 2011 Heller, Peter 65

Die Energiewende ist keine Folge technischer Fortschritte, noch entsteht sie durch das Wirken des freien Marktes. Sie wird aus rein politischen Erwägungen erzwungen und ihre Realisierung ist mit Nachteilen verbunden. So muß in der gegenwärtigen Situation jeder, der die Wende in der Stromerzeugung will, mit höheren Kosten, geringerer Versorgungssicherheit und größeren Auswirkungen auf die Umwelt (Emissionen, Flächenverbrauch) einverstanden sein.

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Teil I Globaltemperatur grob fehlerhaft! Neue begutachtete Studien enthüllen: Fehler deutlich größer als gesamte Änderung im letzten Jahrhundert.

29. August 2011 Limburg 74

Ist die berechnete Veränderung der globalen Mitteltemperatur in den letzten 150 Jahren -wie sie uns der „Weltklimarat“ (IPCC) über das britische Metoffice oder das GISS als ständige Mahnung vor einer drohenden menschgemachten Erwärmung, immer wieder vorhält- wirklich so aussagefähig, dass kleinste Änderungen um 1/10 °C erkennbar sind? Lassen sich daraus wirklich Zuordnungen von Ursachen wie z.B. dem CO2 oder irgendeiner anderen Ursache ableiten, bei Extremwerten auf der Erde, die auch mal -89 ° C und + 70 °C erreichen? Oder trifft nicht auch hier die alte Physikerweisheit zu: „Wer viel misst, misst Mist?“ Oder deutlich eleganter formuliert vom Fürsten der Mathematiker, und Astronomen und Physikers Carl Friedrich Gauß:“In nichts zeigt sich der Mangel an mathematischer Bildung mehr als in einer übertrieben genauen Rechnung“. Lassen Sie sich überraschen! Lesen Sie selbst.

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Peaköl war gestern: Amerika, nicht der Nahe Osten, wird Energie-Weltmeister

28. August 2011 Amy Myers 8

Seit einem halben Jahrhundert ist im Nahen Osten der Schwerpunkt der weltweiten Energieversorgung gewesen. Diese Tatsache hat natürlich enorme Auswirkungen auf die Welt in der wir leben – aber das ändert sich.
Wo ehemals die Vorherrschaft bei den Großlieferanten des Nahen Ostens – wie Saudi-Arabien und Kuwait in den 1960er Jahren – lag, wird sich in den 20er Jahren dieses Jahrtausends die Energiemetropole in die westliche Hemisphäre verlagert haben. Gründe für diese Verlagerung sind sowohl im technologischen wie auch im politischen Bereich zu sehen. Geologen ist schon lange bekannt, dass Amerika über reichliche Kohlenwasserstoffvorräte verfügt, die in schwer zugänglichen unterseeischen Einlagerungen, Schiefergestein, Öl-Sand und Schweröl-Formationen eingelagert sind. Die U.S. Reserven an unkonventionellem Öl betragen mehr als 2 Milliarden Barrel, weitere 2,4 Billionen in Kanada und mehr als 2 Billionen in Südamerika – verglichen mit den herkömmlichen Ölvorkommen des Mittleren Ostens und Nordafrikas von 1,2 Billionen. Das Problem bestand immer in der Frage, wie man diese wirtschaftlich erschließen kann.

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Brandneu! – CERN-Experiment bestätigt: kosmische Strahlen beeinflussen die Wolkenbildung!

Zu diesem Thema habe ich mehr, sobald es bekannt wird, aber für jetzt scheint es so zu sein, dass ein nicht sichtbarer Strahlungseffekt auf die Kondensationskerne der Bewölkung auf der Erde bestätigt worden ist. Das funktioniert so: Die kosmische Strahlung (deren Stärke von den magnetischen Variationen der Sonne abhängt, die mal mehr, mal weniger kosmische Strahlung zur Erde vordringen lassen), erzeugt in der Erdatmosphäre Kondensationskerne für Wolken. Gibt es mehr Kondensationskerne, nimmt die Bewölkung zu, und umgekehrt. Wolken haben signifikante Auswirkungen auf die Strahlungsbilanz (TSI) an der Erdoberfläche.

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Energiewende: Merkels Großer Sprung. Ein kleiner Rückblick

26. August 2011 Röhl, Wolfgang 10

Anno 1958, die Volksrepublik China war noch nicht zehn Jahre alt, verordnete der Vorsitzende Mao seinem Reich eine Radikalkur. „Großer Sprung nach vorn“ hieß ein Trommelfeuer von Kampagnen, welche die Chinesen zu unerhörten Produktionssteigerungen in Landwirtschaft und Industrie anstacheln sollte. Innerhalb weniger Jahre sollte die Sowjetunion wirtschaftlich eingeholt, ja überholt werden. Bald danach wollte das damals vollkommen unterentwickelte China gar die kapitalistischen Länder überholen. Mao hielt den Plan wohl ernstlich für machbar. Es könnte aber sein, dass halb China dabei draufginge, soll er in kleinem Kreis verkündet haben.
Was das mit Frau Merkel zu tun hat? Etwas Geduld.

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