Pakistanflut: Neues fachbegutachtetes Papier der University of Washington über die Pakistan-Flut von 2010 – sie hatte nichts mit “Klimawandel” zu tun!

US-Außenministerin Clinton fordert von der Klimawandel-Diskussion, die Pakistan-Flut zu erklären. Außenministerin Hillary Clinton und andere Offizielle verweisen auf das katastrophale Hochwasser in Pakistan und weitere Extremwetterereignisse als Anzeichen dafür, dass der Klimawandel schlimmer wird. In einem Interview mit dem pakistanischen Fernsehsender Dawn TV sagte Frau Clinton, „dass es eine Verbindung” zwischen dem jüngsten Hochwasser, schlimmen Naturkatastrophen und dem Klimawandel gäbe.

"Man kann nicht auf eine Katastrophe verweisen und sagen, “das war von … verursacht”, denn wir verändern das Weltklima,“ sagte sie. Und weiter, dass die russischen Waldbrände ein weiteres Beispiel seien, über das Pakistan-Hochwasser hinaus. Zwar gäbe es ihrer Meinung nach keine “direkte Verbindung” zwischen den Katastrophen in Pakistan und in Russland, aber “wenn es diese Klimaveränderung gibt, welche das derzeitige Wetter beeinflusst …“, dann hielte sie die Vorhersagen von mehr Naturkatastrophen für immer zutreffender.“ 

Nun, Leute, seht Euch das mal an: Da gibt es ein neues fachbegutachtetes Papier – kommt demnächst im Bulletin der American Meteorological Society heraus – und in der Presseankündigung des Papiers wird nicht einmal das Wort “Klima” erwähnt. Einfach gesagt, ein bösartiges Sturmsystem, Bestandteil der normalen chaotischen Wetterentwicklung, war die Ursache. Nichts weiter. Jeder, der behauptet, das sei ein Teil des Klimawandels liegt ganz einfach falsch, Hillary eingeschlossen.

Das Papier wurde kürzlich auf einer Sitzung der American Meteorological Society in Seattle präsentiert.

Von Eurekalert:

Bösartiges Sturmsystem verursachte das Pakistan-Hochwasser, das Millionen obdachlos machte.

 

Dieses Foto, das lange nach den ersten Hochwasser im vergangenen Juli 2010 gemacht wurde, zeigt die deutliche Wirkung des Monsuns auf den Straßen des Distrikts Muzaffargarrh in Zentralpakistan. Mit freundlicher Genehmigung: World Vision

Die katastrophalen Hochwasser des vergangenen Sommers, die mehr als 2.000 Menschen das Leben kosteten und mehr als 20 Millionen verletzten oder obdachlos machten, sind von einem bösartigen Wettersystem verursacht worden, das hundert Meilen weiter westwärts zog als derartige Systeme es normalerweise tun, wie neuere Forschungen zeigen.

Sturmsysteme mit weitverbreitetem Dauerregen über Ostindien und Bangladesh bilden sich über dem Golf von Bengalen, am Ostteil von Indien, sagte Robert Houze, Professor für Atmosphärenwissenschaft an der University of Washington. Pakistan aber, am Arabischen Meer im Westen von Indien gelegen, ist deutlich trockener und die Stürme dort erzeugen typischerweise nur lokale schwere Regenfälle.

Die Überschwemmungen hatten im Juli begonnen und führten sogar dazu, dass schätzungsweise mehr als 20 Prozent von ganz Pakistan unter Wasser standen. Die Schäden an Bauten sind auf mehr als $4 Mrd. geschätzt worden, und die Weltgesundheitsorganisation hat geschätzt, dass bis zu 10 Millionen Menschen verschmutztes Wasser trinken mussten.

Houze und seine Kollegen haben auch die Radardaten des Tropical Rainfall Measuring Mission Satelliten ausgewertet und konnten so feststellen, dass die Regenfälle, die den Indus über seine Ufer in Pakistan treten ließen, über dem Himalaja ausgelöst worden waren, verursacht von einem Sturmsystem aus dem Golf von Bengalen, das sich Ende Juli gebildet hatte und ungewöhnlich weit nach Westen vorstieß.  Weil sich die Regenwolken innerhalb des feuchtigkeitsgesättigten Sturms aus dem Osten befanden, konnten sie außergewöhnlich viel Regen auf die öden Berghänge abladen, der wiederum in den Indus abfloss.

Die Entwicklung des Sturms trat in den Satellitendaten klar zutage, sagte Houze.

“Wir haben uns Satellitendaten von 10 Jahren angesehen und nichts dergleichen zuvor gesehen,“ sagte er, “Der Satellit kommt mehrmals täglich über dieses Gebiet, aber dieses System wurde zufälligerweise erst entdeckt, als es schon voll entwickelt war.“

Houze ist Leitautor eines Papiers, das diese Erkenntnisse zur Veröffentlichung im Bulletin of the American Meteorological Society darlegt.  Koautoren sind Kristen Rasmussen, Socorro Medina und Stacy Brodzik von der University of Washington und Ulrike Romatschke von der Universität Wien.

Houze hat über diese Erkenntnisse auch in einer Sitzung des jährlichen Treffens der  American Meteorological Society in Seattle berichtet (25. Januar).

Die Stürme waren in ein Windrichtungssystem eingebunden, das in den Satellitendaten bis zu seinem Ursprung über dem Golf von Bengalen zurückverfolgt werden kann, sagte Houze. Da man die Signatur des Sturmsystems in den Satellitendaten gefunden hat, kann man diese Information in Wettervorhersagemodelle einbringen. Damit könnten die Meteorologen in die Lage versetzt werden, Vorhersagen zu machen und rechtzeitig Warnungen herauszugeben, wenn die Bedingungen für derartige Ereignisse wieder vorliegen.

“Ich denke, das war ein seltenes Ereignis, aber man muss an so etwas denken,” sagte Houze. “Das Verständnis des Geschehens könnte zukünftig zu besserer Vorwarnung vor derartigen Katastrophen führen.“ 

Weitere Informationen bei Houze, Tel.: USA 206-543-6922 oder houze@uw.edu.

Anmerkung: Das Projekt Tropical Rainfall Measuring Mission wird gemeinsam von der NASA und der Japan Aerospace Exploration Agency durchgeführt. 

Anthony Watts

Den Originalartikel finden Sie hier

Die Übersetzung besorgte H. Jäger EIKE

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15 Kommentare

  1. Aus geologischer Sicht gibt es möglicherweise noch eine andere Erklärung:

    Durch das Bevölkerungswachstum wird immer mehr Wald gerodet, auch in höher gelegenen und steileren Bereichen. Dadurch kommt es zu Erosion des Bodens. Das erodierte Gestein wird in den schnell bewegten Wässern zerkleinert und bis in flachere, langsam fließende Flußbereiche transportiert. Dort sedimentiert das Material auf der Flußsohle und verringert den zur Verfügung stehenden Abflußquerschnitt. Beim nächsten Starkregenereignis tritt der Fluss aufgrund des verkleinerten Abflußvolumens über die Ufer und sucht sich ein neues Abflussbett. Dies kann auch in Deutschland in vielen Gebieten mit Maisanbau zur Zeit beobachtet werden. Insbesondere in den Mittelgebirgsregionen sind die Flusstäler aber eher schmal und der Bach kehrt nach Überflutungen aus den Überschwemmungsbereichen, die wohlweislich von Bebauung ausgeschlossen sind, in sein Bachbett zurück.
    Pakistan ist im Überflutungsbereich aber weiträumig relativ eben, so dass weite Bereiche mit relativ geringen Wassermengen geflutet werden. Wird dann noch berücksichtigt, dass durch das Bevölkerungswachstum immer mehr Menschen im natürlichen Überschwemmungsbereich der Flüsse leben, hat man auch ohne AGW, ohne Extremwetterlagen usw. alle Grundvoraussetzungen für Berichterstattungen über Flutkatastrophen zusammen.

    Andreas Hoemann, Dipl.-Geol.

    2. Versuch

  2. wie von Steffen Böttcher schon thematisiert,würde mich auch interessieren,was EIKE zu dem Thema Wetterkrieg zu sagen hat.

    Es ist doch klar ersichtlich,was da so vorgeht.
    Ich bin seit Jahren zur gleichen Zeit im Freien und es wird immer erschreckender.Für die Wettervorhersage brauchts keinen Wetterdienst mehr,das lässt sich mittlerweile an den Flugbewegungen ablesen.

  3. #5 H. Fischer

    „Ich dachte, wir waren uns einig, dass man ein Wetterereignis niemals auf die Ursache Klimawandel zurückführen können wird, was analog auch für den Ausschluss von Klimawandel als Ursache gilt.“

    Aber, Mensch, diese Abmachung kennt doch Hillary nicht ! Wie wär´s, wenn Sie die Dame aufklären würden ? Die Leute, das Volk, glaubt ja sonst noch was Falsches, und zwar, dass Wetter mit Klima zusammenhängt.

  4. @ Steffen Böttcher

    „Was wohl unsere „Chef-Satiriker“ wie z.B. Pispers, Priol, Schramm und Pelzig dazu aufspielen würden?!“

    Ist doch klar: „Da ist nur die FDP dran schuld!“

  5. Die Problematik des Klimawandels beschäftigt mich cca 25jahre. Die Frage warum in letzte der Zeit weltweit eine Zunahme an Intensität von den Überschwemmungen statt findet ist wie folgt zu beantworten. Schuld daran ist heutige Flugverkehr, der in der Stratosphäre Kerosin verbrennt.Dabei entsteht je zu Hälfte CO2 und Wasser. Durch dieses Wasser ist aufgrund seinen physikalischen Eingenschaften in der Lage auch unter dort herrschenden Bedingungen seine Aggregatzustände mit allen thermodynamischen Folgen zu ändern.Dadurch sinkt die Enthalpie des ansonsten trockener stratosphärischen Luft signifikant.Es bilden sich sogenannten Schleierwolken die in der Nacht zusätzlichen Treibhauseffekt verursachen. dadurch wird in verschiedener Regionen von zeitzuzeit neue Temperaturrekorde gemessen. Es gelagt dadurch auch mehr Wasserdampf in die Troposphäre.Bei einem Zusammenstoß von diesen Luftmassen kann die stratosphörische Luft in kürzeste Zeit so viel Wasserdampf aus der feuchte Luft der Troposphäre zu Kondensation bringen, daß man die Intensität des daraus folgenden Niederschlages und Windstärke multiplizieren kann.Die folgen sind bekannt. Und weil man nicht bereit ist über die Höhe der Flugbahnen zu sprechen, werden wir in diesem Jahr weitere Zerstörung durch neue Unwetterkatastrophen hinnehmen müssen.

  6. Liebe Forentinnen und Forenten,

    Zitat: „US-Außenministerin Clinton fordert von der Klimawandel-Diskussion, die Pakistan-Flut zu erklären (…)“
    Zitat: „Man kann nicht auf eine Katastrophe verweisen und sagen, “das war von … verursacht”, denn wir verändern das Weltklima, (…)“

    Da ich psycholinguistisch davon ausgehe, dass Frau Clinton mindestens _einen_ Redenberater oder -Schreiber haben dürfte, möchte ich hinweisen auf folgende mögliche „Tiefenstruktur“ des Gesagten:
    – da nun schon auf „N-TV“ (als Tochtersender des US-Staatssenders CNN) über „Kriegswaffe Wetter“ berichtet wird (…warum eigentlich?) – Sendung z.B. vom 06.02.11, 12:10-13:00, müssen „HAARP“, also die Mikrowellenstrahler, sowie „Chemtrails“, also die Flugzeuge mit dem „Abgasproblem“ wohl als doch existent akzeptiert werden…

    …und dann liest sich o.g. Aussage m.E. ziemlich hinterhältig:
    – jemand, dessen Militär das globale Wettergeschehen gegen UNO-Beschluss massiv beeinflusst („denn wir verändern das Weltklima“), wobei eben der „wir“-Bezug offen bleibt, gibt sowas also implizit „nebenbei“ und interpretativ missverständlich zu – und _verlangt_ dann dafür auch noch eine Erklärung von Dritten hierfür.
    Das liest sich wie aus dem „Handbuch der Desinformation“ der CIA oder der Argumentationsstrategie von „tyrannischen Narzissten“ gemäß der französischen Trauma- und Mobbingexpertin Hirigoyen.

    Was wohl unsere „Chef-Satiriker“ wie z.B. Pispers, Priol, Schramm und Pelzig dazu aufspielen würden?!
    Liebe Grüße!

  7. Die ZDF-Meteorologin Katja Horneffer hat am 21.08.2010 sehr anschaulich die Ursache der Pakistan-Flut erklärt:

    http://tinyurl.com/5tztauv

    Im Anschluss an Katja Horneffer im Video hat auch sogar 3SAT-„Nano“ am 18.08.2010 sehr nüchtern und ohne übertriebene CO2-Hysterie diese Flut-Ursachen erklärt.

    Das ZDF kann objektive Medienberichterstattung betreiben, wenn es will.

  8. Das ist wieder etwas für einen Schriftsteller und Philosophen! Extremwetter – wäre es nicht viel extremer, wenn das Wetter KEINERLEI Extreme mehr aufweisen würde? Gab es das überhaupt irgendwann schon mal?
    Ich frag ja bloß…

    Chris Frey

  9. Norbert Fischer #5 schrieb:
    „…Und da es deutlich mehr Lungenkrebstote gibt als Extremwetterereignisse, müssen wir wohl oder übel noch eine Zeit lang warten, bis statistisch signifikante Daten zu Extremwettereignisse vorliegen.“

    Was sind denn nun aber „Extremwettereignisse“?
    Wodurch werden „normale“ von „extremen“ Ereignissen unterschieden?

    Etwa durch die Häufigkeit und die Art der Publizierung in den Massenmedien (welche ja bekanntlich alles Andere als unabhängig sind)?

    Als Techniker und als Nichtmeteorologe sehe ich da mehr als nur die eine offene Frage des Herrn Fischer.
    Woran das aber nun wieder liegen mag?

  10. Ich dachte, wir waren uns einig, dass man ein Wetterereignis niemals auf die Ursache Klimawandel zurückführen können wird, was analog auch für den Ausschluss von Klimawandel als Ursache gilt.

    Ein Beispiel, das jeder versteht:
    Man beweise, dass ein Lungenkrebstoter durch seinen Tabakkonsum an Lungenkrebs erkrankt ist und nicht zufällig wie andere Leute, die als Nichtraucher Lungenkrebs bekamen. Der Beweis im Einzelfall ist unmöglich, die einzige beleg- und messbare Aussage lautet:
    Statistisch betrachtet ist das Risiko eines Rauchers, an Lungenkrebs zu erkranken, signifikant höher als bei einem Nichtraucher.

    Und da es deutlich mehr Lungenkrebstote gibt als Extremwetterereignisse, müssen wir wohl oder übel noch eine Zeit lang warten, bis statistisch signifikante Daten zu Extremwettereignisse vorliegen.

  11. Uwe Klasen schrieb (#3):
    „…vielleicht sollten wir dies Hr. Rahmstorf mitteilen.
    Er kann dies offensichtlich nicht…“

    Da muß ich Ihnen aber leider energisch widersprechen! Der Herr Rahmsdorf kann dieses sehr wohl – die dafür notwendige Intelligenz hat er zweifellos. Er ist ja beileibe nicht dumm!
    Aber der Herr Pahmsdorf WILL das nicht.
    Und warum?
    „Qui bono“ oder auch „Folge dem Geld“…

  12. „Alles hängt mit allem zusammen“, sagte der Ex-Ministerpräsident Dr. Rüttgers aus NRW (Pulheim). Es ist schon erstaunlich wie Menschen in der Lage sind völlig unkritisch Vermutungen und Hypothese als Tatsachen zu verkaufen. Es ist unerträglich sehen zu müssen, daß nach gut 250-300 Jahren Aufklärung wir im „modernen“ Zeitalter immer noch soviel so viel (selbst gewählte gewählte) Unmündigkeit antreffen müssen. Die Schafe haben sich auch nach Tausenden von Jahren Zivilisation kaum verändert. Wie sonst können Politiker u.a. mit dem „Schmarn“ politisch Kapital schlagen? Nicht die Politiker sind so sehr das Problem, sondern vielmehr Menschen (Bürger) mit mangelnder Mündigkeit.
    Trotzdem gebe ich die Hoffnung nicht auf. Es gibt immerhin Speerspitzen der kritischen Vernunft: EIKE, NOVO, Achse des Guten, Bürger für Technik, etwas FAZ, http://www.oekoreligion.npage, klimaskeptiker.info usw.

    Ein schönes Wochenende.

    „Alles wird gut!“ 🙂

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