Wissenschaft Klima Politik – Wohin ändert sich das Klima?

Nach mehreren Veröffentlichungen zum Thema Klima zum Verhältnis zwischen Politik und Klima, die in den Jahren 1998 bis 2006 erschienen, legte Herr Dr. rer. nat. Heinrich Röck Ende 2010 eine neue Arbeit vor, die sich – ausgehend von neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen – wiederum der Frage widmete, wie sich und wodurch sich das Klima auf der Erde entwickelte und entwickeln könnte. Dabei setzte er sich intensiv mit der Frage auseinander, ob der Mensch durch die Emission von Kohlendioxid und anderen Gasen, die Klimaentwicklung wesentlich beeinflussen kann oder nicht. Insbesondere setzte er sich kritisch mit den Auffassungen des IPCC auseinander.


In der Zusammenfassung seiner Broschüre schreibt der Autor:    

„Klima ist das statistische Konstrukt über 30 Jahre Wetter. Klimawandel, schnell und langsam, war immer. Was ist die Normalität des Klimas? Klimaschutz ist eine Illusion. Extreme Wetterereignisse haben seit 1850 nicht zugenommen. Die Globaltemperatur hat sich seitdem schubweise um 0,8 ± 0,2 °C erhöht. Die CO2-Konzentration in der Atmosphäre nahm kontinuierlich von 290 auf 385 ppm zu.

Die Antriebe des Klimas sind Sonne, kosmische Strahlung, Aerosole, Wolken, Albedo, infrarotaktive Gase wie H2O, CO2, CH4, O3, N2O (Treibhausgase), Zyklen über 10 bis 10.000 Jahre, u.a.m.. Die etablierte Klimatologie benennt die anthropogenen CO2- und CH4-Emissionen seit der Industrialisierung (seit 1850) als die wesentliche Ursache des Anstiegs der Globaltemperatur; Kritiker erkennen die Sonne als wesentlichen Faktor.

Der anthropogene Treibhauseffekt ist nicht messbar. Seine vermutbaren Wirkungen werden mit Hypothesen berechnet und in numerische Modelle des Klimas als Antrieb eingebaut. Die Modelle des chaotischen Wetters bzw. Klimas sind Hypothesen ihrer Schöpfer über das Funktionieren des Wetters/Klimas, geeignet für Experimente am Computer, ungeeignet für Vorhersagen des realen Klimas.

Wie seit Jahrtausenden muss die Menschheit sich an den Klimawandel anpassen. Wenn es nachgewiesene menschliche Ursachen gäbe, dann wären deren Wirkungen zu verringern oder zu vermeiden.

Wissenschaft ist das falsche Werkzeug zur Lösung politischer Dispute.“

Heinrich Röck

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3 Kommentare

  1. Das Wetter/Klima macht mal wieder was es will, aber nicht das, was die sog. „AGW’ler“ vorhersagen.

    „Ostsee friert immer weiter zu“
    „Das hat es seit Mitte der 1980er Jahre nicht mehr gegeben: Von 450.000 Quadratkilometern sind zum Ende dieser Woche 300.000 Quadratkilometer Ostsee zugefroren. Mancherorts türmen sich bizarre Eisberge auf.“

    Quelle: http://tinyurl.com/5uumf95

  2. „In der Zusammenfassung seiner Broschüre schreibt der Autor:

    „Klima ist das statistische Konstrukt über 30 Jahre Wetter“.“

    Wer damit anfängt, hat schon verloren. Eine vollkommen absurde Formulierung. Dazu kommen noch „Treibhausgase“ und „Treibhauseffekt“.

    Sogar Hauptschüler wissen, dass es im Gewächshaus nicht wegen irgendwelchen Gase wärmer ist, als draußen, sondern weil dort die warme Luft nicht entweichen kann. Die Idee vom „Treibhauseffekt“ der „Treibhausgase“ ist ein Irrglaube, der schon vor 100 Jahren widerlegt wurde.

  3. Eine exzellente gelungene Zusammenfassung des heutigen Wissensstandes. Meine Empfehlung, Kopien an den Umweltminister, die selbsternannten Klimaexperten am PIK und an eine Mehrzahl roter, schwarzer und grüner Politiker zur genüsslichen abendlichen Lekture bei einem Glas Rotwein zu senden. Das Risiko besteht leider nur darin, dass die Damen und Herren den Artikel vermutlich nur quer lesen und weiterhin ihrem CO2 Aberglauben huldigen. Da muss dann doch erst eine kleine Eiszeit kommen, die dann über Modellrechnungen in Potsdam, Kiel oder sonstwo über den erhöhten CO2 Gehalt der Atmosphäre den Menschen angelastet wird.

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