Björn Lomborg: “Grüne Jobs” könnten sich als Bumerang erweisen !

Grüne Technologien und die damit verbundenen Arbeitsplätze sind seit einiger Zeit in aller Munde. Und zunehmend hört man Politiker argumentieren, es entstünde trotz der damit verbundenen hohen Kosten insgesamt ein ökonomischer Nutzen durch den Einsatz alternativer Energien, vor allem weil dadurch sogenannte “Grüne Jobs” entstehen würden.
Um zu untersuchen ob diese Versprechen eingehalten werden hat Björn Lomborg, Leiter des Copenhagen Consensus Center eine Studie bei Gürcan Gülen, einem leitenden Energieanalysten beim Center for Energy Economics an der Universität von Texas, in Auftrag gegeben. Ziel war, den Stand der Wissenschaft bei der Definition, der Messung von Erfolgen und den Vorhersagen zur Erschaffung neuer “Grüner Jobs” zu erfassen.

Keine ökonomischen Vorteile

Dr. Gülen fand in seiner Untersuchung, dass es keine Grundlage gibt,  die Erschaffung neuer Jobs als “einen weiteren Vorteil” von gut gemeinter grüner Politik zu verteidigen. Tatsächlich ist es so, dass die Zahl der Arbeitsplätze die durch grüne Politik vernichtet werden zumindest gleich groß ist wie die Zahl der neuen Arbeitsplätze die dadurch erschaffen werden.

Ein weiteres Ergebnis war, dass in einigen Untersuchungen in denen die Vorteile der neu geschaffenen Arbeitsplätze herausgestellt werden sollten, keine Unterscheidung vorgenommen wurde zwischen befristeten Aufträgen (wie etwa dem Bau von Windturbinen) und den langfristig erzeugten Arbeitsplätzen (wie etwa dem Betrieb und der Wartung der Windräder). Manche der untersuchten Studien gingen so weit, ohne weitere  Begründung einfach anzunehmen, dass diese neuen Arbeitsplätze pauschal zu einer besseren Bezahlung führen würden, als  solche in der konventionellen Energieerzeugung.

Schwammige Definition von “grünen Arbeitsplätzen”

In anderen Fällen war die Definition der “grünen Arbeitsplätze” so schwammig, dass sie für eine vernünftige Einordnung völlig untauglich war. Falls etwa ein Beauftragter für Nachhaltigkeit seine Anstellung bei einer Zementfabrik kündigte und stattdessen für eine Firma arbeitete, die ihr Geld mit erneuerbaren Energien verdient, wurde das von einigen Studien als die Schaffung eines “neuen” Arbeitsplatzes angesehen.

Auch beruhten viele Abschätzungen über die Neuerschaffung von grünen Jobs auf Annahmen zur Produktion von “grüner Energie”, welche belastbare seriöse Schätzungen bei weitem übertrafen.

Höhere Kosten kaum beachtet

Ein weiterer Punkt der in vielen Studien zu den “Erneuerbaren Energien” ebenfalls kaum Beachtung fand, waren die höheren Kosten für die Erschaffung von Arbeitsplätzen und die Verluste von Jobs in anderen Bereichen durch die Umsetzung grüner Politik. So führen steigende Kosten für Elektrizität, Heizenergie und Kraftstoffe zu steigenden Produktionskosten und reduzieren die Zahl der konventionellen Arbeitsplätze. Diese Effekte führen insgesamt betrachtet sogar zu einer Reduzierung des verfügbaren Einkommens.

Sobald man diese Effekte mit in Betracht zieht stellt sich heraus, dass die angeblich neu geschaffenen Stellen durch grüne Energien zumindest ebenso viele “alte Jobs” vernichten. Einige ökonomische Modelle zeigen sogar insgesamt einen Rückgang der Beschäftigung. Das bedeutet also, dass trotz des erheblichen finanziellen Aufwandes für die Anstrengungen der Regierungen zur Erschaffung von grünen Jobs insgesamt die Zahl der Arbeitsplätze sogar verringert wird.

Oft ließe sich das Geld sinnvoller einsetzen

Wenn man noch in Betracht zieht, dass es andere Bereiche gibt in denen die gleichen Summen zu mehr Stellen führen, als ein Beispiel wird der Gesundheitssektor genannt, stehen die “umweltfreundlichen Arbeitsplätze” in einem noch schlechteren Licht da.

Auch weitere Behauptungen darüber, was die grünen Jobs alles für unsere Gesellschaft leisten können, wie etwa eine erhöhte Produktivität, ein höheres verfügbares Einkommen und verringerte betriebliche Aufwendungen, wurden genauer unter die Lupe genommen. Und auch hier kam Dr. Gülen zu dem Ergebnis, dass solche Aussagen “keine beweisbare Grundlage haben und völlig inkonsistent mit den Realitäten der grünen Energien und der Energiemärkte” sind.

Insgesamt lässt sich aus der Studie folgern: Sogenannte Grüne Jobs sind vor allem teuer, für die Zahl der Arbeitsplätze zumindest nutzlos und im Gesamtergebnis wahrscheinlich sogar kontraproduktiv.

Quellen und weiterführende Links:

Die komplette Studie (PDF) – Defining, Measuring and Predicting Green Jobs

Reuters – “Green” job creation risks backfiring

Copenhagen Consensus Center – Economic Analysis of the Promise of ‘Green Jobs’

Richard Tol – The Costs and Benefits of EU Climate Policy for 2020

Copenhagen Consensus Center und Buchautor. Auf deutsch erhältlich sind von ihm Apocalypse No!, eine faktenreiche Abrechnung mit der Litanei der Umweltbewegung und Cool it!: Warum wir trotz Klimawandels einen kühlen Kopf bewahren sollten.

Man sehe auch hier: Die Staganaro Studie zur Jobvernichtung durch "grüne Jobs" in Italien, bzw. hier die Calzada Studie zur Jobvernichtung durch "grüne Jobs" in Spanien.

Von Rudolf Kipp EIKE; Der Beitrag erschien zuerst auf Science Sceptical 

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17 Kommentare

  1. #16

    Ich meinte gar nichts. Frau Krista Sager sprach von Stromspeicherung im Kühlhaus. Im Gegensatz zu Ihnen zitiere ich korrekt, nämlich Frau Sager.

    mfg

    Thomas Heinzow

  2. #13: Thomas Heinzow sagt:

    „Um sich ein Urteil erlauben zu können, reicht Hauptschulphysik (nach Lehrplan).“ Wenn man es trotzdem nicht kann, sollte man die Finger von Goggle, Wikipedia und der Reply-Taste lassen.“

    Sehr geehrter Herr Heinzow,

    warum machen Sie sich so lustig über die Stromspeicherung im Kühlhaus?

    Könnte man sich ebenso lustig machen über den Begriff Stromspeicherung an sich?

    Vielleicht meinten Sie Energiespeicherung und haben Stromspeicherung geschrieben.
    Der „Unterschied“ müsste doch in der Hauptschulphysik gelehrt werden.

    Wikipedia hätte…….

    MfG
    Paul Gogo

  3. #14
    Sehr geehrter Herr Richter,

    das: „Mit Schul-bzw. Lehrmeistermentlitäten werden wir kaum einen „Blumentopf“ gewinnen können“ gehört in die Nullsätze der Kategorie „der Klügere gibt nach“.
    Konsequenz bei Befolgung dieser Nullsätze ist, daß dann die Dummen die regieren.

    Im Falle der naturwissenschaftlich und technisch dummen Christa Sager war das ja bereits der Fall.

    mfg

    Thomas Heinzow

  4. Sehr geehrter Herr Heinzow, mir wird allmählich immer klarer, warum wir uns letztlich immer nur im Kreis drehen. Mit Schul-bzw. Lehrmeistermentlitäten werden wir kaum einen „Blumentopf“ gewinnen können – aber vielleicht will man das ja auch alles in Wirklichkeit nicht ?
    Es tut mir leid, dass ich Sie auf diese Weise angesprochen haben – es kommt nicht wieder vor !

    Erich Richter (Unwissender)

  5. @ #8

    Sehr geehrter Herr Langer,

    „Herr Richter hat doch selbst gesagt:
    „Wie gesagt ich bin kein Wissenschaftler und kann mir über den Stand dieser Entwicklung kein Urteil erlauben…“
    Dann versucht es einfach zu erklären und schlagt nicht verbal auf ihn ein!“

    Um sich ein Urteil erlauben zu können, reicht Hauptschulphysik (nach Lehrplan). Wenn man es trotzdem nicht kann, sollte man die Finger von Goggle, Wikipedia und der Reply-Taste lassen.

    Dann gibt es auch keine Fragen hinsichtlich dessen, was im Duckschen Geldspeicher, der Speicherstadt und nem Kühlhaus gespeichert wird. Hätte ja auch noch „Kälte“ dazu schreiben können, um das noch etwas schwieriger zu gestalten.

  6. @ Richter

    Sehr geehrter Herr Richter,

    ich habe sehr wohl gelesen, daß Sie Google als Quelle bemüht haben. Und genau deswegen habe ich Ihnen geschrieben. Können Sie sich nicht denken, warum?

    Google, Wikipedia oder sonst ein Lexikon können Allgemeinbildung nicht ersetzen. Wenn die Allgemeinbildung nicht ausreicht, um einen Sachverhalt oder Quellen zu beurteilen, sollte man die Finger von der Reply-Taste des Computers lassen. Die Wikipedia- und Google-Gebildeten nerven immer mehr mit ihrem „Dünnschiet“, wie man an der Küste hier sagt.

    Um meine drei Fragen beantworten zu können, reichen Hauptschulphysikkenntnisse, jedenfalls nach Lehrplan.

  7. Sehr geehrter Herr Heinzow…warum so heftig ?
    Habe doch so etwas gar nicht behauptet, sondern nur auf Google hingewiesen, wo hierüber so einiges veröffentlicht wurde. Sie wissen genau, dass ich auf der richtigen Seite stehe aber Sie schlagen auch manchmal an „anderer“ Stelle recht kräftig zu. Ich bin wirklich nicht empfindlich, aber richtig durchlesen sollte Sie eine Zuschrift schon !

    Erich Richter

  8. Liebe Leser

    Vielleicht mal eine technisch-wissenschaftliche Anmerkung zu dem folgenden Satz:

    „Christa Sager, MdB, der Grünen wollte mir erzählen – das ist kein Witz – daß man in Kühlhäusern Strom speichern könne.“

    Ein Witzbold hat einmal in einer ähnlichen Sache gesagt, „ nicht ganz richtig, aber falsch“

    Daher mal in die Aussage etwas wissenschaftlichen Grund gebracht.

    Stellen Sie sich vor, Sie haben Zeiten, wo sie billigen Strom bekommen, können ihn aber zu dieser Zeit nicht nutzbringend verwenden, weil sie keine Abnehmer haben.

    Stellen Sie sich weiterhin vor, zu einer anderen Zeit haben Sie einen sehr großen Strombedarf, in dieser Zeit ist aber der Strombezug teuer.
    Es liegt also nahe, in jener Zeit in der Strom billig ist, diesen zu speichern, um die Energie aus diesem Speicher dann wieder abzurufen, wenn der Bedarf groß ist.
    Das hört sich einfach an, ist aber in der Technik sehr schwierig und nur in Spezialfällen machbar.

    Etwas Ähnliches wird z.B. in der Klimatechnik gemacht. Große Gebäude insbesondere mit vielen Glasfassaden haben am Tag einen großen Kühlbedarf. Übrigens nicht nur in den Sommermonaten, sondern fast das ganze Jahr über, weil die so genannten inneren Lasten immer mehr zugenommen haben.
    Diese Gebäude haben also einen hohen Strombedarf während des Tages, weil die Wärmelasten abgeführt werden müssen, dort ist der Strom aber auch teuer.
    Es werden deshalb so genannte Eisspeicher eingesetzt.
    Das sind große Wasserspeicher, die unter Ausnutzung des günstigeren Nachtstroms über Nacht gefroren werden, also den billigeren Nachtstrom in Form von Eis speichern.

    Am Tage wird nun zur Abfuhr der Wärmelasten nicht mehr, oder nur noch bedingt eine teure Kältemaschine eingesetzt, sondern man holt sich das benötigte Kaltwasser über diese Eisspeichern, die dadurch langsam wieder auftauen.

    So etwas Ähnliches wird offensichtlich Frau Sager gemeint haben, aber leider ist es eben wie so häufig bei den grünen Weltrettern, mangelnde naturwissenschaftliche Ausbildung der betreffenden Leute führt dann zu falschen oder irreführenden Aussagen, wie in diesem Fall.
    Stromspeicherung in Kühlhäusern geht natürlich völlig an der Physik vorbei.

    Mit freundlichem Gruß

    Dipl. Ing.(TU) für Energie und Verfahrenstechnik
    Schneider

  9. Lieber Herr Klober, #4

    über welche Fachausbildung verfügen Sie denn bzw. verfügen Sie nicht, dass Sie das Schlagwort „FÜR EIN CO2 – FREIES xy“ wörtlich nehmen?

    Ich gebe davon aus, dass eine Biologin unabhängig von ihrer ideologischen Gesinnung oder sowas davon ausgeht, dass mit C02-frei nicht gemeint ist, dass man jedes Molekül CO2 wegschaffen will.

    Oder sind die mannigfältigen Wirkungen des CO2’s in der Natur für Sie eine so neue kongnitive Neuerwerbung, dass Ihnen nicht bekannt ist, dass dies zur Allgemeinbildung nicht nur für Biologen gehört?

  10. Leute, bleibt sachlich!

    Herr Richter hat doch selbst gesagt:
    „Wie gesagt ich bin kein Wissenschaftler und kann mir über den Stand dieser Entwicklung kein Urteil erlauben…“
    Dann versucht es einfach zu erklären und schlagt nicht verbal auf ihn ein!

    Etwas anders sehe ich das bei Frau Sager von den GRÜNEN. Auch wenn man „nur“ gelernte Lehrerin für Deutsch und Geschichte ist, bei einer Sprecherin der GRÜNEN für Wissenschaft und Forschung im Bundestag sollte man schon erwarten können, dass sie sich informiert, bevor sie sich zu einem Thema äußert! Aber das ist wohl eher ein grundlegendes Problem in der derzeitigen Politik und keineswegs auf die GRÜNEN beschränkt (obwohl es natürlich besonders peinlich ist, wenn man sich in dieser Funktion bei den GRÜNEN bei diesem Thema als ahnungslos outet).

    MfG

  11. Sehr geehrter Herr Richter,

    womit haben Sie die Zeit des schulischen Physikunterrichtes verbracht? Mit Lernen und Verstehen oder … ?

    Im Dagobertschen Gedspeicher wird was gespeichert?

    In der Speicherstadt wird was gespeichert?

    Im Kühlhaus wird was gespeichert?

    Sie können zwischen drei Begriffen frei wählen und zuordnen:

    Taler, Waren, Kälte

    Viel Spaß bei der Auflösung.

  12. Sehr geehrter Herr Richter,

    bei der Idee mit den Kühlhäusern geht es nicht darum, Strom zu speichern, wie das Frau Sager formulierte. Die Idee liegt darin, dass man das Überangebot von z.B. Windstrom bei tollem Wind nutzt, um das Kühlhaus unter die notwendige Temperatur abzukühlen und um dann bei Windstille den Stromverbrauch reduzieren zu können und so weniger Grundlaststrom zu verbrauchen.
    Der Grundgedanke ist, dass man mit solchen und ähnlichen Steuerungen (wie z.B. Wäsche waschen nur dann, wenn Wind weht) eines Tages auch ohne funktionierende Stromspeicher zu einer annähernd 100-prozentigen Versorgung mit EEG kommen kann – bei den zu betrachtenden Größenordnungen eine eher alberne Vorstellung. (Weniger albern sind dann aber die zu erwartenden regelmäßigen Stromausfälle.)

    MfG

  13. zu #2

    Das ist auch kein Witz!

    Die BUND-Landesvorsitzende von Baden-Würtemberg Dr.Brigitte Dahlbender – eine studierte Biologin!!!! – sagte auf den Naturschutztagen in Radolfzell am 3.1.2010 gegenüber dem SWR-Fernsehen folgendes:

    „Das Land ist im Moment auf der Versagerlinie. Wir fordern vom Land weitreichendes Handeln, dazu gehört für uns ein Klimaschutzgesetz, das CO2 als Schademission anerkennt und wir fordern den rigorosen Ausbau der erneuerbaren Energien sowie das Schaffen dezentraler Strukturen ( jetzt kommt der Hammer !!! ) FÜR EIN CO2 – FREIES BADEN – WÜRTTEMBERG.“

    Da ist man einfach nur sprachlos. Wie konnte Frau Dahlbender ihren Abschluß in Biologie ohne das rudimentärste Grundwissen über die Rolle des CO2 machen???

    zu #3

    Ich habe mir die Infos über „stromspeichernde“ Kühlhäuser angesehen, konnte aber nirgends entdecken , wie denn der angeblich gespeicherte Strom wieder in Elektrizität umgewandelt werden soll. Für mich sieht das nur aus wie die Ausnützung von Strom in der Niederlastzeit analog zur Speicherheizung.

  14. Zu #2 Thomas Heinzow…
    Herr Heinzow – der Gerechtigkeit halber tut man ggf. MdB Frau Christa Sager (Grüne) bezüglich ihrer Aussage, das man in Kühlhäusern Strom speichern könne Unrecht…denn unter Google findet man unter der Rubrik: Kühlhäuser Strom speichern ein Fülle von Beiträgen…
    Wie gesagt ich bin kein Wissenschaftler und kann mir über den Stand dieser Entwicklung kein Urteil erlauben, aber das ganze ist nicht aus der Luft gegriffen. So fair sollte man schon sein…(Anmerkung: „Ich wundere mich über mich selbst !“)

    Erich Richter

  15. In den Vorlesungen zur Kostenrechnung und Finanzierung lernen BWLer den Nutzen von Investitionen zu bestimmen. In den Vorlesungen zum Controling lernt man die Portfolio-Theorie anzuwenden.

    Spätestens da wird jedem klar, daß eine Dauersubventionierung eines Produktes den Ruin der Firma bedeuten kann. Oder anders herum: Eine Maschine, die während ihrer Laufzeit nicht Investitionskosten + Betriebskosten erwirtschaftet führt zum Verlust.

    Allerdings kann man das Ideologen und Politikern nicht verklickern, weil diese selbst durch simpelste Rechnungen überfordert werden oder nicht die Größenordnungen kennen.

    Wenn man Politiker fragt, wieviele Nullen eine Billion hat, kriegt man nur dumme Antworten.

    Christa Sager, MdB, der Grünen wollte mir erzählen – das ist kein Witz – daß man in Kühlhäusern Strom speichern könne.

    Dementsprechend ist plausibel, daß dieselben Leute auch glauben mit Verlusten und Kreditaufnahme könne man Arbeitsplätze schaffen.

  16. Ja, spätestens wenn die Subventionierungen auslaufen ist der Boom vorbei und Tausende ihren Job los. Ähnlich wie bei der Kohlesubvention. Nur Markttaugliche Unternehmungen halten langfristig.

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