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Der deutsche Atomausstieg bereitet den Franzosen keine Freude!

19. Juni 2011 Gärtner 13

Im Unterschied zur deutschen Bundesregierung unter Angela Merkel hat die französische Regierung unter Präsident Nicolas Sarkozy nach der Kernreaktor-Havarie von Fukushima Daiichi klug entschieden, erst einmal keine Entscheidung zu treffen. Das heißt nicht, dass der staatliche Stromversorger Electricité de France (EdF) und die ebenfalls mehrheitlich staatliche Reaktorbaufirma AREVA auch in Zukunft fortfahren werden, als sei nichts gewesen. Jedenfalls hält sich die Freude in der französischen Stromwirtschaft über die nun eröffneten Exportmöglichkeiten nach Deutschland in Grenzen. Zu groß erscheinen die Probleme, die Angela Merkel mit ihrer überstürzten Entscheidung geschaffen hat.

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Offziell durch IAEA bestätigt: „Kein Mensch erlitt gesundheitlichen Schaden durch Radioaktivität“

18. Juni 2011 Niemann 25

Deutschland hat den Ausstieg aus der Kernkraft beschlossen – warum? Das wird mit dem Risiko begründet, welches sich durch den Unfall in Fukushima erneut gezeigt hätte. Dort ist ein technisches Gerät – eben das Kernkraftwerk – zerstört worden. Menschen sind dabei nicht zu Schaden gekommen. Diese Tatsache wurde inzwischen von den Fachleuten der Wiener Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) offiziell bestätigt:
Durch die Zerstörung der Kraftwerke hat in Fukushima kein Mensch durch Radioaktivi-tät – das ist das besondere Risiko der Kernkraft – einen Schaden erlitten.
Es heißt in dem vorläufigen IAEA-Bericht vom 1.6.2011: To date no health effects have been reported in any person as a result of radiation exposure from the nuclear accident

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„Weltklimarat“ IPCC lässt sich vom Medienkonzern Greenpeace als Sprechpuppe missbrauchen! Energiebericht von Greenpeace verfasst!

17. Juni 2011 Michael Limburg 26

Seit einigen Tagen macht ein Bericht des IPCC WG III zur weltweiten Energieversorgung durch „Erneuerbare“ in Medien und Politik Furore. Das IPCC behauptet darin kess, dass die weltweite Energieversorgung durch „Erneuerbare“ bis 2050 zu 80 % ohne größere Probleme machbar wäre. Jetzt kam durch Steve Mc Intyre – der auch die bekannte Mann´sche Hockeystickkurve als Betrug entlarvte- heraus, dass das IPCC Lohnschreiber des Medienkonzernes Greenpeace mit der Erstellung dieser Studie beauftragte. Mit der Wahrheit hat es das IPCC noch nie so genau genommen. Wer erinnert sich nicht an die ClimateGate Affaire, die Himalya-Affäre und viele andere. Geändert hat sich seitdem nichts. Greenpeace & IPCC zusammen werden dafür immer dreister. Das Rezept ist einfach: Man nehme eine irrwitzige Behauptung, trage diese dann von immer denselben Personen in immer neuen Verkleidungen (hier Verbände, Institutionen etc) so lange vor, bis die veröffentlichte Meinung und die Politik glauben hier einen Mainstream zu erkennen und beginnen ihr Handeln danach auszurichten. So einfach das Rezept ist, so sicher funktioniert es! Auch der jüngst verstorbene Solarpapst Scheer war ein Meister darin, denn alle Welt ist heute davon überzeugt, dass der Schrottstrom aus Photovoltaik erzeugt, etwas wertvolles ist, dass sehr teuer bezahlt werden muss. Lesen Sie wie die International Business Times diesen neuen Betrugsversuch des IPCC mithilfe von Greenpeace bewertet.

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Wenn sich Blinde an Blinden orientieren – die Messreihen der GISS et al.-Oder Hütchenspieler unter sich!

Prof. Dr. Rahmstorf, Mitarbeiter und Klimafolgenforscher am Potsdamer Institut für Klimafolgenforschung PIK, (also nicht Klimaforschung, sondern Folgeforschung, was immer das auch sein mag) hatte am 07. Juni 2011 in der sueddeutsche.de wissen (“Wider die Rosinenpickerei der Klimaskeptiker“ hier) seine bekannte Theorie von menschen-gemachten Erwärmung verteidigt. Und behauptet dass es nach wie vor wärmer würde, obwohl doch z.B. auf der Nordhalbkugel, wo die allermeisten Stationen stehen, die letzten Winter in die entgegen gesetzte Richtung weisen. In Deutschland kam noch der letzte verregnete und kalte Sommer und die Rekordminustemperatur, die der DWD noch für 2010 auswies, hinzu. Zudem hat ein Synoptiker des DWD (die führen die großräumigen Wetterbeobachtungen durch) festgestellt, dass die Luft, die Anfang Juni 2011 aus Nordafrika in der 850 hPa-Höhe (wetterbestimmende Schicht) nach Mitteleuropa kam, bei gleicher Großwetterlage, 6 – 10 °C kälter ist, als im letzten Jahr.

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Wie gewonnen, so zerronnen? Frankreich verbietet Schiefergasförderung!

Oder, was nicht darf, das ist nicht. So könnte man den jüngsten Schildbürgerstreich unseres Nachbarn Frankreich auch betiteln. Weil billige Energie aus Schiefergas, div. Investitions- und Abgabenpläne zur Energie-Versorgung des Landes wegen des billigen Schiefergases zu Makulatur zu werden drohen, div. Geschäftsmodelle neu gefunden werden müssten, verlegt man sich bei unserem westlichen Nachbarn auf die einfachste Lösung. Man verbietet einfach die Ausbeutung billiger Energiequellen per Gesetz. Nicht die Versorgung von Wirtschaft und Bevölkerung mit billiger Energie ist das Primärziel der Gesetzes Inititiative des französischen Senates ist das Ziel, sondern die Sicherung ergiebiger Pfründe. Die erste Hürde des Verbotsgesetzes wurde bereits genommen. Der Senat stimmte zu. Eilfertig folgt da auch das rot-grüne Kabinett in NRW- „Wir wollen kein billiges Schiefergas“, so Tremmel sinngemäß, grüner Umweltminister in NRW. Nur aus übergeordneten Umweltschutzgründen versteht sich. Lesen Sie die edlen Begründungen selbst:

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Nachhaltige Entwicklung? – Die Welt gehört den Lebenden!

14. Juni 2011 Dr. Peter Heller 24

Nachhaltigkeit ist das Zauberwort, welches in keiner Rede von irgendeiner Bedeutung heute mehr fehlen darf. Alles muss nachhaltig sein! Besonders in politischen Ansprachen kommt dieser Begriff so gut immer und oft auch mehrfach vor. Er klingt einfach gut. Denn er soll uns suggerieren, dass wir zu besseren Menschen werden, wenn wir unser Tun nachhaltig anlegen. Indem wir zum Vorteil künftiger Generationen hier und heute Nachteile durch Seibstbeschränkung und Verzicht hinnehmen. Und wenn nicht freiwillig, dann eben gezwungen, durch moralische Politik und weise Gesetze. Wir haben den Nachhaltigkeitsbegriff schon des öfteren beleuchtet (hier) und dabei nur Wortgeklingel und Sinnleere gefunden. Autor Peter Heller nimmt ihn sich jetzt noch einmal vor und stellt sich dabei die praktische Frage: Wer braucht eigentlich noch Mammuts?

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Die Kosten der Energiewende!

12. Juni 2011 Dr. Hüttner 15

Die Bundesregierung hat zur Untermauerung ihrer Energiewende zwei Kommissionen installiert. Beide gehen von der behaupteten aber durch nichts bewiesenen Annahme aus, dass ein Temperaturanstieg von maximal 2°C seit dem Ende der kleinen Eiszeit unbedingt eingehalten werden muss. Als Ursache für den Anstieg wird das anthropogene CO2 angesehen. Diese Behauptung wird durch Computermodelle „bewiesen“. Die erste Kommission, der Wissenschaftliche Beirat der Bundesregie-rung Globale Umweltveränderungen (WBGU) unter der Leitung von Prof. Schellnhuber, ist durch ihr Gutachten „Gesellschaftsvertrag für eine Große Transformation“ berühmt und berüchtigt geworden. Es gibt eine ganze Anzahl von Rezessionen hierzu, ein Kommentar von Maxeiner aus der „Welt“ ist angehängt, deren gemeinsames Fazit lautet, dass dies auf eine Ökodiktatur zielt. Die „Große Transformation“ erinnert fatal an die „Große Revolution“ unter Mao, die China 20 Jahre zurückgeworfen hatte und viele Millionen Opfer kostete

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Jedes Jahr mehrere „hundertjährige“ Wetterereignisse und das soll noch normal sein?

11. Juni 2011 Manfred Geb 82

Wir nähern uns mit Riesenschritten dem meteorologischen Sommeranfang. Wenn´s ein schöner Sommer wird, dann wird er warm! Vielleicht sogar mit einer Hitzewelle? Evtl. aber auch auch mit einer Unwetterperiode. Grund genug jedenfalls für selbsternannte Klimaschützer, wieder einmal eine Zunahme von Extremwettern zu verkünden und dies dem anthropogenen Klimawandel anzulasten. Auf jeden Fall aber verstärkte Anstrengungen beim „Klimaschutz“ zu fordern. Das PIK, der BUND aber mit Sicherheit die Für-Alles-Experten vom Medienkonzern Greenpeace stehen schon Gewehr bei Fuß bzw. scharren ungeduldig mit den Hufen. Die Frage, die dabei niemand stellt, die aber zur Klärung beantwortet werden muss, lautet: Sind Häufungen von extremen Wetterereignissen Vorboten von irgendwas? Unser Meteorologe Klaus Puls hat in die Archive geguckt und in der Berliner Wetterkarte von 1981 eine nüchterne Analyse aus früheren Jahren gefunden. Lesen Sie selbst.

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Die Klimakatastrophe – ein spektroskopisches Artefakt!

10. Juni 2011 Michael Limburg 217

Die folgenden Ausführungen zur minimalen Wirkung des atmosphärischen CO2 auf die Lufttemperatur haben wir bereits vor einiger Zeit gebracht ( http://tinyurl.com/69gsrdl ). Wegen der immer schriller werden alarmistischen Äußerungen offizieller Weltuntergangspropheten und ihren politischen Gefolgsleuten in allen Parteien, über die Gefährlichkeit des atmosphärischen CO2, bringen wir den Beitrag des Spektro-Chemikers Dr. Heinz Hug noch einmal. Es lohnt sich ihn wieder und wieder zu lesen.

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Analyse des solaren Effekts und des langfristigen Klimawandels seit 1680 sowie des gegenwärtigen kurzperiodischen Klimaverhaltens.

10. Juni 2011 Malberg 11

Es war einmal eine kleine Glocke, die hing an einem starken Baum. Als der Wind leicht auffrischte, machte sie einen solchen Lärm, dass ein kleiner Fuchs sich mächtig erschrak. Als er aber das Glöcklein näher betrachtete, stellte er fest, dass es sich nur um viel Getöse handelte.
An diese Fabel musste ich denken, als ich den Satz eines vom anthropogenen CO2-Effekt überzeugten Ozeanologen las, der in der Zeitschrift „nature“ mit den Worten zitiert wird:“ This paper is the final nail in the coffin (endgültige Sargnagel) for people who would like to make the Sun responsible for present global warming,“. Eine perfide Wortwahl, den Begriff „Sargnägel“ auf Menschen (those people) zu beziehen. Auch passt der Begriff in der Sache besser auf die anthropogene CO2Hypothese.
Was verbirgt sich hinter diesem Wortgetöse?

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Politik mit Alternativen Energien 1:Der Mythos von der Machbarkeit großindustrieller Erneuerbarer Energie.

“Erfolg heißt, von Fehlschlag zu Fehlschlag zu gehen, ohne die Begeisterung zu verlieren.” Dieser Spruch von Winston Churchill könnte auf die grünen Parteigänger der Erneuerbaren Energierevolution gemünzt sein, einer Revolution, die zeigt, wie tiefgreifend sich die politischen Rhetorik von den Zwängen der Physik und dem für die Wirtschaft notwendigen Realismus auf dem Energiesektor abgekoppelt hat.

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Die Erde selbst sagt uns, dass nichts Besorgniserregendes bei einer Verdoppelung oder sogar Vervierfachung des atmosphärischen CO2-Gehaltes zu erwarten ist

8. Juni 2011 Pat Frank 75

Die Leser mögen sich an Pat Franks exzellenten Essay zur Ungenauigkeit in den Temperaturaufzeichnungen erinnern. (hier) Er schrieb mir eine e-mail mit Hinweis auf diesen neuen Essay, den er auf Air Vent gepostet hat, und schlug mir vor, es auf WUWT zu bringen. Lesen Sie hier die deutsche Übersetzung dieses wieder einmal hoch interessanten Beitrags! Zunächst folgt eine Zusammenfassung des Beitrags von Prof. Carl Otto Weiss (ehem. „Direktor und Professor an der PTB Brauscnhweig“).

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Die Wahrheit über die Treibhausgase: Die dubiose Wissenschaft der Klimakreuzfahrer

7. Juni 2011 William Happer 11

„Die Absicht des Autors auf den folgenden Seiten ist es, die bemerkenswertesten Beispiele jener moralischen Seuchen zu sammeln, die mal aus diesem, mal aus jenem Grunde ausbrechen. Und ich wollte zeigen, wie leicht es ist, die Massen in die Irre zu führen, wie nachahmend und gesellig die Menschen sind, selbst in ihrer Verblendung und in ihren Verbrechen“, schrieb Charles Mackay im Vorwort zur ersten Ausgabe seines Werkes Extraordinary Popular Delusions and the Madness of Crowds [etwa: Außerordentliche populäre Täuschungen und die Verrücktheit der Massen). Ich möchte eine vorübergehende moralische Seuche diskutieren: nämlich die Ansicht, dass die zunehmende Konzentration von Treibhausgasen in der Atmosphäre, vor allem Kohlendioxid, katastrophale Konsequenzen für die Menschheit und den Planeten haben wird. Der „Klimakreuzzug“ wird durch echte Gläubige, Opportunisten, Zyniker, geldhungrige Regierungen und Manipulatoren aller Art – selbst Kinderkreuzzüge – alle basierend auf umstrittener Wissenschaft und dubiosen Behauptungen geführt.

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Wann wird die Wissenschaft endlich die globale Abkühlung Ernst nehmen?

6. Juni 2011 Fred Dardick 52

Sehr wahrscheinlich taumelt die Erde innerhalb der nächsten 10 bis 30 Jahre einer neuen Kleinen Eiszeit entgegen, möglicherweise auch schneller, und Sie würden davon nichts durch das Anschalten des Fernsehers erfahren. Ein verhängnisvolles Ereignis, das zu weit verbreiteten Ernteausfällen und Hungersnöten für Millionen führen kann, wird von Klimawissenschaftlern und den Main-Stream-Medien vertuscht, weil es nicht in die politisch korrekte Landschaft passt, der zufolge die Menschen für eine außer Kontrolle geratende Erwärmung verantwortlich sind.

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