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Bestrahlung? Verstrahlung? Erhöhte Radioaktivität? Fakten zur Strahlung aus nuklearmedizinischer Sicht.

30. April 2011 Dr.dr. Roland Rödel 79

Seit der Fukushima Havarie – ausgelöst durch den schwersten Tsunami seit Menschengedenken, als Folge eines sehr heftigen Erdbebebens der Stärke 9- wird in Deutschland über die Folgen der radioaktiven Strahlung berichtet. Oft in ängstlicher, fast immer aber in angstmachender Art und Weise. Das Mitglied der Ethikkommission Eberhard Umbach, Präsident des Karlsruher Instituts für Technologie, „kritisierte die deutsche „Nabelschau“ in der Energiepolitik als völlig unangemessen. Von den etwa 53.000 Artikeln, die nach dem Fukushima-Unglück in Europa veröffentlicht wurden, seien mehr als 80 Prozent in Deutschland erschienen.“ (Quelle: http://tinyurl.com/3zdhmt4). Um mehr Sachlichkeit in die Debatte zu bringen erläutert der Physiker und Nuklearmediziner Dr. med Dr. rer. nat Rödel unseren Lesern die Zusammenhänge.

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Der Schwindel mit der Nachhaltigen Entwicklung

29. April 2011 S. Fred Singer 12

„Nachhaltige Entwicklung” („Sustainable Development“ SD) ist im Grunde ein Slogan ohne eine bestimmte Bedeutung. In Verbindung mit dem Earth Day (22. April, Karfreitag), ist es ein Ausdruck, der Dinge wie saubere Luft und grüne Energie maskiert. Und er gaukelt uns eine makellose, idyllische Existenz für uns und unsere Nachkommen vor – für immer. Aber in Wirklichkeit ist er zu einem ungemein nützlichen Begriff für viele Gruppen geworden, die den Slogan verwenden, um ihre eigene spezielle Agenda voranzutreiben, was für eine auch immer.

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Ein Reisebericht aus Fukushima:“Falls die Japaner nicht lügen, dann hat bisher niemand 250 Milli-Sievert erreicht!

28. April 2011 Dr. Andreas Kronenberg 100

Der Reisebericht vom 24.4.2011 von Dr. Andreas Kronenberg, der im Auftrag der Internationalen Atomenergiebehörde, IAEA (International Atomic Energy)im Krisengebiet in Japan war:
Ich komme gerade von einem nachmittäglichen Spaziergang durch Fukushima City zurück, eine Stadt die aus dem völlig falschen Grund zu weltweiter Bekanntheit gekommen ist. Es ist eigentlich eine junge Stadt, wunderschön umgeben von Bergen. Ich sehe die jungen Menschen auf den Strassen, sie erinnern mich an Tokio oder Osaka. Das Leben ist normal: die Burschen flirten, die Mädels tratschen. Man trifft sich um auszugehen, oder in den Parks Sport zu treiben oder einfach nur die Kirschblüte zu fotografieren.

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Was die Grünen wirklich glauben

25. April 2011 Alan Caruba 36

Der sog. „Earth Day” wurde 1970 eingeführt, und Millionen Amerikaner und andere Menschen auf der ganzen Welt wurden seitdem konstant einer Gehirnwäsche unterzogen, um den Eindruck festzuschreiben, dass es bei der Umweltbewegung darum geht, die Erde zu schützen. Aber wenn die Grünen unter sich darüber sprechen, ist das eine ganz andere Geschichte und eine Angst machende dazu.

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Mobilität 2050 – Europa auf dem Weg in die Öko-Diktatur!

24. April 2011 Ulrich Rothe 16

Vor gut einem Jahr schrieb ich an gleicher Stelle über mögliche Antriebstechniken der Zukunft. Dabei ist mir vermutlich ein schwerer Denkfehler unterlaufen, ging ich doch davon aus, dass letztlich der Markt über die besten Konzepte entscheiden würde. Aber dazu wird es wohl nicht kommen. Das Europäische Parlament (EP) hat nämlich beschlossen, den Markt abzuschaffen und die zentrale Planwirtschaft (wieder) einzuführen.

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Klimamüdigkeit lässt die globale Erwärmung in der Kälte stehen – Dr. Benny Peiser über die abnehmende Sorge vor der globalen Erwärmung in Öffentlichkeit, Politik und Medien

23. April 2011 Dr. Benny Peiser 7

Die Hysterie der globalen Erwärmung ist wirklich und wahrhaftig vorbei! Woher wissen wir das? Weil alle relevanten Indikatoren – Wahlen, Nachrichten, Kehrtwenden in der Politik und ein deutlich werdendes fehlendes Interesse bei Politikern – auf eine steile und sich vertiefende Abnahme der Sorge vor dem Klimawandel deutet.

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Selber machen – die jüngsten ungeglätteten Daten über den globalen Meeresspiegel von JASON* zeigen einen scharfen Knick nach unten und einen leicht sinkenden Trend

22. April 2011 Anthony Watts 79

Einer der großen Vorteile von WUWT besteht darin, dass diese Seite Kommentatoren aus vielen Wissensbereichen anlockt, die oftmals viel mehr zur Sache beitragen als das, was wir von Quellen unserer Regierung hören. Ich habe mich hier (1) darüber beklagt, dass es von der University of Colorado keine Updates zum globalen Meeresspiegel gibt, und als ich auf meine e-mails keine Antwort bekam, habe ich mich entschlossen, einen meiner seltenen Telefonanrufe zu tätigen und mich nach dem Grund zu erkundigen hier². Ich bekam von Dr. R. Steven Nerem die folgende Antwort:

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Prognoseleistung von Klimamodellen auf dem Prüfstand: Mehr als die Hälfte der Erde hält sich nicht an die Vorhersagen

21. April 2011 Frank Bosse 0

Von Frank Bosse
Nahezu alle Klimaprojektionen für die Zukunft werden von Modellen angeleitet. Die momentan aktuellen sind im CMIP5-Esemble enthalten, sie wurden extra für den 5. Sachstandsbericht des IPCC im Jahre 2013 erschaffen. Es sind beinahe  40 von verschiedenen Instituten erschaffene globale Zirkulationsmodelle (GCM) beteiligt. Sehr häufig wird ihr mittlerer Verlauf ( das „Ensemblemean“) benutzt um beispielsweise die Entwicklung der Temperaturen global bis ins Jahr 2100 einzuschätzen. Dabei berücksichtigt man Szenarien (RCP) für die weitere Entwicklung der Konzentration von Treibhausgasen.

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