Der UNO-Schwindel mit den Klimaflüchtlingen!

Offizielle UN-Müllwissenschaft: Vor fünf Jahren veröffentlichten die UN eine Vorhersage, dass im Jahre 2010 etwa 50 Millionen Menschen vor [den Auswirkungen] des Klimawandels flüchten würden (steigender Meeresspiegel, Mega-Hurrikane, usw.) In Wirklichkeit ist keine einzige Insel untergegangen und die dortige Bevölkerung wächst rasant.


Es wurde gesagt, wenn man eine Vorhersage macht und ein Datum angibt, nenne man nie das Ausmaß, und wenn man das Ausmaß nennt, gebe man nie ein Datum an. Dann kann man immer behaupten, dass man recht hat, selbst wenn man falsch lag. Und dies ist noch nicht geschehen.

Das Umweltprogramm der UN UNEP hat 2005 einen Fehler gemacht, als es eine Karte mit den Gebieten erstellt hat, die von den Auswirkungen der Klimaänderung betroffen sein würden. Aus diesen Gebieten würden 50 Millionen „Klimaflüchtlinge“ vertrieben werden, wegen steigenden Meeresspiegels, häufigerer und stärkerer Hurrikane, Ernteausfällen usw.

Dem Blogger Gavin Atkins zufolge, der die vergessenen Prognosen des Untergangs wieder ans Tageslicht befördert hat, gab es in einigen dieser Gebiete Volkszählungen, und wenn sie überhaupt irgendwelche Probleme haben, dann durch das rapide und fortgesetzte Bevölkerungswachstum. Falls irgendjemand diese Gefahrenzone verlassen sollte, dann nur deswegen, weil sie überbevölkert sind.

Zum Beispiel ergab der jüngste Zensus auf den Solomon Islands bei Australien, dass die dortige Bevölkerung während des letzten Jahrzehnts um 100 009 auf über eine halbe Million gestiegen war. Auf den Seychellen im Indischen Ozean gab es einen Bevölkerungszuwachs von 81 755 Menschen im Jahre 2002 auf heute 88 311.

Auf den Bahamas, dem bevorzugten Ferienort für jene reichen Kapitalisten, die die Erde ausplündern, wuchs die Bevölkerung um über 50 000. Die sechs am schnellsten wachsenden Städte in China liegen inmitten einer der von der UNEP genannten Gefahrenzonen, ebenso wie viele Küstenstädte in den USA. Nach letzten Berichten gab es keine Massenflucht Richtung Inland. Offensichtlich haben diese gefährdeten Menschen das Ganze nicht verstanden.

Im Jahre 2005 berichtete die britische Zeitung “The Guardian” über eine Prognose von Janos Bogardi vom Institute for Environment and Human Security an der United Nations University in Bonn. Er sprach von „der wohlbegründeten Furcht, dass die Anzahl der Menschen, die vor unerträglichen Umweltbedingungen fliehen werden, exponentiell wachsen könnte, wenn sich die Auswirkungen des Klimawandels in der Welt zeigen werden“. Wohlbegründet?

In dem Artikel hieß es weiter, dass Neuseeland zugestimmt habe, die 11 600 Einwohner des tief liegenden Inselstaates Tuvalu im Pazifik aufzunehmen, falls der steigende Meeresspiegel diese Inseln überfluten würde. Jüngsten Berichten zufolge geht es Tuvalu immer noch sehr gut, und es liegt über Wasser.

Apokalyptische Vorhersagen von Alarmisten der Klimaänderung sind völlig aus der Luft gegriffen, sagt der schwedische Geologe und Physiker Nils Axel Mörner, früher Vorsitzender der Internationalen Kommission zur Änderung des Meeresspiegels. Wohl gibt es einige Fluktuationen in beide Richtungen, aber im Ganzen „ist der Meeresspiegel nicht gestiegen“, sagt er. „Er ist seit 50 Jahren nicht gestiegen“. Sollte es irgendeinen Anstieg in diesem Jahrhundert geben, wird er „nicht größer als 10 cm ausfallen, mit einer Fehlergrenze von ±10 cm“.

Update 17.4.11

Einige Leser glauben es handele sich um einen Zahlendreher. Das kann vorkommen, ist es aber hier nicht. Die offzielle Website ist inzwischen entfernt worden, aber in Coogle Cache findet man sie noch und zwar hier. Dort fehlt nur die o.a. Karte mit den kurzfristig gefährdeten Ländern. Wir bringen dazu in Kürze mehr. 

Link: http://www.investors.com/NewsAndAnalysis/Article.aspx?id=569069&p=1

Übersetzt von Chris Frey für EIKE

Wird fortgesetzt. Man lese vorab weitere Details dazu hier

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15 Kommentare

  1. *Dort fehlt nur die o.a. Karte mit den kurzfristig gefährdeten Ländern*
    NEIN, die fehlt nicht. Einfach mal auf die leere Karte klicken! 😉

  2. Sehr geehrter Herr Fischer,

    das ist in der Klimadiskussion aber nichts neues. Es gibt inzwischen auch eine neue Prognose der UN. Die sagt 50 Millionen Klimaflüchtlinge bis 2020 voraus.

    Hier eine Seite mit vielfältigen Quellenangaben.
    http://tinyurl.com/6clc8bc

    Nebenbei ist die UN-Organisation die mit dieser Prognose Politik gemacht hat ja auch nicht irgendwer. Es ist die Dachorganisation des IPCC.

  3. Dass der Spiegel das schreibt hat ganz offensichtlich mit dem Wunsch der Redaktion nach der „Energiewende“ zu tun – nun, da man so für die segensreichen Erneuerbaren als tatsächliche Alternative die Werbetrommel gerührt hat, muss man beim CO2 und Klimawandel ja zurückrudern 🙂

  4. Ah, der SPIEGEL-Artikel (verlinkt in #9) klärt die Sache. Kein Zahlendreher, sondern unkritische Wiedergabe einer Position eines wissenschaftlichen Außenseiters.

    Ich empfehle deshalb immer, dem Mainstream sein Hauptaugenmerk zu schenken. Der AR4 bietet eine exzellente Zusammenfassung ohne solche Kuriositäten.

  5. Herr Krishna Gans . tolle Idee mit den Hüpfburgen solltem an hier bei uns im Rheinland für den Karneval (Umzüge)im Auge behalten und das Double der Kanzlerin u.a. hüpfen lassen…
    aber vielleicht ist der Spuk bis dahin schon vorbei ? – Herr Fischer – ich habe nicht gesagt, dass Sie ein Lügner sind, weil ich Ihre Körpergröße nicht kenne…und ob Sie in sich zusammenfallen kann ich auch nicht beurteilen.

    Erich Richter

  6. Bis 2010?? Gemeint war wohl 2100, sieht nach einem Zahlendreher aus.

    Habe versucht, eine UNO-Quelle zu finden, die 2010 nennt, habe aber nichts entdeckt. Der Link zur Karte existiert nicht mehr, man scheint den Fehler bemerkt zu haben. Vielleicht wird ja ein anderer fündig.

  7. Zum Meeresspiegel gab es hier

    http://tinyurl.com/64s97fr

    und hier

    http://tinyurl.com/3uk3ehr

    schon nette Meldungen. Die Daten der Universität von Colorado wurden seit September 2010 nicht aktualisiert. Hide the Decline?

    @#2: Franz Oebel,

    Hallo Herr Oebel,

    ja, die grüne Sahelzone ist der Fluch der globalen Erwärmung. Auch im MWP war die Sahel Zone grün. Und in der Zeit, als noch die neue Eiszeit befürchtet wurde, gab es dort die Hungersnot.

    Falls die die Temperaturen, wie die Meeresspiegeldaten andeuten, wieder zurück gehen, dann wird es dort auch wieder mit der grünen Zeit vorbei sein.

  8. @Erich Richter #4
    Lügen haben kurze Beine, wer viel lügt, hoppelt eben auf den Arsc*backen rum ( ziemlich frei nach Matthias Beltz.)
    Das große Hüpfen müßte bald anfangen, hat schon jemand die entsprechende Burg aufgebaut ??

  9. @ richter

    Fair bleiben, Herr Richter, ein Zahlendreher kann jedem mal passieren und ist sogar EIKE selbst im letzten Beitrag „Wissenschaftler: Erwärmung…“ passiert (siehe Kommentar #1).
    Ist jeder, der irrt, für Sie ein Lügner?

    PS:
    Die Aussage zu Flüchtlingen bis 2010 finden Sie im IPCC-AR4 definitiv nicht.

  10. Ich denke in diesen Kreisen steht einigen sog. Wissenschaftlern(Politikern) bald das „Wasser bis zum Hals“ weil „Lügen“ so kurze Beine haben.
    Das sieht man bei der Kanzlerin bereits sehr deutlich…die immer mehr in sich zusammen fällt.

    Erich Richter

  11. Wer denkt hierbei nicht an das °Waldsterben“? Eigentlich dürfte in unserem Schwarzwald ja seit Jahren kein Baum mehr stehen. Hier wohnend, kann man beobachten, mit welcher Kraft z.B. Windbrüche durch Nachwuchs ausgefüllt werden, und die Waldfläche Deutschlands wächst ja bekanntermaßen. Wann nimmt man endlich wieder Fakten zur Kenntnis, ehe die Phantom-Diskussionen den letzten politisch Interessierten in die Resignation treiben?

  12. Nur Geduld! Vieleicht beruht die Aussage auch auf einem Zahlendreher wie die Gletscherschmelze. Was dann im Jahr 2500 ist, wissen manche Leute ja jetzt schon genau.
    Übtigens schrieb mir ein Bekannter, der seit Jahren schon dort lebt, die Sahel Zone sei grüner und fruchtbarer geworden. Wenn das der Schrecken der Klimakatastphe ist…!

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