Die große Luftnummer!

Während sich der Rest der Welt langsam, aber sicher von der Idee des menschengemachten Klimawandels verabschiedet, hält Deutschland unverdrossen daran fest, dass der CO2-Ausstoß etwas kosten sollte. Eine Gegenrede zu Ottmar Edenhofers Essay „Müllhalde Atmosphäre“ (1)

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"Alle Parteien der Industriestaaten, ob rechts oder links, werden die CO2-Erderwärmungstheorie übernehmen. Dies ist eine einmalige Chance, die Luft zum Atmen zu besteuern. Weil sie damit angeblich die Welt vor dem Hitzetod bewahren, erhalten die Politiker dafür auch noch Beifall. Keine Partei wird dieser Versuchung widerstehen."

Dies prophezeite mir schon 1998 Nigel Calder, der vielfach ausgezeichnete britische Wissenschaftsjournalist, jahrelanger Herausgeber vom "New Scientist" und BBC-Autor. Zusammen mit den dänischen Physikern Hendrik Svensmark und Egil Friis-Christensen vom renommierten Niels-Bohr-Institut hatte er 1997 das Buch "The Manic Sun – die launische Sonne" veröffentlicht, in dem sie anhand von Forschungen die Sonne für unser Klima verantwortlich machen.

Er hat mit seiner Einschätzung der Parteien recht behalten. Die Ergebnisse der Forscher, die wissenschaftliche Arbeiten über die Auswirkungen der Sonne und der Strahlungen aus dem Weltall auf unser Klima beinhalten, aber werden weitgehend totgeschwiegen. Damit können die Politiker nichts anfangen. Das würde bedeuten, dass die Flut von Gesetzen, mit denen die Bürger zu immer neuen Abgaben und Steuern gezwungen werden, um die Welt zu retten, nicht mehr zu rechtfertigen wäre. Weder Glühbirnenverbot noch die gigantischen Subventionen für die sogenannte erneuerbare Energie würden einen Sinn machen. Statt mit Steuern den Klimawandel zu beeinflussen, müssten sie sich mit den Folgen des natürlichen Klimawandels beschäftigen.

Eine Debatte über die Ursachen für den Klimawandel gibt es im politischen Deutschland nicht. Da wird einfach erklärt: "Der Ausstoß von Treibhausgasen führt zur Erderwärmung, das ist weitgehend unstrittig", so Ottmar Edenhofer, der Chefökonom und Vizedirektor des Potsdamer Instituts für Klimafolgeforschung ("Müllhalde Atmosphäre" in der "Welt" vom 4.7.). Sein Kollege Stefan Rahmstorf hat die Debatte über die Ursachen des Klimawandels einfach für beendet erklärt. Die Partei der Grünen, die die von Menschen gemachte Klimahybris zum Parteiprogramm erhoben hat, empörte sich in einer Anfrage an die Bundesregierung, ob sie wisse, dass Klimaleugner in den Räumen des Bundestags sprechen durften. Auf Einladung des FDP-Abgeordneten Paul Friedhoff referierte der Begründer der Nasa-Meteorologie und vielfach ausgezeichnete US-Wissenschaftler Fred Singer über seine Forschungsergebnisse. Schon wer sich unabhängig mit dem Klimadiktat auseinandersetzt, wird der Häresie angeklagt. Doch was als unerschütterliche Wahrheit daherkommt, kann als geschickte, ja geniale Propaganda enttarnen, wer sich nicht nur einseitig informiert. Es gibt aus den letzten Jahren circa 800 wissenschaftliche Veröffentlichungen, die die CO2-Treibhausthesen widerlegen. Der Hauptunterschied zu den Klimamodellierern: Sie legen Versuche mit Messungen vor, während die vom IPCC (der gern als "Weltklimarat" bezeichneten internationalen Behörde) veröffentlichten Studien auf Computermodellen und Berechnungen basieren. Auf einen kurzen Nenner gebracht, lautet der Gegensatz: Fakten gegen Berechnungen. Wenn aber die Fakten nicht von der Öffentlichkeit wahrgenommen werden, haben sie in der politischen Entscheidungsfindung auch keinen Einfluss.

Dabei sollte die immer wieder vorgetragene Behauptung der Klimamodellierer schon misstrauisch machen: "Die wissenschaftliche Debatte über den menschengemachten Klimawandel ist beendet." Das ist an Hybris und Arroganz nicht zu überbieten und widerspricht jeglicher Definition von Wissenschaft. Als Beleg für die endgültige Treibhausgastheorie wird immer wieder vorgebracht: 97 Prozent der Wissenschaftler seien sich einig. Nachzulesen im "Spiegel", wiederholt im ZDF in "Frontal 21" und von Guido Knopps "History". "97 Prozent!" – da müssten doch alle journalistischen Warnsignale aufleuchten. Zum Beispiel: 97 Prozent von wie vielen Wissenschaftlern? Und welche Wissenschaftler zählen dazu? Wer hat sie ausgewählt? Zweimal in den letzten beiden Jahren haben sich in Berlin die kritischen Wissenschaftler aus aller Welt getroffen, um ihre Forschungen vorzustellen, die zu anderen Ergebnissen kommen als die IPCC-Macher und ihre Gläubigen. Doch dann glänzt das Potsdamer Institut durch Abwesenheit, kaum ein Bundestagsabgeordneter und kaum ein Journalist machen sich die Mühe, sich zu informieren.

Ein weiterer Trick, der die Debatte ersticken soll, ist die Behauptung, dass der Einfluss des CO2 auf das Klima schon seit 150 Jahren bekannt sei. Damit wird auf den schwedischen Chemiker und Allroundwissenschaftler Svente Arrhenius verwiesen, der rein hypothetisch, ohne Beweise, davon ausging, dass CO2 das Klima erwärmen würde, was er allerdings für einen großen Segen für die Menschheit hielt. Außer Hochrechnungen haben die CO2-Klimaerwärmer bis heute nichts Handfestes zu bieten. Die Basiszahlen für die Berechnungen des IPCC sind im federführenden britischen Institut der Universität Norwich vernichtet worden. Für seine die Welt aufrüttelnden Beispiele in seinem Film "Eine unbequeme Wahrheit" hat sich das Büro Al Gores entschuldigt. Die Zahlen und Daten seien ungeprüft von der Münchner Rückversicherung übernommen worden, schrieb Roger Pielke jr. in der "New York Times" vom 23. Februar 2009. Der Film ist wegen seiner Fehler übrigens vom High Court in England und Wales für den Schulunterricht verboten, wenn er ohne Berichtigungen gezeigt wird. In Deutschland ist er immer noch Unterrichtsstoff.

Gleichwohl baut die Bundesregierung samt Opposition auf dem Modell eines menschengemachten Klimawandels eine preistreibende Energiepolitik auf, die die deutsche Volkswirtschaft dreistellige Milliardenbeträge kostet. Dass sie damit zunehmend allein in der Welt steht, macht ihr nichts aus. Von der deutschen Öffentlichkeit fast unbemerkt haben sich beim letzten G-8-Gipfel in Deauville Kanada, Japan, Russland und Frankreich versichert, dass sie an keinen Konferenzen mehr für ein Kyoto-Nachfolgeprotokoll teilnehmen werden. Die USA wollen nur noch Beobachter schicken. Während die Berater der Kanzlerin in Klimafragen vom Potsdamer Institut noch an Szenarien basteln, wie in Zukunft das CO2 durch eine weltumspannende Behörde gerecht verteilt werden kann, was natürlich die wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit eines jeden Landes mitbestimmt, verabschiedet sich der Rest der Welt so langsam aus diesem neuen babylonischen Turmbau, der die Zentrale Planungsbehörde der UdSSR marginalisiert hätte. In den USA ist die CO2-Börse geplatzt, in Asien wurde sie gar nicht erst eingeführt, in Australien stürzen darüber Regierungen – nur in Europa und unter der Führung Deutschlands soll CO2 einen Preis haben. Es ist eine echte Luftnummer. Tragisch nur: Selbst wenn keiner mehr mitmacht, so sind die deutschen Parteien trotzdem entschlossen, die Bepreisung von CO2 durchzuziehen. Als Vorbild für die ganze Welt. Mit Energiewende und Umweltschutz hat das alles nichts zu tun.

Nigel Calder hatte dafür 1998 auch schon eine Begründung. "Am Anfang war die CO2- und Erderwärmungstheorie eine angelsächsische Erfindung, die nicht zuletzt von der Nuklearindustrie gefördert wurde, die für sich eine Wiederbelebung erhoffte. Aber dann wurde daraus mehr und mehr ein Szenarium für den Weltuntergang, und das widerstrebt den nüchternen Angelsachsen. Da erinnerte man sich im IPCC: The Germans are best for doomsday theories!" Wenn es um den Weltuntergang geht, sind die Deutschen am besten. So wurde die Klima-Treibhaus-Untergangstheorie den Deutschen übergeben. Ich fürchte: Nigel Calder hat hier auch wieder recht

Günther Ederer,

Der Originalbeitrag erschien am 5.7.11 in "Die Welt" mit freundlicher Genehmigung.

Der Autor (70) ist Wirtschaftsjournalist, Filmemacher und Publizist. In seinem 2011 erschienenen Buch "Träum weiter, Deutschland!" kritisiert er die deutsche Staatsgläubigkeit in Bereichen wie Bildung, Klimawandel und Staatsverschuldung. Der Text von Ottmar Edenhofer, auf den Günter Ederer hier antwortet, lässt sich im Internet nachlesen unter www.welt.de

(1) Müllhalde Atmosphäre von Ottmar Edenhofer PIK hier

Update:

Wie recht Günter Ederer hat, zeigt eine Zusammenstellung im Anhang von repräsentativen Temperaturverläufen ausgewählter Säkularstationen weltweit. Die Zusammenstellung ist von Prof. Dr. F.-K. Ewert EIKE 

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37 Kommentare

  1. @ paul

    „Rekordtemperaturen“ ist in meinem verwendeten Text nicht Ausdruck meteorologischer Daten, sondern mein subjektiver Eindruck des Wetters im Frühjahr an meinem Wohnort. Ungewöhnlich warm und noch ungewöhnlicher trocken.

    Es war die Antwort auf das subjektive Empfinden von Herrn Hofmann in #34. Ihre Nachfrage nach Begründung ist sicher gerechtfertigt, ich frage mich aber, warum Sie dies nicht schon bei #34 verlangt haben.

    Ob das subjektive Empfinden in beiden Fällen richtig ist, ließe sich anhand der Daten z.B. des DWD überprüfen. Ich schlage vor, jemand prüft die Aussage Hofmanns, ich verspreche, danach meine zu prüfen.

    PS:
    Zu einem Schluss von meinem Wohnort auf globale Temperaturen lasse ich mich natürlich nicht verführen. Sparen Sie sich also ihre Kritik auf bis zum nächsten Winter, wenn es dann wieder heißen wird: „Bei mir ist’s kalt und ich schippe seit Tagen Schnee. Global warming ist Schwachsinn“ 😉

  2. Hr. Dr. Paul,

    zu ihrer Frage an Hr. Fischer in #34 „Und definieren Sie dann „Rekord-„“

    Darauf können sie bei Hr. Fischer lange warten. Seine bewußt ungenau gehaltenen Behauptungen (meist „Rekord-BlaBlaBla“) konnte er bisher nie belegen.

  3. #31: Norbert Fischer
    Herr Fischer, das wissen Sie nicht?
    Einfach Kevin fragen:
    Kevin Trenberth to Tom Wigley, Oct 14, 2009:
    „Hi Tom How come you do not agree with a statement that says we are no where close to knowing where energy is going or whether clouds are changing to make the planet brighter. We are not close to balancing the energy budget. The fact that we can not account for what is happening in the climate system makes any consideration of geoengineering quite hopeless as we will never be able to tell if it is successful or not! It is a travesty! Kevin“

    Also bitte nicht so angeben Fischer!

  4. #31: Norbert Fischer
    „Dass wir einen Rekordapril und Mai hatten, wird auch noch geflissentlich ignoriert.“
    Verraten Sie uns doch WO das „wir“ liegen soll!
    Und definieren Sie dann „Rekord-„

  5. @Fischer und Mendel
    Sie und ihre Glaubensbrüder propagieren doch den deutschen Bürger tag ein tag aus, dass das menschengemachte CO2 eine unaufhaltsame Erwärmung der Erde zur Folge hat. Dieses C02-Märchen wird ja nicht erst heute propagierd sondern schon seit Jahrzehnten. Die gleiche Propaganda hören wir übrigends auch von seiten der Rohstofffront. Seit 100 Jahren wird immer wieder propagierd, dass in 40 Jahren die Rohstoffe Oel, Kohle, Uran usw. zur Neige gehen werden. Wir sind aber erst am Anfang der Rohstoffnutzung. Afrika, Asien, Amerika, die Ozeane…alle haben noch massig an Rohstoffen. Diese langen weiter als unsere verkorkste deutsche Energiepolitik. Die Kohlekraftwerke und Kernkraftwerke wird es in Hundertjahre auf dieser Welt noch geben. Da haben die erneubaren Energien bereits „wegen Unwirtschaftlichkeit und Staatsbankrott“ die Flügel gestreckt. Deutschalnd steckt in einer Energeisackgasse. Aufgebaut durch das C02-Märchen und durchgesetzt durch die Wendehalskanzlerin Merkel mit dem treuen Gehilfen Röttgen.
    Übrigends: Die Aussagen zur unfaufhaltsamen Erwärmung der Erde durch menschengemachtes C02 können Sie auch selber nachlesen. In der C02-Bibel „WBGU“. Vorsitzender war und ist hier das PIK. Ich glaube Sie sollten sich wirklich erstmal mit dem Inhalt auseinandersetzen, der in dieser Bibel dem deutschen Bürger zugemutet werden soll.

  6. Fischer#31
    fragen Sie Herrn Hoffmann doch selbst. Waren Sie eigentlich im selben Mai in Deutschland wie ich?
    Auszug aus meinen Tagebuchnotizen:
    02.Mai: am Morgen (gegen 5 Uhr) recht kühl mit 2 Grad C; am Tag höchsten 13 Grad; 6. Mai: Die Sonne scheint den ganzen Tag bei 22 Grad; 10. Mai: 25 Grad, Sonne; 14. Mai: relativ kühl mit 16 Grad; 17. Mai: der Tag ist grau, kühl, nass; 20. Mai am Morgen ist so kühl, dass ich mir einen Schal umlege, 21 Grad höchstens; 24. Mai: das Wetter ist wechselnd bewölkt, Sonne aber nur 18 Grad; 28. Mai: der Tag wir sonnig, aber kühl (max. 19 Grad); 31. Mai: es ist kühl, grau und nass, ab Mittag regnet es zum Teil heftig, bei nur noch 13 Grad.“
    Bitte beachten Sie: das sind Tagebuchaufzeichnungen, die Realität, so war (!!!!!) es. Keine Spur von (extrem) warmer Mai.

  7. @ frank39

    Schön und gut. Aber wieso meint Herr Hoffmann diese die weite Zukunft betreffenden Aussagen widerlegen zu können mit einem Hinweis auf den diesjährigen Sommer?

    PS:
    Dass wir einen Rekordapril und Mai hatten, wird auch noch geflissentlich ignoriert.

  8. Aber meine Herren,

    wenn Sie schon vom Wetter aufs Klima ableiten wollen, heute haben wir hier schöne 30° und der Sommer (vor allem Juli+August) ist auch noch längst nicht vorbei. Seis drum, ich bitte um ein Zitat des PIK (was die BILD sagt ist mir relativ egal und was hat bitte die Filmindustrie mit dem Thema zu tun????) das für diesen Sommer 2011 wochenlangenlang Hitze deutlich über 30° vorhersagt??? Die Projektionen für Mitte des Jahrhunderts sind dafür auch bedeutungslos Herr Paul!

  9. Mendel, hier ist noch einer,der sowas schreibt:

    BILD, 26.01.2006

    Klima-Knall
    Schock-Studie von der NASA
    Extremstes Wetter aller Zeiten!
    Klima-Knall
    Wie lange hält unsere ERDE dieses Extrem-Wetter noch aus?in BILD unter dem Titel Januar 200
    Dr. Herbert Formayer (43), Meteorologe von der Uni Wien und Autor des Umwelt-Bestsellers „Schwarzbuch Klimawandel“, beschreibt das Horror-Szenario:

    Klimateilung. Europa wird zweigeteilt. Von Skandinavien bis zu den Alpen wird es extrem warm und feucht. Der Süden wird noch heißer und trockener.

    Hitze. Die Anzahl der Tage über 30 Grad wird sich bis 2050 verdreifachen.

  10. An Mendel: Sie wollen wer so etwas sagt: Na lesen Sie mal: Stand so in der WAZ am 29.03.2010

    Bei dieser Tagung wurde auch das „Handbuch Stadtklima“ vorgestellt. Das beschreibt auf 68 Seiten Auswirkungen des Klimawandels auf das „größte Ballungsgebiet Europas“. Projektionen zufolge sei im Jahrzehnt 2051 bis 2060 in den Sommern mit drei Mal mehr Hitze-Tage über 25 Grad Celsius und fünf Mal mehr Tage über 30 Grad Celsius zu rechnen als zu Beginn der 20. Jahrhunderts.
    Das Handbuch
    Das Handbuch „Stadtklima“ ist das Ergebnis eines einjährigen Projektes und wurde in zwei Modellstädten (Dortmund und Bottrop) angewendet. Der Leitfaden eignet sich nicht nur für das Ruhrgebiet, sondern bietet allen dicht besiedelten Städten Hilfen. Im Internet sind Kurzfassungen verfügbar auf der Seite des NRW-Umweltministeriums: http://www.umwelt.nrw.de/ ministerium/presse/presse_aktuell/pres-
    seloo322a.php. Eine Langfassung gibt es dort in Kürze.

  11. @Gregor Mendel #23
    Wer das sagt…na die deutschen Medien und die Filmindustrie verbreiten dies. Auch die Regierung (Röttgen,Merkel und Co.) Das PIK mit dem Propagandaminister Schellenhuber.
    Wenn wir nicht sofort den menschengemachten C02 Ausstoss in Deutschland stoppen, dann bekommen wir und (haben wir bereits) Verhältnisse wie im Mittelmeerraum. Steigende Temperaturen. Klimaerwärmung.
    Ich weis nicht, wo ich bei diesem deutschen Sommer eine Erwärmung ausmachen soll. Vor 30 Jahren gab es Sommerwochen (4-6 Wochen am Stück) mit Temperaturen über 30 Grad!! Das waren noch Sommermonate! Und heut zu tage, wo alles von Jahr zu Jahr wärmer werden soll…lasche 25-30 Grad. Kaum Tage dabei die über 30 Grad gehen. Wo zum Teufel ist nun das C02, dass dafür sorgen soll, dass es in Deutschland nicht kühler werden soll?!
    Wo ist das C02, dass dafür sorgen soll, dass wir keine Winter mehr in Deutschland bekommen werden?!
    Wo ist das alles überragende menschengemachte C02, dass selbst die Sonne im Schatten stehen lässt?!
    Übringends:
    „Unsinn“ ist in den Zeiten des deutschen „Energieirrsinn“ schon wieder als „NORMAL“ zu werten.

  12. #23 Quelle?
    PIK, „Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung“:
    noch 2009 !!!
    „Weniger Schnee, trocken-heiße Sommer und mild-feuchte Winter. Forscher des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung haben die wichtigsten Klimatrends für Deutschland skizziert.
    Bis zur Mitte dieses Jahrhunderts könnte der Temperaturanstieg und die damit höhere Verdunstung in manchen Regionen Wasserknappheit verursachen.“

    Die halten die Menschen für blöd, was Menschen nicht besonders mögen.

    Gruß

  13. Wehlan in #8: „Ca. 800 Wissenschaftler haben (übrigens in peer-reviewed Veröffentlichungen) gezeigt, dass ein Effekt durch CO2 nicht nachweisbar ist.“

    Wehlan in #14:
    „Es geht um die Behauptung, dass CO2 einen Einfluss auf die Temperaturen der Erde hat und wenn das so wäre, so müsste man dies messen können. Da man aber nichts messen kann, sind eben die 800 Wissenschaftler skeptisch gegenüber der CO2-These.“

    Wehlan in #17:
    „wenn Sie meinen, dass unter den 800 Veröffentlichungen eine ist, die behauptet, dass es notwendig wäre, das „Klima“ zu schützen, dann nennen Sie mir diese bitte.“

    Es ist interessant, wie sich die Thesen ändern und wie langsam vom ursprünglichen abgerückt wird. Stimmt die Aussage Ederers nun oder nicht?

  14. @Mendel, jetzt sagen Sie bloss nicht, dass die AGW Verirrten, zu denen Sie ja gehören, bei jeder Gelegenheit sagen:

    1) Wenn es sehr kalt ist im Winter in Deutschalnd und es der härteste Winter seit Jahrzehnten ist: das hat mit Klimaerwärmung durch CO2 zu tun (z.B. x-mal von Rahmstorf zu hören)

    2) Wenn es häufiger als früher extreme Wetterereignisse gibt, hat das mit der Klimaerwärmung durch CO2 zu tun (vor kurzem von Fischer wieder so behauptet)

    3) Alles auf der Welt im Zusammenhang mit dem Klima hat mit CO2 zu tun. Mit CO2, CO2 und nochmals CO2 (Ihnen ist ja nichts zu blöd)

    Jetzt stehen Sie doch gefälligst zu den Aussagen Ihres eigenen Glaubenslagers !!

  15. Hofmann #22

    „weil diese behauptet, dass die kommenden Jahre kontinuierlich heißer (Wochenlange Perioden mit 35-40 Grad9 werden“

    Unsinn, aber das wissen Sie vermutlich selber

    „Unter dem Einfluss von C02 hätten wir einen Sommer mit wochenlanger Hitze haben müssen. Mit Temperaturen deutlich über 30 Grad!“

    So? Wer sagt das?

  16. Warum ist dieser Sommer und waren vergangene Sommer so schmudelig kühl und verregnet, wenn es laut den C02-Anhängern nicht die Sonne der Hauptfaktor für eine kontenuierliche Klimaerwärmung verantwortlich sein soll sondern das menschengemachte C02?!
    Die Co2-These ist schon deshalb gescheitert, weil diese behauptet, dass die kommenden Jahre kontinuierlich heißer (Wochenlange Perioden mit 35-40 Grad9 werden. Wenn das C02 so einen Einfluss auf das Klima hätte, dann dürfte es solche Sommer, wie wir dieses Jahr haben überhaupt nicht geben! Im Gegensatz zum C02 Aussstoss ist die Sonne nämlich flexibel in ihrem Ausstoss (mal mehr und dann mal wieder weniger). Das C02 hat nur ein mehr und dann auch nur einen „politischen“ Kippunkt, der gearde dann immer rausgeholt wird, wenn es den Angstpropheten passt. Im Gegensatz dazu ist die Sonne ja regelrecht langweillig, weil Sie seit ihrerm Bestand schon einige Millionen von Kippunkten hatte. Eben mal mehr und mal weniger Kälterperioden auf unserer Erde. Immer beeinflusst durch die Sonne unser Klima auf Erden.
    Sollte C02 das bestimmende Element sein, so dürfte es kein auf und nieder mehr geben sondern nur noch ein auf und genau das ist nicht der Fall!
    Die Temperaturen stagnieren bzw. gehen wieder zurück. Die letzen Winter waren wieder sehr hart für viele Lebewesen auf diesen Planeten. Die Sommer waren nicht wärmer wie sonst auch bzw. diesen Sommer kann man wirklich nicht als Hitzesommer bezeichnen. Mit Frühtemperaturen zwischen 5 und 15 Grad und die 30 Gradmarke wurde nur an einigen wenigen Tagen gerissen.
    Das C02 hätte sowas nie erlaubt! Unter dem Einfluss von C02 hätten wir einen Sommer mit wochenlanger Hitze haben müssen. Mit Temperaturen deutlich über 30 Grad!

  17. Verehrter Herr Limburg (#7)

    Ja, „Lesen bildet“, da haben Sie recht. Ich füge aber hinzu: Nur dann, wenn man das Gelesene versteht und mitdenken kann!

    Ich habe folgenden Satz kritisiert:
    „Während sich der Rest der Welt langsam, aber sicher von der Idee des menschengemachten Klimawandels verabschiedet,…“
    Sie meinen, meine Kritik daran durch Aufzählen einer Handvoll Staaten zu entkräften, die einer Verlängerung des Kyoto-Protokolls kritisch gegenüberstehen. Hat einer dieser Staaten seine Ablehnung damit begründet, dass er die Idee des anthropogen Klimawandels ablehnt? Ihr Einwurf geht also völlig ins Leere.

    PS: Arroganz sollte man sich höchstens dann erlauben können, wenn die intellektuelle Qualität stimmt. Einem so schwachen Argument „Lesen bildet!“ voranzustellen, spricht Bände.

  18. „Während sich der Rest der Welt langsam, aber sicher von der Idee des menschengemachten Klimawandels verabschiedet,…“

    Wirklich?
    Dass in Australien gerade eine CO2-Steuer eingeführt wird, ist allseits bekannt. Weniger bekannt hier sind die Maßnahmen Chinas und Indiens, man sehe http://tinyurl.com/5rav43y

  19. #16: Marvin Müller

    Sie schrieben:
    „…eine Anregung, doch wenigstens mal einen genaueren Blick auf die Behauptung Ederers zu werfen…“

    Der Text von Ederer ist voller Lügen. Er beginnt bereits damit, dass es unstrittig sei, dass der Ausstoß von CO2 zur Erderwärmung führe. Die zweite Lüge ist, dass ein Nichthandeln schlimmer wäre als „Klimaschutzmaßnahmen“ zu ergreifen. Die dritte Lüge sind die Kipp-Punkte. Die 4. Lüge ist der Anstieg des Meeresspiegels. Die 5. Lüge sind „mehr Dürren im Süden“ als Folge einer Erwärmung. Die 6. Lüge ist, dass sich die Temperatur der Erde um unser Verhalten kümmern würde – also brav nur 2 Grad steigen würde, wenn wie den THG-Ausstoß reduzieren würden. Die 7. Lüge ist, dass die Atmosphäre ein Deponieraum der Industrieländer sei, denn CO2 ist kein Gift und andere Schadstoff-Einträge der Industriestaaten gehen mit fortschreitender Technik zurück. Die 8. Lüge ist, dass sich die Industrie-Länder die Atmosphäre angeeignet hätten. Eine Atmosphäre kann man sich nicht aneignen. Die 9.Lüge ist, dass das Eigentum der Atmosphäre verteilt werden müsste. Denn verteilt wird das Eigentum an der Atmosphäre, sondern das Recht, fossile Brennstoffe zu verbrennen. Es entsteht somit kein neues Eigentum zum Wirtschaften (was wirtschaftlich noch verständlich wäre), sondern es müssen zusätzliche Bedingungen erfüllt werden, um überhaupt Wirtschaften zu können. Das ist eine zusätzliche Belastung, gerade für die ärmeren Länder.

  20. #16: Marvin Müller

    Herr Müller,

    wenn Sie meinen, dass unter den 800 Veröffentlichungen eine ist, die behauptet, dass es notwendig wäre, das „Klima“ zu schützen, dann nennen Sie mir diese bitte. Und kommen Sie mir nicht mit so einem Mist wie „Übereinstimmung“. Selbstverständlich gibt es ganz unterschiedliche „Skeptiker“. Aber alle sind der Meinung, dass irgendwelche Maßnahmen zum „Klimaschutz“ nichts weiter als Blödsinn sind.

  21. #14: Wehlan sagte am Montag, 11.07.2011, 14:24:

    „#11: Marvin Müller

    Müller, war das eine Antwort oder was?“

    Das war eine Anregung, doch wenigstens mal einen genaueren Blick auf die Behauptung Ederers zu werfen, mehr nicht.

    „Es geht um die Behauptung, dass CO2 einen Einfluss auf die Temperaturen der Erde hat und wenn das so wäre, so müsste man dies messen können. Da man aber nichts messen kann, sind eben die 800 Wissenschaftler skeptisch gegenüber der CO2-These.“

    Wenn Sie sich die Liste ansehen, werden Sie sehen, dass genau das die Liste nicht hergibt. Aber dazu müssten Sie wenigstens mal einen Blick auf die Liste werfen.

    „Ihre Polemik mit der Zahnfee oder dem Weihnachtsmann können Sie sich sparen.“

    Die Polemik ist nicht von mir, sondern von einem, der auf der Liste aufgeführt ist, obwohl er an AGW glaubt. Nachzulesen hier: http://preview.tinyurl.com/yjdqkr8

    Vor ein paar Tagen gabs einen Bericht über die zuende gegangene Heartland-Konferenz. Die Videos sind inzwischen alle online. Werfen Sie doch mal einen Blick auf die Debatte zwischen Denning und Spencer: http://preview.tinyurl.com/6jex6y3 . Dann haben Sie mal einen Überblick auf die skeptische Sicht auf das Thema – Sie werden überrascht sein, wieviel Übereinstimmungen es zwischen den Diskutanten gibt. (Und man muss man Dennings Darstellung der Schwingungsmodis gesehen haben 🙂 )

  22. #12: Norbert Fischer

    „..z.B. von Herrn Ebel oder Bäcker“

    Jawoll, auf die müssen Sie hören ! Beide haben zahlreiche Veröffentlichungen auf dem Gebiet der Atmosphärenphysik zu bieten und wahrscheinlich zahlreiche Preise erhalten. Schade nur, dass man nichts sehen und messen kann.

  23. @10 Ja, Herr Schautzer, Sie haben natürlich völlig recht. Aber so einfache Gedankengänge sind den AGWlern wie Bäcker, Fischer, Ebel, Müller, Mendel, Hartmann etc., schon zu komplex. Da reicht der Verstand scheinbar nicht.

  24. #11: Marvin Müller

    Müller, war das eine Antwort oder was ?

    Es geht um die Behauptung, dass CO2 einen Einfluss auf die Temperaturen der Erde hat und wenn das so wäre, so müsste man dies messen können. Da man aber nichts messen kann, sind eben die 800 Wissenschaftler skeptisch gegenüber der CO2-These. Skepsis ist übrigens eine Grundvoraussetzung der Wissenschaft. Es ist schon bezeichnend, dass die CO2-Klimatologen sehr unkritisch gegenüber ihren eigenen Veröffentlichungen sind. So verhalten sich Esoteriker, aber keine Wissenschaftler.

    Ihre Polemik mit der Zahnfee oder dem Weihnachtsmann können Sie sich sparen.

  25. @ Frank Grabitz

    Es ging um den Satz im EIKE-Einführungstext
    „Während sich der Rest der Welt langsam, aber sicher von der Idee des menschengemachten Klimawandels verabschiedet,…“
    Ihr Reuters-Zitat bestätigt demnach meine Kritik, danke.

    PS:
    Sind Sie ernsthaft dagegen, dass eine CO2-Steuer aufkommensneutral sein soll? Verlangen Sie, dass der Staat sich an einer CO2-Steuer bereichert???

    „Sehr geehrter Herr Nebelkerzenwerfer“
    Noch einmal eine Beleidigung, und auch Sie werden in Zukunft von mir ignoriert. Ihre freie Wahl… Oder wie würden Sie es finden, wenn ich Ihnen bei ihrem Kommentar einen zu ausgiebigen Alkoholgenuss unterstelle?

    @ Tobias Schautzer

    Nein, leider falsch. Ich verweise auf die zahlreichen Diskussionen hier, z.B. von Herrn Ebel oder Bäcker. Oder einfach mal in Büchern sich mit der Thematik beschäftigen.

  26. Zitat Herr Fischer: „Eine Erhöhung von 280 auf 560ppm ergibt dasselbe Forcing (bzw. Erwärmung) wie die nächste Erhöhung von 560-1120 bzw. von 1120 bis 2240ppm.“

    Der Effekt, wenn es ihn gäbe, wäre schon im Ansatz gedeckelt! Die (verschwindend kleine) Energiemenge, die dem Strahlungstransport entzogen, würde letztendlich nur die Konvektion ankurbeln und damit schneller und größere Mengen Wasserdampf als Wolken kondensieren lassen, die wiederum durch ihre Albedo die Energiemenge der Sonne reduzieren, die auf die Erde trifft und die unteren Luftschichten erwärmt. Klassischer Fall von Rückkoppelung!

  27. #8: Wehlan sagte am Montag, 11.07.2011, 10:46:

    „#3: Gustav Kreuz, #4: yrickoff, #6: Norbert Fischer

    Haben Sie den Artikel, den Sie diskutieren, nicht gelesen ?
    Ca. 800 Wissenschaftler haben (übrigens in peer-reviewed Veröffentlichungen) gezeigt, dass ein Effekt durch CO2 nicht nachweisbar ist.“

    Hmm, haben sie mal einen Blick auf die Liste geworfen? Die heisst im Original „900+ ‘peer-reviewed’ Papiere, die die Skepsis gegenüber dem AGW-Alarmismus stützen” und ist unter http://preview.tinyurl.com/y9jrjaf zu finden. Der Titel ist eine wesentlich weichere Behauptung, als Ederer sie hier aufstellt. Und als Sahnehäubchen: Gehrlich und Tscheuschner sind auch gelistet und Pielke jr. (dessen Papiere auch gelistet ist) meinte: wenn man der Logik der Liste folgt, dann wird man feststellen, dass seine Papiere auch gegenüber der Zahnfee und dem Weihnachtsmann skeptisch sind.

  28. # 7
    Sehr geehrter Herr Nebelkerzenwerfer

    hab mal nach
    CO2 Steuer in Australien gegoogelt:
    „allseits bekannt…“ ? sagten Sie ?

    Ich darf klar stellen, laut Reuters-Meldung vom 10.7. (gestern) :

    Canberra (Reuters) – Australien macht im Kampf gegen die Erderwärmung den Weg für das größte Emissionshandelssystem außerhalb Europas frei.
    Ab dem kommenden Jahr müssten 500 Unternehmen eine Steuer in Höhe von 23 Australischen Dollar pro Tonne Kohlendioxid entrichten, kündigte Ministerpräsidentin Julia Gillard am Sonntag nach langen Verhandlungen an. Diese Abgabe steige jährlich um 2,5 Prozent, um 2015 in ein marktorientiertes Handelssystem zu münden. Dadurch würden 2020 159 Millionen Tonnen an CO2-Emissionen verhindert. Im Vergleich zu 2000 entspreche dies einem Rückgang um fünf Prozent.
    „Die Australier wollen das Richtige für die Umwelt tun“, sagte Gillard, deren Beliebtheit zuletzt wegen der Steuer-Pläne auf ein Rekordtief fiel. Der fünfte Kontinent gilt als einer der stärksten Treibhausgas-Emittenten pro Kopf. Gillards Labor-Partei benötigt für die Umsetzung des Pakets die Unterstützung der Grünen und unabhängiger Abgeordneter, die jedoch als sicher gilt. Vor allem die konservative Opposition und Wirtschaftsverbände machen jedoch Stimmung. Die mächtige Bergbauindustrie erklärte, die Abgabe werde zu Stellenabbau und weniger Zechen führen.
    Kritik kommt von der konservativen Opposition und von Wirtschaftsverbänden. Die Bergbauindustrie warnt, die Abgabe werde zu Stellenabbau führen. Gillard kündigte an, in den ersten drei Jahren stark emissionsintensive Industrien wie die Stahl- und Aluminiumbranche mit insgesamt 9,2 Mrd. Australischen Dollar zu unterstützen. Begünstigt sollen unter anderem BHP Billiton, Xstrata, BlueScope und OneSteel werden. Die Landwirtschaft ist von der Steuer ausgenommen.
    Zugleich wird ein Fonds zur Finanzierung von erneuerbaren Energien aufgesetzt.
    Da 60 Prozent der Australier gegen die neue Steuer sind, soll es im Gegenzug Steuersenkungen in Höhe von 15 Mrd. Dollar sowie höhere Pensionszahlungen und Sozialleistungen geben, um die Australier von der CO2 Steuer zu überzeugen.
    (Australien hat 22,3 Mill. Einwohner.)

    Na, man sieht Frau Gillard gibt sich redlich Mühe ihre Leute die noch lange nicht auf Linie sind zu überzeugen – mit Geld ! Herr Fischer versucht das mit den Argumenten der Konsenswissenschaft.

    Allerdings ist das noch nicht durch, und man ringt noch um Mehrheiten. Herr Fischer sieht das vorab schon mal für sich durch den Nebel seiner Kerze positiv.

  29. #3: Gustav Kreuz, #4: yrickoff, #6: Norbert Fischer

    Bitte nehmen Sie zur Kenntnis, dass es für die behaupteten Temperaturerhöhungen aufgrund der Zunahme an IR-aktiven Substanzen in der Atmosphäre nicht einen einzigen Beweis gibt. Also ist diese Theorie unbewiesen und hat (bis zum Beweis des Gegenteils) als falsch zu gelten.

    Haben Sie den Artikel, den Sie diskutieren, nicht gelesen ?
    Ca. 800 Wissenschaftler haben (übrigens in peer-reviewed Veröffentlichungen) gezeigt, dass ein Effekt durch CO2 nicht nachweisbar ist.

  30. Beitrag gut, aber eine kleine Korrektur.
    „Doch dann glänzt das Potsdamer Institut durch Abwesenheit,..“ Ich meine, im letzten Jahr war doch eine junge Dame vom PIK unter den Zuhörern.

    Korrekt?

  31. Re #4

    „zum einen ist die Wirkung logarithmisch und schon zu über 95% ausgereizt…“

    Damit widersprechen Sie sich selbst:
    Die Logarithmusfunktion geht eben genau nicht in Sättigung, der Effekt der Sättigung steckt aber wie richtig bemerkt im logarithmischen Zusammenhang, d.h.:

    Eine Erhöhung von 280 auf 560ppm ergibt dasselbe Forcing (bzw. Erwärmung) wie die nächste Erhöhung von 560-1120 bzw. von 1120 bis 2240ppm.

    MfG

  32. @Gustav Kreuz

    zum einen ist die Wirkung logarithmisch und schon zu über 95% ausgereizt zum anderen decken O2, O3 ähnliche Bereiche ab. Als letztes ist natürlich Wasserdampf, nicht nur weil opak sondern auch weil flüssig statt gasförmig, wie aktiver im IR bereich. man muss ihn mit 65% bis 95% einpreisen.

    Gruß

  33. Ist hier eigentlich bei allen der Schulbesuch solange her? Ich habe gelernt, dass mehr IR-aktive Luftkomponenten mehr Temperatur bewirken. Nur weil grüne Spinner das Thema instrumentalisieren, bedeutet das nicht, dass wir uns von Lehrbuchwissen verabschieden müssen.

  34. Wenn ich eine Zahl wie „97%“ lese, muss ich immer an eine Karikatur denken, die in den fünziger Jahren im Simplicissimus erschienen ist. Da begutachten Ulbricht und Grotewohl die Ergebnisse der letzten Volkskammerwahl, und Grotewohl sagt: „97%! da haben wir aber Glück gehabt, dass wir nicht über 100% gekommen sind!“

  35. Nach der Überschrift fehlt ein kurzer Teil des Originalartikels:
    „Alle Parteien der Industriestaaten, ob rechts oder links, werden die CO2-Erderwärmungstheorie übernehmen. Dies ist eine einmalige Chance, die Luft zum Atmen zu besteuern. Weil sie damit angeblich die Welt vor dem Hitzetod bewahren, erhalten die Politiker dafür auch noch Beifall. Keine Partei wird dieser Versuchung widerstehen.“

    Viele Grüße
    F. Weyhers

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